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Rennkalender 2026

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HED - Hard Enduro Shop

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Nur noch wenige Tage trennen uns vom Endurocross-Turnier am 15.Juni in Werfenweng/Pongau! Der MSV Pfarrwerfen arbeitet in den letzten verbleibenden Tagen bis zum Samstag, 15. Juni noch emsig an der Strecke, die sowohl natürliche als auch künstliche Hindernisse auf etwa 700m Länge unterbringt. Ob Auffahrten, Felsstufen oder Rampen - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auf der Rennstrecke in leichter Hanglage darf man sich also spannende Bewerbe erwarten.

In Kürze wird es ein Demo-Video auf der Veranstalterwebsite geben https://msv-pfarrwerfen.jimdo.com/events/

Die Anmeldung hat noch geöffnet, ein paar Restplätze sind noch vorhanden, ebenso in der neuen Elektro-Klasse mit bereitgestellten KTM Freerides. Bei etwa 40 Fahrern wird aber geschlossen, damit jeder Teilnehmer auch oft genug zum Fahren kommt! Für Bewirtung ist gesorgt, die Einnahmen kommen einem karitativen Zweck zugute.

Weitere Infos und Bilder vom Streckenbau:

https://msv-pfarrwerfen.jimdo.com/2019/06/08/countdown-zum-zaglauer-endurox/

Auf euer Kommen freut sich der MSV Pfarrwerfen!

 

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Quellen: MSV Pfarrwerfen

 

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Das Ötscher Enduro Race geht bereits in die fünfte Runde! Team Ötscher Race: "In gewohnter Manier, bieten wir euch insgesamt rund 14 km besten Enduroboden, welcher zwei Tage lang im wahrsten Sinne des Wortes „bearbeitet“ werden darf...

Am Samstag herrscht wie gewohnt freies Fahren auf der Enduro Runde, samt allen schweren Streckenelementen. Und so viel darf verraten sein, es wird die eine oder andere Neuheit geben, welche vielen von euch die persönlichen Grenzen aufzeigen werden! Am Nachmittag beim Prolog, geht es dann um die Startaufstellung für Sonntag. Bestimmt wieder ein Hundertstel-Krimi der Spitzenklasse!

 

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Dann das Highlight am Samstagabend:

Das Enduro-Cross verspricht atemberaubende Kopf an Kopf Duelle bei nervenzerreißender Atmosphäre. Fürs körperliche und geistige Wohl ist bestens gesorgt. Ausgelassene Stimmung im Publikum an der open Air Bar garantiert. Am Sonntag geht es dann richtig zur Sache! Die besten Endurofahrer nationaler und internationaler Herkunft rittern sich knallhart Runde für Runde um den Sieg.

Viele Sachpreise und Pokale bis zum fünften Platz in jeder Klasse warten auf euch! Die Startplätze sind limitiert, also schnell sein beim Anmelden! See you am Ötscher!"

Link: http://anmeldung.endurocup.at

Euer ÖEC – Team!

 

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Quellen: Ötscher Race

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Anzeige: Die Regina Z-RING Kette ZSE: REGINA CHAIN ​​hat im Einklang mit seiner Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung die neue Enduro-Wettkampfkette für die anspruchsvollsten Offroad-Fahrer entwickelt: ZSE. ZSE ist die derzeit beste „leichtlaufende“ Kette auf dem Markt, langlebig, für effizienteste Kraftübertragung durch verringerte Reibung

Kugelgestrahlte Bleche aus Kohlenstoffstahllegierungen
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herausragende Leichtigkeit
OEM bei vielen Motorradmarken

Regina ZSE Kette hier erhältlich!

 

Auch für den Straßeneinsatz ist eine Z-Ring Kette bei uns erhältlich:

Die Regina Rennkette 135 GPZ - diese Kette ist für Supersport und Superbike (500-900ccm) und Ralley/Langstrecken-Enduro (450-900ccm) geeignet.

Regina GPZ Kette hier erhältlich!

 

Quellen: Auner (Werbung)

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MX Buckelhube Murau 08./ 09. Juni 2019: Am Samstag, dem 08. Juni steht auf der Murauer Buckelhube die brandneue 125 Yamaha zum Testen bereit. Nach dem Gleichmäßigkeitsrennen der klassischen Motorräder „Made in Austria“, wird ab 15. 00 Uhr die Strecke für eine Stunde freigegeben. Um 16. 00 Uhr fällt das Startgatter für das einstündige „Team- Motocross“ (Nenngeld 15 €!!!) für Jedermann(frau).

Danach können Interessierte die blaue Rakete, zur Verfügung gestellt vom MX- Store.at aus St. Johann am Tauern, von 17.00- 18. 00 Uhr im Zuge des Kindertrainings ein weiters Mal auf Herz und Nieren prüfen! MX- Store Inhaber Kurt Wipplinger wird persönlich vor Ort sein und weitere Modelle von Yamaha zur Schau stellen.

Auch „Salbes MX- Enduro Store“ wird auf der Buckelhube Aufstellung nehmen und mit Bekleidung und Ersatzteilen den Renndienst übernehmen.

Am Sonntag, dem 09. Juni wird der 3. Lauf des „Kärntner Motocross Cup“ unter der Führung des MSC Zimmerei Salbrechter über die Bühne gehen. Die Anmeldung ist am Renntag bis 07:30 Uhr vor Ort noch möglich!

Weitere Infos zum MX Wochenende auf:

www.msc-zimmerei-salbrechter.jimdo.com 

www.buckelhube.at 

Die Veranstalter und Partner freuen sich auf viele Besucher südlich der „Bierhauptstadt Murau“ :-)

 

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PA: Peter Bachler, Foto1: J. Kundegraber

 

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"Bin stolz auf meine Leistung." Lars Enöckl mit Platz 11 bester Österreicher beim "Red Bull Hare Scramble 2019: Das “25. ErzbergRodeo” ist auch dieses Jahr seinem gnadenlosen Ruf als härtestes Ein-Tages-Enduro-Rennen mehr als gerecht geworden. Nur 16 der 500 Starter haben am Sonntag das Ziel des “Red Bull Hare Scramble” erreicht. Der Niederösterreicher Lars Enöckl ist einer dieser 16 Helden. Der Lunzer steuerte seine X-GRIP-Husqvarna auf Platz 11. Er ist damit bester rot-weiß-roter Pilot beim diesjährigen Härte-Klassiker am Erzberg.

Die Welt-Elite des Enduro-Sports ist zum 25. Jubiläum des “ErzbergRodeos” in die Steiermark gekommen. Viele sind an der 35 Kilometer langen Strecke gescheitert, die die Veranstalter zum Jubiläum noch ein Stück weiter verschärft hatten. Mit einer höchst konzentrierten sowie technisch und körperlich starken Leistung hat sich Lars Enöckl aber ein weiteres Mal als Amateur in Schlagdistanz zur Weltspitze der Enduro-Profis klassiert.

Mit der elft-besten Prolog-Zeit ging Lars Enöckl am Sonntag beim ‘Hare Scramble’ aus der ersten Startreihe in das Rennen gegen den Berg aus Eisen. Der Vorteil der ersten Reihe war aber schon kurz nach dem Start verspielt, als Enöckl – wie viele andere – in den Stau nach einem Sturz geriet und viel Zeit verlor. Danach startete Lars Enöckl eine Aufholjagd, die ihn bis auf den 11. Platz führte.

 

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Lars Enöckl: “Eigentlich bin ich beim Start gut weggekommen, doch dann wurde es katastrophal. Unmittelbar nach dem Start war nach einem Sturz die erste Auffahrt blockiert. Ich bin da ebenfalls mit dem Rest des Feldes gestanden und nach hinten durchgereicht worden. Aber ich habe die Ruhe behalten und meinen Rennplan danach beinhart durchgezogen. In den ersten Waldpassagen konnte ich schon ein paar Positionen aufholen. Ich bin dann immer mein Tempo gefahren und habe an jeder Schlüsselstelle gewusst, was ich zu tun habe. Ich habe auch einen neuen X-GRIP-Reifen verwendet, der mir immer gute Rückmeldung vom Rad gegeben hat, das hat mein Vertrauen in das Bike noch mal vergrößert. Bis ‘Carls Dinner’ bin ich tadellos durchgekommen, ich hatte dort sogar noch ein paar Kraftreserven und konnte diese hammerharte Passage sehr gut bewältigen. Gegen Ende war die ‘Grüne Hölle’ extrem brutal. Ich habe da mit Dieter Rudolf und Jonathan Richardson eine super Allianz gebildet. Wir haben uns gegenseitig rauf gerissen. Später habe ich mich zusammen mit Jonathan Richardson abgesetzt. In ‘Dynamite’ habe ich einen Fehler gemacht und er ist ein wenig weggefahren, ich konnte ihn später aber überholen. Wir haben uns bis ins Ziel gegenseitig gepusht und haben uns einen mega-geilen Zielsprint geliefert. Die letzten fünf Kilometer sind wir fast ein Motocross-Rennen um den 11. Platz gefahren – und ich habe mich dann durchsetzen können. Dieser elfte Platz macht mich unglaublich happy. Ich bin stolz auf meine Leistung und auf das, was ich an diesem Erzberg-Wochenende gezeigt habe. Ich bin auch stolz auf mein Team, das mich die ganze Zeit perfekt betreut hat. Die ’11’ kann man, glaube ich, so stehen lassen. Ich bin sehr, sehr zufrieden. Das war ein wirklich cooles 25. ErzbergRodeo für mich.”

Lars Enöckl hat nun nicht einmal drei Wochen Zeit, um Kraft für die nächste Herausforderung zu tanken. Von 21. bis 23. Juni steigt in Spanien das ‘Hixpania Hard Enduro’, der vierte Bewerb der diesjährigen ‘World Enduro Super Series”.

 

PA: C.Panny, Fotos: (c) Philipp Platzer und Ludwig Fahrnberger

 

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5. Int. Classic Enduro Mühlen am 1. und 2. Juni 2019: Viele Rennserien sparen sich das Beste bis zum Schluss auf, jedoch nicht die Enduro-Classic. Da geht das Highlight des Jahres (eigentlich 2-Jahres) schon Anfang Juni über die Bühne. Rund um Mühlen veranstalten die Enduro-Senioren ein zweitägiges Event das seinesgleichen sucht...

Eine Enduro Runde von über 50 km, dazu Startprüfung, Beschleunigungsprüfung, Trailprüfung und die Geländesonderprüfung. Das Ganze 2 Mal am Samstag und einmal am Sonntag. Als Schlussakt dann nochmals die Sonderprüfung. Diesmal vom langsamsten bis hin zum Schnellsten. Spannung garantiert.

 

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Aber jetzt von Beginn an. Alle Motorräder mussten bereits früh am Morgen in den Parc fermé abgestellt werden. Jeder Teilnehmer schiebt dann sein Motorrad in den Startbereich. Dort hat man dann eine Minute Zeit, um das Motorrad zu starten. Klingt jetzt etwas trivial in Zeiten von Einspritzung und Elektrostarter, aber bei den alten Geräten, sieht die Sache schon ganz anders aus. Vor allem die Viertakter trieben ihren Besitzern schon vor den ersten Meter so einige Schweißperlen auf die Stirn.

Zum Glück kam dann „nur“ die Beschleunigungsprüfung. Hinstellen, Vollgas, Kupplung, Gang und los. Bei den kleinen Hubräumen Gang, Gang, Gang, Gang, Gang … Dann verschwanden alle für 1 bis 2 Stunden im Wald. Die 50 Km Runde war nämlich alles andere als nur Schotterweg und Wiesen. Auffahrten, Abfahrten, fiese Holzschläge und feine Trails. Ein Traum für alle Enduristen. Die schweren Stellen durften jedoch von den Oldies auch umfahren werden. Und hier ist man nicht ab 40 ein Oldie, sondern ab 70.

 

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Am höchsten Punkt, auf der Tonnerhütte (1600 m) dann die Trailsonderprüfung. Ein galt ein paar Hindernisse zu überfahren und sein Gleichgewicht auf einem Pfosten unter Beweis zu stellen. Hier war die Zeit egal, Strafsekunden gab es für Fußeinsatz oder runterfallen.

Zum Schluss dann zurück nach Mühlen und vorbereiten auf die Geländesonderprüfung. Bis jetzt ging ja noch alles recht gemütlich zur Sache, aber jetzt zählt jede Sekunde. Auf einer schrägen Kuhwiese wurde ein ca. 2 km langer Rundkurs ausgesteckt. Die Runde selbst war eine gute Mischung aus schnellen und langsamen Kurven, Vollgasauffahrten und doch schwierigen Abfahrten. Also wirklich eine meisterschaftstaugliche Strecke.

 

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Am Anfang war es zwar noch recht rutschig, aber nach kurzer Zeit herrschten perfekte Bedingungen. Und an alle, die jetzt glauben die alten Herren tragen ihre alte Enduro über die Strecke, weit gefehlt! Vollgas und Körpereinsatz vom Ersten bis zum Letzen. Da kreischt die alte Maico mit der CZ um die Wette. Einfach gewaltig. Die Herren sind nicht alt geworden, sondern bestens gereift. Durch das Reglement ist hier aber nicht automatisch der Schnellste der Gewinner, da auch das alter von Mensch und Maschine in die Wertung einfließen. Und da sich hier alt und jung um die Plätze streiten, funktioniert diese Wertung sehr gut.

Die schnellsten Zeiten ist zwar Bernhard Walzer gefahren, aber da er ein „neues“ Motorrad hat und selbst auch noch nicht der älteste ist haben ihm die Kaiserbrüder fast noch den Tagessieg abgeluxt.

Die Ergebnisse aller Klassen unter www.endurosenioren.at

Viele Fotos auf: https://drive.google.com/drive/folders/1h4GYUjBrNYIZQPZvkAOwP7538rjSkl7R?usp=sharing 

 

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Es bleibt nur zu sagen, ein großartiges Event. 250 Starter aus ganz Europa genossen die Mühlner Gastfreundlichkeit und kommen bestimmt wieder. Ein paar Deutsche haben gesagt: „da fährste irgendwo mitten durch den Bauernhof und die Landleute klatschen und feuern dich noch an. In Deutschland undenkbar…“

Das einzig negative, es dauert jetzt wieder 2 Jahre bis zur nächsten Mühlner Wertungsfahrt.

 

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Bericht und Fotos: Enduro-Austria / A. Edlinger

 

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Die Hellas Rally hat wieder alles geboten, was eine tolle Rally ausmacht! Ferdinand Kreidl berichtet: Die Anreise erfolgte dieses Mal komfortabel mit dem Flugzeug, wenn man die Anreise zum Flughafen, die Wartezeit und die vier Stunden mit dem Leihwagen von Athen bis nach Karpenissi mit einrechnet, kaum schneller als mit dem Transporter über Land. Und es fehlt das Abenteuer.

Die Tag vor dem Donner:

Es waren nur zwei Tage zur Aklimatisierung und kurz mal 30km den Untergrund „erkunden“.

Das Motorrad:

Und wieder, trotz zum x-tenmal angekündigtem Ruhestand, bin ich mit meiner Rally KTM 690 Rally Factory Replica Baujahr 2008, dem schärfsten Rallymotorrad ever, gestartet. Es hat sich aber herausgestellt, dass ich dieses Motorrad tatsächlich pensionieren oder von Grund auf neu aufbauen muss, um die Ausfallsicherheit zu gewährleisten. Immerhin lauert ja eine ganze Armada von 690ern und 701ern auf die Chance.

Das Rennen:

Die Tracks waren endurolastiger als im letzten Jahr und mit unendlich vielen Höhenmetern und engen Kehren gespickt. Dieses Mal gab es so gut wie keine Verbindungsetappen – 30 Kilometer pro Tag, der Rest war Sonderprüfung pur.

Day 1 - Prolog:

Kurz und knackig – zum Einfahren, geringe Zeitabstände.

 

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Day 2 – der technische Defekt:

Dieser hat mir aufgezeigt, dass ich mein Motorrad einer Gesamtrenovierung unterziehen muss. Bei Kilometer 70 in der zweiten Sonderprüfung leuchtete die Wassertemperaturanzeige auf – und das zum ersten Mal überhaupt. Kurzer Griff während der Fahrt zum Kühlerschlauch und es war klar – kein Druck und somit auch kein Wasser im Kühlsystem.

Die Entscheidung weiterzufahren habe ich innerhalb von 5 Sekunden getroffen. Dieses Motorrad hat gegenüber einer EXC einen Ölkühler und sollte somit auch einige Kilometer ohne Wasser im Kühlsystem laufen, aber es waren noch 55km bis zum Ziel der Sonderprüfung. Das waren die längsten Rallykilometer, die ich jemals gefahren bin – und der Motor hat gehalten: WOW.

Im Ziel haben mir die Marschalls mal einen halben Liter Wasser zum Nachfüllen gegeben. Das war aber nicht genug. Wir haben die Übung noch zweimal wiederholt und es hat großes Erstaunen gegeben, dass der Motor noch gelaufen ist. Im Fahrerlager haben unsere beiden Magic-Mechaniks, Hannes Lukas und Chris Klauscher, sofort den Kühler ausgebaut und gleich den Grund erkannt: der Lüfter hat eine Kühlerstrebe durchgescheuert. Und das, weil die Aufhängung des Lüfters über die vielen Jahre und sicher 50.000km im groben Gelände „ausgeleihert“ war.

Kühlerstrebe „aufgequat“ so wie wir Kinder vom Land sagen, mit Zweikomponentenkleber ausgefüllt und der Kühler hat die restlichen 5 Tage gehalten. Bernhard Haslacher hält das Fahrwerk immer aktuell und AUNER versorgt mich mit allen Verschleißteilen (und auch Fahreausrüstung), aber jetzt muss wirklich alles raus was „altern/ermüden/verschleißen“ kann, auch die schon oft geflickte Elektrik und neben dem Wasserkühler auch die Kühlerschläuche, alle Seilzüge, Gasgriff, Vergaser, Schwingenlager, Umlenkung, Steuerkopflager, Lenker, uvm…..

Tanja Willmann hatte an diesem Tag einen veritablen Sturz – konnte aber mit der Hilfe von 3 Mitstreitern zurück auf die Strecke und weiterfahren. Auch Helmut Kamper hat sich den Arm enzianblau eingefärbt. (s. Foto)

Tag 4 – der längste Tag mit 430 Kilometern:

Man hat uns über die Berge geschickt: 1927 m über dem Meer – mit traumhaftem Panorama, aber leider ohne Zeit die Aussicht zu genießen. Bei einem Timeout von 45 Minuten – die der montierte Tracker automatisch heruntergezählt hat - habe ich 4Minuten vor Wiedereinstieg ins Rennen einen lockeren Auspuffschalldämpfer entdeckt – gemeinsam mit Mat Sayer und seinem Werkzeug haben wir diesen noch befestigt, zum Auspacken meines Werkzeuges hätte es nicht mehr gereicht. Die letzten Fahrer haben um 23Uhr das Fahrerlager erreicht.

Tag 5:

Aufgrund der späten Ankunft vieler Fahrer am Vortag, wurde der Start auf 9Uhr 30 verlegt und die zweite Etappe gestrichen. Es war der einzige Tag mit Regen – und das war auch gut so. Der teilweise lehmige Boden hat sich durch einen Wolkenbruch in eine Rutschbahn verwandelt. Alle, die Nagycenk bei Regen kennen, wissen wovon die Rede ist. An diesem Tag auch der einzige kapitale Crash: kaputte Verkleidung, ausgerissene Stromversorgungskabel beim Tracker und leicht verbogener Vorbau. Der Tracker arbeitet aber mit einer internen Batterie für einige Stunden weiter.

Tag 6:

Wieder in die phantastischen Berge! Extrem lange Auf- und Abfahrten mit 240km auf zwei Sonderprüfungen verteilt. Viele gefährliche Stellen! Wenn da ein Fehler passiert, fliegt man schon mal 300 Höhenmeter bevor man das erste Mal aufschlägt.

Diese Stellen werden aber im Roadbook mit 3 Rufzeichen gekennzeichnet, welche man sich am besten nochmals mit einem Leuchtstift markiert, um in diese keinesfalls zu übersehen. Zusätzlich warnt der Tracker mit einem Signalton vor diesen gefährlichen Stellen.

Tag 7:

Erstmals Enduroreifen und somit keine Reifen mit harter Karkasse aufgezogen – Grip ohne Ende und zum Abschluss nochmals richtig Freude beim Fahren. Daher auch nochmal angegriffen. Mein Vorsprung auf die Verfolger war zwar knapp zwei Stunden in meiner Klasse, aber „schlampig und locker“ fahren kann sich gleich mal rächen, also konzentriert bleiben!

 

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Platzierung:

Schnellster in der Klasse M5, gesamt 16. von ca. 180 Motorrädern und damit auch erster Platz im der Klasse M5 FIM European Rally Championship (600 bis 800ccm). Zweiter den Vetrans, so ein junger Mann um die 50 mit Husqvarna 501 hat mich um 5 Minuten geschlagen.

Die anderen Österreicher im Team:

Hannes Lukas von Rallye4You hat neun Fahrer an den Start gebracht und sieben sind die ganze Rally durchgefahren. Tanja Willmann konnte bei den Damen den 3. Rang und Mat Sayer den 2. In der Klasse bis 350ccm erreichen. Das Ergebnis unseres Teams war toll:

 

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Mat Sayer,27. Platz

Kamper Helmut, 49. Platz

Markus Hörhan, 51. Platz

Manfred Flader, 56. Platz

Ales Gjerkes, 67, Platz

Tanja Willmann, 68. Platz

Markus Auchmann hat nach einem Sturz zwei Tage ausgesetzt und Wolfgang Payer musste nach zwei Fahrtagen aufgrund einer wieder akut werdenden Handverletzung das Rennen beenden.

 

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Organisation:

Perfektes Roadbook – zweimal kurz verfahren, geht aber auf meine Kappe. Keine zehn Prozent Verbindungsetappen, das ist eine kleine Sensation. Meletis Stamatis und sein Team haben die Rally wieder perfekt organisiert! Über 200 Teilnehmer inklusive SSV und Quads muss man mal reibungslos durch die Rally bringen.

Enormes Aufgebot an Rettungskräften! Und wer glaubt, Griechenland besteht nur aus Meer und Sonne, der muss sich nur die Fotos ansehen!

Nächste Station: Rally Albania von 8. Bis 15. Juni.

 

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Alle Quellen: Ferdinand Kreidl

 

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