eXTRaordinär: Beta setzt auf einen komplett neuen Look der Xtrainer: Das Full Red Design des Vorgängermodells ist Schnee von gestern, dem vielseitigsten Motorrad der Enduro-Reihe des Herstellers aus Rignano sull‘Arno soll durch ein neues Gewand ein noch markanterer Charakter verliehen werden...
Die Xtrainer ist und bleibt ein Fahrzeug, das hinsichtlich technischer Ausstattung, Leistung, Ergonomie und Design einzigartig am Markt ist. So präsentiert sie sich für das neue Modelljahr in einem innovativen grau-roten Look und hebt sich somit von allen anderen Enduro-Modellen von Beta ab. Die Umgestaltung verleiht ihr Modernität und Charakter, sodass nicht ein gewöhnliches, sondern außergewöhnliches – eXTRaordinäres – Motorrad entsteht.
Dank ihrer besonderen Eigenschaften (wie dem exzellenten Ansprechverhalten des Motors und dem hervorragenden Fahrverhalten) entspricht die Xtrainer perfekt den Bedürfnissen all jener Fahrer, die ein zwar leistungsstarkes, aber vor allem einfach handhabbares Motorrad suchen, mit dem sie sich in allen Situationen bestens zurechtfinden.
Die Xtrainer wurde von Trialfahrern inspiriert und passt sich mit entwaffnender Leichtigkeit an eine Vielzahl von Situationen an. Egal, ob Sie ein Amateur auf der Suche nach einem Anfänger-Motorrad, ein Enduro-Liebhaber, der sich ein weniger ermüdendes und anstrengendes Modell wünscht, oder ein erfahrener Rider sind, der ein Gefährt für das extreme Endurofahren braucht – die Xtrainer ist immer das ideale Motorrad. Die breite Nutzbarkeit des Fahrzeugs in jeder Situation lässt genug Raum, um sich auf das Fahren zu konzentrieren und die vielseitige Offroad-Welt zu genießen.

Schmal an den Flanken, niedriger als die RR, mit einer satten und beherrschbaren Leistungsabgabe vom niedrigen bis zum hohen Drehzahlbereich fehlt es der Xtrainer nicht an den nötigen PS, um auf die Tube zu drücken. Sie bevorzugt aber langsamere und technischere Routen, wo sie ihre Gene aus dem Trial-Bereich, der für ihre Entwicklung Pate stand, und das Drehmoment ihres Beta 250- oder 300 2T-Motors ausnutzen kann.
Ein Rezept aus einfachen Zutaten, die in einer gekonnten Mischung ein eXTRaordinäres Ergebnis erzielen. Die Elemente dieses perfekten Rezepts lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:
Geringes Gewicht: Um extrem wendig und intuitiv zu sein, auch für Neulinge;
Sitzbankhöhe: Um 20 mm niedriger als bei der RR-Baureihe, um eine höhere Sicherheit in allen Situationen zu vermitteln;
Bremsen: Nissin, mit Bremsscheiben mit 260 mm vorne und 240 mm hinten;
Batterie: Lithium-Batterie, leichter und leistungsstärker;
Gabeln und Monostoßdämpfer: R16V mit Schäften mit 43 mm vorne und progressiver Hebelwirkung hinten. Die Federungen sind gänzlich personalisierbar mit Einstellmöglichkeit bei Federvorspannung und Rücksprung der Gabel, während der Monostoßdämpfer in Bezug
auf Federvorspannung, Kompression und Rücksprung einstellbar ist;
Leistungsabgabe: Gefällig und linear, ganz zum Vorteil einer einfachen Fahrbarkeit;
Beta Progressive Valve: Das sehr einfach von außen vom Fahrer verstellbare Auslassventil Beta Progressive Valve ermöglicht eine exzellente Anpassung der Motorleistungen über den gesamten Einsatzbereich;

Mapping-Umschaltvorrichtung mit Knopf am Lenker
Tank: transparent mit 8,8 l, mehr Fassungsvermögen als früher;
Automatischer Mischer: Befindet sich unter dem Sattel (der sich einfach durch Drücken eines Knopfes öffnen lässt) und erspart das Vormischen von Öl-Benzin;
Soft-Reifen: Dank der Soft-Mischung und dem aggressiven Design garantieren sie Grip in jeder Situation und übertragen ein weniger nervöses Ansprechverhalten an den Fahrer als ein Reifen mit härterer Karkasse;
Kühlerlüfter: Obwohl der 2T-Motor ein gutes thermisches Gleichgewicht aufweist, wird der Lüfter serienmäßig an der Xtrainer montiert, damit der Motor auch auf langsameren Routen stets die optimale Betriebstemperatur beibehält;
Elektrischer Anlasser: Präzise und zuverlässig, ist er grundlegend, um das Fahrzeug auch in den heikelsten Situationen wieder in Gang zu setzen;
Motor und Kupplung: Von der RR abgeleitet, ist das Ansprechverhalten des Motors entsprechend angepasst, um bestmöglich mit den Eigenschaften der Xtrainer zu harmonieren.
Elektronischer Schlüssel: Dabei handelt es sich um ein Sicherheitssystem mit magnetischer Komponente mit „Abreiß“-Funktion, das gleichzeitig die Funktion einer Diebstahlsicherung und die des Motorrad- und Fahrerschutzes erfüllt. Er besteht aus zwei Teilen: Einer am Lenker des Fahrzeugs befestigten Komponente und einer magnetischen Komponente (der vom Fahrer mit einem Armband getragen werden kann), die zur Aktivierung des Mechanismus abgenommen wird.
Diebstahlsicherung: Sie verhindert, den Motor zu starten, wenn sie abgeklemmt ist. Dies geschieht durch eine Verschlüsselung, die den Schlüssel eindeutig dem Motorrad zuordnet und so vor Diebstahl schützt.
Passive Sicherheit von Motorrad und Fahrer: Mit einer ähnlichen Funktion wie beim „Kill-Switch“-Schalter wird das Motorrad abgestellt, wenn der magnetische Kontaktpunkt am Handgelenk des Fahrers und am Lenker getrennt wird. Das Abstellen des Fahrzeugs verhindert Schäden am Motor im Falle eines Sturzes und garantiert mehr Sicherheit für den Fahrer des Fahrzeugs, falls dieser die Kontrolle verliert oder das Motorrad mit offenem Gasgriff auf dem Boden zu liegen kommt.

Darüber hinaus werden bei der Xtrainer My25 folgende Komponenten erneuert:
Sattel: Der Schaumstoff, aus dem der Sitz besteht, ist jetzt viel weicher und bequemer, um dem Fahrer mehr Komfort zu bieten, sobald er Platz genommen hat.
Grafikkit: Die Kunststoffe bestechen in einer neuen Graunuance, die sich deutlich von den Vorgängermodellen abhebt und zusammen mit den neuen rot/grauen Grafiken mit Matt-Glanz-Effekt, mit strahlendem Beta-Rot und mattem Grau, die dynamische, moderne Form des Motorrads zusätzlich betont.
Link: https://www.betamotor.com/de/
Technische Daten - Beta Xtrainer Modell 2025
Verfügbarkeit ab Juni.
Quellen: BETA

Family Enduro Serie: Renntag 3 und 4 in Schrems (NÖ), Vor-Ort-Anmeldung am 08. und 09. Juni 2024 direkt in Schrems möglich...
Gleich zwei Enduro-Tage in Schrems:
Vor-Ort-Anmeldung beim Family Enduro am 8. und 9. Juni für alle Fahrer möglich!
Family Enduro Serie kommt am Wochenende nach Schrems (NÖ). Erstmals können die Fahrer heuer beim Family Enduro am Samstag und am Sonntag starten. Nach abgeschlossener Online-Registrierung ist jedoch für alle Fahrer an beiden Tagen in Schrems vor Ort die Nachmeldung vor dem Rennen noch möglich. In Schrems geht es auch wieder um den „Fastest Lap Award powered by Kenny Austria“, dieses Mal für die Klasse E2 am ersten Renntag, und für die Klasse E3 am zweiten Renntag!
„Die Strecke ist bestens vorbereitet und der MSC Schrems freut sich gemeinsam mit uns, auf viele Fahrer bei den Family Enduro Tagen in Schrems. Es ist ein Start an beiden Tagen oder auch nur an einem Tag möglich“, so Peter Bachler.
Neben tollen Sachpreisen geht es in Schrems auch wieder um den „Fastest Lap Award powered by Kenny Austria“, der am Samstag in der Klasse E2 und am Sonntag in der Klasse E3 vergeben wird: „Für die schnellste Rennrunde gib es am Samstag in der E2 und am Sonntag in der E3 wieder einen tollen Helm. Danke Klemens Kreuzthaler für die großartige Unterstützung unserer Serie“, freut sich Peter Bachler.
Als langjähriger Unterstützer gilt auch MxStore.at-Chef Kurt Wipplinger, der auch in Schrems für die Pit-Bike-Klasse mehrere Mikilon-Bikes zur Vermietung anbietet.
Viele Fahrer haben sich schon online auf der Family Enduro Homepage: www.family-enduro.at für die Renntage in Schrems angemeldet. Für alle Fahrer wird in Schrems an beiden Tagen auch eine Vor-Ort-Anmeldung ermöglicht.
Also hinkommen, anmelden und beim Family Enduro starten. Für das leibliche Wohl sorgt an beiden Renntagen der MSC Schrems. Der Verein wird so wie im letzten Jahr eine perfekte Strecke vorbereiten, damit steht einem spannenden Rennwochenende am 8. und 9. Juni nichts mehr im Wege…
Mehr Infos unter: www.family-enduro.at
PA: Thomas Katzensteiner/sport-presse.at

*Produktvorstellung* Der Boomslang 4 von Rocksnake Enduro:
Bist du bereit, an deine Grenzen zu gehen? Unser Trinkrucksack wurde speziell für Enduro-Fahrer entwickelt, die auf Qualität und Performance setzen. Leicht, robust und mit Profi-Know-how entworfen – genau das, was du brauchst!
Entdecke einen Trinkrucksack, der deine Anforderungen erfüllt.
Mit dem BOOMSLANG 4 profitierst du von:
- Leichtigkeit und Robustheit: Hergestellt aus hochwertigen Materialien, die auch härtesten Bedingungen standhalten.
- Optimale Passform: Anpassbare Schultergurte in verschiedenen Größen sorgen für einen perfekten Halt während jeder Fahrt.
- Genügend Stauraum: Platz für Werkzeug, Trinkblase und persönliche Gegenstände, damit du alles Nötige immer griffbereit hast.
Besuche unsere Website und sichere dir jetzt deinen idealen Begleiter für deine Abenteuer.
Sei ein Teil unserer Community und werde auch du ein Rocksnake- Rider. Folge uns auf Social Media für exklusive Updates.
Links:
Rocksnake Enduro auf Instagram
Quellen: Rocksnake
Manuel Lettenbichler von Red Bull KTM Factory Racing zeigte beim zweiten Lauf der FIM Hard Enduro World Championship seine Klasse und holte sich den Sieg beim Red Bull Erzbergrodeo. Der Deutsche war beim österreichischen Iron Giant in sensationeller Form und holte sich einen komfortablen Sieg vor Trystan Hart von FMF KTM Factory Racing und Mario Roman von Sherco Factory Racing. Mitch Brightmore von der TTR Squadra Corse gewann die FIM Hard Enduro Junior World Championship unterstützt von KLIM.

Manuel Lettenbichler holt sich den Sieg in der zweiten Runde des FIM HEWC
Mitch Brightmore ist der beste Fahrer der Junior-Klasse
500 Teilnehmer nehmen am Sonntag am Red Bull Erzbergrodeo teil
Nach einer spannenden Qualifikation für die zweite Runde der FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft richtete sich alle Aufmerksamkeit auf das überaus wichtige Red Bull Erzbergrodeo am Sonntag in Österreich. Nachdem 500 Fahrer ihre Startposition auf dem Steinbruchboden eingenommen hatten, raste die erste Reihe der Teilnehmer um 13.00 Uhr MESZ von der Startlinie los.
Will Hoare von RIEJU Factory Racing schnappte sich den Holeshot, wurde aber noch auf der ersten Trasse der Hochgeschwindigkeits-Schotterstrecke sofort vom Deutschen Chris Gunderman (KTM) überholt.

Lettenbichler setzt sich von seinen Konkurrenten ab
Als Manuel Lettenbichler den ersten großen Abschnitt, 24MX Wasserleitung, erreichte, setzte er sich gegen Hoare und Gunderman durch und übernahm die Führung. Zu diesem Zeitpunkt erwarteten viele, dass Lettenbichler in der Ferne verschwinden würde, doch in den folgenden Waldabschnitten kam es erneut zu kurzzeitigen Positionswechseln. Am Kontrollpunkt 8, Repository, hatte sich Lettenbichler wieder an die Spitze gesetzt und begann seinen Angriff auf den Sieg.
Da die Strecke für 2024 überarbeitet wurde und das berüchtigte Carl’s Dinner zu einem früheren Zeitpunkt des Rennens stattfand, begann Lettenbichler in der 30. Rennminute mit dem Steingarten. Nachdem er sich entspannt und souverän an die Arbeit gemacht hatte, baute er seinen Vorsprung stetig aus. Lettenbichler brauchte 40 Minuten, um Carl’s Dinner Light und Carl’s Dinner zu meistern, und lag nun acht Minuten vor seinen Konkurrenten.
Nachdem er die verbleibenden 13 Kontrollpunkte abgehakt hatte, absolvierte er die 35 Kilometer lange Strecke in zwei Stunden und 47 Minuten und sicherte sich damit seinen dritten Red Bull Erzbergrodeo-Sieg in Folge und den Sieg in Folge beim FIM HEWC 2024.
Hinter Lettenbichler wechselten ständig die Positionen. Kabakchiev fuhr stark, leistete sich aber mehrere kräftezehrende Fehler. Trystan Hart war stets knapp hinter ihm. Nachdem er die Checkpoint-14-Maschine abgeschlossen hatte, war er auf die zweite Position vorgerückt. Von da an blieb er unangefochten und wurde Zweiter.

Roman kämpft hart um den letzten Podiumsplatz
Der Kampf um den dritten Platz verschärfte sich, da sich sowohl Mario Roman von Sherco Factory Racing als auch Graham Jarvis von Jarvis Racing nach langsamen Starts durch das Feld kämpften. Am Kontrollpunkt 23 MOTOREX Highway lieferten sich die beiden ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei der Schwung nun auf Romans Seite lag. Sportlich halfen sie sich gegenseitig über eine steile Wurzellinie und kämpften dann um den dritten Platz.
Beim vorletzten Checkpoint Dynamite hatte Roman diesen dritten Platz bereits fest im Griff. Der Spanier bewältigte mühelos den letzten Lazy-Noon-Anstieg und fuhr bis zur Ziellinie, um sich die letzte Stufe des Podiums zu sichern. Damit war es sein zweites Top-Drei-Ergebnis der Saison. Für Jarvis endeten die Träume von einem weiteren Podiumsplatz beim Red Bull Erzbergrodeo und der fünfmalige Rennsieger musste sich mit dem vierten Platz begnügen.

Der Kampf um den fünften Platz verschärfte sich in der Schlussphase des vierstündigen Rennens zwischen Young und Kabakchiev. Das Duo tauschte mehrmals die Position, bevor Young den Bulgaren schließlich auf Dynamite besiegte und sich den wohlverdienten fünften Gesamtrang sicherte.
Zunächst schien Kabakchiev trotz eines sehr späten Ausfalls von Jonny Walker (Beta) den sechsten Platz gehalten zu haben. Allerdings hatte der Bulgare weiteres Pech, als sich herausstellte, dass er zusammen mit Will Hoare (RIEJU) und Marc Fernandez (KTM) Kontrollpunkt fünf verpasst hatte. Infolgedessen wird das Trio offiziell bis zum vierten Kontrollpunkt gewertet, wodurch Kabakchiev vom sechsten Platz verdrängt wird.

Mitch Brightmore holt sich den Sieg in der Juniorenklasse
Als die Uhr auf die vorgesehene Rennzeit von vier Stunden zuging, gab es an der Ziellinie nervöse Momente, da einige Fahrer noch ganz knapp darum kämpften, die Ziellinie rechtzeitig zu erreichen. Mitch Brightmore von der TTR Squadra Corse war auf dem besten Weg, den Durchbruch zu schaffe und führte die von KLIM unterstützte FIM Hard Enduro Junior World Championship an.
Der junge Brite legte im Vergleich zu seinen Kollegen eine schnelle und sichere Fahrt hin. Mit einem sechsten konnte er sein erstes Top-10-Ergebnis beim Red Bull Erzbergrodeo erreichen. Als erster und einziger Fahrer der Juniorenklasse, der die Ziellinie erreichte, sicherte er sich seinen zweiten Klassensieg in dieser Saison.
Matthew Green von Rigo Racing kämpfte bis zum Schluss und belegte den achten Platz. Der Südafrikaner überquerte die Ziellinie mit weniger als vier Minuten Restzeit und war damit der letzte Finisher beim diesjährigen Red Bull Erzbergrodeo.

Beim von 24MX unterstützten Women’s Hard Enduro Performance Award gewann Sandra Gomez (Zona Paddock) in Runde zwei die Trophäe. Die Spanierin erreichte den Kontrollpunkt 11 auf dem 111. Platz.
Die FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft freut sich nun auf die dritte Runde der epischen Xross Hard Enduro Rally in Serbien vom 19. bis 22. Juni.
Manuel Lettenbichler (KTM): „Ich bin ziemlich sprachlos über diesen Sieg. Es ist ein unglaubliches Gefühl, beim Red Bull Erzbergrodeo drei Siege in Folge zu erringen, aber auch mein zehnter Rennsieg in Folge in der Meisterschaft. Das Rennen war heute so hart. Es gab viele neue Abschnitte und mit dem MOTOREX Highway hatte ich etwas Mühe. Aber im Großen und Ganzen ist es mir gelungen, mein eigenes Rennen zu fahren, große Fehler zu vermeiden und erneut die Nase vorn zu haben. Vielen Dank an das Team, wir werden das auf jeden Fall feiern!“
Trystan Hart (KTM): „Das Rennen begann nicht gut, da es in der ersten Kurve einen Sturz gab. In den ersten 30 Minuten war es wie ein Kriegsgebiet, in dem versucht wurde, die Fahrer unter einer Schlammschicht zu begraben. Aber nach Carl’s Dinner habe ich mich auf mein Rennen eingestellt und es bis ins Ziel geschafft.“
Mario Roman (Sherco): „Das Niveau des Rennens war dieses Jahr super hart. Es hat mich schon früh überrascht. Es gab viele Felsabschnitte und große Anstiege. Wir mussten auch einige neue Linien finden. Es hat viel Spaß gemacht, mit Graham zu kämpfen, und es war auch schön, sich gegenseitig zu helfen. Nach dem MOTOREX Highway setzte ich mich vor ihn, belegte den dritten Platz und kontrollierte diese Position bis zur Ziellinie. Ich bin super zufrieden damit. Mit bisher zwei Podiumsergebnissen in diesem Jahr war es ein großartiger Start in die Meisterschaft.“
Mitch Brightmore (Husqvarna): „Ich freue mich sehr, die Ziellinie zu erreichen und den ersten Platz bei den Junioren zu belegen. Gleich zu Beginn gab es viele Wasserspritzer, daher habe ich versucht, dort vorsichtig zu sein und mich dann einzuleben, sobald die Hochgeschwindigkeitsabschnitte geräumt waren. Ich habe mich einfach an die Arbeit gemacht und bin jeden Abschnitt so gefahren, wie er kam. Ein großes Dankeschön an alle für die Unterstützung und Hilfe bei diesem Ergebnis.“
Ergebnisse: Runde 2 – Red Bull Erzbergrodeo
1. Manuel Lettenbichler (KTM) 2:47:23,277
2. Trystan Hart (KTM) 3:07:40,648
3. Mario Roman (Sherco) 3:21:47,03
4. Graham Jarvis (Husqvarna) 3:23:39,296
5. Wade Young (GASGAS) 3:39:48,824
6. Jonny Walker (Beta) 3:40:28,735
7. Mitch Brightmore (Husqvarna) 3:48:32,153
8. Matthew Green (KTM) 3:56:31,455
Meisterschaftsstand (nach Runde 2)
FIM HEWC
1. Manuel Lettenbichler (KTM) 45 Punkte
2. Mario Roman (Sherco) 32 Punkte
3. Wade Young (GASGAS) 29 Punkte
4. Mitch Brightmore (Husqvarna) 24 Punkte
5. Teodor Kabakchiev (Sherco) 20 Punkte
6. Francesc Moret (Sherco) 18 Punkte
7. Marc Riba (KTM) 17 Punkte
8. Matthew Green (KTM) 17 Punkte
9. Will Hoare (RIEJU) 13 Punkte
10. Vaclav Nedved (KTM) 12 Punkte
FIM HEJWC unterstützt von KLIM
1. Mitch Brightmore (Husqvarna) 42 Punkte
2. Ashton Brightmore (GASGAS) 37 Punkte
3. Richard Moorhouse (Beta) 28 Punkte
4. Robert Crayston (KTM) 27 Punkte
5. Barnabas Csizmazia (Husqvarna) 20 Punkte

PA: WESS Promotion GmbH
GASGAS: Diesen Sommer gibt es einen unglaublichen Preis zu gewinnen: GASGAS verlost ein brandneues Motorrad! Und es könnte für dich nicht einfacher sein an diesem tollen Gewinnspiel teilzunehmen...

Kauf dir einfach im Juli beliebiges technisches GASGAS-Zubehör, ein beliebiges Bekleidungsstück oder vielleicht sogar ein Motorrad bei einem GASGAS-Händler und du hast die Chance zu gewinnen. Das klingt zu schön um wahr zu sein, nicht wahr? Aber glaub uns, es ist wahr und du könntest derjenige sein, der im September ein glänzendes neues GASGAS Motorrad nach Wahl in Empfang nimmt. Viel Glück!
Gewinne diesen Sommer ein brandneues GASGAS Motorrad deiner Wahl!
Um am Gewinnspiel teilzunehmen kaufe einfach im Gewinnspielzeitraum ein qualifiziertes Produkt bei deinem GASGAS-Händler!
Der Gewinner wird im September bekanntgegeben. Viel Glück!
Dieses unglaubliche Gewinnspiel läuft im Juli 2024 weltweit. Sobald du deinen Einkauf getätigt hast erhältst du deinen persönlichen Gewinncode und den Link zum Online-Formular, wo du deine Anmeldung finalisieren kannst. Im September 2024 wird der glückliche Gewinner ermittelt und verständigt und kann sich sein Traum-Motorrad aus unserem GASGAS Modell-Line-Up aussuchen. Ist das nicht unglaublich? Für unsere Rally-Fans tut es uns leid, aber die RX 450F ist leider vom Gewinnspiel ausgenommen.
Um deine Teilnahme zu komplettieren, vergiss auch nicht uns auf unseren Kanälen @gasgas.official und @gasgas.motorsports auf Instagram zu folgen. Hier nochmal die Teilnahmebedingungen im Überblick:
- Kaufe einfach im Monat Juli ein Produkt aus dem GASGAS Bekleidungssortiment, technisches Zubehör oder Motorrad
- Nach deinem Einkauf wird dir dein Händler deinen persönlichen Gewinnspielcode aushändigen
- Registriere dich online mit deinem Gewinnspielcode um am Gewinnspiel teilzunehmen
- Folge @gasgas.official und @gasgas.motorsports auf Instagram
Und das war's Sportsfreunde. Wie cool wäre es denn ein brandneues Motorrad zu gewinnen? Ziemlich cool! So ein Gewinnspiel gibt es nicht alle Tage, also sei schnell und nimm teil!
Alle Informationen zum Gewinnspiel und der Teilnahme findest du hier.
Um den GASGAS-Händler in deiner Nähe zu finden klicke hier.
Quellen: GASGAS

Leider kein "Finish" für Hard Enduro Fahrer Michael Walkner beim Red Bull Erzbergrodeo. Am Prolog standen weitaus mehr als tausend Fahrer aus 45 Nationen am Start, wobei sich 500 für das Hauptrennen, dem sogenannten Red Bull Hare Scramble, qualifizierten. Für den Prolog hatte Michael Walkner nicht allzu hohe Erwartungen, konnte jedoch mit Platz 10 zeigen, dass er auch bei den extrem schnellen Passagen mithalten kann.
„Da es am ersten Prologtag am Vormittag zu regnen begonnen hatte, und die Sicht aufgrund des aufziehenden Nebels sehr eingeschränkt war, wollte ich nicht allzu viel riskieren und war deshalb mit meiner Platzierung sehr zufrieden“, meinte Michael Walkner.

Der zweite Prologtag verlief ähnlich, jedoch waren keine besseren Zeiten mehr möglich, da die Strecke vom Vortag schon sehr ausgefahren war. Walkner war jedoch mit seiner Platzierung zufrieden, da er sich dadurch einen Platz in der ersten Startreihe für das Hauptrennen sicherte.
Nach einer regnerischen Woche herrschten beim Hauptrennen am Sonntag dann optimale Bedingungen. Michael ging mit sehr viel Zuversicht und Selbstvertrauen an den Start, jedoch lief das Rennen nicht so wie geplant.
Der junge Salzburger musste nach einem verpatzten Start mit einer Aufholjagd beginnen. In kürzester Zeit konnte er enorm viele Plätze gut machen, und seine Position an 8. Stelle halten. Durch einen Sturz gegen Ende des Rennens verletzte sich Walkner am Knie und verlor dadurch wertvolle Zeit, die ihm eine rechtzeitige Zielankunft unmöglich machte.
Die genaue Platzierung steht noch nicht fest, da ein paar Fahrer einen Checkpoint ausgelassen haben, woraufhin diese disqualifiziert werden.
Nach dieser sehr anstrengenden und durchwachsenen Woche geht es für Michael Walkner am 18. Juni nach Serbien zur 4-tägigen XROSS Hard Enduro Rallye.

PA: Fam. Walkner. Fotos: Enduro-Austria, Laura Übertsroider, Philipp Platzer
Red Bull Erzbergrodeo 2024: Red Bull KTM Factory Racings Manuel Lettenbichler (DE) gewinnt die 28ste Ausgabe des weltweit härtesten Extreme Enduro Rennens! Trystan Hart (CAN, KTM) wird Zweiter, gefolgt von Mario Roman (ESP, Sherco). Nur 8 Fahrer aus 6 Nationen von insgesamt 500 Startern erreichen nach 4 Stunden extremer Herausforderungen das Ziel.

Bei perfekten Enduro-Wetterbedingungen und mit einer extrem selektiven Rennstrecke stemmte sich der „Berg aus Eisen“ heute mit aller Gewalt gegen die 500 Starter, die um Punkt 13:00 Uhr in den Infight mit dem Erzberg gingen. Das härteste Extreme Enduro Race der Welt bot eine spektakuläre Kulisse für die zig-tausenden Besucher, die für eine atemberaubende Stimmung in den Besucherzonen entlang der 35 Kilometer langen Rennstrecke sorgten.
Unmittelbar nach dem Start setzten sich zunächst Will Hoare (UK, Rieju) und der junge Bulgare Teodor Kabakchiev (Sherco) in Führung, dicht gefolgt von Jonny Walker (UK, Beta), Wade Young (RSA, GASGAS) und dem Österreicher Michael Walkner (GASGAS). Topfavorit Manuel Lettenbichler (DE, KTM) hatte keinen optimalen Start und verließ den Startkessel am tiefsten Punkt des Erzbergs nicht an der Spitze des Starterfeldes. Was danach passierte, dürfte auf ewig in die Extreme Enduro Geschichtsbücher eingehen.
Der 26-jährige Deutsche entfesselte sein ganzes Fahrkönnen und überholte einen Fahrer nach dem anderen. „Letti“ übernahm bereits beim Checkpoint 24MX Wasserleitung die Führung von Teo Kabakchiev und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Der Red Bull KTM Factory Werkspilot legte eine mehr als dominante Performance in den Berg aus Eisen und erreichte schließlich nach 2:47:23 Stunden das Ziel in der Red Bull Erzbergrodeo Arena, wo die tausenden Fans seinen dritten Gesamtsieg in Folge frenetisch feierten.

Hinter Lettenbichler entbrannte zunächst ein heftiger Fight um die Podiumsplätze, den der Kanadier Trystan Hart vom FMF KTM Factory Racing Team schließlich für sich entscheiden konnte. Hart war zwar unmittelbar nach dem Start zu Boden gegangen und musste die gesamte erste Startreihe von hinten durchpflügen, setzte sich aber bereits nach 50 Minuten auf die zweite Position. Trystan kämpfte sich mit allen Kräften durch die extrem harte Strecke, konnte den Rückstand auf Lettenbichler aber nicht mehr aufholen. Schließlich erreichte er mit 20 Minuten Rückstand und einer Zeit von 3:07:40 Stunden das Ziel als hervorragender Zweiter.
Der Spanier Mario Roman (Sherco) präsentierte heute ebenfalls eine beeindruckende Leistung. Roman lag zu Beginn des Rennens im hinteren Spitzenfeld, konnte dann aber ab dem Checkpoint Carl’s Dinner wertvollen Boden gut machen. Im letzten Drittel des Rennens bekam der Spanier noch gewaltigen Druck vom 5-fachen Red Bull Erzbergrodeo Sieger Graham Jarvis (UK), feierte aber schlußendlich als Dritter sein zweites Podium am Erzberg.

Mitfavorit und Hard Enduro Legende Graham Jarvis (UK, Husqvarna) ging heute als 30ter durch den ersten Checkpoint und entfesselte daraufhin eine seiner sensationellen Aufholjagden. Der 49-jährige Brite erreichte das Ziel schließlich als Vierter mit nur knapp 2 Minuten Rückstand auf Mario Roman. Mit dieser sensationellen Performance wurde Jarvis seinem Spitznamen The GOAT (Greatest of all times) mehr als gerecht.
Österreichs Hard Enduro Hoffnung Michael Walkner (GASGAS) konnte das Red Bull Erzbergrodeo heuer leider nicht beenden. Walkner schaffte es bis Checkpoint 24 (Killing Leap), bevor die vier Stunden Renndauer zu Ende waren.
Eigentlich als Sechster im Ziel, endet das Red Bull Erzbergrodeo 2024 für den Sherco Factory Racing Werksfahrer Teodor Kabakchiev (BG) mit einer großen Enttäuschung. Kabakchiev muss nach dem Rennen aufgrund eines ausgelassenen Checkpoints zurückgereiht werden und kann daher heuer nicht als Finisher gewertet werden.

Neue Streckenführung sorgt für atemberaubende Dramatik
Das Red Bull Erzbergrodeo gilt als die härteste Herausforderung der Hard Enduro Szene, und die 35 Kilometer lange Rennstrecke enttäuschte auch 2024 nicht. Besonders die Verlegung des legendären Streckenabschnittes „Carl’s Dinner“ in die erste Rennhälfte (Checkpoint 10 und 13 von 27) ließ das Schwierigkeitsniveau für die 500 Starter deutlich ansteigen. Auch danach steigerte sich die Härte bis ins Ziel und verlangte den Teilnehmern alles ab.
Endergebnis RED BULL ERZBERGRODEO 2024:
1. Manuel Lettenbichler (DE, KTM) 2:47:23,277 Stunden
2. Trystan Hart (CAN, KTM) 3:07:40,648
3. Mario Roman (ESP, Sherco) 3:21:47:03
4. Graham Jarvis (UK, Husqvarna) 3:23:39, 296
5. Wade Young (RSA, GASGAS) 3:39:48,824
6. Jonny Walker (UK, Beta) 3:40:28,735
7. Mitch Brightmore (UK, Husqvarna) 3:48:32,153
8. Matthew Green (RSA, KTM) 3:56:31,455
Das detaillierte Red Bull Erzbergrodeo Ergebnis auf www.redbullerzbergrodeo.com
Red Bull TV und ServusTV lieferten spektakuläre Live-Bilder vom "Berg aus Eisen"
Mit enormem Aufwand wurde das Red Bull Erzbergrodeo auch 2024 wieder in die gesamte Welt übertragen. Mit insgesamt 25 Live-Kamerapositionen, 8 zusätzlichen mobilen Kameras, 2 Live-Kameradrohnen und Helikopteraufnahmen wurden beeindruckende Bilder vom härtesten Extreme Enduro Rennen der Welt auf die Bildschirme gebracht. Für alle, die die spannende Live-Übertragung nicht verfolgen konnten, gibt es das Red Bull Erzbergrodeo 2024 zum Nachsehen bei www.redbullcontentpool.com/erzbergrodeo.
Erfolgreiche Premiere für den TransFER Erzberg
Für Aufsehen unter den internationalen Teilnehmern sorgte auch eine neue, besonders klimaschonende Form der Anreise. Der TransFER Erzberg, ein Spezialtransport der ÖBB Rail Cargo Group, brachte die Fahrer und ihr Equipment – vom Auto mit Motorrad-Anhänger bis zum Kleinbus mit komplettem Setup – ganz entspannt von Düsseldorf zum „Berg aus Eisen“. Kein Wunder, dass die Rückfahrt bis auf den letzten Platz ausgebucht war. Denn gerade nach den Strapazen der letzten Tage ist die Heimfahrt im Liegewagen inklusive praktischer Stauvermeidung eine durchaus reizvolle Option. Davon überzeugte sich auch der dreifache Red Bull Erzbergrodeo-Champion Jonny Walker (UK), der sich spontan einen der letzten freien Plätze sicherte. Übrigens: Über eine Ausweitung des Angebots im nächsten Jahr wird bereits nachgedacht.
Red Bull Erzbergrodeo 2024: das World Xtreme Enduro Supreme hat nicht enttäuscht!
Das Red Bull Erzbergrodeo 2024 bot an allen 4 Veranstaltungstagen Action, Unterhaltung und spannenden Motorsport am laufenden Band. Die eigens errichtete "Kleinstadt am Berg aus Eisen" wurde erneut zum pulsierenden Mittelpunkt der internationalen Offroadszene, mit Teilnehmern und Fans aus 50 Nationen und allen Kontinenten! „Mit einem Besucherrekord von mehr als 50.000 Besuchern an allen vier Tagen war das Red Bull Erzbergrodeo ein Erfolg, der nur mehr von der sportlichen Leistung der Akteure getoppt wurde. Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen die gesamte Veranstaltung evaluieren, aber ich freue mich über die sensationelle Atmosphäre in den Besucherzonen entlang der Strecke und über die enorm positive Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Sponsoren, ohne die das Red Bull Erzbergrodeo nicht machbar wäre.", zieht Veranstalter Karl Katoch seine erste Bilanz nach dem Rennen.
Video: Manuel Lettenbichler im Motorex Highway
Weitere Videos: Trystan Hart und Graham Jarvis
Fotos: Mehr vom Red Bull Erzbergrodeo 2024
Links:
facebook.com/redbullerzbergrodeo
instagram.com/redbullerzbergrodeo
Übersicht:
Red Bull Erzbergrodeo 2024 - Alle Infos im Überblick!
PA: Martin Kettner, Red Bull Erzbergrodeo Presse. Fotos und Videos: Enduro-Austria und Benedikt Holzer
- Josep Garcia gewinnt beide Tage des Blakläder Iron Road Prolog 2024!
- FIM HEWC: Zweite Runde der Hard-Enduro WM 2024 am Erzberg!
- Blakläder Iron Road Prolog Freitag: Josep Garcia fährt erste Bestzeit!
- Ossi Reisinger gewinnt Mitas Rocket Ride 2024!
- Beta RR XPRO Modelljahr 2025!
- DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Henry Strauss gewinnt in Hamma
- Red Bull Erzbergrodeo 2024 - Alle Infos und Ergebnisse im Überblick!
- EnduroGP: Erweiterte Event - Highlights - YouTube - Serie 2024!
- Red Bull Erzbergrodeo 2024 bringt vom 30. Mai bis 2. Juni den Erzberg zum Beben!
- Umfangreiche Updates für die Honda CRF Modelle in Europa im Modelljahr 2025
Seite 134 von 916






