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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Das Red Bull Erzbergrodeo 2024 ist Geschichte und geht als eine der erfolgreichsten Ausgaben in die 30-jährige Historie des Motorsport-Highlights am Steirischen Erzberg ein. Karl Katoch, der Mann hinter der weltweit einzigartigen Extreme Enduro Veranstaltung, gibt jetzt schon Aussichten auf das Red Bull Erzbergrodeo 2025...

 

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Mehr als 1.300 Teilnehmer aus 50 Nationen und allen Kontinenten, mehr als 50.000 begeisterte Motorsport-Fans, über 300 Journalisten und Medienvertreter aus 26 Nationen, sowie 800 unermüdliche Mitarbeiter erlebten am vergangenen Wochenende die 28ste Ausgabe des Red Bull Erzbergrodeo als größtes Festival der internationalen Motorrad-Offroadszene. Die Rennbewerbe sorgten erneut für spektakuläre Motorsport-Offroad-Action und das Red Bull Erzbergrodeo Hauptrennen am Sonntag lieferte Extreme Enduro auf allerhöchstem Niveau.

Aus Sturm auf Eisenerz wird die Kessel-Party

Seit dem Jahr 2000 geht Karl Katoch am zweiten Veranstaltungstag an der Spitze von tausenden Motorrädern auf den „Sturm auf Eisenerz“ – eine gigantische Sternfahrt aller Red Bull Erzbergrodeo Teilnehmer vom Erzberg durch die Stadtgemeinde Eisenerz und wieder retour auf den „Berg aus Eisen“. Der als Dankeschön aller Athleten für den Rückhalt und die Begeisterung der Einheimischen gedachte Besuch in Eisenerz war auch 2024 wieder ein absolutes Highlight der Veranstaltung. Durch seine enorme Größe hat der Sturm auf Eisenerz aber auch veranstaltungs- und sicherheitstechnisch alle Dimensionen gesprengt und wird daher in dieser Form nicht mehr stattfinden.

„Wir haben mit unserem traditionellen Dankeschön an die Gemeinde und ihre Einwohner eine klare Grenze erreicht und diese sogar überschritten. Noch nie waren so viele begeisterte Fans entlang der Route zu sehen, die unsere Teilnehmer lautstark anfeuern und zu Showeinlagen auffordern. Der Aufwand hinter dieser Sternfahrt hat damit logistische und sicherheitstechnische Dimensionen erreicht, die auch für die Polizei und unsere Sicherheitskräfte nicht mehr akzeptabel sind.“, erklärt Katoch die Absage.

 

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„Wir werden ein neues, zeitgemäßes Konzept für alle Teilnehmer und Fans etablieren, das oben am Erzberg unter dem Begriff Kessel-Party stattfinden wird. Das bedeutet, das wir den Großteil des Teilnehmerfeldes am Veranstaltungsgelände eine spektakuläre, einzigartige Party feiern lassen und dann – falls das von der Stadtgemeinde Eisenerz gewünscht wird - mit den Top-Athleten und Vertretern des Red Bull Erzbergrodeo auf Besuch ins Stadtzentrum von Eisenerz fahren um unsere Grüße zu überbringen. Die gegenseitige Wertschätzung kann so gemeinsam entgegen genommen werden, ohne alle Beteiligten an ihre Grenzen und darüber hinaus zu bringen.“, ergänzt Karl Katoch.

Die Planungen für die 29ste Red Bull Erzbergrodeo Ausgabe sind bereits voll im Gange, und wir dürfen davon ausgehen dass die neue Kessel-Party ab 2025 für Furore unter den tausenden Teilnehmern, Begleitpersonen und Fans aus aller Welt sorgen wird! 

https://www.redbullerzbergrodeo.com/

 

Participants perform during the Red Bull Erzbergrodeo 2024 in Eisenerz, Austria on June 2, 2024 // Philip Platzer / Red Bull Content Pool // SI202406020529 // Usage for editorial use only //

PA: Martin Kettner, Red Bull Erzbergrodeo Presse. Fotos: Klaus Listl und Erzbergrodeo

Die 28. Ausgabe des "Red Bull Erzbergrodeo" lockte heuer zwar mit neuer Streckenführung – im Grunde blieb aber alles beim Alten: das Rennen ist und bleibt beinhart für Mensch und Maschine...

 

Participant performs during the Red Bull Erzbergrodeo 2024 in Eisenerz, Austria on June 1, 2024 

 

Der Niederösterreicher Dieter Rudolf kämpfte sich am Sonntag bis zum 24. von 27 Checkpoints. Das bedeutet insgesamt Platz 12 und die Befriedigung, Österreichs extremstes Motorrad-Rennen als bester Österreicher beendet zu haben: "Das große Ziel am Erzberg ist für mich immer, alle Checkpoints zu absolvieren und bis ins Ziel zu kommen. Aber ich bin absolut zufrieden mit meiner Performance und Platz 12. Ich glaube, es war echt ein gutes Rennen von mir."

Das Wetter hat nicht hundertprozentig mitgespielt. Regen an den Tagen vor dem Event hat die Strecke extra würzig gemacht. Die Prolog-Strecke war aber trotz der nassen Bedingungen extrem schnell. Dieter Rudolf konnte mit seinen zwei Qualifikationsläufen auf Startplatz 14 fahren – er stand damit in der enorm wichtigen ersten Startreihe: “Das war eine absolute Top-Ausgangsposition für mich. Die erste Startreihe war mein Ziel und das habe ich erfolgreich geschafft."

 

Participant performs during the Red Bull Erzbergrodeo 2024 in Eisenerz, Austria on June 1, 2024

 

Die große Schlagzeile am Sonntag schrieb wieder einmal Manuel Lettenbichler, der das "Red Bull Erzbergrodeo" zum dritten Mal in Folge gewinnen konnte. Die rot-weiß-rote Schlagzeile gehört aber X-Grip-Pilot Dieter Rudolf, der seine GasGas als berufstätiger "echter" Amateur ein weiteres Mal inmitten der Elite der weltbesten Enduro-Profis parken konnte.

Sein Rennen war nicht fehlerfrei, doch konnte Dieter Rudolf die meisten der extremen Passagen stets fokussiert und ohne gröbere Zwischenfälle bewältigen. Verwirrung gab es am Start, bei dem eine Gruppe von Fahrern das "Go" augenscheinlich früher wahrgenommen hat als andere. Dieter Rudolf gehörte zu diesen anderen, fand sich aber bald nach dem Start in Gesellschaft seines österreichischen Markenkollegen Michael Walkner. Die beiden fuhren über weite Strecken zusammen und wechselten öfter die Positionen. An einigen kniffligen Stellen schalteten sie vom Competition-Modus auf den Kooperations-Modus um und halfen einander in bester Enduristen-Manier.

 

Participant performs during the Red Bull Erzbergrodeo 2024 in Eisenerz, Austria on June 2, 2024

 

Seinen größten Fahrfehler erlebte Dieter Rudolf am Ausgang von ‘Carls Dinner’, einer legendär harten Sektion: "Da habe ich leider einen ziemlich heftigen Abflug gehabt. Ich musste dort den Kupplungshebel tauschen und brauchte auch ein bisschen, um den Tankdeckel wieder zu finden, den ich bei dem Crash verloren hatte. Zum Glück war das Motorrad nicht ärger beschädigt. Und zum Glück habe ich mich auch nicht gröber verletzt. Nach dem Abflug hat mir trotzdem alles weh getan. Das hat mich ein bisschen aus dem Konzept gebracht."

Die Weiterfahrt trug Dieter Rudolf noch bis zum 24. Checkpoint "Killing Leap". Dort war das 4h-Limit abgelaufen. Dieter Rudolf klassierte sich in der Gesamtwertung auf Platz 12, unmittelbar vor seinem "Weggefährten" Michael Walkner: "Ich bin absolut zufrieden mit Platz 12. Natürlich wäre die Zielankunft super gewesen. Ich war auch echt gut drauf bei dem Rennen. Im Endeffekt sind es dann nur ein paar Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Und ein gewisses Glück braucht man auch."

 

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PA: hartenduro.at/Christian Panny. Fotos: Philip Platzer/Chris Zwettler

 

eXTRaordinär: Beta setzt auf einen komplett neuen Look der Xtrainer: Das Full Red Design des Vorgängermodells ist Schnee von gestern, dem vielseitigsten Motorrad der Enduro-Reihe des Herstellers aus Rignano sull‘Arno soll durch ein neues Gewand ein noch markanterer Charakter verliehen werden...

 

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Die Xtrainer ist und bleibt ein Fahrzeug, das hinsichtlich technischer Ausstattung, Leistung, Ergonomie und Design einzigartig am Markt ist. So präsentiert sie sich für das neue Modelljahr in einem innovativen grau-roten Look und hebt sich somit von allen anderen Enduro-Modellen von Beta ab. Die Umgestaltung verleiht ihr Modernität und Charakter, sodass nicht ein gewöhnliches, sondern außergewöhnliches – eXTRaordinäres – Motorrad entsteht. 

Dank ihrer besonderen Eigenschaften (wie dem exzellenten Ansprechverhalten des Motors und dem hervorragenden Fahrverhalten) entspricht die Xtrainer perfekt den Bedürfnissen all jener Fahrer, die ein zwar leistungsstarkes, aber vor allem einfach handhabbares Motorrad suchen, mit dem sie sich in allen Situationen bestens zurechtfinden.

Die Xtrainer wurde von Trialfahrern inspiriert und passt sich mit entwaffnender Leichtigkeit an eine Vielzahl von Situationen an. Egal, ob Sie ein Amateur auf der Suche nach einem Anfänger-Motorrad, ein Enduro-Liebhaber, der sich ein weniger ermüdendes und anstrengendes Modell wünscht, oder ein erfahrener Rider sind, der ein Gefährt für das extreme Endurofahren braucht – die Xtrainer ist immer das ideale Motorrad. Die breite Nutzbarkeit des Fahrzeugs in jeder Situation lässt genug Raum, um sich auf das Fahren zu konzentrieren und die vielseitige Offroad-Welt zu genießen.

 

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Schmal an den Flanken, niedriger als die RR, mit einer satten und beherrschbaren Leistungsabgabe vom niedrigen bis zum hohen Drehzahlbereich fehlt es der Xtrainer nicht an den nötigen PS, um auf die Tube zu drücken. Sie bevorzugt aber langsamere und technischere Routen, wo sie ihre Gene aus dem Trial-Bereich, der für ihre Entwicklung Pate stand, und das Drehmoment ihres Beta 250- oder 300 2T-Motors ausnutzen kann.

Ein Rezept aus einfachen Zutaten, die in einer gekonnten Mischung ein eXTRaordinäres Ergebnis erzielen. Die Elemente dieses perfekten Rezepts lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

Geringes Gewicht: Um extrem wendig und intuitiv zu sein, auch für Neulinge;

Sitzbankhöhe: Um 20 mm niedriger als bei der RR-Baureihe, um eine höhere Sicherheit in allen Situationen zu vermitteln;

Bremsen: Nissin, mit Bremsscheiben mit 260 mm vorne und 240 mm hinten;

Batterie: Lithium-Batterie, leichter und leistungsstärker;

Gabeln und Monostoßdämpfer: R16V mit Schäften mit 43 mm vorne und progressiver Hebelwirkung hinten. Die Federungen sind gänzlich personalisierbar mit Einstellmöglichkeit bei Federvorspannung und Rücksprung der Gabel, während der Monostoßdämpfer in Bezug
auf Federvorspannung, Kompression und Rücksprung einstellbar ist;

Leistungsabgabe: Gefällig und linear, ganz zum Vorteil einer einfachen Fahrbarkeit;

Beta Progressive Valve: Das sehr einfach von außen vom Fahrer verstellbare Auslassventil Beta Progressive Valve ermöglicht eine exzellente Anpassung der Motorleistungen über den gesamten Einsatzbereich;

 

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Mapping-Umschaltvorrichtung mit Knopf am Lenker

Tank: transparent mit 8,8 l, mehr Fassungsvermögen als früher;

Automatischer Mischer: Befindet sich unter dem Sattel (der sich einfach durch Drücken eines Knopfes öffnen lässt) und erspart das Vormischen von Öl-Benzin;

Soft-Reifen: Dank der Soft-Mischung und dem aggressiven Design garantieren sie Grip in jeder Situation und übertragen ein weniger nervöses Ansprechverhalten an den Fahrer als ein Reifen mit härterer Karkasse;

Kühlerlüfter: Obwohl der 2T-Motor ein gutes thermisches Gleichgewicht aufweist, wird der Lüfter serienmäßig an der Xtrainer montiert, damit der Motor auch auf langsameren Routen stets die optimale Betriebstemperatur beibehält;

Elektrischer Anlasser: Präzise und zuverlässig, ist er grundlegend, um das Fahrzeug auch in den heikelsten Situationen wieder in Gang zu setzen;

Motor und Kupplung: Von der RR abgeleitet, ist das Ansprechverhalten des Motors entsprechend angepasst, um bestmöglich mit den Eigenschaften der Xtrainer zu harmonieren.

Elektronischer Schlüssel: Dabei handelt es sich um ein Sicherheitssystem mit magnetischer Komponente mit „Abreiß“-Funktion, das gleichzeitig die Funktion einer Diebstahlsicherung und die des Motorrad- und Fahrerschutzes erfüllt. Er besteht aus zwei Teilen: Einer am Lenker des Fahrzeugs befestigten Komponente und einer magnetischen Komponente (der vom Fahrer mit einem Armband getragen werden kann), die zur Aktivierung des Mechanismus abgenommen wird.
Diebstahlsicherung: Sie verhindert, den Motor zu starten, wenn sie abgeklemmt ist. Dies geschieht durch eine Verschlüsselung, die den Schlüssel eindeutig dem Motorrad zuordnet und so vor Diebstahl schützt.

Passive Sicherheit von Motorrad und Fahrer: Mit einer ähnlichen Funktion wie beim „Kill-Switch“-Schalter wird das Motorrad abgestellt, wenn der magnetische Kontaktpunkt am Handgelenk des Fahrers und am Lenker getrennt wird. Das Abstellen des Fahrzeugs verhindert Schäden am Motor im Falle eines Sturzes und garantiert mehr Sicherheit für den Fahrer des Fahrzeugs, falls dieser die Kontrolle verliert oder das Motorrad mit offenem Gasgriff auf dem Boden zu liegen kommt.

 

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Darüber hinaus werden bei der Xtrainer My25 folgende Komponenten erneuert:

Sattel: Der Schaumstoff, aus dem der Sitz besteht, ist jetzt viel weicher und bequemer, um dem Fahrer mehr Komfort zu bieten, sobald er Platz genommen hat.

Grafikkit: Die Kunststoffe bestechen in einer neuen Graunuance, die sich deutlich von den Vorgängermodellen abhebt und zusammen mit den neuen rot/grauen Grafiken mit Matt-Glanz-Effekt, mit strahlendem Beta-Rot und mattem Grau, die dynamische, moderne Form des Motorrads zusätzlich betont.

Link: https://www.betamotor.com/de/

pdfTechnische Daten - Beta Xtrainer Modell 2025

Verfügbarkeit ab Juni.

Quellen: BETA 

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Family Enduro Serie: Renntag 3 und 4 in Schrems (NÖ), Vor-Ort-Anmeldung am 08. und 09. Juni 2024 direkt in Schrems möglich...

Gleich zwei Enduro-Tage in Schrems:

Vor-Ort-Anmeldung beim Family Enduro am 8. und 9. Juni für alle Fahrer möglich!

Family Enduro Serie kommt am Wochenende nach Schrems (NÖ). Erstmals können die Fahrer heuer beim Family Enduro am Samstag und am Sonntag starten. Nach abgeschlossener Online-Registrierung ist jedoch für alle Fahrer an beiden Tagen in Schrems vor Ort die Nachmeldung vor dem Rennen noch möglich. In Schrems geht es auch wieder um den „Fastest Lap Award powered by Kenny Austria“, dieses Mal für die Klasse E2 am ersten Renntag, und für die Klasse E3 am zweiten Renntag!

 „Die Strecke ist bestens vorbereitet und der MSC Schrems freut sich gemeinsam mit uns, auf viele Fahrer bei den Family Enduro Tagen in Schrems. Es ist ein Start an beiden Tagen oder auch nur an einem Tag möglich“, so Peter Bachler.

Neben tollen Sachpreisen geht es in Schrems auch wieder um den „Fastest Lap Award powered by Kenny Austria“, der am Samstag in der Klasse E2 und am Sonntag in der Klasse E3 vergeben wird: „Für die schnellste Rennrunde gib es am Samstag in der E2 und am Sonntag in der E3 wieder einen tollen Helm. Danke Klemens Kreuzthaler für die großartige Unterstützung unserer Serie“, freut sich Peter Bachler.

Als langjähriger Unterstützer gilt auch MxStore.at-Chef Kurt Wipplinger, der auch in Schrems für die Pit-Bike-Klasse mehrere Mikilon-Bikes zur Vermietung anbietet.

Viele Fahrer haben sich schon online auf der Family Enduro Homepage: www.family-enduro.at für die Renntage in Schrems angemeldet. Für alle Fahrer wird in Schrems an beiden Tagen auch eine Vor-Ort-Anmeldung ermöglicht.

Also hinkommen, anmelden und beim Family Enduro starten. Für das leibliche Wohl sorgt an beiden Renntagen der MSC Schrems. Der Verein wird so wie im letzten Jahr eine perfekte Strecke vorbereiten, damit steht einem spannenden Rennwochenende am 8. und 9. Juni nichts mehr im Wege…

Mehr Infos unter: www.family-enduro.at

 

PA: Thomas Katzensteiner/sport-presse.at

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Quellen: Rocksnake

Manuel Lettenbichler von Red Bull KTM Factory Racing zeigte beim zweiten Lauf der FIM Hard Enduro World Championship seine Klasse und holte sich den Sieg beim Red Bull Erzbergrodeo. Der Deutsche war beim österreichischen Iron Giant in sensationeller Form und holte sich einen komfortablen Sieg vor Trystan Hart von FMF KTM Factory Racing und Mario Roman von Sherco Factory Racing. Mitch Brightmore von der TTR Squadra Corse gewann die FIM Hard Enduro Junior World Championship unterstützt von KLIM.

 

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Manuel Lettenbichler holt sich den Sieg in der zweiten Runde des FIM HEWC
Mitch Brightmore ist der beste Fahrer der Junior-Klasse
500 Teilnehmer nehmen am Sonntag am Red Bull Erzbergrodeo teil

Nach einer spannenden Qualifikation für die zweite Runde der FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft richtete sich alle Aufmerksamkeit auf das überaus wichtige Red Bull Erzbergrodeo am Sonntag in Österreich. Nachdem 500 Fahrer ihre Startposition auf dem Steinbruchboden eingenommen hatten, raste die erste Reihe der Teilnehmer um 13.00 Uhr MESZ von der Startlinie los.

Will Hoare von RIEJU Factory Racing schnappte sich den Holeshot, wurde aber noch auf der ersten Trasse der Hochgeschwindigkeits-Schotterstrecke sofort vom Deutschen Chris Gunderman (KTM) überholt.

 

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Lettenbichler setzt sich von seinen Konkurrenten ab

Als Manuel Lettenbichler den ersten großen Abschnitt, 24MX Wasserleitung, erreichte, setzte er sich gegen Hoare und Gunderman durch und übernahm die Führung. Zu diesem Zeitpunkt erwarteten viele, dass Lettenbichler in der Ferne verschwinden würde, doch in den folgenden Waldabschnitten kam es erneut zu kurzzeitigen Positionswechseln. Am Kontrollpunkt 8, Repository, hatte sich Lettenbichler wieder an die Spitze gesetzt und begann seinen Angriff auf den Sieg.

Da die Strecke für 2024 überarbeitet wurde und das berüchtigte Carl’s Dinner zu einem früheren Zeitpunkt des Rennens stattfand, begann Lettenbichler in der 30. Rennminute mit dem Steingarten. Nachdem er sich entspannt und souverän an die Arbeit gemacht hatte, baute er seinen Vorsprung stetig aus. Lettenbichler brauchte 40 Minuten, um Carl’s Dinner Light und Carl’s Dinner zu meistern, und lag nun acht Minuten vor seinen Konkurrenten.

Nachdem er die verbleibenden 13 Kontrollpunkte abgehakt hatte, absolvierte er die 35 Kilometer lange Strecke in zwei Stunden und 47 Minuten und sicherte sich damit seinen dritten Red Bull Erzbergrodeo-Sieg in Folge und den Sieg in Folge beim FIM HEWC 2024.

Hinter Lettenbichler wechselten ständig die Positionen. Kabakchiev fuhr stark, leistete sich aber mehrere kräftezehrende Fehler. Trystan Hart war stets knapp hinter ihm. Nachdem er die Checkpoint-14-Maschine abgeschlossen hatte, war er auf die zweite Position vorgerückt. Von da an blieb er unangefochten und wurde Zweiter.

 

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Roman kämpft hart um den letzten Podiumsplatz

Der Kampf um den dritten Platz verschärfte sich, da sich sowohl Mario Roman von Sherco Factory Racing als auch Graham Jarvis von Jarvis Racing nach langsamen Starts durch das Feld kämpften. Am Kontrollpunkt 23 MOTOREX Highway lieferten sich die beiden ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei der Schwung nun auf Romans Seite lag. Sportlich halfen sie sich gegenseitig über eine steile Wurzellinie und kämpften dann um den dritten Platz.

Beim vorletzten Checkpoint Dynamite hatte Roman diesen dritten Platz bereits fest im Griff. Der Spanier bewältigte mühelos den letzten Lazy-Noon-Anstieg und fuhr bis zur Ziellinie, um sich die letzte Stufe des Podiums zu sichern. Damit war es sein zweites Top-Drei-Ergebnis der Saison. Für Jarvis endeten die Träume von einem weiteren Podiumsplatz beim Red Bull Erzbergrodeo und der fünfmalige Rennsieger musste sich mit dem vierten Platz begnügen.

 

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Der Kampf um den fünften Platz verschärfte sich in der Schlussphase des vierstündigen Rennens zwischen Young und Kabakchiev. Das Duo tauschte mehrmals die Position, bevor Young den Bulgaren schließlich auf Dynamite besiegte und sich den wohlverdienten fünften Gesamtrang sicherte.

Zunächst schien Kabakchiev trotz eines sehr späten Ausfalls von Jonny Walker (Beta) den sechsten Platz gehalten zu haben. Allerdings hatte der Bulgare weiteres Pech, als sich herausstellte, dass er zusammen mit Will Hoare (RIEJU) und Marc Fernandez (KTM) Kontrollpunkt fünf verpasst hatte. Infolgedessen wird das Trio offiziell bis zum vierten Kontrollpunkt gewertet, wodurch Kabakchiev vom sechsten Platz verdrängt wird.

 

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Mitch Brightmore holt sich den Sieg in der Juniorenklasse

Als die Uhr auf die vorgesehene Rennzeit von vier Stunden zuging, gab es an der Ziellinie nervöse Momente, da einige Fahrer noch ganz knapp darum kämpften, die Ziellinie rechtzeitig zu erreichen. Mitch Brightmore von der TTR Squadra Corse war auf dem besten Weg, den Durchbruch zu schaffe und führte die von KLIM unterstützte FIM Hard Enduro Junior World Championship an.

Der junge Brite legte im Vergleich zu seinen Kollegen eine schnelle und sichere Fahrt hin. Mit einem sechsten konnte er sein erstes Top-10-Ergebnis beim Red Bull Erzbergrodeo erreichen. Als erster und einziger Fahrer der Juniorenklasse, der die Ziellinie erreichte, sicherte er sich seinen zweiten Klassensieg in dieser Saison.

Matthew Green von Rigo Racing kämpfte bis zum Schluss und belegte den achten Platz. Der Südafrikaner überquerte die Ziellinie mit weniger als vier Minuten Restzeit und war damit der letzte Finisher beim diesjährigen Red Bull Erzbergrodeo.

 

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Beim von 24MX unterstützten Women’s Hard Enduro Performance Award gewann Sandra Gomez (Zona Paddock) in Runde zwei die Trophäe. Die Spanierin erreichte den Kontrollpunkt 11 auf dem 111. Platz.

Die FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft freut sich nun auf die dritte Runde der epischen Xross Hard Enduro Rally in Serbien vom 19. bis 22. Juni.

Manuel Lettenbichler (KTM): „Ich bin ziemlich sprachlos über diesen Sieg. Es ist ein unglaubliches Gefühl, beim Red Bull Erzbergrodeo drei Siege in Folge zu erringen, aber auch mein zehnter Rennsieg in Folge in der Meisterschaft. Das Rennen war heute so hart. Es gab viele neue Abschnitte und mit dem MOTOREX Highway hatte ich etwas Mühe. Aber im Großen und Ganzen ist es mir gelungen, mein eigenes Rennen zu fahren, große Fehler zu vermeiden und erneut die Nase vorn zu haben. Vielen Dank an das Team, wir werden das auf jeden Fall feiern!“

Trystan Hart (KTM): „Das Rennen begann nicht gut, da es in der ersten Kurve einen Sturz gab. In den ersten 30 Minuten war es wie ein Kriegsgebiet, in dem versucht wurde, die Fahrer unter einer Schlammschicht zu begraben. Aber nach Carl’s Dinner habe ich mich auf mein Rennen eingestellt und es bis ins Ziel geschafft.“

Mario Roman (Sherco): „Das Niveau des Rennens war dieses Jahr super hart. Es hat mich schon früh überrascht. Es gab viele Felsabschnitte und große Anstiege. Wir mussten auch einige neue Linien finden. Es hat viel Spaß gemacht, mit Graham zu kämpfen, und es war auch schön, sich gegenseitig zu helfen. Nach dem MOTOREX Highway setzte ich mich vor ihn, belegte den dritten Platz und kontrollierte diese Position bis zur Ziellinie. Ich bin super zufrieden damit. Mit bisher zwei Podiumsergebnissen in diesem Jahr war es ein großartiger Start in die Meisterschaft.“

Mitch Brightmore (Husqvarna): „Ich freue mich sehr, die Ziellinie zu erreichen und den ersten Platz bei den Junioren zu belegen. Gleich zu Beginn gab es viele Wasserspritzer, daher habe ich versucht, dort vorsichtig zu sein und mich dann einzuleben, sobald die Hochgeschwindigkeitsabschnitte geräumt waren. Ich habe mich einfach an die Arbeit gemacht und bin jeden Abschnitt so gefahren, wie er kam. Ein großes Dankeschön an alle für die Unterstützung und Hilfe bei diesem Ergebnis.“

Ergebnisse: Runde 2 – Red Bull Erzbergrodeo

1. Manuel Lettenbichler (KTM) 2:47:23,277
2. Trystan Hart (KTM) 3:07:40,648
3. Mario Roman (Sherco) 3:21:47,03
4. Graham Jarvis (Husqvarna) 3:23:39,296
5. Wade Young (GASGAS) 3:39:48,824
6. Jonny Walker (Beta) 3:40:28,735
7. Mitch Brightmore (Husqvarna) 3:48:32,153
8. Matthew Green (KTM) 3:56:31,455

Meisterschaftsstand (nach Runde 2)

FIM HEWC
1. Manuel Lettenbichler (KTM) 45 Punkte
2. Mario Roman (Sherco) 32 Punkte
3. Wade Young (GASGAS) 29 Punkte
4. Mitch Brightmore (Husqvarna) 24 Punkte
5. Teodor Kabakchiev (Sherco) 20 Punkte
6. Francesc Moret (Sherco) 18 Punkte
7. Marc Riba (KTM) 17 Punkte
8. Matthew Green (KTM) 17 Punkte
9. Will Hoare (RIEJU) 13 Punkte
10. Vaclav Nedved (KTM) 12 Punkte

FIM HEJWC unterstützt von KLIM

1. Mitch Brightmore (Husqvarna) 42 Punkte
2. Ashton Brightmore (GASGAS) 37 Punkte
3. Richard Moorhouse (Beta) 28 Punkte
4. Robert Crayston (KTM) 27 Punkte
5. Barnabas Csizmazia (Husqvarna) 20 Punkte

 

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PA: WESS Promotion GmbH

GASGAS: Diesen Sommer gibt es einen unglaublichen Preis zu gewinnen: GASGAS verlost ein brandneues Motorrad! Und es könnte für dich nicht einfacher sein an diesem tollen Gewinnspiel teilzunehmen...

 

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Kauf dir einfach im Juli beliebiges technisches GASGAS-Zubehör, ein beliebiges Bekleidungsstück oder vielleicht sogar ein Motorrad bei einem GASGAS-Händler und du hast die Chance zu gewinnen. Das klingt zu schön um wahr zu sein, nicht wahr? Aber glaub uns, es ist wahr und du könntest derjenige sein, der im September ein glänzendes neues GASGAS Motorrad nach Wahl in Empfang nimmt. Viel Glück!

Gewinne diesen Sommer ein brandneues GASGAS Motorrad deiner Wahl!

Um am Gewinnspiel teilzunehmen kaufe einfach im Gewinnspielzeitraum ein qualifiziertes Produkt bei deinem GASGAS-Händler!

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Dieses unglaubliche Gewinnspiel läuft im Juli 2024 weltweit. Sobald du deinen Einkauf getätigt hast erhältst du deinen persönlichen Gewinncode und den Link zum Online-Formular, wo du deine Anmeldung finalisieren kannst. Im September 2024 wird der glückliche Gewinner ermittelt und verständigt und kann sich sein Traum-Motorrad aus unserem GASGAS Modell-Line-Up aussuchen. Ist das nicht unglaublich? Für unsere Rally-Fans tut es uns leid, aber die RX 450F ist leider vom Gewinnspiel ausgenommen.

Um deine Teilnahme zu komplettieren, vergiss auch nicht uns auf unseren Kanälen @gasgas.official und @gasgas.motorsports auf Instagram zu folgen. Hier nochmal die Teilnahmebedingungen im Überblick:

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  • Nach deinem Einkauf wird dir dein Händler deinen persönlichen Gewinnspielcode aushändigen
  • Registriere dich online mit deinem Gewinnspielcode um am Gewinnspiel teilzunehmen
  • Folge @gasgas.official und @gasgas.motorsports auf Instagram

Und das war's Sportsfreunde. Wie cool wäre es denn ein brandneues Motorrad zu gewinnen? Ziemlich cool! So ein Gewinnspiel gibt es nicht alle Tage, also sei schnell und nimm teil!

Alle Informationen zum Gewinnspiel und der Teilnahme findest du hier.

Um den GASGAS-Händler in deiner Nähe zu finden klicke hier.

 

Quellen: GASGAS

  • Keine Zielankunft für Michael Walkner beim Red Bull Erzbergrodeo
  • Manuel Lettenbichler gewinnt das Red Bull Erzbergrodeo 2024!
  • Josep Garcia gewinnt beide Tage des Blakläder Iron Road Prolog 2024!
  • FIM HEWC: Zweite Runde der Hard-Enduro WM 2024 am Erzberg!
  • Blakläder Iron Road Prolog Freitag: Josep Garcia fährt erste Bestzeit!
  • Ossi Reisinger gewinnt Mitas Rocket Ride 2024!
  • Beta RR XPRO Modelljahr 2025!
  • DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Henry Strauss gewinnt in Hamma
  • Red Bull Erzbergrodeo 2024 - Alle Infos und Ergebnisse im Überblick!
  • EnduroGP: Erweiterte Event - Highlights - YouTube - Serie 2024!

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