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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Enduro-Croatia 640x80

Packendes Racing beim DIMOCO Aspang Race 2022-Walter Feichtinger behält die Führung in der Enduro Open ÖM Gesamtwertung! Bereits zum 18. Mal ging, das bei Fahrern und Zuschauern gleichermaßen beliebte, DIMOCO Aspang Race über die Bühne.

 

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Beliebt bei Fahrern aufgrund der 13 Kilometer langen Strecke die alles zu bieten hat was das Enduro Herz höher schlagen lässt. Von kniffligen Steilauffahrten über Schottertrassen zu bewaldeten Singletrails, Endurocross Hindernissen über noch viel kniffligere Steilabfahrten führt die Strecke in und um einen Steinbruch im niederösterreichischen Neustift am Hartberg in der Nähe von Aspang, wie der Name des Rennens bereits verrät.

Neben der Strecke glänzt die Veranstaltung aber Jahr für Jahr mit einer wirklich perfekten Organisation.
Begonnen bei der Rennadministration und Anmeldung, der Zeitnehmung, über die kulinarische Bewirtung, der mega lässigen Siegerehrung samt Party am Samstagabend ist die Crew rund um Bernhard Spitzer ein absolut eingespieltes Team, das in allen Belangen weiß wie der Hase läuft!

Einzig ein paar Abschnitte die gefühlt seit Anbeginn des Aspang Race, oder damals noch Kaolinwerkrennen genannt dabei sind, könnten vielleicht für das nächste Jahr gegen neue Passagen ausgetauscht werden.

Unsere Fahrer vom WALZER FACTORY TEAM und TEAM KTM | GASGAS WALZER gingen voll motiviert an den Start der beiden Rennen am Samstag und Sonntag. Es galt wichtige Punkte für die Meisterschaftswertungen zu sammeln und für einen der begehrten Podiumsplätze beim Aspang Race zu kämpfen! Dann bei der Siegerehrung dieses Rennens am Podium zu stehen bedeutet, einen kleinen Ritterschlag bei Österreichs zweitgrößtem Enduro Rennen!

Die genauen Platzierungen unserer Teamfahrer findet ihr hier:

Walter Feichtinger belegt auf seiner KTM 350 EXC-F am Samstag trotz einem Problem mit dem Reifen der sich von der Felge gelöst hat und in der Box getauscht werden musste, in der Aspang Race Elite Klasse den 3. Platz welcher P2 für die Enduro ÖM Wertung bedeutet. Am Sonntag entert er das Podium mit dem 2. Platz welcher abermals P2 in der Enduro ÖM Wertung bedeutet. Er behält nach den beiden Läufen in Aspang die ÖM Führung mit 6 Punkten Vorsprung vor Benni Schöpf und zeigt wie konstant er auch unter Druck seinen Speed und hervorragende Leistungen abrufen kann! Das ist es was einen waschechten Staatsmeister ausmacht!

 

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Michael Feichtinger wird trotz gebrochener Rippen an beiden Tagen mit dem 4. Platz belohnt. Eine gewaltige Leistung angesichts dieser Verletzung und Respekt für diese Durchbeisser Mentalität! Michi liegt in der ÖM Zwischenwertung auf dem 3. Platz welcher nach vorne und hinten abgesichert ist, sollte nichts Grobes dazwischen kommen.

 

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Marcel Schnölzer der extra für das Six Days Rennen von einer 300er EXC-TPI Zweitakt auf eine 350iger EXC-F Viertakt Maschine umgestiegen ist, blieb gleich für das Aspang Race auf diesem Motorrad. Marcel: „Ich komme mit der 350iger sehr gut zurecht und fühle mich sehr sicher am Bike! Am Samstag konnte ich in der sehr stark besetzten Elite Klasse den 4. Platz einfahren, was P2 für die Wertung der Junioren ÖM bedeutet. Am Sonntag hatte ich dann ein paar Probleme und schloss das Rennen ebenfalls auf dem 4. Platz ab. Aktuell liege ich mit 155 Punkten auf den zweiten Platz in der Enduro Junioren ÖM Gesamtwertung. Am kommenden Wochenende werde ich natürlich alles daran setzen weitere Punkte zu holen!“

 

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Maurice Egger fuhr das bislang beste Ergebnis in seiner ÖM Karriere ein und zeigte an beiden Tagen gewaltigen Speed!
Speziell am Sonntag sorgte er für offene Münder als er seinem Teamkollegen und amtierenden Staatsmeister Walter Feichtinger den Auspuff zeigte! Samstag Elite Klasse P9 welche den 4. Platz in der Junioren ÖM Klasse bedeutet. Sonntag P2 und somit wertvolle Punkte für das ÖM Gesamtklassement!

 

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Auch Christoph Santeler aus Karres in Tirol der auf seiner KTM 250 EXC-F in diesem Jahr ein freiwilliges „Lehrjahr“ in der ÖM Junioren Klasse einlegt konnte erneut mit Top 10 Platzierungen glänzen! Freiwillig deshalb weil sich Christoph, mutig und erfolgsorientiert wie er ist, bewusst dafür entschieden hat früher von der Jugend Klasse in die deutlich stärkere Junioren Klasse zu wechseln um seinen Speed weiter zu steigern! Hut ab für P17 am Samstag in der Elite Klasse, welche P8 in der Junioren ÖM Wertung bedeutet und P9 am Sonntag. Aktuell liegt der sympathische Tiroler Bua auf Platz 9 in der ÖM Gesamtwertung!

 

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David Rinner komplettiert das Teamergebnis mit einem 15. Platz in der Elite Klasse am Samstag, was P6 in der Junioren ÖM Klasse bedeutet und einem 7. Platz beim Rennen am Sonntag.

 

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Bereits am kommenden Wochenende wird beim ÖEC Ötscher Race in Lackenhof für dieses Jahr ein allerletztes Mal um ÖM Punkte gekämpft! Noch ist nichts entschieden und der Titelkampf zum österreichischen Enduro Staatsmeister bleibt spannend bis zum Schluss!

PA: Rene Novak Team KTM Walzer Presse/PR

Fotos by Niki Peer Photography

Das letzte Rennen zur „Campionato Italiano Enduro Estremo“ muss Hard Enduro Fahrer Michael Walkner krankheits- bzw. verletzungsbedingt auslassen...

 

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„Leider ist zu meiner Fußverletzung, welche noch immer nicht hundertprozentig ausgeheilt ist, auch noch eine starke Verkühlung dazu gekommen. Daher haben wir uns entschieden der Italienischen Meisterschaft fernzubleiben, und uns auf das WM Finale am 8./9. Oktober in Spanien vorzubereiten“, so ein trotzdem vollmotivierter Michael Walkner.

PA: Walkner

Das Dimoco AspangRace 2022 war heuer einmal mehr ein voller Erfolg. Auch wenn diesmal keine Motocross-, Enduro- oder Rallysuperstars am Start waren. Es gab auch keine nennenswerten Sideevents und keine Bike Tombola. Das Feuerwerk gab es diesmal ebenfalls nicht. Selbst vom Wetter kann man nichts außergewöhnliches berichten und das ist auch gut so - Griffig und kein Staub!

 

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Und dennoch: Auch ohne epochale Schlammschlacht und ohne den ganzen Schnickschnack war es für die meisten die beste Enduroveranstaltung 2022. Vom Rennverlauf her ganz sicher, denn bei den meisten anderen Rennen mit Sonderprüfungen fehlt die Spannung des direkten Duells. In Aspang kämpft man nicht gegen die Uhr, sondern mit dem Gegner um die Uhr. Gewinnen ist nicht einfach, denn Aspang hat nach dem Erzberg das mit Abstand größte Starterfeld in Österreich. Am Ende gab es nur wenige, die die beliebte AspangRace Reifenuhr mit nach Hause nehmen konnten.

 

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Der Event selbst begann am Freitag um 15.00 Uhr mit dem Training. Streckenmäßig hat man aus dem Gelände mittlerweile alles herausgeholt. Es wird jedes Eck genutzt und selbst die besten Fahrer schaffen keine Runde unter 20 Minuten. Zu Beginn präsentierte sich die Strecke noch in ausgezeichneter Verfassung. Ein Zustand, der sich mit der enormen Anzahl der Fahrer schnell ändern sollte. Am Ende des Trainings war die Strecke schon sehr zerbombt.

 

Video 2022:

 

 

Die Samstagsrennen standen ganz klar im Zeichen von Bernhard Schöpf, der mit Abstand der schnellste Fahrer war. Selbst die flottesten Teamfahrer hatten gegen ihn keine Chance. Die Challenge beim AspangRace ist nicht der Schwierigkeitsgrad der Strecke, sondern die 3h Renndauer in Verbindung mit der kräftezehrenden und ausgefahrenen Piste.

 

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Motocrossskills alleine reichen da nicht, man braucht schon etwas mehr Trainingszeit am Bike, was wieder den Enduristen entgegenkommt. Letztendlich war eine gute Einteilung des Rennens entscheidend. Über die zahllosen Kämpfe in den verschiedenen Klassen zu schreiben würde den Rahmen sprengen. Am Ende des Tages gab es erschöpfte, aber glückliche Gesichter!!!

 

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Die besagte Reifenuhr sowie weitere tolle Pokale und Sachpreise gab es wie immer mit der inzwischen traditionellen 3-stündigen Verspätung im Festzelt abzuholen. Bis dahin waren die Schmerzen der Rennen wieder vergessen und alle Fahrer und Besucher in bester Stimmung.

Die Wertungen am Samstag:

AspangRace Elite/ÖM:
1. Bernhard Schöpf
2. Thomas Hecher
3. Walter Feichtinger
Die ÖM-Wertung im Detail gibt es hier

Klasse Team:
1. Raffezeder/Spendl
2. Reichinger/Reitbauer
3. Jestl/Isopp

Klasse +250ccm bis 26 Jahre:
1. Christopher Vieghofer 2. Simon Friedl
3. Tobias Ebster

Klasse +250ccm 26 bis 35J:
1. Christoph Kofler
2. Jeremias Iby
3. Rene Pfatschbacher

Klasse +250ccm 35 bis 45J:
1. Oliver Leitner
2. Martin Gruber
3. Gerald Pabst

Klasse <250ccm bis 26J:
1. Anton Vötsch
2. Jan Wunderlich
3. Maxi Zach

Klasse bis 250cm 26 bis 45J:
1. Andreas Knöchl
2. Stefan Schmitzberger
3. Wilhelm Ehn

Klasse Golden League ab 45J:
1. Rüdiger Wolfgruber
2. Christian Wippel
3. Hannes Konrad

Klassen Damen:
1. Tajsa Fifer
2. Jana Scharl
3. Kerstin Ehmann

 

Nach der Siegerehrung wurde im Festzelt und im Fahrerlager bis spät in die Nacht gefeiert, wobei genau diese Party für viele das Highlight der Veranstaltung war. Es ist bestimmt die beste Party bei österreichischen Enduroveranstaltungen. Mitunter beeinflusst sie auch den Rennausgang am Sonntag ;-) 

 

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Für ÖM-Fahrer und richtige Freaks gab es am Sonntag noch ein Rennen. Im Gegensatz zum Vortag dauerte es aber bloß 2h und wurde in die andere Richtung gefahren. Jene, die das volle Programm mit 3h Rennen am Samstag in den Knochen und die Auswirkungen der Partynacht noch im Kopf spürten, durften nun gegen diejenigen antreten, die auf eine gute Platzierung spekulierten und nur am Sonntag mitfuhren. Die Gewinner waren in den meisten Fällen die mit dem vollen Programm.

Hier die Sieger vom Sonntag:

Klasse 1 - Aspangrace-Elite/ÖM: Bernhard Schöpf
Klasse 2 - Team: Manuel Jestl/Dieter Rudolf
Klasse 3 - über 250ccm bis 26 Jahre: Felix Pertl
Klasse 4 - über 250ccm bis 26 – 35J: Jeremias Iby
Klasse 5 - über 250ccm bis 35 – 45J: Martin Gruber
Klasse 6 - bis 250ccm, bis 26J: Manuel Eder
Klasse 7 - bis 250ccm, bis 26 - 45J: Andreas Knöchl
Klasse 8 - Golden League ab 45J: Christian Wippel

 

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Für die zahlreichen Zuseher gab es viel Action. Im Tagbaugelände wurde das Rennen sogar moderiert und es wurde bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Mit dem EBike konnte man das letzte Eck in Windeseile erreichen. Dieses Jahr wurde die Strecke nämlich so abgeändert, dass die Zuseher den hintersten Teil des Areals erreichen konnten, ohne dabei die Strecke selbst queren zu müssen. Eine super Idee des Veranstalters.

 

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Letztendlich muss man sagen, dass das Konzept des AspangRace bei allen sehr gut ankommt. Neben dem spannenden Racing zum moderaten Preis schafft es das Team um Bernhard Spitzer und Walter Bauer immer wieder die Startplätze in kürzester Zeit an den Mann zu bringen. Ein untrügliches Zeichen für die Beliebtheit der Veranstaltung.

Die gute Nachricht zuletzt: Das AspangRace wird es 2023 natürlich wieder geben.

Alle Ergebnisse und Infos auf:  https://www.aspangrace.at/

Link: Viele tolle Fotos von Niki Peer Photography auf FB

 

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Bericht: Enduro-Austria R.W., Fotos Niki Peer

Bernhard Schöpf doppelt siegreich beim Aspang Race - Der fünffache Staatsmeister ist bereit für das ÖM-Finale: Es war ein fast perfektes Wochenende für Bernhard Schöpf. Der Tiroler KTM-Pilot gewinnt beim 'DIMOCO Aspang Race' sowohl das 3h-Rennen am Samstag als auch das 2h-Rennen am Sonntag. Beide Male gelingt dem Tiroler ein Start-Ziel-Sieg...

 

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Bernhard Schöpf: "Ich konnte an beiden Tagen den Start gewinnen und mir recht schnell einen guten Vorsprung herausarbeiten. Am Samstag hatte ich am Ende eine Runde mehr als der Rest des Feldes, das gibt schon Selbstvertrauen. Vor dem Start am Sonntag habe ich die Belastung des Vortages schon ziemlich gespürt in den Knochen. Den Anderen wird es aber auch so gegangen sein. Wenn das Rennen dann losgeht, ist das sowieso vergessen und man ist ganz im Flow."

 

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Das 'Aspang Race' ist ein Fixstern im österreichischen Enduro Kalender. 2004 als kleines Rennen unter Freunden erstmals durchgeführt, hat sich die Veranstaltung mittlerweile nach dem Erzberg zur teilnehmerstärksten Offroad-Veranstaltung in Österreich entwickelt. "Hier zu gewinnen, ist immer etwas Besonderes", sagt Bernhard Schöpf.

Nach diesem doppelten Sieg-Wochenende hat der fünffache Enduro-Staatsmeister alle Chancen, sich auch in diesem Jahr den Titel zu holen. Der Abstand zwischen ihm und Walter Feichtinger (ebenfalls KTM) ist hauchdünn.

Bernhard Schöpf erwartet beim 'ÖEC Ötscher Race' am kommenden Wochenende daher Spannung bis zum Schluss: "Ich finde es super, dass ich überhaupt in der Position bin, um den Titel mitzufahren. Immerhin war ich ja auch verletzt und habe in diesem Jahr zwei Mal nicht punkten können. Es wird aber ganz eng zugehen. Ich freue mich auf das Match gegen Walter Feichtinger. Beim 'Ötscher Race' kann alles passieren. Es wird sicher sehr spannend."

 

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PA: Presse hartenduro.at, Fotos: Niki Peer

*Anzeige* Mit den X-Mudder Trinksystemen von 24MX hat man immer genug Flüssigkeit im Körper! 24 MX bietet dabei  verschiedene Versionen dieses Trinksystems an....

 

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Trinksystem 24MX X-Mudder Pro 16L:

Die größere Version bietet ausreichend Stauraum. Neben dem Trinksack hat hier auch noch beispielsweise ein Regenschutz, Werkzeuge oder Sonstiges genug Platz. Eine super Trinksystem für längere Abenteuer.

Die Smart Velcro®-Schnallen passen sich perfekt an den Körper an, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Aufgrund der fantastischen Passform und der vielfältigen Einstellmöglichkeiten passt dieses Modell zu allen Körperformen und stellt sicher, dass das Trinksystem das Fahrverhalten nicht beeinträchtigt.

 

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Eigenschaften:

Wird mit 2 L Trinkbeutel geliefert
Vollständig anpassbar
Abgewinkeltes Mundstück aus Silikon mit Schutz
Zwei flexible Taschen
16 L Gesamtvolumen
Einheitsgröße

 

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Im Inneren des größeren Trinksystems gibt es mehrere Fächer bzw. Netztaschen welche nochmals per Reisverschluss gesichert sind.

 

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Trinksystem 24MX X-Mudder 2,5L

Alternativ gibt es mit dem Trinksystem 24MX X-Mudder 2,5L auch eine kleinere Version:

Eigenschaften:

Wird mit 2 L Trinkbeutel geliefert
Vollständig anpassbar
Abgewinkeltes Mundstück aus Silikon mit Schutz
Zwei flexible Taschen
2,5 L Gesamtvolumen
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Alle Trinksysteme findest du hier.

Mit einem Klick auf die Bilder kommst du direkt du den Angeboten der Trinksysteme!

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Quellen: 24MX und Enduro-Austria

ISDE Frankreich 2022: Die 96. Auflage der legendären International Six Days of Enduro wurden dieses Jahr in Frankreich ausgetragen – genauer in Le Puy en Valey. Die malerische Landschaft und die anspruchsvolle Topografie ließen bereits im Vorfeld auf eine Woche voller Enduro auf allerhöchstem Niveau schließen...

 

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Mitten unter den fast 130 Teams und insgesamt 500 Fahrern ging auch das Enduro Austria Racing Team als einziges österreichisches Club-Team an den Start und hat sich aus folgenden Fahrern zusammengesetzt:

Dominic Spendl auf einer Beta RR 250 in der Klasse C2
Florian Salbrechter auf einer Beta RR 480 in der Klasse C3
Thomas Boder auf einer Beta RR 350 in der Klasse C2

Wie schon ersichtlich waren alle drei Piloten auf Beta unterwegs – allesamt von Norbert Hippmann (Entouroshop). Auch die komplette Organisation hat das Enduro Austria Racing Team komplett selbst in die Hand genommen, ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Nationen, was natürlich nicht immer einfach ist und bereits im Vorfeld neben dem Training einiges an Arbeit birgt.

Die komplette Betreuung im Fahrerlager wurde durch Norbert Hippmann, Arno Spendl und Bianca Salbrechter übernommen. An den Zeitkontrollen während der Etappe wurde das Team direkt durch das Beta Werksteam (OX-Moto) unterstützt.

 

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Das Rennen selbst war dieses Jahr besonders knackig. Gesamt waren fast 1400km und knapp 40h zu bewältigen – davon so gut wie alles in wirklich anspruchsvollem Gelände. Die Etappen waren durchzogen mit steilen Auf- und Abfahrten sowie technischen Singletrails. Auch die Zeitkontrollen waren sehr eng bemessen. Den Fahrern blieb so gut wie keine Zeit für etwaige Reparaturen oder Verschnaufpausen.

Jeden Tag waren fünf teilweise sehr selektive Spezialtests zu absolvieren, jeder davon aber ein echter Genuss für jeden Endurofahrer. Das komplette Team war sehr homogen und hat jeden Tag sehr gut und nahezu fehlerfrei gemeistert. Dominic hat lediglich am ersten Tag eine Strafzeit von drei Minuten aufaddiert bekommen. Das war leider eine Konsequenz aus den wirklich sehr knappen Zeitvorgaben und den teilweise schwierigen Etappen an denen es leider an einer Schlüsselstelle zu einem Stau kam. Der Rest der Woche verlief für alle drei Fahrer reibungslos.

 

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Die Zeiten an den Spezialtests waren von allen drei Fahrern sehr gut und somit immer im ersten Drittel des gesamten Starterfeldes angesiedelt. Auch die drei Motorräder haben die Strapazen ohne Probleme gemeistert – was bei den Six Days absolut nicht selbstverständlich ist.

Unterm Strich hat das Enduro Austria Racing Team die ISDE 2022 auf dem hervorragenden 23. Platz in der Team Wertung beenden können.

Auch in den Einzelwertungen konnten die Fahrer sehr gute Resultate einfahren:

Dominic Spendl: Platz 32 gesamt in der Klasse C2
Florian Salbrechter: Platz 13 gesamt in der Klasse C3
Thomas Boder: Platz 39 gesamt in der Klasse C2

 

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Die Statements der Fahrer zu den ISDE 2022:

Dominic Spendl: „Frankreich war eine super geile aber harte Woche für mich. Die Organisation war perfekt und das Rennen bzw. die Landschaft sind der Hammer. Die Betreuung durch Norbert, dem Team von OX-Moto und meinem Vater war mehr als top. Leider habe ich am ersten Tag drei Strafminuten kassiert – aber so ist Rennfahren halt. Nächstes Jahr sind wir hoffentlich wieder am Start!“

Florian Salbrechter: „Es war eine wirklich geniale Woche. Ich habe selten so schöne und übersichtliche Tests gesehen und hoffe auf eine Chance, wieder einmal so etwas erleben zu dürfen! Durch die Teilnahme an der ISDE dieses Jahr weiß ich jetzt endlich wieder was Freude am Endurofahren heißt.“

Thomas Boder: „Für mich war es die zweite Teilnahme an der ISDE. Alle Erwartungen wurden übertroffen – es war ehrlich gesagt das schönste Rennen, das ich je bestritten habe. Mit dem Ergebnis sind wir auch alle mehr als glücklich! Eine Wiederholung im Nächsten Jahr in Argentinien ist schon in Planung. Vielen Dank an alle Beteiligten!“

 

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Statements vom Team Manager und Betreuer zu den ISDE 2022:

Norbert Hippmann: „Wie auch schon in Italien letztes Jahr war in Frankreich der Teamgeist perfekt. Alle drei Fahrer sind stark und ohne Probleme durch die sechs Tage gefahren. Meine Tochter und ich haben in der Früh und am Abend den Service organisiert, der immer reibungslos funktioniert hat. Im Großen und Ganzen ein richtig tolles Event!“

Ein besonderer Dank gilt unseren Betreuern Norbert Hippmann von Entouroshop, Arno Spendl, Bianca Salbrechter sowie dem kompletten Beta-Team, das uns an der Strecke perfekt betreut hat.

Ebenfalls bedanken möchten wir uns an all unsere Sponsoren und Helfern, die uns die Teilnahme mit einem für uns sehr zufriedenstellenden Resultat ermöglicht haben.

 

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Bericht und Fotos: Enduro-Austria

Mit ihrem Erfolg in der Europäischen Junior E-Motocross Championship ist die KTM SX-E 5 für junge Mini-Cross-Rennfahrer die perfekte Wahl. Auch Kruz und Jagger, die Söhne der Freestyle-MX-Legende Robbie Maddison, sind vom Bike überzeugt – nicht zu vergessen die Alltagstauglichkeit, die Zoe Birch bei den Ausflügen mit ihrem Vater Chris präsentiert hat...

 

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Mit dieser Auszeichnung nimmt die KTM SX-E 3 neben ihrer Stellung als elektrisch angetriebenes Mini-Bike auch die eines echten Einstiegsmotorrad ein.

Die KTM SX-E 3 bietet dieselbe hochwertige und weiterentwickelte Technologie wie die leistungsstärkere KTM SX-E 5. Dank des Chrom-Molybdän-Rahmen, der robusten Federung und der fortschrittlich leichten Konstruktion bietet die KTM SX-E 3 alle Merkmale des „großen“ Bikes in einem noch leichter zu bedienenden Paket.
Ausgestattet mit demselben Permanentmagnet-Elektromotor wie die KTM SX-E 5 weist die KTM SX-E 3 eine Leistung von 3,8 kW auf. Die 60 Lithium-Ionen-Zellen in 48-Volt-Konfiguration bieten 648 Wh Kapazität, was dem Bike ca. 2 Stunden Fahrzeit ermöglicht.

 

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An der Front sorgt eine nicht einstellbare WP XACT 35 mm USD-Gabel mit 144 mm Federweg für einen Ausgleich der Bodenwellen. Am Heck ist ein perfekt auf die Gabel abgestimmtes WP-Federbein direkt an der Schwinge montiert und bietet 133 mm Federweg.

Dem kleineren Konstrukt entsprechend ist die KTM SX-E 3 vorne und hinten mit schwarz eloxierten, leichten 10-Zoll-Aluminiumrädern und MAXXIS MX-ST-Bereifung ausgestattet. Diese eignen sich ideal für die Standard-Sitzhöhe von 600 mm.

Zudem lässt sich die Sitzhöhe der KTM SX-E 3 auf 555 mm herabsetzen. Hierzu werden Karosserie/Sitzbank verstellt, das Federbein in einer veränderten Position montiert und die Vorderradgabel in der Gabelbrücke abgesenkt.
Bzgl. des Sicherheitsaspekts ist die KTM SX-E 3 mit einem Sturzsensor ausgestattet, der bei einem Unfall oder Sturz den Motor automatisch abstellt. Ergänzt wird dies mit einer am Handgelenk befestigten Reißleine, die ebenfalls für das Abstellen des Motors sorgt, wenn das Bike die Kontrolle verliert. Auch ihr niedriger Schallpegel macht die KTM SX-E 3 für jüngere Fahrer attraktiver, da sie auch in Gegenden mit strikten Lärmschutzauflagen gefahren werden kann.

 

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Vereinfacht wird das Aufladen der KTM SX-E 3 durch ein externes Ladegerät mit bis zu 900 W Leistung. Dieses lässt sich an jede 110- oder 230-Volt-Steckdose anschließen und wird praktischerweise direkt mit dem Batteriepack verbunden. Die vollständige Aufladung eines leeren Batteriepacks dauert etwa 70 Minuten.
Die KTM SX-E 3 setzt neue Maßstäbe im Segment der elektrisch angetriebenen Mini-Motorräder und demonstriert das Engagement von KTM, Weiterentwicklungen zu begleiten und so in der Breite Chancen für elektrische Mobilität zu schaffen – beginnend mit dem Mini-Cross.

Für detaillierte Informationen klicken sie bitte hier.

 

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Quellen: KTM DACH

  • Enduro Floricic: Geführte Touren in Istrien und Lika + Enduropark in Istrien
  • Rennbericht Six Days Trophy Teams Austria 2022!
  • Nachwuchsarbeit: Enduro4Kids - Anmeldung Spitzerberg geöffnet!
  • FINAL SALE im auner OUTLET Leibnitz!
  • Classic Motocross der Nationen am 17.September bei Zwickau!
  • KTM Adventure Rally 2022 mit Enduro- und Rally-Legenden!
  • WP Fahrwerkstest mit Bachner-Lunz im September!
  • Bericht vom Family Enduro Saisonfinale 2022 in Perchau!
  • KRKA Enduro Raid: Anmeldung für 2023 im September!
  • Großbritannien gewinnt FIM ISDE World Trophy 2022

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