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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Michael Feichtinger-Mühlbauer nach Verletzung wieder voll motiviert - „Reitwagen Racing" mit Lindtner und Karner gibt Vollgas-Gastspiel. Im vergangenen Jahr hat er die Solistenklasse der unbarmherzig langen Enduro Masters-Serie gewonnen und heuer bereits einen Staatsmeisterschafts-Lauf: Michael Feichtinger-Mühlbauer...

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Der 21 jährige Husqvarna-Pilot in der Rennabteilung von Terra X-Dream, ist für das zweite Enduro Masters-Saison­rennen am 9. und 10. Mai im burgenländischen Wimpassing motiviert bis in die Haarspitzen. Die vor gut 14 Tagen gebrochene Rippe heilt langsam und beim „Stone Masters" geht es für ihn wieder um wertvolle Staatsmeisterschaftspunkte.

Hart umkämpfter Platz an der Sonne

„Beim ersten Staatsmeisterschafts-Lauf hat alles gepasst. Natürlich hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn es in dieser Tonart weitergegangen wäre", meint der junge Schalchener. Das zweite ÖM-Rennen musste er jedoch auslassen, nachdem er sich beim Training einen Rippenbruch zugezogen hatte. Das hat wertvolle Punkte gekostet. Zuletzt war Feichtinger-Mühlbauer am Red Bull-Ring wieder vorne mit dabei und liegt in der Staatsmeisterschafts-Wertung derzeit auf Platz 3. Um die ÖM-Spitzenplätze wird in Wimpassing, wo im Enduro Masters-Modus mit vier Stunden Renndauer gefahren wird, wieder ein heißer Kampf entbrennen.

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Breiter Favoritenkreis

In der Staatsmeisterschaft ist nämlich alles offen. Die Top-Piloten trennen nur wenige Punkte. Husqvarna-Neuzugang Patrick Neisser, der amtierende Staatsmeister, hat das erste Enduro Masters in Nagycenk gewonnen. In der ÖM hatte der 27-jährige Steirer heuer zwar viel Pech, konnte sich aber beim ÖM-Lauf am vergangenen Wochenende am Red Bull-Ring wieder an der Spitze der Gesamtwertung setzen.

Den aktuell dritten Gesamtrang teilt sich Michael Feichtinger-Mühlbauer mit Bernhard Schöpf (KTM). Auf Neisser fehlen drei Punkte, auf den vor ihnen liegenden Slowaken Thomas Hostinsky (Husqvarna) ist es nur ein Zähler. Das Verfolgerfeld ist knapp dahinter: Walter Feichtinger-Mühlbauer (KTM) liegt als Fünfter ganze vier Punkte hinter Neisser und einen Punkt hinter seinem Zwillingsbruder Michael. Auch der Kapfensteiner Mario Hirschmugl (KTM) ist nach seiner schweren Verletzung wieder da. Er hat am Red Bull-Ring gewonnen.

Reitwagen/Suzuki Racing mit Lindtner und Karner

Ordentlich gefightet wird beim Masters-Rennen in Wimpassing sicherlich auch in der Klasse Profi Team. Beim ersten Masters-Rennen in Nagycenk haben die beiden jungen KTM-Piloten Marcel Sieber und Thomas Friedl vom MSC Mattighofen dominiert. In Wimpassing will darüber hinaus das Reitwagen/Suzuki-Team mit Herbert Lindtner und dem jungen Motocrosstalent Philipp Karner eine Hauptrolle übernehmen. Lindtner ist 3-facher Masters-Champ in der Solistenklasse, ist mit 39 konditionell stark wie ein Jungspund und daher immer für absolute Spitzenplatzierungen gut. Den notwendigen Speed bringt auch Karner sowieso mit. Der 20-jährige Niederösterreicher fährt in der Motocross-ÖM Top 10-Ergebnisse ein, Wimpassing wird aber sein allererstes Endurorennen.

Enduro Masters Wimpassing – Der Zeitplan

Samstag, 9. Mai 2015
07.30 – 10.00 Uhr Anmeldung
09.00 - 13.00 Uhr Freies Training

13.30 Uhr Fahrerbesprechung
14.00 - 16.00 Uhr Prolog
16.30 Uhr ÖM Sonderprüfungs-Challenge

(3 zusätzliche einzelne Prologrunden für ÖM Fahrer)

19.00 Uhr Siegerehrung

Sonntag, 10. Mai 2015
08.00 - 09.00 Uhr Nachnennungen
09.15 Uhr Startaufstellung, Fahrerbesprechung
10.00 - 14.00 Uhr Enduro Masters „Stone Masters" – Das Rennen
15.00 Uhr Siegerehrung

Infos: www.enduromasters.at

Presse: Wetzelsberger, vollewaesch.com

Fotos: Anna Larissa Photography, Martin Petz

 

Mario Hirschmugl kämpfte sich nach einer sehr langen Verletzungspause zurück an die Spitze. Für Patrick Neisser läuft es nicht ganz optimal und er hat auch beim ÖM Rennen in Spielberg Pech. Der Steirer verhängt sich in einem Absperrnetz....

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Mario Hirchmugl: "Für mich war es ein unglaubliches Rennen und ich hätte nicht gedacht das ich bereits beim dritten Rennen nach meiner Verletzungspause den ersten Sieg einfahren kann. Nach dem Start sah es allerdings anders aus und ich war nur um den 10.Platz. Dann fand ich sofort einen super Rhythmus und konnte in jeder Runde sauber überholen. Die Strecke war durch den Regen optimal griffig und super zu fahren. Einige Runden vor Schluss konnte ich die Führung übernehmen und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Ich bin überglücklich und extrem happy über diesen Erfolg.Ich möchte mich bei allen bedanken die immer hinter mir gestanden sind und mich unterstützt haben."

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Der werksunterstützte Walzer Pilot Bernhard „Benni" Schöpf konnte mit einem zweiten Platz auf seiner KTM 350 EXC-F Factory Edition einmal mehr seine Avancen auf den ÖM Open Titel bestätigen. Benni: „Ich bin nach einem verhaltenem Start einfach mein Tempo gefahren und relativ schnell auf die Führungsgruppe aufgelaufen. Nach und nach konnte ich mich an Thomas Hostinsky und Mathias Wibmer vorbei und immer weiter nach vorne kämpfen, bis ich auf den Führenden Mario Hirschmugl traf. Mario hat aber relativ rasch Lunte gerochen und das Tempo nochmal gesteigert. Am Ende sicherte ich mir mit nur fünf Sekunden Abstand den zweiten Platz hinter Mario."

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Matthias Wimber: "Beim Start bin ich ca. als 8ter weggekommen. Gleich danach ging es auf die kleine MX-Strecke wo ich mich bereits auf den 3. Rang hinter Schneider und Feichtinger vorkämpfen konnte. In dieser Position ging es dann auch einige Zeit weiter. Michael Feichteinger rutschte dann im Zielbereich einmal aus und ich konnte auf die 2.Position vorbeiziehen. Später überholten mich Neisser und Hostinsky. Patrick setzte sich ab, Hostinsky musste in die Box und relativ spät kam dann Mario Hirschmugl mit dem ich mich einige Zeit Rad an Rad matchte.

In der Baumsektion hatte ich die Spur dann einmal schlecht erwischt und musste ein zweites Mal anfahren. Kurze Zeit später sah ich dann Patrick Neisser am Streckenrand im Netz hängen. In der vorletzten Runde zog Bernhard Schöpf an mir vorbei. Ich bin mit dem 3. Rang ganz zufrieden da es nicht unbedingt meine Lieblinsstrecke ist und freue mich schon auf die Rennen in St.Georgen, Perchau und Rachau."

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Neisser hatte wie schon in Möderbrugg am Start Probleme mit dem E-Start seiner Husqvarna. Bei allen Tests im Training, am Weg zum Start und auch im Fahrerlager springt die Husky innerhalb einer Sekunde an. Genau wenn es darauf ankommt wie in Möderbrugg, und eben am Red Bull Ring, lässt sie sich leider ein paar Umdrehungen mehr Zeit. Der Staatsmeister ging ca. auf Position 25 in das Rennen und zeigte in der Folge, dass man auch auf dem engen Kurs sehr gut überholen kann. Nach nicht einmal 45 Minuten Fahrzeit konnte der Södinder Damianik Fahrer die Führung übernehmen die er im weiteren Rennverlauf auf gut 40 Sekunden ausbauen konnten.

Drei Runden vor Schluss passierte Neisser bei einer Überrundung ein ärgerlicher Fehler. Das Kunststoffnetz der Streckenabsperrung verfing sich im Hinterrad und blockierte es. Nur mit enormer Gewalt konnte der kräftige Steirer in ca. zwei Minuten ausreichend Absperrnetz aus der Felge reißen um das Rennen fortsetzen zu können. Inzwischen waren Hirschmugl, Wimbner, Schöpf und Hostinsky am Husqvarna Piloten vorbei gegangen. Neisser lag somit drei Runden vor Rennende auf dem 5. Rang. Die Reste des Kunststoffes schmolzen rasch in der Hinterbremse und beraubten diese für mehr als 10 Minuten ihrer Funktion. Trotz dieser Einschränkung gelang es Neisser zumindest Hostinsky noch abzufangen und das Rennen auf Rang 4 zu beenden.

Das nächste Rennen ist der zweitägige Staatsmeisterschafts-Event in Wimpassing im Burgenland am kommenden Wochenende. Mit etwas Glück sollte es dort mit dem ersten ÖM Sieg 2015 klappen.

Quellen: Mario Hirschmugl, Rene Nowak, Matthias Wibmer und xHx-racing
Fotos: Anna Larissa Photography, Reifen mit Netz: XHX Racing

 

Startschuss am Gelände des Red Bull Ring war ein riesen Erfolg: Das bewehrte Konzept dieser Trophy beinhaltet vier Läufe, die über das Jahr verteilt am Offroad Bike Track in Spielberg stattfinden. Am Staatsfeiertag, dem 1. Mai ging die Serie in die erste Runde...

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Ein Regenguss in der Nacht davor brachte Segen aber auch etwas ´Rutscherei´ beim freien Training am Vormittag. Erfreulicher Weise fanden viele Enduristen den Weg zum Red Bull Ring und sorgten nach einigen Runden für einen perfekten Untergrund. Nach der Besichtigungsrunde um 13. 00 Uhr ging es für die zwei Wertungsklassen mit dem „Stundenrennen" los.

Nach harten Zweikämpfen standen folgende Sieger fest:
2 Taktklasse: 1. Hutter Alexander, 2. Eisner Jakob, 3. Schopsi Günter
4 Taktklasse: 1. Glettler Patrick, 2. Schober Christian, 3. Trippl Horst

Der Enduro Club Aichfeld zog zufrieden Bilanz:

„Das Starterfeld von 110 Racern hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Wir sind mit dem Zuspruch im zweiten Jahr der RBR Trophy sehr glücklich. Die Sanierungsmaßnahmen am Offroad Bike Track des Red Bull Ring haben Rechnung getragen und gewährleisten nun auch für ´Hobbyenduristen´ perfekte Rahmenbedingungen.

Infos: http://www.rbr-trophy.at/

Foto: HQ Superfotos

Am 18. Juli geht´s weiter mit dem 2. Lauf der RBR- Trophy 2015!!!

Enduro- Trophy Red Bull Ring, Schlagabtausch der Extraklasse: Am 2. Mai 2015 brachte die Enduro- Trophy die Zweiradszene nach Spielberg. Das bereits über die Grenzen hinaus bekannte Trainingsgelände am Red Bull Ring war auch Austragungsort zum dritten Lauf der Endurostaatsmeisterschaft...

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Die Streckenadaptierungen und Sanierungsmaßnahmen haben sich ausgezahlt und boten selbst nach dem Starkregen in der Nacht zuvor, noch sehr gute Bedingungen für die österreichische Enduroelite. Nach der Besichtigungsrunde am Vormittag, startete um 13. 00 Uhr die erste Partie mit den Klassen Profi, E2 und E3:

Bei den Pro´s gab Philipp Schneider die ersten paar Runden das extrem hohe Tempo vor. Der amtierende „ Meister –Neisser" erwischte einen schlechten Start und musste sogar noch mal kurz zu Boden. Nach dieser Misere zündete er ein wahres Feuerwerk und ging vom fast letzten Platz an allen vorbei, bis an die Spitze. Kurz vor Rennende dann noch mal beim Überrunden ein kleiner Fehler und Patrick verfing sich im Fangnetz! Am Ende reichte es noch für Platz vier in der Profiklasse.

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Um die restlichen Plätze kämpften Wibmer, Schöpf, Hostinsky und Hirschmugl fast über die gesamte Renndistanz. Am fehlerfreisten war schlussendlich Mario Hirschmugl unterwegs und konnte einen großartigen Sieg in Spielberg feiern. Zweiter wurde Benni Schöpf vor Mathias Wibmer. Alles samt fuhren ein „ Höllentempo" und boten den zahlreichen Zusehern eine tolle Enduro- Show.

In der Klasse E2 setzte sich nach der zweiten Runde Dölzmüller Lukas an die Spitze und gewann nach zwei Stunden vor Hutter Alexander und Hubmann Marco. In der Kl. E3 wurde ebenfalls eine starke Show geboten, hier die besten drei: 1. Striessnig Andreas, 2. Ratgeb Martin, 3. Eisner Jakob

Um 15. 30 Uhr wurde dann die Flagge für die Klassen E1, Senior und Junior gehoben:
In der Kl. E1 gab es einen wahren hundertstel Krimi, Schober Christian gewann mit nur 5 zehntel Vorsprung vor Craigher Dominikus, 3. wurde der Sieger von Möderbrugg, Frenkenberger Daniel.

Bei den Junioren knüpfte der Seriensieger Markus Ortner an seiner Erfolgssträhne an und holte sich vor Unterberger Mario und Dolzer Michael souverän den Sieg.
Bei der Klasse 40 + zeigte Schopsi Günter mit viel Kampfgeist, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört und holte sich nach mehreren Platzierungskämpfen mit Gerhard Lechner vor dem selbigen den wohlverdienten Sieg. Dritter wurde Pötz Günter.

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Es war trotz der Wetterkapriolen ein tolles Rennen am Red Bull Ring, der Veranstalter möchte sich auf diesem Wege noch beim ´Team Transpondertiming´, bei der „Endurovoice" Peter Dürnberger, bei allen Freiwilligen und nicht zu letzt auch für die Disziplin der Teilnehmer betreffend der Mittagspause usw. recht herzlich bedanken.
Wir sehen uns am 04. Juli 2015 auf der Perchau, wenn´s wieder heißt READY TO TROPHY!!!

Infos: www.enduro-trophy.at

Pressemitteilung: Enduro-Trophy
Fotos: 1 und 2 HQ Superfotos, 3: Anna Larissa Photography

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Weil es so schon war möchten wir mit Veronika Dallhammer noch einmal auf das perfekte Rennwochenende in Stang zurückblicken. Veronika Dallhammer: Sensationsenduro ÖM Kirchschlag - Michael Feichtinger (MSC Mattighofen/TerraXDream) gewinnt 2/10 vor Altmeister Rudi Pöschl (ETT) und Florian Salbrechter (Seles Motecracing) seit Jahren den ersten klassischen ÖM-Lauf in Österreich . Der MSC Kirchschlag und Toni Doppler stellten eine unfassbare 70km lange Runde zusammen.

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Die ausgebuchte Anmeldung von über 350 Startern stellten bereits im Vorfeld hohe Erwartungen an dieses Rennen. Dass ein Lauf im klassischen Modus mit dieser Streckenlänge in Österreich möglich ist, hielten viele für unmöglich. Das Wunder wurde wahr und mit 2 Tage bestem Wetter belohnt. Einige Zuschauer bekamen fast zuviel Sonne ab. Die Lizenzfahrer der ÖM fuhren Samstag 3 und Sonntag 2 Runden. Die Hobby- und Oldtimerstrecke war etwas leichter gestaltet und die Teilnehmer fuhren jeweils eine Runde weniger.

Freitag bei der technischen Abnahme lernten viele Fahrer die Tücken eines offiziellen FIM-Rennens kennen. Trotz des durchaus human durchgeführten Checks gab es einige Beanstandungen. Die Motorräder mussten bis spätestens Samstag, 8 Uhr im Park fermé abgestellt werden. Jeder darf seine Maschine frühestens 15min vor seiner vorgegebenen Startzeit holen und zum Start schieben. Das Anlassen des Motors ist Teil des Bewerbs und darf erst in der entsprechenden Minute erfolgen. Mit Startnummer 8 war ich Teil der 3. Startpartie gemeinsam mit Chris Schipper und Erich Brandauer.

Bis zur MX-Sonderprüfung waren es 20km und wir hatten 50min Zeit. Gleich am Anfang fuhren wir ein sehr interessantes Waldstück. Die Zeiten der Verbindungsetappe waren sehr großzügig und die Geschwindigkeitsbegrenzungen und Ortsdurchfahrten konnten in Ruhe gefahren werden. Auf der beeindruckenden Strecke des MSC Kirchschlag fand die Motocross-Sonderprüfung statt. In der ersten Runde ging es über den Hauptplatz in Kirchschlag, wo uns eine moderierte Fahrerpräsentation samt fiktivem Start erwartete. Die 2. Verbindungsetappe waren lustige 50 km mit Asphalt, Schotterstraße, Hohlwegen und Waldpassagen.

Ich war begeistert von der Runde, welche weit über meinen Erwartungen lag. Die Endurosonderprüfung bestand aus einem Acker-Waldkurs in Stang. Ein kurzer senkrechter und ein zweiter Hang konnten umfahren werden, da alle Klassen die gleichen Special Tests fuhren. Die Oldtimer-Fahrer brannten Wahnsinnszeiten in die Erde. In der 3. Runde am Samstag ließen meine Kräfte schon etwas nach, es lief dennoch gut bis zum Ende. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich über 200km an einem Tag gefahren! Sonntags hatte ich nochmal Spaß von Anfang bis Ende. Die bewässerte MX-Strecke Sonntag Morgen verschaffte mir eine kostenlose Bodenprobe.

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Es war eine Top-Veranstaltung und ich freue mich, dabei gewesen zu sein. Etwas Verbesserungspotenzial bezüglich Einhaltung des Reglements ist noch vorhanden, da wir Lizenzfahrer nicht wie üblich vor der Zeitkontrolle ins Fahrerlager fahren durften. Beide Tage wurden zu einer ÖM-Wertung zusammengefasst. Matthias Wibmer und Bernhard Schöpf wurden disqualifiziert, da sie leider eine Abzweigung der Profi-Klasse samt Durchfahrtskontrolle verpassten.

Alle Ergebnisse findet ihr auf der Homepage des MSC Kirchschlag: www.msckirchschlag.at . Nächste Woche geht es für mich zum dritten ÖM-Lauf im Rahmen der Endurotrophy in Möderbrugg und ich hoffe auf ein anspruchsvolles Endurorennen.

Bericht: Vroni Dallhammer
Fotos: Anna Larissa Photography

Veranstaltung von 09. – 10. Mai 2015 in Grafenbach-St. Valentin! Der MSC Schwarzatal ist bereit für den Saisonstart im 5/18 JuniorEnduroCup. Die Enduro-Strecke in Grafenbach, auf der auch die Austrian Cross Country Championship Serie ausgetragen wird, bietet alles was das Enduro-Herz begehrt. Waldpassagen mit Wurzeln, MX Abschnitte, steile Auf-und Abfahrten und einen tollen Einblick in die Strecke für die Zuseher. Für die Verpflegung vor Ort sorgt das Team des MSC Schwarzatal rund um Viktor Schlaf.

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Mehr Infos unter: www.juniorendurocup.at 

Zeitplan:

Freitag:
Fahrerlager ab 1600Uhr geöffnet
1830Uhr bis 2000Uhr Anmeldung und Technische Abnahme

Samstag:
0700Uhr bis 0830Uhr Anmeldung und Technische Abnahme
0830Uhr bis 0930Uhr Training Klasse JE 1
0930Uhr bis 1100Uhr Training Klasse JE 2
0900Uhr bis 0945Uhr Erste Hilfe Unterricht für die Klassen JE 3,JE 4
1000Uhr bis 1045Uhr Mentaltraining für die Klassen JE 3,JE 4
1100Uhr bis 1230Uhr Training Klasse JE 3
1300Uhr bis 1345Uhr Mentaltraining für die Klassen JE 1,JE 2
1400Uhr bis 1445Uhr Erste Hilfe Unterricht für die Klassen JE 1,JE2
1300Uhr bis 1430Uhr Training Klasse JE 4
1430Uhr bis 1600Uhr Training Klasse JE 5
1600Uhr bis 1630Uhr Training Klasse JE 1
1700Uhr Begehen und Besichtigen der Strecke mit den Trainern für das Rennen am Sonntag
(Änderungen vorbehalten)

Sonntag:
0700Uhr bis 0800Uhr Anmeldung und Technische Abnahme
0800Uhr bis 0815Uhr Fahrerbesprechung
0815Uhr bis 0830Uhr Startaufstellung Klasse JE 1
O830Uhr bis 0900Uhr Start Rennen JE 1
0900Uhr bis 0915Uhr Startaufstellung JE 2
0915Uhr bis 1000Uhr Start Rennen JE 2
1000Uhr bis 1015Uhr Startaufstellung JE 3
1015Uhr bis 1130Uhr Start Rennen JE 3
1130Uhr bis 1145Uhr Startaufstellung Klasse JE 4
1145Uhr bis 1315Uhr Start Rennen Klasse JE 4
1315Uhr bis 1330Uhr Startaufstellung JE 5
1330Uhr bis 1430Uhr Rennen Klasse JE 5
Anschließend Siegerehrung aller Klassen
( Änderungen vorbehalten)

Der Spaß sowie Freundschaft und Gemeinschaft soll auch hier wieder im Vordergrund stehen. 

Adresse: 2632 St. Valentin-Landschach. Zufahrt über St. Valentin-Landschach Bachgasse.

Zimmer: Kastanienhof Gersthofer 2632 Grafenbach-St. Valentin Tel. 02630 37103 www.kastanienhof-gersthofer.at 

Presseinformation: Thomas Katzensteiner
Foto: Enduro-Austria

Die KLIM Badlands Kombi, der erfahrene und bewährte Top-Seller aus der KLIM Adventure/Touring Kollektion, startet nochmals verbessert in die Saison 2015. Wobei die Änderungenen, in Anbetracht der exzellenten Ausgangsposition, wohl überlegt und behutsam vorgenommen wurden. Ein Motorradanzug mit einzigartig kompromisslosem Qualitätsanspruch und exzellentem Tragekomfort.

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Die Badlands-Kombi von KLIM ist ein hochwertiger und multifunktioneller Partner und bietet maximalen Komfort und Schutz, selbst auf anspruchsvollsten Routen rund um den Globus. Ausgestattet mit dem „GUARANTEED TO KEEP YOU DRY®" Versprechen von GORE-TEX®, D3O® Protektoren sowie einem intelligenten Layout, bestehend aus vielseitigen Cargo-Elementen und einem äußerst effektiven Belüftungssystem.

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Das GORE-TEX® 3-Lagen Pro Shell-Material im Kernbereich ist weiter gewichtsreduziert bei uneingeschränkter Strapazierfähigkeit und Wetterbeständigkeit. Maximale Abriebfestigkeit gewährleisten die neuen Talisman Superfabric® Komponenten an Schultern, Ellbogen, Unterarmen und Knien. GORE-TEX® 3-Layer Pro Shell Armacor®-Material im Rücken-, Brust-, Gesäß- und Hüftbereich, unterstreicht neben vielen weiteren praxisorientierten Details die herausragenden Produkteigenschaften.

3MTM ScotchliteTM Reflektoren erhöhen die Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen und ergänzen, in Kombination mit den neuen Klettverschlüssen, exakt positionierbaren D3O® Protektoren und dem PORON® XRD®-Steissbeinschutz, das umfangreiche Sicherheitspaket. Im Detail weiter verbessert bleibt die Quintessenz bestehen: Hochwertige Sicherheits-Komponenten, herausragender Wind- und Regenschutz in Kombination mit einem extrem effektiven Belüftungssystem. Was auch immer Sie vorhaben – die Badlands ist bereit!

Die Jacke ist in drei Farbkombinationen erhältlich: Schwarz, Grau/Schwarz und Hi-Vis/Schwarz bzw. die Hose in Schwarz und Grau/Schwarz. Preise bewegen sich zwischen € 979,00 und € 999,00 für die Jacke bzw. € 699,00 und € 729,00 für die Hose.

Mehr über KLIM und KLIM-Europe: www.klim.com

 

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