Nicht nur im Fußball ist die EM ein Spektakel, auch in der Endurowelt bekommt die EM wieder mehr und mehr Stellenwert. Dies nutzten letztes Wochenende auch 9 Österreicher um sich der internationalen Konkurrenz zu stellen...

San Marino:
Der zweite Lauf der Enduro EM fand diesmal im Zwergstaat San Marino statt. Alleine schon deshalb eine Reise wert, noch viel mehr, wenn dort eine perfekt organisierte EM stattfindet. Das Fahrerlager war am MX Gelände fast direkt im Stadtgebiet gelegen.
An beiden Renntagen waren 3 Runden zu knapp 60km zu fahren. Die Runde selbst bis auf ein langes zermürbendes Bachbett nett zu fahren, ohne besondere Vorkommnisse und tollen landschaftlichen Eindrücken. Bei den 3 Sonderprüfungen pro Runde sah es schon anders aus. Hier wurde alles geboten was einen klassischen Enduro Bewerb ausmacht.
Der Crosstest auf einem abgeernteten Acker mit 5km Länge war von der schnellen Sorte. Rutschig, knüppelhart so ziemlich das Gegenteil was wir in Österreich gewohnt sind. Der 7km lange Endurotest ging stetig bergauf und bergab und forderte die Kondition. Am Ende jeder Runde wartete in einem Bachbett ein Extremtest mit gut 2 Minuten Länge.

Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen sorgten für beste Bedingungen. Für die 3 Runden waren die gut 150 StarterInnen rund 7h unterwegs. Bei den Zeitkontrollen war genug Zeit um sich auf den Etappen nicht zu sehr stressen zu müssen.
Besonders lässig, dass immer mehr WM FahrerInnen auch die EM fahren. Somit steigt das Niveau und auch die Aufmerksamkeit der Medien was wiederum allen zugutekommt. Wie schon beim Auftakt war auch diesmal Weltmeister Andrea Verona am Start. Er zeigte wo der Hammer hängt und gewann wie zu erwarten nicht nur seine Klasse, sondern auch overall. So viel gleich vorweg.

Benni Schöpf in Bestform:
Ein weiterer Fixstarter in der heurigen EM ist Mehrfachstaatsmeister Benni Schöpf. Der Tiroler KTM Testfahrer hat sich aus der Österreichischen Rennszene zurück gezogen und hat nun viel Freude an der EM. Nicht ohne Grund, denn hier ist er ganz knapp am Podium dran! Ich bin überzeugt, Benni ist in der Form seines Lebens und nutzt den Flow um sich international zu Beweisen. An beiden Tagen auf Rang 4 in der Klasse E2 mit Sieger Andrea Verona und Overall knapp an den Top Ten ist mehr als beachtlich.

Weiters waren mit Christoph Heinz (P12 / P11), Niki Kallina (P13 /P12) Thomas Hecher (P15 / P12) Armin Steiner (P6 / P6) Hans Peter Musil (P5 / DNF) Dominik Spendl (P15 / P14) Jonas Ederer (P22 / P21) Dominik Gappitz (P24 / P24) insgesamt 8 Österreicher erfolgreich am Start.
Sehr auffällig wie schnell die Nachwuchsklassen unterwegs sind. Speziell auch die 125er Klasse die eigentlich leistungsmäßig unterlegen ist, findest sich der Sieger in den Top Ten Overall! Das ist halt echte Nachwuchsarbeit wie wir sie auch in Österreich benötigen würden. 125er Klassen in der die jungen Fahrer echten Kurvenspeed lernen.

Generell ist die EM sehr empfehlenswert. Die Organisation und die tollen Strecken und ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis sprechen für sich. Natürlich ist die Anreise ein Thema, doch bei 4 Rennen im Jahr erträglich.
Schön, dass sich ein paar Österreich der EM stellen und sich dort gut verkaufen und die österreichischen Fahnen stolz hochhalten können.
Link: www.enduroeuropean.com/



Bericht: Edi Ederer
X-GRIP Racing Team beim Poisana Ruska/ Rumänien: Diesmal ging Dieter Rudolf als „Einzelkämpfer“ für das X-GRIP Racing Team beim 3 Tages Hard Enduro, dem Poiana Ruska, in Rumänien, an den Start. Als ob der Kurs des 2. Laufes zur Rumänischen Meisterschaft nicht ohnehin schon fordernd genug gewesen wäre, gesellten sich schwierigste Bodenbedingungen durch Dauerregen der vorangegangenen 5 Tage dazu. Der Veranstalter musste dadurch die Prologstrecke entschärfen, der Untergrund in Waldpassagen trocknete nur zögerlich ab...

Dieter ging mit Startnummer 18 in seine Prologrunde und hatte dadurch einige Fahrer vor sich, deshalb pushte er, doch der eine oder andere Fahrfehler ließ sich ob der schwierigen Strecke nicht vermeiden. So war sein Gefühl nach dem Run nicht sehr positiv, doch die Konkurrenz hatte ebenfalls mit dem Kurs zu kämpfen. Anscheinend gelang keinem der teilnehmenden Piloten eine fehlerfreie Fahrt, Dieter durfte sich über Rang 2 in der Ergebnisliste freuen!
Der 2. Renntag umfasste eine 80km Route, auch eine etwas entschärfte Kurssetzung da noch immer sehr rutschige Bedingungen in heiklen Passagen herrschten. Als 2ter gestartet, musste Dieter bald den hinter sich gestarteten Alfredo Gomez ziehen lassen und lag vorerst an Position 3.
Angekommen bei der 4. Profi- Schleife, die extrem anspruchsvoll zu meistern war, erwischte der Niederösterreicher keine optimale Spur und verlor eine weitere Stelle an einen rumänischen Konkurrenten. Dieser wiederum hatte kurz vor Beendigung der 80km Runde einen Navigationsfehler und so konnte Dieter wieder de 3. Stelle einnehmen und sich bis zum Schluss durch eine beherzte Fahrt vor dem Rumänen behaupten. Ein Motorschaden an Gomez‘ Bike knapp vor der Zieldurchfahrt zwang diesen zur Aufgabe und sicherte dem X-GRIP Racing Team Routinier einen weiteren Positionsgewinn! Zufrieden fuhr Dieter am 2. Renntag an 2. Stelle über die Ziellinie.

Am letzten Renntag ging er in der Verfolgerposition des Siegers von Samstag ins 100km lange Rennen. Getreu dem Motto „STAY ON TRACK“ fuhr Dieter ein solides Rennen, bis auf einen kleinen Ausrutscher blieb er ohne groben Fehler. Dieser kleine Fehler reichte, um den Führenden aus den Augen zu verlieren. Durch das hohe Tempo konnte sich der GAS GAS Pilot jedoch schon weit genug von den Verfolgern absetzen, Dieter verteidigte seinen 2. Rang!
Bis zu Rennende änderte sich nichts mehr an den Positionen und der erfahrene Niederösterreicher fuhr dem ungefährdeten 2. Platz ins Ziel, was gleichzeitig den 2. Gesamtrang bedeutete!
Ein hartes, aber erfolgreiches Wochenende ist geschafft, Dieter und sein X-GRIP Racing Team sind natürlich zufrieden mit der starken Leistung!
Die überaus fordernde Streckenführung in Rumänien war sicherlich eine gute Vorbereitung auf den nächsten Bewerb, dem X-Cross in Serbien im Zuge der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft.

PA: X-Grip
Über 70 Kinder stürmten an diesem Wochenende das Gelände des MSC Schwarzatal. Die anhaltenden Regenfälle der vergangenen Woche sowie der stundenlange Regen in der Nacht auf Sonntag machten die Trainings- und Rennstrecke recht knackig...

Trainiert wurde wie gehabt in Kleingruppen mit namhaften Enduro-Fahrern wie Kilian Zierer, Jakob Kockert, Lukas Hofer, Tim Gradwohl, dem Lokalmatador Sven Zeilinger und den Stammtrainern der Enduro4Kids Familie.
Kurz vor Saisonende wurde auf der Strecke alles gegeben - trotzdem blieb noch genug Energie für den Spaß in der Hüpfburg nach Trainingsende über.
Die Rennstrecke verlangte den TeilnehmerInnen am Sonntag einiges ab – umso stolzer strahlten die Gesichter bei der Siegerehrung.
Links:

"Wir danken dem gesamten Team des MSC Schwarzatal für seine großartige Unterstützung, den Sponsoren, den Trainern und den unermüdlichen Helfern an allen Stationen. Das Saisonfinale findet dieses Jahr in Mattighofen am 24./25.8. am Gelände des MSC Mattighofen in Mattighofen statt. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Oberösterreich."
Ergebnisse:

50 ccm & 10“ Elektro
Marvin Lueger
Lukas Gasser
Alessandro Kirchwegerer

65 ccm & 12“ Elektro
Kevin Kogelmann
Sebastian Reven
Jakob Kollman

85 ccm
Max Dorfer
Niklas Kruisz
Ronaldo Kirchwegerer

Open Class
Lukas Heckenbichler
Paul Leitgeb
Fabian Reven

Eltern
Christoph Freudenthaler
Georg Fuchs
René Kruisz
PA: E4Kids-Team (MEKI)
Eddie Karlssons siegt beim I'Do Hard Enduro in Estland: Am 16. Juni bewiesen Eddie Karlsson und seine Stark VARG einmal mehr ihre Fähigkeiten in der Welt des Hard Enduro-Rennsports und gewannen beim I'Do Hard Enduro in Estland. Diese renommierte Veranstaltung, die für ihr anspruchsvolles Terrain und die atemberaubende Landschaft bekannt ist, bot die perfekte Bühne für Eddies eindrucksvolle Leistung.

Die Qualifikationsrunde am Samstag war ein sehr schnelles Sprintrennen über 33 km. Karlsson startete mit 97% Batterieladung und flog über die sehr flüssige Strecke, bis er mit nur noch 7% Restkapazität ins Ziel kam. Mit seiner beeindruckenden Geschwindigkeit gewann Karlsson nicht nur die Qualifikation, sondern sicherte sich auch einen Platz im spannenden 1-gegen-1 Hillclimb später am Abend, den er mit Geschick und etwas Taktik ebenfalls gewann.
Eddie’s Video vom Hillclimb Siegeslauf: Auf Instagram ansehen
Die zweite Qualifikationsrunde am Sonntag war ein echter Test für Ausdauer und Geschicklichkeit: ein 1,5-stündiges Hard-Enduro-Rennen über steile und schwierige Hänge. Karlsson begann diese Session mit einer Batterieladung von 96 % und beendete sie mit 32 % Restkapazität. Damit sicherte er sich überzeugend seinen Platz im Finale.

In diesem Finale, das durch zusätzliche schwierige Auffahrten noch einmal anspruchsvoller gestaltet war, überquerte Karlsson schliesslich die Ziellinie ebenfalls als Sieger. Diese beeindruckende Leistung war nicht nur ein Beweis für Karlssons Können, sondern auch für die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der Stark VARG im Hard Enduro Bereich.
Nach dem Rennen zeigte sich Karlsson sehr zufrieden mit der Leistung der Stark VARG: «Die VARG hat insgesamt hervorragend funktioniert und auch die Batteriekapazität war in allen Läufen ausreichend. In den schwierigsten Abschnitten der Strecke ist es für mich aber immer noch gewöhnungsbedürftig keine Kupplung zu haben. Ich bin immer noch dabei meinen Fahrstil darauf umzustellen, und umso mehr bin ich mit dem Sieg hier sehr zufrieden!».

PA: M. Wabnegger, Starkfuture
Staub und Hitze waren die Zutaten des zweiten ECHT Endurocup Laufes 2024 in Bogatynia: Nach dem großartigen Saisonauftakt in Döbritz ging es für die ECHT-Fahrer am vergangenen Wochenende weiter nach Polen. In Bogatynia fand traditionell die zweite Saisonstation statt...

Für die Strecke war der ECHT e.V. auch dort verantwortlich, deshalb gab es wieder ein knackiges Enduro mit einer abwechslungsreichen Streckenführung. Obwohl das steinige Bachbett diesmal aus der Strecke gelassen wurde und es ziemlich warm und trocken war, wurde es eine anspruchsvolle Veranstaltung. Mit einer hohen Rundenvorgabe mussten sich die Fahrer vor allem am Samstag beeilen, die Pflichtrunden in den angesetzten 4 Stunden abzuspulen. Den meisten glückte es aber.

Der angesagte Regen machte ebenfalls einen Bogen um die polnische Grenzstadt bei Zittau, sodass vor allem beim zweiten Durchgang der 4h-Fahrer am Sonntag eine sehr staubige Strecke geboten wurde.
Neben den 4h-Endurosprint-Entscheidungen fand auf einer etwas gekürzten Runde am Samstagnachmittag das 3h-Cross-Country statt. Zwei der jüngsten Teilnehmer, Karl Rink und Janis Schwabe, starteten bei allen drei Läufen und hatten somit am Ende fast 11 Stunden Renndistanz auf den Stundenzählern ihrer Motorräder. Schwabe schaffte mit seiner Sherco sogar das Kunststück und gewann alle Läufe in seiner Klasse E1.

Patrick Markvart wiederholt den Vorjahressieg:
Wie im Vorjahr war auch in diesem Jahr Patrick Markvart am Start. Der ehemalige Enduro-EM-Pilot dominierte auch den Samstag beim 4h-Enduro. Einer wäre dem Tschechen zwar nahegekommen, schaffte aber die Rundenvorgabe nicht. Am Sonntag machte es Einar Meyer dann aber besser und siegte bei den Sportfahrern und versöhnte dabei sein Wochenende.
Bei den 3h-Cross-Country-Piloten gab es in der höchsten Klasse einen Sieg von Denis Brausse.
Das nächste Veranstaltungswochenende des ECHT-Endurocups findet am 17./18. August in Drmoul statt.
Link zum Cup: https://endurocup.de/

PA und Fotos: DG Design/Denis Günther.
Die neue GASGAS EC125 garantiert Fahrspaß und erweitert das Angebot von GASGAS auf 7 Modelle: GASGAS hat für 2025 große Pläne für das Enduro-Line-Up und erweitert mit der brandneuen EC 125 die Modellpalette auf sieben starke Motorräder.
Neben dem aufregenden neuen 2-Takter profitieren auch die übrigen sechs Modelle – EC 250, EC 300, EC 250F, EC 350F, EC 450F und EC 500F – von diversen technischen Updates, um Leistung und Robustheit zu maximieren und vor allem das Fahrerlebnis für Fahrer aller Leistungsstufen zu verbessern. Erlebe sie alle ab voraussichtlich Juli bei einem GASGAS-Händler in deiner Nähe.
GASGAS präsentiert Enduro-Line-Up für 2025 mit sieben Bikes!
Neben sechs verbesserten Modellen kehrt auch die großartige EC 125 zurück
Erlebe die neuen Bikes ab voraussichtlich Juli bei einem GASGAS-Händler in deiner Nähe
Blicke mit uns hinter die Kulissen von Folge 1 unseres Fotoshootings!
Aber lass uns zunächst einmal die EC 125 vorstellen! Sie basiert auf der beliebten MC 125 und wurde voll und ganz auf das Offroad-Fahren ausgerichtet. Zu den speziellen Enduro-Bauteilen, die in diesem epischen Dirtbike verbaut wurden, gehören das 6-Gang-Getriebe, der Mapping-Auswahlschalter und das 18-Zoll-Hinterrad. All diese Teile sorgen dafür, dass die EC 125 hochtourigen Enduro-Fahrspaß liefert.
Auch bei den bestehenden Modellen waren unsere Ingenieure in den letzten 12 Monaten fleißig. Was gibt es also Neues für 2025? Zu den Highlights zählen eine überarbeitete Umlenkung mit geringerem Gewicht und verbesserter Federbeinleistung, ein verstärkter Sattel der Hinterradbremse und eine überarbeitete Schwinge, welche die Haltbarkeit der Kettendurchführung verbessert. Und schließlich wird das komplett rote Bodywork mit einigen lebhaften neuen Grafiken vervollständigt, um diese Bikes von allen anderen auf dem Markt abzuheben.
Welches darf es also sein? Bei drei großartigen 2-Taktern – die neue EC 125 und die EC 250 und EC 300 – sowie vier beeindruckenden 4-Taktern – die EC 250F, EC 350F, EC 450F und EC 500F – hat GASGAS wirklich für jeden etwas zu bieten. Egal, ob du mit deinen Freunden an den Wochenenden auf den Trails unterwegs oder ein Vollblut-Rennfahrer bist – es gibt auf jeden Fall eine GASGAS in unserem Angebot für 2025 für deinen Enduro-Fahrspaß.
Technische Highlights
Neue Grafiken – Mit GASGAS in großen schwarzen Buchstaben, die unserem gewohnten Design einen frischen Look verpassen.
Neue Umlenkungsdichtungen und kleinere Schraube – Für eine sanftere Dämpfung und ein geringeres Gewicht.
Neue Start-/Stopp-Taste – Beide Tasten in einem Gehäuse, um Start und Stopp zu vereinfachen.
Neue Kraftstofftankaufnahme – Hält den Kraftstofftank sicher in Position und vermeidet ein Verschleißen des Rahmens.
Aktualisierte BRAKTEC-Bremsen – Mit dem neuen Bremssattel der Hinterradbremse für verbesserte Leistung und Haltbarkeit, sowie speziellen Bremsscheiben für GASGAS ist es einfach, dein Bike im Wald unter Kontrolle zu halten.
Überarbeitete Schwinge aus Aluminiumdruckguss – Leicht und stabil gefräst für verbesserte Haltbarkeit der Kettendurchführung bei perfekter Flexibilität.
Moderner Rahmen – Ausgelegt auf Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und gleichzeitig einem leichten und agilen Fahrgefühl in engen Kurven.
Aluminium-Ausleger – Stark, leicht, zuverlässig und spielt eine wichtige Rolle bei der Ergonomie und dem Handling jedes Bikes.
Ergonomisches Bodywork – Große Kontaktflächen für optimale Kontrolle, egal, wie eng es wird.
WP XPLOR Open Cartridge-Gabel vorn – Schluckt selbst größte Unebenheiten und bietet konsistente Leistung, die dir mehr Selbstvertrauen verleiht. Sie kann auch problemlos von Hand eingestellt werden.
WP XACT-Federbein hinten mit Umlenkung – Dank eines Kolbens, der auf maximalen Komfort ausgelegt ist, und aktualisierten Einstellungen mit den neuen SKF-Umlenkungsdichtungen ist die Leistung des WP-Federbeins 2025 noch besser.
Geschmiedete Gabelbrücken – Richte die Gabeln perfekt aus, und erlebe eine sanfte Federung. Das Gabelschaftrohr sorgt für genau die richtige Menge Flexibilität und maximalen Komfort. Einstellbare Lenkeraufnahmen für individuelle Ergonomie.
NEKEN-Lenker – Die Lenker aus hochfestem Aluminium bieten Komfort und Haltbarkeit, eine einzigartig geschwungene Form und maximale Sicherheit durch ein großes Polster.
Große Fußrasten – Bei Fußrasten bedeutet größer definitiv besser, darum verfügt jede GASGAS über große Fußrasten, damit du unter allen Bedingungen die Kontrolle behältst.
Throttle Body Injection (TBI) – Um sicherzustellen, dass unsere 2-Takt-Enduro-Dirtbikes sauber und knackig laufen und eine starke Leistung im gesamten Drehzahlbereich liefern.
Elektronische Auslasssteuerung an den 2-Taktern – Die elektronische Auslasssteuerung steuert, wie die Auslasskanäle geöffnet werden, und steigert so Drehmoment und Zuverlässigkeit.
Erstklassige Motoren – Dank der Massenzentralisierung, des geringen Gewichts und natürlich des nutzbaren Drehmoments ist die Gesamtleistung eines jeden Motors einfach unglaublich.
Erreichbarkeit des Luftfilters ohne Werkzeug – Einfach die Seitenverkleidung abnehmen, um den Luftfilter innerhalb von Sekunden zu inspizieren oder auszutauschen.
Mapping-Auswahlschalter – Mehr Fahrspaß auf jedem 4-Takt-Enduro-Bike dank des Mapping-Auswahlschalters! Drücke einfach diesen als Technical Accessory verfügbaren Schalter, um Traktionskontrolle, Quickshifter und zwei Mappings zu aktivieren und so die Leistung jedes Modells abzustimmen. Wenn du die EC 250 oder EC 300 damit ausstattest (die EC 125 verfügt bereits über einen), erhältst du zwei verschiedene Motormappings zur Auswahl.
Komplette Enduro-Modellreihe: EC 125, EC 250, EC 300, EC 250F, EC 350F, EC 450F, EC 500F
Link: Alle GASGAS Enduro Modelle 2025
Auf der GASGAS Webseite findest du alles über unsere neuen Bikes, die neuesten Nachrichten und die besten Dirtbike-Videos.
Wende dich an deinen autorisierten GASGAS-Händler. Von ihm erhältst du weitere Informationen zu Preisen und Verfügbarkeit.
GASGAS EC250
GASGAS EC300
GASGAS EC350F
GASGAS EC500F
Quellen: GASGAS
Manuel Lettenbichler / Red Bull KTM Factory Racing muss bei der bevorstehenden Xross Hard Enduro Rally pausieren, da er sich beim Training in der Toskana eine Verletzung am linken Knie zugezogen hat. Der amtierende FIM-Hard-Enduro-Weltmeister muss sich am Dienstag dem 18. Juni einer Operation zur Behebung des Schadens unterziehen und wird daher die dritte Runde der Serie verpassen.

Nach seinem dominanten Sieg beim legendären Red Bull Erzbergrodeo vor weniger als zwei Wochen trainierte Lettenbichler auf seiner KTM 300 EXC in Vorbereitung auf die nächste Runde der FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft. Dabei verdrehte er sich das linke Knie, was zu einem Meniskusriss führte.
Lettenbichler soll sich nun am Dienstag dem 18. Juni einer Operation unterziehen, um den Schaden im Krankenhaus in Prien am Chiemsee zu beheben. Der 26-Jährige wird die Xross Hard Enduro Rally nächste Woche leider verpassen, hofft aber darauf für die vierte Runde der Meisterschaft, die Red Bull Romaniacs, die vom 23. bis 27. Juli in Rumänien ausgetragen wird wieder im Einsatz zu sein.
Alle bei Red Bull KTM Factory Racing wünschen Mani alles Gute für eine vollständige und schnelle Genesung.
Fabio Farioli – Red Bull KTM Factory Racing Enduro-Teammanager: „Natürlich ist dies ein Rückschlag für Mani, und zwar zum ungünstigsten Zeitpunkt, in einer der geschäftigsten Zeiten des Jahres. Mani hat in dieser Saison zweifellos seine Klasse unter Beweis gestellt, seinen ungeschlagenen Rekord vom letzten Jahr gehalten und bewiesen, dass er der Konkurrenz im Hard-Enduro wirklich um Längen voraus ist. Obwohl er aufgrund dieser Verletzung die bevorstehende Xross Hard Enduro Rally verpassen wird, hoffen wir, ihn so bald wie möglich wieder auf dem Motorrad zu sehen und wieder zu gewinnen. Es versteht sich von selbst, dass das gesamte Team Mani alles Gute für seine Genesung wünscht.“
Quellen: KTM
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- Mario Hirschmugl holt Gesamtsieg in Ungarn !
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- Die Top 50 Österreicher beim Red Bull Erzbergrodeo 2024!
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