Dreihundert Teilnehmer meldeten sich in der ersten Stunde der Registrierung für die Red Bull Romaniacs 2027 an – ein klares Zeichen dafür, dass die Teilnehmer schon jetzt auf die Ausgabe 2027 brennen.

Der außergewöhnliche Ansturm an Anmeldungen in der ersten Stunde unterstreicht den globalen Ruf, die anhaltende Attraktivität und die enorme Nachfrage nach der härtesten Hard-Enduro-Rallye der Welt. Teilnehmer aus ganz Europa, allen voran aus Großbritannien, Deutschland, Österreich und den Niederlanden, wurden von Fahrern aus so fernen Ländern wie Ecuador, Malaysia und Peru begleitet – ein Beweis für die wahrhaft internationale Reichweite der Red Bull Romaniacs und den Ehrgeiz der Fahrer aus aller Welt, sich einen Startplatz in Sibiu zu sichern.
Da die „UNTAMED“ Edition 24 vom 27. bis 31. Juli 2027 stattfindet , sollten sich alle Teilnehmer, die sich der legendären Red Bull Romaniacs-Herausforderung stellen wollen, frühzeitig ihren Startplatz sichern. Die Bronze-Klasse ist traditionell als erstes ausgebucht. Wer die Herausforderung annehmen möchte, sollte sich daher unbedingt frühzeitig anmelden, um keinen Startplatz zu verpassen.
Martin Fernandemetz, Gründer von Red Bull Romaniacs: „Dass sich in der ersten Stunde 300 Teilnehmer angemeldet haben, zeigt uns, wie viel dieses Rennen den Leuten bedeutet. Sie wissen, dass es ihnen alles abverlangen wird, und trotzdem wollen sie dabei sein. Dieser Spirit macht Romaniacs so ungezähmt. Für 2027 bieten wir Adventure-Fahrern mehr Auswahl und fördern junge Hard-Enduro-Talente, ohne dabei die Herausforderung zu vernachlässigen, die dem Namen Romaniacs gerecht wird.“
Ein neues Abenteuerlevel
Die Untamed Edition 24 führt die neue Adventure Wild Klasse ein und erweitert damit das Adventure Rallye-Angebot. Mit nun vier Adventure-Klassen, fünf Hard Enduro-Klassen und zwei eMoto-Klassen bietet die Edition 24 elf Klassen in drei verschiedenen Kategorien, um die Grenzen auszutesten.
Adventure Lite bleibt die zugänglichste Option, während Core mit Singletrails, steilen Anstiegen und Abfahrten sowie Enduro-ähnlichem Gelände die technische Herausforderung erhöht.
Dann kommt Wild – die neue Klasse, die auf dem Niveau der ehemaligen Ultimate-Klasse von 2026 angesiedelt ist. Sie wird Hard-Enduro-Abschnitte, technisch anspruchsvolle Singletrails, Felsen, Wurzeln und steiles Gelände beinhalten.
Die absolute Spitzenklasse ist die überarbeitete Ultimate – eine Klasse, die den Härtesten der Harten vorbehalten ist. Konzipiert für Profifahrer, Werksteams und äußerst erfahrene Adventure-Fahrer, die ein großes Adventure-Bike in extrem anspruchsvollem Enduro-Gelände beherrschen können.
Die Adventure-Kategorie ist für Motorräder mit mindestens zwei Zylindern offen.
Initiative für junge Fahrer:
Im Rahmen einer Initiative zur Förderung junger Talente und der Zukunft des Hard Enduro bietet Red Bull Romaniacs allen Fahrern unter 21 Jahren, die 2027 in Gold antreten oder 2026 unter den Top 25 von Silber landen, einen Rabatt von 50 % auf die Startgebühr für 2027. Diese Initiative ermöglicht ambitionierten Nachwuchsfahrern und aufstrebenden Talenten einen besseren Zugang zu einer der härtesten Herausforderungen des Sports und bietet ihnen die Chance, an der Seite der Weltbesten Erfahrungen zu sammeln.
Die Botschaft für 2027 lautet: Wähle dein Niveau , melde dich an, bevor alle Plätze vergeben sind, und bereite dich auf die Herausforderung deines Lebens vor.
Die Red Bull Romaniacs, die härteste Hard-Enduro- und Adventure-Bike-Rallye der Welt,
wurden 2004 von Gründer Martin Freinademetz ins Leben gerufen und haben sich seitdem zur härtesten Hard-Enduro-Rallye der Welt entwickelt. Sie ziehen Teilnehmer aus aller Welt an und beherbergen die meisten Nationen in diesem Sport.
Das fünftägige Event beginnt mit einem spektakulären Prolog durch die Innenstadt, bevor vier anspruchsvolle Offroad-Tage die Teilnehmer tief in die atemberaubende Karpatenlandschaft führen. Die Einführung der Adventure-Bike-Kategorie hat das Event zu einem multidisziplinären Wettbewerb weiterentwickelt, der neue Abenteuer und Herausforderungen bietet. Die Red Bull Romaniacs vereinen raue Wildnis, rumänische Gastfreundschaft und einige der anspruchsvollsten Enduro-Herausforderungen der Welt und bieten jedem Teilnehmer, der sich der Herausforderung stellt, ein unvergessliches Erlebnis und eine Erinnerung fürs Leben.
https://www.redbullromaniacs.com/

Pressemitteilung von: Susan Mould, Foto: Attila Szabo.

Finale der Enduro-Europameisterschaft 2026 am 31. Oktober und 1. November 2026 beim „Novemberpokal“ des MC Woltersdorf
Zur diesjährigen 48. Ausgabe des traditionsreichen „Novemberpokal“ hat der MC Woltersdorf wieder die Enduro-Europameisterschaft zu Gast. Wie schon 2015, 2022 und 2024 richtet der Motorsportclub am östlichen Stadtrand von Berlin am 31. Oktober und 1. November wieder das Finale aus.
Während die einen noch einmal um EM-Punkte und fallweise um die Titel und Medaillen kämpfen, können andere auch in diesem Jahr am Saisonende in Woltersdorf in einem „nationalen“ Wettbewerb noch einmal aktiv werden und sich mit einem anspruchsvollen letzten Enduro des Jahres in die Winterpause verabschieden.
In diesem Jahr wartet auf die Teilnehmer eine veränderte Streckenführung gegenüber der Vorjahre. So wird erstmalig in entgegengesetzter Richtung gefahren und unweit der Ortschaft Herzfelde vom MC Woltersdorf e. V. im ADMV eine neue ca. 3,5 Kilometer lange Sonderprüfung (Cross-Test) vorbereitet. Die Sonderprüfungen Extrem-Test und Enduro-Test befinden sich hingegen wieder im Gebiet Kesselsee Rüdersdorf.
Der Extrem-Test wird dieses Jahr auf rund drei Fahrminuten eingekürzt, ist jedoch wie immer mit spektakulären Auf- und Abfahrten, Steinfeldern und diversen Hindernissen bestückt. Umfahrungen sind vorhanden. Die deutsche Bundeswehr präsentiert diesen Test mit dem Slogan „Härtetest der Bundeswehr“.
Der Enduro-Test ist spektakulär lang, geschmeidig zu fahren und beinhaltet wieder die „Mausefalle“ sowie viele andere bekannte Streckenabschnitte.
Start und Ziel beider Tests ist im Areal am Kesselsee. Dort befinden sich auch ein umfassender Catering-Bereich und eine Eventfläche.

Für die Teilnahme an der Europameisterschaft müssen die Fahrer eine internationale FIME-Jahreslizenz oder Tageslizenz besitzen. Gefahren wird in den Klassen Youth, J1, J2, E1, E2, E3, Sen. 40, Sen. 50 und Women. Das Nenngeld beträgt 250 Euro und ist an den Serien-Promotor zu entrichten. Der Wettbewerb geht über zwei Tage (Samstag/Sonntag). Die Runde ist ca. 50 Kilometer lang und mit drei Sonderprüfungen gespickt. Gefahren werden drei Runden.
Nennschluss ist der 5. Oktober 2026.
Für die nationale Klasse benötigen die Teilnehmer eine nationale DMSB-Jahreslizenz oder eine „Racecard“. Ausgeschrieben sind die Klassen E1/E2, E3 und Senioren ab 40 Jahre.
Das Nenngeld beträgt hierfür 80 Euro. Gefahren wird nur am Samstag (31.10.) und über zwei der besagten Runden mit je 3 Sonderprüfungen. Startberechtigt sind Fahrer ausschließlich mit anerkannten Enduro-Motorrädern, die polizeilich zugelassen sind. Der Fahrer muss in Abhängigkeit des Hubraums den dafür gültigen Führerschein besitzen.
Nennungen können über das System vorstart.de abgegeben werden. Nennschluss ist der 17. Oktober. Die Nennbestätigung (Zulassung zur Teilnahme) erfolgt digital und mit Veröffentlichung der Teilnehmerliste bis zum 20. Oktober.
Kontoverbindung für Nenngeldüberweisung:
Kontoinhaber: MC Woltersdorf e.V.
IBAN: DE 50 1705 5050 3508 4193 62;
BIC: WELADED1LOS
Verwendungszweck: NP26/Name...
Zeitplan
Freitag, 30.10.
09:00 - 13:00 Uhr Trainingsstrecke geöffnet
11:00 - 16:30 Uhr Papierabnahme EM- Teilnehmer
16:00 - 17:00 Uhr Papierabnahme nationale Klasse
11:30 - 17:00 Uhr Technische Abnahme Motorräder EM- Teilnehmer
17:00 - 18:00 Uhr Technische Abnahme Motorräder nationale Klasse
18:00 Uhr Eröffnungszeremoniell und EM-Fahrervorstellung
Samstag, 31.10.
08:00 Uhr Start 1. Startgruppe
ca. 16:00 Uhr Zielankunft 1.Startgruppe
anschließend Siegerehrung nationale Klasse
ab 18:00 Uhr „Middle-Raceparty“ am Kesselsee
Sonntag, 01.11.
08:00 Uhr Start 1. Startgruppe (nur EM)
ca. 16:00 Uhr Zielankunft 1.Startgruppe
anschließend Siegerehrung nationale Klasse
Weitere Infos unter: www.enduro-mcwoltersdorf.de.

PA: Thorsten Horn (im Auftrag des MC Woltersdorf)

Das große Finale der Enduro-Trophy und der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft führte die besten Enduro-Piloten des Landes am vergangenen Wochenende nach Obdach im steirischen Zirbenland. Inmitten der beeindruckenden Bergwelt der Seetaler Alpen wartete klassischer Endurosport in seiner ursprünglichsten Form. Eine rund 60 Kilometer lange Etappe, anspruchsvolle Waldpassagen, steile Auf- und Abfahrten sowie drei völlig unterschiedliche Sonderprüfungen.
Für das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER wurde dieses Wochenende zum emotionalen Schlusspunkt einer intensiven und erfolgreichen Rennsaison. Besonders im Fokus stand die Entscheidung in der ÖM Open Klasse.
Unser FACTORY TEAM WALZER Pilot Maurice Egger reiste auf seiner KTM 250 EXC-F mit neun Punkten Vorsprung auf Valentino Hutter zum Finale. Nach einer über die gesamte Saison hinweg starken und konstanten Vorstellung sollte die Titelentscheidung erst auf den allerletzten Sonderprüfungsmetern fallen.
TITELKAMPF BIS ZUR LETZTEN SEKUNDE:
Am Samstag eröffneten Maurice Egger und sein direkter Kontrahent als erste Fahrer die über 60 Kilometer lange Etappe. Vom Start auf rund 780 Metern Seehöhe führte die Strecke durch die Wälder Obdachs hinauf bis auf über 1.570 Meter. Der technisch anspruchsvolle „Harvester Test Rüf“ mit Wurzeln und engen Passagen, der schnelle Enduro-Test am Deixelberg und der Motocross-Test auf der Wiese verlangten den Piloten alles ab.
Valentino Hutter erwischte einen nahezu perfekten Tag und sicherte sich den Sieg. Maurice kämpfte auf seiner KTM 250 EXC-F um jede Sekunde und belegte den vierten Rang. Damit verringerte sich sein Vorsprung in der Staatsmeisterschaft vor dem alles entscheidenden Sonntag auf lediglich zwei Punkte.
Am zweiten Renntag entwickelte sich ein Motorsportkrimi, wie er spannender kaum hätte geschrieben werden können. Anton Vötsch feierte seinen ersten ÖM Open Tagessieg, nur drei Zehntelsekunden dahinter belegte Valentino Hutter Rang zwei. Maurice hielt dem enormen Druck stand, kämpfte bis zur letzten Sonderprüfung und sicherte sich den dritten Platz. Damit waren Maurice und Valentino am Ende der Saison punktegleich. Auch die Anzahl der Siege und zweiten Plätze brachte noch keine Entscheidung.
Erst die weiteren Saisonplatzierungen gaben den Ausschlag zugunsten von Valentino Hutter. Maurice Egger beendet die Enduro-Staatsmeisterschaft 2026 damit als ÖM Open Vizestaatsmeister. Natürlich schmerzt eine derart knappe Entscheidung. Sie schmälert jedoch in keiner Weise seine herausragende Saison.
Maurice führte die Meisterschaft über weite Strecken an, feierte starke Siege und stellte sich jedem Angriff mit Kampfgeist, Professionalität und bemerkenswerter Konstanz. Erst beim letzten Rennen musste er sich einem an diesem Wochenende außerordentlich starken Valentino Hutter geschlagen geben. Wer eine Staatsmeisterschaft erst bei Punktegleichstand und nach Auswertung der einzelnen Platzierungen verliert, hat bis zum letzten Meter um den Titel gekämpft.
Das gesamte TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER ist stolz auf Maurice und seinen hochverdienten Vizestaatsmeistertitel!
Unsere herzlichsten Glückwünsche gehen an den neuen ÖM Open Staatsmeister Valentino Hutter. Ein derart spannender, fairer und hochklassiger Titelkampf verdient größten Respekt. Ebenso gratulieren wir den frisch gekürten Meistern der ÖM Jugend und ÖM Junioren Klassen, sowie allen Siegern und Teilnehmern der Enduro-Trophy Wertungsklassen zu ihren Leistungen.
Weitere Erfolge des Team Walzer auf facebook.com/ktm.walzer

Quellen: Team KTM Walzer

Österreichs Trophy Mannschaft Berni Walzer, Johann Kaiser und Christian Kaiser sichern ihren 2. Platz in der Trophy weiter ab:
Nach einen sehr schweren dritten Tag der von Nieselregen und von technischen Problemen der Motorräder begleitet war, (Hans musste seine Auspuffanlage tauschen, Berni kämpfte mit einer undichten Zylinder Fussdichtung und Christian verlor die Kurbelgehäuse Ablassschraube) konnten sie trotzdem mit konstant schnellen Sonderprüfungszeiten den 2. Platz behaupten.
Zwar wurden einige Sekunden auf Spitzenreiter USA mit Fred Hoess,, Burns Billy und Cunningham Terry verloren, jedoch konnte der Zeitabstand zu Italien mit gut 90 Sek. gehalten werden. Mit viel Zuversicht und Freude gehen daher die Drei in das heutige Abschluss Moto Cross am Venusberg.

Auch unsere zwei noch im Rennen befindlichen Vase Teams konnten sich in ihren Platzierungen stark verbessern. Österreich 1 mit Toni Reisenhofer, Jürgen Wurzer und Peter Pernusch von P15. auf P11 und Vase 2 mit Emanuel Strolz, Günther Schophol und Roland Ennsmann von P10 auf P7.
Unter den 338 von 450 gestarteten sind als Einzellfahrer auch noch Hubert Kemeter, Ilja Steiel und Reinhold Gramlich am Abschluss Moto Cross dabei.
Link: Ergebnisse Vintage Trophy Zschopau


Quellen: A. Steinwidder

Am vergangenen Wochenende durfte der Jugendstaatsmeister aus 2025 die brandneue Ducati 450 EDS im Zuge des Enduro Trophy- und ÖM-Finales unter Rennbedingungen ausführlich testen. Nach kurzer Eingewöhnungsphase und ein paar Grundeinstellungen am Bike ging es letzten Samstag nach Obdach zur Zirbenland Trophy. Die Teilnehmer der Jugend- und Junioren ÖM erwartete ein klassischer Enduro Event mit einer wunderschönen Etappe inklusive zweier Sonderprüfungen durch das obersteirische Zirbenland.
Ein respektabler 7. Platz in der Endabrechnung der Klasse ÖM Junior zeigt, wieviel Potential in der brandneuen „Moto-Point Ducati“ 450 EDS steckt! "Das Bike ist etwas Besonderes: es ist sehr einfach zu bewegen und fühlt sich richtig gut an. Das Rennen in Obdach hat auf jeden Fall Spaß gemacht, -so Bachler."
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Fa. Moto- Point und Ducati Österreich für den großartigen Support!

Text: Sportduro, Fotos: Lucas Pripfl

SuperEnduro GP of Germany am 9. Januar 2027 in Riesa - 2. Lauf zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026/2027
Ticket-Vorverkauf für SuperEnduro Riesa 2027 startet am 1. Oktober: Veranstalter rechnet wieder mit vollem Haus beim SuperEnduro Grand Prix of Germany am 9. Januar 2027
Am Donnerstag, dem 1. Oktober, startet ab 10:00 Uhr unter https://www.etix.com das Rennen vor den Rennen auf die begehrten Tickets für das SuperEnduro Riesa 2027. Dieses wird im kommenden Jahr nicht am ersten Wochenende im Januar stattfinden, sondern ist auf den 9. Januar 2027 terminiert worden und geht, wie immer, in der WT Energiesysteme Arena Riesa über die Bühne.
„In den letzten Jahren waren wir jeweils schon nach wenigen Wochen ausverkauft und glauben, dass das für die nächste Ausgabe wieder so kommen wird. Wir haben jedenfalls von vielen Seiten schon ein gutes Feedback bekommen und freuen uns, dieses Motorsport-Fest wieder gemeinsam mit den Fans erleben zu dürfen“, sagt Daniel Auerswald von der bereits erwähnten gleichnamigen Eventmanufaktur.
Zudem merkte er an, dass die Ticket-Preise nahezu unverändert zum Januar 2026 geblieben sind, es nur bei den VIP-Tickets Anpassungen gab.
Bei der wieder zweiten Station der nach aktuellem Stand siebenteiligen SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026/2027 gilt erneut der inzwischen sechsfache Weltmeister in dieser Spezialdisziplin, der Brite Billy Bolt, als derjenige, den es zu schlagen gilt. Doch im vorigen Winter bekam er in erster Linie von seinen Landsleuten Mitch und Ashton Brightmore sowie Jonny Walker mehr Druck als ihm lieb war, setzte sich schlussendlich aber zum sechsten Mal in Folge durch. Daher wird es spannend zu beobachten sein, ob und von wem er in der Anfang Dezember im polnischen Gliwice beginnenden Saison vom Thron gestoßen werden kann.
Während die Teilnahme des Hard-Enduro-Königs Manuel Lettenbichler aus Bayern aktuell noch unklar ist - eventuell schickt KTM auch den Superstar des klassischen Enduro, den SuperEnduro-Debütanten des letzten Winters Josep Garcia aus Spanien, ins Rennen – wird Tim Apolle aus Sachsen-Anhalt definitiv wieder im Line up stehen.
Zu 99 Prozent wird auch der Ex-Vize-Weltmeister und mehrfache WM-Dritte der Junioren-Klasse, der Schleswig-Holsteiner Milan Schmüser, in die Prestige aufsteigen, kann es aber aktuell noch nicht abschließend bestätigen. Bestätigen kann er allerdings, dass er sich so oder so schon wieder „… tierisch auf Riesa freut. Das ist mein Heimrennen und absolute Highlight einer jeden Saison“, so der 23-Jährige.
In der direkten Nachwuchsklasse der Prestige ruhen die deutschen Hoffnungen in der bevorstehenden Zwischensaison in erster Linie auf dem Niedersachsen Henry Strauß. In seinem Fahrwasser oder auch in der Youth-Class könnten weitere deutsche Talente den Anschluss an die Weltspitze finden.
Weitere Infos gibt es unter www.superenduro-riesa.de

PA: Thorsten Horn

Das österreichische Trophy Team mit Bernhard Walzer auf KTM GS 400 BJ 1978, Hans Kaiser auf Maico 350 ccm BJ 1975 und Christian Kaiser auf Puch 347 ccm BJ 1979 konnten sich am zweiten Tag auf USA aufschließen und gehen mit knapp 15 sek. Rückstand in den Dritten Fahrtag.
Auf den dritten Platz konnten sich die Italiener mit Pellinigrelli, Tortoli und Grasso nach vorschieben. Wo hingegen Deutschland auf Grund eines Sturzes von Bert Von Zitzewitz die Mannschaft auf den sechsten Platz zurück viel. Mit Podestplatz Chancen auch noch Frankreich vier und Tschechien auf Platz fünf.

Auch bei den Silver Vase Mannschaften verbesserte sich Österreich zwei mit Emanuel Strolz, Günther Schopohl und Roland Ennsmann auf den 10. Platz an 15. Stelle Österreich eins mit Toni Reisenhofer, Jürgen Wurzer und Peter Pernusch auf den 15. Platz von 47 teilnehmenden Mannschaften.
Am dritten und letzten Fahrtag warten auf die Fahrer nochmals 165 km Gelände Etappe und sechs Sonderprüfungen. Abgeschlossen wird die Classic Team Weltmeisterschaft am Samstag mit einem Moto Cross Bewerb.
Link: Ergebnisse Vintage Trophy Zschopau

Quellen: A. Steinwidder
- Video: 52 Minuten mitten ins Geschehen der Red Bull Romaniacs 2026!
- Enduro Cross Country Enduro Paha abgesagt - Ersatztermine möglich:
- Die USA behalten am 2. Tag die Führung bei der FIM Enduro Vintage Trophy:
- 13 Österreicher bei der Vintage Trophy WM in Zschopau:
- HEWR: Lettenbichler knackt die 10.000er-Marke, Continent & Nations Ranking gestartet!
- X-Grip: Vier Fahrer, drei Rennen und Valentino Hutter ist Staatsmeister!
- Für Josep Garcia ist Genuss das Geheimnis seines Erfolgs bei den 6DAYS®
- Vorschau: Red Bull Erzbergrodeo - 27. bis 30. Mai 2027
- Hard Enduro World Ranking Zwischenstand:
- Teodor Kabakchiev gewinnt Roof of Africa 2026!
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