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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

Jonny Walker gibt das Tempo vor, Jarvis und Bolton bleiben in Schlagdistanz. Hermannstadt / Sibiu, Rumänien, 16. Juli 2014: Auch am ersten von vier kräfteraubenden Offroad-Renntagen durch die Wildnis der rumänischen Karpaten bleiben die britischen Topfahrer das Maß aller Dinge. KTM-Werksfahrer Jonny Walker (UK) erreichte heute nach 4:09,08 Stunden das Ziel, knapp gefolgt von Vorjahressieger Graham Jarvis (UK, Husqvarna) und Paul Bolton (UK, KTM).

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Für die Teilnehmer der 11. Red Bull Romaniacs begann der heutige "Arbeitstag" wie gewohnt sehr zeitig mit der Ausgabe der GPS-Geräte um 5:00 Uhr morgens im Hauptquartier der Rallye. Kurz darauf mussten sich die Fahrer dann individuell auf den Weg zum außerhalb von Sibiu gelegenen Offroad-Start machen, wo die ersten Starter um punkt 6:30 Uhr auf die Strecke geschickt wurden. Leichte Regenschauer in der Nacht auf heute sorgten für rutschige Bedingungen auf den ersten Kilometern - und ließen die Teilnehmer die erste Hälfte der Renndistanz mit Vorsicht geniessen. Trotzdem verlief der erste Offroad-Renntag wie geplant, alle Topfahrer erreichten innerhalb der kalkulierten Fahrzeit das Ziel.

Die Startreihenfolge heute Früh richtete sich nach den Ergebnissen des gestrigen Prologes: Paul Bolton nahm die 120km lange Gold-Strecke als Erster in Angriff, im 5-Minuten-Takt gefolgt von Graham Jarvis und Jonny Walker. Während Bolton und Walker mit dem rutschigen Untergrund und den ersten Navigationstücken perfekt zurecht kamen, musste sich der 4-fache Red Bull Romaniacs-Champ Jarvis anfangs mit etlichen kleineren Stürzen und Navigationsfehlern herumärgern. Jarvis konnte aber schließlich auf Bolton und Walker aufschließen und das Trio pflügte quasi als "englischer Expresszug" durch die kernigen Sektionen der ersten Tageshälfte - unter ihnen auch der gefürchtete "Doomed"-Streckenabschnitt. Nach dem Servicepunkt bot sich zunächst dasselbe Bild wie zu Beginn des Tages: Paul Bolton pilotierte seine Eurotek KTM 300 EXC wie im "Cruise-Modus" durch die vielen extrem selektiven Streckenabschnitte und es schien, als ob der sympathische 34-jährige Brite den ersten Tagessieg schon locker in der Tasche hätte. Doch dann schickten einige vom Laub bedeckte Baumstämme Bolton mehrere Male zu Boden, und der Privatfahrer musste sich heute mit dem dritten (Zwischen-)Gesamtrang zufrieden geben.

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Lars Enöckl's desaströser Prolog - der Österreicher fing sich gestern einen Werbebanner im Hinterrad ein und musste minutenlang werken, um sich von der Plane wieder zu befreien - ließ ihn heute am Ende des Gold-Starterfeldes ins Rennen gehen. Enöckl war so die meiste Zeit des Tages (wie Bolton) alleine unterwegs und konnte daher nicht allzu viel Zeit auf die Spitzengruppe gut machen. Red Bull Romaniacs-Profi Chris Birch (NZL, KTM) schloß sich heute mit dem jungen Südafrikaner Wade Young (Husqvarna) zusammen, und ging den ersten Renntag eher vorsichtig an. Trotzdem trennte sich der sympathische Kiwi zweimal recht spektakulär von seiner KTM, zum Glück ohne nennenswerte Blessuren an Mensch und Maschine. Am Ende des Tages reichte Birchies Performance für den guten 5. Tagesrang mit 27 Minuten Rückstand auf Walker.

An vierter Stelle kam heute KTM Neo-Werksfahrer Andreas Lettenbichler (GER) mit 20 Minuten Rückstand ins Tagesziel. "Letti" ging zwar durch eine Rückenverletzung etwas gebremst in die Red Bull Romaniacs 2014, der Vorjahres-Dritte zeigte aber sowohl beim gestrigen Prolog (4. Platz Gold-Klasse) als auch beim heutigen Offroad-Auftakt eine gewohnt starke Performance. Zunächst musste der Rosenheimer aber ordentlich die Luft anhalten - im "Steinbruch" verlor Lettenbichler durch einen losen Felsbrocken kurz die Balance und konnte seine 300er KTM nur wenige Zentimeter vor einem Abgrund zum Stehen bringen.

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An den Strecken-Highlights des heutigen Renntages ging es erwartungsgemäß ordentlich zur Sache: während die Teilnehmer der Silver-Klasse im Streckenabschnitt "Doomed" in Scharen stecken blieben, mussten sich die Bronze-Fahrer vor hunderten begeisterten Zusehern im "Steinbruch" abquälen. Auch in der Gold-Klasse konnten einige Starter den finalen Anstieg zum Offroad-Ziel nur mit fremder Hilfe und am Seil bewältigen. Zusätzlich beschrieben viele der Topfahrer den "Sherco-River" - ein ansteigendes Bachbett mit extrem rutschigen Felsen - als besonders schweres Highlight ihres Renntages.

In den selektiveren Streckenabschnitten werden die enormen Zeitdifferenzen zwischen den Topfahrern und den weniger versierten Teilnehmern jeder Klasse offensichtlich. Ein Beispiel: die Top-3 der Gold-Klasse benötigten für eine der härtesten Sektionen gerade einmal 16 Minuten, während der zehnte nachfolgende Fahrer bereits 30 Minuten für die Bewältigung desselben Abschnittes brauchte. Der letzte Teilnehmer der Gold-Klasse passierte die Sektion in 1:16 Stunden...! Während Graham Jarvis bereits kurz nach seiner Zielankunft im Hotelrestaurant die Batterien wieder auffüllte, war der Großteil des Silver-Starterfeldes noch nicht einmal im Service-Punkt angelangt...

Die detaillierten Ergebnisse auf: http://www.redbullromaniacs.com/results/results-2014/

Atemberaubende Videos auf Youtube: www.youtube.com/romaniacs08

Tägliche Updates auf Facebook: www.facebook.com/RBRomaniacs

Webseite Red Bull Romaniacs: www.redbullromaniacs.com

Zusätzliche Berichte www.redbull.com/en/motorsports/offroad/

Pressemitteilung: Volker Jacob, Fotos: Predrag Vuckovic und Red Bull Romaniacs

Es geht schlag auf schlag in der Österreichischen Enduroszene! Mit dem 26. Juli geht die Endurostaatsmeisterschaft in die nächste Runde und an der Strecke in Spielberg wird bereits eifrig gearbeitet!

Ein tonnenschwerer Kettenbagger kämpft gegen die, durch den laufenden Betrieb, entstandenen Spurillen und Wellen, um den Ridern perfekte Bedingungen für die Jagd auf Meisterschaftspunkte zu schaffen! Als 'Zuckerl' wird sich auch heuer wieder der Endurocross- Parcours, welcher natürlich auch umfahren werden kann, erweisen!

"Der 'Profi'- Abschnitt ist zwar für Jedermann gut fahrbar, aber hier werden die 'Techniker' einiges an Boden gut machen können", -so der Streckenverantwortliche Peter Bachler!

Die Enduro- Trophy Crew sind 'ready to race' und freuen sich auf Euren Besuch!

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www.enduro-trophy.at

 

350 Starter aus 35 Nationen eröffnen die 11. Ausgabe der RED BULL ROMANIACS mit dem spektakulären Prolog in der Innenstadt von Sibiu – und Paul Bolton (UK, KTM) holt sich erneut die Prolog-Krone!

Sibiu / Rumänien, 15. Juli 2014: Die 2014er Ausgabe der berüchtigten Hard Enduro Rallye hat ihren ersten Sieger. Beim spektakulären Auftakt-Prologrennen im Herzen von Sibiu holt sich Paul Bolton vor knapp 15.000 begeisterten Zusehern die hart verdienten Lorbeeren! Graham Jarvis (UK, Husqvarna) und Jonny Walker (UK, KTM) komplettieren das britische Podium der Gold-Klasse.

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Veranstalter Martin Freinademetz und sein Prolog-Streckenchef Andy Fazekas haben einmal mehr ganze Arbeit geleistet - und aus 120 Tonnen Felsbrocken, 130 Tonnen Holz und 3km Sperrgittern und Abgrenzungen eine knapp 3km lange Prologstrecke auf den "Coposu"-Boulevard inmitten von Sibiu realisiert, die wohl weltweit einzigartig ist. Den 350 Starter aus 35 Nationen servierten Andy Fazekas und seine Crew heute bei strahlendem Wetter ein herzhaftes Menü aus spektakulären Hindernissen wie mächtigen Baumstämmen, einem Beet aus Felsbrocken, riesigen Kabeltrommeln, Eisenbahnschienen, Betonelementen, LKW-Felgen, einem Sprung über einen LKW-Anhänger, einer hölzernen Steilwandfahrt und einigen neuen "Gemeinheiten". So mussten die Fahrer z.B. durch den "Innenstadt-Wald", über die "Guillotine" - einem rollend gelagerten Baumstamm - und durch das neue Highlight des Prologs: einer spiralförmigen Steilwandfahrt!

Vor dem Start des Prologs meinte Jonny Walker noch: "Ich werde beim Prolog nicht unbedingt auf Sieg fahren, um kein Risiko einzugehen - und meine Energie für die kommenden vier Offroadtage aufzusparen." Sprach's - und brannte bei der gezeiteten Qualifikation für das Prolog-Finale am frühen Abend gleich die schnellste Zeit in die Strecke, gefolgt von Red Bull Romaniacs-Legende Chris Birch aus Neuseeland und dem jungen Kanadier Cory Graffunder, der in letzter Minute für den verletzten Husqvarna-Werksfahrer Alfredo Gomez einsprang. Vorjahressieger Graham Jarvis (UK, Husqvarna) belegte noch etwas abwartend den vierten Platz im Zeitfahren, knapp gefolgt von KTM-Werksfahrer Andreas Lettenbichler (GER). Publikumsliebling Paul Bolton (UK, KTM) zeigte mit Platz 6 und einer starken Performance ebenso auf, wie Österreichs Extrem-Enduro Top-Fahrer Lars Enöckl (KTM), der auf den 13ten Platz fuhr.

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Lokalmatador Emanuel Gyenes (ROM) dominierte das Zeitfahren der Silver-Klasse vor Kevin Archer (NZL) und Ethan Deplazzi (AUS). In der Silver Team-Klasse fuhr David Cyprian (CZE) Bestzeit, gefolgt von Sean Clarke (NZL) und Zdenek Cyprian (CZE).

Atemberaubende Action im Prolog-Finale der Red Bull Romaniacs 2014: „Working Class Hero" Bolton holt sich den Sieg beim spektakulären Ritt über die weltweit einzigartige Prologstrecke in der Innenstadt von Sibiu!

Für das Prolog-Finale qualifizierten sich jeweils nur die schnellsten 35 Starter jeder Rennklasse aus der Qualifikation - die dann jeweils im Massenstart (5 Startreihen zu je 7 Fahrern) ins Rennen um die Top-Startplätze für den ersten Offroad-Renntag gingen. Nachdem die Top-Rundenzeiten der Gold-Klasse nur knapp über einer Minute lagen, erwarteten die Spitzenfahrer mehr als 10 Finalrunden auf der kernigen Endurocross-Strecke.

Die tausenden Zuseher wurden schließlich mit hitziger Action vom Allerfeinsten belohnt, wobei sich die Spannung von Klasse zu Klasse weiter aufbaute. Während der beinharte Streckenverlauf den Fahrern in den Finalläufen der Iron-, Bronze- und sogar der Silver-Klasse alles abverlangte und viele Teilnehmer zu Boden schickte, lieferten die Teilnehmer der Gold-Klasse Endurocross-Action der Superlative.

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Red Bull Romaniacs Rookie Cory Graffunder (CAN, Husqvarna) – der seit Jahren sehr erfolgreich in der US Endurocross unterwegs ist – fand sich mit der Strecke ausgezeichnet zurecht und kämpfte bei seinem ersten Red Bull Romaniacs-Prolog eindrucksvoll um einen Podiumsplatz... bis ihn kurz vor dem Ziel eine defekte Zündkerze aus dem Rennen warf! Lokalmatador Dani Outil (ROM) teilte Graffunders Schicksal und musste ebenfalls wegen eines technischen Defekts aufgeben.

Jonny Walker dominierte das Finale über ein Drittel der Renndistanz – schien sich aber dann an seine Gesamtstrategie zu erinnern und ließ es auf den letzten Runden etwas ruhiger angehen. Damit war der Weg frei für Graham Jarvis, der gewohnt unspektakulär, aber extrem schnell unterwegs war. Der 3-fache Red Bull Romaniacs Sieger zeigte erneut, dass die Karpaten „sein Königreich" sind und fuhr schließlich trotz eines kleineren Umfallers ungefährdet auf Platz 2 im Finale. Die größte Show des Tages lieferte aber der Vorjahres-Prologsieger Paul Bolton. Auf seiner Eurotek-KTM fuhr der britische Privatfahrer wie der Haifisch im Goldfischglas und überzeugte die Konkurrenz mit einer perfekten Performance. Bolton mit einem fetten Grinsen im Ziel: „Ich musste einfach gewinnen, ich kann das Preisgeld gut gebrauchen!"

Noch mehr Pech als Cory Graffunder hatte der norwegische Privatier Wiik Joar Resaland (NOR), der im Qualifying ein tolles Rennen fuhr. Nach seiner guten Performance griff der Norweger völlig erschöpft und durstig zur falschen Flasche – und nahm statt Wasser einen großen Schluck Kühlflüssigkeit zu sich. Resaland wurde sofort im Krankenhaus behandelt und kann seine Red Bull Romaniacs 2014 hoffentlich fortsetzen.

Alles in allem ging der Red Bull Romaniacs Prolog 2014 wie geschmiert und ohne gröbere Unfälle über die beeindruckende Bühne von Sibiu's historischem Stadtkern. Heinz Kinigadner, Offroadsport-Legende, KTM-Motorsport-Berater und Gründer der „Wings for Life" Stiftung, gratulierte Veranstalter Martin Freinademetz zum erfolgreichen Auftakt der Hard Enduro Rallye: „Ihr habt hier ein einzigartiges und wirklich beeindruckendes Event auf die Beine gestellt – ich bin froh, dass ich endlich einmal selbst Live dabei sein kann."

Die detaillierten Ergebnisse auf: http://www.redbullromaniacs.com/results/results-2014/

Atemberaubende Videos auf Youtube: www.youtube.com/romaniacs08

Tägliche Updates auf Facebook: www.facebook.com/RBRomaniacs

Webseite Red Bull Romaniacs: www.redbullromaniacs.com

Zusätzliche Berichte www.redbull.com/en/motorsports/offroad/

Pressemitteilung: Volker Jacob, Fotos: Predrag Vuckovic

 

Ein Offroad-Sport wie im Bilderbuch bei der Austrian Cross Country Championship Serie in Mattighofen am 12. Juli!

MSC Mattighofen konnte trotz Wolkenbrüche mit einer Top-Organisation brillieren – Rund 350 (!) Enduro-Piloten sorgten für Action & Spannung!

Auch wenn „Petrus" am 12. Juli 2014 mehrmals die „Schleusen" am Enduro-Himmel über Mattighofen öffnete und es förmlich herunter goss hatte das Team rund um MSC Mattighofen-Chef Sven Steinberger stets alles im Griff: „Der 3.te ACC-Lauf war sicherlich die größte Herausforderung an diesem Tag, plötzlich standen mehr als 30 Fahrer vor dem Steilhang in den Wasserpfützen", so Steinberger, der von seinen Helfern bestens unterstützt wurde.

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Sehr gut reagiert auf die Wetterkapriolen hat auch ACC-Serienmanager Rudi Rameis: „Wir haben natürlich auf die Situationen reagiert, aber die Witterung sollte kein Spielverderber sein. Bei der Austrian Cross Country Championship Serie gehören auch solche Rennen dazu", lächelte Rameis, der nur Lauf 3 nach etwa 80 Minuten abwinkte. Alle anderen Läufe konnten über die volle Distanz fertig gefahren werden.

Marcel Sieber eröffnete den Renntag in Mattighofen mit dem Youngsters-Sieg / Mairleitner guter Vierter / Andreas Birgmann holt Tagessilber bei den Senioren!

Besonders stark präsentierten sich die Localheros, gleich im ersten Rennen durfte Marcel Sieber (KTM) vom MSC Mattighofen über den Youngsters-Tagessieg jubeln. Rang 2 holte sich der 15-jährige Lietz-Sport Topfahrer Patrick Riegler vor Team 907racing.com Pilot Marco Pinter. Mit Allesandro Mairleitner als Vierter war ein weiterer MSC Mattighofen-Racer in den Top-Rängen.

„Ladies-First" hieß es wieder einmal für die schnelle Flugbegleiterin Vroni Dallhammer, die dreifache ACC-Women-Gesamtsiegerin gewann vor Husqvarna-Sales-Managerin Christine Wiesner und der erst 17-jährigen Patricia Vieghofer (Enduro Austria Racing Team / KTM Eckl). Pech hatte die Ex-Cross-Country Europameisterin Anna Schmölzl, die 24-jährige Motorsportlerin aus Bad Reichenhall (D) landete nur auf Rang 8.

Christian Zarzer von den Iron Fighters holte den Sieg bei den Beginners, hier wurde der 22-jährige Raphael Strasser bester MSC Mattighofen-Pilot auf Rang 4. Spannend war die Entscheidung in der XC Seniorklasse, Heinz Hadrich aus Deutschland konnte MSC Mattighofen Routinier Andreas Birgmann (Birgi.at) noch auf Platz 2 verweisen. Andreas Obereder holte vor Kran-Firmenchef Wolfgang Bachleitner den Super-Senioren-Sieg, Dritter wurde Rudolf Neuhold.

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Eine bärenstarke Jugend in der Austrian Cross Country Championship Serie – Die Wild Child – Klassen als „Garanten" für unseren Nachwuchs!

Die Nachwuchsarbeit steht ganz klar im „Fokus" des neuen ACC-Serienmanagers: „Wir haben mit den Wild Child Klassen nicht nur auf den Nachwuchs reagiert, sondern möchten mit eigenen Rennen den Fahrern in der Klasse 65ccm und 85ccm eine große ACC-Bühne bieten. Die Rookies starten somit am großen Renntag und stehen genauso am Podest wie die Profis und präsentieren sich damit einem breiten Publikum", sagt Rudi Rameis. Mehr als 20 (!) junge Talente waren in Mattighofen am Start und alle wurden mit Preisen bei der Siegerehrung belohnt. Erstmals wird ein 85ccm-Sponsorpaket für den besten Wild Child-Piloten aufgestellt, es winkt für ein ganzes Rennjahr eine Husqvarna 85ccm mit Servicepaket: „Danke an unsere Partner, vor allem an Husqvarna Österreich", freut sich Rudi Rameis über diese Nachwuchsförderung.

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Der 15-jährige Lietz-Sport Pilot Patrick Riegler ist im Augenblick wohl unschlagbar: Der Nachwuchsfahrer aus Behamberg dominierte nach dem 2.ten Platz im Youngsters Race, wo er 2 Stunden unterwegs war, auch das 85ccm Rennen über eine volle Stunde. Zweiter wurde MSC Mattighofen Nachwuchstalent Patrick Rückenbach, der 13-jährige Mondseer lieferte sich mit Schladmings-Enduro-Rookie Simon Breitfuss ein hartes Duell, der 14-jährige Steirer durfte sich über Bronze freuen. In der 65ccm Klasse schwebt der 11-jährige Steirer Florian Leban auf einer gigantischen Erfolgswelle: In Mattighofen feierte er im 4.ten Rennen den 4.ten Sieg der Saison. Emil-Manuel Buccioni und Enduro Austria Racing Team Pilot Pauli Simmer folgten auf den Rängen 2 und 3.

Der 3.te Lauf mit den Klassen XC Sport 1, XC Junior, XC PreSenior und der Gästeklasse wurde aufgrund des Dauerregens nach 80 Minuten abgewunken. Ein Rennen, dass die Fahrer vor große Herausforderungen stellte und prominent besetzt war: „Es war schwierig zu fahren, aber der Spaß war sicher auch dabei. Ich wohne ja nur etwa 500 Meter von der Strecke entfernt und freue mich heute bei dieser Veranstaltung dabei sein zu können", so KTM-Geschäftsführer Christopher Schipper, der sogar selber am Gasgriff seiner KTM drehte und den guten 13.ten Rang erreichte. Die Siege gingen an Markus Wanka (Gäste), Rudi Pöschl (PreSenioren), Roni Starzinger (Sport 1 Klasse) und Manuel Isopp (Junior).

Im vierten Rennen waren die Profis am Start. Gleich zu Beginn dominierte der mehrfache slowakische Meister und Rally-DAKAR-Teilnehmer Stefan Svitko (KTM), der einen überlegenen Sieg feiern konnte. Einen interessanten Fight gab es um Silber, wo sich schließlich Husqvarna-Österreich Fahrer Matthias Wibmer, vor dem 26-jährigen Kawasaki-Damianik Piloten Patrick Neisser durchsetzen konnte. Auf Rang 4 landete der Tiroler Nachwuchsmann Martin Ortner (KTM) vor Localhero Walter Feichtinger-Mühlbauer. Sehr schön war natürlich der Sieg in der XC Expert Klasse des 19-jährigen Markus Geier, der in dieser Klasse Gold für den MSC Mattighofen holte.

Alle Ergebnisse und Zwischenwertung sind bereits online unter: www.acc.xcc-racing.com

Beitragstext: Thomas Katzensteiner, Austrian Cross Country (ACC) Pressesprecher / Moderation.
Fotos: www.sportpixel.eu  -  Startphase, Wild Child Rookies Pauli Simmer und Florian Leban im Rennen nebeneinander, Husqvarna Österreich / E.A.R.T. Fahrer Matthias Wibmer im Motocross-Teil bei den Sprüngen!

Regiment 13:
Die 4. Auflage des "Regiment 13 Enduro" findet vom 29. August bis 31. August 2014 in Poiana Marului, Caras-Severin, Rumänien statt. Mehr als 200 Fahrer sind bereits für den Wettbewerb angemeldet. Darunter auch viele bekannte ÖsterreicherInnen die sich die Challenge nicht entgehen lassen möchten. Am 18.08.2014 schließt die Online-Anmeldung für das Rennen. Danach ist nur mehr eine Anmeldung im Rennbüro möglich welche jedoch ein wenig teurer ist. Bleibt also noch ein gutes Monat Zeit um sich zu registrieren.
Alle Informationen auf: www.regiment13.ro

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King of the Beer:
Im Herbst, 02.-05.Oktober, findet dann noch das "King of the Beer" Enduro in Ghioroc, Arad - Rumänien statt. Bei dem Gebiet handelt es sich um den Austragungsort des "King of the Hill". Allerdings steht bei diesem "Rennen" der Spaß im Vordergrung. 3 Tage Party und Enduro ohne Stopuhr.
Reines genießen der "King of the Hill" - Strecke wo sich Wade Young heuer die Krone geholt hatte. Für Euro 200,-- gibt es das Gelände, Essen und Party mit Indoor- und Outdoor Pool und mehr... Freibier für alle !

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Jetzt anmelden ! Achtung: Limitierte Startplätze !
http://heca.ro/en/king-of-the-beer-hard-enduro-2014-2/


Hier noch Videolinks von ZonaEnduro:

Jonny Walker's KTM 300EXC
https://www.youtube.com/watch?v=ub08WVue-FQ

HECA Extreme Enduro Trips in Romania
https://www.youtube.com/watch?v=NDbHsfL-exo

Hard Enduro Piatra Neamt 2014 - The Movie - Jarvis, Walker, Gomez, Bolton, Young, Kehr
https://www.youtube.com/watch?v=zTUm8-_CDv0

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Quellen: Paul Mos/Zona Enduro

Nachdem es mittlerweile keine MX-Rennserie mehr im Raum Steiermark/Kärnten gibt, können wir uns glücklich schätzen, dass die MX-Trophy ins Leben gerufen wurde. Die Serie ist auch bei einigen Endurofahrern als Ausgleich und Training sehr beliebt. Der Start der neuen Serie fand jetzt auf der Traditionsstrecke in Murau statt. Buckelhube, für viele ein Begriff, wurden hier doch schon unzählige Rennen gestartet. Zusätzlich wurde im Rahmen der MX-Trophy auch die 85er Staatsmeisterschaft ausgetragen, Nachwuchsmotorsport vom Feinsten. Die Stecke selbst war gut präpariert, und durch den Regen unter der Woche war der Boden richtig griffig und gut zu fahren.

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Begonnen hat das Specktakel bereist zeitig am Morgen. Zuerst die Kinder und die Junioren. Jeweils mit Qualifikation und 2 Läufen. Gekämpft haben sie alle und die Klasse „Kinder" hat schlussendlich Umschaden Kiran vor Schläffer Marco und Ulrich Lucas gewonnen, und das mit nur einem Punkt Unterschied. Die Klasse Jugend konnte Laros Markus gefolgt von Rojer Manuel und Kobald Georg für sich entscheiden. Die Klasse ÖM 85 konnte Hofer Rene eindrucksvoll mit 2 Laufsiegen gewinnen. Auf dem 2. Platz Lion Florian gefolgt von Stauffer Marcel.

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Am Nachmittag dann die „großen Kinder". Das Feld von ca. 100 Startern wurde in die Klassen MX Profi, MX Open, MX 2 und MX38+ aufgeteilt. Zuerst stand wieder eine Qualifikation am Programm. Vor allem in der Klasse MX2 mit über 50 Startern war es sehr wichtig eine gute Zeit hinzulegen. Nach der Quali starteten auch unverzüglich die Rennen. 15 Minuten + 2 Runden galt es zu absolvieren.

Die Klasse MX Profi konnte Peter Reitbauer vor Maier Christian und Michael Pfundner gewinnen. Die Klasse MX-Open geht an Edlinger Anton (E.A.R.T.) vor Lechner Michael und Muntoni Gianni. Bei der Klasse MX2 konnte sich am Ende Wutte Patrick gefolgt von Marko Armin und Haigermoser Paul durchsetzen. Bei den „Senioren" MX38+ gewann Gerald Salbrechter vor Christian Kaiser und Günter Schopohl.

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Es war eine tolle, erste MX-Trophy. Der Zeitplan konnte eingehalten werden, das Wetter hat bis auf 5 Minuten Regen gehalten und die Strecke auf der Buckelhube ist sowieso eine Klasse für sich. Ebenfalls ein Kompliment an die Fahrer. Es wurde zwar gekämpft, aber immer mit fairen Mitteln.
Somit kann man nur hoffen, dass auch das nächste Rennen gleich gut über die Bühne gebracht wird. Zum Schluss noch ein Dankeschön an das komplette Team der Firma Bike Point für die tatkräftige Unterstützung.

Web: http://www.enduro-club-aichfeld.at

Bericht, Fotos: Enduro-Austria, Anton Edlinger

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Termin: Samstag 02.August 2014 - Beim Kids MX Fahrtechnik-Training werden die jungen Wilden auf das „wahre Rennen" vorbereitet >> Sicherheit beim Fahren mit dem Motorrad im Gelände! Sicherheit bringt Speed – nur wer richtig auf einem perfekt eingestellten Motorrad sitzt, kann schnell und sicher unterwegs sein. Trainiert werden sowohl Basics wie Schalten, richtige Blickführung, korrektes Anbremsen und Beschleunigen, als auch die Grundlagen für gelungene Sprünge und professionelles Verhalten während des Rennens, auf der eigens angelegten Kinder Trainingsstrecke am AEU Trainingsgelände.
Der Speed wird erhöht, das Verletzungsrisiko minimiert – hier werden die Grundsteine für die Meister von morgen gelegt.

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LEISTUNGEN
• Zielgruppe: Kinder und Jugendliche (5 – 14 Jahre)
• Offroad- und MX Fahrtechnik-Training – speziell für Jugendliche zwischen 5 – 14 Jahren
• Dauer: 1 Tag
• Trainer Berni Walzer (6-facher österr. Enduro-Staatsmeister)
• Training in Kleingruppen (nach Alter und Fahrkönnen)
• Der Trainingsablauf kann vor Ort individuell je nach Fahrkönnen der Gruppe angepasst werden
• Definition der idealen Sitzposition
• Fahren auf dem Offroad-Bike
• Sektionstraining
• Finden der Ideallinie
• Kleine Snacks und Getränke für die Teilnehmer im Preis inkludiert
• Teilnahme Urkunde

Programm
09:00 Uhr Ankunft Teilnehmer
09:30 Uhr Begrüßung und Briefing
10:00 Uhr Training
12:00 Uhr Mittagspause
13:00 Uhr Training
16:00 Uhr Trainingsende
16:30 Uhr Debriefing und Urkundenübergabe

Wichtige Informationen:
• Teilnahme mit eigenem Motorrad (alle Marken willkommen)
• Passende Offroad-Schutzbekleidung PFLICHT!
• An- und Abreise ist individuell zu organisieren
• Der Trainingsablauf kann individuell an die Leistungsstärken der einzelnen Gruppen angepasst werden
• Das Motorrad muss in technisch einwandfreiem Zustand sein
• Das Tanken ist selbst zu organisieren
• Verschleiß- bzw. Sturzteile so wie das entsprechende Werkzeug sind selber mitzubringen
• Mietmotorrad auf Anfrage

Die richtige Schutzkleidung
• Helm: Zu empfehlen ist ein Gelände-Integralhelm. Je leichter er ist, desto weniger wird die
Nackenmuskulatur beansprucht.
• Schutzbrille: Bestens eignen sich Brillen mit doppelter Sichtscheibe.
• Protektoren: Das Nackenschutzsystem Neck Brace reduziert die Gefahr von Verletzungen im
Nackenbereich und Verletzungen der Halswirbelsäule bei schweren Stürzen.
• Rücken, Schultern und Oberkörper werden mit dem klassischen Motocross-Brustpanzer oder mit
einem Protektorenhemd geschützt. Dazu trägt man Ellenbogen-Protektoren. Nicht verzichten sollte
man auf Knieschützer. Ebenfalls empfehlenswert sind Hüftprotektoren.
• Shirt oder Jacke: KTM empfiehlt ein Cross-Shirt und je nach Wetter eine Weste oder eine
wasserdichte und atmungsaktive Jacke.
• Hose: Nicht verzichten sollte man auf eine Crosshose aus hochwertigem Kunstfaser-Gewebe, das
ebenso robust wie leicht ist.
• Nierengurt: Er stützt und entlastet die Rückenmuskulatur.
• Motocross-Handschuhe: Bei Regen empfiehlt es sich, Handschuhe aus Neopren zu wählen.
• Wir empfehlen das Tragen von Offroad Motorradstiefeln oder robusten Gelände-Stiefeln.

Location: Trainingstrack Unterkärnten
Anmeldung/ Kontakt/ Rückfragen: Rene Novak, 0664 3439842, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Trainer
Berni Walzer
6facher österr./ungarischer Enduro-Staatsmeister
9facher Erzbergbezwinger
SixDays WM 2013 Sardinien – Silbermedaille
SixDays WM 2012 Deutschland – Silbermedaille
SixDays WM 2008 Griechenland – Silbermedaille
SixDays WM 2001 Frankreich - Silbermedaille
SixDays WM 2000 Spanien – Goldmedaille
Vizeeuropameister Cross Country 2008

Preis
€ 60.-/TeilnehmerIn


Und die großen Fahrer des Team Walzer können euch erzählen wie es dann im Renngeschehen zur Sache geht:

Mud Racing vom feinsten beim ACC Rennen in Mattighofen/OÖ!: Von Matrei in Osttirol ins Innviertel nach Mattighofen in Oberösterreich ging die Reise für unseren Racer Martin Ortner, zum Austragungsort des vierten Laufes zur Austrian Cross Country Rennserie.

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Der Wetterbericht verhieß von Anfang an nichts Gutes für das Rennwochenende, dementsprechend vorbereitet ging Martin mit seiner KTM 300 EXC Rakete an den Start.
Mit etwas Verspätung wurde die Klasse Profi kurz nach 16:00 Uhr auf die schon sehr ausgefahrene Strecke geschickt.
Die Menge der Starter an den vorherigen Rennläufen an diesem Tag, verwandelte die ohnehin schon selektiven Motocross und Enduro Passagen in einen Track für wahre Könner. Zwei Stunden Racing galt es unter diesen Bedingungen abzuspulen.

Martin: „Tja was soll ich sagen...a feste Lettn hat's gegeben. Nach dem Start war ich im Mittelfeld, konnte mich aber bis zu den Top Five heran kämpfen. Fast das ganze Rennen matchte ich mich mit einem der Feichtinger's. Am Ende wurde es der vierte Platz in der Klasse Profi, was mir natürlich sehr taugt! Eine schöne Fango-Packung gab es obendrein noch mit dazu."

Den Sieg in konnte diesmal wieder der Slowake Stefan Svitko, vor Mathias Wibmer und Patrick Neisser, für sich verbuchen.

www.walzer.cc

Text: Rene Novak, Teamkoordination/ Presse/ PR, Team KTM Walzer

  • Mehr als 300 Fahrer geben morgen im Innviertel Vollgas!
  • Sommerpause bei Enduro-Croatia: Jetzt für den Herbst vorbuchen !
  • ÖM: Junior Leader Bernhard Schöpf zum Rennen in Schrems:
  • Nach Standortschließung: BLM Totalabverkauf Teil 2
  • ACC kommt ins Sportland Oberösterreich nach Mattighofen:
  • Enduromasters: Enöckl und Franzosenteam gewinnen Hitzeschlacht:
  • Auch Enduros bei Teilnehmerrekord des KTM KINI Alpencup im Westen:
  • Sieger am Siedepunkt. Lars Enöckl gewinnt den Granitbeisser!
  • Enduroengineering bei mxg-parts im Onlineshop:
  • Urlaubszeit im Cross-Country-Valley Tapolca/Ungarn:

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