Jonny Walker holt sich seinen zweiten Prolog-Sieg. Gomez’ Schwester Sandra erreicht als erste Frau das Prolog-Podium der Red Bull Romaniacs. Hermannstadt / Sibiu, Rumänien, 14. Juli 2015 - Sibiu, die beeindruckende Stadt im Herzen Transsylvaniens, feierte heute den Auftakt zur Red Bull Romaniacs 2015 mit dem spektakulären Prolog im Stadtzentrum. Während die Wetterfrösche durchwegs mildes und sonniges Wetter für die anstehenden Offroad-Renntage der 12ten Red Bull Romaniacs Ausgabe vorhersagen, startete der heutige erste Veranstaltungstag mit dunklen Wolken und morgendlichen Regenschauern...

Pünktlich zu Beginn der Prolog-Qualifikationsläufe stoppte der Regen zwar, hinterließ die gewohnt selektive Strecke entlang der mittelalterlichen Stadtmauer Sibius aber durchnässt und extrem rutschig. Keine Jausenfahrt für die Teilnehmer, und besonders unter den Startern der Bronze-Klasse, die als erste über die künstlich angelegte Strecke mussten, trauten wohl einige Fahrer ihren Augen nicht. Prolog-Streckenbauer Andy Fazekas hatte nach dem sehr flüssigen Streckendesign des Vorjahres für heuer tief in seine Trickkiste gegriffen und einen deutlich schwierigeren, mit vielen neuen Hindernissen verfeinerten Prolog-Track auf den Prachtboulevard im Zentrum Sibius gebaut. „Wir sind heuer bis an die Grenzen des Machbaren gegangen, um die Flüssigkeit des Tracks zu minimieren – und somit keine allzu hohen Geschwindigkeiten zu ermöglichen.
Die neuen Hindernisse sind zwar extrem selektiv aber trotzdem sicherer für die Fahrer und gleichzeitig unterhaltsamer für die Zuseher. Ich glaube wir haben es ganz gut hinbekommen, den Teilnehmern einen Ausblick auf die Herausforderungen der kommenden Offroad-Renntage zu geben.“, beschreibt Fazekas die 2015er Prologstrecke.

Nachdem sich tagsüber alle Teilnehmer der Red Bull Romaniacs 2015 mehr oder auch viel weniger souverän über den Prolog-Rundkurs kämpften, standen ab 17:00 Uhr Ortszeit die Finalläufe des spektakulären Auftaktbewerbes am Programm. Tausende Zuseher bevölkerten die Prachtstraße und feuerten die Fahrer aus 40 Nationen entlang der Strecke begeistert an, das Prolog-Finale wurde über Internet-Livestream auch in die ganze Welt übertragen.
In der Gold-Klasse dominierte einmal mehr KTM-Werksprofi Jonny Walker (UK), der ein ungefährdetes Rennen fuhr und sich somit seinen bereits zweiten Prolog-Sieg holte. Einzig Alfredo Gomez (ESP, Husqvarna) konnte Walker folgen, allerdings erhöhte sich sein Rückstand von Runde zu Runde. Um den dritten Podiumsplatz kämpften zwei weitere Briten: Graham Jarvis (UK, Husqvarna) und Paul Bolton (UK, KTM) lieferten sich einige hitzige Schlagabtäusche, aus denen sich schließlich Jarvis als Dritter aufs Podium schob. Bolton, der den Prolog 2013 und 2014 gewann, war trotzdem mit seiner Leistung auf der enorm schwierigen Strecke zufrieden. Platz 5 ging an einen starken Andreas Lettenbichler (DE, KTM), gefolgt von Publikumsliebling Chris Birch (NZL, KTM), die beide durch amtliche Stürze den Anschluß an die Spitze verloren.
Zu den großen Überraschungen des ersten Red Bull Romaniacs Renntages zählten heute Manuel Lettenbichler (DE, KTM) und Jonathan Richardson (UK, KTM). Richardson beendete die Qualifikation als Zweiter der Gold-Klasse, ließ damit sogar Topfahrer wie Lettenbichler, Jarvis oder Bolton hinter sich und wurde im Finale schließlich hervorragender 9ter. Der erst 17-jährige Lettenbichler-Junior fuhr ein entfesseltes Finale, in dem er seinem Vater ständig am Hinterrad klebte und sogar Anstalten machte, Letti Senior zu überholen! Schließlich konnte nur noch Chris Birch das aufstrebende Ausnahmetalent aus Bayern überholen, Manuel landete somit auf dem beeindruckenden 7ten Gesamtrang.

Die absolute Sensation des Tages war aber eindeutig Sandra Gomez, die Schwester von Husqvarna-Werkspilot Alfredo Gomez. Die junge Madrilenin fuhr ein fantastisches Rennen, wurde Runde für Runde schneller und kam schließlich mit ihrem dritten Gesamtrang in der Bronze-Klasse als erste weibliche Teilnehmerin auf ein Red Bull Romaniacs Prolog-Podium!
Jonny Walker im Ziel: “Mein Sieg bei der Red Bull Romaniacs 2014 zählt zu meinen größten Erfolgen und ich bin glücklich über meinen heurigen Prologsieg. Die Strecke war viel besser als in den vergangenen Jahren, da es keine übermässigen Staus gab. Ich habe in den ersten beiden Runden alles gegeben, um einen Vorsprung herauszufahren und fand danach einen guten Rhythmus. Sibiu ist eine atemberaubende Stadt, ich liebe es jedes Jahr hierher zu kommen. Vielleicht mache ich bald einmal Urlaub hier!“
Generell waren sich die Fahrer einig, dass der 2015er Prolog der Beste der letzten Jahre war. „Technisch anspruchsvoller als in den vergangenen Jahren, etwas langsamer und körperlich anstrengender. Es war gar nicht so einfach, eine flüssige Linie auf der Strecke zu finden.“, charakterisierte Graham Jarvis den Prolog, der unter erheblichem Aufwand realisiert wurde: Hunderte Tonnen von massiven Felsbrocken, Stahl und natürlich Holz wurden extra angekarrt, um die einzelnen Sektionen nach den Plänen von Andy Fazekas zu errichten. Die Fahrer bekamen Betonsperren ebenso serviert wie Stahl-Mulden, Barrieren aus Eisenbahnschienen und beinahe senkrechte, spiralförmige Steilwandfahrten. Als besonderes Highlight wurde sogar ein waschechter Arena Platos Sessellift mit dazugehöriger aktiver (!) Schneekanone in die Strecke eingebaut.
Nach Bekanntgabe der endgültigen Prologergebnisse wurde die Startreihenfolge für den morgigen ersten Offroad-Renntag ermittelt, bei der die Fahrer ihren Startplatz selbst wählen dürfen. Graham Jarvis geht morgen früh somit als erster in die rumänische Wildnis, gefolgt von Gomez und dann Walker.
Red Bull Romaniacs Gründer Martin Freinademetz: “Wir sind sehr froh über den problemlosen Auftakt ohne nennenswerte Unfälle oder verletzungsbedingte Ausfälle. Auch das Wetter hat schlussendlich mitgespielt und den Fahrern sowie den 10.000 Besuchern eine optimale Show ermöglicht. Wir haben heuer auf einer großen Videowand an der Strecke die Ergebnisse in Echtzeit veröffentlicht und eine eigene Red Bull Romaniacs App präsentiert. Damit können Fans, Freunde und Familien ihren Lieblingsfahrern im Rennen folgen.“
1 1 Jonathan Walker GBR 11 16:50
2 16 Alfredo Gomez Cantero ESP 11 17:06 01:00
3 2 Graham Jarvis GBR 11 18:10 02:00
4 4 Paul Bolton GBR 11 18:22 03:00
5 5 Andreas Lettenbichler DEU 11 18:31 04:00
6 6 Chris Birch NZL 10 17:42 04:30
7 33 Manuel Lettenbichler DEU 10 18:00 05:00
8 8 Blake Gutzeit ZAF 10 18:42 05:30
9 32 Jonathan Richardson GBR 9 16:51 06:00
10 3 Wade Young ZAF 9 17:02 06:30
Alle Infos und Ergebnisse auf www.redbullromaniacs.com
Presse: Volker Jacob
Fotos: Niki Peer
In Haidershofen bei Steyr erwartete die ACC Kracks eine enge aber abwechslungsreiche Strecke in hügeligem Gelände. Am Freitag vor dem Rennen wurden von Patrick Neisser und Matthias Wibmer die 2016er Husqvarna Enduro Modelle der gesamten österreichischen Motorrad-Sport-Presse vorgestellt. Das war natürlich gleich eine perfekte Einstimmung auf den Rennsamstag...

Der Södinger kommt mit seinem Arbeitsgerät immer besser zurecht und konnte die Husqvarna 350 Enduro erneut auf der obersten Stufe des Siegerpodestes parken. Umso stärker ist der Sieg einzuordnen weil mit Werner Müller der mehrfache Enduro-Europameister am Start war. Auch Rudi Pöschl, mehrfacher ACC Gesamtsieger gab sich wieder einmal ein stell dich ein. Am Ende war die Sache aber glasklar. Neisser, der 2015 stark von Latschbacher Forstlogistik unterstützt wird, siegte mit 1:41 Min. Vorsprung auf Mario Hirschmugl (Stmk.) und seinen Markenkollegen Matthias Wibmer (Osttirol). Europameister Werner Müller wurde vierter und ACC Legende Rudi Pöschl fünfter.
Patrick Neisser: „Die Strecke war eine perfekte Cross Country Runde, Wiese und Waldpassagen haben sich gut abgewechselt. Die engen Kurven liegen meiner wendigen 350er Husky und der Test der 2016er Bikes am Vortag war eine zusätzlich Motivation. Jetzt freue ich mich auf ein rennfreies Wochenende mit der Familie und dann auf die Fortsetzung der Jagd auf den ÖM Titel auf der extrem schnellen Strecke in der Speedworld Pardorf“.
Folgt Patrick Neisser auf facebook: https://de-de.facebook.com/patrick.neisser
Text: xHx Racing: www.xHx-racing.at
Foto: Anna Larissa Photography, FB Neisser
Auch das Team Walzer steht wieder ganz oben:
Zweiter Platz für Walzer Teamrider Daniel Frenkenberger beim vierten Lauf der Austrian Cross Country Rennserie in Haidershofen (NÖ)
Der vierte Lauf zur ACC Meisterschaft fand an diesem Wochenende im niederösterreichischen Haidershofen, inmitten des malerischen Mostviertels statt und lockte über 300 Teilnehmer an den Start. Dem ACC Team gelang es mit dieser Lokation eine tolle neue Strecke in den Rennkalender mit aufzunehmen, die Starter und Zuschauer gleichermaßen begeisterte.

Unser lavanttaler Teamrider Daniel Frenkenberger ging erneut an den Start der „XC Sport 1“ Klasse, wo er auf seiner 250iger Walzer KTM eine tolle Leistung abrufen konnte.
Daniel: „Ich hab mich riesig gefreut, auf dieser neuen Strecke an den Start zu gehen, hatte dann aber leider keinen optimalen Start und bog als fünfter um die erste Kurve. Das Überholen war auf der Strecke eher schwierig da sie stellenweise richtig eng war. Ich konnte mich dann aber doch nach einigen fairen Fights mit meinen Mitstreitern nach vorne kämpfen. Einige kleine Fehler mit leichten Stürzen ließen mich immer wieder etwas zurück fallen. Aber ich habe nicht aufgegeben und vor allem nicht locker gelassen. Schlussendlich konnte ich mein Bike auf den zweiten Platz des Podestes stellen. Mit diesem Ergebnis liege ich nun weiterhin auf dem zweiten Platz in der Gesamtwertung der Meisterschaft hinter Marco Hubmann. Bei zwei ausständigen Rennen bleibt es also bis zum Schluss spannend. Ein großes Lob auch an Rudi Rameis und seinem Team für die tolle Streckenzusammensetzung!“
Rene Novak, Teamkoordination/ Presse/PR KTM Walzer
Das Kaolinwerkteam überrascht jedes Jahr mit neuen Highlights. Auch heuer darf die Crew um Spitzer Bernhard bereits im Vorfeld einige Überraschungen bekanntgeben. Unter anderem werden nämlich wieder ein paar Spitzenfahrer der Weltelite zu Gast und auf der Strecke unterwegs sein und um die begehrten Pokale mitkämpfen...

Bernhard Spitzer: "Jetzt haben wir die ganze Elite zusammen, gestern haben mir auch noch der Staufer Michi und der Enöckl Lars zugesagt! Heuer haben wir das stärkste Line up ever im Kaolinwerk!! Die Creme de la Creme sozusagen!"
Neben den vielen Hobbyfahrern und Semi-Profis darf das Kaolinwerk noch folgende Fahrer begrüßen:
Alfredo Gomez
Andi Lettenbichler
Manuel Lettenbichler
Rudi Pöschl
Michi Staufer
Patrick Neisser
Mario Hirschmugl
Walter Feichtinger
Bernhard Schöpf
Lars Enöckl
Thomas Hostinski
u.v.a.
Auch das Six-Days Team 2015 wird beim Kaolinwerkrennen vorgestellt!
Die ACC – Premiere in Haidershofen wurde zum Motorsportfest in der Region! Über 330 (!) Fahrer erlebten gemeinsam mit den vielen Besuchern und Fans ein unvergessliches Event der Austrian Cross Country Championship Serie!...

„Die Cross Country Strecke hat mir echt Spaß gemacht. Es war mein erstes Rennen in der Austrian Cross Country Championship Serie und ich bin wirklich begeistert“, erzählt der Rameis-Racing Rookie Tom Schilcher. Der oberösterreichische Motocross-Landesmeister feierte in Haidershofen (NÖ) am 11. Juli 2015 seinen allerersten Wild Child Tagessieg in der 85ccm Klasse: „Ich konnte mir die Kraft auch gut einteilen“, lächelt der Husqvarna-Nachwuchsfahrer aus dem Bezirk Eferding.
Auch für ACC-Serienmanager Rudi Rameis war Haidershofen ein besonders wichtiger Renntag: „Wir sind alle sehr stolz, dass wir diese Veranstaltung hier bei uns in der Region haben. Ich kann mich nur beim gesamten Team, vor allem aber bei der Familie Prüller bedanken“. Begeistert war auch Husqvarna-Österreich Brandmanager Johannes Ketter: „Ein gelungenes Event, mir hat es sehr gut gefallen“.
Die 5 KM Runde in Haidershofen (Ortschaft Sträußl) lockte neben über 330 (!) Hobby- und Amateurfahrern auch echte Aushängeschilder an: „Es war auch ein sehr faires Rennen, vor allem in den Zweikämpfen, dass zeigt von der Größe der Fahrer“, sagte der 8-fache Enduro-Europameister Werner Müller. Der Enduro-Europameister und zweifache Motorsportler des Jahres wurde im XC Pro Rennen 4.ter, vor dem mehrfachen ACC-Gesamtsieger Rudi Pöschl. Erneut konnte sich Enduro-Staatsmeister Patrick Neisser (Husqvarna) duchsetzen und schaffte somit Saisonsieg Nr. 4 in der ACC-Saison 2015. Rang 2 ging an KTM-Österreich Vertragsfahrer Mario Hirschmugl vor dem Tiroler Husqvarna-Spitzenpiloten Matthias Wibmer.

Ein perfektes Team, eine wunderschöne und herausfordernde Cross-Country-Strecke im einzigartigen Panorama des Mostviertels: Viele Lokalmatadore starteten beim ACC-Lauf in Haidershofen, eine erneute Sternstunde brachte der 11. Juli 2015 für den erst 16-jährigen Patrick Riegler: „Ja einfach perfekt, zuhause zu gewinnen ist am Schönsten“, strahlte der Youngsters-Tagessieger, der von Lietz-Sport unterstützt wird und auf der Rameis-Husqvarna zum Sieg fuhr. Stark war auch sein Bruder: Mario Riegler – Rang 3 (!) in der Juniorenklasse!
Alle weiteren Infos, Ergebnisse, Zwischenwertungen und Termine zur Austrian Cross Country Championship Serie unter: www.acc.xcc-racing.com
Text/Berichterstattung: Thomas Katzensteiner, Foto: www.sportpixel.eu
Nach dem Rücktritt von KTM Werksfahrer Marc Coma dankt KTM Factory Racing der spanischen Rally-Legende, die nach 13 Jahren extrem erfolgreichem Profisport den Rennhelm an den Nagel hängt. Coma (38) beendet seine Karriere nach 13 Jahren aktivem Rennsport bei KTM, in denen er fünf Siege bei der Rally Dakar und sechs Cross Country Rallies Weltmeistertitel einfahren konnte...

Pit Beirer, Head of KTM Motorsports: „Die gesamte Firma KTM bedankt sich bei Marc für viele unglaubliche gemeinsame Jahre. Wir sind glücklich und stolz, dass er seine aktive Karriere auf dem Höhepunkt beenden kann und wir wünschen ihm viel Glück und Erfolg auf der nächsten Etappe seiner Karriere. Natürlich sind wir froh, dass er dem Rallysport erhalten bleibt und wir weiterhin mit ihm in Kontakt stehen werden. Das ganze Team wird ihm freundschaftlich verbunden bleiben und er wird immer ein Teil der KTM Familie bleiben.“
Unmittelbar nach seinem Rücktritt wird sich Coma seinen neuen Aufgaben als Sportdirektor der Rally Dakar widmen; der richtige Zeitpunkt, die neue Struktur des KTM Rally Factory Racing Teams zu präsentieren.
„Bereits seit drei Jahren bereiten wir den Generationenwechsel in unserem Team vor. Wir sind zuversichtlich, dass unsere erfahrenen und jungen Fahrer in guter KTM Tradition READY TO RACE sind. Auch das neue Team wird für Topergebnisse sorgen und sicherstellen, dass KTM die führende Kraft im weltweiten Rallysport bleibt. Die Zukunft ist vielversprechend und wir sind bereit für die neue Herausforderung“, fügt Beirer hinzu.
Alex Doringer, Manager KTM Rally Factory Racing Team: „Wir alle schätzen die Zeit und Siege, die wir mit unserem Fahrer und Freund Marc Coma erlebt haben. Wir freuen uns auf eine neue Generation von Fahrern, die die Herausforderung annehmen und die Siegesserie fortsetzen. Wir wollen uns weiterhin auf dem höchsten Niveau bewegen und eine wichtige Rolle im Rallysport spielen. Wir sagen ‚muchas gracias Marc‘ und wünschen ihm alles Gute für seine neuen Aufgaben!“
Doringer bestätigte auch das offiziell werksunterstützte KTM Warsaw Motorrally Team unter der Leitung der erfahrenen Marek und Filip Dabrowski. „Ich bin froh, dass wir auch weiterhin auf die werksunterstützten Teams zählen können. Sie sind seit langer Zeit geschätzte Partner“, erklärt Doringer weiter.
Red Bull KTM Rally Factory Racing Team
Jordi Viladoms (ESP)
Sam Sunderland (GBR)
Matthias Walkner (AUT)
Toby Price (AUS)
KTM Rally Factory Racing Team
Antoine Meo (FRA)
Laia Sanz (ESP)
Pablo Quintanilla (CHI)
Pressemitteilung KTM, Foto: KTM, Marcin Kins
Hardenduro-Rallye Red Bull Romaniacs startet Mitte Juli. Zwei Mühlviertler auf Dracula’s Spuren: Mit dem Erzbergrodeo beheimatet Österreich eines der härtesten Endurorennen der Welt. Ein weiteres findet rund um die rumänische Stadt Sibiu statt. Bei der Red Bull Romaniacs geht in extremem Gelände vier Tage durch die Wälder der Karpaten...

Mit Markus Schinkinger (28) und Gerhard Baier (32) stellen sich von 14. bis 18. Juli auch zwei offroaderfahrene Mühlviertler in der Klasse „Silver“ dieser sportlichen Herausforderung. Und die wird, glaubt man dem Veranstalter, sehr hoch sein.
Romaniacs zeigt Zähne:
Am Erzberg hat es Markus Schinkinger aus Auberg im Bezirk Rohrbach heuer unter die Top 100 geschafft. Erst bei Checkpoint 12 war für den Anwendungstechniker der Linzer Firma KE KELIT Endstation. „Die Romaniacs zeigt gleich am ersten Tag mit dem anspruchsvollen Prolog mitten in Sibiu ihre spitzen Zähne. Und auch für die folgenden vier Offroadtage hat der Veranstalter ein Martyrium angekündigt“, erzählt der Papa einer 17 Monate alten Tochter.
550 Kilometer durch Transsilvanien:
Insgesamt stehen den Startern in der Klasse „Silver“ in den vier Tagen rund 550 lange und brutale Kilometer in der wilden Natur Transsilvaniens bevor. Die angegebene geschätzte Mindestfahrzeit liegt nie unter fünf Stunden. „Erfahrungsgemäß basieren diese Zeitangaben aber auf einer überaus optimistischen Sichtweise. Es gibt unzählige Streckenpassagen, die nur machbar sind, wenn es staubtrocken ist. Wenn es regnet, kann man einige Stunden zur Mindestfahrzeit addieren. Wir werden also eher länger unterwegs sein“, weiß Gerhard Baier aus Haslach. Der 32-jährige Vertriebsmitarbeiter der Innotec Firmengruppe in Tirol kennt die Romaniacs bereits. 2013 kam er in der „Silver“-Klasse als 17. ins Ziel.

Die Weltbesten sind mit dabei:
Die Profis starten bei der Red Bull Romaniacs in der Klasse „Gold“. Das ist die höchste Spielklasse, wo mit den beiden Briten Jonny Walker und Graham Jarvis, dem Deutschen Andreas Lettenbichler und dem Spanier Alfredo Gomez sowie dem Südafrikaner Wade Young auch die derzeit besten Enduropiloten der Welt mit dabei sind. In der Klasse „Silver“ tummeln sich mit Baier und Schinkinger weitere rund 120 Starter. In den Klassen „Bronze“ und „Iron“ geht es auch noch sehr sportlich zu, sie sind aber schon mehr den Genussfahrern vorbehalten.
Bericht: Wetzelsberger, www.vollewaesch.com
Fotos: Niki Peer
Showdown des 5/18 JuniorEnduroCups beim Kaolinwerk-Rennen Mitte August! Eine „Mega-Chance“ für unseren Nachwuchs bei einem ganz besonderen Enduro-Rennen Österreichs!
Schon im letzten Jahr löste das Kaolinwerk-Rennen bei den vielen Nachwuchsfahrern des 5/18 JuniorEnduroCups eine echte Faszination aus. Auch in diesem Jahr bietet sich diese „Mega-Chance“ für die Enduro-Rookies an...

Das OK-Team mit Bernhard Spitzer & Alois Vieghofer setzt heuer noch eins drauf: Neben nationalen Größen des Enduro-Rennsports, wird erstmals ein internationaler Enduro-Star Tipps und wichtige Inputs an die jungen Racer weitergeben – Das Training findet am Freitag, 14.08.2015 statt. Am großen Kaolinwerk-Sonntag (16.08.2015) stehen die 5/18 JuniorEnduroCup Piloten dann bei ihren Rennauftritten sogar im Mittelpunkt vieler Fans, Sponsoren und Medien...
„Es ist eine große Chance für unseren Nachwuchs. Ich möchte mich hier an dieser Stelle gleich bei Bernhard Spitzer bedanken, der unseren Fahrern das alles ermöglicht. Das Kaolinwerk-Team ist von Anfang an Partner des 5/18 JuniorEnduroCups, es ist eine echte und vor allem für uns sehr wertvolle Partnerschaft“, freut 5/18 JuniorEnduroCup-Cheforganisator Alois Vieghofer.

Nach zwei tollen Veranstaltungen im heurigen Jahr in Grafenbach und Lunz/See geht die Reise des 5/18 JuniorEnduroCups nun weiter: Zum KAOLINWERK-RENNEN!
Im „Land der 1000 Hügel“, so wie die Bucklige Welt im Südosten Niederösterreichs bezeichnet wird, steigt heuer von 14. – 16. August ein ganz besonderes Race. Das KAOLINWERK-RENNEN bietet eine anspruchsvolle und vor allem anstrengende Strecke mit Wald- und Schotterpassagen, sowie Steilhängen und traumhaften Auf- und Abfahrten.
Presseinformation: 5/18 Junior Enduro Cup – Vorschau 3. Veranstaltung – Kaolinwerk, Thomas Katzensteiner.
Fotos: www.Sportpixel.eu
- Neuer Teaser und Infos zu den ISDE - Slowakei!
- Erfolge für neues Team Werner Müller!
- Staatsmeisterschaft: Bernhard Schöpf siegt in Perchau!
- Enduro-Trophy Perchau: Schöpf gewinnt Hitzeschlacht!
- Florian Reichinger gewinnt härtesten Granitbeißer aller Zeiten!
- 2. Runde der RBR- Trophy am Spielberg!
- Showdown der ACC - Serie in Haidershofen!
- Verkürzter Sommergranitbeißer!
- Erfolgreiche Zwischenbilanz für Sven Mayrhofer!
- SHOEI MX-Helm Sicherheitsaktion von CHILLI-X!
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