Nach dem ersten Versuch der leider wegen extremen Schlechtwetter abgebrochen werden musste, hatte es mit dem Ersatztermin gepasst: Geiles Wetter, spitzen Fahrer, top Strecke, beste Organisation und viel Spaß bzw. auch viel Leid ;-)
Die Premiere des Extrem Enduro im Hackstockgraben, dass neben dem Erzbergrodeo das einzige Rennen dieser Art in Österreich ist, war ein Glanzlicht im Rennsportkalender dieses Jahres!
Freitag Prolog:
Auf einer ca. 7km langen Runde konnten die Fahrer die ersten technischen Leckerbissen genießen. Spätestens nach der ersten Kurve konnten sie erkennen, dass sie Zuckerbrot und Peitsche bekommen würden. So manche Fahrer gingen bei Rundenzeiten um die 20 Minuten schon ihr persönliches Leistungslimit. Am Ende des Tages setzten sich eindeutig wieder die besten Fahrer des Sports an die Spitze. Hier verwies Bertl Philipp Schneider Phillipp und Messner Marco auf die Plätze.
Samstag Extrem Enduro:
Punkt 12:00 wurde in 10er Reihen (nach Prologergebnis) durch einen Flintenschuss gestartet. 9 Checkpoints waren zu absolvieren bis in die nächste fast 20km lange Runde gestartet wurde.
Für manche stellte sich heraus, dass das nicht so einfach ist. Extrem. Extremer. HEXE!! Jeder Fahrer fand an einem anderen Checkpoint seinen persönlichen Endgegner!
Ganze 39! Fahrer des angetretenen Starterfeldes schafften erfolgreich eine ganze Runde! (Glückwunsch vom Veranstalter). Wohl angemerkt, dass 4 Stunden Zeit waren.
Auch hier konnten die besten wieder ihre Klasse Zeigen. Die ersten 3 schafften sage und schreibe 4 ganze Runden.
Ergebnisse:
1. Phillipp Bertl
2. Philiipp Schneider
3. Manuel Jestl
4. Oliver Moser
5. Roberto Pirpamer
6. Robert Scharl
7. Seppo Suttner
8.Florian Kirchmayer
9. Jeremias Iby
10. Lukas Bleiner
Alle weiteren Ergebnisse auf www.hacki-enduro.at
"Wir bedanken uns auch bei unseren unzähligen Helfern und Streckenposten ( fast so viele wie Fahrer) ohne die so ein Rennen nicht möglich wäre!"
PA: Hacki, Video: Ing Zua- Simon Plank

Am 21. Oktober 2017 öffnet der Offroad Bike Track am Spielberg seine Tore für die internationale Team- und Kids- Trophy. Nach den spannenden Läufen in St. Georgen ob Judenburg, haben sich die Verantwortlichen kurzer Hand entschlossen, noch einen Lauf für die beiden Rennserien einzuschieben! Speziell bei der neu gegründeten Kids- Trophy wird die erstklassige Infrastruktur des Red Bull Ring für einen würdigen Abschluss sorgen.
Natürlich wird die Strecke kurz vor dem letzten Schlagabtausch noch abgezogen und rennfertig hergerichtet! Nach den schweren Unwettern biegen auch die Aufarbeitungsarbeiten in die Zielgerade und es wird für die Team-Protagonisten wieder die komplette Rennrunde, die auch bei der Enduro ÖM im Mai des heutigen Jahres unter die Stollen genommen wurde, zur Verfügung stehen!
Die Bambini-, Kinder- und Jugendrennen werden im Enduro Einsteiger Bereich ausgetragen.
Als krönenden Abschluss der 2017er Saison, wird um ca. 16: 30 Uhr die Jahresendsiegerehrung direkt am Offroad Bike Track zelebriert.
Internationale Team- Trophy Zeitplan:
Anmeldung: 08: 00- 09: 00 Uhr
Besichtigungsrunde: 09: 00- 09: 20 Uhr
Start: 09: 30 (sitzend am Motorrad, Motor aus) Renndauer 2 Stunden
Zieleinlauf: 11: 30 Uhr
Tagessiegerehrung: ca. 12: 30 Uhr
Jahresendsiegerehrung: ca. 16: 30 Uhr
Nenngeld: 45 € pro Person mittels Vorauskassa
60 € pro Person vor Ort
Kids- Trophy Zeitplan:
Es werden 2 Läufe pro Klasse gefahren. Die Anmeldung ist ausschließlich vor Ort möglich.
Anmeldung: 12: 00- 12: 45 Uhr
Besichtigungsrunde &. Start: 13: 00 Uhr
Tagessiegerehrung: ca. 15: 30 Uhr
Jahresendsiegerehrung: ca. 16: 30 Uhr
Nenngeld: 35 € pro Teilnehmer (ausschließlich vor Ort)
Klasseneinteilung:
Bambini: bis 65 ccm &. Elektro (2 Läufe zu je 10 min)
Kinder: 65- 85 ccm 2 Takt &. bis 125 ccm 4 Takt (2 Läufe zu je 12 min)
Jugend: 85 ccm 2 Takt &. 125 bis 150 ccm 4 Takt (2 Läufe zu je 15 min)
Alle Informationen und die Online-Anmeldung in Kürze auf www.enduro-trophy.at

PA: P.Bachler, Fotos: Kundegraber J.
Grafenbach- St.Valentin war letztes Wochenende wieder einmal Schauplatz des 3 Stunden Enduros vom MSC Schwarzatal. Am Samstag angekommen, bei perfekten Enduro wetter ging es auch gleich zur Anmeldung wo man schon einige Blicke auf die Strecke werfen konnte. Es schien alles perfekt vorbereitet zu sein. Dazu noch knapp 170 Starter und eine tolle Stimmung im Fahrerlager, bei angenehemen Temperaturen und Sonnenschein. Die Anmeldung, wie fast überall schon funktionierte schnell und Problemlos.
Um den Teilnehmern ein möglichst staubfreies Rennen zu ermöglichen wurde die Strecke auch teilweise bewässert um die Staubentwicklung zu reduzieren. Um 08:30 Uhr geht es dann auch schon los für die Klasse Damen und Hobby. Ab zum Vorstart, Fahrerbesprechung und los geht’s in die Einführungsrunde, nach dieser direkt zur Startaufstellung. Pünktlich um 9 Uhr Start für Rennen Nr.1 !!
Den Sieg in der Hobbyklasse holte sich Neubauer Roman vor Unger Manuel und Mohos Zoltan.
Bild: Auch eine Teamwertung wurde gefahren...
Um 13:00 Uhr startete dann die zweite Gruppe mit den Klassen Team, Profi, Youngsters und Senior. Hier dann selbes Schema wie beim ersten Rennen… 12:30 Uhr zum Vorstart, Fahrerbesprechung und los geht’s in die Einführungsrunde, nach dieser direkt zur Startaufstellung. Pünktlich um 13 Uhr Start für Rennen Nr.2 !!
Bei den Profis ließ Andreas Kernbeis nichts anbrennen und siegte vor Allram Rene und Müller Robert. In der Klasse Senioren siegte Hochreiter Heinz vor Berger Norbert und Jendl Michael.
Die Team Klasse gewann Herzog Florian mit Herzog Dominik vor Ringhofer Adi (E.A.R.T) mit Sebastian Zachs und Pinter Matthias mit Pinter Marco.
Die Klasse Youngsters konnte Vieghofer Christopher vor Bauer Patrick und Ostermann Gregor für sich entscheiden.
Viele Bilder und die Ergebnisse auf http://www.enduro-grafenbach.at/
Zur Strecke selbst gibt es nicht viel zu sagen, sie beinhaltet von allem etwas. Wurzelige Waldpassagen sowie auch steinige Ab- und Auffahrten, sandige und auch rutschige abschnitte, Sprünge, Steilhänge und schnelle Wiesen bzw. Ackerpassagen. Eine richtige Cross Country Strecke mit etwa 5km Länge.
Das Team vom MSC Schwarzatal hat wieder tolle Arbeit geleistet und es stand einem tollen Renntag mit anschließender Siegerehrung und After Race Party mit guter Verpflegung in der altbekannten Clubhütte nichts im Wege.
Gratulation und Danke an das Team für die tolle Veranstaltung wir freuen uns schon auf 2018.
Report und Fotos: Enduro-Austria, A. Ringhofer
Der österreichische Onlineshop "MXG-PARTS" bietet seit langem auch Produkte von "Enduroengineering" an. Jetzt gibt es einen neuen Motorschutz aus dieser professionellen Serie: "Motorschutz Extrem KTM" Ein Motorschutz aus Alu, extra leicht und 4mm dick für besseren Schutz des Zündungsdeckel und der Wasserpumpe.
Derzeit gibt es den Schutz nur für die KTM/Husqvarna 4 Takter 250/350/450/500, 2017 - Werden aber auch für andere Hersteller früher oder später produziert.
Viele Enduroeng Artikel sind im Onlineshop von "MXG-PARTS" verfügbar. Das komplette Programm ist auf www.Enduroeng.com einsehbar und kann bei Interesse ebenfalls bestellt werden. Dazu einfach Kontakt mit "MXG-PARTS" aufnehmen:
Zum Artikel: http://www.mxg-parts.com/mxgparts-p2026h369s370-KTM-350-250-EXCF-201.html
Alle Artikel auf: http://www.mxg-parts.com
Seht euch auch die Facebookseite an: www.facebook.com/mxgasser
Tel: +43 664 351 0621
Email:


Quellen:MXG
(Werbung)
Vom 19. bis 26. Mai 2018 wird die Rally Dalmatia gefahren.
Für die Ausgabe 2018 meldet der Veranstalter folgende News: 1 Stage in Bosnien und einen Hobby-Raid ohne Sonderprüfungen.
Das Startgeld beträgt zwischen 925,-- und 1250,-- Euro jenachdem wie schnell man sich anmeldet. Außerdem gibt es für die "RAID" Fahrer einen Rabatt von Euro 100,--
Die genauen Infos auf: www.trxraid.com
Quelle: TRX

ACC Profi-Gesamtsieger: Patrick Neisser
Austrian Cross Country Championship Serie: Ein “Grande Finale“ beim MSC Mattighofen zum Abschluss einer spannenden Saison!
Die Austrian Cross Country Championship Serie war 2017 sehr erfolgreich und brachte viele Highlights: Nach den ACC-Renntagen in Launsdorf (Kärnten), Haidershofen (NÖ), Hochneukirchen (NÖ), Mehrnbach (OÖ) und Mattighofen (OÖ) wurden die ACC-Titel am 30. September beim Finale in Mattighofen vergeben. Für viele rot-weiß-rote Cross-Country-Fahrer geht es heuer noch zum ECC-Finale (European Cross Country) nach Deutschland, wo am 14. Oktober in Schwabhausen die ECC – Europa-Cup-Titel vergeben werden!

Tagessieger in Mattighofen: Feichtinger-Mühlbauer Michael
„Auch beim Finale hatten wir einen spannenden und wunderschönen ACC-Renntag. Das Jahr konnten wir somit erfolgreich abschließen, die Saison 2017 brachte spannende Momente und unvergessliche Rennläufe“, freut sich ACC-Serienmanager Rudi Rameis, der sich bei allen Fahrern, Partnern, Sponsoren und Vereinen, sowie seinem Team und den freiwilligen Helferinnen und Helfern herzlichst bedankt: „Ein großes Dankeschön an alle Gönner, Helfer, Unterstützer, und an alle Fahrer, die heuer bei der ACC am Start waren“.

Tageswertung Platz 2: Matthias Wibmer
Das ACC 2017 mit den Veranstaltungen in Launsdorf, Haidershofen, Hochneukirchen, Mehrnbach und Mattighofen wird den Fahrern, Fans und Partnern noch sehr lange in äußerst angenehmer Erinnerung bleiben. In Mattighofen wurden auch die Jahres-Titel der Austrian Cross Country Championship Serie vergeben. Am 14. Oktober geht es für einige rot-weiß-rote Fahrer zum großen ECC (European Cross Country) Finale nach Schwabhausen (Deutschland).

ACC Damen-Gesamtsiegerin: Patricia Vieghofer
Der ACC-Breitensport-Preis 2017 = Reise ins MX Camp Florida (USA) – www.nordicclubflorida.se – wurde unter den Top-Fahrern der ACC verlost und ging an Stefan Fraundorfer (vom Enduroclub Losenstein).
Alle Infos, Ergebnisse, Fakten und Zahlen zur Austrian Cross Country Championship Serie gibt es auf der Homepage unter: www.acc.xcc-racing.com

Hier sind die ACC Champions 2017:
Moritz Wendner – Team MX Strecke Schönberg Lachtal (Klasse W1)
Florian Leban – SEPERO MSC Pölstal Team MX Lachtal (Klasse W2)
Markus Wohleser – Agena Racing (Bester Beginner)
Patricia Vieghofer – Enduro Austria (Kasse Woman)
Maurice Egger – Team KTM Walzer (Klasse Youngsters)
Thomas Reichhold – Werner Müller Racing Team (Klasse Junior)
Renzo Giovanni Stefani – Malderzberg (Klasse Senior)
Gerald Salbrechter – MSC Zimmerei Salbrechter (Klasse SuperSenior)
Gerhard Wallisch – Twinshock Guru (Klasse Youngtimer)
Hannes Stenitzer – Twinshock Guru/Euro Motors Graz (Klasse Twinshock)
Sven Steinberger – MSC Mattighofen (Klasse Pre-Senioren)
Andreas Koller – MSC Steyrtal/Rle-MX-Shop (Klasse Sport 1)
David Simon – 0815 Racing (Klasse Sport 2)
Jürgen Schwarz – MX-Fanclub-Kapfenstein (Klasse Sport 3)
Mario Unterberger – Team Euro Motors Graz (Klasse Advanced)
Patrick Neisser – Husqvarna Rosenberger/CityGreen (Klasse Profi)
Foto vom Start und viele weitere Fotos auf www.sportpixel.eu
PA: Tom Katzensteiner. Fotos: Enduro-Austria
Renthal und KTM setzen erstklassige Partnerschaft auf höchstem Niveau des Rennsports fort!
Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Red Bull KTM Factory Racing und Renthal geht dank eines neuen Übereinkommens in ihr drittes Jahrzehnt. KTM ist sehr glücklich, dass die lange und produktive Zusammenarbeit mit Renthal auch in den nächsten Jahren Bestand haben wird und die Red Bull KTM Factory Racing Teams in der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft, der AMA-Supercross- und Motocross-Meisterschaft sowie der FIM-Enduro-Weltmeisterschaft auch in Zukunft mit den erstklassigen Lenkern, Griffen und Kettenrädern von Renthal versorgt werden.
Der Vertrag wird zwei weitere Saisonen der gemeinsamen Rennsportentwicklung umfassen und dem hauptsächlich in Munderfing (Österreich) ansässigen Werk und dem britischen Hersteller aus Manchester, der auf fast ein halbes Jahrhundert technischer Höchstleistungen zurückblickt, große Erfolge bescheren.
Die Partnerschaft begann Mitte der 1980er Jahre mit dem österreichischen Motocross-Weltmeister und KTM-Ikone Heinz Kinigadner, der gerade den Höhepunkt seiner Grand-Prix-Karriere erreicht hatte, und blieb stabil, als der ehemalige KTM-Fahrer und Sportmanager Kurt Nicoll im Jahr 1995 begann, die nächste Phase des überwältigenden Auftritts KTMs in der Motocross-Szene vorzubereiten. Die Zusammenarbeit überdauerte selbst den turbulenten Übergang des Sports von 2-Taktern auf 4-Takter. In der Saison 2017 dominierten Tony Cairoli und Pauls Jonass die MXGP- und MX2-Klasse der Motocross-Weltmeisterschaft, während Renthal den Werksteams als einer der langjährigsten technischen Partner verbunden bleibt.
Das Feedback der zahlreichen Red Bull KTM-Teams in den verschiedenen Klassen hilft Renthal dank der Erprobung unter härtesten Rennbedingungen bei der Entwicklung seiner Teile und Komponenten. Die Ergebnisse dieser Anstrengungen kommen Fahrern, Kunden und Konsumenten zugute.
„Renthal unterstützt KTM seit der Zeit Heinz Kinigadners im Jahr 1984 bis zu Ryan Dungey in diesem Jahr“, so Rees Williams, der kaufmännische Leiter von Renthal. „Es ist eine Freude, mit einem Unternehmen verbunden zu sein, welches über die Jahre immer stärker wurde und so viele Meisterschaften gewinnen konnte, und wir hoffen, dass diese Partnerschaft noch viele Jahre Bestand haben wird.“
„Der Lenker von Renthal war zu jener Zeit bei Weitem der beste Lenker am Markt und ein Muss für jeden Top-Fahrer; alle KTM-Werksfahrer in den 80ern sind mit Renthal-Lenkern an den Start gegangen“, erinnert sich Heinz Kinigadner. „Die Qualität der Produkte half mir ganz sicher beim Gewinn der Weltmeisterschaft, da ich nicht gerade ein vorsichtiger Fahrer war – ich stürzte oft und der Renthal-Lenker half mir, Rennen zu Ende zu fahren. Außerdem baute Renthal seinen Lenker in vielen Größen, was bei meiner Statur ein Vorteil war und maßgeblich zu meinem Titelgewinn beitrug.“
„Ich finde es großartig, dass die starke Partnerschaft zwischen KTM und Renthal bereits so viele Jahre Bestand hat“, fügt er hinzu. „Eine gut funktionierende Zusammenarbeit mit einer solchen Premium-Marke ist für den Erfolg der Red Bull KTM-Werksteams im Motocross- und Enduro-Sport enorm wichtig und wir freuen uns bereits jetzt auf die zukünftigen gemeinsamen Siege.“
„Wir freuen uns riesig über die Verlängerung der Partnerschaft mit Renthal“, so KTM Motorsport Director Pit Beirer. „Diese Partnerschaft ist eine der längsten der Red Bull KTM-Werksteams im Motocross- und Enduro-Sport und während dieser Zeit konnten wir gemeinsam viele Weltmeisterschaftssiege erringen. Renthal spielt bei unseren sportlichen Erfolgen eine große Rolle und ich freue mich bereits jetzt darauf, unsere Zusammenarbeit fortzusetzen.“
Quellen: PA KTM
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