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Rennkalender 2026

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Klim

Bald ist es soweit - Die Vorbereitungen für das DIMOCO AspangRace vom 01. bis 03. Septemebr laufen auf Hochtouren! Die Anmeldung für Samstag ist bereits voll und geschlossen. Für das Sonntag Rennen sind allerdings noch ca. 70 Startplätze offen... (Stand 27.08.)

 

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Team AspangRace: "Wir haben jetzt die Möglichkeit geschaffen am Sonntag früh noch Vorort nach zu nennen und sich mit den Top Stars Michael Walkner und Weltmeister Andrea Verona zu messen."

Alle Infos und die Anmeldung auf: http://www.aspangrace.at/de/

 

Zeitplan 2023: (Änderungen möglich)

Freitag, 01.09.2023

ab 10.00 Uhr Startnummernausgabe

15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Training

Samstag, 02.09.2023

ab 07.00 Uhr Startnummernausgabe

10.00 Uhr Fahrerbesprechung

10.30 Uhr Vorstart 1. Endurorennen

11.00 Uhr bis 14.00 Uhr 1. Endurorennen (Klassen 5-8)

14.30 Uhr Vorstart 2. Endurorennen

15.00 Uhr bis 18.00 Uhr 2. Endurorennen (Klassen 1-4)

19.00 Uhr Siegerehrung

After Race Party im Festzelt

Sonntag, 03.09.2023

ab 07.00 Uhr Startnummernausgabe

07.45 Uhr Fahrerbesprechung Junior Race

08.00 Uhr bis 09.00 Uhr Training Junior Race

09.15 Uhr Fahrerbesprechung

09.30 Uhr bis 10.30 Uhr Training

10.40 Uhr Vorstart Junior Race

10.50 Uhr bis 11.50 Uhr Rennen Junior Race

12.30 Uhr Vorstart

13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Endurorennen

16.00 Uhr Siegerehrung

 

(Foto: Niki Peer)

Der große Family Enduro Saisonabschluss bringt ein beeindruckendes Enduro-Ambiente - Die Family Enduro Serie biegt auf die Zielgerade ein. Am 9. September steigt das Finale in Perchau am Sattel. Die Anmeldung wird auf der Family Enduro Homepage: www.family-enduro.at online ab Montag, 28.8.2023 freigeschaltet. Natürlich wird auch für das große Finale eine Vor-Ort-Anmeldemöglichkeit direkt in Perchau eingerichtet…

 

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„Wir bereiten gerade alles für unser Finale vor. In Perchau werden wir heuer unseren Saisonabschluss haben. Es wird viel Enduro dabei sein“, verspricht Peter Bachler. Nach 6 Renntagen wird Perchau die 7.te Station des Jahres im Family Enduro Kalender sein. Die Spannung steigt bereits vor den Finalläufen.

In der Bambini-Klasse kommt Moritz Füreder vom MxStore.at-Team als Führender zum Finale (142 Punkte) Das Duell um Rang 2 läuft zwischen Madlen Bachler (iBi Racing), Mike Kogelmann (MSC Schrems), Jakob Kollmann (MOLARE Racing) und Alex Kogelmann. Madlen hält aktuell den zweiten Gesamtplatz mit 121 Punkten, dahinter liegt Mike mit 116 Punkten auf Rang 3. In der Elektroklasse powered by HVR…Faster…Fast ist die iBi-Racing-Teamfahrerin Madlen Bachler (mit 150 Punkte) die Nummer 1, gefolgt von Timo Thanner (KTM und GasGas Walzer) – 130 Punkte.

Beim Kinderrennen geht es noch um den Vize-Titel, der Champion steht mit Max Dorfer (DM-Racing) schon fest. Um Platz 2 kämpfen noch: Kevin Kogelmann (MSC Schrems), Andre Pirker (Tarco Racing Team) und Philipp Herbst (Msc Mx Meadow Racing Team).

Auch in der Jugendklasse steht der Sieger fast schon fest, Rafael Stary (Tarco Team) liegt mit 22 Punkten voran, rechnerisch kann jedoch Fabian Bachler (iBi Racing) als aktueller Zweiter noch Meister werden. Auf Rang 3 liegt Lukas Heckenbichler (MSC Carinthian Juniors), vor Niklas Kruisz vom MSC Schrems.

 

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Beim 4-Takter-Bewerb kommt Tobias Auer (MxStore.at) als Führender nach Perchau (125 Punkte), David Rinner (KTM Walzer) domiert die 2-Takter-Klasse mit 147 Punkten. Hinter Auer in der 4-Takter liegen auf Rang 2 und 3: Christoph Wibmer (Team Zedlacherhof) und Benedikt Leitner (Agena Racing), nur 3 Punkte voneinander getrennt. In der 2-Takter-Klasse heißen die Fahrer auf Rang 2 und 3: Jan Wunderlich (DM Racing Team) und Samy Untersteiner (Tarco Racing Team). Zwischen Wunderlich und Untersteiner sind 19 Punkte Differenz.

Die Favoritin bei den Damen heißt auch in Perchau Viktoria Dorfer (DM Racing Team). Mit 150 maximalen Punkten hat die Fahrerin aus Trofaiach 20 Punkte Vorsprung gegen die zweibeste Dame: Tanja Gedermann (Mx Friends Racing Team), auf Rang 3 liegt Corinna Dorfer (DM Racing Team) mit 110 Punkten.

Pit-Bike-Duell zwischen: Markus Erlmoser und Fabian Bachler (iBi Racing) um den Jahrestitel. Zwischen den beiden Sieganwärtern sind nur 8 Punkte Unterschied. Auch in Perchau werden voraussichtlich wieder viele Racer in der Pit-Bike-Klasse an den Start gehen. Auch die Mikilon Pit-Bikes von MxStore.at / Kurt Wipplinger können wieder vor Ort angemietet werden.

 

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In der Team-Jahreswertung sind Maurice Egger und Tobias Auer (Factory Team Walzer/Mx Store) auf Platz 1 (138 Punkte). Die Herausforderer sind die Fahrer vom DM-Racing Team: Anton Vötsch und Jan Wunderlich sowie Nico Sterner – aktuell auf Rang 2 mit 112 Punkte.

Nach der letzten Tagessiegerehrung wird es in Perchau auch die Jahresgesamtsiegerehrung 2023 geben, Warenpreise im Wert von ca. 15.000,-- EUR werden ausgeschüttet.

Erstmals wird auch die Mikilon-Gesamtwertung verkündet, der Sieger bekommt ein nagelneues Mikilon-Bike von der Fa. MX-Store.at. DANKE an Kurt Wipplinger!

Das Finale der Family Enduro Serie am 9. September bringt viele Highlights, dazu wird Perchau von der Streckenführung her, ganz anders sein, als die bisherigen Enduro-Rennen.

WICHTIG: Voranmeldung!

Die Voranmeldung für das Finale in Perchau (9. September 2023) wird am Montag, dem 28. August auf www.family-enduro.at – freigeschaltet. Auch eine Vorort-Anmeldung wird in Perchau wieder möglich sein.

Alle Infos, Ergebnisse und Termine unter: www.family-enduro.at 

 

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PA: sport-presse.at 

Zweirad-Begeisterte und Sparfüchse aufgepasst! Das auner OUTLET in Hirtenberg, ehemals auner Flohmarkt, steht kurz davor, seine Türen für immer zu schließen. Doch bevor auner die Lichter endgültig ausmacht, laden sie euch zu einem epischen Shopping-Finale ein, das eure Herzen höher schlagen lässt! Streicht euch den 1. und 2. September dick im Kalender an! (Werbung)

 

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Denn das ist die vorletzte Chance, so richtig abzuräumen. Zweirad-Bekleidung, Protektoren, Helme und vieles mehr von beinahe allen bekannten Marken, die euer Bikerherz höher schlagen lassen. Aber haltet euch fest – die legendären bis zu -70% Aktionen bekommen einen krassen Extra-Boost von zusätzlichen -5%! Lasst das mal sacken: Wir sprechen von echtem Schnäppchen-Alarm, der die Reifen quietschen lässt!

Von fetzigen Jacken bis hin zu knallharten Stiefeln, von Helmen bis zu Handschuhen – auner hat den Stuff, der euer Motorradabenteuer noch besser macht. Ob ihr bereits erfahrene Hasen seid oder noch am Anfang eurer Zweiradkarriere steht, bei auner findet jeder seinen Style.

 

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Aber hört gut zu, denn nachdem das auner OUTLET seine Türen für immer schließt, geht die Party online weiter! Der Ausverkauf wird digital – das heißt, das Shoppingvergnügen hört nie auf. Nutzt diese Gelegenheit, in den auner Regalen zu stöbern, bevor diese virtuell werden. Jetzt ist der Moment, euch mit den coolsten Biker-Gear einzudecken und dabei fette Rabatte einzusacken. Ruft eure Crew an, teilt die News und macht euch bereit für die ultimative Shoppingtour im auner OUTLET Hirtenberg. Denn wie gesagt, bis zu -70% Aktionen und noch einmal -5% auf alles, ist einfach der Wahnsinn.

Datum: 1. & 2. September

Ort: auner OUTLET Hirtenberg | Leobersdorfer Straße 55, 2552 Hirtenberg

Angebot: Bis zu -70% + zusätzlich -5% auf ALLES

Aber Achtung, das Ganze gilt natürlich nur, solange der Vorrat reicht!

Also RIDE ANYWHERE, ANYTIME

und wir sehen uns in Hirtenberg.

 

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Quellen: Auner

Das Saisonfinale der Enduro4Kids-Serie steht vor der Tür und die „Crème de la Crème“ der österreichischen Nachwuchs-Endurofahrer sind bereit ihr Können an die Kids und die Damen weiterzugeben:

Vale Hutter, Kilian Zierer, Jan Wunderlich, Tim Gradwohl, Manuel Preuhs, Jakob Kockert, Sven Zeilinger und Lukas Hofer.

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Am Sonntag findet die auch die Gesamtsiegerehrung mit Pokalen und tollen Sachpreisen statt.

Es gibt noch ein paar wenige Startplätze!

Anmeldung unter:https://www.enduro4kids.at/

Vor Ort Anmeldung ist natürlich möglich.

 

PA: Veranstalter E4kids Grafenbach 

Bei der "Six Days Crazy Job" Enduro Rally in Bulgarien konnten sich die österreichischen Teilnehmer zum Finale weiter nach vorne arbeiten...

 

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Chris Standfest gewinnt außerdem die Six Days Crazy Job Senior-Klasse! 

Peter Nesuta holt sich mit dem 3.Platz ebenfalls eine Medaille! Andy Brunner auf Platz 6.

Navigation Day 4 - EXPERT OVERALL

9. Chris STANDFEST
17.Peter NESUTA
20. Andy BRUNNER

Navigation Day 4 - STANDARD OVERALL:

17. Martin HACKL

Auch in der Team Expert Klasse gibt es eine österreichische Medaille - Chris Standfest holt sich den 3. Platz mit dem deutschen Heiko Wulf.

 

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Ergebnisse: https://sixdayscrazyjob.com/page-9.html

Link: https://sixdayscrazyjob.com/index.html

 

Wolfsichtung am Ötscher – Erster Test der Stark VARK: Vor ca. einem Jahr wurde die Stark VARG, schwedisch für „starker Wolf“ der Öffentlichkeit vorgestellt und repräsentierte laut den Daten die erste wirklich ernst zu nehmende Elektro Motocross, welche auch wirklich ein vollwertiges Motorrad darstellt. Mit Sebastien Tortelli und Josh Hill holte man sich auch gleich super erfahrene und berühmte Offroadhelden als Testfahrer und Markenbotschafter...

 

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Stark Future ist ein multinationales Unternehmen, welches 2019 mit schwedischen Wurzeln gegründet wurde, der Firmensitz liegt aber in Spanien in der Nähe von Barcelona. Angekündigt wurden maximaler Fahrspaß bei nahezu geräuschlosen Betrieb.

Der Elektromotor soll ein Drehmoment von 938 Nm liefern und das bei einem Gewicht von 118kg. Das Fahrwerk kommt von KYB, sollte also auch top sein, leitungstechnisch kann man zwischen dem Modell mit 60PS und 80PS wählen, wahlweise mit 18“ oder 19“ Hinterrad, mit und ohne Seitenständer und zu guter Letzt kann man die Hinterradbremse optional auf dem Lenker haben, Farbwahl zwischen Rot, Weiss und Grau.

Soviel zu der Theorie, doch nun zur Praxis!

Die Firma Auner hat drei Modelle der Stark VARG mit auf den Ötscher genommen, wo jedermann im Zuge des aunerÖEC Ötscher Race Testfahrten auf einem Wiesenkurs machen konnte.

Wir von Enduro-Austria nutzen natürlich die Chance und testeten die Neuerscheinung zuerst auf dem Wiesenrundkurs, danach konnten wir uns aber auch auf der großen Endurorunde ausgiebig von den Endurofähigkeiten des Wolfes einen ersten Eindruck machen.

Schon die kurze Einschulung auf das Gerät zeigte, dass die Zukunft begonnen hat. Am Lenker befindet sich ein mitgeliefertes Smartphone als Bedieneinheit, welches unglaubliche Gimmicks bietet. Es gibt über 100 einstellbare Fahrmodi, der Fahrer kann sich die Motorcharakteristik beinahe unbegrenzt anpassen. Das beginnt bei der Motorleistung von 1-80PS, die Art der Entfaltung und die Stärke der Motorbremse. Man hat dann fünf Speicherplätze um die persönlichen Wunscheigenschaften abzuspeichern. Zwischen diesen kann man dann während der Fahrt nach Belieben hin- und herschalten.

Den Wiesenkurs habe ich mit einem der Modelle in Angriff genommen, welche die Hinterradbremse am Lenker montiert hatte. Spätestens nach der dritten Runde hatte ich mich eingegroovt und der Grinser wurde immer breiter. Zuerst bin ich mit 30 PS gefahren, die Konzentration konnte vollkommen auf das perfekte Anbremsen und Durchfahren der Kurven gelegt werden, danach galt es nur noch auf der Sitzbank nach vorne zu rutschen und den Gashahn umzulegen.

Gangloses und stufenloses Beschleunigen war das Resultat, ich bin mir sicher, dass ich mit meinem eigenen Motorrad niemals so schnell gewesen wäre. Danach habe ich auf 50 PS gewechselt, dies war im engen Kurvengeschlängel schon fast Zuviel des Guten, also auf 40PS geschalten und schon war es perfekt.

 

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Am Nachmittag hatte ich dann ein kurzes Gespräch mit AUNER CEO Benjamin Diesel, bevor ich dann die große Endurorunde in Angriff nahm. Diesmal war es ein Modell mit normaler Hinterradbremse also mit dem Fuß zu bedienen. Er war zuvor gerade von der Etappe zurückgekommen, erklärte mir kurz seine gewählten Modi.

Folgender Satz ist mir jedoch im Gedächtnis geblieben: „… vergiss de 80PS, da machst du dir in de Hosn!“. Also gut, nach kurzer Ladepause übernahmen wir also das Testbike mit 63% Akkustand und los ging es. Das Fahrwerk ist natürlich auf Motocross ausgelegt, es wurde also alles auf weich gedreht, sodass die Fahrbarkeit auch im Wald gut sein sollte.

Das erste schwere Element beim Ötscher Race ist die Steinauffahrt, die konnte ich eigentlich gut absolvieren, einzig bei rutschigen Stellen war die Gasdosierung anfangs schwierig, das Hinterrad drehte sofort durch. Da wäre die Hinterradbremse am Lenker auf jeden Fall eine Hilfe gewesen, um das schnelle hochdrehen besser kontrollieren zu können. Bei längerer Nutzung könnte man sich die Charakteristik sicher genauso einstellen, dass es einem perfekt passt.

Der Steilhang zum zweiten schweren Element konnte in einem Zug genommen werden, die beinahe geräuschlose Annäherung überraschte auch den einen oder anderen Kontrahenten. Danach tauschten wir mit dem Teamkameraden die Bikes und wir fuhren die Passage noch einmal. Auch er hatte keine Probleme, die Eingewöhnungsphase ist eigentlich kaum vorhanden. Einzig in Momenten, wenn man im steilen Gelände stehen oder hängen bleibt, rollt das Motorrad sofort nach hinten, d.h. gleich wie bei einer Rekluse-Kupplung hat man keinen eingelegten Gang, welcher vor einem Rückwärtsrollen bewahrt.

Mit diesem Bike macht man teilweise Meter, wo man sich mit dem „normalen“ Motorrad noch über die Schaltvorgänge Gedanken macht. Im anspruchsvollen Endurogelände haben wir 50PS für die perfekte Einstellung empfunden. Natürlich wurden auch die 80PS probiert, doch diese sind eigentlich wirklich sinnbefreit, denn entweder bekommt man diese gewaltige Leistung nicht auf den Boden oder man befindet sich im Bruchteil von einer Sekunde in schwerer Überschlagsgefahr! Ich glaube nicht einmal Ken Roczen ist bei seinem Stark VARG Testride in Barcelona die volle Leistung gefahren.

Wir sind einige Passagen doppelt gefahren, haben uns teilweise im Wald ein wenig gespielt um das Handling besser kennen zu lernen und haben natürlich oft genug das Gas übertrieben motiviert aufgezogen, denn das macht ziemlich schnell süchtig. Zurückgegeben haben wir die VARG nach ca. 1,5 Stunden mit 22% Restakku.

 

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Die Verarbeitungsqualität ist auf jeden Fall hochwertig, es wurden sämtliche Anbauteile hausintern entwickelt, die Optik gefällt uns sehr gut und wirkt aus einem Guss. Ein weiterer großer Vorteil ist natürlich auch die Wartung, denn nach dem Waschen muss nur die Kette geschmiert werden und schon ist das Ganze wieder fahrfertig. Nach dem Fahren kann man sich auf dem Smartphone am Lenker die zurückgelegte Strecke auf Google Maps anschauen, man sieht die Höchstgeschwindigkeit, aber auch die Airtime, also die Strecke die man im „Flug“ zurückgelegt hat. Ist das alles wichtig? Ein klares Nein, aber es macht einfach Spaß und ist anscheinend die Zukunft.

Facts zum Rennbetrieb:

Dieter Rudolf ist die Stark Varg beim Superenduro gefahren und auf Anhieb Dritter geworden. Als Zuschauer hatte ich den Eindruck, dass speziell beim Start die Energie nicht optimal auf den Boden gebracht werden konnte, eine Startautomatik mit abgesenkter Front hätte ihm da sicher in die Karten gespielt. Es muss aber gesagt werden, dass auch Didi das erste Mal an diesem Tag auf dem Bike gesessen ist und somit eine Topleistung abgeliefert hat!

Auner CEO Benjamin Diesel ist die Stark VARG in der ÖM open Klasse im Rennen gefahren, d.h. fünf Sonderprüfungen und vier große Enduroetappen. Besonders spannend war da für alle natürlich die Akkureichweite. Auf Rückfrage zeigte er sich begeistert und zufrieden mit der Perfomance, das Bike wurde während dem Rennen zweimal für ca. 15 Minuten geladen. Das würde darauf schließen, dass man die ÖEC-Klassen mit jeweils einer Runde weniger ohne Ladevorgang hätte durchfahren können!

Ich wurde in der Zwischenzeit schon oft nach meiner Meinung gefragt und da waren sich eigentlich alle Testfahrer einig: Ich behaupte, dass neun von zehn Fahrern nach einer Viertelstunde auf der Stark VARG schneller als mit dem eigenen Bike sind. Und wer mich kennt weiß, dass ich kein Elektrofahrzeug-Fan bin! Und wenn VARG, dann mit beiden Bremsen am Lenker!

Wir hoffen, dass wir Euch einen ersten Eindruck über dieses unglaubliche und neuartige Fahrzeug gegeben haben, Danke an die Firma AUNER für die Möglichkeit des Testens.

Falls jetzt jemand neugierig geworden ist, alle Facts und Details gibt es unter www.auner.at/marke/stark/ und wer Fragen hat oder gleich bestellen will kann dies unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. machen.

 

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Text: P.B. E.A.R.T. Fotos: E.A.R.T.

Im Oktober findet in Sulzbach, 2564 Weissenbach wieder ein Wiesenslalom statt. Es gibt insgesamt 11 Klassenwertungen inklusive Kinder- und Damenklassen. Termin vormerken - Die Anmeldung startet online am 1.Oktober:

Link: http://www.schigemeinschaft.at/

 

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