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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

MOTOREX Dirt Mania 2024 in Reisersberg: Exklusives Enduro-Training mit Mani Lettenbichler & Co. - Zwei Wochen nach Ostern steigt das hochkarätige Trainingsevent auf einem vielseitigen Gelände rund 30 Kilometer nördlich von Passau. Besonderheit der MOTOREX Dirt Mania: Alle Teilnehmer werden den Tag über individuell und von allen fünf anwesenden Coaches im Wechsel betreut...

 

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Die MOTOREX Dirt Mania geht in ihre sechste Runde: Am 13. und 14. April 2024 können Endurofahrerinnen und -fahrer erneut in den Genuss eines jeweils eintägigen Fahrtrainings mit den MOTOREX Topfahrern Manuel Lettenbichler, Adrian Guggemos, Davide von Zitzewitz, Eddi Hübner und Vanessa Danz kommen.

Die Namen lesen sich wie die Starterliste eines top besetzten Enduro-Rennens, tatsächlich handelt es sich um das sechsköpfige Trainerteam der MOTOREX Dirt Mania. Auch 2024 findet die mittlerweile sechste Auflage des Trainingscamps rund um den amtierenden Hard Enduro-Weltmeister Manuel Lettenbichler. Erneut gastiert die MOTOREX Dirt Mania dabei am 13. und 14. April 2024, also zwei Wochen nach Ostern, beim MCC Rhörnbach-Reisersberg. Das vielseitige Gelände des Vereins liegt ein Stück nördlich von Passau im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Tschechien und bietet hervorragende Möglichkeiten für Enduro, Motocross und Trial. In den beiden jeweils eintägigen Lehrgängen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kleinen Gruppen, eingeteilt nach dem jeweiligen fahrerischen Niveau, individuell zu verschiedenen Schwerpunkten gecoacht.

 

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Das Besondere bei der MOTOREX Dirt Mania: Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer feilt den gesamten Tag über abwechselnd mit allen fünf Coaches am eigenen Können. Das Trainerteam wird angeführt von FIM Hard Enduro-Weltmeister und KTM-Werksfahrer Manuel Lettenbichler, der weit mehr ist als ein Hard Enduro-Spezialist. Er wird unter anderem für die technischen Trainingssektionen im Gelände verantwortlich sein.

Die mehrfachen Deutschen Enduromeister Davide von Zitzewitz und Eddi Hübner haben die passenden Tipps fürs richtig schnelle Fahren parat.

Mit Vanessa Danz ist eine schnelle Dame mit Motocross- und Enduro-Erfolgen am Start, die als zertifizierte Trainerin ihren ganz eigenen Blick auf die verschiedenen Trainingssektionen einbringt. 2023 konnte sie den DMSB-Enduro-Damen-Cup gewinnen. Freestyle Trial-Spezialist Adrian Guggemos steht am Sonntag abermals als Trainer bereit, um den Teilnehmern Tipps und Tricks für knifflige Sektionen zu vermitteln.

 

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GASGAS stellt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der MOTOREX Dirt Mania mehrere Trial-Motorräder aus den Modellreihen TXT Racing und TXT GP für die Trial-Trainingssektionen zur Verfügung. Auf dem Trial-Motorrad lassen sich manche Fahrtechniken leichter lernen und danach auf die Enduro übertragen.

Die Teilnahmegebühr beträgt für einen Tag 169 Euro. Darin enthalten sind die Streckennutzung, die Coachings, ein hochwertiges warmes Mittagessen, nicht-alkoholische Getränke, Snacks sowie ein Begrüßungspräsent. Die Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein, das Motorrad muss den geltenden Geräuschvorschriften eines Enduro-Rennens entsprechen.

Hinweis: 2024 ist das Training bereits ausgebucht!

 

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Quellen: Motorex

Neuer Termin online! Heuer steht wieder das Winklbauer Enduro Rennen am Programm. Termin ist der 04. und 05. Oktober 2024... 

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Das vorläufige Programm:

Ein 2 Stunden Enduro Rennen mit freiem Fahren von 13.00-17.00 Uhr am Freitag.

Am Samstag gibt es noch ein Training von 09.00-12.00 Uhr. Rennbeginn um 14.00 Uhr mit anschließender Siegerehrung und Enduroparty!

Details zur Anmeldung usw. folgen auf der offiziellen Website.

Website: https://winklbauer-enduro.jimdofree.com/

 

Tobias Ebster greift nach seiner DAKAR-Premiere jetzt bei der ABU DHABI DESERT CHALLENGE an! Nach seinem Klassensieg und Top-20 Gesamtergebnis bei den Motorrädern, greift Tobias Ebster nun seit 26. Februar 2024 bei der 2.ten Runde zur W2RC Rally Weltmeisterschaft an...

 

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Der HSV Ried Vereinsfahrer startet mit einem 5 Kilometer Prolog in Al Dannah und freut sich auf eine erfolgreiche Woche. Auf den 26-jährigen Tiroler warten wieder zahlreiche harte Etappen und viele Prüfungen bis zur Zielflagge am 2. März. Der HSV Ried drückt seinem Vereinsfahrer wieder die Daumen und hofft auf das nächste Top-Ergebnis!

„Los geht es in Al Dannah mit einem 5 Kilometer Prolog, dann warten 5 harte Etappen auf mich.“, sagt Tobias Ebster. Seit 26. Februar gibt der frischgebackene DAKAR-Klassensieger aus dem Zillertal wieder in der Wüste Gas: „Ich freue mich schon sehr auf meinen nächsten Einsatz. Die ABU DHABI DESERT CHALLENGE ist die 2.te Runde zur W2RC Rally Weltmeisterschaft, wir stehen somit in den Startlöchern“, so Ebster.

Nach seiner erfolgreichen Dakar-Zielankunft, wo Tobias Ebster nach Stage 12 und fast 8.000 Kilometern eine großartige Premiere bei der härtesten Rally der Welt feiern konnte, hofft der 26-jährige HSV Ried Vereinsfahrer auch in Abu Dhabi auf eine perfekte Woche. Mit Rang 2 im Prolog konnte Tobias sehr gut in das Rennen starten und hat eine super Startposition für die erste Etappe.

 

Foto: Actiongraphers, PA: HSV Ried

Die lange Winterpause geht nun ins letzte Viertel. Am 13.04.2024 startet die Saison in Reetz, Brandenburg. Dort kommt es zur Neuauflage der Duelle aus der letzten Saison. Auf einen Fahrer müssen die Fans allerdings zunächst verzichten. Titelverteidiger Marc Wulf hat sich im Training verletzt und wird noch einige Zeit ausfallen. Die gesamte HESG-Community wünscht dem sympathischen Thüringer eine schnelle Genesung...

 

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HESG Rideday Nennung startet an diesem Mittwoch

Durch die Unterstützung des MC Isolator gibt es vor dem Saisonstart am 16.03. bereits einen HESG Rideday. Dort haben die Fahrer die Möglichkeit, 6 Stunden lang auf den schwierigen Abschnitten, die von den Rennen auf der "Biene" bekannt sind, zu trainieren. Außerdem gibt die HESG-Organisation dort weitere Informationen zur Saison bekannt.

Die Anmeldung zum Rideday kann ab dem 28.02. um 12.00 Uhr für 30,00 Euro auf www.hardenduro-germany.de  durchgeführt werden.

Auftakt in Reetz mit neuen Passagen

Ab dem 06.03.2024 wird es dann endgültig ernst, wenn die Onlinenennung für den Saisonauftakt am 13.04.2024 in Reetz beginnt. Dies wird bereits das fünfte Gastspiel der Serie im Fläming sein. Damit es nicht langweilig wird, hat der MSC Burg Eisenhardt e.V. viele neue Abschnitte erschlossen, und auch die Infrastruktur im Verein wird immer besser. Außerdem ist der doch etwas sandigere Boden bei jedem Wetter gut zu befahren. Ideale Voraussetzungen also für einen spannenden Saisonauftakt.

Weitere Informationen zum Lauf folgen in den nächsten Tagen, stets aktuell auf den Social-Media-Kanälen der Serie.

Einschreibungen weiterhin möglich

Es kann sich weiterhin unter diesem Link www.hardenduro-germany.de/registration-2024 für die Saison eingeschrieben werden. Die Serienfahrer haben neben einem vergünstigten Nenngeld, Dauerstartnummern zu den Rennen und die Chance auf Preisgelder am Ende des Jahres nun auch weitere Vorteile. Der Partner Auner gibt Rabattgutscheine aus und EB Secco hat mit einem eigenen Design auf Energydosen, die an die Serienfahrer bei den Anmeldungen ausgegeben werden, nun für ein weiteres cooles Alleinstellungsmerkmal der Serie gesorgt.

Presseakkreditierung offen

Alle Fotografen und Journalisten können sich ebenfalls bereits für die Rennen akkreditieren. Es steht wie immer eine Jahresakkreditierung oder eine Akkreditierung für einzelne Rennen zur Verfügung. Das entsprechende Formular ist hier zu finden: https://www.hardenduro-germany.de/mediaakkreditierung/

Aktuelle Informationen der DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind immer auf www.hardenduro-germany.de  und in den sozialen Medien zu finden.

 

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Fotos: GrenzNic640/Silvio Gessner, PA: DG Design

Manuel Lettenbichler von Red Bull KTM Factory Racing hat in Bulgariens Hauptstadt Sofia beim sechsten und vorletzten Lauf der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2024 den zweiten Gesamtrang belegt. Mit seinem bisher besten Saisonergebnis bleibt Mani vor der siebten und letzten Runde am nächsten Wochenende in Newcastle starker Dritter in der Meisterschaftswertung...

 

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Nachdem er in der Prestige Superpole die fünft schnellste Zeit gefahren war, nutzte Lettenbichler seinen Startplatz in der vordersten Reihe und verließ die enge erste Kurve als Sechster. Der KTM-Fahrer senkte sofort den Kopf und begann, sich durch das Feld nach oben zu bewegen, um sich einem Vierkampf um den zweiten Platz anzuschließen. Mani gewann auf der technischen Strecke Zeit, stellte sein Talent und seine Erfahrung unter Beweis, lieferte eine fehlerfreie Fahrt und brachte seine KTM 300 EXC auf dem zweiten Platz ins Ziel.

Von der zweiten Startreihe aus schaffte Mani im zweiten Rennen eine gute Leistung und schob sich schnell auf den fünften Platz vor. Er stürmte nach vorne und erreichte am Ende der dritten Runde auf bereits den 2. Platz. Mit beeindruckender Konzentration und Können auf der anspruchsvollen Strecke behauptete sich der Deutsche bis zum Ende des Rennens und sicherte sich einen weitere wohlverdiente Podiumsplatzierung.

Im dritten Rennen verzeichnete er seinen besten Start und verließ die erste Kurve als Dritter. Der Red Bull KTM Factory Racing-Fahrer war in einen spannenden Kampf an der Spitze verwickelt und fiel aufgrund eines kleinen Fehlers auf den sechsten Platz zurück. Mit fortlaufender Renndauer kämpfte sich der Deutsche aber wieder bis auf den vierten Platz vor.
Manis beeindruckende 2-2-4-Rennergebnisse bescherten ihm einen Podiumsplatz und den zweiten Gesamtrang. Dies ist sein bisher bestes Ergebnis der SuperEnduro-Saison 2024. Nach der herausragenden Leistung heute Abend bleibt Mani vor der siebten und letzten Runde am nächsten Wochenende Dritter in der Meisterschaftswertung.

 

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Manuel Lettenbichler: „Ich bin wirklich begeistert von meinem zweiten Platz heute Abend hier in Bulgarien, es ist mein bisher bestes Saisonergebnis.“ Ich denke, ich bin wirklich gut gefahren und habe kaum Fehler gemacht. Meine ersten beiden Rennen verliefen wirklich fehlerfrei und ich hatte eine gute Pace. Obwohl ich im letzten Rennen einen Fehler gemacht habe und Vierter geworden bin, bin ich heute Abend immer noch Zweiter in der Gesamtwertung geworden, worüber ich wirklich glücklich bin. Ich freue mich auf die letzte Runde in Newcastle nächste Woche, es wird eine gute!
Die letzte Runde der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2024 findet am kommenden Wochenende mit dem GP von Großbritannien am 2. März in der Utilita Arena in Newcastle statt.

 

Ergebnisse – 2024 FIM SuperEnduro World Championship – Runde 6, Bulgarien

Prestige Overall
1. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 63 Punkte
2. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 47 Punkte
3. Will Hoare (GBR), Rieju, 37 Punkte
4. Jonny Walker (GBR), Beta, 37 Punkte
5. Mitchell Brightmore (GBR), GASGAS, 35 Punkte

Prestige Race 1
1. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 10 Runden, 7:05.416
2. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 10 Runden, 7:13.233
3. Eddie Karlsson (SWE), Husqvarna, 10 Runden, 7:18.016
4. Jonny Walker (GBR), Beta, 10 Runden, 7:20.881
5. Diogo Vieira (POR), GASGAS, 10 Runden, 7:24.209

Prestige Race 2
1. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 10 Runden, 7:07.670
2. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 10 Runden, 7:17.263
3. Dominik Olszowy (POL), Rieju, 10 Runden, 7:24.859
4. Jonny Walker (GBR), Beta, 10 Runden, 7:27.163
5. Mitchell Brightmore (GBR), GASGAS, 10 Runden, 7:29.609

Prestige Race 3
1. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 10 Runden, 6:43.105
2. Will Hoare (GBR), Rieju, 10 Runden, 7:12.118
3. Mitchell Brightmore (GBR), GASGAS, 10 Runden, 7:13.003
4. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 10 Runden, 7:15.528
5. Jonny Walker (GBR), Beta, 10 Runden, 7:19.937

WM-Stand (Nach 6 von 7 Runden)
1. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 364 Punkte
2. Jonny Walker (GBR), Beta, 305 Punkte
3. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 240 Punkte
4. Will Hoare (GBR), Rieju, 208 Punkte
5. Mitchell Brightmore (GBR), GASGAS, 191 Punkte

 

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PA: KTM

Enduro-Austria unterstützt seit vielen Jahren auch Wings for Life, deshalb möchten wir euch auch die neueste Info zur Vorbereitung für den Wings for Life World Run 2024 nicht vorenthalten: Der 11. Wings for Life World Run nähert sich mit großen Schritten - in wenigen Wochen ist es bereits so weit. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um sich auf den Flagship Run in Wien oder den virtuellen App Run am 5. Mai vorzubereiten. Für die Extraportion Motivation im Training ist in diesem Jahr kein geringerer als Biathlon-Weltmeister und Ausdauer-Ass Dominik Landertinger zuständig. Für das Trainingsfeature in der Wings for Life World Run App hat er heuer erstmals die Audiobegleitung eingesprochen und unterstützt so Teilnehmer:innen ab sofort bei ihren Vorbereitungen. Was User:innen erwartet und wie Landertinger für die Aufnahmen an seine Grenzen gegangen ist, erzählt er im Interview.

 

Dominik Landertinger seen during the Wings For Life Word Run Audio Experience recording session in Salzburg, Austria on January 15, 2024.

 

Du sprichst die neue Trainings-Experience für Österreich in der Wings for Life World Run App. Erzähl uns vom Aufnahmeprozess. Was war für dich die größte Herausforderung und was hat dir Freude bereitet?

Es war schon eine große Herausforderung, weil ich sowas noch nie gemacht habe. Emotionen einzubringen - in einem Studio - ist nicht so einfach, wenn man nicht in diesem Bereich geschult ist oder es beruflich macht. Aber ich habe die Herausforderung natürlich sehr gerne angenommen und mit der professionellen Hilfe, denke ich, auch ganz gut zu Ende gebracht (lacht).

Auf was können sich die App-User:innen freuen?

Ich glaube, dass die App sehr informativ ist, was den Wings for Life World Run selbst angeht. Die Trainings-Experience bietet eine gute Abwechslung während dem Training und gibt Tipps, was man beim Laufen besser machen kann. Es sind einfach super Informationen, die man kriegt.

Gibt es irgendwas, was du User:innen mitgeben möchtest, die für den Wings for Life World Run trainieren?

Ganz wichtig ist die Regelmäßigkeit. Wenn man über einen längeren Zeitraum pro Woche drei Mal laufen geht, hat man auch eine Leistungssteigerung. Und dann macht der Wings for Life World Run natürlich noch viel, viel mehr Spaß. Man kommt weiter, hat eine Motivation, läuft weiter und kann sich nächstes Jahr wieder steigern. Vorbereiten würde ich mich also schon darauf - ist ja doch ein großes Ziel. Ich würde mindestens zwei, drei Monate vorher mit dem Laufen anfangen. Und dann kann man sich sein Ziel stecken.

Hast du noch einen speziellen Pro-Tipp mit Blick auf die mobile Ziellinie?

Das ist gerade das Besondere am Wings for Life World Run, weil man nicht weiß, wann das Catcher Car kommt. Daher würde ich mir den Lauf etwas einteilen und nicht Vollgas weglaufen, weil irgendwann geht man dann ein und die letzten Kilometer werden immer härter. Lieber das Tempo Schritt für Schritt ein bisschen steigern.

Du läufst selbst beim Wings for Life World Run am 5. Mai dieses Jahr wieder mit. Seit wann bist du dabei?

Seit dem ersten Lauf eigentlich. Ich habe aber nicht immer laufen können, einmal bin ich wegen einer Meniskusoperation 2,3 Kilometer gegangen.

Welche Motivation steckt hinter deiner Teilnahme am Wings for Life World Run?

In erster Linie ist das für mich, dass ich einen Beitrag leisten kann, die Rückenmarksforschung voranzutreiben. Dass man für den guten Zweck Kilometer sammelt, das ist für mich die größte Motivation!

Du hast dich dem Team "OESV Biathlon für Philipp Kuttin" angeschlossen – was ist das Besondere an dem Team?

Philipp war während meiner Profikarriere unser Servicemann und hat unsere Ski gewachst. Leider hatte er einen Unfall und ist seitdem querschnittsgelähmt. Natürlich wollen wir ihn alle unterstützen, deswegen finde ich das eine geniale Sache. Was man bei ihm auch sagen muss: Er ist jemand, der immer weitergekämpft hat.

Was wäre deine motivierende Botschaft an diejenigen, die sich noch unsicher sind an den Start zu gehen?

Ich glaube, dass der Wings for Life World Run ein perfekter Laufwettbewerb für alle Laufanfänger ist. Es gibt keine vorgegebene Distanz, sondern es kommt einfach irgendwann das Catcher Car und holt dich ein. Von dem her hast du nicht den Druck, dass du wie beim Marathon oder 10 km-Lauf die Distanz durchstehen musst. Du kannst einfach loslaufen und schauen, wie weit du kommst, und die Leistung vielleicht im nächsten Jahr noch übertreffen. Es ist ein bisschen stressbefreiter als bei einem normalen Wettkampf.

App Run oder Flagship Run – du hast beides schon gemacht. Wie lautet dein Favorit?

Flagship Run. Ich bin gern in Wien. Die ganze Kulisse und alles Drumherum - es ist einfach eine einzigartige Sache mit den Leuten, die an der Strecke stehen und zuschauen. Das hat einfach ein geniales Flair. Das sollte man mal mitgemacht haben.

 

 

Egal, ob beim Flagship Run in Wien oder per App beim größten Laufbewerb der Welt: Die Trainings-Experience ist der ideale Begleiter auf dem Weg bis zur Startlinie und steht kostenlos über die Wings for Life World Run App (App Store / Google Play) zur Verfügung.

Bildmaterial zu Dominik Landertinger und mehrBildmaterial zu Dominik Landertinger und mehr

Anmeldung für den Flagship Run in Wien

Anmeldung für den App Run

 

Über den Wings for Life World Run

Einmal im Jahr findet der Wings for Life World Run rund um den Globus statt. Alle Teilnehmer:innen starten weltweit zur gleichen Zeit und laufen entweder individuell mit der Wings for Life World Run App oder gemeinsam bei zahlreichen Flagship Runs oder App Run Events. Das Beste daran ist, dass es bei jeder Form des Laufs nur darum geht, dabei zu sein und Spaß am Laufen zu haben. Egal ob Profisportler:in, Hobbyläufer:in oder Anfänger:in, es spielt keine Rolle, wie gut, schnell oder weit gelaufen wird. Eine traditionelle Ziellinie gibt es nicht. Stattdessen nimmt 30 Minuten nach dem Start entweder ein virtuelles oder – im Falle der Flagship Runs – ein reales Catcher Car die Verfolgung auf und überholt die Teilnehmer:innen, für die der Lauf damit erfolgreich beendet ist. Die Ergebnisse werden nicht nach Zeit gemessen, sondern nach der erreichten Distanz. 100 Prozent der Startgelder und Spenden fließen direkt in die Rückenmarksforschung. Bei den bisherigen Ausgaben des Wings for Life World Run sind insgesamt 1.293.716 registrierte Teilnehmer:innen aus 195 Ländern auf allen sieben Kontinenten gelaufen, gegangen oder gerollt und haben insgesamt 43,8 Millionen Euro für die Heilung von Querschnittslähmung gesammelt. www.wingsforlifeworldrun.com 

 

Billy Bolt von Husqvarna Factory Racing hat siegt bei der sechsten und vorletzten Runde der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft in Bulgarien. Mit einer unangefochtenen Pace holte er sich 3 Siege von drei Starts nach und fuhr nebenbei auch noch die schnellste SuperPole-Runde. Damit feiert der Husqvarna FE 350 Fahrer seinen sechsten Gesamtsieg in Folge in dieser Saison. Mit dieser Leistung baute er seinen Vorsprung in der Meisterschaft auf komfortable 59 Punkte aus. Die letzte Runde in Newcastle wird Billy Bolts Heimrennen.

 

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Billy war während der Trainingseinheiten am Nachmittag in Sofia der Schnellste und war fest entschlossen, diesen Schwung auch am Abend mitzunehmen, als die Stadionlichter für die heiße SuperPole-Runde gedimmt wurden. Als letzter Fahrer, der auf die Strecke ging, fuhr Bolt eine unglaublich schnelle Zeit und führte die Zeitenliste um fast drei Sekunden an.

Während alle Augen auf das Startgatter für das erste Rennen gerichtet waren, steuerte Billy seine Reaktionen perfekt und schaffte mit seiner FE 350 einen Holeshot. Mit der freien Strecke vor sich machte er sich sofort daran, sich von der Verfolgergruppe zu lösen. Der Husqvarna-Fahrer meisterte jede Runde ohne Probleme und holte sich in Sofia einen komfortablen Sieg im ersten Rennen.

Im zweiten Rennen entschied sich Billy für einen vorsichtigen Start aus der zweiten Reihe der umgekehrten Startaufstellung. Da er wusste, dass die Strecke viele Überholmöglichkeiten bot, setzte er sich in der ersten Runde schnell gegen mehrere Fahrer durch und landete in den Top 10. In der zweiten Runde wurde Bolt Dritter und übernahm noch vor dem Ende der vierten Runde die Führung. Billy fuhr eine Reihe schneller Runden, bevor er in der letzten Runde nachließ. Damit beendete das zweite Rennen mit einem beachtlichen Vorsprung von neun Sekunden auf den Zweiten.

 

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Mit dem Ziel, die bisher perfekte sechste Runde abzuschließen, machte sich Billy daran, seine Fähigkeiten beim dritten und letzten Rennen in Sofia noch einmal unter Beweis zu stellen. Mit einem weiteren Holeshot auf seiner FE 350 machte sich der Husqvarna-Fahrer wieder an die Arbeit. Mit seiner Ideallinie, mit der nur wenige mithalten konnten, fuhr er am Ende der zweiten Runde einen Vorsprung von zwei Sekunden heraus. Bolt lag die Gestaltung der Strecke in der Arena Sofia offensichtlich richtig gut, und so blieb er das gesamte Rennen über unangefochten vorne und gewann mit unglaublichen 29 Sekunden.

Der Fahrer von Husqvarna Factory Racing baut seinen Vorsprung in der Meisterschaft auf 59 Punkte aus und startet am kommenden Wochenende in die siebte und letzte Runde der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2024 in Newcastle, Großbritannien, mit 99,9%er Chance auf seinen vierten Titel in Folge.

Billy Bolt: „Heute Abend war ein toller Abend. Die maximale Punktzahl hätte ich mir hier wirklich nicht besser wünschen können." Ich habe das Fahren wirklich genossen und die Strecke hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Strecke war breit und bot viele Abschnitte zum Überholen. Ich habe das Gefühl, dass ich im dritten Rennen mein Bestes bis zum Schluss aufgehoben habe. Als ich vorne war, konnte ich hart pushen und einen echten Vorsprung herausfahren. Natürlich freue ich mich auf die Endrunde am kommenden Wochenende in Newcastle. Es ist mein Heimrennen, ich bin neben dem Stadion aufgewachsen und kann es kaum erwarten, meinem Heimpublikum eine Show zu bieten. Mein Vorsprung in der Meisterschaft ist sehr solide, was den Druck etwas verringert, meinen vierten Titel in Folge zu holen."

 

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Ergebnisse – 2024 FIM SuperEnduro World Championship – Runde 6, Bulgarien

Prestige Overall
1. Billy Bolt (Husqvarna) 63 Punkte
2. Manuel Lettenbichler (KTM) 47 Punkte
3. Will Hoare (Rieju) 37 Punkte
4. Jonny Walker (Beta) 37 Punkte
5. Mitchell Brightmore (GASGAS) 35 Punkte

Prestige Race 1
1. Billy Bolt (Husqvarna) 10 Runden, 7:05.416
2. Manuel Lettenbichler (KTM) 10 Runden, 7:13.233
3. Eddie Karlsson (Husqvarna) 10 Runden, 7:18.016

Prestige Race 2
1. Billy Bolt (Husqvarna) 10 Runden, 7:07.670
2. Manuel Lettenbichler (KTM) 10 Runden, 7:17.263
3. Dominik Olszowy (Rieju) 10 Runden, 7:24.859

Prestige Race 3
1. Billy Bolt (Husqvarna) 10 Runden, 6:43.105
2. Will Hoare (Rieju) 10 Runden, 7:12.118
3. Mitchell Brightmore (GASGAS) 10 Runden, 7:13.003

Weltmeisterschaftsstand (Nach 6 von 7 Runden)
1. Billy Bolt (Husqvarna) 364 Punkte
2. Jonny Walker (Beta) 305 Punkte
3. Manuel Lettenbichler (KTM) 240 Punkte
4. Will Hoare (Rieju) 208 Punkte
5. Mitchell Brightmore (GASGAS) 191 Punkte

 

PA: HQV

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