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Rennkalender 2026

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Auner Artikel Header

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Das traditionelle Treffen mit Sturm und Kastanien beim Team Knopper!

Einladung: Auch im Oktober 2026 wird beim Team Knopper wieder der Ofen eingeheizt. Das traditionelle Treffen mit Kastanien und Sturm findet am Freitag 02.10.2026 ab13 Uhr statt.

Tradition trifft Leidenschaft - KTM Knopper ist seit über 30 Jahren eure KFZ-Meisterwerkstatt in den steirischen Weinbergen. Benzingespräche mit einem Team, das weiß wovon es spricht - Bekannt als aktive Endurosportler und von vielen Veranstaltungen, von der technischen Abnahme bei FIM Rennen über Wüstenfahrten bis zur Teilnahme an den ISDE und mehr...

Das Team Knopper freut sich auf deinen Besuch!

Weitere Infos auf: https://knopper-kfz.at/

Google Maps Link: Hier direkt zum Team Knopper navigieren

Adresse:

KTM Knopper Günter

Lestein 74

8511 St. Stefan/ Stainz

03463/ 81 167

www.knopper-kfz.at 

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AUNER HardEnduroSeries Germany: Rekordkulisse und perfekter Saisonabschluss beim Isegrim Enduro in Schwepnitz – Strauss gewinnt das Finale

Mit dem Isegrim Enduro in Schwepnitz ging am Samstag die Saison 2026 der AUNER HardEnduroSeries Germany zu Ende. Für den siebten und letzten Saisonlauf hätte der Rahmen dabei kaum besser sein können: Bestes Herbstwetter, ideale Streckenbedingungen und eine neue Rekordkulisse sorgten im Alten Tanklager für einen würdigen Abschluss eines ereignisreichen HESG-Jahres.

Schon im Vorfeld hatte sich mit einem starken Nennergebnis abgezeichnet, dass das Interesse am Finale besonders groß sein würde. Am Renntag bestätigte sich dieser Eindruck auch entlang der Strecke. So viele Zuschauer wie noch nie verfolgten das Isegrim Enduro und sorgten vor allem an den bekannten Schlüsselstellen für eine besondere Atmosphäre.

Auch die äußeren Bedingungen spielten dem Veranstalter in die Karten. Die Strecke präsentierte sich in einem nahezu optimalen Zustand und bot den Fahrern genau die Mischung aus Grip und technischem Anspruch, die man sich für ein Hardenduro wünscht.

Besonders gespannt durfte man in diesem Jahr auf die deutlich verlängerte Streckenführung sein. Erstmals seit 2019 wurde wieder ein größerer Waldabschnitt in das Isegrim Enduro integriert. Bereits bei der Planung war darauf geachtet worden, diesen Bereich so zu gestalten, dass er auch für die Hobbyfahrer gut fahrbar bleibt, ohne dabei den typischen Hardenduro-Charakter zu verlieren. Dieses Konzept ging auf: Der neue Abschnitt fügte sich gut in die bestehende Strecke ein und brachte zusätzliche Abwechslung in den Rennverlauf.

Natürlich durften auch die traditionellen Schwepnitzer Schlüsselstellen nicht fehlen. Allen voran der lange Steingarten im Zuschauerbereich verlangte den Fahrern erneut einiges ab und bot den zahlreichen Fans beste Sicht auf die Action.

Eine weitere Premiere verlieh dem Saisonfinale zusätzliche Bedeutung. Erstmals war das Isegrim Enduro als Challenger Event Teil des Hard Enduro World Ranking. Neben den letzten Meisterschaftspunkten der AUNER HardEnduroSeries Germany ging es somit auch um Punkte für das internationale Ranking.

Sportlich war vor dem Finale bereits die wichtigste Entscheidung gefallen. Henry Strauss hatte sich zwei Wochen zuvor in Meltewitz vorzeitig zum Champion 2026 gekrönt und damit nach 2024 seinen zweiten Gesamttitel gewonnen. In Schwepnitz standen jedoch noch zahlreiche Klassenentscheidungen aus, sodass bis zum letzten Rennen der Saison genügend Spannung vorhanden war.

 

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Fakten, Isegrim Enduro Schwepnitz 26.09.2026

Wetter: 21 Grad, bewölkt

ACE Bikes Prolog Award Sieger: Henry Strauss (Husqvarna)

Sieger: Henry Strauss (Husqvarna)

Champion Öl Fastest Lap: Leon Hentschel (Beta), 6:38.846

Strauss auch im Prolog das Maß der Dinge

Bereits beim ACE Bikes Prolog Award zeigte sich erneut, dass Henry Strauss 2026 in dieser Disziplin das Maß der Dinge war. Der bereits feststehende Champion setzte auf der Schwepnitzer Prologstrecke mit 3:14,304 Minuten die Tagesbestzeit und distanzierte die Konkurrenz deutlich.

Hinter Strauss sorgte Arvid Meyer auf der Stark Varg für die zweitschnellste Zeit. Mit 3:22,415 Minuten fehlten ihm 8,111 Sekunden auf die Spitze. Nur knapp dahinter bestätigte Milan Schmüser nach seinem starken Comeback in Meltewitz erneut seine Form. Der Vorjahreschampion belegte mit 3:23,601 Minuten Rang drei, während Leon Hentschel auf Platz vier folgte.

Auch bei den X-GRIP Junioren gab es bereits im Prolog ein wichtiges Signal für die noch offene Titelentscheidung. Tabellenführer Luca Kropitsch fuhr auf einen starken fünften Gesamtrang und war damit schnellster Junior.

Für Strauss bedeutete die Tagesbestzeit gleichzeitig einen weiteren Erfolg zum Abschluss einer starken Saison: Neben dem Sieg beim Schwepnitzer Prolog sicherte sich der 17-Jährige auch die Jahreswertung des ACE Bikes Prolog Award 2026. Damit ging neben dem Championat und dem PRO-Titel auch die Prolog-Wertung an Strauss.

 

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Strauss und Hentschel gewinnen die Gruppenrennen

In den beiden 90-minütigen Gruppenrennen ging es anschließend um die Qualifikation für das große Finale. Im ersten Lauf setzte Henry Strauss seine starke Vorstellung fort. Der frischgebackene Champion absolvierte neun Runden und gewann mit 3:42 Minuten Vorsprung vor Milan Schmüser. Auf Gesamtrang drei folgte Luca Kropitsch, der damit zugleich bester X-GRIP Junior war. Strauss setzte mit 10:13,798 Minuten außerdem die schnellste Runde des Rennens.

Eine besondere Leistung zeigte Loris Solbrig. Der bereits als Meister feststehende Nachwuchsfahrer gewann die 85ccm-Klasse und schaffte mit sieben gefahrenen Runden als 20. der Gesamtwertung sogar den Einzug in das große Finale.

Im zweiten Gruppenrennen übernahm Leon Hentschel das Kommando. Nach neun Runden gewann er mit 1:14 Minuten Vorsprung vor Arvid Meyer, während Eric Seifert auf der zweiten Stark Varg Rang drei belegte. Seifert fuhr mit 9:55,598 Minuten zugleich die schnellste Runde beider Gruppenrennen.

Auch hier fiel eine weitere Meisterschaftsentscheidung. Die Damen gingen traditionell im zweiten Gruppenrennen an den Start. Julia Bittner setzte sich mit sechs Runden gegen Dorothea Maaz durch und machte mit einem weiteren Klassensieg endgültig den Damentitel 2026 perfekt.

HESG Kids sorgen ebenfalls für Action

Auch für die HESG Kids bildete Schwepnitz den Abschluss der Saison. Die 50ccm- und 65ccm-Piloten gingen in zwei kurzen Läufen auf die Strecke und sorgten vor der großen Zuschauerkulisse ebenfalls für spannende Rennen.

In der 50ccm-Klasse war Eddy Martin der dominierende Fahrer des Tages. Er gewann beide Läufe und holte sich mit der Maximalpunktzahl von 50 Punkten den Tagessieg. Dahinter herrschte Punktgleichstand: Emma Donath und Arthur Mehlhose kamen jeweils auf 42 Zähler. Durch ihren zweiten Platz im entscheidenden zweiten Lauf ging Tagesrang zwei an Donath, Mehlhose wurde Dritter.

Besonders spannend verlief die 65ccm-Klasse. Den Tagessieg sicherte sich Kian Leppelmeier, der in beiden Läufen Zweiter wurde und damit 44 Punkte sammelte. Dahinter lagen Szymon Klepacz und Oskar Renner mit jeweils 43 Punkten nur einen Zähler zurück. Klepacz gewann den zweiten Lauf und belegte damit in der Tageswertung Rang zwei vor Renner.

Für Szymon Klepacz reichte dieses Ergebnis gleichzeitig für die wichtigste Entscheidung: Er sicherte sich in Schwepnitz den HESG-Meistertitel 2026 in der 65ccm-Klasse. Damit stand neben dem bereits vorzeitig feststehenden 85ccm-Champion Loris Solbrig ein weiterer Nachwuchsmeister fest.

 

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Strauss krönt seine Meistersaison mit dem Finalsieg

Vor voll besetzten Zuschauerbereichen stand am späten Nachmittag der Höhepunkt des Isegrim Enduro auf dem Programm. 46 Fahrer hatten sich für das Finale über 55 Minuten plus eine Runde qualifiziert. Gefahren wurde auf der bekannten Finalstrecke, auf der vor allem das tückische Steinfeld bergauf noch einmal für spektakuläre Szenen sorgte und den Fahrern zum Ende eines langen Renntages alles abverlangte.

An der Spitze machte Henry Strauss noch einmal deutlich, warum er sich bereits in Meltewitz vorzeitig zum Champion 2026 gekrönt hatte. Der 17-Jährige setzte sich über neun Runden durch und gewann das letzte Finale des Jahres in 1:02:49,513 Stunden. Mit 3:24 Minuten Rückstand folgte Leon Hentschel auf Rang zwei. Milan Schmüser bestätigte nach seinem Comeback in Meltewitz erneut seine starke Form und komplettierte als Dritter das Podium. Dahinter folgten mit Eric Seifert und Arvid Meyer gleich zwei Fahrer auf der Stark Varg. Die schnellste Finalrunde ging an Hentschel, der in Runde fünf 6:38,846 Minuten fuhr.

Für Strauss hatte dieser Erfolg noch eine ganz besondere Bedeutung. Trotz seiner bisherigen Erfolge in der AUNER HardEnduroSeries Germany hatte er das Isegrim Enduro bislang noch nie gewonnen. 2026 gelang ihm nun erstmals der Triumph – und damit durfte er auch zum ersten Mal die begehrte Schwepnitzer Wolfstrophäe entgegennehmen.

Der außergewöhnliche Pokal wurde direkt vor Ort mit der Kettensäge gefertigt. Auch in diesem Jahr entstand der Wolf durch die Hände von Manuel Wondrak, Deutscher Meister im Kettensägenschnitzen. Damit nahm Strauss zum Abschluss seiner Meistersaison nicht nur den Tagessieg, sondern zugleich eines der außergewöhnlichsten Erinnerungsstücke der HESG-Saison mit nach Hause.

Kropitsch, Blazovich und Woesner machen ihre Titel perfekt

Spannend blieb es bis zum Schluss bei den X-GRIP Junioren. Hier lieferte Luca Kropitsch genau das Ergebnis, das er im Titelkampf benötigte. Der Österreicher brachte acht Runden ins Ziel und belegte damit sogar den starken sechsten Gesamtrang. Gleichzeitig gewann er die Juniorenwertung vor Linus Albert und Felix Strauss und sicherte sich mit diesem Erfolg den X-GRIP Juniorentitel 2026. Peter Fakler gewann die HESG-E.

Emil Kessler, der in Meltewitz noch sein erfolgreiches Comeback gefeiert hatte, wurde im Finale Vierter der Junioren und 13. der Gesamtwertung. Dahinter folgten in der Juniorenwertung Karl Rink und Fynn Böhme.

Auch bei den Amateuren fiel die Meisterschaftsentscheidung erst beim Finale. Jakob Blazovich ließ nichts mehr anbrennen. Mit sechs Runden erreichte er als bester Amateur den 17. Gesamtrang und gewann damit nicht nur die Tageswertung seiner Klasse, sondern sicherte sich zugleich den Amateurtitel 2026.

Eine ganz besondere Ausgangslage gab es bei den Senioren. Nachdem sich der bisherige Tabellenführer Kai Uebe in Meltewitz verletzt hatte und beim Finale nicht antreten konnte, bekam Manuel Woesner noch einmal seine Chance auf den Titel. Woesner nutzte sie: Mit fünf Runden gewann er die Seniorenwertung und machte damit beim letzten Rennen des Jahres den Seniorentitel 2026 perfekt.

Bemerkenswert war zudem noch einmal der Auftritt von Loris Solbrig. Nachdem er bereits sein Gruppenrennen in der 85ccm-Klasse gewonnen und sich für das Finale qualifiziert hatte, stellte er sich mit seiner KTM SX 85 auch der großen Finalstrecke. Solbrig brachte drei Runden ins Ziel und beendete das Finale auf Gesamtrang 37.

Damit waren nach dem letzten Zieleinlauf des Jahres auch die noch offenen Meisterschaftsfragen beantwortet. Henry Strauss beendet die Saison als Championat- und PRO-Meister, Luca Kropitsch ist X-GRIP Junioren-Meister, Jakob Blazovich Amateur-Meister und Manuel Woesner Senioren-Meister. Julia Bittner hatte ihren Damentitel bereits im zweiten Gruppenrennen endgültig abgesichert, während bei den HESG Kids Szymon Klepacz in der 65ccm- und Loris Solbrig in der 85ccm-Klasse die Meisterschaft gewannen.

Team X-GRIP gewinnt den WEBER #werkeholics Team Award

Auch im WEBER #werkeholics Team Award fiel in Schwepnitz die endgültige Entscheidung über die Jahreswertung. Nach einer Saison, in der die Teams bei allen Läufen gemeinsam Punkte sammelten, setzte sich am Ende das Team X-GRIP durch und sicherte sich den Teamtitel 2026.

Damit durfte X-GRIP beim Saisonabschluss einen weiteren Erfolg feiern. Neben starken Einzelergebnissen über die gesamte Saison hinweg zahlte sich vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung aus, die schließlich den Ausschlag in der Jahreswertung des WEBER #werkeholics Team Award gab.

Meisterehrung setzt den Schlusspunkt unter die Saison 2026

Nach dem sportlichen Ende war der Finaltag in Schwepnitz noch lange nicht vorbei. Am Abend standen bei der großen Meisterehrung der AUNER HardEnduroSeries Germany die erfolgreichen Fahrer der Saison noch einmal gemeinsam im Mittelpunkt.

Damit endete vor der Rekordkulisse in Schwepnitz eine abwechslungsreiche Saison, die die Fahrer mit unterschiedlichsten Strecken und Rennformaten gefordert hatte. Vom Saisonauftakt in Neuhaus-Schierschnitz über Reetz und die Premiere in Kronach, das Jubiläums-Doppelwochenende in Reisersberg und das besondere Rennformat in Meltewitz bis hin zum großen Finale in Schwepnitz bot die Saison 2026 zahlreiche Höhepunkte.

Den sportlichen Schlusspunkt setzte ausgerechnet der bereits feststehende Champion selbst: Henry Strauss gewann Prolog, Gruppenrennen und Finale und holte sich erstmals den begehrten Schwepnitzer Wolf. Damit verabschiedete sich die AUNER HardEnduroSeries Germany mit einem würdigen Finale aus der Saison 2026 – und richtet den Blick nun bereits auf die 10. Saison im Jahr 2027.

Aktuelle Informationen zur AUNER HardEnduroSeries Germany sind jederzeit auf www.hardenduro-germany.de sowie in den sozialen Medien verfügbar.

 

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PA: DG Design, Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel

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Rund 1.500 Kilometer Anreise nahm das Kärntner HVT Molare Racingteam auf sich, um bei der dritten Runde der Enduro-Europameisterschaft in La Torre d’Orista in Katalonien an den Start zu gehen. Insgesamt waren 81 Fahrer aus 16 Nationen mit dabei.

Das Rennwochenende startete bereits am Freitag mit dem Supertest direkt in der Nähe des Fahrerlagers. Ein kurzer, knackiger Auftakt, bei dem die Fahrer schon einmal zeigen konnten, was in ihnen steckt.

 

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Am Samstag fiel dann um 8:30 Uhr der Startschuss für den ersten langen Renntag. Rund sieben Stunden waren die Fahrer unterwegs und mussten dabei einiges einstecken. Die hohen Temperaturen machten das Rennen zusätzlich anstrengend. Dazu kamen dichte Staubwolken, die vor allem auf den Tests die Sicht teilweise stark einschränkten.

Gefahren wurden 3 x 2,5 Runden, inklusive Supertest, Extremtest, Crosstest und Endurotest. Jede Runde bedeutete volle Konzentration, körperliche Belastung und vor allem: durchhalten bis zum Schluss.

 

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Hinter den Fahrern – ein starkes Serviceteam

Während vorne um jede Sekunde gekämpft wurde, lief auch im Fahrerlager und bei den jeweiligen Tests die Arbeit auf Hochtouren. Maria, Anna, Linda und Jonas sorgten dafür, dass unsere Fahrer jederzeit bestens versorgt waren. Nach jeder Runde wurden unter anderem die Luftfilter gewechselt, getankt und die Trinkrucksäcke wieder aufgefüllt. Gerade bei diesen Bedingungen war ein perfekt funktionierendes Serviceteam Gold wert.

 

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Drei Fahrer – drei starke Leistungen

Trotz Hitze, Staub und einem langen Renntag waren unsere drei Fahrer Dominik, Leonhard und Hans-Peter gut unterwegs und kämpften sich konzentriert durch die anspruchsvollen Bedingungen.

Dominik Gappitz – Klasse J2: Platz 12 / Platz 12
Leonhard Hipp – Klasse E3: Platz 10 / Platz 10
Hans-Peter Musil – Klasse Senior 40+: Platz 3 / Platz 3

Jetzt geht's ins Finale!

Nach einem langen und intensiven Rennwochenende in Katalonien/Spanien geht es für das HVT Molare Racingteam nun Richtung Finale der Enduro-Europameisterschaft, dieses findet Ende Oktober in Woltersdorf, Deutschland, statt.

Ein großes Dankeschön an unser gesamtes Team und alle Unterstützer - ohne euch wären solche Rennwochenenden nicht möglich!

 

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PA: HVT Molare Racingteam

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Die FIM Enduro Vintage Trophy 2026 findet vom 30. September bis 3. Oktober 2026 in Zschopau (Deutschland) statt und gilt als eines der wichtigsten internationalen Rennen des historischen Endurosports. Erwartet werden über 400 Fahrer aus 19 Nationen, darunter zahlreiche ehemalige Welt- und Europameister.

Unter dem Banner von ESA - Enduro Senioren Austria treten insgesamt 13 Fahrer in den Klassen Trophy, Silver Vase und Individual an. Drei Fahrer sind eigentlich Deutsche, sind aber schon seit langem ESA-Mitglieder und besitzen eine österreichische Lizenz.

Auf den anspruchsvollen Sonderprüfungen rund um Zschopau werden im Trophy-Team Christian Kaiser auf einer Puch Frigerio 347 F3 (1980), Johann Kaiser auf einer Maico GS 504 (1975) sowie Bernhard Walzer auf einer KTM 400 GS (1978) die österreichischen Farben hochhalten.

Die Mannschaften der Silver Vase (Clubteams) setzen auf eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und bewährter Technik. Für Silver Vase 1 starten Anton Reisenhofer, Peter Pernusch und Jürgen Wurzer. In Silver Vase 2 gehen Roland Ennsmann, Günter Schopohl und Emanuel Strolz an den Start. Das Team Silver Vase 3 bilden Werner P. Rabl, Ilja Steil und Hubert Kemeter.

Am Ende werden jedoch nicht allein Geschwindigkeit und fahrerisches Können über den Erfolg entscheiden. Gerade bei einer mehrtägigen Veranstaltung wie der FIM Enduro Vintage Trophy muss auch die Technik mitspielen. Da aber bei den ESA-Teams Mensch und Maschine Top vorbereitet in den Wettkampf starten, steht einer Spitzenplatzierungen eigentlich nichts mehr im Weg.

Wir wünschen allen Startern viel Erfolg!

Hier ist der Link zum Reglement, sollte sich wer dafür interessieren: Zum Reglement

 

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PA: Anton Edlinger

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Am 10.10.2026 findet in Ribnik, Kroatien, in der Nähe der Stadt Karlovac der Fox Enduro Day statt. Ein Event das von "Tomo" bekannt vom Enduro Lika, in Zusammenarbeit mit Freunden organisiert wurde. Info laut "Tomo":

Es handelt sich um einen Enduro-Tag (kein Rennen), an dem auch die Möglichkeit besteht, auf einer der besten MX-Strecken Kroatiens zu trainieren. Außerdem erwartet Sie eine richtig schöne Enduro-Tour (20 km Runde), die nicht zu anspruchsvoll ist, aber ein oder zwei knackige Abschnitte mit tollen Anstiegen und Umfahrungen bietet. Wir bereiten außerdem einen Enduro-Cross-Truck für kleine Fahrzeuge und zwei Trucks für Kinder vor (ohne Sprünge, nur Kurven). Zusätzlich gibt es eine große Strecke (1 km lang) ohne Sprünge, auf der die Ducati Desmo 450 und die Rieju 300 2027 getestet und präsentiert werden.

Außerdem ist es ein großer Parkplatz für Wohnmobile, und für Österreicher besteht natürlich die Möglichkeit, dort auch mehrere Tage kostenlos zu campen. Dies ist der neunte Teil des „Fox Enduro Tages“, und normalerweise haben wir bei früheren Veranstaltungen zwischen 350 und 400 Fahrer.

 

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Weitere Info:

Liebe Enduro-Fahrer!
Der 9. Fox Enduro Day findet am Samstag, den 10. Oktober 2026 in der Region Ribnik statt und wird von MX Ribnik, Fox Racing Croatia und dem Enduro Lika Team organisiert. Treffpunkt und Fahrerlager befinden sich auf der Motocross-Strecke in Ribnik.

Diese Veranstaltung ist kein Rennen, sondern eine Enduro-Fahrt von 10:00 bis 16:00 Uhr. Während dieser Zeit kann jeder Fahrer fahren, wie er möchte, und so viele Runden drehen, wie er will.

Die Strecke wird etwa 20 km lang sein, einfach, gut befahrbar und ohne extreme Abschnitte, mit ein paar attraktiven Anstiegen, die eine Tour beinhalten werden, sodass sowohl absolute Amateure als auch Enduro-Fahrer sie fahren und genießen können.

 

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Es kann mit Motorrädern gefahren werden: Enduro, Soft Enduro, MX und Trial.
Außerdem können alle Fahrer die Motocross-Trainingsstrecke und die neu gebaute Endurocross-Strecke nutzen.Zusätzlich wird ein Trainingsgelände für Trial-Motorräder gebaut.

Die Verlosung für die glücklichsten Fahrer findet nach der Fahrt um 18:00 Uhr statt. Die Preise wurden von Fox Croatia, Novema Nova, Motorex, Enduristan Hrvatska, Enduro Lika, Optika Fokus und vielen anderen gesponsert.

Die Teilnehmerzahl ist auf 299 Fahrer begrenzt. Die Feier im Cross Club geht bis spät in die Nacht weiter.

Die Registrierung erfolgt per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. (Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Handynummer, Motorradmodell).

Alle Informationen sind unter der Handynummer 0038598313626 zu senden.
Der Preis für die Enduro-Tour, inklusive Training auf der MX-Strecke und anderen Strecken, beträgt 50 Euro.

 

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Quellen: Team Enduro Lika

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Die dritte und vorletzte Runde der FIM European Enduro Championship 2026 führte das X-GRIP Racing Team nach La Torre d’Oristà in Katalonien. Beim Enduro del Lluçanès erwarteten Valentino Hutter hohe Temperaturen, dichter Staub und zwei anspruchsvolle Renntage mit jeweils rund 150 Kilometern.

Den Auftakt bildete am Freitagabend ein publikumsnaher Super Test direkt beim Fahrerlager. Jeweils zwei Fahrer gingen parallel auf den mit Baumstämmen, Traktorreifen und Steinfeldern gespickten Kurs. Vale fand schnell einen guten Rhythmus und startete mit dem vierten Platz in der Junior-1-Klasse stark in das Wochenende.

Am Samstag standen 2,5 Runden auf dem 60 Kilometer langen Kurs auf dem Programm. Pro Runde mussten ein schneller Cross Test, ein Extreme Test, ein langer und technisch anspruchsvoller Enduro Test sowie der bereits bekannte Super Test absolviert werden.

Die trockenen Bedingungen verwandelten den Untergrund zunehmend in tiefen, mehligen Staub. Vale fand dadurch nicht richtig in seinen gewohnten Flow und verlor bei einigen Stürzen zusätzlich Zeit. Trotzdem kämpfte sich der junge Steirer konsequent durch den Tag und sicherte sich den vierten Platz in der Junior-1-Wertung.

Am Sonntag zeigte Vale dann, welches Potenzial in ihm steckt. Von Beginn an fand er deutlich besser in seinen Rhythmus und lieferte über den gesamten Tag konstant schnelle Zeiten ab. In mehreren Sonderprüfungen platzierte er sich sogar unter den zehn schnellsten Fahrern des gesamten Feldes.

Damit arbeitete sich Vale auf Rang drei der Junior-1-Klasse nach vorne und hatte bereits mehr als eine Minute Vorsprung auf seinen direkten Verfolger.

Im zweiten Enduro Test ging der junge Steirer in der letzten Kurve noch einmal voll ans Limit und kam dabei spektakulär zu Sturz. Er ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen, setzte das Rennen fort und verteidigte seinen dritten Platz bis zur vorletzten Sonderprüfung.

Vor dem abschließenden Super Test war sein erstes Podium in der FIM European Enduro Championship damit zum Greifen nahe. Der Vorsprung auf Rang vier war komfortabel und Vale musste seine starke Leistung nur noch ins Ziel bringen.

Doch ausgerechnet in der allerletzten Sonderprüfung des Wochenendes schlug das Pech zu. Nach einem hohen Sprung war eine Weiterfahrt für Vale nicht mehr möglich. Damit konnte er den entscheidenden Super Test nicht beenden und der Traum vom ersten EM-Podium platzte unmittelbar vor dem Ziel.

So bitter das Ende auch war, die sportliche Bilanz des Wochenendes fällt eindeutig positiv aus. Vale hatte das Tempo für sein erstes EM-Podium und bewies mit mehreren Top-10-Zeiten im Overall, dass er auch international immer näher an die Spitze heranrückt.

„Natürlich ist das richtig bitter. Aber ich weiß jetzt, dass ich den Speed für ein EM-Podium habe. Genau das nehme ich mit zum ÖM-Finale in Obdach“, blickt Vale bereits wieder nach vorne.

Für Valentino Hutter und das X-GRIP Racing Team geht es nun direkt weiter zum entscheidenden Finale der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft.

 

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PA: BADX GmbH, Foto: © enduroacademy

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*Anzeige* Der Raven Ipsum Evo Mips ist ein leistungsstarker Cross-/Schneemobilhelm mit einer Schale aus Carbonfaser. Dieser Helm nutzt die Mips-Technologie, um Rotationsbewegungen zu reduzieren, die bei einem Aufprall auf den Helm entstehen und schädliche Rotationskräfte auf das Gehirn übertragen können.

Die großzügigen Belüftungskanäle sind so konzipiert, dass sie im Sommer für optimale Kühlung sorgen, ohne dich im Winter zu stark auszukühlen. Das Innenfutter ist herausnehmbar und waschbar, sodass du es länger frisch halten kannst.

Das stoßdämpfende EPS-Material zwischen der Schale und dem Innenfutter besteht aus zwei verschiedenen Dichten, um sowohl bei Stürzen mit hoher als auch mit niedriger Geschwindigkeit maximalen Schutz zu bieten. Der Helmschirm verfügt über große Öffnungen, die den Luftwiderstand und die Kräfte reduzieren, die deinen Nacken belasten. Kurz gesagt, dies ist ein hervorragend konstruierter Helm, der sich für Sommeraktivitäten ebenso gut eignet wie für Fahrten im Winter.

 

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Auch wir vom Enduro-Austria Racing Team haben u.a. diese Helme bereits in Verwendung und können eine klare Empfehlung aussprechen. Super Design, gute Passform und sehr leicht. 

Zum Helm geht es hier: Raven Ipsum EVO oder einfach auf die Bilder klicken!

 

 

Eigenschaften:

• Mips-Rotationsschutz
• Außenschale aus Carbonfaser
• Waschbares Innenfutter
• D-Ring-Verschluss
• Vorbereitet für die Montage eines Atemabweisers
• ECE 22.06
• Gewicht: 1070 g +/- 50 g (Medium)Erfahre mehr über MIPS

Raven Produkte werden von einigen der besten Motocrossfahrer der Welt verwendet:
Jan Pancar - MX1-Fahrer
Taddy Blasuziak - Extreme-Enduro-Legende
Graham Jarvis - Extreme-Enduro-Legende
Zach Pichon - Enduro-Weltmeister

 

Quellen: 24MX

  • ECHT Endurocup: Anspruchsvolles Saisonfinale in Döbritz!
  • Maurice Egger kontert in Aspang: Spannendes Duell in der ÖM!
  • Mario Hirschmugl holt mit überzeugender Leistung Laufsieg in Ungarn!
  • auner LAST LAP DEALS: Jeden Tag ein neuer Heat mit bis zu 60% Rabatt!
  • Malle Mutór 2026 - Rally-Adventure-Event am Strand von Rimini im Oktober!
  • Hard Enduro World Ranking: Österreicher sammeln weitere Punkte!
  • Erfahrungsbericht: 2 Stunden AspangRace mit Stark Varg EX!
  • X-GRIP Racing Team feiert Siege in Österreich und Kroatien:
  • Vorschau 1. Zirbenland Trophy - Das große Finale der Enduro Saison 2026:
  • Didi Rudolf gewinnt 5. Auflage des Extrem Enduro BEAR in Brinje - Kroatien!

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