Erzbergrodeo 2016: es ist angerichtet! In knapp 48 Stunden startet die 22ste Ausgabe des weltweit größten und extremsten Motorrad-Offroadsport Festivals am Steirischen Erzberg und die kleine Stadtgemeinde Eisenerz ist bereits im Adrenalin-geladenen Ausnahmezustand. Die Aufbauarbeiten für die Errichtung der "Kleinstadt am Berg aus Eisen" für die tausenden Teilnehmer und Begleiter, sowie für die erwarteten zig-tausenden Besucher sind in der heißen Endphase...
Seit Anfang der Woche bevölkern bereits mehrere hundert Teilnehmer aus allen Kontinenten die Region am Fuße des "Iron Giants", um sich auf das weltweit einzigartige Event einzustimmen und einen der ersten Plätze in den Fahrerlagern zu ergattern. In den Gasthöfen und Restaurantbetrieben der Region werden typisch steirische Köstlichkeiten in allen Sprachen bestellt, auf den Park- und Campingplätzen tummeln sich die Motorhomes und Camper der Fahrer.
Am Mittwoch spitzt sich die Lage dann endgültig zu, wenn die 1.500 Teilnehmer aus 38 Nationen gemeinsam mit knapp 4.000 Begleitpersonen auf den Erzberg gelassen und ihre Fahrerlager gelotst werden. Ob Amateur oder Werksprofi - die Anspannung vor dem Erzbergrodeo-Highlight, dem Red Bull Hare Scramble am kommenden Sonntag, ist deutlich spürbar. Topfahrer wie Alfredo Gomez (ESP), Graham Jarvis (UK), Colton Haaker (USA), Paul Bolton (UK) und der "King of Erzberg" Taddy Blazusiak (POL) sind bereits im "Akklimatisierungsmodus" am Berg aus Eisen. Und die Spannung steigt zu Recht: der knapp 35 Kilometer lange Red Bull Hare Scramble Streckenverlauf wird auch 2016 eine ungemein selektive Herausforderung für die 500 qualifizierten Fahrer. Streckenchef Hans Werth hat mit seiner Crew eine "fahrbare und trotzdem sehr selektive Strecke" in den Berg gelegt.
Am Donnerstag startet das Erzbergrodeo 2016 mit dem spektakulären Kärcher Rocket Ride Steilhangrennen, am Freitag und Samstag geht dann das größte Starterfeld der Szene auf den Generali Iron Road Prolog, dem High-Speed Rennen zum Erzberg-Gipfel. Ein weiteres Highlight ist die neue Erzbergrodeo Actionzone, die den Besuchern mit Sitztribünen, 2 Videowalls und eigener Outdoor-Stage ein besonders actionreiches Erlebnis der vielen Side-Events in der Erzbergrodeo-Arena bietet. Ein eigener Offroad-Parcours, auf dem der Endurocross-Bewerb, die spektakuläre MItas One-On-One Fahrervorstellung und das unterhaltsame Ziese-Race stattfindet, ist Mittelpunkt der Actionzone. Am kommenden Sonntag wird dann auch die internationale Übertragung des Red Bull Hare Scramble Live in der Erzbergrodeo Actionzone gezeigt - bis die Zuschauer dann den Zieleinlauf der Fahrer hautnah miterleben können!
Topfavorit Jonny Walker wechselt Bike gegen Mikrophon:
KTM-Werksfahrer Jonny Walker musste seine Teilnahme an den Erzbergrodeo-Rennbewerben in letzter Minute absagen. Eine Beinverletzung, die sich der 3-fach Red Bull Hare Scramble Sieger im Februar zuzog, verhindert die Jagd des talentierten Briten auf seinen vierten Triumph am Berg aus Eisen. Walker wird aber trotzdem beim Erzbergrodeo 2016 vor Ort sein und seine Teamkollegen Alfredo Gomez und Taddy Blazusiak unterstützen. Bei der internationalen Live-Übertragung des Red Bull Hare Scramble am kommenden Sonntag auf Red Bull TV wird Jonny außerdem als Experte das Geschehen kommentieren.
Das Red Bull Hare Scramble 2016 LIVE bei ServusTV:
Sonntag, 29. Mai 2016 ab 11:15 Uhr
Die Links zum Red Bull Hare Scramble 2016 LIVE auf Red Bull TV:
Deutsch: www.redbull.de/harescramble-live
Alle Infos zur Veranstaltung auf www.erzbergrodeo.at
Prominente Gäste beim Erzbergrodeo 2016: Cyril Despres und Marc Giradelli:
Das Erzbergrodeo ist jedes jahr auch Tummelplatz von prominenten Gästen. 2016 lassen sich der Dakar-Profi und Peugeot Rallye-Werksfahrer Cyril Despres (FRA) und Ski-Legende Marc Giradelli (LUX) das actionreiche Geschehen nicht entgehen. Despres konnte das Red Bull Hare Scramble selbst 2-mal gewinnen, wechselte aber dann in die Wüste - und wurde einer der erfolgreichsten Rallye-Motorradpiloten bei der legendären Dakar. 2015 wechselte Cyril auf 4 Räder und stellt sich seitdem im Peugeot Rallye-Werksteam seiner nächsten sportlichen Herausforderung. Als 5-facher Gesamtweltcup-Sieger hat der in Vorarlberg geborene Marc Giradelli im Alpinen Skilauf Geschichte geschrieben.
Presse: Martin Kettner
Fotos: Niki Peer für Enduro-Austria und gepa-pictures
Markus Geier gewinnt heißes Ausdauertraining in Reisersberg, Bertl und Schneider nehmen Revanche für Wimpassing: Hochsommerliche Temperaturen und eine ordentlich flotte Strecke mit kleinen technischen Einlagen ließen das zweite Enduro Masters-Saisonrennen zu einer richtig heißen Angelegenheit werden. Markus Geier (KTM) holte sich in Reisersberg (D) in der Klasse Profi Einzel seinen zweiten Sieg en suite. Bei den Teams hatten Philipp Bertl (Beta) und Philipp Schneider (KTM) die Nase vorn.

Kontrolle ohne volles Risiko
„Ich habe das 4 Stunden-Rennen mehr als Ausdauertraining gesehen und versucht, das Rennen zu kontrollieren, ohne das volle Risiko gehen zu müssen“, so Markus Geier. Das hat der 21-jährige Oberösterreicher aus Schalchen perfekt exekutiert. Nur Sven Mayrhofer (KTM) konnte Geier folgen und belegte mit rund zweieinhalb Minuten Rückstand Platz 2.
Zu viel Risiko und Krankenhaus
Wie schnell eine kleine Unachtsamkeit mit einem Besuch im Krankenhaus enden kann, musste Florian Reichinger (Husqvarna) am Samstag beim ÖM-Lauf im Rahmen der Enduro Masters erleben. Der Gesamtsieger 2015 kam im Vollgas-Modus schwer zu Sturz und landete mit Gehirnerschütterung und Oberschenkelprellung im Krankenhaus. Ob er dennoch am kommenden Wochenende am Erzberg starten kann, will er erst in den nächsten Tagen entscheiden.

Klare Angelegenheit für Bertl und Schneider
Die Klasse Profi Team war eine eindeutige Geschichte für Philipp Bertl (Beta) und Philipp Schneider (KTM). Ihnen gelang die Revanche für Wimpassing, wo sie hinter Michael und Walter Feichtinger-Mühlbauer Platz 2 belegten. In Reisersberg wurde der Spieß umgedreht: Bertl/Schneider gewannen mit einer Runde Vorsprung.
Das nächste Enduro Masters ist der „Sommergranitbeißer“ in Schrems am 2. und 2. Juli.

Enduro Masters Reisersberg – Die Ergebnisse
Profi Einzel
1. Markus Geier (KTM), 23 Runden
2. Sven Mayrhofer (KTM), 23 Runden
3. Daniel Frenkenberger (KTM), 21 Runden
Profi Team
1. Philipp Bertl (Beta)/Philipp Schneider (KTM), 26 Runden
2. Michael (Husqvarna) und Walter (KTM) Feichtinger-Mühlbauer, 25 Runden
3. Philipp Reichinger (Husqvarna)/Marcel Sieber (KTM), 24 Runden
Hobby Einzel
1. Andreas Koller (Husqvarna), 21 Runden
Link: www.enduromasters.at
2. Mathias Raffezeder (Beta), 21 Runden
3. Dominik Leimhofer (KTN), 15 Runden
Hobby Team
1. Stefan und Dominik Huemer (beide Husqvarna), 23 Runden
2. Thomas Kaufmann/Martin Lallinger (beide Beta), 23 Runden
3. Tino Rosenberger (Husqvarna)/Johannes Menacher (KTM), 22 Runden
Oldboys
1. Johann Ungersbaeck (KTM), 20 Runden
2. Sepp Stanglechnr (KTM), 19 Runden
3. Peter Pernusch (KTM), 18 Runden
Wetzelsberger, vollewaesch.com
Fotos: Niki Peer
Eine neue Motocross Benchmark: Husqvarna Motorcycles verlängert die Hersteller Garantie für das MX Modelljahr 2017 auf 6 Monate. Die weltbekannte Premiummarke Husqvarna Motorcycles setzt neue Maßstäbe im Motocross Segment. Mit technologischen Fortschritten, Innovationen und Raffinessen – wie z.B. die WP AER 48 Gabel und am Lenker aktivierte Traktionskontrolle...
Und für das Modelljahr 2017, ist auch eine deutlich verbesserte Hersteller Garantie über sechs Monate Standard, um eine ideale Unterstützung für Kunden und Fahrer weltweit anbieten zu können.
Die Garantieverlängerung gilt für folgende 2-Takt und 4-Takt Motocross Modelle MY17: TC 125, TC 250, FC 250, FC 350, FC 450, weltweit.
Anbei das brandneue Motocross MY17 Action Video. Weitere Informationen erhalten Sie bei jedem offiziellen Husqvarna Händler und unter www.husqvarna-motorcycles.com
Link: https://youtu.be/uI9xxThuyPM
Quelle: Husqvarna
KTM präsentiert die von Grund auf neue Enduro-Generation des Modelljahres 2017. Mit einem neuen Chassis, neuen Motoren und Innovationen in allen Bereichen sind die seit jeher beliebten Enduro-Modelle jetzt noch leichter, stärker und schneller...
Bild: EXC 300
KTM unterstreicht einmal mehr seine Wurzeln im Offroad-Bereich und präsentiert seine erstklassigen, vollständig überarbeiteten und zu 90% neuen Enduro-Modelle für das Jahr 2017. Alle Modelle profitieren von einem deutlichen Gewichtsverlust von bis zu fünf Kilogramm, was zu einer besseren Zentralisierung der Masse und am Ende zu mehr Dynamik und besserem Handling führt.
Im Modelljahr 2017 ersetzen die neue, speziell für den Einsatz auf der Rennstrecke ausgelegte 125 XC-W und 150 XC-W die bisherigen 125 und 200 EXC-Modelle. Die beiden traditionellen 2-Takt-Modelle 250 EXC und 300 EXC sind ebenfalls neu und homologiert. Bei den 4-Taktern führt KTM die bestehenden, aber für das neue Modell upgedateten, 250 EXC-F und 350 EXC-F-Modelle fort und passt den Namen der großvolumigeren 450 EXC-F und 500 EXC-F-Modelle an die typische Bezeichnung für 4-Takter an.
Bild: EXC-F 350
Jedes Modell erhält nicht nur ein neues Chassis, sondern auch neue Federelemente wie die WP XPlor 48 Upside-down-Gabel von WP. Das KTM-Forschungs- und Entwicklungsteam in Mattighofen hat mit seinen Test- und Werksfahrern sowie in Kooperation mit der KTM-Entwicklungsabteilung in den USA unermüdlich daran gearbeitet, neue Motoren zu entwickeln, die durch mehr Leistung, geringeres Gewicht, bessere Rückmeldung sowie eine kompaktere Größe und damit wiederum leichterem Handling beeindrucken.
Vom neuen Rahmen und Bodywork bis hin zu den kleinen neuen Details im Dashboard der READY TO RACE-Sportenduros, nutzt KTM modernste Technologie, um sowohl Amateuren, als auch Profis das beste Material zur Verfügung zu stellen.
Bild: KTM EXC MY 2017 Six Days
In bester Tradition stehen den legendären EXC-Maschinen auch in der neuen Generation die speziell veredelten SIX DAYS-Modelle zur Seite. Erhältlich sowohl mit 2-Takt- wie 4-Takt-Power, ausgestattet mit etlichen leistungssteigernden wie nützlichen Technikteilen toppen die im aufwändigen Sonderdekor „Six Days Spanien“-Bikes die neueste KTM-EXC-Modellfamilie.
Detailinfos und Detailfotos zu den Modellen 2017 auf: http://www.ktm.com/at/enduro
Joachim Sauer (KTM-Offroad-Produktmanager): „Wie sagt man so schön: Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Entsprechend unseres Verständnisses von innovativen Entwicklungen, beweist das nachhaltige Engagement und die brandneue Modellreihe unserer Wettbewerbs-Enduros, wie stark KTM im Offroad-Sport verwurzelt ist. Wir glauben, dass diese neuen Enduro-Modelle bei jedem Fahrer – ganz egal, auf welchem Niveau – für Begeisterung und Zufriedenheit sorgen werden.“
Die im spanischen Les Comes präsentierten KTM-Enduro-Modelle MJ2017 stehen ab Juni bei den europäischen KTM-Händlern.
Fotos: KTM, H. Mitterbauer
Der Titelverteidiger trotzt der Müdigkeit und gewinnt den ÖM-Sprint in Reisersberg - „Viel Schlaf hatte ich nicht“, sagt Bernhard Schöpf. Nach einem zehntägigen Einsatz bei der KTM-Modellpräsentation in Spanien kam der regierende Enduro-Staatsmeister am vergangenen Samstag erst nach Mitternacht im Fahrerlager in Reisersberg (GER) an. „Ich habe mich im Training aber wieder richtig munter gefahren und dann fünf perfekte schnelle Runden geschafft.“

Wie schon beim ersten Enduro-Sprint in Wimpassing zeigte Schöpf auch beim „Enduro Masters“-Gastspiel in Bayern, dass in dieser Disziplin kein Weg an ihm vorbei führt: „Mir liegt der Enduro-Sprint wirklich sehr. Mit taugt es, im Training die perfekte Linie zu erarbeiten und dann fokussiert wirklich alles in eine schnelle Runde zu werfen.“
Fünf schnelle Runden wurden zur Gesamtzeit addiert, Bernhard Schöpf hat auf der staubig-steinigen und felsdurchsetzen Runde fünf Mal die Bestzeit erzielt: „Die Strecke hier in Reisersberg kommt mir sehr entgegen, denn zu Hause in Tirol trainiere ich 90 Prozent der Zeit auf genau solchem Boden.“ Bei bereits sehr sommerlichen Bedingungen blieb der Steirer Mario Hirschmugl Bernhard Schöpf am dichtesten auf den Fersen: „Ich bin super zufrieden. Der Bernhard ist im Sprint extrem stark und fühlt sich in Reisersberg sehr wohl. Ich bin in meiner schnellsten Runde auf knapp vier Sekunden an ihn herangekommen. Damit kann ich hier wirklich gut leben.“

Das Rennen um den dritten Platz wurde um weniger als den Flügelschlag einer Fliege entschieden: nach fünf gezeiteten Runden war Thomas Hostinsky (Husqvarna) um nur zwei tausendstel Sekunden schneller als Werner Müller (KTM). „Das war sehr, sehr knapp“, lacht Hostinsky: „Die Strecke war mit dem langen Motocross-Teil wirklich sehr schnell.“ Der so knapp geschlagene Werner Müller zieht als Ältester im ÖM-Starterfeld dennoch eine positive Bilanz: „Ein tolles Gefühl, diese jungen Fahrer so fordern zu können.“
Bei den jüngsten ÖM-Piloten hatte der Führende der Junioren-Wertung offenbar viel Glück im Unglück. Nach einem schweren Crash war Florian Reichinger vorübergehend bewusstlos. Er wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht und zeigt sich schon wieder kämpferisch: „Ärgerlich, dass ich nicht punkten konnte.“ Reichinger verlor die Führung bei den Junioren an Michael Feichtinger (Husqvarna). Er sei bereits am Weg der Besserung, sagt Florian Reichinger: „Ich habe ja noch ein paar Rennen, um Punkte gut zu machen.“

Die Top 5 in Reisersberg: 1. Bernhard Schöpf (KTM), 2. Mario Hirschmugl (KTM), 3. Thomas Hostinsky (Husqvarna), 4. Werner Müller (KTM), 5. Matthias Wibmer (Husqvarna)
ÖM 2016, die Top 3 nach sechs Bewerben (inoffiziell): 1. Bernhard Schöpf (142 Punkte), 2. Thomas Hostinsky (118), 3. Mario Hirschmugl (112)
Der nächste ÖM-Bewerb findet am 18. Juni im Rahmen der „Enduro Trophy“ in Perchau (ST) statt.

Links:
www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html
Report: C.Panny, Foto: Sepia Media
Pressemitteilung: C.Panny, Fotos: (c)Franz Luder, www.only-dirt.at
Patricia Vieghofer zum Rennen in Griffen: "Am Veranstaltungsort angekommen wurde mir klar, dass dieses Rennen nicht einfach werden wird! In der Nacht hat es zu regnen angefangen und die Strecke wurde dadurch sehr schmierig. Bei den Damen war das Starterfeld mit fünf Damen ungewöhnlich klein aber ich glaube dass einige die Wetterlage von einem Start abgehalten hatte...
Ich kam als dritte vom Start, dieses Mal eigentlich recht gut, weg hinter Sandra Grilic und Anna Larissa Redinger. In einer Kurve hatten schon einige Fahrer von der Vorgruppe schon Schwierigkeiten diese zu bewältigen und ich musste sehen dass ich nicht im Stau stecken bleibe. Sandra kam dort zu Sturz und ich konnte diese Stelle gut bewältigen. Nun war ich zweite und versuchte die Lücke zwischen mir und Larissa zu schließen aber bei einer Auffahrt rutschte ich seitlich weg und kam zu Sturz.
Es dauerte für mich eine Ewigkeit bis ich das Motorrad wieder aufgestellt hatte und auf dem rutschigen Untergrund die Auffahrt bewältigen konnte. Danach kam ich in einen guten Rhythmus und konnte zu Larissa aufholen. Nach ca. einer Stunde Fahrzeit konnte ich auf Larissa aufschließen und kam aber wieder zu Sturz wo ich wieder wertvolle Zeit verloren habe. Ich habe versucht jetzt einfach fehlerfrei weiter zu fahren um das Rennen als sichere zweite zu beenden. In der letzten Runde sah ich auf einmal Larissa vor mir die bei einer Auffahrt in einer Rille stand und ich konnte links vorbei fahren und kam dann auch als erste ins Ziel.
Gratulation an Anna Larissa für die tolle Leistung und ich glaube dass diese Saison mit solchen starken Fahrerinnen noch sehr spannend werden wird! Gratulation auch an Zoe Janko die 13 Jährige vom 5/18 JuniorEnduroCup die mit einer KTM SX 85 den beachtlichen dritten Platz belegte. Gut Besserung an Sandra die sich bei einem Sturz verletzte hoffe sie ist bald wieder dabei.
Ich möchte aber auch meinen kleinen Bruder Christopher zu der tollen Leistung gratulieren der bei den Youngstern die schnellste Rundenzeit hatte und in der letzten Runde am zweiten Platz liegend das Motorrad aus ging und es einige Zeit dauerte bis er es wieder starten konnte aber trotzdem den 6. Platz erreichte.
Gratulationen auch an alle anderen Racer die bei diesen schwierigen Bedienungen tolle Zweikämpfe ablieferten! Besonders spannend war der Zweikampf bei den Profis zwischen Werner Müller und Mario Hirschmugl. Beeindruckend diese Leistung!
Danke an das Team Rameis für die tolle ACC Veranstaltung die bei sehr schwierigen Bedingungen stattfand!
Danke an mein E.A.R.T. mit Mario Meissnitzer und KTM Eckl
Jetzt werde ich mich für den Erzberg vorbereiten wo ich versuchen werde wieder das Beste zu geben."
Meine Erfolge 2016:
1. Platz - Granitbeisser Light
1. Platz - ACC Launsdorf
1. Platz - ACC Griffen
Junior Enduro Cup - Chef Alois Vieghofer über seinen Nachwuchs und den Talenten im allgemeinen:
Alois Vieghhofer: "Es macht Spaß den beiden beim Endurosport zuzusehen mit wie viel Freude sie dabei sind und als Geschwister diesen Sport gemeinsam betreiben können. Christopher war heuer mit 14. Jahren beim King of the Hill dabei und kam als 46. ins Ziel. Und das bei den Experts von 102 Startern in dieser Klasse. Alle bestaunten ihn und fragten wie alt er sei. Ist schon toll was da passiert. Auch viele andere vom Junior Cup werden in der Österreichischen Enduro Szene noch für Aufsehen sorgen! Haben tolle Talente dabei ! Und das geht nur miteinander! Danke für die Unterstützung!"
Fotos: www.sportpixel.eu
Nachdem Alfredo Gomez im Jahr 2014 den 3.Platz beim Hard Enduro Piatra Neamt im Fight mit Graham Jarvis, Jonny Walker und vielen anderen internationalen Top-Fahrern einfahren konnte, besucht Gomez im Juni wieder Rumänien. Das Rennen findet vom 24. bis 26. JUni in Predeal/RO statt. Alle Infos zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung auf www.carpath-enduro.ro
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