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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

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Soeben ist der Termin für das "Lord of the Loam Endurocross" 2019 eingetroffen. Nachdem das Rennen im vergangenen Jahr Mitte Juni stattgefunden hatte, ist der Termin für dieses Jahr mit 24.08.2019 wieder für den August festgelegt worden.

Reifen, Baumstämme, Wasserstellen und Steinfelder werden neben Sprüngen und anderen Hindernissen wohl auch 2019 die Fahrer ordentlich ins Schwitzen bringen.

Genauere Informationen zum Rennen folgen auf der offiziellen Website: https://www.msc-strengberg.at/das-rennen/

Berichte:

Lord of the Loam Endurocross am 16.Juni 2018!

Christopher Vieghofer über das Lord of the Loam 2018:

 

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Fotos: Web MSC Strengberg

 

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Rund 480 Starter fanden sich heuer zum bestens organisierten Rennen im klassischen Enduromodus bei Topbedingungen in Stang ein. Das Feld war wie zu erwarten sehr stark besetzt und die Podiumsplätze heiß umkämpft. Insgesamt waren an beiden Tagen jeweils drei Runden für ÖM Starter und zwei Runden für die Amateure zu je ca. 73km zu bewältigen. Anbei noch 4 Kurzinterviews zum Rennen...

Walter Feichtinger, zweitplatzierter in der ÖM, zum Rennen: „Für mich verlief das ganze Rennwochenende ohne große Probleme und ich konnte somit den 2. Platz souverän halten. Der Stil des klassischen Enduros gefiel mir sehr und generell war das ganze Rennen super organisiert vom MSC Kirchschlag.“

Statement vom Sieger der Junioren ÖM und drittplatzierter der ÖM Thomas Reichhold: „Ich bin das erste Mal im klassischen Enduromodus gefahren und kam gleich gut zurecht. Meinen Konkurrenten in der Junioren – Staatsmeisterschaft konnte ich von Anfang an immer ein paar Sekunden abnehmen. Ich bin sehr motiviert für die weiteren Läufe, da ich derzeit auf Platz 2 der Gesamtwertung liege.“

 

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Lobende Worte auch von Philipp Schneider, der das Rennen auf Platz vier beenden konnte: „Mir hat Stang sehr gut gefallen. Es ist wirklich eines der schönsten Rennen. Die Sonderprüfungen waren extrem schnell zu fahren – jeder kleine Fehler wurde mit fehlenden Sekunden bestraft. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. Jedoch hätte ich mir noch einen Extrem-Test gewünscht – das Gelände dafür wäre ja eigentlich da.“

Mario Hirschmugl, er hat den fünften Rang in der ÖM belegt, zum Wochenende: „Nach einem total verkorksten WM-Lauf in Deutschland wollte ich es in Kirchschlag natürlich besser machen. Ich fand auf Anhieb gut ins Rennen und konnte am Samstag sogar die Tagesbestzeit im Crosstest fahren. Beim Endurotest verlor ich allerdings einige Zeit, mit meinem Speed war ich aber trotzdem super zufrieden. Ich habe an beiden Tagen keine groben Fehler gemacht, wodurch ich schließlich mit zwei fünften Plätzen an den Wertungstagen belohnt wurde."

 

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Mehr Infos zur Veranstaltung und die Ergebnisse unter: www.msckirchschlag.at 

Zusammenfassend betrachtet war das Rennen ein voller Erfolg für alle Beteiligten und es ist schön zu sehen, dass es trotz aller Schwierigkeiten noch möglich ist, so ein schönes Rennen in Österreich zu veranstalten

Berichte zum „Stang the Race“:

Stang the Race: Bernhard Schöpf dominiert das Enduro-Fest!

480 Teilnehmer beim Stang The Race 2019! 

Bericht und Interviews: Enduro-Austria, Tom B.

 

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Der Aufbau für den zweiten Lauf der HardEnduroSeries Germany ist im vollem Gang – Viele neue Überraschungen beim Heaven or Hell Xtreme Enduro in Crimmitschau am 18./19.05.2019:

Mit vollem Einsatz zum zweiten HESG Saisonlauf in Crimmitschau - Für die Mitglieder des HET Reinsdorf war das Osterfest ein Arbeitsreiches verlängertes Wochenende. In nicht einmal 30 Tagen (18./19.05.2019) findet in der Kiesgrube Gablenz bei Crimmitschau der zweite Saisonlauf der HardEnduroSeries Germany statt, bis dahin gilt es viel zu bewegen um den mittlerweile 180 angemeldeten Fahrern und den hoffentlich zahlreich erscheinenden Zuschauern einiges zu bieten.

Vor einigen Tagen ging in den sozialen Medien ein Foto mit einem größeren Wasserloch herum. Was damit nun genau passiert wurde gestern der Öffentlichkeit präsentiert, in Anlehnung an so einige Hindernisse beim Sea to Sky in der Türkei oder den RedBull Romaniacs baute man aus alten Fässern und einigen Holzbrettern eine Überfahrt über dieses besagte kühle Wasser. Für die Zuschauer sicherlich ein Highlight auf der rund 20 Minuten langen Schleife.

Vereinschef Toni Pampel will allerdings noch nicht alle Geheimnisse der Strecke lüften, dennoch verspricht er einiges für die zweite Auflage des Heaven or Hell Xtreme Enduro: „Durch den neuen Modus mit Gruppenrennen und den Finallauf
haben wir vor allem für die besten Fahrer die Strecke deutlich verschärft. Im Finale werden einige neue Hänge integriert. Die 90 Minuten Distanz sollte alle an Ihre Grenzen bringen. Dennoch versprechen wir aber auch genügend Fahrspaß.“ Den Spaß werden sicherlich alle im Gruppenrennen haben. Nach einer Fahrzeit von 120 Minuten werden pro Gruppe 45 Fahrer ins Finale einziehen.

Nennungen für den Lauf werden weiterhin unter https://www.hardenduro-germany.de/registration-heaven-or-hell-superenduro-xtreme-enduro-18-19-05-2019/  angenommen.

Auch der Modus für das Superenduro am Vorabend (18.05.2019) steht nun fest. Nach einem Qualifying wird es Viertelfinale, Halbfinale und Finale geben, jeweils mit einer Fahrzeit von 6 Minuten + 1 Runde. Die besten 5 Fahrer der jeweiligen Läufe ziehen in die nächste Runde ein.Für die besten 3 Fahrer der insgesamt zugelassenen 56 Piloten dieses Sideevents wird ein Preisgeld ausbezahlt.

Die Ehrung findet auf der Raceparty statt die mit Stargast „Der Hauer“ ein weiteres Highlight des Wochenendes darstellt. Weitere Zuschauerinformationen werden in den nächsten 2 Wochen erscheinen.Fotocopyright: DG Design / Denis Guenther, HET Reinsdorf

 

PA/Fotos: Denis Günther

 

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Honda Africa Twin im Dienste des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs: Am 18. April 2019 wurden zwei Honda Africa Twin Motorräder mit Doppelkupplungs-Getriebe an den Arbeiter-Samariter-Bund Österreich – an die Geschäftsführer Mag. Wolfgang Dihanits und Mag. Gerald Fitz sowie an Bundeseinsatzleiter Wolfgang Krenn – übergeben. Damit vertraut nach der österreichischen Polizei nun auch ein österreichischer Rettungsdienst auf die Qualität der Marke Honda.

Die Honda Africa Twin Motorräder werden vom Arbeiter-Samariter-Bund Österreich in der Motorradstaffel eingesetzt. Am 18. April fand die Übergabe bei Honda Austria in Wiener Neudorf statt.

Der Samariter-Bund Tirol startete das Pilotprojekt zur Motorradstaffel, welches mittlerweile vier erfolgreiche Jahre läuft und daher sollen die Motorräder nun auch in Kärnten und im Burgenland eingesetzt werden. Die Vorteile des Motorrads im Rettungsdienst für Sanitäter oder Notfallsanitäter sind in vielen Bereichen unschlagbar, insbesondere wenn es um die schnelle Hilfe bei verstauten Straßen und Autobahnen oder aber auch um schwer erreichbare Einsatzorte in einem unwegsamen Gelände geht. Sie ergänzen den Rettungswagen, um den Dienst am Menschen bestmöglich durchführen zu können. Der Fokus des Einsatzes der Honda Motorräder liegt bei First Respondern, Ambulanzdiensten und Erste-Hilfe-Kursen.

 

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Die Honda Africa Twin bietet Fahrstabilität, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit bei Fahrten in unterschiedlichstem Gelände – perfekt für diesen speziellen Einsatz. Die Ausstattung für den Arbeiter-Samariter-Bund beinhaltet ein Travel-Paket aus dem Honda Original Zubehör, welches ausreichend Platz für die Erste-Hilfe-Ausstattung bietet.

Es umfasst ein Topcase mit 35 Litern Fassungsvermögen, Seitenkoffer mit 30 und 40 Litern Fassungsvermögen, ein hohes Windschild sowie einen Hauptständer. Beide Fahrzeuge sind mit dem optional erhältlichen Honda Doppelkupplungs-Getriebe (DCT) ausgestattet, welches die Schaltvorgänge automatisiert und einen erheblichen Vorteil im täglichen Einsatz bietet. Es bietet Modi für verschiedene Fahrbedingungen – vom gemütlichen Cruisen bis zum sportlichen Fahrspaß oder auch für Geländefahrten – und eignet sich ebenfalls hervorragend für langsames Fahren. Das DCT ist ein einzigartiges charakteristisches Merkmal, das nur Honda im Zweirad-Segment anbietet.

Das Adventure-Bike Africa Twin mit Zweizylindermotor wurde ebenso bereits als Begleitfahrzeug eingesetzt, wie zum Beispiel im Rahmen der Österreich Radrundfahrt 2017.

Mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Österreich werden Honda Motorräder nun erstmals auch im österreichischen Rettungsdienst verwendet. Damit setzen nach der österreichischen Polizei die nächsten Einsatzkräfte auf die Marken-Qualität von Honda und den vielseitigen Einsatz von Motorrädern in Notfallsituationen.

Weitere Infos auf:  www.honda.at

Bild 2: v.l.n.r.: Arbeiter-Samariter-Bund Österreich Geschäftsführer Mag. Gerald Fitz, Philipp Kornfeld (Regional Manager Motorcycle Honda Austria), Arbeiter-Samariter-Bund Österreich Geschäftsführer Mag. Wolfgang Dihanits, Bundeseinsatzleiter Wolfgang Krenn (Arbeiter-Samariter-Bund Österreich) und Kurt Zauner (Kundendienst Eurosignal)

Bild 1: CRF1000L Honda Africa Twin

PA: Honda Austria, Bilder und Copyrights: Arbeiter-Samariter-Bund Österreich/Lipinsky 

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"Anzeige": Der Enduro-Tourenanbieter "Enduro Floricic" bietet auf der ganzen istrischen Halbinsel die größte Auswahl an Enduro-Strecken in Kroatien:

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Quellen: Floricic

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ÖEC Saisonstart am Schwarzlhof in Kärnten: Vergangenes Wochenende fand nun endlich der erste Lauf des Österreichischen Endurocups in Guttaring/ Kärnten statt. Dem Veranstalter Tom Pirolt zufolge wollten sich über 400 Fahrer innerhalb weniger Tage für dieses Event anmelden, angenommen wurden schlussendlich 300 Fahrer.

ÖEC steht für Qualität und nicht für Quantität, um größere Stauungen auf der Strecke und im Zeitplan zu vermeiden, sind die Startplätze begrenzt, somit sollte man beim Anmelden schnell sein.Trotz der kühlen Temperaturen war das Fahrerlager bereits Samstagvormittag schon gut gefüllt, ab 10.00 Uhr war die große Runde für das Training freigegeben, somit gab es wie immer genügend Zeit sich mit der Strecke anzufreunden.

Diese führte über bekanntes Geläuf, zu den Kriterien zählen zusätzlich zu den vielen Wurzeln die drei schweren Streckenelemente, die heuer aus der bereits bekannten Felsenauffahrt direkt ober dem Bauernhof und der aus dem Vorjahr berüchtigten steinigen Waldauffahrt, wo sich auch heuer sicherlich einige Dramen abgespielt haben, kalt ist dort sicherlich keinen geworden und so manche Motorräder verwandelten das Kühlwasser in Dampf. Als drittes schweres Element war heuer ein schöner und für die meisten Teilnehmer leicht zu schaffender Waldsteilhang als neues Schmankerl eingebaut.

Bis Mittag waren dann die meisten auf die Strecke eingegroovt, ab dann konnte man die gezeitete Sonderprüfungsrunde in Angriff nehmen, diese gilt wie immer für die Startaufstellung am Sonntag. Für alle neu und somit wirklich eine positive Herausforderung war, dass die Sonderprüfung heuer in die andere Richtung gefahren wurde, eine wie wir finden hervorragende Idee und eine gelungene Abwechslung.

 

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Neue Kinderrennen:

Eine weitere Neuerung für 2019 waren auch die Kinderrennen, welche am Nachmittag durchgeführt worden sind. Jeweils zwei 50ccm und zwei 65ccm Rennen wurden gestartet und auch in diesen Klassen gab es sehenswerte Positionskämpfe. Sieger waren alle die gestartet sind, am Podest aber standen:

Klasse 50ccm: 1. Treven Matthias 2. Kobelmann Kevin 3. Blaschitz Luca
Klasse 65ccm: 1. Stary Raphael 2. Tischhart Matthias 3. Bachler Fabian

Rahmenprogramm:

Als Rahmenprogramm stand am Abend dann wie gewohnt das Endurocross an, schon die Vorläufe waren sehenswert, der Finallauf war aber an Spannung kaum zu überbieten, im Steinfeld hatte zumindest jeder Finalist einmal einen gröberen Fehler, die Spannung war bis zum Schluss großartig. Die Sieger des Finales im Endurocross waren somit:

1. Scharl Robert
2. Enöckl Sebastian
3. Pöschl Rudi

Die Sieger im Kurzinterview:

RS: „Mit dem Ergebnis bin ich sehr happy, vor allem, weil es vorher um einiges rutschiger ausgesehen hat als es dann schlussendlich war, das Kriterium war auf jeden Fall das Steinfeld.“

EA: „Gratulation auch zu deinem Europameistertitel, den du vor kurzem im Indoor-Enduro gewinnen konntest, wieviel bedeutet es Dir und wieviel Arbeit steckt hinter solch einem Gewinn?“

RS: „Der gewonnene Titel ist sicher das Highlight meiner bisherigen Karriere, obwohl ich schon einmal ACC-Europameister war, ist dieser Titel sicher als größter Erfolg bisher einzustufen und da steckt schon sehr viel an Training und guter Arbeit mit meinem Team zusammen!“

 

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Das Rennen:

Nach der für viele obligatorischen Schwarzlhof-Nachtschicht, welche aber größtenteils ruhig abgelaufen ist, freuten sich sicherlich alle Teilnahmer darüber, dass der prognostizierte Schneefall über Nacht nicht eingesetzt hatte. Die Temperaturen Sonntagfrüh waren zwar nahe dem Gefrierpunkt, der Schnee und der Regen blieben für die Dauer des Rennens aus.

Pünktlich um 10.00 Uhr wurde in bewährter Manier in Startreihen zu je 20 Fahrern gestartet, 4 Runden standen am Programm, wie immer zuerst die Etappe, dann zur Sonderprüfung und wieder von vorne. Staubildungen gab es eigentlich nur rund um die als schweres Element gekennzeichnete und bekannte Wald-Stein-Auffahrt, da musste man zeitweise ein bisschen mehr Zeit einplanen, die restliche Strecke sowie die Sonderprüfung waren astrein zu befahren.
Nach dem Ablauf der 5 Stunden sollte eigentlich wie immer für die schnellsten 15 Fahrer noch die zusätzliche Championatsrunde durchgeführt werden, aufgrund des einsetzenden Regens und den tiefen Temperaturen wurde aber eine gemeinsame Entscheidung getroffen und Diese abgesagt, somit standen die Sieger fest:


Damen:
1. Muigg Petra
2. Ehmann Kerstin
3. Frisch Lisa

Jungspund:
1. Wunderlich Jan
2. Selesi Luca
3. Santeler Christoph

Rookies:
1. Raffezeder Simon
2. Buchinger Matthias
3. Zierer Kilian

Junior:
1. Enöckl Sebastian
2. Raffezeder Mathias
3. Unterkirchner Michael

E1:
1. Pirpamer Alesandro
2. Spendl Dominic
3. Otte Christian

E2:
1. Isopp Manuel
2. Tischhart Markus
3. Zellhofer Patrick

E3:
1. Enöckl Lars
2. Scharl Robert
3. Ortner Martin

Senior:
1. Pöschl Rudi
2. Ederer Edi
3. Werner Andreas

Veteran:
1. Forster Gerhard
2. Pertl Volker
3. Hadrich Heinz

Championatswertung:
1. Enöckl Lars
2. Scharl Robert
3. Ortner Martin

 

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Als große Überraschung für die Meisten von uns, der Sieger der Championatswertung und E3-Klasse Lars Enöckl aus Lunz am See tritt dieses Jahr mit neuen Material und Team an, dies wurde von uns natürlich gleich hinterfragt:

EA: „Lars, Gratulation zu deinem Sieg gleich beim ersten Rennen mit deinem neuen Bike, erzähl uns kurz, wie es dazu gekommen ist.!

LE: „Danke, ich bin superhappy, dass es gleich auf Anhieb so gut geklappt hat, ich fahre jetzt auf einer Husqvarna TE300i für das Team X-Grip rund um Teamchef Benjamin Diesel, welcher recht kurzfristig ein optimales Packet für mich geschnürt hat, die Verhandlungen mit meinem Vorjahresteam waren zwar schon weit fortgeschritten und die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Importeur perfekt, jedoch sollte eine zeitnahe Einigung nicht klappen, parallel dazu tat sich die Option mit X-Grip auf, welche sich zu diesem Zeitpunkt auch als beste Lösung herausstellte.
Ich bin jetzt beim Team X-Grip und habe somit eine optimale Unterstützung für die kommende Saison, wo ich mich größtenteils auf die WESS konzentrieren werde, national werde ich natürlich jedes Rennen fahren, wenn es der Zeitplan zulässt.“

Man kann es nicht oft genug sagen, aber zum Schluss möchten wir uns noch einmal bei der tollen Organisation rund um das Team von Pirolt Tom bedanken, die Verpflegung war auch heuer wieder vom Topp und wir freuen uns schon auf das Rennen im nächsten Jahr, dann hoffentlich mit etwas sommerlicheren Temperaturen.

Weitere Informationen wie immer unter: www.endurocup.at 
Alle Ergebnisse unter: http://www.enduro-tms.at/Ergebnisse/2019/Guttaring/#Championat
 

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Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team, Fotos: Endurocup und Enduro Austria

 

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Von 05. bis 07. April fand das KOTH - King oft he Hill - Hard Enduro in Arad/Rumänien statt. Mit dabei auch der Österreicher Michael Walkner. In der Profiklasse startend, konnte der 21-jährige alle 3 Bewerbe der Veranstaltung gewinnen. Der KTM-Fahrer stammt aus Nähe Hallein in Salzburg und hat sich auf Extreme Enduro Bewerbe spezialisiert. Michael Walkner wird heuer die komplette WESS Serie (World Enduro Super Series) fahren, auf der auch sein Focus liegt, plant nebenbei aber auch noch die Teilnahme bei Einzelveranstaltungen.

Das „King oft he Hill“ ist ein Extreme Enduro mit 3 Fahrtagen. Am Tag 1 ist ein kerniger Prolog mit künstlichen Hindernissen zu bewältigen. Am zweiten Tag wir ein längeres Endurorennen gefahren und am Finaltag geht es dann ins selektive Hard- Enduro. Insgesamt war das Rennen heuer nicht mit den absoluten Top-Fahrern besetzt, trotzdem war die Profiklasse international sehr gut aufgestellt – Walkner war dabei der einzige Österreicher bei den Profis. In den weiteren Klassen waren noch Fahrerkollegen aus Österreich dabei.

Simon Raffezeder, Hail-Racing / ESP Husqvarna, verpasste in der Klasse Expert mit nicht einmal 2 Minuten Rückstand knapp den 3. Platz. Gabriel Theuermann, MSC Enduro Junkies – Husqvarna, schaffte es in dieser Klasse noch in die Top 10.

In der Klasse 40+ fuhr der Kärntner Jürgen Kruptschak (Sherco) auf Rang 9.

Bester Österreicher bei den Hobbypiloten wurde Kevin Sadleder, 0815 Racing KTM, mit Rang 15.

 

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Der große Sieger des King oft the Hill 2019 ist aber Michael Walkner:

Michael Walkner im Interview: „Das KOTH 2019 war eigentlich sehr gut organisiert. Auch die Zeitnehmung und Streckenbeschilderung war in Ordnung. Der Prolog war teilweise sehr schwer, für ein Extreme-Enduro aber OK. Die Leute wollen halt auch den Schlamm spritzen sehen... Ich konnte alle 3 Läufe gewinnen. Am ersten Renntag war eine große Runde mit ca. 60km und verschiedenen Spuren zu fahren. Ich konnte als erster reinstarten und bis zum Schluss in Führung bleiben. Am 2. Renntag waren 2 Runden mit jeweils ca. 25km mit Felsen, Bachbett und schwerem Gelände zu fahren. Es war gut „ausgebandelt“ und bis auf zwei leichte „Verfahrer“ lief alles perfekt. Ich musste die Führung auch nie abgeben. Am Ende hab ich vor dem Schweizer SCHRANZ Thomas und dem Tschechen NEDVED Vaclav gewonnen. Es lief alles perfekt und ich bin super motiviert für die WESS."

 

Link zum Rennen: http://heca.ro/

Ergebnisse King ot the Hill 2019

 

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Bericht und Interview: Enduro-Austria, Fotos: Walkner, Foto 3: HECA

 

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