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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

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Billy Bolt, Manuel Lettenbichler und Josep Garcia rocken SuperEnduro Grand Prix of Germany am 3. Januar 2026

Nachdem sich Josep Garcia beim Saisonauftakt der SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2025/2026 im polnischen Gliwice einen Kindheitstraum erfüllt und in dieser Spezialdisziplin debütiert hatte, legt er, entgegen seiner ursprünglichen Planungen, nun gleich nach und wird auch beim SuperEnduro Grand Prix of Germany am 3. Januar 2026 in Riesa am Startgatter stehen. Damit sind mit ihm sowie Billy Bolt und Manuel Lettenbichler alle drei aktuellen Enduro-Weltmeister (EnduroGP, SuperEnduro und Hard Enduro) mit von der Partie.

Josep Garcia legt nach

Beim Finale der Enduro-Weltmeisterschaft 2025 im Oktober in Zschopau verteidigte Josep Garcia seinen WM-Titel in der klassenübergreifenden EnduroGP-Wertung. Zusammen mit fünf Klassen-Titeln bringt es der seit dem 22. Dezember 29-jährige Spanier auf sieben errungene Weltmeisterschaften. Vor seinem zweiten Auftritt im Rahmen der SuperEnduro-WM sagte der Pilot vom Team Red Bull KTM Factory Racing: „Ich hatte viel Spaß in Polen, sodass ich mich nun entschieden habe, zwei weitere Läufe zu bestreiten. In Riesa und Bilbao möchte ich für die Zukunft noch mehr Erfahrung sammeln.“

 

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Manuel Lettenbichlers Gedanken zu seinem Heimspiel

Längst kein Debüt, aber sein Comeback beim SuperEnduro feiert in diesem Winter sein Teamkollege, der Deutsche Manuel Lettenbichler. Der SuperEnduro-Junior-Weltmeister der Saison 2015/2016 und Hard-Enduro-Weltmeister der letzten vier Jahre musste die letzten beiden Saisons beim SuperEnduro verletzungsbedingt passen, war aber im Januar 2025 trotzdem Teil des Events. Nun ist der 27-Jährige ebenfalls bzw. wieder voller Vorfreude, inmitten des Geschehens zu sein. Dazu lauten seine Gedanken: „Ich habe diesmal nicht viel extra geplant, für Riesa ein Special zu machen, aber ich werde definitiv für alle Fans da sein und freue mich darauf. Es ist ein bisschen was anderes, wenn man nicht mitfährt. Da hat man einfach viel mehr Zeit für die Fans und ich denke, dass ich mir auch im letzten Jahr jede Zeit und jede Minute genommen habe und jedes Bild unterschrieben und Selfie gemacht, was mir auch wichtig war. Die Zustimmung ist in Sachsen für uns Rennfahrer immer schön zu sehen. Wenn man dann aber Rennen fährt, dann ist der Fokus darauf.“

 

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Das sagt der SuperEnduro-Krösus Billy Bolt

Als Serien-Weltmeister der letzten fünf Saisons ist Billy Bolt der „SuperEnduro-Platzhirsch“. Klar, dass der 28-jährige Brite vom Team Husqvarna Factory Racing ebenfalls überall auf der Welt Fans hat, doch für Riesa hat er besonders warme Worte: „Riesa ist großartig. Ich hatte dort schon sehr viele schöne, aber auch weniger schöne Abende. Es ist der Ort, an dem ich zuletzt geschlagen wurde (2020 von Taddy Blazusiak), aber es ist ein absolut toller Tour-Stopp für unseren Sport. Man sieht die tolle Entwicklung des SuperEnduro mit vielen großen Arenen, da ist die relativ kleine Halle in Riesa sehr speziell und sehr kompakt. Ich denke, dadurch wird das Racing noch direkter auf die Fans übertragen. Die Fans in Riesa sind sowieso der Wahnsinn. Die lassen uns Fahrer ihre große Leidenschaft für unseren Sport immer und überall spüren. Ich bin schon wieder sehr aufgeregt und freue mich auf Riesa.“

 

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Von den guten News sind natürlich auch die Brüder Daniel und Tobias Auerswald vom Gastgeber Eventmanufaktur Auerswald angetan. Stellvertretend sagte dazu Tobias, der ältere der beiden: „Es wurde ja schon eine Zeit lang gemunkelt, dass auch in Riesa alle drei aktuellen Enduro-Weltmeister am Start sein könnten. Nun ist es Tatsache, was wir im Sinne unserer treuen Fans natürlich sehr begrüßen. Ich bin mir sicher, dass es ein weiteres großes Enduro-Fest wird.“

Weitere Infos gibt es unter www.superenduro-riesa.de

 

PA: Thorsten Horn c/o Eventmanufaktur Auerswald

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Wie jedes Jahr haben wir für euch schon im Herbst damit begonnen den Enduro-Austria Rennkalender für das kommende Jahr zu füllen. Mit Stand Dezember haben uns die Veranstalter bereits viele Renntermine mitgeteilt. Beginnend mit den Winterrennen wie dem Skijöring Gosau oder dem Snow Speed Hill Race Rauris. Im März geht es bereits mit der slowenischen Cross Country Serie los.

Ab April beginnt die Saison der Enduro Trophy und damit gleichzeitig auch die Enduro Staatsmeisterschaft 2026. Auch das erste Classic Enduro ist dann schon Programm.

Viele wichtige Einzelveranstaltungen in Österreich, Trainingsevents und internationale Veranstalter haben die Termine ebenfalls schon fixiert.

Schau dir alle Termine im Enduro Austria Rennkalender 2026 an.

Übrigens: Den aktuellen Enduro-Austria Rennkalender findest du am PC und Mobile immer direkt rechts mit dem Kalendersymbol!

Viel Spaß bei der Planung für 2026!

 

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Liebe Endurofreunde, Rennveranstalter, Partner, Sponsoren, Medienpartner, FotografInnen und alle Helfer und Unterstützer des Endurosports.

Enduro-Austria und das Enduro-Austria-Racing-Team (E.A.R.T.) wünschen euch allen schöne und besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch in das Endurojahr 2026!

Wie jedes Jahr werden wir auch heuer wieder für ein paar Tage den Gasgriff etwas zurückzudrehen. Genießt die Feiertage mit euren Familien und Freunden!

Der Enduro-Austria Rennkalender 2026 ist auch heuer schon wieder gut gefüllt um eure Saisonplanungen für das kommende Jahr zu erleichtern. Wir wünschen euch jetzt schon viel Spaß im neuen Jahr und eine verletzungsfreie Saison 2026!

Link: Enduro Austria Rennkalender 2026

 

 

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Zwei Jahre Stark Varg. Ein paar Erfahrungswerte nach 2 Jahren intensiven Offroadbetrieb über das revolutionäre Offroad-Bike!

Vor mittlerweile 2 Jahren haben wir uns die erste Stark Varg MX geholt. Genau genommen die Nummer 203 aller jemals produzierten Bikes. Mittlerweile gibt es 15000 MX Bikes und noch viel mehr Enduros. Momentan werden gerade die ersten Supermotos ausgeliefert.

Hier ein paar Langzeit-Erfahrungswerte zur ersten MX und den ersten Enduros: 

Man polarisiert: Eines muss dir als Stark-Fahrer immer klar sein. Dem harten Kern der alteingesessenen Offroader kann man es nicht recht machen. Sie finden immer etwas auszusetzen. Dabei wird das Teil immer schlechtgeredet. Für Profis mag es ja teilweise stimmen, dass man so manchen MX1-Meisterschaftslauf über 30 Minuten auf losem Untergrund nicht durchfahren kann oder dass man damit kein komplettes Endurorennen schafft. Diese Kritik kommt aber so gut wie immer von Fahrern, die da gar nicht mitfahren, geschweige denn das Gerät getestet haben. Wer einmal darauf gesessen ist, gibt zumindest zu, dass sich der E-Offroader richtig gut fährt!

Beinahe wartungsfrei: Die Stark ist ein super Motorrad für „wartungsfaule“ Biker. Ölwechsel von 0,2 L alle 45 Stunden. Kein Luft- und Ölfilter, kein Zubehörauspuff notwendig. Die nicht vorhandene Kupplung wird auch nicht kaputt. Es ist wirklich nichts zu tun und es wird so gut wie nichts kaputt. Nebenbei sind die Ersatzteilpreise erstaunlich niedrig. Bei den 75 Bh in 2 Jahren war nichts zu tun außer 2x Ölwechseln, Reifen wechseln und Kette schmieren.

 

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Reichweite eingeschränkt: Aber es kommt ganz darauf an, wie man fährt:

Motocross auf gutem Niveau: 30 – 45 Minuten

MX auf extrem tiefem Boden: 25 – 35 Minuten

Reines Hardenduro ohne Pause: 2 h 30 Minuten = ca. 28 - 35 km

Klassisches Enduro im Renntempo: 1 h 10 ca. 40 km

Normales Fahren auf der Landstraße: 50 - 60 km

Red Stag: 1 Halbtag Supermoto auf der Straße mit gutem Speed: 50 km

Supermoto Straße mit 80 PS im Kampf mit motiviert bewegten Verbrennern: 30 km

langsames urbanes Straßenfahren = unter 80 km/h + 100 km

Extremen Einfluss hat der Luftwiderstand. Der Rollwiderstand spielt auch eine große Rolle. Mousse ist eher schlecht. Am weitesten geht’s mit Schlauch oder Tubliss. Traurig, aber wahr ist folgende Grundregel: Je schlechter der Fahrer, desto weiter kommt die Varg!

 

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Der Unterschied zwischen Gen1 mit 6,5 kWh Akku und den neuen Modellen mit 7,2 kWh Akku ist marginal. Vielleicht 2 Kilometer oder 7 Minuten Fahrzeit beim Hardenduro. Der Akku hat über die 2 Jahre nicht nachgelassen.

Im Winter bei Temperaturen um den Gefrierpunkt merkt man keine Verringerung der Reichweite. Das Gehäuse erwärmt sich leicht, was heißt das die Innentemperatur passt.

Für eine volle Ladung braucht man ca. 2 h. Maximal 3,3 kW. Bald kommt das portable Ladegerät und die Schnellladefunktion. Letztere soll 6,6 kW leisten und damit die Ladezeit bei entsprechendem Stromangebot halbieren.

Kaum Lärm: In 50 m Distanz kann keiner mehr sagen, ob da eine Drohne fliegt oder was das sonst für ein Geräusch ist. Man geht keinem auf die Nerven. Ein entscheidender Faktor, wenn man sich in der Nähe von Siedlungen bewegt. Der nicht vorhandene Lärm sorgt bei Rennen für Irritationen, da man absolut nicht gehört wird! Vorsicht ist angesagt.

Motor: Enduro und MX haben den gleichen Motor, aber eine andere Übersetzung. Die MX geht 140 und die Enduro nur 130. Übersetzt man sie anders, geht der Tacho falsch. Das kann man nicht einstellen. Grundsätzlich reichen im Gelände die 60 PS. Für Straße, Speedhill und MX-Starts sind die 80 PS ein Traum. Wer sein Verbrenner-Bike nicht am Anschlag fährt, braucht bei der Varg auch keine volle Leistung.

Rekuperation: Wird viel diskutiert, kann man in der Praxis vergessen. Ist auch logisch. Wie soll man die bergauf verbrauchte Energie beim Herabfahren zum Großteil wieder reinladen? Erstens bremst man nicht permanent bergab und zweitens wird nur hinten rekuperiert. Neunzig Prozent der Bremsenergie macht das Vorderrad. Während der gesamten Fahrt rekuperiert man vielleicht 3 % Akku. Die Motorbremswirkung lässt sich damit aber perfekt justieren.

Fahrwerk: Die MX hat ein richtig hartes Profi-Motocrossfahrwerk. Wer nicht schnell ist, dem wird das Fahrwerk bald einmal zu unkomfortabel.

Die EX ist für die breite Masse abgestimmt. Vom Hardenduro bis zum gelegentlichen MX ist alles möglich. Renntauglich!

Gewicht: So lange man fährt, merkt man das Gewicht überhaupt nicht. Anders wird es beim Hardenduro. In misslicher Lage ohne Grip verflucht man die Stark schon einmal. Den Werksangaben kann man nicht trauen. Die MX Gen 1 hat 121,8 kg auf unserer Waage. Die Enduro mit Handguards und einem Mousse hinten wiegt bereits beachtliche 128 kg und das ist noch nicht einmal voll auf Hardenduro getrimmt. Auf derselben Waage hat eine 300er Beta mit vollem Tank und Mousse 113 kg.

 

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Zubehörteile/Tuning:

Kupplung: Die Kupplung bringt in wenigen Situationen Vorteile. Besser noch ist die damit verbundene Traktionskontrolle. Sollte man haben!

Dualbremse: (Hinterbremse klassisch und zusätzlich am Lenker) Nicht wirklich der Bringer.

Lichtschalter: Das Licht der EX ist superhell und verrät dich kilometerweit. Sobald der Lichtschalter verfügbar ist, kommt er drauf.

Koffer für das Ladegerät: Der Ständer ist mühsam. Lösung: Ladegerät ausbauen und z. B. in einen Alukoffer.

Aggregat: Jeder motivierte Starkfahrer braucht ein Aggregat. Das sollte 5 kW Spitze haben. Kostet 1000 Euro aufwärts.

Qualität: Die Stark ist durchweg hochwertig. Manche Teile wie z. B. die Kettenspannungseinsteller gibt es sonst nirgends auf dem Niveau. Man braucht nur ganz wenige Werkzeuge. Der dazugehörige Werkzeugsatz ist außergewöhnlich gut bestückt und beinhaltet unter anderem 2 Drehmomentschlüssel. Außergewöhnlich gut ist auch der Antriebssatz. Ziemlich geil bei der EX ist die Lichtmaske und das Rücklicht mit den integrierten Blinkern. Das Rücklicht ist zwar so nicht ganz legal, aber besser als ganz ohne Blinker ist es allemal. Der StVo-Kit ist schnell montiert.

Was besser sein könnte: Der Gasgriff ist gewöhnungsbedürftig. Die wegen der nicht vorhandenen Vibrationen unnötigen Lenkergummis werden schnell weich und flexen zu sehr. Das Telefon/Tacho der Gen1-Modelle hat ständig Verbindungsprobleme. Einige Features wie Airtime etc. funktionieren nicht richtig. Außerdem fehlt momentan eine Möglichkeit, den Tacho an die Übersetzung anzupassen. So fährt man mit den Sumowalzen 180 und der Tacho zeigt 130 an. Wertverlust: Trotz aufrechter Garantie ist es nicht leicht, so ein Teil gebraucht zu verkaufen. Der Wertverlust ist etwas höher als bei Verbrennern.

 

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Einsatzbereich:

MX geht gut. Benzinbikes sind beim Start chancenlos

Speedhill: Das Ding ist genetisch dafür ausgelegt. Es gibt nichts Besseres

Endurorennen kann man wegen der Reichweite keine fahren. Das Aspangrace zum Beispiel geht auch nicht im Teambewerb, wenn man vorne mitfahren will

Hardenduro: Für Training super. Beim Bewerb fehlt die Reichweite. Bei wenig Grip macht sich das Gewicht bemerkbar.

Stuntfahren geht besser als mit allen anderen Bikes.

Supermoto: Macht Spaß. Aber man muss am Fuße des Berges wohnen oder mit dem Bus hin. Die Reichweite ist erschreckend gering. Außer man fährt langsam. Aber dann braucht man keine SuMo.

Supermoto Rennstrecke geht gut. Man braucht Strom zum Laden und hat reichlich Zeit für Benzingespräche;-)

 

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Ein kurzes Statement von Auner, dem größten Händler in Österreich: Auf Nachfrage bei Auner wurde uns gesagt, dass sie bis jetzt über 90 MX und ca. 100 Enduros verkauft haben. Für Supermotos gibt es bereits etliche Vorbestellungen. Entscheidend für die meisten ist wohl die 2-jährige Garantie mit der Option auf Verlängerung. Gem. Auner gab es von allen verkauften Vargs ca. 10 defekte Akkus und 8 austauschbedürftige Motoren. Plus ein paar Kleinteile. Das hat alles die Garantie von Starkfuture übernommen.

Ein ziemlich gutes Service, wenn man bedenkt, was andere Hersteller machen, wenn man zum Beispiel nach 30 Bh mit einem kaputten Getriebezahnrad daherkommt? Man kann sich die Varg bei Auner für 150 Euro einen Tag ausleihen. Falls man sie kauft, wird das Geld wieder rückerstattet.

Fazit: Ein sehr vielseitiges Motorrad mit dem einzigen Manko, das man es nicht lange auf Rennniveau fahren kann.

Für Trainings und „normales“ Fahren reicht es locker und man will sich von der Stark nicht mehr trennen. Sie läuft weitgehend Wartungsfrei und unkompliziert, stirbt nie ab, ist niemals falsch bedüst und die 80PS hat man auch noch auf 2000m Seehöhe. Nebenbei funktioniert das Anfahren besser als mit der perfektest eingestellten Rekluse. Die Varg ist gut!

Links:

Stark Varg Website

Stark Varg bei Auner

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Bericht: Enduro-Austria, R.W. 

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Update 05.02.2026:

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Alle Termine aktuell im: Enduro Austria Rennkalender 2026

 

Quellen: Enduro Trophy

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(Werbung) Auch im Jahr 2026 gibt es wieder das beliebte Bachner Erzberg-Training! Wenn du dabei sein möchtest solltest du bald deinen Platz reservieren! Du kannst auch jemand anderen eine Freude machen und einen Gutschein für das Training schenken. Ideal auch als Weihnachtsgeschenk!

Bachner Erzberg-Training 2026

Das Erzberg-Rodeo 2026 findet vom 04. bis 07. Juni 2026 statt. Beim Erzberg-Training

1. Termin: 11.04. - 12.04.2026 oder
2. Termin: 09.05. - 10.05.2026

kann jeder sein eigenes Erzbergrodeo erleben.

PROGRAMM

2-tägige Enduro Tour/Training mit erfahrenen, professionellen Guides
Training in Kleingruppen (ca. 10 Teilnehmer)
wir befahren nahezu alle Rodeo-Sektionen: Wasserleitung, Drei König, Schrägaufzug, Carls Dinner, Zumpferwald uvm.
technische Hilfestellung bei kleinen Pannen
Ersatzteilservice für alle gängigen Verschleiß- und Sturzteile

ZEITPLAN

08:30 Eintreffen der Teilnehmerinnen, Begrüßung, Gruppeneinteilung
09:00 Trainingsbeginn
12:00 Mittagspause ACHTUNG! Keine Gastronomie am Gelände, bitte selber verpflegen.
17:00 Veranstaltungsende
Schwierigkeitsgrad 1 bis 4 (je nach Gruppe und Level)

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Keine Führerscheinpflicht!
Unterzeichnung der Haftungsausschlusserklärung
Entsprechende Schutzbekleidung (Endurostiefel, Helm, Handschuhe, Hose, Jacke, alles mit Protektoren und Brustpanzer)
4-Takt Hardenduro/MX
2-Takt Hardenduro/MX

DU WILLST EINEN GUTSCHEIN VERSCHENKEN?

Schreib uns in der E-Mail zusätzlich den Namen der zu beschenkenden Person und
wir schicken dir nach Zahlungseingang einen Gutschein zum Ausdrucken zu!

Alle Infos und die Preise findest du hier: Bachner Erzberg Training 2026

 

Sony Kando Trip Europe 2023

Text und Fotoquellen: Bachner Lunz

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Die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft (HEWC) hat ihren Kalender mit neun Runden für die Saison 2026 bestätigt und damit eine wahrhaft globale Meisterschaft geschaffen, die sich über Europa, Afrika und Nordamerika erstreckt.

Die Termine stehen nun fest: Die Saison läuft von April bis Oktober und vereint legendäre Events, ikonische Austragungsorte und eine anspruchsvolle Mischung aus Ausdauer- und Technikrennen, die Hard Enduro auf höchstem Niveau definiert.„ Unser Ziel für 2026 war klar: einen kompakten, erstklassigen Kalender zu erstellen, der für Fahrer, Teams und Veranstalter gleichermaßen funktioniert und den Fans eine unvergessliche Saison bietet “, so Ross Whitehead, Championship Director der HEWC . „ Mit neun Läufen in einigen der legendärsten und anspruchsvollsten Terrains der Welt ist dies unserer Meinung nach ein großer Schritt nach vorn für die Serie. “

Neue Ära, neue Ziele:

Frankreich eröffnet die Saison 2026 mit dem 24MX Alestrem Hard Enduro vom 17. bis 19. April . Das beliebte Event in Südfrankreich sichert sich damit einen begehrten Termin zu Saisonbeginn. Das 24MX Alestrem ist seit Langem ein Favorit der Fahrer und wird nun voraussichtlich die Hard Enduro Weltmeisterschaft wieder in Frankreich ausrichten . 

Anschließend zieht die Serie nach Portugal zum Extreme XL Lagares (1. bis 3. Mai) , bevor es in die rauen Berge von Idaho, USA, geht, wo das Silver Kings Hard Enduro (18. bis 20. Juni) erneut Nordamerikas bestes Hard Enduro-Gelände präsentiert. 

Zur Saisonmitte reist die Meisterschaft nach Italien zum ersten von zwei Läufen , der vom 10. bis 12. Juli an einem neuen Austragungsort mit dem Abestone Rodeo Miravalle beginnt. 

Schweden steigt in die Weltmeisterschaft ein. Eines der Highlights des neuen Kalenders ist die Aufnahme von Forza Orza in Orsa Grönklitt, Schweden, vom 20. bis 22. August 2026 – die erste Austragung eines Laufs der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft in Schweden.

Inmitten typisch skandinavischer Wälder, Anstiege und Panoramablicke auf den Orsasjön-See bietet Forza Orza den Fahrern eine neue Herausforderung und den Fans in Nordeuropa ein neues Hard-Enduro-Festival.

Klassische Finalläufe in Italien, Lesotho, der Türkei und Spanien. Nach dem schwedischen Debüt geht es im September mit Wild Woods Extreme zu einem zweiten Lauf nach Italien , bevor die Meisterschaft zu einigen der legendärsten Stationen der Serie am Ende der Saison zurückkehrt .

Roof of Africa, die „ Mutter des Hard Enduro “, wird nach dem dramatischen Finale 2025 weiterhin eine entscheidende Rolle im Titelkampf spielen , während Sea to Sky und Hixpania ihren Status als Publikumslieblinge zum Jahresabschluss behalten.

Aufbauend auf dem Erfolg von 2025 knüpft die Meisterschaft 2026 an eine wegweisende Saison 2025 an, die von packenden Titelkämpfen, einem hochkarätig besetzten Finale auf dem Roof of Africa in Lesotho und der Krönung der Weltmeister bei der FIM-Preisverleihung in Lausanne, Schweiz, geprägt war .

Mit einer standardisierten Veranstaltungsstruktur, einer verbesserten Fahrerlagerpräsentation und einer wachsenden globalen Präsenz entwickelt sich die HEWC kontinuierlich zu einem einheitlichen Festival für Rennsport, Fans und Destinationen – und verbindet Fahrer, Organisatoren und Partner unter einem gemeinsamen Meisterschaftsbanner.

Zum Hard-Enduro-Kalender 2026

ÜBER HEWC
Die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft vereint die härtesten Offroad-Motorradrennen der Welt in einer globalen Rennserie. Entstanden aus legendären Events wie dem Roof of Africa und anderen ikonischen Hard Enduros, bringt sie Profi- und Amateurfahrer auf demselben anspruchsvollen Terrain zusammen und zelebriert Ausdauer, Kameradschaft und Abenteuer. Die HEWC, die von der Fédération Internationale de Motocyclisme (FIM) sanktioniert und von Hard Enduro Promotions Marketing Management LLC veranstaltet wird, präsentiert das volle Potenzial des Hard Enduro als moderne, globale Motorsportplattform.

 

Quellen: FIM (Übersetzung)

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  • Überzeugender Auftritt: Luca Kropitsch bei SuperEnduro-WM in Gliwice!
  • Stark darf am Red Bull Erzbergrodeo teilnehmen!
  • MOTOREX feiert eine der erfolgreichsten Saisonen seiner Geschichte!
  • X-GRIP Racing Team beim SuperEnduro - Runde 1 in Polen:
  • Spendenaufruf für Dominic Haselwanter vom Enduro Team Tirol!
  • SuperEnduro: Billy Bolt auch zu Beginn der neuen Saison das Maß der Dinge!
  • Yamaha Motor: YE-01 Racing Concept für die zukünftige MXEP-Serie
  • Geschenk mit Herz: Gutscheine für den Wings for Life World Run 2026!
  • Enduro Floricic: Warmes und sonniges Wetter in Istrien lädt zum Endurofahren ein!

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