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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

HED - Hard Enduro Shop

Philip Platzer for Wings for Life World Run // SI202505040179 // Usage for editorial use only //

 

Neuer Rekord: 310.719 Teilnehmer:innen aus 170 Ländern sammelten am Sonntag 8,6 Millionen Euro für die Wings for Life Stiftung

In Österreich waren 74.087 registrierte Läufer:innen und Rollstuhlfahrer:innen am Start

Den globalen Sieg holte sich Jo Fukuda in Japan, Fukuoka bei den Männern (71,6 km) und Esther Pfeiffer in Deutschland, München bei den Frauen (59 km)

Zu den Österreich-Siegern kürten sich Cornelia Stöckl-Moser (50,4 km) und Andreas Vojta (68,5 km) beim Flagship Run in Wien.

Alle Ergebnisse, Bilder und ein Re-Live des Rennens gibt es unter www.wingsforlifeworldrun.com 

Als weltweit größtes Laufevent setzt der Wings for Life World Run 2025 mit Rekordbeteiligung erneut ein eindrucksvolles Zeichen für Gemeinschaft: Um Punkt 13 Uhr (MESZ) machten sich 310.719 Läufer:innen und Rollstuhlfahrer:innen aus 191 Nationen in 170 Ländern auf den Weg, um für die zu laufen, die es nicht können. Noch nie waren so viele Menschen gleichzeitig bei einem Laufevent auf der Strecke. Alleine in Österreich waren 74.087 Menschen am Start. Unter den Teilnehmer:innen gaben auch zahlreiche Sportstars wie Thomas Morgenstern, Lukas Müller, Dominic Thiem, Manuel Feller, Anna Gandler, Nico Langmann, Andreas Goldberger und Marcel Hirscher ihr Bestes für die gute Sache. Mit einer Rekordspendensumme von 8,6 Millionen Euro wurde ein weiterer wichtiger Beitrag für die Heilung von Querschnittslähmung geleistet.

„Ich bin überwältigt vom Ergebnis des Wings for Life World Runs“ so Anita Gerhardter, CEO der Wings for Life Stiftung. „Eine gemeinsame Mission und so viel Liebe und Energie aus allen Ecken der Welt. Mit 310.719 Teilnehmer:innen weltweit konnten wir 8,6 Millionen Euro für die Rückenmarksforschung sammeln. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben – ganz egal, ob ihr gelaufen, gegangen, gerollt seid, geholfen oder angefeuert habt. Ihr seid das Herz dieser Bewegung. Gemeinsam werden wir eine Heilung für Querschnittslähmung finden. Danke nochmals – wir sehen uns nächstes Jahr am 10. Mai 2026 an der Startlinie!“

Welt- und Österreich-Champions

Die Jagd auf den globalen Titel bei den Herren entschied Jo Fukuda in Fukuoka, Japan mit 71,6 km für sich, knapp gefolgt vom Österreicher Andreas Vojta beim Flagship Run in Wien mit 68,5 km, der sich damit auch zum Champion in Österreich kürte. Bei den Damen triumphierte Esther Pfeiffer in München, Deutschland mit 59 km, während die österreichische Siegerin Cornelia Stöckl-Moser beim Flagship Run in Wien 50,4 km lief und somit einen Platz unter den globalen Top 10 erreichte.
Unter den Rollstuhlfahrer:innen waren Matthias Wastian mit 40,9 km und Anna Reiter mit 27,5 km, am längsten beim Flagship Run in Wien unterwegs. Alle Ergebnisse zum Rekordlauf gibt es unter www.wingsforlifeworldrun.com.

 

Participants seen during the Wings for Life World Run in Vienna, Austria on May 04, 2025 // Philipp Carl Riedl for Wings for Life World Run // SI202505040193 // Usage for editorial use only //

 

Der Heldenplatz wurde zur Bühne für Held:innen

Der Wiener Heldenplatz machte beim Wings for Life World Run 2025 seinem Namen alle Ehre: Hier fiel heuer erstmals der Startschuss des österreichischen Flagship Runs – ein Ort, wie geschaffen für wahre Held:innen. 13.500 Starter:innen reihten sich am geschichtsträchtigen Ort in ihre Startblöcke ein und ließen kurz vor 13 Uhr – als der globale Startschuss fiel – die überdimensionale rot-weiß-rote Österreichflagge über ihre Köpfe wandern. Spätestens jetzt war Gänsehautstimmung angesagt.

Dreißig Minuten nach dem Start folgten Olympiasiegerin Anna Gasser und Paralympics-Legende Reini Stampl im Catcher Car als mobile Ziellinie dem Läuferfeld und kürten nach und nach die Held:innen des 12. Wings for Life World Run.
Parallel sorgten sensationelle 114 App Run Events, die verteilt über alle Bundesländer organisiert wurden, für eine beispiellose Beteiligung für die gute Sache im ganzen Land. Von Veranstaltungen am Red Bull Ring in der Steiermark über Läufe im Zillertal oder Ötztal Bahnhof bis hin zum Event im Salzburger Volksgarten mit dem EC Red Bull Salzburg konnte man dieses Mal in allen Bundesländern Österreichs bei lokalen Läufen am Wings for Life World Run teilnehmen.

Forschungs-Booster für Wings for Life

Bei den bisherigen Ausgaben des Wings for Life World Runs haben insgesamt 1.870.253 registrierte Teilnehmer:innen aus 195 Nationen auf allen sieben Kontinenten laufend, gehend oder rollend teilgenommen und gemeinsam eine Spendensumme von insgesamt 60,53 Millionen Euro gesammelt, um eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden.
Seit dem ersten Lauf konnte die Wings for Life Stiftung damit 213 Forschungsprojekte fördern – darunter auch klinische Studien, in deren Rahmen Teilnehmer:innen wieder Funktionen in ihren Händen zurückgewinnen oder sogar erste Schritte machen konnten.

Save the Date: 10. Mai 2026

Der nächste Wings for Life World Run findet am 10. Mai 2026 statt. Die Anmeldung ist ab 5. November 2025 auf www.wingsforlifeworldrun.com möglich. Interessierte können sich auf der Website eintragen und informieren lassen, sobald die offizielle Anmeldung für den Flagship Run in Wien sowie den App Run öffnet.

 

Participants seen during the Wings for Life World Run in Vienna, Austria on May 04, 2025

 

Lukas Müller, ehemaliger Skispringer
„Die Veranstaltung ist die schönste, wenn es um Inklusion geht. Hier kommen so viele unterschiedliche Menschen zusammen – bei jedem Wetter – und alle machen mit. Ganz besonders ist der Austausch, nicht nur unter Betroffenen selbst, sondern auch zwischen Läufer:innen und Teilnehmenden im Rollstuhl. So entstehen Begegnungen – echte Berührungen – und viele der Berührungsängste, die manche noch haben, lösen sich einfach auf.“

Manuel Feller, Skirennläufer
„Ich bin schon einige Male dabei gewesen – das hier ist mein achter Lauf insgesamt. Es macht jedes Jahr großen Spaß, auch wenn natürlich die Tage danach oft mit etwas Muskelkater verbunden sind. 

„Ich war schon beim Wings for Life World Run dabei, bevor ich den Lukas Müller kannte – aber jetzt habe ich auch noch einen Freund zu Hause, der ebenfalls querschnittsgelähmt ist. Für mich ist es einfach selbstverständlich, bei so einer Aktion mitzumachen, die sich so gezielt für ein wichtiges Ziel einsetzt.“

Florian Brungraber, Para-Triathlet
„Was den Lauf für viele – und auch für mich – so besonders macht, ist der persönliche Bezug. In meinem Fall ist das die Querschnittslähmung. Die Hoffnung, dass man vielleicht doch eines Tages wieder gehen kann, begleitet mich. Und genau das unterstützt die Stiftung: Forschung und Projekte, die neue Wege eröffnen. Deshalb stehe ich da zu 100 % dahinter und finde es einfach großartig, was hier passiert.“

Thomas Morgenstern, ehemaliger Skispringer
„Das Schöne an der Veranstaltung ist: Jeder kann mitmachen – egal wie weit man kommt. Du musst keinen Marathon laufen oder dich irgendwie durchquälen. Wenn’s gut läuft, gehst du weiter, und wenn’s mal nicht so läuft, dann eben ein bisschen weniger.“

Dominic Thiem, ehemaliger Tennisprofi
„Der Wings for Life World Run war wirklich richtig cool, genauso wie ich es mir erhofft hatte. Die ersten Kilometer sind verflogen – die Stimmung war sensationell, schon vor dem Start. Als es dann endlich losging, war’s einfach nur genial.

Bis Kilometer 7 oder 8 lief es fast wie von selbst, danach wurde es natürlich etwas anstrengender. Aber 15 Kilometer sind absolut okay für mich – und nächstes Jahr will ich definitiv auf die 20 gehen.“

 Die letzten Momente, bevor mich das Catcher Car eingeholt hat, waren wirklich besonders. Man spürt die Spannung, schaut sich noch ein letztes Mal um – und emotional ist das echt ein Highlight. Die Beine waren natürlich schon schwer, aber es war trotzdem ein schönes Gefühl. Die ersten Schritte danach zu gehen, war dann fast schon angenehm.

 Das Gefühl, mittendrin zu sein, war Unglaublich. Ich habe die Energie wirklich aufgesaugt – es tut einfach gut. Jeder ist gut drauf, es wird gelacht, angefeuert, und man läuft gemeinsam für einen richtig guten Zweck. Ich glaube, ich habe gefühlt 400 Selfies gemacht – alle im Laufschritt natürlich. Auch an der Strecke war die Stimmung top – so viele Leute, so viel Unterstützung. Da macht Laufen wirklich Spaß.“

Wolfgang Illek, Leiter Fundraising Wings for Life Stiftung
„Als Mitarbeiter der Stiftung ist der Wings for Life Run unser größtes und wichtigstes Kommunikations- sowie Fundraising-Tool. Aus privater Sicht bedeutet der Lauf für mich unglaublich viel. Es gibt einem neue Perspektive und Hoffnung. Es ist einfach wunderschön zu sehen, wie weltweit so viele Menschen für das gleiche Ziel laufen: die Heilung von Querschnittslähmung. Ich bin wirklich riesig dankbar, ein Teil dieser Sache zu sein, und es ist eine sehr, sehr schöne Erfahrung.“

Benjamin Karl, Snowboarder
„Ich habe auch einige Freunde, die im Rollstuhl sitzen – manche sind sehr selbstständig, andere wiederum völlig auf Hilfe angewiesen. Und genau darum geht’s beim Wings for Life World Run: für die zu laufen, die es selbst nicht können.

Ein paar Schmerzen in den Beinen zu ertragen, die sie gerne hätten – das ist wirklich das Mindeste. Ich finde, das kann jeder auf sich nehmen.“

Andreas Ulmer, ehemaliger Fußballprofi
„Der Lauf liegt mir wirklich am Herzen. Wenn man hier dabei ist, sieht man so viele Menschen mit positiver Energie, so viele strahlende Gesichter – das macht einfach Freude und zeigt, wie besonders diese Veranstaltung ist. Da ist man gerne Teil davon.“

Anna Gasser, Snowboarderin
„Mehr als 10 Kilometer habe ich als Läuferin noch nie geschafft. Ich bin auch keine besonders gute Läuferin – vielleicht haben sie mich ja deshalb ins Catcher Car gesetzt. Aber es ist total spannend, weil ich als Fahrerin wirklich vom Start bis zum Schluss mit dabei bin – das wäre als Läuferin nie möglich. Man bekommt einen ganz anderen Blick auf das Event und spürt die Emotionen auf eine besondere Art mit, wenn man am Feld vorbeifährt. Es ist richtig schön zu sehen, wie viel das den Menschen bedeutet.“

Johannes Lamparter, Nordischer Kombinierer
„Für mich hat der Wings for Life World Run zwei Seiten: Zum einen stehen wir alle an der Startlinie mit dem gleichen Ziel: Wir wollen etwas Gutes tun, helfen – für all jene, die im Rollstuhl sitzen und die Hoffnung nicht aufgeben, eines Tages wieder gehen zu können. Und durch unsere Teilnahme unterstützen wir genau das – mit jedem gelaufenen Kilometer. Zum anderen ist der Wings for Life World Run ein Event wie kein anderes. Es ist ein völlig neues Rennformat, das einfach Spaß macht – egal, wie weit man kommt. Ich genieße den Tag jedes Jahr aufs Neue, weil so viel Freude und Energie spürbar ist.“

Michael Strasser, Extremsportler
„Für mich ist der Wings for Life World Run jedes Jahr wie ein Klassentreffen. Man trifft viele Menschen, die man sonst das ganze Jahr über nicht sieht – und das für einen guten Zweck. Es ist der einzige Tag im Jahr, an dem für mich nicht die sportliche Leistung zählt. Da geht es nur darum, mit einem Lächeln am Start zu stehen und Spaß zu haben.“

Andreas Goldberger, ehemaliger Skispringer
„Ich finde, man sollte sich immer vor Augen halten, dass wir das große Privileg haben, überhaupt laufen zu können. Wir dürfen das – viele andere würden es so gerne tun, können es aber nicht.  Ich kenne mittlerweile leider auch viele Bekannte und Freunde, die im Rollstuhl sitzen. Für diese Menschen ist es so wichtig, Hoffnung zu haben, und ich bin überzeugt: Es ist keine Frage, ob Querschnittslähmung heilbar sein wird, sondern nur wann.“

Nico Langmann, Rollstuhltennispieler
„Links und rechts sind ständig Menschen, die einen anfeuern, zuhören, mitfiebern und einfach Motivation geben. Wenn du mit dem Rollstuhl vorbeikommst, ist es gefühlt doppelt so laut. Wir wissen, was dieses Event bedeutet. Für viele von uns, die selbst von Querschnittslähmung betroffen sind, ist das ein ganz persönliches Thema – das macht es emotional. Und wenn man dann diese Unterstützung spürt, dann fällt es einem leicht, wirklich alles zu geben.“

 

Über die Stiftung Wings for Life – Rückenmarksforschung

Weltweit sind Millionen von Menschen auf einen Rollstuhl angewiesen, nachdem sie eine Rückenmarksverletzung erlitten haben, meist als Folge eines Verkehrsunfalls oder eines Sturzes. Wings for Life ist eine gemeinnützige Stiftung für Rückenmarksforschung, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Heilung für Rückenmarksverletzungen zu finden. Seit 2004 finanziert Wings for Life lebensverändernde Forschungsprojekte und klinische Studien rund um den Globus. Auch wenn ein Heilmittel noch nicht gefunden wurde, sind stetige Fortschritte zu verzeichnen. Jeder Schritt, der beim Wings for Life World Run gemacht wird, ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn 100 Prozent der Startgelder und Spenden gehen an die Rückenmarksforschung: www.wingsforlife.com.

Über den Wings for Life World Run

Einmal im Jahr findet der Wings for Life World Run rund um den Globus statt. Alle Teilnehmer:innen starten weltweit zur gleichen Zeit und laufen entweder individuell mit der Wings for Life World Run App oder gemeinsam bei zahlreichen Flagship Runs oder App Run Events. Das Beste daran ist, dass es bei jeder Form des Laufs nur darum geht, dabei zu sein und Spaß am Laufen zu haben. Egal ob Profisportler:in, Hobbyläufer:in oder Anfänger:in, es spielt keine Rolle, wie gut, schnell oder weit gelaufen wird. Eine traditionelle Ziellinie gibt es nicht. Stattdessen nimmt 30 Minuten nach dem Start entweder ein virtuelles oder – im Falle der Flagship Runs – ein reales Catcher Car die Verfolgung auf und überholt die Teilnehmer:innen, für die der Lauf damit erfolgreich beendet ist. Die Ergebnisse werden nicht nach Zeit gemessen, sondern nach der erreichten Distanz. 100 Prozent der Startgelder und Spenden fließen direkt in die Rückenmarksforschung. Bei den bisherigen Ausgaben des Wings for Life World Run sind insgesamt 1.870.253 registrierte Teilnehmer:innen aus 195 Ländern auf allen sieben Kontinenten gelaufen, gegangen oder gerollt und haben insgesamt 60,53 Millionen Euro für die Heilung von Querschnittslähmung gesammelt. www.wingsforlifeworldrun.com 

 

Presseaussendung: Citybeam Communications

0504 aspangrace 2025

 

Vom 05. bis 07. September 2025 wird das Dimoco AspangRace 2025 stattfinden. Nach den verheerenden Unwettern des letzten Jahres auf Grund dessen das Event leider abgesagt werden musste, freut sich die gesamte Endurogemeinde bereits auf die nächste Ausgabe!

Im Jahr 2025 wird die ÖM im Rahmen des AspangRace nur am Samstag stattfinden. Das AspangKidsRace bleibt unverändert im Programm und ist für alle Teilnehmer wieder kostenlos.

Um weitere Damen zu motivieren, an Enduro Veranstaltungen teilzunehmen, starten die weiblichen Teilnehmerinnen wieder ohne Nenngeld.

Als wichtigste Neuerung wurden die Klassen nach Hubraum - Einteilung aufgegeben, es werden alle Klassen nach Jahrgängen und im "OPEN" - Format gewertet.

Die Klasseneinteilung für 2025:

Klasse 1 - ÖM/AspangRace-Elite
Klasse 2 - Team - 2 Starter im Wechsel, ein Transponder, ein oder zwei Motorräder
Klasse 3 - bis 21 Jahre (ab Jahrgang 2005)
Klasse 4 - 21 bis 25 Jahre (Jahrgang 2000 bis 2004)
Klasse 5 - 25 bis 30 Jahre (Jahrgang 1995 bis 1999)
Klasse 6 - 30 bis 37 Jahre (Jahrgang 1988 bis 1994)
Klasse 7 - 37 bis 45 Jahre (Jahrgang 1980 bis 1987)
Klasse 8 - 45 bis 52 Jahre (Jahrgang 1973 bis 1979)
Klasse 9 - Golden League - ab 52 Jahre (bis Jahrgang 1972)
Klasse 10 - Damen

Die Anmeldung wird am 8. Juni 2025 freigeschaltet.

Link zum Event: https://www.aspangrace.at/de/

 

PA: Bernhard Spitzer

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Walzer Factory Team rockt Mairist – Motorsport mit Aussicht: Wenn sich brennender Zweitaktgeruch mit Frühlingswind mischt und die mittelalterlichen Mauern der Burg Hochosterwitz den Donner von Offroad-Maschinen widerhallen lassen, dann weiß man: In Mairist (Kärnten) ist wieder Cross Country-Zeit! Am 26. und 27. April verwandelte sich die idyllische Landschaft rund um die berühmte Festung in eine actiongeladene Bühne für das Cross Country Rennen Kärnten und den Motocross Kärnten Cup.

Die Strecke?

Ein wilder Mix aus Waldabschnitten, Wiesen, schroffen Anstiegen und knackigen Kurven – technisch anspruchsvoll, körperlich fordernd aufgrund des tiefen Bodens und der dadurch entstehenden unzähligen Spurrinnen und gleichzeitig traumhaft gelegen.

Die Wetterbedingungen?

Fast zu gut, um wahr zu sein: trocken, griffig, leicht windig – das perfekte Racing-Wochenende!

Maurice Egger, unser Walzer Factory Vorzeigeathlet aus der Steiermark, stellte sich in der Enduro Profi Klasse am Samstag erneut der Elite und lieferte einmal mehr ab: 19 Runden, konstantes Tempo, sauberer Rhythmus – Platz 2 hinter Tom Hecher, dem einzigen, der an diesem Tag noch eine Nuance schneller war.

Doch auch im weiteren Team gab es starke Leistungen:

Marcel Schnölzer, unser konstanter Racer aus Feldkirchen, kämpfte sich mit 18 Runden auf Platz 7 in derselben Klasse – solide und mit Blick auf das große Ganze.

Und dann: Tristan Schabernig, unsere Nachwuchshoffnung in der Enduro 4-Takt Klasse, zeigte, dass er mehr als nur Talent besitzt – Sieg mit 17 Runden, souverän und hochverdient!

Doch damit war der Tag noch nicht vorbei – denn beim darauffolgenden Teamrennen ging’s erst richtig zur Sache. Der Spirit des Enduro-Sports zeigte sich dabei in seiner schönsten Form: Teamgrenzen wurden überbrückt, Freundschaften zählten mehr als Farben auf dem Trikot. Das neu formierte Duo Tom Hecher & Marcel Schnölzer harmonierte auf Anhieb – Platz 1! Ein Rennen, wie man es sich nur wünschen kann.

Auch Maurice Egger & Armin Steiner arbeiteten sich stark durch den Verkehr und sicherten Platz 4, dicht gefolgt von Lukas Schlojer & Tristan Schabernig, die den 5. Rang einfuhren – auch sie vereint durch Leidenschaft, nicht durch Teamzugehörigkeit.

Am Sonntag folgte der Moto Cross Kärnten Cup – ein anderes Setting, aber dieselbe Energie.

Marcel Schnölzer stellte sich erneut dem Starterfeld, diesmal in der MX Profi Klasse – und fuhr mit Platz 4 knapp am Podium vorbei. Eine starke Leistung angesichts der starken Konkurrenz. Ein ganz besonderer Dank gilt dem MSC-Zimmerei-Salbrechter, der das Event mit viel Herzblut auf die Beine stellte. Michael und Gerald Salbrechter waren überall spürbar – in der Organisation, im Ablauf, in der Stimmung.

Was hier auf die Beine gestellt wurde, ist Motorsport vom Feinsten – ehrlich, familiär, professionell.

Fazit

Das Walzer Factory Team hat in Mairist erneut gezeigt, wofür es steht: Leistung, Zusammenhalt und purer Racing-Spirit. Ob mit Tape am Finger, über Teamgrenzen hinweg oder im Staub der MX-Strecke – unsere Jungs leben den Sport.

Und du? Bist du beim nächsten Mal dabei?

 

PA: Rene Novak, Fotos by Team Walzer Family und Andre Bauer Fotografie

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Früher als jemals zuvor, wurde seitens des Motorrad-Weltverbandes FIM und des Serienpromoters Sport UP Agency der Kalender für die nächste SuperEnduro-WM-Saison (2025/206) bekannt gegeben. Erwartungsgemäß ist der SuperEnduro Grand Prix of Germany in Riesa wieder eine feste Größe (einziger Austragungsort ohne Unterbrechung seit 2015) der beliebten Indoor-Rennserie.

„Unser Plan, wieder am ersten Samstag des neuen Jahres, in dem Fall am 3. Januar 2026, das SuperEnduro Riesa zu veranstalten, steht schon länger, doch freuen wir uns als Teil der Serie, dass alle Beteiligten frühzeitig Planungssicherheit haben“, kommentierte Daniel Auerswald von der gleichnamigen Eventmanufaktur und am 3. Januar wieder Gastgeber in der WT Energiesystem Arena Riesa die heutige Bekanntgabe. Der Ticket-Vorverkauf startet am 1. Oktober 2025.

Die deutsche WM-Runde wird wieder die zweite Station sein, denn los geht es am 13. Dezember dieses Jahres im polnischen Gliwice (Gleiwitz). Auf Riesa folgt mit Bilbao in Spanien zwei Wochen später ein neuer alter Veranstaltungsort. Weiter geht es Ende Januar in Budapest sowie im Februar erstmals in Serbien (Belgrad) und zum dritten Mal in Folge im britischen Newcastle. Das Finale findet am 7. März wieder in Frankreich statt, diesmal allerdings nicht in Lievin bei Lens, sondern im nur gut 10 Kilometer entfernten Douai.

Tickets für Riesa sowie weitere Infos unter: www.superenduro-riesa.de.

Der Kalender der SuperEnduro-WM 2025/2026 im Überblick:

13. Dezember 2025, Gliwice (Polen)

3 Januar 2026, Riesa (Deutschland)

17. Januar 2026, Bilbao (Spanien)

31. Januar 2026, Budapest (Ungarn)

21. Februar 2026, Belgrad (Serbien)

28. Februar 2026, Newcastle (Großbritannien)

7. März 2026, Douai (Frankreich)

Link: https://superenduro.org/

 

PA: Thorsten Horn c/o Eventmanufaktur Auerswald

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Volles Programm beim dritten Lauf der AUNER HardEnduroSeries Germany in Hamma vom 16.-18.05.2025

Nach einer kurzen Verschnaufpause richten sich nun alle Blicke der AUNER HardEnduroSeries Germany (HESG) auf den dritten Lauf der Saison am 17. Mai in Hamma. Die Nennung für das Event ist bereits hier möglich: Zur Anmeldung 

Im vergangenen Jahr sorgte Hamma für große Emotionen, als ein packendes Duell zwischen Henry Strauss und Leon Hentschel im strömenden Gewitterregen endete – mit dem Sieg für Strauss. Auch 2025 verspricht das Event wieder spektakulär zu werden.

Der MSC Hamma hat erneut eine abwechslungsreiche Strecke vorbereitet, bei der sowohl bekannte als auch neue Abschnitte kombiniert werden. Herzstück ist die Arena mit zahlreichen Hindernissen, die für die Zuschauer von der PEM Energy HESG Village optimal erreichbar ist. Ergänzt wird das Streckenkonzept durch neue Waldpassagen mit mehreren Spuren, um Staubildung zu vermeiden – ein Ansatz, der sich bereits im Vorjahr bewährt hat.

Gefahren wird wie gewohnt im HESG Modus mit ACE Bikes Prolog Award, Gruppenrennen und Finale. Auch die Elektromotorräder bekommen wieder eine Bühne: Bereits zwei Fahrer sind für die HESG-E Klasse gemeldet – ein deutliches Zeichen für deren wachsende Bedeutung. Zudem absolvieren die Jüngsten im Rahmen der Luminus Energie HESG Kids ihren dritten Saisonlauf auf einer kindgerechten Strecke mit kleineren Hindernissen und bester Sicht für die Zuschauer.

Drei Tage Action für die ganze Familie

Der MSC Hamma baut das Event in diesem Jahr erstmals zu einem dreitägigen Rennwochenende aus – mit einem bunten Programm für Groß und Klein. Bereits am Freitagabend fällt der Startschuss mit einem spannenden Parallelrennen in der Arena. Maximal 16 Teilnehmer treten in K.o.-Duellen gegeneinander an, bis im Finale die zwei besten Fahrer um den Sieg kämpfen. Wer mitfahren möchte, kann sich über den Instagram-Kanal der Serie melden.

Der Samstag steht ganz im Zeichen des HESG Raceday, bevor am Sonntag gleich zwei Highlights anstehen: das traditionelle Laufradrennen und das beliebte Weinberg Cross Country. Ein ganz besonderes Highlight für die jüngsten Motorsportfans ist das traditionelle Laufradrennen in Hamma. Jahr für Jahr nutzen zahlreiche Eltern die Gelegenheit, um gemeinsam mit ihren Kindern erste Erfahrungen in Rennatmosphäre zu sammeln. Für viele ist es der erste Schritt in die Welt des Offroadsports – spielerisch, sicher und mit jeder Menge Spaß.

2025 erfährt das beliebte Kinder-Event eine Aufwertung: Erstmals wird das Laufradrennen offiziell in das Rennwochenende der HESG integriert. Der Startschuss fällt am Sonntag, den 18. Mai, um 11:00 Uhr direkt im Veranstaltungsgelände. Teilnehmen können alle Kinder im Alter von 2 bis 9 Jahren. Während die Jüngsten mit dem Laufrad an den Start gehen, dürfen ältere Kids ab 5 Jahren auch mit dem Fahrrad teilnehmen. So entsteht ein bunter Mix aus Begeisterung und Bewegung – ganz ohne Leistungsdruck, aber mit viel Applaus von Eltern, Fahrern und Zuschauern.

Die Teilnahme ist kostenlos, anmelden kann man sich bereits hier Anmeldung

Der MSC Hamma freut sich jedoch über eine kleine Spende vor Ort zur Unterstützung der Nachwuchsarbeit.

Zum Abschluss folgt ab 14:00 Uhr das Cross-Country Rennen auf einer vereinfachten Strecke. In einem zweistündigen Wettkampf werden die Sieger in verschiedenen Klassen ermittelt. Die Nennung erfolgt online unterhier , das Nenngeld wird vor Ort bezahlt.

Freut euch auf ein spannendes Rennwochenende in Hamma, mit den bisher abwechslungsreichsten Rahmenprogramm in der HESG Geschichte.

Alle weiteren Infos und die Links zur Nennung findet ihr auf www.hardenduro-germany.de/17-05-25-hamma

Aktuelle Informationen zur Auner HardEnduroSeries Germany sind stets auf www.hardenduro-germany.de und in den sozialen Medien verfügbar.

 

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PA: DG Design, Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel & MSC Hamma

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KRKA Enduro Raid bedeutet gemütliches Beisammensein und gemeinsames Fahren mit Freunden und Bekannten in der wunderschönen Landschaft des KRKA Nationalparks rund um Primosten. Zum bereits 14.ten Mal fand heuer diese Veranstaltung statt und steht wie keine andere für ungezwungenes Fahren, jeder der will, kann die schweren Routen fahren und die Sonderprüfungen absolvieren, aber keiner muss!

So fanden sich auch dieses Jahr rund 600 Teilnehmer in der kleinen Ortschaft ein, um gemeinsam ein Endurofest am Meer zu feiern, die Woche bietet durchgehend Action und beginnt mit den zwei Discovery-Days und endet mit dem 2-tägigen Rennen Freitag und Samstag.

 

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Die Wettervorhersage war dieses Jahr nicht die Beste, dazu aber später mehr. Anders als in den letzten Jahren war das TRX-Hauptquartier diesmal wieder im Hotel Zora, die Anmeldung ging wie immer entspannt und perfekt organisiert von Statten, innerhalb von kurzer Zeit konnte man auch die GPS-Geräte mit den aufgespielten Tracks wieder abholen und bei abendlichen Sonnenschein das eine oder andere kalte Getränk genießen.

 

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Tag 1: Freitags ging es dann um 08.00 Uhr in den ersten Renntag mit ca. 150km Streckenlänge, jeder der um die Primosten-Trophy kämpfen wollte, musste auch alle roten Hard-Tracks und alle Sonderprüfungen absolvieren. Das bedeutet pro Tag zwei Enduro-Tests und den obligaten Beach-Crosstest, wie immer eigentlich.

Alleine die Startaufstellung ist ein Spektakel für sich, welches man nicht versäumen sollte - Hunderte Bikes inmitten dieser traumhaften Kulisse der Altstadt von Primosten. Das Wetter war wechselhaft aber warm, die vorderen Starter fuhren eigentlich den ganzen Tag neben oder vor einem gewaltigen Gewitter her, einige Teilnehmer wurden dann aber anscheinend doch nicht verschont und mussten auch noch mit nasser Strecke kämpfen.

 

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Die Route ist wie immer nicht extrem anspruchsvoll, aber durch die Länge und den Millionen von Steinen sehr fordernd. Nach dem Stopp bei der Tankstelle gab es die zwei Endurotests, die aufgrund der Länge und Beschaffenheit doch sehr anstrengend waren. Nach rund sechs Stunden war unsere Gruppe zufrieden im Ziel und konnte ein verdientes Hopfengetränk in Empfang nehmen. Bis 18.00 Uhr konnte der Beachtest in Angriff genommen werden, dann war Schluss.

 

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Tag 2: In der Nacht auf Samstag regnete es dann immer wieder, bis zum Start um 08.00 Uhr war das Wetter aber wieder perfekt und die Temperatur stieg auf über 20 Grad. Aufgrund des Begräbnisses des Papstes wurde der ganze Tag vom Veranstalter so leise wie möglich gestaltet, um die Bewohner der Region nicht zu verärgern und in der Trauer zu stören.

Der zweite Tag versprach rund 106km für die roten Hard-Tracks. Wie in den Vorjahren gab es am zweiten Tag keine Tankstelle auf der Strecke, sodass sich viele Fahrer mit Extrasprit in Plastikflaschen ausstatten mussten. Die Route wechselte zwischen Singletrails und Schotterwegen, immer wieder einmal kurze Asphaltetappen.

Es gab wieder zwei Endurotests und die Strandsonderprüfung. Trotz der deutlich kürzeren Strecke als am Vortag, war der Tag aber doch kräftezehrend, sodass glaube ich jeder froh war, dass das Ziel erreicht war. Unsere Gruppe war am Samstag ca. fünf Stunden unterwegs, zweimal musste nach Stürzen kurz improvisiert werden um eine Weiterfahrt zu ermöglichen.

 

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Auch bei den Viertaktern wurde es mit dem Sprit extrem knapp, mit den letzten Millilitern Benzin rollte ich zur Tankstelle in Primosten und musste vor dem Beachtest noch nachtanken, sonst wäre nichts mehr gegangen. Grüße gehen an dieser Stelle an die Konstrukteure aus Oberösterreich raus, die den Sitz der Benzinpumpe im Tank bei den aktuellen Modellen an einen Hochpunkt gesetzt haben ;-)

Aus vorher genannten Grund gab es im Zielbereich keine laute Musik, absoluten Burn-Out-Verbot und die Siegerehrung wurde auf der Terrasse des Hotels durchgeführt. Das hieß aber nicht, dass nicht trotzdem im Zielbereich gefeiert wurde, aber eben wie gefordert leiser als sonst.

 

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Die Österreicher präsentierten sich in allen Klassen extrem stark, so heißen die Sieger der 14. Auflage des KRKA Enduro Raid wie folgt:

Enduro-Light:

1. Manuel Eder
2. Matthias Buchinger
3. Sebastian Pinter

Enduro-Light 50:

1. Norbert Hippmann
2. Klaus Huemer
3. Rudolf Tolazzi

Enduro-Light-Damen:

1. Nina Buchholz
2. Anna-Lena Hiebl
3. Manuela Marbler

Enduro-Twin:

1. Patrick Neisser
2. Wilfried Schmidtmayr
3. Roman Schwaighofer

 

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Speziell die Zweizylinderklasse erfreut sich extrem großer Beliebtheit und ist dementsprechend auch stark besetzt. Patrick Neisser fuhr mit seinem Ducati-Erzberg-Biest zum Sieg und Ederer Edi hat sich mit seiner Yamaha Tenere sogar in die Hard-Lines getraut. Da es aber nicht nur die Routiniers gibt, habe ich meinen langjährigen Freund Luki um seine Erfahrung bei seinem ersten Offroad-Abenteuer gefragt:

Luki: „Vom 25. bis 26. April ging´s für mich zum Krka Enduro Raid in Kroatien – meine erste Rallye überhaupt. Mit meiner Yamaha Ténéré 700, Michelin Anakee Wild und dem Garmin Zumo XT bin ich als kompletter Einsteiger in der grünen Twin-Kategorie gestartet, mit dem Ziel: Spaß haben, durchkommen und die Strand-Sonderprüfung fahren. Die Trails waren landschaftlich ein Traum, aber technisch fordernd – vor allem mit dem Zweizylinder. Besonders auf den engen Abschnitten war das Gewicht spürbar und ich musste nicht nur körperlich, sondern auch mental ordentlich arbeiten, um Vertrauen in Material und Linie zu finden. Trotzdem: Ziel erreicht! Ich habe alle Etappen geschafft, inklusive Strandprüfung – ein absolutes Highlight. Die Organisation war super, die Stimmung entspannt und die Erfahrung unbezahlbar.
Was ich mitnehme? Mehr Training auf der T7, etwas Feintuning am Bike und definitiv Lust auf mehr. Vielleicht buche ich nächstes Jahr zusätzlich noch die Discovery-Touren. Eins steht fest, ich komme wieder!“

 

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Auch dieses Jahr gab es gottseidank nur wenig Verletzungen, am Schwersten hat es die Vorjahressiegerin der Damenklasse Victoria Dorfer am ersten Tag erwischt, sie hat sich bei einem Sturz den Mittelhandknochen mehrfach gebrochen. Auf diesem Weg gute Besserung und schnelle Genesung.

 

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Zum Schluss möchten wir den Aufruf der Veranstalter noch einmal zum Bewusstsein bringen, nämlich je gesitteter und regelkonformer wir Fahrer uns in dieser Woche verhalten, desto eher wird es in den nächsten Jahren diesen traumhaften Event wieder geben. Soll heißen, dass es für jeden logisch sein muss, nicht außerhalb dieser Woche die GPS-Strecken zu befahren, denn die Akzeptanz der Bewohner dieser Region sinkt durch solche Aktionen massiv! Ebenso sind Burnouts in der ganzen Ortschaft verboten, diese werfen ein schlechtes Licht auf uns Endurofahrer und beschädigen meistens auch den Untergrund.

Danke an das tolle Veranstalterteam und allen Grundbesitzern für die tolle Zeit in Primosten, wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wo wir sicher wieder dabei sein werden.

Link: www.trxraid.com

Fotos: www.fotograficasestriere.com/de

Ergebnisse:

pdfErgebnisse KRKA Enduro 2025 - Enduro Light

pdfErgebnisse KRKA Enduro 2025 - Enduro Light Ü50

pdfErgebnisse KRKA Enduro 2025 - Enduro Light Damen

pdfErgebnisse KRKA Enduro 2025 - Twin 

 

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Bericht: Enduro-Austria, Paul B.

Fotos: Enduro-Austria, Paul B./ Harry M. - Foto Podest: TRX/fotograficasestriere

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