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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

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Am vergangenen Wochenende war ENDURO4KIDS zu Gast bei Toml Pirolts „Hells-Ride“ im wunderschönen Metnitztal in Oberhof.

Freitag und Sonntag war die Strecke für die Kids reserviert. Nach einer kalten Nacht starteten die Kinder bei strahlendem Sonnenschein die Motoren. Voll motiviert wurde den ganzen Tag trainiert – die jungen Racer verbesserten ihr technisches und fahrerisches Können mit viel Spaß, Ehrgeiz und Ausdauer. Vielen Dank an dieser Stelle an die großartigen Gasttrainer Manuel Preuhs, Tim Gradwohl und Samy Untersteiner für eure Unterstützung.

Am Samstag waren die Großen beim „Hells-Ride“ am Start – die Kids waren diesmal Zuschauer und feuerten begeistert an. Am Abend war im Festzelt Mega-Stimmung bei der Siegerehrung. Drei E4Kids Fahrer hatten sich ebenfalls beim Hells-Ride angemeldet und die ersten 3 Plätze in der Junior-Klasse bis 85ccm waren auch fest in ihrer Hand.

1. Platz: Emil Bauer
2. Platz: Kevin Kogelmann
3. Platz: Lorenz Schweiger

Am Sonntag wurden vormittags die Race Tracks eifrig trainiert, anschließend starteten die Jüngsten in ihr Rennen.
Tobias Ebster, Vize-Weltmeister in der Rally2 Klasse, begleitete die 50ccm Racer/Innen in die Einführungsrunde und feuerte die jungen HeldInnen das ganze Rennen über an.

 

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50ccm
1. Platz: Oskar Schönberg
2. Platz: Liam Anton Walcher
3. Platz: Leon Tazreiter

 

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65ccm
1. Platz: Mike Kogelmann
2. Platz: Alex Kogelmann
3. Platz: Kornelius Freudenthaler

 

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Das 1 Stunden-Rennen der Klassen 85ccm, Open und Eltern wurde auf der Prologstrecke der Profis vom Samstag gefahren. Das warme Wetter und die schon etwas ramponierte Strecke verlangte den Athleten alles ab.

85ccm Klasse
1. Platz: Kevin Kogelmann
2. Platz: Lorenz Schweiger
3. Platz: Emil Bauer

 

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Open Klasse:
1. Platz: Alessandro Kirchwegerer
2. Platz: Moritz Baumgartner
3. Platz: Maximilian Freudenthaler

 

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Eltern-Rennen:
1. Benedikt Tazreiter
2. Jordan Tscharyiski-Kalmar
3. Christopher Bauer

 

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Nach der Ehrung aller Teilnehmer mit Medaillen, Pokalen und Goodies war die erste E4Kids Veranstaltung 2026 schon wieder Geschichte.

Vielen, vielen Dank an den Grundbesitzer Andreas vom Oberhof, den Veranstalter Toml Pirolt und allen Sponsoren, den Eltern, Helfern und der unermüdlichen Enduro4Kids Crew.
Es war ein wunderschönes, verletzungsfreies Wochenende in Oberhof im Metznitztal/Kärnten

Wir hoffen euch alle beim E4Kids-Trainingstag am 23.05.2026 bei den „Roots of Türnitz“ wiederzusehen.
(Die Anmeldung dafür ist bereits geöffnet.)

Link: https://enduro4kids.at/

 

Das nächste Event steht vor der Türe

Die Anmeldung für Enduro4Kids Türnitz am Samstag, 23.5.26 ist ab sofort geöffnet.

Heuer ist der Zeitplan etwas anders als in den Vorjahren. Die Jugend darf heuer noch vor dem Roots of Türnitz die Trails befahren! Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche von 6-16 Jahren, vom Einsteiger bis zum ambitionierten Könner. Auch Damen sind herzlich willkommen und können in einer für sie passenden Gruppe teilnehmen.

Zeitplan 23. Mai 26

Ab 08:00 Uhr Anmeldung und Administration
09:00 Uhr Fahrerbriefing, Vorstellung der Instruktoren, und Gruppeneinteilung
09:30 - 12:00 Uhr Training in Gruppen
12:00 - 13:00 Uhr Mittagspause
13:00 - 16:00 Uhr Training in Gruppen

 

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PA: Enduro4Kids

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Quellen: Auner

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Ein ganzes Land in Bewegung – prominente Namen in Wien

Salzburg, den 4. Mai 2026 – Ganz Österreich steht in den Startlöchern: Am Sonntag, dem 10. Mai, fällt um exakt 13:00 Uhr (MESZ) weltweit der Startschuss für den Wings for Life World Run – dem größten Laufevent der Welt. Der Flagship Run in Wien ist restlos ausverkauft und bringt 13.500 Teilnehmer:innen an die Startlinie vor dem Schloss Schönbrunn. Doch das Event spielt sich längst nicht mehr nur in der Hauptstadt ab: Bei über 170 App Run Events in ganz Österreich können Läuferinnen und Läufer Teil der globalen Bewegung sein. Die Anmeldung für den App Run ist noch bis zum Renntag, dem 10. Mai geöffnet.

Auch heuer gehen wieder zahlreiche bekannte Persönlichkeiten beim Wings for Life World Run an den Start. In Wien sind unter anderem Dominic Thiem, Andreas Goldberger, Lukas Müller, Thomas Morgenstern, Johannes Lamparter und Valentina Höll mit dabei. Zusätzlich feiert HYROX-Weltmeister Alexander Roncevic in Wien dieses Jahr seine Premiere beim Wings for Life World Run. Mit Jacob Kiplimo (Uganda) steht als Halbmarathon-Weltrekordhalter zudem einer der besten Läufer bereit. Olympiasiegerin Anna Gasser und Paralympics-Legende Reini Sampl lassen es sich auch 2026 nicht nehmen das Steuer des Catcher Cars zu übernehmen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Wien ins Ziel zu bringen.

„Wir freuen uns sehr, den Wings for Life World Run 2026 vor der einzigartigen Kulisse von Schloss Schönbrunn willkommen zu heißen. Dass dieser besondere Lauf nun hier startet, zeigt eindrucksvoll, wie sich kulturelles Erbe und lebendige Gegenwart miteinander verbinden lassen. Schönbrunn ist nicht nur ein touristischer Anziehungspunkt, sondern auch ein Ort der Begegnung und Bewegung – der Schlosspark wird das ganze Jahr über von Erholungssuchenden und Läufer:innen genutzt. Umso schöner, dass Schönbrunn nun Teil dieses internationalen Charity-Events ist“, erklärt Klaus Panholzer, CEO/Geschäftsführer Schönbrunn Group.

Im ganzen Land zeigt sich die wachsende Begeisterung und die Zahl der App Run Events steigt rasant. Menschen kommen bei über 170 App Run Events zusammen, um gemeinsam für die zu laufen, die es nicht können. Ob in Salzburg mit Motocross-Star Matthias Walkner und dem EC Red Bull Salzburg, in Innsbruck mit Biathletin Anna Gandler oder in Freistadt, wo Paralympics-Athlet Florian Brungraber seinen eigenen App Run Event organisiert – die Bewegung ist so vielfältig wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst.

„Ich bin richtig begeistert, wenn ich sehe, wie sich der Wings for Life World Run zu einer weltweiten Bewegung entwickelt hat – eine Bewegung, die nicht nur Läufe organisiert, sondern eine Bewegung, die Leben verändert – eine Bewegung, die Spitzenforschung im Bereich des Rückenmarks mit unermüdlicher Kraft vorantreibt und uns Schritt für Schritt unserem ersehnten Ziel näherbringt: einer Heilung für Querschnittslähmung. Und deshalb ist für mich der Wings for Life World Run Tag immer einer der schönsten und emotionalsten des ganzen Jahres“, sagt Anita Gerhardter, Vorstandsvorsitzende der Wings for Life Stiftung.

Mit der App von überall dabei

Mit der Wings for Life World Run App ist die Teilnahme am Lauftag von überall möglich. Die integrierte Audio Experience bringt das außergewöhnliche Event und den Spirit der Bewegung selbst auf die entlegendste Laufstrecke. Motivation, Live-Updates und das virtuelle Catcher Car als Ziellinie machen jeden Lauf zu einem Teil des globalen Events – egal, wo man sich befindet. Ö3-Wecker-Moderatorin Gabi Hiller und Schauspieler Gregor Bloéb leihen der Motivatorin und dem virtuellen Catcher Car auch dieses Jahr wieder ihre Stimmen.

Einzigartiges Laufformat verbindet die ganze Welt

Das Besondere am Wings for Life World Run: Eine klassische Ziellinie gibt es nicht. Stattdessen startet 30 Minuten nach dem Start das Catcher Car als mobile Ziellinie und holt die Teilnehmenden nach und nach ein. Wer eingeholt wird, ist Finisher – unabhängig von Distanz oder Tempo. Seit 2014 sind weltweit über 1,87 Millionen Menschen aus über 190 Nationen gestartet und haben dabei mehr als 60,53 Millionen Euro für die Rückenmarksforschung gesammelt. 100 Prozent aller Startgelder und Spenden fließen direkt in die Rückenmarksforschung und helfen, eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden.

Wings for Life World Run live erleben

Wer am 10. Mai nicht selbst mitlaufen kann, hat die Möglichkeit, das Event live zu verfolgen. Der Wings for Life World Run wird weltweit gestreamt – mit Eindrücken von allen acht Flagship Runs und App Run Events rund um den Globus. ServusTV begleitet das Event direkt aus Wien und zeigt den Lauf live ab 12:00 Uhr.

Alle Informationen und Anmeldung unter www.wingsforlifeworldrun.com 

Wings for Life World Run 2026 in Wien – alle Programmpunkte auf einen Blick:

SAMSTAG, 9. MAI 2026
12:00 Uhr – Offizielle Event-Eröffnung
ab 12:00 Uhr – Startnummernausgabe
13:00 Uhr – Red Bull MTB Trial Show von Tom Öhler
ab 13:00 Uhr – The ORGANICS by Red Bull Picknick
15:00 Uhr – Audi Panel Talk
16:00 Uhr – Autogrammstunde mit Anna Gasser
16:30 Uhr – Disco Training Workout mit DJ In-Style
17:30 Uhr – folkshilfe Live
18:00 Uhr – Ende Startnummernausgabe & Eventprogramm

SONNTAG, 10. MAI 2026
ab 9:00 Uhr – Startnummernausgabe
10:00 Uhr – Autogrammstunde mit Stephanie Venier
10:50 Uhr – Casinos Austria Live-Hauptziehung
11:00 Uhr – Ende Startnummernausgabe
ab 11:00 Uhr – Kleiderbeutelabgabe
11:30 Uhr – Servus die Wadln Warm-up mit Disco Training
12:00 Uhr – Öffnung der Startblöcke
13:00 Uhr – Start Wings for Life World Run
13:30 Uhr – Start Catcher Car
17:00 Uhr – Red Bull MTB Trial Show von Tom Öhler
ca. 17:30 Uhr – Siegerehrung Rollstuhlbewerb
ca. 18:30 Uhr – Siegerehrung Laufbewerb

 

PA: Citybeam Communications

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Erfolgreicher Auftakt zur European Enduro Championship 2026 für das X-GRIP GASGAS Racing Team!

Für Tom Hecher und Valentino Hutter ging es in Ungarn zum ersten Mal in dieser Saison um wichtige Punkte für die aus vier Veranstaltungen bestehende Europameisterschaft.

Drei Runden mussten an jeweils zwei Tagen gefahren werden; jede Runde bestand aus je einem Enduro-Spezialtest, einer Crossprüfung und einem SuperEnduro-Kurs, dem Extremtest.

Bei frühsommerlichem Wetter mischten sich die beiden Österreicher bereits an Tag 1 kräftig an der Spitze mit.

Valentino spulte seine Runden fast wie ein Uhrwerk ab. Er verlor im Crosstest immer ein wenig Zeit, was er in den anderen beiden wieder gutmachen konnte.

Lediglich die Sichtverhältnisse aufgrund der hohen Staubentwicklung machten ihm zu schaffen, weshalb Vale nicht das volle Risiko einging.

In der Klasse E2 ging Tom an den Start. Anders als sein X-GRIP GASGAS Racing Teamkollege hatte er mit dem Extremtest etwas zu kämpfen, fuhr jedoch richtig starke Zeiten auf dem MX- und dem Endurokurs.

Ab Platz 3 ging es sehr knapp zu, lediglich ein paar Sekunden trennten Tom am Ende des ersten Tages vom Podium. Mit dem 5. Rang reichte es knapp nicht für die Top 3, der Tag war dennoch sehr erfreulich und legte einen guten Grundstein.

Auch Vale bewies mit einem fast fehlerfreien Tag mit Platz 5 in der Klasse Junior 1 sein Können und war hoch motiviert für den 2. Tag.

Tag 2 zeigte ein ähnliches Bild für das X-GRIP GASGAS Racing Team Duo.

Erneut bärenstark präsentierte sich Tom beim Crosstest und auf der Endurorunde, während der Kärntner über die künstlichen Hindernisse des Extremtests einfach keinen Flow finden konnte.

Vale fuhr erneut einen nahezu fehlerfreien Tag. Fast auf die Sekunde genau spulte er seine Runden ab. Bei ihm klappte auch an diesem Tag der Crosstest nicht so reibungslos wie gewünscht.

Im engen Feld belegte er mit seiner GASGAS auch an Tag 2 wieder den starken 5. Rang, im Gesamtklassement bedeutete das sogar Rang 27, zugleich der bestplatzierte Pilot aus Österreich.

Mit einer soliden Fahrt erreichte auch Tom mit dem 5. Platz in seiner Klasse das Ziel und machte den erfolgreichen Auftritt des X-GRIP GASGAS Racing Teams perfekt.

Diesmal fehlten ihm erneut wenige Sekunden zu Rang 3, dennoch kann man mit der ersten Punkteausbeute durchaus zufrieden sein!

 

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PA: BADX GMBH, Fotos: Enduro Academy

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TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER startet mit Vollgas in internationales und regionales Rennwochenende – Europameisterschaftsauftakt in Ungarn & Heimsieg in Kärnten

Was für ein Auftakt für das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER: Während Maurice Egger beim ersten Lauf zur Enduro Europameisterschaft im ungarischen Tamási auf internationalem Terrain wichtige Ausrufezeichen setzte, lieferten Tristan Schabernig und Armin Steiner beim Crosscountry Kärnten Cup in Mairist nahe der imposanten Burg Hochosterwitz vor heimischem Publikum starke Leistungen ab.

Zwei Rennveranstaltungen, unterschiedliche Herausforderungen – aber ein gemeinsamer Nenner: kompromissloser Einsatz, sportliche Härte und eindrucksvolle Performance in Orange, Rot und Weiß.

Beim Crosscountry Rennen in Mairist stellte sich GASGAS-Pilot Tristan Schabernig in der Profi-Klasse einer 90-minütigen Hitzeschlacht unter außergewöhnlich warmen April-Bedingungen.

Fehlender Regen hatte die Strecke in ein staubiges Schlachtfeld verwandelt, Sicht war vielerorts Mangelware.

Tristan erwischte zunächst ein starkes Rennen und hielt sich lange aussichtsreich auf Rang vier, ehe ein heftiger Zwischenfall an den Hindernissen für einen herben Rückschlag sorgte.

„Die Temperaturen waren für April ungewöhnlich warm. Aufgrund der fehlenden Regenfälle gab es Staub ohne Ende.

Anfangs lag ich lange auf Platz vier, bis ich bei den Hindernissen einen ordentlichen Kopfstand gemacht habe und mir dabei den Lenker verdreht habe.

Ich musste mich erst wieder sammeln. Nach rund 40 Minuten konnte ich aber wieder pushen und meine verlorene Position zurückholen“, schilderte Tristan kämpferisch.

Trotz Schmerzen nach seinem Sturz bei der Perchau in der Vorwoche bewies er eine mentale und physische Stärke, fightete sich zurück und brachte seine GASGAS EC 350F schlussendlich erneut auf Rang vier ins Ziel – ein Resultat, das vor allem unter diesen Voraussetzungen hohen sportlichen Wert besitzt.

 

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Für Jubelstimmung in Mairist sorgte auch Lokalmatador Armin Steiner. Nur wenige Kilometer von seinem Heimatort entfernt, nutzte der erfahrene KTM 300 EXC Pilot die Kulisse des zahlreich erschienenen Publikums eindrucksvoll für sich.

In der Klasse „Enduro Senioren ab 45 Jahre“ zeigte Steiner eine souveräne Vorstellung, kontrollierte das Renngeschehen und holte sich verdient den Klassensieg.

Mit Routine, Rennintelligenz und der bekannten Zweitakt-Power ließ er keinen Zweifel an seiner Klasse aufkommen.

Besonders erfreulich: Die spektakulären Hindernisse sowie die anspruchsvolle Streckenführung machten den Heimsieg vor eigenem Publikum zu einem besonderen Saisonhighlight.

Parallel dazu wartete im ungarischen Tamási auf Maurice Egger Neuland: Der Start beim Auftaktrennen zur Enduro Europameisterschaft bedeutete für den jungen KTM 250 EXC-F Piloten den ersten EM-Lauf seiner Karriere.

Entsprechend professionell verlief bereits die Vorbereitung – frühe Anreise, intensive Streckenbegehung und präzise Abstimmungsarbeit.

Schon vorab war klar: Staub würde auch hier zum bestimmenden Faktor werden.

Maurice meisterte seine internationale Premiere bemerkenswert abgeklärt.

„Ich musste mich erst wieder an den Modus gewöhnen. Der Extreme Test hat mir sehr gut gefallen, der Enduro Test war brutal eng und technisch anspruchsvoll. Beim Motocross Test war der Staub teilweise so extrem, dass man kaum die nächste Kurve gesehen hat“, erklärte Egger.

Am Samstag gelang ihm mit Rang acht in der stark besetzten E1-Klasse sowie Platz 31 OVERALL ein mehr als respektabler Einstand – zwischenzeitlich sogar als bester Österreicher seiner Klasse.

Auch am Sonntag zeigte Maurice erneut großes Potenzial, ehe ein heftiger Sturz im Sonderprüfungstest ein noch besseres Resultat verhinderte.

Dennoch verteidigte er erneut Rang acht in der E1-Klasse und belegte OVERALL Platz 34.

Eine internationale Standortbestimmung, die klar zeigt: Maurice Egger hat das Potenzial, sich auf europäischer Bühne nachhaltig zu etablieren.

Dieses Wochenende machte eindrucksvoll sichtbar, wofür TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER steht: Leidenschaft, Härte, Entwicklung und der kompromisslose Wille, sich auf jeder Bühne – regional wie international – mit den Besten zu messen.

 

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Ein besonderer Dank gilt unseren starken Sponsoren und Partnern:
METZELER Motorradreifen liefert mit den Enduro 6 Days Extreme Reifen kompromisslose Traktion unter härtesten Bedingungen und steht sinnbildlich für echte Motorsport-DNA.

MOTOREX sorgt mit Schweizer Präzision für maximalen Schutz und konstante Höchstleistung unter Extrembelastung.

ZWEISPURIG.at verbindet moderne digitale Fahrzeugvermarktung mit maximaler Marktnähe.

WP Suspension transformiert Ingenieurskunst in entscheidende Sekunden auf der Strecke.

AURENA Auktionen schafft Transparenz und Effizienz auf höchstem Niveau.

RED BULL SPECT EYEWEAR garantiert klare Sicht, kompromisslosen Schutz und Performance dort, wo Millisekunden entscheiden.

Ihre kontinuierliche Unterstützung bildet das Fundament für unsere sportliche Entwicklung und ermöglicht es dem Team, auf höchstem Niveau zu agieren.

PA: Team Walzer, Rene Novak, Fotos by Norbert Mohr NORBI.at und Walzer Family

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Michi Walkner gewinnt Hell's Ride Premiere!

Die Premiere des Hell's Ride Hard Enduro, setzt mit seinem neuen, revolutionären Event-Format ein Ausrufezeichen und präsentiert einen Event der Sonder-Klasse!

Erste von vier Runden: Nachdem Start an dritte Stelle, übernimmt Michi Walkner vor dem ersten schweren Outlier die Führung und beginnt sich abzusetzen, und beendet die erste Runde mit unglaublichen 3:13 min Vorsprung auf Dieter Rudolf. Dritte der 17-jährige Lorenz Steinkellner mit knapp 8 min Rückstand.

In der zweiten Runde verringerte Dieter Rudolf den Abstand zu Michi Walkner zwischenzeitlich auf 2:38 min, am Ende waren es wieder knapp über 3 min (3:19). An dritter Stelle weiter Lorenz Steinkellner jetzt bereits mit 14:01 min Rückstand. Halbzeit, es ist der prognostizierte Favoritenkampf allerdings weniger knapp als erwartet.

 

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Ende der dritten Runde: Michi Walkner 9:55 vor Dieter Rudolf – eine Vorentscheidung?

Zieleinlauf, Michi Walkner gewinnt nach einer richtig beeindruckenden Leistung mit einer Gesamtzeit von 1:34:05 und mit 15:33 min vor Dieter Rudolf und 40:05 vor Lorenz Steinkellner. Der mit seiner Podiumsplatzierung eine weitere starke Talentprobe abgegeben hat!

Interviews:

Michi Walkner unmittelbar nach Rennende: „Gewaltiges Rennen in einer einmaligen Natur-Kulisse und so professionell organisiert, dass sich viele Veranstalter eine Scheibe abschneiden können. Zuschauer am ganzen Berg - ein Wahnsinn!“

Dieter Rudolf, Zweiter: „Mega lässiger Event und dem Namen Hard Enduro wirklich würdig. Ich hab wirklich gepusht und kurz bin ich etwas näher gekommen aber Michi war heute nicht zu halten. Chapeau an den Veranstalter Thomas Pirolt!“

Lorenz Steinkellner: „Super happy mit meiner Leistung vor heimisches Publikum, ich bin hier ja praktisch zu Hause!“

Der überwältigte Hell’s Ride Organisator Thomas Pirolt: "Ich hab mich wirklich bemüht beim Streckenbau, hätte aber nie gedacht, dass der Sieger mit einer 1:30er Zeit finished – Gratulation an Michi Walkner! Was mich besonders freut ist, dass alle Fahrer vom Ersten bis nach ganz hinten vom Format begeistert sind, jeder kann die Herausforderungen seinem Können anpassen!“

Kurz noch ein Wort zum neuen Format, speziell im Finale B, bei den Amateuren, wurden die Vorteile und der Reiz des Formats offensichtlich. Im Vordergrund steht das Sammeln von Punkten auf den einzelnen Streckenabschnitten und erst bei Punktegleichheit wird die Zeit entscheidend. So wird eine taktische schlaue Renneinteilung genauso bedeutend wie eine beherzte Gashand.

Link: https://hellsride.net/

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Results Hell’s Ride Hard Enduro 2026

1. Michael Walkner, Aut 56 Punkte 1:34:05,7

2. Dieter Rudolf, Aut 56 Punkte 1:49:38,1

3. Lorenz Steinkellner, Aut 56 Punkte 2:14:10,3

4. Leon Hentschel, Ger 56 Punkte 2:19:44,5

5. Manuel Preuhs 56 Punkte 2:44:35,7

6. Peter Fakler, Ger 56 Punkte 2:50:28,0

7. Dino Floricic, Cro 56 Punkte 2:57:31,0

8. Philipp Schneider, Aut 56 Punkte 2:59:50,6

9. Christopher Vieghofer, Aut 56 Punkte 3:01:11,9

10. Patrick Riegler 56 Punkte 3:01:13,4

Das Hell's Ride Hard Enduro ist Teil des Hard Enduro World Rankings.

 

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PA: Seven MMD GmbH, Fotos: Marie Feichtinger

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ECHT ENDUROCUP: Saisonauftakt 2026 im MX Park Bembenik – Anspruchsvoller Start in Polen

Mit einer Premiere startete der ECHT Endurocup am 02. und 03. Mai 2026 in die neue Saison. Erstmals war der Enduro Park Bembenik im polnischen Nowy Kościół bei Legnica Austragungsort eines Meisterschaftswochenendes – und bot direkt alles, was den Endurocup ausmacht.

Bereits im Vorfeld versprach die neue Strecke mit einer rund 15-minütigen Runde, zwei unterschiedlichen Sonderprüfungen und einem abwechslungsreichen Mix aus Waldpassagen und technischen Abschnitten beste Voraussetzungen für spannenden Endurosport.

Vor allem der Kontrast zwischen dem zuschauerfreundlichen Supertest im Fahrerlager und dem langen Endurotest im Wald sorgte für unterschiedliche Anforderungen an die Fahrer. Hinzu kam ein intensives Rennformat mit drei Läufen an zwei Tagen.

Sommerliche Bedingungen fordern Fahrer und Strecke

Zum Auftakt präsentierte sich das Wochenende direkt von seiner sommerlichen Seite. Temperaturen um die 28 Grad sorgten für hohe Belastung und eine entsprechend starke Staubentwicklung auf der Strecke.

Trotz der Trockenheit sorgten vor allem einige Schlammlöcher im Wald entlang eines Bachlaufes für Gesprächsstoff. Diese entwickelten sich im Laufe des Wochenendes zu echten Schlüsselstellen. Ein besonders anspruchsvoller Abschnitt wurde im Verlauf des 4-Stunden Endurosprints aus der Strecke genommen, um den Rennfluss zu erhalten.

Die übrigen Sektionen blieben jedoch bestehen und sorgten für die nötige endurotypische Würze – ohne dabei ein Sicherheitsrisiko darzustellen. Genau diese Mischung aus Staub, Hitze und technisch anspruchsvollen Passagen machte den Saisonauftakt zu einer echten Herausforderung für alle Teilnehmer.

 

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Technische Probleme beeinflussen den 4-Stunden Endurosprint

Überschattet wurde der erste Lauf am Samstag von einem technischen Problem in der Zeitnahme, wodurch die Ergebnisse zunächst nur mit Verzögerung veröffentlicht werden konnten. Auch der Endurotest konnte aufgrund der Schwierigkeiten nicht gewertet werden, sodass ausschließlich der Supertest in die Wertung einfloss.

Die Organisation äußerte sich im Anschluss wie folgt zu den Vorkommnissen:

„Der erste Lauf der Saison im MX & Enduro Park Bembenik bot alles, was das Enduro-Herz begehrt – leider inklusive einiger unerwarteter technischer Hürden. Während die Strecke den Fahrern alles abverlangte, kämpfte das Zeitnahme-Team im Hintergrund mit hartnäckigen IT-Problemen.

Trotz aller Vorbereitungen gab es beim 4-Stunden-Enduro-Sprint erhebliche Schwierigkeiten bei der Datenerfassung. Da die Technik uns an diesem Tag einen Strich durch die Rechnung machte, konnte vor Ort leider keine zeitnahe Siegerehrung durchgeführt werden.

Wir möchten uns bei allen Teilnehmern und Angehörigen aufrichtig für das vergebliche Warten entschuldigen. Nach intensiver Arbeit konnten bis zum Abend ein Großteil der Daten wiederhergestellt werden.

Aufgrund von massiven Problemen an den Zählstellen in der Sonderprüfung 1 (Wald) mussten wir jedoch die Entscheidung treffen, diese aus der Wertung zu nehmen. In das Endergebnis fließt daher ausschließlich die Sonderprüfung 2 ein.“

 

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Meyer setzt sich im 4-Stunden Endurosprint durch

Sportlich ließ sich das Feld davon jedoch nicht aufhalten. Gerade im stark besetzten Teilnehmerfeld mit zahlreichen deutschen Topfahrern entwickelte sich ein intensiver Wettkampf um die Bestzeiten.

Am Ende war es Arvid Meyer, der sich trotz der schwierigen Rahmenbedingungen durchsetzen konnte. Mit konstant schnellen Zeiten im Supertest sicherte er sich den Sieg im ersten Lauf der Saison.

Auf den weiteren Podiumsplätzen folgten Kevin Nieschalk und Phillipp Müller, die ebenfalls ein starkes Rennen zeigten und das hohe Niveau im Spitzenfeld unterstrichen.

Trotz der Streichung einer Sonderprüfung stand am Ende eine Gesamtprüfungszeit von 44:41 Minuten in den Ergebnislisten – ein Beleg dafür, dass auch unter erschwerten Bedingungen ein aussagekräftiger sportlicher Vergleich möglich war.

Volle Starterfelder und spannende Klassenkämpfe

Wie gewohnt präsentierte sich der ECHT Endurocup auch zum Saisonauftakt mit durchweg stark besetzten Klassen. Aufgrund der Vielzahl an Teilnehmern ist es im Rahmen des Rennberichts nicht möglich, auf alle Klassen im Detail einzugehen.

Ein besonderer Blick gilt jedoch der E1-Klasse, die nach den Klassenanpassungen im Winter wieder ein deutlich größeres und konkurrenzfähiges Starterfeld aufweist. Hier setzte sich Stefan Schulz durch und sicherte sich den Sieg vor Max Reichel und Erwin Raue.

Für Raue vom Team MotoXevents ist der Podiumsplatz dabei besonders hervorzuheben: Nach seinem Aufstieg aus der Juniorenklasse gelingt ihm direkt zum Saisonstart ein starker Erfolg in der E1 – ein klares Ausrufezeichen für die weitere Saison.

Doppelprogramm fordert CrossCountry-Fahrer

Auch die 3-Stunden CrossCountry-Serie startete mit einem intensiven Auftaktwochenende in die Saison. Mit zwei Läufen an einem Wochenende waren die Fahrer gleich doppelt gefordert.

Nach den Strapazen am Samstag ging es für viele Teilnehmer am Sonntag direkt erneut auf die Strecke – eine echte Herausforderung unter den sommerlichen Bedingungen.

Besonders hervorzuheben ist dabei Karl Rink, der ein herausragendes Wochenende absolvierte und gleich drei Pokale mit nach Hause nehmen konnte. Nachdem er bereits den 4-Stunden Endurosprint in der E3-Klasse gewann, sicherte er sich auch den Sieg im CrossCountry-Lauf am Samstagnachmittag. Am Sonntag rundete er seine Leistung mit einem zweiten Platz hinter Gastfahrer Leon Raimann ab.

Zusätzlich stellte Rink am Samstag auch die schnellste Gesamtzeit des CrossCountry-Rennens auf und unterstrich damit seine starke Form zum Saisonstart.

Am Sonntag war es schließlich der polnische Gastfahrer Wojtech Latala, der sich den Sieg sicherte. Im erwartungsgemäß kleineren Starterfeld – bedingt durch die hohen Temperaturen – setzte er sich vor Maik Schubert in der Sportfahrerklasse E4 durch.

Ausblick auf den nächsten Lauf

Nach dem gelungenen Saisonauftakt in Enduro Park Bembenik bleibt der ECHT Endurocup zunächst in Polen.

Bereits am 20. und 21. Juni 2026 steht der nächste Lauf auf dem Programm. Dann geht es zum traditionellen ECHT-Standort nach Bogatynia, wo die Fahrer erneut anspruchsvolle Bedingungen und eine bewährte Strecke erwarten.

Nach den ersten Eindrücken aus dem Enduro Park Bembenik darf man gespannt sein, wer den Schwung mitnehmen kann – und wer sich im Kampf um die Meisterschaft weiter in Stellung bringt.

Alle weiteren Infos, Meisterschaftsstände und Onlinenennungen gibt es wie immer unter: www.endurocup.de 

 

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PA und Fotos: DG Design/Denis Günther

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