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Rennkalender 2026

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Die Austrian Cross Country Championship Serie bringt die besten Cross-Country-Piloten Österreichs nach Mattighofen!

Zum ersten Mal wird die ACC (Austrian Cross Country Championship Serie) heuer im Sportland Oberösterreich veranstaltet. In Mattighofen finden die über 300 (!) Fahrer eine absolute Top-Offroad-Strecke vor: „Mattighofen ist seit vielen Jahren als Motocross- und Enduro-Ort bestens bekannt. Der MSC Mattighofen hat auch sehr viele starke Lokalmatadore, es erwartet uns ein spannender Renntag mit großer Action", freut sich ACC-Serienmanager Rudi Rameis.

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Mit schnellen Motocross-Passagen und langsamen schwierigen Enduro-Sektionen finden Fahrer und Fans genau den Cross-Country-Sport. Die Renndistanzen gehen sowohl bei den Profis als auch bei den Beginners über eine Distanz von 120 (!) Minuten. Damit gibt es 3 Läufe mit jeweils 2 Stunden. Die Nachwuchsklassen bis 65ccm und 85ccm (= Wild Child Series) werden mit einer Renndistanz von 1 Stunde gefahren. Ein harter Arbeitstag wartet wieder auf den wohl stärksten Wild Child Fahrer Österreichs – Patrick Riegler.

Der 15-jährige Enduro-Rookie aus Behamberg startet wieder bei den Youngsters über eine Distanz von 2 Stunden und dann noch als Draufgabe über 1 volle Stunde beim 85ccm Race. Beim letzten Rennen in Lunz konnte der Nachwuchsmann mit seinen 15 Jahren bei den Youngsters sogar unter die Top 3 fahren und dann noch das Wild Child Race überlegen gewinnen.

In der Profi-Klasse ruhen die Hoffnungen des MSC Mattighofen auf Michael Feichtinger-Mühlbauer und Florian Reichinger die im Gesamt-Ranking auf den Rängen 4 und 5 sind. Als Führender kommt der slowakische Topfahrer Stefan Svitko, der heuer alle Läufe gewinnen konnte. Die wohl größten Herausforderer aus rot-weiß-roter Sicht sind Enduro-Trophy Champion Matthias Wibmer für Husqvarna Österreich (als Gesamt-Dritter) und der steirische Cross-Country-Vize-Europameister Patrick Neisser auf Kawasaki.

Gekämpft wird sicher um jeden Meter und bis zum Schluss – denn zu Saisonende im Oktober geht es dann um den großen Hauptgewinn 2014 – es wartet eine nagelneue Husqvarna FE 350 (Modell 2015)!

Alle Ergebnisse und die Zwischenwertung gibt es unter: www.acc.xcc-racing.com

Text: Thomas Katzensteiner
Foto: www.sportpixel.eu  

Aufgrund der hohen Temperaturen in Kroatien, macht der Tourenanbieter Enduro-Croatia jetzt Sommerpause. Wer aber im Herbst wieder Gas geben möchte sollte jetzt schon seine Tourtermine für September, Oktober und November reservieren.

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Istrien ist bekannterweise eine der beliebtesten Regionen für Off-Road-Touren. Wegen den perfekten Verhältnissen mit verschiedener Arten von Gelände, entwässerten Bächen, Sümpfen und Wäldern besonders interessant. Das Klima in Istrien bietet sich sehr gut für das Fahren in fast allen Jahreszeiten an und wird daher sehr den Fans der Enduroszene sehr geschätzt. Die Lage Istriens unweit von Mitteleuropa ermöglicht allen Enduro-Fans auch eine akzeptable Anreisedauer!

Die Touren beinhalten:
Enduro Tour mit professionellen Führer, abgestimmt auf Ihre Vorlieben und Anforderungen.
Mittagspause (die Uhrzeit wird auf Wunsch organisiert)
Begleitpersonen und Mechaniker im Hintergrund (Erste-Hilfe, Benzin, Lebensmittel, Wasser, Reparatur im Falle eines Motorschadens ...)
Hochdruckreiniger, um Ihr Motorrad am Ende des Tages waschen zu können, und Vorbereitung für den nächsten Tag... und mehr...

Weitere Informationen auf der Veranstalterseite: www.enduro-croatia.com
Außerdem gibt es eine Facebook-Site: www.facebook.com/croatia.enduro

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Enduro ÖM Läufe fünf und sechs in Schrems/NÖ: The heat is on! Einigen wird der Musiktitel von Glenn Frey noch aus dem Film „Beverly Hills Cop" in Erinnerung sein. Die Teilnehmer des Granitbeißer Rennens konnten dies am letzten Wochenende am eigenen Leib erfahren.

Bei extrem heißen und trockenen Bedingungen wurden in der Granit Arena in Schrems die Läufe fünf und sechs zur österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft ausgetragen. Walzer Teamrider Benni Schöpf aus Karres stellte sich dieser Herausforderung.
Temperaturen jenseits der 33 Grad, eine extrem trockene und dadurch staubige Strecke, brachte viele Fahrer an Ihre Körperlichen Leistungsgrenzen. Benni konnte im Samstags-Prolog-Rennen, bei dem es darum ging, vier Runden auf verkürzter Strecke so schnell wie möglich zu bewältigen, den respektablen 6. Platz mit einer Gesamtzeit von 40:09,769min einfahren.

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Beim Sonntagsrennen dass mit einer Renndauer von sechs Stunden ausgeschrieben war, wurde nach einigen dehydrations-bedingten Ausfällen der Starter das Rennen nach etwas mehr als fünf Stunden abgewunken. Diesmal traf es auch unseren Teamfahrer Benni Schöpf, der nach 13 gefahrenen Runden und einer Fahrzeit von 3h44min, körperlich angeschlagen, die Segel streichen musste. Am Ende bedeutete dies in der Open ÖM Klasse den 15. Rang an diesem Renntag und Schadensbegrenzung für die Gesamtwertung wo er derzeit auf dem 4. Rang liegt. In der Junior ÖM Klasse, die ebenfalls bei diesen beiden Rennen mit gewertet wurde, konnte er seine Führung in der Gesamtwertung weiter Ausbauen.

Benni: „Die beiden Renntage waren wegen der Hitze extrem anstrengend. Am Sonntag musste ich die Notbremse ziehen. Das hohe Tempo, zusammen mit der Staubentwicklung und der wenig Fehler verzeihenden Streckenführung und der Hitze, brachte mich an meine Grenzen. Ich freue mich, dass ich trotzdem die Gesamtwertung der Junior ÖM Wertung anführe."

Beitragsinhalt: Rene Novak, Team KTM Walzer

 

Jetzt wird der zweite Teil des Abverkaufs bei BLM gestartet. Das Warenlager wurde diese Woche mit Ware aus der BLM Zentrale in Deutschland ein letztes Mal ordentlich aufgefüllt. So wurden mehr als 500 Zubehörartikel und jede Menge Ducati Bekleidung geliefert.

Der Rabatt auf lagerndes Zubehör und Bekleidung beträgt ab sofort mindestens 20%. Aber auch Rabatte weit über 50% sind keine Seltenheit. Presse- und Fuhrparkfahrzeuge sind ab sofort auch zu Wahnsinnspreisen verfügbar.

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BLM: "ACHTUNG! Aus Kapazitätsgründen können wir telefonisch keine Auskünfte über Aktionspreise und Verfügbarkeit geben. Wer ein Schnäppchen ergattern möchte, muss den Weg zu uns in Kauf nehmen!"

Die Aktions-Fahrzeugliste sowie die Aktions-Zubehörliste findest du auf:

http://www.blm.at/


Mitteilung BLM:

Liebe BLM-Freunde,
wir bedauern Euch bekanntgeben zu müssen, dass BLM mit 31.08.2014 den Standort Bruck schließen wird. Die Änderung der Ducati Eigentumsverhältnisse haben nun auch zu einer Veränderung der Großhandels-Vertriebsstruktur geführt. Damit ist für uns aber der Standort Bruck/Mur leider nicht mehr zu halten.
Dass uns dieser Schritt nach 40 Jahren Einzelhandel in Bruck/Mur denkbar schwer fällt, muss eigentlich nicht erwähnt werden. Bezüglich der zukünftigen technischen Betreuung im Gebiet Bruck/Mur haben wird mittlerweile auch eine gute Lösung gefunden. Es müssen hier nur noch einige Details fixiert werden, bevor wir Euch sagen können, wer Euer technischer Ansprechpartner sein wird.

 

Das Innviertel erlebt am kommenden Samstag mit der ACC einen gewaltigen Renntag! Für die Läufe zur Austrian Cross Country Championship Serie am 12. Juli in Mattighofen wird auch noch eine Vor-Ort-Anmeldung angeboten.

Erstmals in der heurigen Saison wird die ACC (Austrian Cross Country Championship Serie) im Sportland Oberösterreich veranstaltet. Die Strecke, welche eine 100 %ige Faszination „Cross Country" wiederspiegelt, ist in einem Topzustand, der prognostizierte leichte Regen der für die nächsten 48 Stunden gemeldet wird, sollte beste Bedingungen bringen: „Der Boden verträgt schon noch was, wenn die Prognosen so eintreffen, dann haben wir am Samstag einzigartige Bedingungen", sagt ACC-Serienboss Rudi Rameis.

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Mattighofen wird ACC-Tag Nummer 4 der heurigen Rennsaison werden, man darf auf den Ausgang der Rennläufe gespannt sein. In der Profi-Klasse wird die Jagd auf den slowakischen Champion Stefan Svitko eröffnet. Enduro-Trophy Champion Matthias Wibmer sowie Cross-Country Vize-Europameister Patrick Neisser stehen wohl ganz oben auf der Verfolgerliste. Mit den Fans im Rücken werden aber auch Michael Feichtinger-Mühlbauer und Florian Reichinger ein Wörtchen um den XC Pro Sieg mitreden können...

Direkt am Veranstaltungstag wird es in Mattighofen eine VOR-ORT Anmeldung für die Fahrer geben, der erste Lauf in Mattighofen beginnt am 12. Juli um 9 Uhr mit dem ACC-Start-Countdown. Gleich im ersten Lauf starten auch die besten Damen in der XC Women Klasse – ACC-Gesamtsiegerin Veronika Dallhammer führt auch heuer die Meisterschaft an! Die Fans bekommen einen herrlichen „Offroad-Tag" präsentiert und sehen hochkarätige Enduro- und Motocross-Fahrer aus ganz Österreich, sowie auch internationale Cross-Country-Top-Piloten.

Alle Ergebnisse und Zwischenwertung gibt es unter: www.acc.xcc-racing.com

Beitragsinhalt: Thomas Katzensteiner
Fotos: www.sportpixel.eu

EM und ÖM beim Granitbeißer in Schrems: Lars Enöckl und französisches Sherco-Duo gewinnen Rennen auf dem Steinplattengrill. Brutale Hitze, extremer Staub und enorm hohes Tempo: Der Granitbeißer in Schrems brachte die gesamte heimische Offroad-Elite an die Leistungsgrenze. Die Zuschauer im Granitwerk Kammerer sahen beim dritten Meisterschaftsrennen der Enduro Masters-Serie, das auch zur Staatsmeisterschaftswertung zählte, dennoch eine dramatische Show. Dafür sorgte vor allem das französische Sherco Factory Team mit WM-Pilot Jeremy Tarroux und Partner Jordan Curvalle in der Teamklasse. Ordentlich krachen ließ es auch Lars Enöckl, der sich in der Klasse Profi Einzel durchsetzen konnte.

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Hart, härter, Granitbeißer

Was die Bedingungen beim Granitbeißer betraf, war sich die Crème de la Crème der heimischen Enduro-Elite einig – „hart, härter, Granitbeißer". Und unisono war das gesamte Starterfeld heilfroh, dass das Rennen schon nach 5 statt der geplanten 6 Stunden abgewunken wurde. "Die beste Entscheidung", meinte beispielsweise Reitwagen/Suzuki-Crack Herbert Lindtner, der zu den fittesten Fahrern zählt und daher grundsätzlich über ein extremes Beanspruchungspotenzial verfügt. Husqvarna-Pilot Florian Reichinger, gemeinsam im Team mit Bruder Philipp in den ersten beiden Masters-Rennen siegreich und ebenfalls top in Form, unterstreicht das: "So etwas bin ich noch nie gefahren. Nach drei Stunden ist es richtig hart geworden."

Profi Einzel: Die Besten schafften 20 Runden

Letztlich am besten zurecht mit den Bedingungen kam in der Klasse Profi Einzel KTM-Pilot Lars Enöckl. Der Niederösterreicher verwies Kawasaki-Pilot Patrick Neisser, der anfangs Führungsarbeit leisten konnte, sowie Matthias Wibmer (Husqvarna) auf die Plätze. Als Vierter blieb nur Herbert Lindtner in der gleichen Runde wie das Trio am Podium. Der Rest des Feldes hatte bereits eine Runde Rückstand.

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Stelzmüller/Ponweiser schlagen zurück

Die ersten beiden Enduro Masters-Rennen der Saison waren in der Klasse Profi Team eine extrem enge Angelegenheit. Da setzten sich Florian und Philipp Reichinger (beide Husqvarna) jeweils hauchdünn gegen die Champions des Vorjahres, Niki Stelzmüller (Husqvarna) und Andreas Ponweiser (KTM), durch. In Schrems konnten Stelzmüller/Ponweiser zurückschlagen und hinter dem französischen Sherco Factory Team mit WM-Pilot Jeremy Tarroux und Jordan Curvalle Platz zwei belegen. Tarroux und Curvalle nutzten das Enduro Masters-Rennen in Schrems zu Trainingszwecken. Auch sie litten unter Hitze und Staub. "Wir wollten immer eine Runde voll fahren. Aber das war bei diesen Bedingungen gar nicht ohne", so Jeremy Tarroux, der derzeit in der Enduro-Weltmeisterschaft auf Platz 5 liegt.

Neisser holt sich ÖM-Wertung

Schon am Samstag gab es für die Staatsmeisterschaftsfahrer bei der Gloryfy Sprint Challenge wertvolle Punkte. Bei diesem spektakulären Sprintbewerb auf verkürzter Strecke triumphierte Kawasaki-Pilot Patrick Neisser. Mit dem Sieg am Samstag und dem zweiten Platz am Sonntag holte sich der Steirer den Gesamtsieg in der ÖM und baute seinen Vorsprung im Gesamtklassement weiter aus.

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Enduro Masters „Granitbeißer" – Die Ergebnisse

Profi Einzel
1. Lars Enöckl (KTM), 20 Runden
2. Patrick Neisser (Kawasaki), 20 Runden
3. Matthias Wibmer (Husqvarna), 20 Runden

Profi Team
1. Jeremy Tarroux/Jordan Curvalle (beide Sherco), 21 Runden
2. Niki Stelzmüller (Husqvarna) / Andreas Ponweiser (KTM), 20 Runden
2. Florian und Philipp Reichinger (beide Husqvarna), 20 Runden

Hobby Einzel
1. Marvin Harrer (Husqvarna), 17 Runden
2. Andreas Leitner (KTM), 16 Runden
3. Dominik Hager (KTM), 16 Runden

Hobby Team
1. Franz Gradl (Beta)/Thomas Perschl (KTM), 18 Runden
2. Uwe Sander/Arnold Lindbichler (beide KTM), 18 Runden
3. Dominik Lang/Christoph Arnreiter (beide KTM), 18 Runden

Oldboys
1. Hannes Brandtner (Sherco), 17 Runden
2. Roland Neudorfhofer-Myslik (GasGas), 16 Runden
3. Sepp Stanglechner (KTM), 14 Runden

Link: www.enduromasters.at

Bericht: H.Wetzelsberger, vollewaesch.com
Fotos: Enduro Masters/Martin Petz

KTM KINI Alpencup 2014 Kundl mit neuem Rekord und Möggers mit Backofenfeeling: Kundl wird seinem Ruf als Fahrermagnet auch in dieser Saison gerecht und lockt sagenhafte 482 Starter auf das Weinberggelände des MC Kundl. Der Verein übrigens unter neuer Führung einer höchst engagierten jungen Mannschaft rund um Obmann Armin Rothhaupt, die die gestellten Aufgaben allesamt mit Bravour gelöst haben und ein großartiges Rennwochenende ablieferten.

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Das Wetter spielte trotz der Regenwarnungen ebenfalls mit und so trübte kein Wässerchen den Rennablauf, während 2 Wochen später die Sonne die herrlich gelegene Naturstrecke in Möggers hoch über Bregenz in einen Backofen verwandelte und die Temperaturen jenseits der 30Grad schnellen ließ. Nach der Kälte der letzten Monate völlig ungewohnt und ein völlig anderes Bild, als man es von Möggers gewohnt ist. Meistens wird das Rennen von schweren Regenfällen heimgesucht, aber scheinbar hat die Verlegung des Renntermines von Ende August/Anfang September das Blatt gewendet.

Wettertechnisch mal alles im "Schmelz"Butter und auch der Fahreransturm folgte dem Trend der vorangegangenen Rennen. Die 400er-Marke wurde auch dieses Mal locker überschritten und insgesamt zählte man 427 Fahrer für das Wochenende – Ramba Zamba in Möggers.

Der KTM KINI Alpencup füllt mittlerweile ein Rennwochenende vollkommen aus und wird pro Termin auf 2 Tage aufgeteilt. Am Samstag starten die Klassen 50ccm, 65ccm, MasterPro, ProSenior und MX2 das Renngeschehen und vor allem die MX2 mit durchschnittlich um die 100 Fahrer sorgt mit drei eigenen Klassen für dicht gedrängtes Programm an Tag1, während am Sonntag die SuperClass mit weit über 200 Fahrern samt der 85ccm-Klasse den gesamten sonntäglichen Zeitplan ausfüllt. In allen Klassen wird überdies ein freies Training und ein eigenes Zeittraining samt den dazugehörigen 2 Rennläufen abespult – Racing den ganzen Tag

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It's Racetime... Mit jeweils 2 Laufsiegen in der schnellsten Klasse sackten Lukas Neurauter in Kundl und Philip Rüf in Möggers zwar die Tagessiege in der SuperClass ein, in der Meisterschaftswertung setzte sich aber der unverwüstliche Rudi Pöschl mit seinem gewaltigen 2. Tagesrang in Möggers an die Spitze der Tabelle. Quasi frisch vom Erzbergfinish nach Möggers angereist, lieferte Pöschl zwei famose Läufe ab und stellte sich in beiden Läufen direkt hinter Rüf aufs Podium – und das wie immer auf seiner 501er-Donnerbolzenenduro.

Enduros im Alpencup ist überdies wieder ein Trend, da die Lamperlfahrer mittlerweile neben vielen anderen Fähigkeiten eben auch nicht auf gute MX-Skills verzichten können und gerade hier bietet sich der Alpencup zur Verbesserung ebendieser ideal an. Die Mehrheit aber natürlich aus der reinen Crossfraktion und hier stellen Richard Kreidl, Benjamin Moll, Manuel Perkhofer, Lukas Stucken, Martin Bechter, Maximilian Schrempf, Florian Hellrigl, usw. meist die Top10 der schnellsten Liga. Die Jungs sind fast allesamt im Alpencup groß geworden und punkten mittlerweile regelmäßig in der ÖM, mit Lukas Neurauter als doppeltem MX2-Staatsmeister als Aushängeschild dieser Next Generation. Die SuperClass mittlerweile wirklich auf einem Toplevel angekommen, mit dem sich die Top10-Fahrer wohl überall behaupten können und nebenbei auch für die Zuschauer der ultimative Bringer sind.

Ausführliche Berichte zu Kundl und Möggers mit allen Renndetails: www.endurocross.at  Sommerpause und wie geht es weiter im AlpCup... Jetzt ist erst einmal Sommerpause angesagt, bevor am 16./17. August im bayrischen Penzberg wieder die Motoren angeworfen werden. Dies voraussichtlich das letzte Mal auf der Traditionsstrecke des AMC Penzberg, da mit August die Genehmigung für die Strecke ausläuft und keine Verlängerung selbiger im Raum steht. Penzberg seit Beginn des Alpencups mit im Programm und auch immer eine Stütze des Rennkalenders. Zum finalen Rennen kann man vom AMC Penzberg sicher noch einmal ein Feuerwerk erwarten – Wer's versäumt, ist selber schuld....

Rund 2 Wochen später steht Ende August das Rennen im Motodrom in Rietz/Tirol auf dem Programm. Der MSC Rietz feierte Mitte Juni eine grandiose ÖM-Premiere auf der komplett neuen Strecke, die erst letztes Jahr neu aus dem Boden gestampft und für die ÖM nochmals komplett umgebaut wurde. Auch hier ist wie schon in allen Jahren vorher eine gewaltige Kulisse im Motodrom von Rietz zu erwarten. Anmeldungen für die Rennen in Penzberg und Rietz ab sofort möglich. Alle Infos, Anmeldung, Termine, usw. aktuell unter: www.endurocross.at

Text: Bernhard Walch Fotos: Roland Mair/Christian Gasser

  • Sieger am Siedepunkt. Lars Enöckl gewinnt den Granitbeisser!
  • Enduroengineering bei mxg-parts im Onlineshop:
  • Urlaubszeit im Cross-Country-Valley Tapolca/Ungarn:
  • Enduro EM 2015 mit 5 Rennen !
  • Endurolastiges Streckenupdate für Speedworld Enduro:
  • Auch in Lunz waren ALLE vom neuen 5/18 Juniorendurocup begeistert!
  • TigerTrip Enduro-Treff und Training in Österreich!
  • Österreicher bei der Enduro Europameisterschaft:
  • Enduro-Trophy Crew bietet auch Motocross:
  • Kawasaki präsentiert neue KX250F und KX450F für 2015!

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