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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Tourenempfehlung einer holländischen Endurogruppe bei Enduro Florici: „Wir bringen Erfahrungen von Enduro-Reisen in Kroatien, veranstaltet von der Familie Floricic. Für die Geschichte zeichnet der Enduro-Club MC Sportlust aus den Niederlanden, der zum ersten Mal in Kroatien und Istrien unterwegs war.“

 

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Veröffentlicht wurde er auf den Webseiten des MC Sportlust und den offiziellen Seiten von enduro.nl und beginnt mit der Ankunft im Dorf Floricici in Istrien, bei herzlichem Empfang der Gastgeber, der Familie Floricic
Zufrieden mit dem Guide, der dieses Jahr übrigens beim Erzberg Rodeo den 61. Platz belegte, machte diese Gruppe ihre Erfahrung mit Hard-Enduro auf istrische Art.

„Wir haben die Fahrt auf einspurigen und technisch anspruchsvollen Auf- und Abfahrten und Steinwegabstiegen sehr genossen. Die einspurigen Ziegenwege sind steiler als in Polen, Tschechien und Rumänien, in bestimmten Abständen stösst man immer wieder auf ein Dorf und es gibt auch genügend Gelegenheiten zu experimentellen Auffahrten“, schreiben die Niederländer und empfehlen die Kombination von Hard-Enduro im Inneren der Halbinsel und leichteren Fahrten an der östlichen und westlichen Küste."

 

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Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=wXk8Afcs4p0 

Zur Unterkunft:
Besonders beeindruckt hatte sie der Pool, die Terassen und Balkone und der grosse Grill-Gartenkamin. Sie lobten die Verköstigungen sehr und auch das kroatische Bier, von dem man am nächsten Morgen anscheinend keine Kopfschmerzen bekommt, kam sehr gut an. Ebenso das Frühstück, bei dem nichts fehlt, vom Schinken „pršut“ bis zu reichlich Eiern ist alles vorhanden. Dasselbe Lob gibt es für das Mittags- und Abendessen, welche auch im Preis inbegriffen sind.
Abgesehen von den Niederländern, wird Enduro Florici natürlich regelmäßig auch von vielen anderen Gruppen aus Deutschland und Oesterreich, aus der Schweiz und aus Belgien besucht. Neben den ausgezeichneten Endurostrecken, loben alle die hervorragende Organisation und die sehr guten Guides.

Finde uns:
Website: http://www.croatia-tourism.in/de/enduro-kroatien/
Facebook: Enduro Kroatien Istrien - https://www.facebook.com/EnduroKroatienIstrien/?ref=hl
Unser Kontakt:
Manager: Doris Floricic
T: 00385 (0)91 539 10 22
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Adresse in Google Maps: Istria Country Apartment, Floricici 56, Pican

 

Quellen: Enduro Floricic

Origineller, Größer, Perfekter... Dies sind die Zielsetzungen des Veranstalters beim diesjährigen Ötscher Enduro Race! Mach dir selbst ein Bild von der echt "knackigen" Endurostrecke mitten in einer der entlegensten Ecken Mitteleuropas, die insgesamt auf bis zu 56 Kilometern Fahrtlänge kommt! Anspruchsvolle Checkpoints und atemberaubende Hundertstel-Krimis auf der Prologstrecke (Sonderprüfung) erwarten dich beim ÖEC-Ötscher Enduro Race!

 

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Ein weiteres Highlight ist in diesem Jahr ein Enduro-Cross-Bewerb am Freitag (Trainings Tag). Sei selbst dabei und kämpfe Runde um Runde im KO-System um den Sieg! Um dir einen überzeugenden Beweis für die Einzigartigkeit des Stecke zu geben, schau dir das Video "Pure Enduro" an, welches am Areal des Ötscher Race gedreht wurde!

Video:  https://www.youtube.com/watch?v=mSWCjUuFjF4

 

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Die Ausschreibungen, sowie Detailinformationen für Training, Enduro-Cross und Ötscher Enduro Race findest du hier:

ÖEC Ötscher Enduro Cross: http://www.endurocup.at/wp-content/uploads/2016/06/Ausschreibung-%C3%96tscher-Enduro-Cross-2016.pdf

ÖEC Ötscher Race 2016: http://www.endurocup.at/wp-content/uploads/2016/06/Ausschreibung_%C3%96tscher-Race_Pure_Enduro2016.pdf

 

Die Anmeldung findest du hier:

ÖEC Ötscher Race 2016 direkt unter: http://www.endurocup.at/anmeldung-oetscherland

ÖEC Ötscher Enduro Cross direkt unter: http://www.endurocup.at/anmeldung-oetscher-enduro-cross

Wir freuen uns auf deine Anmeldung!

 

Quelle: Team Ötscher Race

 

Chilli-X Team: "Am 25.und 26.06.2016 werden wir mit speziellen Chilli-x-auner Sonderangeboten auf der Buckelhube in Murau vor Ort sein! z.B. gibt es den superleichten AIROH Terminator MX-Helm um nur € 199,-- (€299,90) oder die LEATT Knieorthese C-Frame um nur € 449,90, (€ 649,90) dazu FOX T-Shirts, Boardshorts, MX-Bekleidung und SCOTT Brillen zu Superpreisen! Solltet Ihr spezielle Teile an den Renntagen benötigen, bitte gebt uns bis spätestens Donnerstag Bescheid! www.chilli-x.at

 

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Gesamten Angebotsfolder ansehen:   Bitte auf das Bild unten klicken !!

 

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5/18 JuniorEnduroCup: Der Nachwuchs lernte von den „Großen“. In Lunz waren Enduro-Spitzenfahrer Lars Enöckl und Motocross-Staatsmeister Ossi Reisinger als Trainer dabei! In der zweiten Runde zum 5/18 JuniorEnduroCup schlugen die vielen Nachwuchsfahrer ihre Zelte in der Gemeinde Lunz am See auf. Das Enduro-Gelände in Pramlehen bei Karl Pechhacker war am 18. und 19. Juni 2016 auch die „Spielwiese“ zahlreicher Enduro-Rookies...

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Am Samstag überraschte ein Wolkenbruch zwar die Teilnehmer, dennoch konnte ein faires Papa-Race gefahren werden. Sonntags blieb es dann trocken und der Nachwuchs präsentierte sich wieder einmal sehr stark. Als Veranstalter in Lunz zeichnete der OC Ernsthofen...

Nach dem Saisonauftakt in Grafenbach wurde die zweite Runde zum 5/18 JuniorEnduroCup nun in Lunz am See veranstaltet. Das Veranstalterteam mit 5/18 JuniorEnduroCup Cheforganisator Alois Vieghofer und OC-Ernsthofen-Obfrau Vroni Dallhammer an der Spitze konnte bei der Jugend trotz Wetterkapriolen punkten: „Das Wochenende war nicht einfach, aber wir haben alle zusammengeholfen und ich möchte mich nochmals bei allen Helfern bedanken“, sagte Vroni Dallhammer, die Obfrau des OC Ernsthofen.

Auch für den „Hausherren“ Karl Pechhacker war der 5/18 JuniorEnduroCup eine echte Bereicherung: „Wir hatten schon viele große Fahrer bei uns, aber dieses Wochenende hat nochmals alles übertrumpft“, so Pechhacker bei der Siegerehrung. Beeindruckt von den Leistungen der Nachwuchsfahrer war sogar Enduro-Extrem-Top-Fahrer Lars Enöckl: „Es sind viele Talente im 5/18 JuniorEnduroCup dabei, viele haben eine echte Chance auf eine große Karriere“, so Enöckl, der bereits zum zweiten Mal als Trainer im 5/18 JuniorEnduroCup dabei war.

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Für den mehrfachen Erzberg-Prolog-Champion und Ex-Motocross-Staatsmeister Ossi Reisinger bringt der 5/18 JuniorEnduroCup die perfekte Schule für die Nachwuchsfahrer: „Ich bin jetzt seit 25 Jahren im Offroadsport, zu unserer Zeit gab es früher leider keine solche Plattform. Für die heutigen Talente ist der 5/18 JuniorEnduroCup eine echte Chance“, so Ossi Reisinger.
Reitwagen-Testfahrer Herbert Lindtner fährt sogar mit Tochter Emily die Teamwertung im 5/18 JuniorEnduroCup: „Alois Vieghofer hat mit dem 5/18 JuniorEnduroCup eine unglaubliche Serie auf die Beine gestellt, dass unterstützen wir gerne, auch meiner Tochter gefällt es sehr“.

Nach einem trainingsintensiven Samstag mit einem Papa-Race bei Regen konnten die Rennen am Sonntag bei trockenen Bedingungen durchgeführt werden.
In der Klasse JE1 (50ccm) sicherte sich der 8-jährige Jonas Ederer den Sieg im Rennen. Auf Rang 2 konnte sich David Weninger vom MAC-Mattersburg behaupten, Rang 3 und damit die Bronzemedaille ging an EC-Granitbeisser-Rookie Jan Proll. Auf Platz 4 und 5 überzeugten an diesem Renntag in Lunz: Sebastian Aigner und Emily Hackl-Lindtner.

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Der 10-jährige Luca Selesi vom Enduro-Team-Bayern feierte nach 12 Runden den Laufsieg in der Klasse JE2 (65ccm) vor Robert Hochpöchler (Team Peistenauer) und Enduro-Austria-Racing-Team-Pilot Fabian Kaltenbrunner. Rang 4 und Rang 5 sicherten sich Jana Schal (Gatschhupfer) und Jakob Dressel.

Der 14-jährige Maurice Egger aus Oberwölz in der Steiermark war in Lunz der Schnellste auf der Strecke. Der KTM-Walzer-Teamfahrer stürzte in der Startkurve und musste das Rennen von ganz hinten neu beginnen und stürmte förmlich an die Spitze. Zweiter wurde Kilian Zierer vom Team Zweirad Reitbauer der sich in der zweiten Rennhälfte gegen Lokalmatador Daniel Leichtfried vom OC Gaming durchsetzen konnte. Mit Rang 4 zeigte Pauli Simmer auf, der 5.te Platz ging an Marcel Forcher.

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In der Klasse JE4 lief alles auf ein Duell zwischen Sven Mayrhofer vom Enduro-Austria-Racing-Team und dem Rameis-Racing-Teamfahrer Patrick Riegler hinaus. Leider stürzte Mayrhofer in Führung liegend und musste Riegler ziehen lassen. Hinter Patrick Riegler belegte Offroadgang-Pilot Matthias Buchinger Rang 2, den dritten Platz errang Marco Fahrnberger. Christopher Vieghofer (5/18 Junior Racer/KTM Eckl) konnte mit Platz 4 ein sehr gutes Rennen abliefern, Leopold Marschnig belegte den guten 5.ten Rang.

Die Teamwertung beim 5/18 JuniorEnduroCup in Lunz sicherten sich Jonas und Edi Ederer vor Herbert Lindtner und Emily Hackl-Lindtner. Rang 3 ging an Silvio und Markus Schmölz.

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Nach einem langen Rennwochenende geht es im 5/18 JuniorEnduroCup nun in die Sommerpause, bis am 26. August beim „Aspang-Race“ (vorm. Kaolinwerkrennen) in Aspang am Wechsel der nächste Tag für den Nachwuchs über die Bühne gehen wird.

Bis zum Aspang-Race bekommen die Nachwuchsfahrer aber natürlich auch während den Sommerwochen Top-Rennen serviert, so geht es bereits am kommenden Samstag (25. Juni) in Mattighofen weiter, wo bei der Austrian Cross Country Championship Serie die Wild Child Klassen (65ccm und 85ccm) ausgetragen werden.

Mehr Infos, alle Ergebnisse und alle News unter: www.juniorendurocup.at

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Text: Alois Vieghofer / Tom Katzensteiner, Fotos: www.sportpixel.eu

 

Fünfter Sieg im siebenten Rennen für Bernhard Schöpf! Packender ÖM-Lauf in Perchau mit Rad-an-Rad-Duell fast über die gesamte Distanz. Ein bockharter Ritt am Perchauer Sattel. „Es war ein richtig schweres Rennen“, sagt Sieger Bernhard Schöpf, er ist nicht der Einzige. Der Vorarlberger Philipp Schneider meint, Perchau sei „sehr streng zu fahren“ gewesen. Und der junge Oberösterreicher Florian Reichinger fand auf der Strecke „keine einzige Stelle, an der man sich ein bisschen ausrasten konnte“.

 

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Der ‚Enduro Trophy‘-Lauf in Perchau (ST) ist berühmt-berüchtigt für seine unzähligen Wurzelpassagen und technisch anspruchsvollen Schrägfahrten, kaum ein Pilot ist beim siebenten ÖM-Lauf der Saison ohne Fehler geblieben, auch nicht KTM-Spitzenreiter Bernhard Schöpf: „Wurzeln ohne Ende! Ich glaube, ich hatte Glück, dass ich deswegen ‚nur‘ einmal zu Boden musste.“ Schöpf hat sich fast über die gesamte Distanz ein Duell mit Thomas Hostinsky geliefert; der Husqvarna-Pilot fühlt sich auf derart kraftraubenden Strecken sehr wohl, wie er sagt: „Das war ein sehr abwechslungsreiches Rennen zwischen Bernhard (Schöpf) und mir. Zwei Runden vor Schluss lag ich in Führung und habe ein wenig Tempo rausgenommen. Ich dachte, mein Vorsprung auf Bernhard reicht, doch das war falsch. Er hat mich überholt, ich bin dann auch noch gestürzt und konnte ihn nicht mehr einholen.“

 

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Platz 3 in Perchau ging an Husqvarna-Pilot Matthias Wibmer. Der Osttiroler gilt ebenfalls als Spezialist für enduristische Härtefälle. Es ist also keine Überraschung, dass Wibmer ausgerechnet auf der schwierigen und kräfteraubenden Strecke in Perchau erstmals in dieser ÖM-Saison auf’s Podium fährt: „Bis 30 Minuten vor Schluss war ich immer innerhalb einer halben Minute auf die beiden Führenden. Doch dann bin ich in einer engen Passage ein wenig in den Verkehr gekommen und habe nochmal 30 Sekunden verloren. Platz 3 ist gut. Ich bin recht zufrieden.“

Mehr als zufrieden mit dem steirischen ÖM-Wochenende ist auch der Oberösterreicher Florian Reichinger (Husqvarna). Vor nicht einmal einem Monat war er beim ÖM-Bewerb in Reisersberg schwer gestürzt und bewusstlos liegen geblieben. Beim Comeback in Perchau lief es fast perfekt für ihn: „Ich bin echt happy, dass ich wieder in der Top-Gruppe mitkämpfen konnte.“ Hinter dem viertplatzierten Walter Feichtinger (KTM) war Florian Reichinger zweit bester ÖM-Junior. Das reicht, um in dieser Wertung wieder in Führung zu gehen.

 

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Die Top 5 in Perchau: 1. Bernhard Schöpf (KTM), 2. Thomas Hostinsky (Husqvarna), 3. Matthias Wibmer (Husqvarna), 4. Walter Feichtinger (KTM), 5. Florian Reichinger (Husqvarna)

ÖM 2016, die Top 3 nach sieben Bewerben (inoffiziell): 1. Bernhard Schöpf (167 Punkte), 2. Thomas Hostinsky (140), 3. Mario Hirschmugl (119)

Der nächste ÖM-Bewerb findet am 2. Juli im Rahmen des „Enduro Master“ in Schrems (NÖ) statt.

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Links:

www.osk.or.at

www.enduro-trophy.at

www.auner.at

www.ktm.at

www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html

www.enduromasters.at

www.ig-gatsch.at

www.enduro-austria.at

 

Pressemitteilung: C.Panny, Fotos: (c) Johannes Kundegraber

 

 

Was ist eigentlich das ROERA (Romanian Enduro Rally Adventure) ? E.A.R.T. Fahrer Stefan Schlaf hat beim (Rennen) teilgenommen und auch nachgefragt wie diese Veranstaltung eigentlich entstanden ist: Es war einmal ein Franzose der sich in den Kopf gesetzt hatte an der ersten Ausgabe der RED Bull Romaniacs teilzunehmen. Mit einer 125er KTM und selber aufgeschnittenem Vollvisierhelm...

 

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Er verliebte sich in das Land und beschloß fortan in Rumänien zu leben. Patrick Boissy, französischer Lebemann vom Format eines Gerard Depardieu, komplett Enduroverrückt aber liebenswert. Der Organisator des Romanian Enduro Rally Adventure kurz ROERA.

Im Vorfeld des Rennens gab es zwar über 60 Anmeldungen ,nur leider so gut wie keiner zahlte sein Startgeld ein.Worauf Patrick sich gezwungen sah das Rennen abzusagen. Andererseits hatte man ja die Tracks schon ausgearbeitet und so einiges Organisiert deshalb wurde beschlossen kein Rennen sondern ein Enduro Happening ohne Wertung durchzuführen.

Keine schlechte Idee wie sich zeigte, kamen doch fast alle Angemeldeten auch nach Georgheni ins Hagita Gebirge. Und das ist zwar eine traumhafte Endurolandschaft aber doch nicht unbedingt gleich ums Eck. Anreise von Wien ca 11 Stunden!

Der erste Fahrtag sollte lt.Patrick eher Rally Style sein. 190 Km auf schönen Wegen durch Fluß,Wald und Feld für Jedermann fahrbar. Auch, dass kein Rennstreß herrschte, war sehr angenehm. Jeder Teilnehmer bekam am Abend des Vortages gegen einen Unkostenbeitrag von 25 Euro seinen Track (Hobby ,Expert,Profi oder auch Alle zusammen) aufs GPS und konnte am nächsten Morgen losfahren wann er wollte, trotzdem hatte man Benzin und Wasser an den bereitgestellten Tankpunkten. Kein Stau, Zeit für Pinkelpausen oder ein Photo.

Am zweiten Tag sollte die Strecke mehr Hard Enduro sein und somit mit ca 40 Km auch wesentlich kürzer aber auch anspruchsvoller. Nach ausgiebigen Frühstück ging es entspannt vom Quartier mitten in einem kleinem Skigebiet los. Steinige Wege, verwachsene Single Tracks die schon seit Jahren nicht mehr gefahren wurden, Bachbett endlos bergauf und bis auf ca 1700 hm die umliegenden Berge auf und ab. Herrlich !!

Die angereisten Österreicher Peter Nesuta, Stefan Schlaf , Klaus von Klaus Garage und die beiden Michis (Komarek und Ryda) hatten ihren Spaß. Am Abend gute Stimmung unter den Teilnehmern bei ein paar Bier.

Tag 3 sollte eine Mischung aus beiden vorrangegangenen Tagen werden. 125 Km und in der Mittagspause Spanferkel und Bier. Für die Profis einige super schwere Auffahrten in Sichtweite des Areals der Mittagsrast. Leider verhieß der Wetterbericht für den nächsten Tag nichts Gutes und wirklich begann es pünktlich um 6 Uhr Früh heftig zu regnen. Nach langem überlegen und abwägen der Möglichkeiten entschlossen wir uns bis 10 Uhr zu zuwarten und auf Wetterbesserung zu hoffen. Leider trat diese nicht ein und angesichts der langen Rückreise beschlossen wir Heim zu fahren.

 

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Die meisten Teilnehmer schlossen sich uns an, nur einige Unerschrockene machten sich auf den Weg in die Berge.
Man war sich einig, es war eine gelungene Veranstaltung! Und keiner war traurig das kein Rennen stattfand denn so gab es jeden Abend statt den Blick zum Tagesergebnis gemütliche Fachsimpelei bei einem Bier und gutem Essen.

Patrick versprach auch nächstes Jahr ein ROERA und es ist noch nicht fix ob es Rennen oder entspannte Ausfahrt mit Freunden wird. Ich hoffe ja stark letzteres. Patrick es war sehr schön es hat uns sehr gefreut ! Bis nächstes Jahr !

 

Link: http://roera.ro/?lang=de

 

Bericht: Enduro-Austria, Stefan Schlaf

Info des Veranstalters: Leider müssen wir darüber informieren, dass aufgrund von umwelttechnischen und bürokratischen Gründen das anstehende Rennen nicht gewährleistet werden kann. Daher sind wir gezwungen, das Rennen abzusagen. Wir entschuldigen uns ausdrücklich für diese Situation. Der Verein „Route69 Motorsport“ arbeitete bis zur letzten Minute sehr hart an der Umsetzung, allerdings konnte keine Lösung für die zu bewältigenden Anforderungen gefunden werden.
Wir hoffen sehr auf Euer Verständnis und entschuldigen uns für alle damit entstandenen Unannehmlichkeiten. Die Teilnehmergebühr wird umgehend rückerstattet.

 

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Link: www.route69.at

Quelle: Route 69 Motorsport e.V.

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