Presseinformation: „Ein Motorsporterlebnis – das ich niemals vergessen werde“ Motocross-Pilot Norbert Schmeißner nimmt von der Hellas Rally besondere Eindrücke mit! Der Salzburger Norbert Schmeißner war in seiner Karriere bereits schon bei vielen Motocross-Rennen am Start, was der Offroader aber in Griechenland erlebte, war einfach gigantisch...
Von 22. Mai bis 28. Mai wurde die Hellas Rally ausgetragen, eine Rally die für Norbert Schmeißner zum besonderen Erlebnis wurde: „Nach einem Einführungstag mit einer Sonderprüfung durch eine schöne Berglandschaft wurde es dann an den folgenden Tagen wesentlich härter, ab Tag 2 warteten schon bis zu 9 Stunden Fahrzeit“, erzählt der Motocrosser aus dem Salzburger-Land.
Als Amateurfahrer stand Schmeißner mitten unter den Profis und noch dazu umringt von einer herrlichen Naturlandschaft: „Wir überquerten Gebirgsketten auf einer Höhe von über 2.200 Metern“, so Schmeißner, der auch mit der Navigation gut zurecht kam: „Ich habe mich über dem Winter mit Fitness Training und den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten vorbereitet“. Nach sieben anspruchsvollen Tagen darf sich der Salzburger über ein sehr gutes Resultat bei seiner Rally Premiere in Griechenland freuen: „In der Overall Gesamtwertung wurde ich 33.ter und in der M2 Klasse sogar 13.ter.
Ich möchte mich an dieser Stelle beim KINI Rally Team für die perfekte Organisation und Betreuung bedanken“, bestätigt Schmeißner die sehr gute Betreuung und Zusammenarbeit. Das Abenteuer Hellas Rally Griechenland wird dem Motocross-Fahrer noch sehr lange in äußerst angenehmer Erinnerung bleiben...
Pressemitteilung: Thomas Katzensteiner, Foto: Taferl Christopher
Erfahrungsbericht: "Nachdem sich eine Endurotruppe, bestehend aus deutschen- und österreichischen Fahrern, wie in den letzten zehn Jahren auch wieder einmal zusammentat um eine Woche gepflegt Enduro zu fahren, fiel die Wahl auf die Truppe um Dalibor von Enduro Croatia. Also rasch gebucht - völlig stressfrei und ohne Komplikationen...
Nach ein paar Monaten warten, auf den ersehnten Urlaub, war es dann mitte Mai soweit. Die Unterkunft in Kroatien ist von Deutschland sowie Österreich sehr gut zu erreichen, da das meiste der Strecke auf der Autobahn zurückgelegt wird. Die Umgebung in Istrien lässt bei der Anreise bereits erste Schlüsse auf das Kommende erwarten. Hügeliges Gelände in allen Schwierigkeitsstufen.
Nachdem alles ausgeladen war, wurden die Zimmer bezogen. Alles neu und sehr gut ausgestattet. Eine Garage für die Motorräder war vorhanden und auch eine top Werkstatt mit allem was evtl mal benötigt wird fehlte nicht.
Untergebracht waren wir bei einem der Guides und seiner Familie. Dort wurden wir zum Frühstück und am Abend auch von der Mama bekocht. Was soll ich sagen: Super leckere Hausmannskost.
Die nächsten Fahrtage verlangte uns alles ab. Der Guide fuhr aber auch alles selbst mit und ließ uns nicht die Schlüsselstellen durchkämpfen, während er das locker umfuhr um auf uns zu warten. Mittags gegen 13:00 wurde in diversen Örtlichkeiten eingekehrt wo einem immer ein 3 Gänge Menü serviert wurde. Super.
Die Strecken variieren von den Untergründen wobei das Meiste sehr Steinlastig ist. Aber so ist die Gegend halt. Dragan, unser Guide war top, und hat uns täglich ausgepowert.
Fazit: Ein Spitzenurlaub der keine Wünsche offen ließ.
Preis - Leistung sind super und wir kommen wieder. Wenn du im Herbst für eine Tour kommen möchtest ist jetzt die beste Zeit einen Termin zu sichern!"
Anbieter:
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Weitere Infos auf http://enduro-croatia.com/enduro-touren/
Mail:
Telefon: 00385918834852 ( Dalibor Aničić )
facebook: https://facebook.com/croatia.enduro
Quellen: Enduro Croatia
Mehr Kontrast kann ein Rennwochenende wettertechnisch nicht bieten, so gab es am Samstag tropische Temperaturen um die 35°C, in der Nacht auf Sonntag extreme Abkühlung, in der Früh bei der Anmeldung war der Himmel wolkenverhangen und die Luft herrlich frisch. Doch dies sollte nicht so bleiben...
In der Nacht gab es heftige Regenfälle, schon in der Einführungsrunde konnte man erfahren, was die sonntäglichen Kriterien sein sollten, aus der gestrigen Hitzeschlacht wurde eine zünftige Schlammschlacht.
Die Renndauer war wie immer mit drei Stunden festgesetzt, der Start erfolgte pünktlich um 10.00 Uhr, 31 Teams gaben sich die Ehre, viele mittlerweile gewohnte Fahrerpaarungen standen an der Startlinie. Nach dem Startsignal, dem Horn des Traktors der Familie Salchenegger, konnte sich sofort das Duo Stocker/ Tischhart an die Spitze setzen, dahinter gab es einen Zweikampf zwischen den Teams Metnitzer/ Egger und Stocker/ Bernsteiner. Pünktlich in Runde 3 setzte heftiger Regen ein, die Rundenzeiten wurden langsamer, die Strecke anspruchsvoller.
Link: www.enduro-trophy.at
Die Rennleitung entschied sich dazu, das Rennen nach zwei Stunden abzubrechen, zu diesem Zeitpunkt wütete gerade ein heftiges Gewitter und so gab es eigentlich keinen, der dieser Entscheidung negativ gegenüberstand, zumal jeder bis auf die Knochen durchnässt war und beim Warten auf den Teampartner konnte es schon mal kalt werden. Eigentlich unglaublich, wenn man an die gestrigen Temperaturen denkt.
Die Siegerteams standen somit fest, gewonnen haben wie schon bei der letzten Team Trophy das Racing Team 2 Rad Lenz mit Stocker Daniel und Markus Tischhart. Zweiter wurde das Team KTM Walzer 99 mit Florian Metnitzer und Maurice Egger, welche sich dann doch noch gehörig von den Drittplatzierten, dem Enduro Austria Racing Team mit den Fahrern Paul Bernsteiner und Willi Stocker absetzen konnten.
Nach der Team Trophy kamen dann die Kids dran, bei wirklich starken Regen stellten sich dann doch noch einige der Herausforderung und bewiesen, was für harte „Hunde“ auch die Kleinsten schon sein können. Die Strecke war rutschig und schlammig, aber die Kinder sorgten für ordentliche Rennaction, die Väter und Betreuer, welche an den schwierigen Stellen zur Unterstützung standen, hatten alle Hände voll zu tun, um alle Teilnehmer durch die verschlammten Passagen zu lotsen. Unglaublich wie entschlossen einige Kids den Parcours attackierten, Hut ab und wir können uns auf die kommende Generation Endurofahrer freuen!
Die Ergebnisse:
Klasse Bambini bis 50cc: 1. Tom Resch
2. Lorenz Herbst
3. Sebastian Schitter
Kinderklasse bis 65cc: 1. Moritz Wendner
2. Matthias Stingl
3. Felix Leitner
Jugendklasse bis 85cc: 1. Marco Schläffer
2. Thomas Hecher
3. Thomas Rumpold
Bericht: Enduro-Austria, P.B.
Der 24-jährige Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team Fahrer gewinnt in Ungarn den Super-Test am Freitag, kommt trotz Stürze am Samstag auf dem guten 5.ten Rang und belegt am Sonntag Platz 8. In der WM-Zwischenwertung behält Rauchenecker seinen 4.ten Platz. Bereits am kommenden Wochenende geht die Enduro-Weltmeisterschaft weiter, wenn in Griechenland der nächste WM-Lauf gefahren wird...

„Das WM-Wochenende in Ungarn hat für mich sehr gut begonnen, gleich am Freitag konnte ich den Super-Test gewinnen“, sagt Pascal Rauchenecker, der dann beim WM-Lauf in Ungarn am Samstag gleich zu Beginn sehr gute Zeiten fahren konnte.
Leider musste der 24-Jährige auch zwei Stürze hinnehmen und belegte am Ende Rang 5. Am Sonntag fand der Oberösterreicher nach einem Sturz nur schwer den perfekten Rhythmus und kämpfte sich noch auf den 8.ten Platz: „Ich möchte weiter an meinem Ziel – Top 5 und Podium in der WM festhalten, und ich freue mich jetzt auch Griechenland, wo ich wieder alles geben werde“, so Pascal Rauchenecker.
Bereits am Dienstag beginnt die Anreise, denn ab Mittwoch findet schon die erste Streckenbesichtigung in Griechenland statt...
Das Foto zeigt Pascal Rauchenecker bei der WM in Ungarn.
Link Enduro WM: http://www.endurogp.org/
Pressemitteilung: Thomas Katzensteiner, Bild: Future7Media
Eine wahrlich hitz(ig)e Schlacht gab es bei der Enduro Trophy „Moa in Gstein“ in Perchau 2017: Letztes Wochenende sollte es wieder so weit sein, die Enduro Trophy samt österreichischer und slowenischer Staatsmeisterschaft war zu Besuch bei der Familie Salchenegger am Perchausattel. Die Wetterprognose für den Rennsamstag war hervorragend, die Strecke perfekt vorbereitet und alle angereisten Fahrer waren voll motiviert...

Der Zeitplan sah den Start für die Klassen E1, E2 und 45+ für den Vormittag vor, Startzeit 11.00 Uhr. Wie vorab schon berichtet wurde die Strecke dieses Jahr in die verkehrte Richtung gefahren, es gab eine optimale Mischung aus Vollgaspassagen, Sprüngen, Steilhängen und anspruchsvollen Wurzelpassagen.
Gleich nach dem Start gab es wie jedes Jahr am berühmt berüchtigten Steilhang das eine oder andere Gemetzel, über die Renndauer von den gewohnten zwei Stunden pendelte sich alles wunderbar ein. Die Strecke war zügig zu befahren, die Staubentwicklung hielt sich im Großen und Ganzen in Grenzen, der Endgegner für alle war aber die tropische Hitze an diesem Samstag.

Nach zwei wirklich harten Stunden wurde abgewunken, die Sieger des ersten Rennens standen fest:
Klasse E1: 1.Patrick Gettler 15 Runden
2. Christian Wippel 14 Runden
3. Marvin Rankl 14 Runden
Klasse E2: 1. Marcel Krimbacher 15 Runden
2. Harry Schwab 14 Runden
3. Markus Assmair 14 Runden
Klasse 45+: 1. Lukas Bleiner 14 Runden
2.Gros Kocevar 13 Runden
3. Andreas Obereder 13 Runden

Während der erste Lauf in vollem Gang war, gab es hitzige Diskussionen zwischen Profifahrern, dem AMF (ehemals OSK) und dem Veranstalterteam. Update 27.06.2017: Nach mehreren unterschiedlichen Sichtweisen seitens Veranstalter, Fahrer und anderer Personen wurden Passagen aus diesem Artikel entfernt. Enduro-Austria distanziert sich von der Berichterstattung zum ÖM Lauf und der offensichtlich stattgefundenden Unterschriftenaktion und/oder Fahrerstreik. Als Resümee wurde jedenfalls entschlossen, für diesen Lauf keine ÖM-Punkte zu vergeben!
So wurde der zweite Lauf pünktlich um 14.00 Uhr gestartet, als absoluter Schnellstarter katapultierte sich der Erzberg Finisher Philipp Schneider als Erster über den Steilhang, doch schon in der zweiten Runde wurde er von seinen Kontrahenten Thomas Hostinsky und Bernhard Schöpf überholt.
Nach harten Fights über die gesamte Renndauer konnte sich zum Schluss dann aber doch recht eindeutig Bernhard Schöpf mit über zwei Minuten Vorsprung den Sieg vor Thomas Hostinsky und Matthias Wibmer holen.
Zum Thema „zu schmale Strecke – keine Überholmöglichkeiten“, Benni Schöpf hatte einen extrem miserablen Start, kam als letzter weg, war nach der ersten Runde schon Dritter und konnte das Rennen wie schon berichtet gewinnen!

Die Sieger des Nachmittagslaufes heißen also:
Klasse Profi: 1. Bernhard Schöpf 17 Runden
2. Thomas Hostinsky 17 Runden
3. Matthias Wibmer 17 Runden
Klasse Junior: 1. Marvin Harrer 14 Runden
2. Andreas Koller 14 Runden
3. Ulli Gramersberger 14 Runden
Klasse E3: 1. Lukas Wimmer 14 Runden
2. Jürgen Six 14 Runden
3. Marco Hubmann 14 Runden
Alle Ergebnisse/Infos wie immer unter http://my2.raceresult.com/75571/ und www.enduro-trophy.at
Zum Schluss noch einmal ein Dank an alle Helfer, der Freiwilligen Feuerwehr Perchau und der Familie Salchenegger für dieses wunderbare Rennen.
Report: Enduro-Austria. P.B. und Peter Bachler
Fotos: Franz Luder: www.only-dirt.at und Manfred Hirn: https://www.flickr.com/photos/mh_fotografie/albums/with/72157685469211305
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Alle Infos zu Tigertrip auf http://www.tigertrip.cc/
Quellen: Tigertrip
Der "Tiger" Helly Frauwallner greift bei der größten europäischen Rallye wieder an. 9.000 Kilometer quer über den Balkan nach Gibraltar - auf der Jagd nach dem Titel. Nach seinem kürzlichen Sieg in Griechenland geht es für Helly gleich zur nächsten Rally. Griechenland war für ihn nur eine Vorbereitung - so sagt er zumindest... unendlich größer sind nun aber die bevorstehenden Strapazen, wenn es mit der Langstreckenrally "Black Sea - Gibraltar 2017" wieder quer durch Europa geht!
Ein internationales Starterfeld mit rd. 200 Motorradfahrern, Quads und Autos rittern dabei um den Sieg dieser außergewöhnlichen Rally!
Gestartet wird am 24. Juni 2017 - dieses Mal am Schwarzen Meer in Burgas (Bulgarien). Danach geht es quer über den Balkan. Dieser Abschnitt ist besonders beschwerlich... geht es mehrere Tage über unwirkliche, teilweise einsame Gegenden und Hochebenen mit viel Staub. Diese erste lange Etappe führt dabei direkt nach Tirana in Albanien, wo mit der Fähre nach Italien (Bari) übergesetzt wird. Dort verläuft die Rally bis in die Nähe von Rom, wo abermals eine Fähre genommen werden muss. Vorbei an Korsika und Sardinien, in nur einem Tag mit der Fähre, landen dann die Piloten in der Weltstadt Barcelona.
Hier kommt es auch zum großen Wechsel des österreichischen Serviceteams. Bis hierher werden der Mechaniker Anton Fassold und Sohn André Frauwallner aus Bad Gleichenberg unseren Piloten Helly Frauwallner mit dem Begleitfahrzeug - voll beladen mit Ersatzteilen und Ausrüstung - begleiten.
In Barcelona kommt es dann zum Wechsel und Mechaniker Ernst Huber und Bertram Mayer übernehmen die Aufgaben ihrer Kollegen. Stets bereit, dass etwas am Motorrad zu reparieren ist, die Navigationsgeräte von Garmin am Motorrad (Yamaha WR 450F) jeden Tag mit der neuen Route bespielt werden und man auch Kontakt mit zu Hause hält - die Fans wollen ja informiert werden.
Von Barcelona geht’s dann über die Pyrenäen (Andorra) in Richtung Madrid in Spanien und weiter nach Portugal, bis hoffentlich das Ziel am 7. Juni 2017 in Gibraltar unfallfrei von Helly und dem kleinen Serviceteam - mit dem gesamten Rally Tross - erreicht wird.
Für Helly geht es bei dieser Langstreckenrally wieder um etwas Besonderes - es geht um die Titelverteidigung, hat er ja bereits 2016 diese Rally gewinnen können. Entsprechend angespannt ist Helly deshalb auch schon im Vorfeld. Er geht daher dieses Jahr mit Startnummer 1 an den Start.
Viel passieren kann auf diesen fast 9.000 Kilometern und 15 Tagen - quer durch 8 Länder. Es gilt nicht nur schnell, sondern auch taktisch zu fahren. "Es gibt keine Routine bei einer Rally - jede ist anders und jeden Meter kann dir was passieren", so Helly. "Materialfehler, Konzentrationsfehler, das plötzliche Hereinlaufen eines Tieres oder eines Menschen - all das kann zu einem katastrophalen Unfall führen. Der Tod begleitet dich auf jeder Rally. Und ich bin unendlich dankbar für meinen Schutzengel, der mich bis jetzt begleitet hat!" Trotz des enormen Risikos kann Helly es nicht lassen. "Es ist wie eine Sucht" meint Helly "wenn man einmal gewonnen hat, kann man nicht mehr mit der Jagd nach dem Sieg aufhören"!
Geschwindigkeitsübertretungen bedeuten aber bei einer Rally ebenso Punkteabzüge, wie dies auch bei einem zu frühen Start bestraft wird. Heute kann per GPS alles exakt gemessen werden. Helly ist nach vielen Jahren mittlerweile diesbezüglich sicherlich sehr erfahren, auch wenn er am liebsten den jungen Piloten oft auf und davon fährt. Nichts hat Helly bisher eingebüßt, von seiner Spritzigkeit, seinem Willen zu siegen und seinem unendlichen Durst nach neuen Herausforderungen und Abenteuern...
Erlebe es mit, hautnah auf Facebook... wenn Helly die Reifen glühen lässt, den Gashebel aufdreht, der Motor laut dröhnt - und er wieder um den Sieg mitfährt... Bleib dabei!
Die bewährten Sponsoren, bei denen sich der Pilot bedankt, denn ohne Sie wäre dieses Abenteuer unmöglich:
Infos auf: http://helly-frauwallner.at/
Quellen: Frauwallner
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