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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

HED - Hard Enduro Shop

Kevin Benavides von Red Bull KTM Factory Racing hat die Rallye Dakar 2023 gewonnen! Am Ende eines für das Team äußerst erfolgreichen Rennens führte Benavides einen KTM-Doppelsieg an, Toby Price sicherte sich den zweiten Platz, nur 44 Sekunden hinter seinem Teamkollegen. Das Ergebnis markiert den 19. Sieg von KTM bei dem legendären Rallye-Raid-Event...

 

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Kevin Benavides holte sich gestern den Sieg auf der 13. und vorletzten Etappe und verkürzte den Rückstand auf den vorläufigen Rallye-Leader Toby Price auf nur 12 Sekunden. Und mit der umgekehrten Startreihenfolge für den letzten Renntag von Al Hofuf nach Dammam würden die beiden KTM 450 RALLY-Rennfahrer direkt von hinten losfahren – Benavides ging drei Minuten vor seinem Teamkollegen ins Rennen.

Obwohl die letzte Wertungsprüfung als relativ einfacher Sprint ins Ziel angesehen wurde, stellten die 136 Kilometer Schotterpisten, Sand und ausgetrocknete Seen alle Fahrer vor eine beträchtliche Herausforderung. Es war jedoch Benavides, der die Geschwindigkeit erhöhte und das Gelände meisterte, um seinen zweiten Etappensieg in Folge bei der Veranstaltung und, was noch wichtiger ist, den Rallye-Gesamtsieg zu erringen.

 

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Kevins Reise durch das 14-Etappen-Rennen war von herausragender Beständigkeit. Obwohl der Argentinier keine einzige Sekunde Bonuszeit für das Öffnen einer Etappe gewann, landete er während der gesamten zwei Rennwochen jeden Tag unter den Top 10. Es war diese geschickte und kalkulierte Herangehensweise an die Veranstaltung, die ihm seinen zweiten Karrieresieg bei der Rallye Dakar einbrachte.

Das Ergebnis macht es zu zwei Dakar-Titeln für Benavides – 2021 und 2023 – und markiert den 19. Sieg von KTM bei der Dakar.

 Provisional Results – 2023 Dakar Rally, Stage 14

1. Kevin Benavides (ARG), KTM, 1:15:17
2. Daniel Sanders (AUS), GASGAS, 1:15:52 +0:35
3. Toby Price (AUS), KTM, 1:16:12 +0:55
4. Pablo Quintanilla (CHL), Honda, 1:18:32 +3:15
5. Skyler Howes (USA), Husqvarna, 1:19:02 +3:45

Provisional Standings – 2023 Dakar Rally (after 14 of 14 stages)

1. Kevin Benavides (ARG), KTM, 44:27:20
2. Toby Price (AUS), KTM, 44:28:03 +0:43
3. Skyler Howes (USA), Husqvarna, 44:32:24 +5:04
4. Pablo Quintanilla (CHI), Honda, 44:46:22 +19:02
5. Adrien Van Beveren (FRA), Honda, 44:47:50 +20:30

Link: https://www.dakar.com/en/

 

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Österreicher Matthias Walkner am Ende der Rally schwer gestürzt:

Nach einem schweren Sturz auf der zweiten Etappe, bei dem er sich am Handgelenk verletzte, bewies Matthias Walkner seinen Mut und seinen Tatendrang, indem er die Rallye fortsetzte. Als sich seine Verletzung verbesserte, konnte der Österreicher im weiteren Rennverlauf immer stärkere Etappenergebnisse liefern. Am Ende der 12. Etappe war Matthias wieder auf einen sehr lobenswerten neunten Gesamtrang vorgerückt.

Leider kam es auf der vorletzten Etappe 13 der Veranstaltung zu einer Katastrophe, als ein schwerer Sturz von der Spitze einer Düne Walkner mit erheblichen Rückenschmerzen zurückließ. Glücklicherweise wurde festgestellt, dass der Dakar-Sieger von 2018, nachdem er für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus geflogen wurde, keine Knochen gebrochen oder ernsthafte Verletzungen erlitten hatte. Wir wünschen Matthias alles Gute für eine baldige Genesung.

Aktuelle Infos auf der Facebook Site von Matthias Walkner 

Quellen: KTM

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Bild: Rally Zone

Am 7. Jänner fand der erste Durchgang zur KTM Enduro Snow Attack Serie 2023 am Red Bull Ring statt. Nach den Ausscheidungsrennen kämpften die 10 schnellsten Fahrer um den Sieg...

 

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Das erste Rennen konnte letztlich Martin Hirner für sich entscheiden und führt nun die Gesamtwertung an. Auch in der Kinder-/Jugendklasse ging es heiß her (trotz winterlicher Temperaturen). Die Nachwuchs-Rider absolvierten nach dem Training zwei Läufe zu je fünf Runden. Beide Läufe addiert, ergaben den Tagessieger.

KTM Enduro Snow Attack – Allgemeine Klasse

1 Hirner Martin 25
2 Mayer Uli 22
3 Rinner David 20
4 Hubmann Marco 18
5 Gappmaier Daniel 16
6 Schweiger Roland 15
7 Wunderlich Jan 14
8 Vollnhofer Fabian 13
9 Kohlbacher Christian 12
10 Bachler Fabian 11
11 Leitner Florian 10
12 Künster Christopher 9
13 Reschreiter Mario 8
14 Dorn Norbert 7
15 Massong Nikolaus 6
16 Haberleitner Lucas 5
17 Puster Markus 4
18 Schart Jonas 3
19 Wilfinger Fabian 2
20 Haberleitner Gerhard 1

KTM Enduro Snow Attack – Kinder/Jugend:

1 Bachler Fabian 25
2 Leitner Philipp 22
3 Dorfer Max 20
4 Köstenberger Julian 18
5 Perner Simon 16
6 Plank Fabian 15
7 Bachler Madlen 14
8 Weisl Florian 13
9 Mayer Sebastian 12

 

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Weiter geht es am 22. Jänner. Insgesamt gibt es noch drei weitere Rennen zu dieser Serie

KTM Enduro Snow Attack Termine*:

22. Januar 2023
05. Februar 2023
18. Februar 2023

*Änderungen vorbehalten

 

Links:

Sichere dir hier deinen Startplatz für das KTM Enduro Snow Attack !

Alle Infos zum KTM Enduro Snow Attack

Noch mehr Winter am Ring: Action und Spaß für die ganze Familie

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PA: Red Bull Ring, Fotos: Lucas Pripfl

Anmeldeformular Enduro ÖM 2023! Achtung: Anmeldefrist für alle ÖM Klassen 28.02.2023! Da viele der Veranstaltungen sehr schnell ausgebucht sind und um sicherzustellen, dass Du auf jeden Fall die Chance auf einen Startplatz bei fristgerechter Anmeldung hast, bietet Dir der Österreichischer Endurosport Verband ein spezielles Anmelde-Service an...

Alle Infos dazu auf https://www.enduro-oem.at/

Direkt zur kompletten Info und zum Formular: Hier klicken

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Nachwuchssport: Beta glaubt an die neue Generation von Motorradfahrern, die seit jeher Jugendträume auf zwei Rädern in hervorragend designte Realität verwandelt und ist nun bereit, das neue Restyling für seine gesamte 50-ccm-, Enduro- und Motard-Reihe zu enthüllen...

 

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Ein modernes, geometrisches und klares Design kennzeichnet die 50ccm Modelle 2023. Ein Stil, der von jungen Motorradfahrern sehr geliebt wird, die ein besonderes Motorrad suchen. Mit einem attraktiven Aussehen, aber gleichzeitig einfach und elegant, das weiß, wie es geht sowohl in der Schule als auch auf dem ersten Paddock gut auszusehen. Die neuen 2023er RR 50 sind bereit, vom Land in die Stadt zu flitzen und erfüllen dank der großen Auswahl an verfügbaren Modellen jeden Wunsch.

 

RR 50 ENDURO:

In puncto Technik und Ästhetik von ihren größeren Schwestern inspiriert, die in der WEC-Weltmeisterschaft seit Jahren Titel holen, ist die RR 50 Enduro darauf ausgelegt, jedes Terrain mit Vollgas in Angriff zu nehmen: von der Freizeit mit Freunden bis hin zum Strecke machen im Alltag.
Versionen: 

-RR Enduro
Farben: Rot / Weiß
- RR Enduro Sport
 Farben: Rot / Weiß
- RR Enduro Racing
Farbe: Rot

 

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WICHTIGSTE EIGENSCHAFTEN

MOTOR:

− 2-Takt-Einzylindermotor, 6 Gänge, wassergekühlt und mit Ölmischer ausgestattet (außer RR 50 Racing).
− Neues Getriebe mit neuen geschmiedeten Schaltgabeln: Präzisere Schaltvorgänge für eine noch reaktionsschnellere und vergnüglichere Fahrt.
− Neues Tankentlüftungssystem in Einklang mit der Euro 5-Normvorschrift.
− Neuer Filterkasten. Als wesentlicher Bestandteil des Fahrzeugs wurde es entwickelt, um die Lärmentwicklung in Einklang mit den geltenden Normvorschriften einzudämmen. Noch praktischer: es hat ein Filterschnellverschlusssystem, um die Wartung wie bei den Racing-Motorrädern zu vereinfachen.

 

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FAHRWERK

− Neuer Rahmen mit überarbeiteter Geometrie für mehr Wendigkeit und ein besseres Handling.
− Neues Design: purer Race Style, der von den größeren RR 2T/4T inspiriert ist. Alles ist neu: Design des Tanks, Kunststoffteile (Kühlerverkleidung, Luftansaugkästen und Seitendeckel) und Sitzbank.
− Heckrahmen aus technischem Polymer, der die verschiedenen elektrischen Bauteile, das Filtergehäuse und die Stützarme perfekt integriert. Ein organisches und modernes, "erwachsenes" Design.
− Längere Schwinge für eine höhere Fahrstabilität und eine bessere Traktion.
− Beim Hub (Enduro-Versionen) bzw. bei der Dämpfung (Motard-Versionen) überarbeitete Stoßdämpfer: verbessern die Fähigkeit, anspruchsvollere Offroad-Routen zu bewältigen bzw. Unebenheiten auf städtischem Terrain abzufedern.
− Neuer Auspuff: kompakt, Racing-Design, im Stile eines "echten" Motorrads.
− Neues Einschlüssel-System. Nur ein Schlüssel für Lenkradsperre/Zündung, Tank und Sattel. Hohe Zweckmäßigkeit und Sicherheit.
− Neues LED-Rücklicht: verbessert die Sicherheit bei der Fahrzeugerkennbarkeit.
− Bremsen: vorne Scheibenbremsen Ø 260 mm, hinten Ø 220 mm
− Neuer 6,5L-Tank
− Neue Fußrasten aus Feinguss für eine beispiellose Fahrkontrolle.
− Grafische Aufkleber mit großem Auftritt: ein einzigartiger Stil, um garantiert nicht übersehen zu werden.

 

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UNTERSCHIEDE IM VERGLEICH ZU DEN JEWEILIGEN STANDARDVERSIONEN.

RR 50 Enduro SPORT

− Schwinge aus Aluminium.
− Hintere Federung mit progressiver Hebelwirkung.
− Gabel ø 40 mm.
− Felgen aus Alu-Legierung.
− Roter Rahmen
− Vorderer Bremssattel mit Doppelkolben
− Zahnkranz aus Aluminium

RR 50 Enduro RACING

− Schwinge aus Aluminium
− Einstellbare Upside-Down-Gabel ø 41 mm
− Konischer Lenker (ø 28,5 mm) ohne Lenkerstrebe
− Schalldämpfer aus rot eloxiertem Aluminium
− Hintere Federung mit progressiver Hebelwirkung
− Einstellbarere Stoßdämpfer (Federvorspannung, Zug- & Druck-Stufe) mit separatem Ausgleichsbehälter
− Ohne Ausgleichswelle, für eine spontanere Gasannahme und bessere Performance.
− Doppelter Kühler
− Felgen aus Alu-Legierung
− Ohne Ölpumpe wie echte Sport-Motorräder
− Roter Rahmen
− Vorderer Bremssattel mit Doppelkolben
− Schwarzer Schalthebel und schwarzes Bremspedal
− Zahnkranz aus Aluminium

 

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RR 50 Motard SPORT

− Gabel ø 40 mm
− Roter Rahmen
− Vorderer Bremssattel mit Doppelkolben
− Zahnkranz aus Aluminium

RR 50 Motard TRACK

− Upside-Down-Gabel ø 41 mm
− Konischer Lenker (ø 28,5 mm) ohne Lenkerstrebe
− Schalldämpfer aus rot eloxiertem Aluminium
− Speichenräder aus Aluminium mit schwarzen Felgen
− Eigene Track-Lackierung
− Vorderer Bremssattel mit Doppelkolben
− Schwarzer Schalthebel und schwarzes Bremspedal
− Roter Rahmen

VERFÜGBARKEIT

Ab sofort.

Alle Modelle und Infos auf https://www.betamotor.com/de/

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Quellen: Beta

Es ist eine extrem harte Dakar 2023 für Matthias Walkner. Der Dakar-Sieger aus 2018 kämpft seit Beginn der diesjährigen Rally mit unglaublicher Motivation. Bereits ganz zu Beginn der Rally ist Matthias Walkner heftig in einen Steinhaufen gestürzt und hat sich dabei das Handgelenk verletzt...

 

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Die folgenden Tage fuhr Walkner unter Schmerzen und mit heftig angeschwollenem Handgelenk trotzdem weiter. Kein Wunder, stellte sich nach dem Röntgen heraus, dass er eine leichte knöcherne Absplitterung im Handgelenk erlitten hatte. Walkner fuhr die Rally trotzdem weiter.

Walkner in seinem Blog: "Aufgrund der starken Schmerzen bin ich mir aktuell nicht sicher, ob ich weiter fahren kann. Ich werde die Nacht drüber schlafen und morgen früh entscheiden, ob ich morgen Früh am Start stehe. Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht so einfach aufgebe..."

Mit Tapen und Einspritzen sowie Schmerzmitteln ging es dann weiter. Auf der 9. Etappe hatte Walkner dann Pech mit der Navigation. Seinen Fahrerkollegen ist es zwar ähnlich gegangen, Walkner wollte aber eben Zeit aufholen. Trotzdem liegt Matthias Walkner aktuell nach der Etappe 11 immer noch in den Top 10 der Dakar 2023. Das ist schon eine sehr beeindruckende Leistung des Österreichers.

Walkner möchte die letzten Tage der Rally noch "genießen" so fern man dies so bezeichnen kann. Wir sagen: Hut ab vor dieser Leistung. Wenn Matthias Walkner nach diesen Verletzungen und Strapazen noch ins Ziel fährt ist das ein Sieg ganz anderer Art. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Teilnehmer dieser außergewöhnlichen Veranstaltung.

Aktuelle Infos findest du täglich auf der Facebook Site von Matthias Walkner 

Wir wünschen Matthias Walkner alles Gute für den Rest der Rally - Durchhalten Hiasi!

 

Link: Infos und Ergebnisse Dakar 2023

Aktuelle Gesamtwertung nach Etappe 11: 

1. SKYLER HOWES, HUSQVARNA FACTORY RACING
2. TOBY PRICE, RED BULL KTM FACTORY RACING 
3. KEVIN BENAVIDES, RED BULL KTM FACTORY RACING

 

Foto: Rally Zone

*Anzeige* Nutze wieder die Gelegenheit: Das Erzberg-Training mit Bachner-Racing im April und Mai 2023! Jetzt den Termin sichern!

 

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Termin 1: 15. und 16. April 2023

Termin 2: 18. und 19. Mai 2023

 

PROGRAMM:

2-tägige Enduro Tour/Training mit erfahrenen, professionellen Guides
Training in Kleingruppen (ca. 10 Teilnehmer)
Wir befahren nahezu alle Rodeo-Sektionen: Wasserleitung, Badewanne, Drei König, Schrägaufzug, Carls Dinner uvm.
Technische Hilfestellung bei kleinen Pannen
Ersatzteilservice für alle gängigen Verschleiß- und Sturzteile
Duschmöglichkeit direkt am Gelände
kleine Snacks und Durstlöscher frei
Pizzaservice vor Ort

 

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ZEITPLAN

08:30 Eintreffen der Teilnehmerinnen, Begrüßung
09:00 Trainingsbeginn
17:00 Veranstaltungsende
Schwierigkeitsgrad 1 bis 4 (je nach Gruppe und Level)

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Keine Führerscheinpflicht!
Unterzeichnung der Haftungsausschlusserklärung
Entsprechende Schutzbekleidung (Endurostiefel, Helm, Handschuhe, Hose, Jacke, alles mit Protektoren und Brustpanzer)
4-Takt Hard Enduro
2-Takt Hard Enduro

PREIS

Trainingsbeitrag: € 310,- für beide Tage

TERMINE 2023

15. und 16. April
18. und 19. Mai

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Kennwort : Erzbergtraining April oder Mai 23

Website: https://www.bachner-lunz.at 

 

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Quellen: Bachner Lunz

Billy Bolt heißt erneut der große Sieger des diesjährigen SuperEnduro Riesa. Der letztjährige Weltmeister hatte schon die vorangegangene Ausgabe des SuperEnduro Grand Prix of Germany in der SACHSENarena Riesa im März letzten Jahres gewonnen. Damals dominierte er das WM-Finale fast nach Belieben. Diesmal musste sich der britische Husqvarna-Fahrer deutlich mehr strecken, um letztendlich seinen Landsmann Jonny Walker auf Beta sowie den Gas-Gas-Piloten Taddy Blazusiak aus Polen auf die Plätze zwei und drei zu verweisen...

 

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Erstmals in der 2015 begonnenen Geschichte des SuperEnduro Riesa waren alle verfügbaren Tickets gegen Ende des letzten Jahres bereits im Vorverkauf vergriffen. Wer zu den Glücklichen gehörte, die in Sachen Eintrittskarten rechtzeitig zugeschlagen hatten, sah am Samstag, dem 7. Januar 2023, nicht nur SuperEnduro, sondern Motorsport allgemein vom allerfeinsten.

Auch beim zweiten Lauf der fünfteiligen SuperEnduro-WM-Saison 2022/2023 stand natürlich die Klasse Prestige mit den weltbesten Fahrern wieder im Mittelpunkt des Interesses. Los ging es, wie immer, mit dem Superpole genannten Einzelzeitfahren der Schnellsten ihres Metiers, bei dem Billy Bolt wieder eine klare Bestzeit fuhr. Demzufolge war erneut ein glatter Durchmarsch des aktuellen Krösus der Szene zu befürchten – doch es kam anders.

 

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Im ersten Heat über Stock und Stein legte Billy Bolt mit dem besten Start zwar gleich wieder los wie die Feuerwehr, doch Jonny Walker war ihm ziemlich angriffslustig auf den Fersen. Gegen Rennmitte konnte er seinem Landsmann sogar kurz die Führung abjagen, doch der Bolt´sche Konter ließ nicht lange auf sich warten. So ging es schließlich auch über den Ziel-Table. Dritter wurde der Ex-Weltmeister Cody Webb aus den USA.

Im mittleren der drei Heats wurde wieder in umgekehrter Reihenfolge gestartet, sprich die trainingsschnellsten Top-Fahrer mussten in der zweiten der beiden 7er-Startreihen Aufstellung nehmen. Billy Bolt und Jonny Walker stürmten von dort aus sukzessive wieder an die Spitze. Dort angekommen startete Jonny Walker erneut einen Angriff auf Billy Bolt, bei dem beide im „Sandkasten“ zu Fall kamen. Bolt konnte etwas schneller weiterfahren, doch dann unterlief ihm im Steinfeld der Steilauffahrt über die Brücke ein eklatanter Fehler, wobei er bis auf Platz fünf zurückfiel.

 

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Jonny Walker nutzte die Gunst der Stunde und gewann. Damit gab es durch ihn den ersten Nicht-Bolt-Sieg nach 15 Triumphfahrten des Dominators. Im Februar 2022 war es der sechsfache SuperEnduro-Weltmeister Taddy Blazusiak, der Billy Bolt zuletzt bezwingen konnte. Der Pole fuhr in jenem zweiten Prestige-Rennen des Abends dem zweiten Platz entgegen, den ihm der stark aufholende Billy Bolt auf den letzten Metern noch abjagen wollte. Dabei kam es beim Luftkampf am Ziel-Sprung zu einem spektakulären Crash der beiden Streithähne. Taddy Blazusiak kam etwas quer über den Hügel, sodass Billy Bolt in ihn hinein krachte. Zum Glück blieben beide unverletzt. „Das war mein Fehler“, gestand der 39-jährige Altmeister anschließend offen und ehrlich.

Im dritten und entscheidenden Lauf hatte Billy Bolt zwar wieder Jonny Walker ständig im Nacken, letztendlich aber unter Kontrolle, sodass er sich den zehnten Grand-Prix-Sieg in Folge (seit Riesa 2020) holte. „Ich bin mit dem Abend nicht so richtig happy, denn ich habe zu viele Fehler gemacht. Mit dem Ergebnis bin ich mit Blick auf die WM aber zufrieden“, gab er anschließend zu Protokoll.

Von einer guten Nacht sprach hingegen der letztendlich wieder Zweitplatzierte Jonny Walker und fügte dazu an: „Nach der super Zeit von Billy in der Superpole hätte ich nicht gedacht, dass ich heute so gut würde mit Billy mithalten können. Ich habe alles versucht, doch am Ende hat es wieder nicht ganz gereicht. Es ist wie es ist. Aber ich nehme zumindest ein gutes Gefühl von Riesa für die weiteren Rennen mit.“

 

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Nach einem Sturz im Training war für Tim Apolle aus Billroda in Sachsen-Anhalt dessen Heimspiel schon vorbei, bevor dieses so richtig begann. Dazu erklärte er später: „Der Tag fing eigentlich super an. Ich hatte im Zeittraining eine super Zeit, bin aber dann an der fast senkrechten Holz-Wand, die man hoch und runter fahren musste, gestürzt. Ich bin da ein bisschen quer gekommen, bin von der Fußraste abgerutscht und habe mir dabei mein Bein verdreht. Was genau kaputt ist, weiß ich nicht. Das kann ich erst nach einem MRT sagen. Von daher bin ich gespannt, wie sich die Verletzung genau darstellt. Ich tippe mal auf einen Bänderriss und den Meniskus. Das war natürlich nicht das Heimspiel, was ich mir vorgestellt hatte. Das ist die erste schwere Verletzung meiner Karriere und das erste Mal, dass ich ein Rennen aufgeben musste. Das ist sehr ärgerlich und ich bin auch sehr enttäuscht. Aber das geht wohl jedem Sportler mal so. Ich schaue jetzt nach vorn und mache natürlich weiter.“

Der zweite Deutsche im Feld, Mirko Fabera aus dem fränkischen Heideck, belegte mit zwei 13. und einem zwölften Platz auch in der Tageswertung den 13. Rang.

 

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In der Junior-WM ruhten die deutschen Hoffnungen auf Milan Schmüser aus Tensfeld. Diese nährte der Norddeutsche zunächst mit seinem Sieg im ersten Heat. Nach Platz drei im Grid-Reverse-Rennen war er weiter auf Kurs in Richtung Tagessieg, doch im dritten Rennen hatte er neben ein paar kleineren Fehlern einen dicken Patzer, sodass er sich nach Platz fünf mit dem dritten Gesamtrang begnügen musste. Doch auch mit diesem hinter den Brüdern Ashton und Mitchell Brightmore aus Großbritannien, die ebenfalls je einen Heat-Sieg verbuchen konnten, war der Norddeutsche zufrieden. Dazu sagte er zunächst: „Ich freue mich, dass mich die deutschen Fans so unterstützt haben. Ein Heim-Grand-Prix verlangt von einem wirklich alles. Man hofft darauf, dass man mit dem Druck umgehen kann. Das hat wieder ganz gut geklappt und ich freue mich auch, dass es am Ende wieder mit dem Podest geklappt hat.“

Als dritte Klasse war der SuperEnduro Europe Cup mit zwei Heats mit von der Partie. Hier holte sich mit Dan Peace (mit zwei zweiten Plätzen) ebenfalls ein Brite den Tagessieg. Max Faude aus Sindelfingen belegte als bester Deutscher den fünften Platz unmittelbar vor Rico Petzold aus Gera und Paul-Erik Huster aus Arnstedt. Felix Bopp aus Weißenborn und der Lengefelder Louis Richter belegten die Plätze zwölf und 13.

 

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Zufriedene Gesichter sah man am Ende auch bei Daniel und Tobias Auerswald von der gleichnamigen und zum achten Mal in Riesa gastgebenden Eventmanufaktur aus Hohndorf bei Stollberg. „Wir haben wieder eine bombastisch gute Veranstaltung mit tollem Sport und spannenden Rennen gesehen. Heute war wieder alles dabei, was den SuperEnduro-Sport so einzigartig macht. Ich denke, dass die Fans in der Halle wieder voll und ganz auf ihre Kosten gekommen sind“, meinte der strahlende Tobias Auerswald, wozu sein Bruder Daniel anfügte: „Das wir diesmal schon im Vorfeld ausverkauft waren zeigt uns, dass wir mit dieser Veranstaltung wohl voll im Trend liegen und den Zahn der Zeit getroffen haben.

Das bedeutet natürlich auch, dass sich die Fans Ende dieses Jahres mit dem Kartenkauf für 2024 nicht zu lange Zeit lassen sollten. So etwas Aufwendiges wie hier auf die Beine zu stellen, bedarf eines großartigen Teams und guter Sponsoren. Deshalb möchte ich mich hiermit bei unserem sportlichen Ausrichter, dem MSV Riesa, allen Helfern und Partnern recht herzlich bedanken. Wenn wir gemeinsam den Fans ein paar schöne Stunden bereitet haben, sind auch wir glücklich und zufrieden.“

Da nach der Veranstaltung bekanntlich vor der Veranstaltung ist, muss an dieser Stelle schon aufs nächste SuperEnduro Riesa hingewiesen werden. Dieses findet am 6. Januar 2024 in gewohnter Form in der SACHSENarena statt und sollte sich schon mal dick im Kalender angestrichen werden.

Weitere Infos zur Veranstaltung in der Sportstadt an der Elbe unter www.superenduro-riesa.de 

Ergebnisse unter: www.infomega.gr/superenduro/ 

PA: Thorsten Horn, c/o Eventmanufaktur Auerswald

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