
Manuel Lettenbichler vom Red Bull KTM Factory Racing Team hat nach einem perfekten Wochenende in Nashville, Tennessee, seinen vierten Sieg beim Red Bull Tennessee Knockout eingefahren. Der Deutsche gewann auf seiner KTM 300 EXC alle Wertungsprüfungen der Pro-Klasse, während Trystan Hart vom FMF KTM Factory Racing Team mit einem hart erkämpften zweiten Platz einen KTM-Doppelsieg perfekt machte.
Lettenbichler fuhr am Samstag in der Pro Hot-Lap die schnellste Zeit und lag beeindruckende 32 Sekunden vor dem Rest des Feldes, um sich die bestmögliche Startposition für die Knockout-Rennen am Sonntag zu sichern.
Der amtierende TKO-Sieger setzte seine dominante Form am Sonntag fort und gewann das Knockout-Rennen 1 am Morgen, bevor er anschließend im Knockout-Rennen 2 in seiner Sechsergruppe den Sieg errang. Mani lieferte dann im 45-minütigen Final Knockout eine weitere souveräne Leistung ab, kontrollierte das Rennen von der Spitze aus und komplettierte damit einen lupenreinen Sieg am Wochenende sowie seinen vierten TKO-Sieg.

Hart erlebte auch in Tennessee ein starkes Wochenende und belegte am Samstag im Pro Hot-Lap den dritten Platz, nur zwei Sekunden hinter dem zweiten. Der Kanadier wurde anschließend Zweiter im ersten Knockout-Rennen, bevor er im zweiten Knockout-Rennen seine Sechsergruppe gewann und sich damit einen Startplatz in der ersten Reihe für das Finale sicherte.
Im Final Knockout lieferte sich Trystan über die gesamte Renndistanz ein enges Duell mit Billy Bolt, setzte den britischen Fahrer unter Druck und konnte sich schließlich den zweiten Gesamtrang sichern. Damit beschert sich FMF KTM Factory Racing einen weiteren TKO-Podiumsplatz und komplettiert einen KTM-Doppelsieg mit Lettenbichler.
Manuel Lettenbichler: „Das war ehrlich gesagt ein richtig gutes Wochenende. Ich bin total begeistert von meiner Leistung. Ich glaube, ich habe es nicht übertrieben, bin flüssig gefahren und habe versucht, keine Fehler zu machen, und das hat sich heute wirklich ausgezahlt. Ich konnte es kaum glauben, dass ich so einen großen Vorsprung auf die anderen herausgefahren habe. Ich bin einfach fehlerlos gefahren und konnte das Rennen genießen. Die Stimmung im Wald war fantastisch, was eine riesige Hilfe war. Vielen Dank an alle Fans, die uns angefeuert haben. Es ist verdammt heiß da draußen, deshalb bedeutet mir diese Unterstützung wirklich sehr viel.“
Vorläufige Ergebnisse – Red Bull Tennessee Knockout 2026
1. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 8 Runden
2. Trystan Hart (CAN), KTM, 8 Runden
3. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 8 Runden
4. Eddie Karlsson (SWE), Stark, 8 Runden
5. Jonny Walker (GBR), Triumph, 8 Runden

PA: KTM (Übersetzung)
Eine spezielle Dokumentarserie zum hundertjährigen Jubiläum zeichnet die Geschichte der 6DAYS® FIM Enduro of Nations nach.
Anlässlich des historischen hundertjährigen Jubiläums der 6DAYS® FIM Enduro of Nations, die dieses Jahr vom 12. bis 17. Oktober in Grândola, Portugal, stattfinden soll, hat die FIM eine Dokumentarfilmreihe entwickelt, die einen eingehenden Blick auf die reiche Geschichte und Entwicklung der ältesten Veranstaltung im FIM-Kalender wirft.
Die Dokumentation zeichnet die Geschichte der 6 Days nach, die vor 113 Jahren im englischen Lake District erstmals ausgetragen wurden . Sie führt die Zuschauer von den Anfängen dieses legendären Events – das weithin als eine der härtesten Prüfungen im Radsport gilt – bis in die Gegenwart . Dabei beleuchtet sie entscheidende Momente und fängt die ganze Leidenschaft, die Herausforderungen und die Emotionen ein, die mit der Teilnahme an diesem Event verbunden sind, das 1913 als FIM Internationales Sechstagerennen begann.
Präsentiert wird die Sendung von Antoine Méo , einem viermaligen Gewinner der 6DAYS mit der französischen Nationalmannschaft, der die Zuschauer durch die verschiedenen Kapitel der Geschichte des Events führt. Zusätzlich kommen einige der bekanntesten Namen des Sports zu Wort, darunter Fahrer vom Kaliber ehemaliger und aktueller FIM Enduro-Weltmeister wie Juha Salminen, Andrea Verona, Josep Garcia, Jane Daniels und Rachel Gutish .
Die erste von sieben Folgen ist jetzt auf YouTube und FIM-MOTO.TV verfügbar . Ab sofort bis zum Start der Veranstaltung 2026 erscheint jeden Sonntag eine neue Folge . Die letzten beiden Folgen widmen sich der Jubiläumsausgabe selbst: Eine Folge erscheint am Sonntag vor dem Event, die letzte am Sonntag nach dem Rennen.
Die 100. Ausgabe der 6DAYS® FIM Enduro of Nations findet vom 12. bis 17. Oktober in Grândola, Portugal, statt. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website der Veranstaltung.
Quellen: FIM

Enduro Trophy Obdach / Zirbenland – Ein besonderes Saisonfinale auf den Spuren der Six Days 1976!
Die fünfte und letzte Runde der Enduro Trophy dieser Saison naht – diesmal mit einem klassischen Enduro Lauf in den Seetaler Alpen, der ‚Zirbenland Trophy‘.
Seid ihr bereit für ein Event der Extraklasse? Dann markiert euch den 26. und 27. September in euren Kalendern, denn im obersteirischen Obdach wartet ein absoluter Leckerbissen auf euch!
Punktgenau 50 Jahre nach der legendären Six Days, wo im Jahre 1976 mit dem Ausgangspunkt vom damaligen Österreichring mehrere Etappen durch das malerische Murtal führten, werden einige Teile der damaligen WM-Strecke wiederbelebt und fliesen in den Finallauf der Enduro ÖM 2026 ein.

12 Grundbesitzer ziehen an einem Strang und verbinden eine außergewöhnliche Strecke, ausgehend von Obdach im Gebiet der Seetaler Alpen. Der „klassische“ Rennmodus mit einer wunderschönen Etappe und mindestens zwei Sonderprüfungen erinnert an vergangene Tage.
Nach dem Finale 2025 in Oberwölz, setzt die Enduro Trophy im `Zirben Land´, mit rund 60 km Streckenlänge und feinstem Enduro, neue Maßstäbe!
Hier kommt jeder auf seine Kosten: vom ambitionierten Hobbyfahrer und Enduro Genießer, bis hin zur Enduro Elite, die um die letzten Punkte fighten wird, ist jeder herzlich willkommen.
Auch unser Enduro Nachwuchs wird auf der finalen Bühne nicht fehlen und darf jetzt schon gespannt sein!
Die Anmeldung ist bereits geöffnet – nutzt die Zeit, um in Ruhe und rechtzeitig eure Nennung für dieses spezielle Rennen zu erledigen. www.enduro-trophy.com
ACHTUNG: Klassischer Enduro Lauf – besonderes Reglement, auf der HP unter Reglement/Zusatzausschreibung.

Weitere Informationen zur Enduro Trophy sind der Homepage www.enduro-trophy.com oder der Sportity App, dem offiziellen Notice Board der Enduro Trophy, zu entnehmen.
Infos: www.enduro-trophy.com
Instagram: enduro_trophy
Facebook: Enduro Trophy

PA: Sportduro/Mag. Michael Marn, Fotos: Copyrights: Sportduro/Lucas Pripfl

Die Österreichische Enduro-Elite beim MSC Mattighofen in Oberösterreich: Austragungsort war Pfaffstätt im Bezirk Braunau am Inn – eine kleine Innviertler Gemeinde, die für einen Tag zum Zentrum des heimischen Endurosports wurde. Auf dem traditionsreichen Motocross-Gelände in Sollern trafen schnelle MX-Passagen, zahlreiche Richtungswechsel und technisch anspruchsvolle Streckenabschnitte aufeinander.
Zwei Stunden Renndauer verlangten den Piloten nicht nur maximalen Speed, sondern vor allem Kondition, Konzentration und taktische Disziplin ab. Das Wetter präsentierte sich am 22. August beinahe maßgeschneidert für ein Enduro Rennen. Bei moderaten spätsommerlichen Temperaturen, wechselnder Bewölkung und leicht feuchtem Untergrund blieb den Fahrern die große Hitze erspart.
Gleichzeitig sorgte der stellenweise schmierige Boden für wechselnde Traktionsverhältnisse. Wer in Sollern schnell sein wollte, musste das Motorrad präzise führen, die Kraft über die gesamte Distanz richtig einteilen und beim Herausbeschleunigen ein feines Gespür für das Hinterrad beweisen.
Für das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER gingen Maurice Egger und Tristan Schabernig in der stark besetzten Klasse Enduro ÖM Open an den Start.
Maurice Egger: Vom Beinahe-Letzten bis an die Spitze
Für den amtierenden Staatsmeister Maurice Egger begann das Rennen denkbar ungünstig. Mit seiner KTM 250 EXC-F erwischte der Oberwölzer einen schwachen Start und musste die Verfolgung aus den hinteren Reihen aufnehmen. Was danach folgte, war eine Demonstration von Speed und Entschlossenheit. Maurice arbeitete sich innerhalb kürzester Zeit durch das Feld, schloss zum führenden Valentino Hutter auf und übernahm zwischenzeitlich sogar die Spitze.
Dann schlug das Rennpech gleich mehrfach zu.
Der Verschluss seines Trinkrucksacks öffnete sich, wodurch dieser permanent verrutschte und Maurice zunehmend in seinem Bewegungsablauf störte. Schließlich blieb ihm keine andere Wahl, als sich während des Rennens vom Rucksack zu trennen. Damit begann ein kräftezehrender Kampf ohne Flüssigkeitsversorgung. Über eine Renndistanz von zwei Stunden wurde aus einem zunächst kleinen technischen Ärgernis ein massiver körperlicher Nachteil.
Trotz zunehmender Dehydration blieb Egger in Schlagdistanz. Kleine Fehler und mehrere Stürze warfen ihn zurück, doch der Walzer-Pilot kämpfte sich immer wieder an die Spitze heran. Jede Aufholjagd kostete weitere Energie, bis der Körper endgültig die Grenzen setzte.
Maurice stellte die Attacken ein, verwaltete seine verbliebenen Kräfte und rettete einen enorm wichtigen zweiten Platz ins Ziel.
Dieser zweite Rang war kein verlorener Sieg, sondern eine eindrucksvolle Schadensbegrenzung unter schwierigen Umständen. Wer nach einem missglückten Start bis an die Spitze fährt, ohne Flüssigkeitsversorgung zwei Stunden durchhält und trotz Stürzen nicht aufgibt, beweist jene Qualität, die einen Champion auszeichnet. Mit nunmehr 184 Punkten bleibt Maurice Egger Führender der Enduro-ÖM-Open-Gesamtwertung.

Tristan Schabernig: Mit Geduld zum starken siebenten Rang
Auch Tristan Schabernig stellte sich mit seiner GASGAS EC 350F der intensiven Zwei-Stunden-Distanz. Nach einem Start im Mittelfeld fand der Steirer zunächst nur schwer in seinen gewohnten Rhythmus. Harte Unterarme und ein noch fehlendes Vertrauen in den wechselnden Untergrund verhinderten in der Anfangsphase, dass er sein volles Tempo abrufen konnte. Nach rund 30 Minuten änderte sich das Bild. Tristan fand seinen Flow, stabilisierte seine Rundenzeiten und begann, die anspruchsvolle Strecke kontrolliert abzuarbeiten. Besonders auf den rutschigen Passagen war ein sauberer Gasgriff gefragt, da das Hinterrad immer wieder um Traktion kämpfte. Er blieb aber ruhig, vermied unnötige Risiken und brachte seine GASGAS nach 14 gefahrenen Runden auf dem starken siebenten Platz ins Ziel. Mit 114 Punkten behauptet er weiterhin Rang vier in der Gesamtwertung der ÖM Open Klasse.
Die Entscheidung fällt im September
Mit Aspang und Obdach stehen im September die letzten beiden ÖM-Stationen auf dem Programm. Für Maurice Egger geht es um die erfolgreiche Titelverteidigung, für Tristan Schabernig um den Angriff auf die Spitzenplätze der Gesamtwertung. Jetzt zählt jeder Punkt, jede Linie und jede Sekunde.
Die Ausgangslage ist klar. Das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER reist als Meisterschaftsführer und mit zwei hoch motivierten Open-Piloten in die entscheidende Saisonphase. In Aspang und Obdach werden keine Geschenke verteilt. Dort werden Nervenstärke, kompromissloser Einsatz und der unbedingte Wille entscheiden. Der Titelkampf ist eröffnet – und unsere Walzer-Piloten sind bereit, bis zum letzten Zielsprung alles zu investieren.
Starke Partner für maximale Performance
Ein erfolgreicher Renneinsatz entsteht niemals allein auf der Strecke. Unser besonderer Dank gilt METZELER MOTORRADREIFEN, deren Enduro 6 Days Extreme Reifen auch bei wechselnden Traktionsverhältnissen entscheidenden Grip liefern, sowie MOTOREX, dessen Hochleistungsöle und Schmierstoffe unsere Motorräder selbst unter maximaler Belastung zuverlässig schützen. WP Suspension schafft mit präziser Fahrwerkstechnologie die notwendige Kontrolle, um harte Schläge, schnelle Passagen und schwierige Linien effizient zu meistern. RED BULL SPECT EYEWEAR sorgt für klare Sicht und schnelle Reaktionen, wenn Sekundenbruchteile entscheiden. Mit ZWEISPURIG.at und AURENA AUKTIONEN stehen zudem zwei starke digitale Partner an unserer Seite, die moderne Vermarktung, Reichweite und effiziente Marktplatzlösungen auf höchstem Niveau verkörpern.
Wir bedanken uns bei sämtlichen Sponsoren, Partnern, Helfern und Fans für das Vertrauen und die kontinuierliche Unterstützung. Gemeinsam gehen wir in den finalen Titelkampf der Enduro ÖM 2026.
Fotos by TEAM WALZER FAMILY & Norbert Mohr Photographie
Ein weiteres erfolgreiches Rennwochenende für das X-GRIP Racing Team: Während Mitch und Ashton Brightmore bei der Hard-Enduro-Weltmeisterschaft in Schweden eine starke Teamleistung zeigten, setzte Valentino Hutter seine Siegesserie in der Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft fort.

STARKE PUNKTE IN SCHWEDEN
Das Forza Orsa in Orsa Grönklitt war eines der Highlights der Hard-Enduro-Weltmeisterschaft 2026.
Bei der Premiere eines Weltmeisterschaftslaufs in Schweden wollten die Brightmore-Brüder vom X-GRIP GASGAS Racing Team wieder wertvolle Punkte für die Gesamtwertung sammeln.
Der Prolog fand direkt im Skigebiet Orsa Grönklitt in der schwedischen Region Dalarna statt. Er führte die Fahrer durch typisch skandinavische Wälder, Schräg- und Steilfahrten über Skipisten, über Baumstämme und Steinfelder.
Auf dem etwa 6 km langen, schnellen, deshalb jedoch nicht weniger technisch anspruchsvollen Kurs durch die Wälder Dalarnas konnten die beiden Brightmores auftrumpfen. SuperEnduro-ähnliche Passagen kamen ihnen entgegen. Sie konnten ordentlich Druck machen und glänzten auch in den technisch anspruchsvollen Sektionen.
Während Ashton gleich in der ersten gezeiteten Runde eine fast fehlerfreie Fahrt zeigte, hatte Mitch nach einem Fahrfehler in der ersten gezeiteten Runde im Klassement das Nachsehen. Er setzte in Runde 2 alles auf eine Karte, fuhr souverän und erzielte schließlich die Bestzeit.
Drei Punkte heimste Mitch damit ein, Ashtons 3. Rang brachte immerhin noch einen Zähler für die Gesamtwertung.
An Eventtag 2 wurde ein Sprintrennen ausgetragen, welches mit einem Massenstart eröffnet wurde.
Auch diesmal gab es wieder eine selektive Kurssetzung. Technische Waldpfade, steile Hänge, lockere Steine, Felsen, aber auch künstliche Hindernisse wie Baumstämme, Sprungschanzen und sogar das Treppenhaus eines stillgelegten Wohnhauses stellten die Teilnehmer während des einstündigen Rennens auf die Probe.
Aufgrund des Prologsieges durfte Mitch seine Startposition als Erster wählen. Offenbar war seine Wahl nicht die beste, denn der sonst stark startende X-GRIP GASGAS Racing Team-Pilot wurde nach dem Start in Kurve 1 etwas abgedrängt und verlor einige Plätze.
Ashton hingegen startete auf P3 und heftete sich sofort ans Hinterrad des Zweitplatzierten. Er konnte Lettenbichler über weite Strecken folgen, verlor jedoch schließlich etwas den Kontakt und versuchte, Rang 3 abzusichern.
Während Ashton sein Rennen managte, musste Mitch noch Ränge gutmachen. Der britische GASGAS-Pilot konnte mit einer beherzten Fahrt innerhalb des fünf Runden dauernden Sprints trotz einiger Fahrfehler wichtigen Boden gutmachen und letztendlich hinter seinem Bruder auf Position 4 ins Ziel kommen.
Am letzten Tag stand das Main Race des Forza Orsa 2026 auf dem Programm. Das zwei Stunden dauernde Rennen wurde wieder mittels Massenstart eingeläutet.
Die beiden Brüder kamen diesmal gut vom Start weg. Ashton verteidigte Rang 3, dicht gefolgt von Mitch auf Position 4.
Das Terrain änderte sich jede Runde. Es war sehr wichtig, immer die richtigen Spuren zu wählen. Das britische X-GRIP GASGAS Racing Team-Duo fühlte sich sichtlich wohl auf der sich ständig ändernden Strecke. Ein sehenswerter Kampf um die Podiumsplatzierungen entbrannte zwischen fünf Konkurrenten, ganz zum Gefallen der unzähligen Fans, die die spektakuläre Strecke säumten.
Schon in der 3. Runde lag Mitch auf Rang 2, Ashton direkt hinter ihm auf Platz 3.
Einsetzender Regen machte die herausfordernde Strecke noch schwerer zu befahren. Der Untergrund wurde extrem rutschig und unberechenbar.
Dennoch fanden die beiden GASGAS-Piloten immer guten Grip und konnten ihre Positionen etwas festigen. Sie setzten sich sogar etwas von ihren Verfolgern ab.
Nach Ablauf der zwei Stunden feierte nicht nur Mitch eine solide Leistung mit Rang 2, sondern auch Ashton hatte Grund zur Freude. Sein 3. Rang beim Forza Orsa 2026 bedeutete auch die erste Overall-Podiumsplatzierung von Ashton! Mit diesem starken Ergebnis holte der junge X-GRIP GASGAS Racing Team-Pilot einige Punkte im Gesamtklassement auf und liegt nur mehr einen Zähler hinter Weltmeisterschaftsrang 3!
Zwar konnte Mitch diesmal keine Punkte nach vorne gutmachen, aber er konnte die 2. Gesamtplatzierung weiter festigen.
Das X-GRIP GASGAS Racing Team ist stolz auf die abermals starke Teamleistung. Beide Fahrer waren mit ihren Bikes sehr zufrieden und freuen sich auf die nächste Herausforderung!

VALENTINO AUF ERFOLGSKURS!
Die Aufholjagd von X-GRIP GASGAS Racing Team-Pilot Valentino Hutter geht ungebremst weiter!
Auf dem Motocross-Gelände des MSC Mattighofen fand auch 2026 wieder ein Lauf zur Österreichischen Enduro-Meisterschaft statt.
Valentino Hutter vom X-GRIP GASGAS Racing Team konnte auf der seit Jahren unveränderten Strecke in Sollern seine Stärken voll ausspielen und weiter Boden auf den ÖM-Führenden gutmachen.
Der Modus sah ein zweistündiges Cross-Country-Rennen auf der MX-Strecke und durch die angrenzenden Wälder vor.
Bereits beim Massenstart zeigte sich Vale angriffslustig und setzte sich direkt auf Rang 2. Damit begnügte sich der ehemalige Juniorenstaatsmeister nicht und übernahm sofort die Führung.
Sein Verfolger ließ sich diesmal nicht so leicht abschütteln, und die Spitzenposition wechselte einige Male zwischen den beiden.
Aber schon am Ende der ersten Runde fand der junge GASGAS-Pilot seinen eigenen Rhythmus und machte kurzen Prozess. Er übernahm wieder Rang 1 und blickte von dort an nicht mehr zurück.
Souverän beendete Vale, wieder perfekt betreut durch das X-GRIP GASGAS Racing Team, das zweistündige Rennen beim MSC Mattighofen. Er kletterte zum dritten Mal in Folge auf die oberste Treppe des Podiums und kassierte damit erneut die volle Punkteanzahl für die Gesamtwertung der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft 2026.
Vor den letzten beiden Veranstaltungen liegt Vale nur mehr neun Zähler hinter dem Meisterschaftsführenden und wird mit dem X-GRIP GASGAS Racing Team alles daransetzen, die Siegesserie weiterzuführen!
PA: X-Grip, Fotos: © macphtos und © igorod
Legenden-Training: 28. bis 30. August 2026 „Ride & Eat“ am Schwarzlhof in Guttaring
Legende Daniel Stocker wünscht sich Schnee
Legende Markus Tischhart wünscht sich 22,17 Grad Celsius
Das Legendentraining „Ride & Eat“ geht von 28. bis 30. August 2026 über die Bühne – und heuer mit gleich zwei Legenden als „die Legenden“ 2026.
Dabei ist Daniel Stocker, der als wahrer Schneerennenkönig gilt und praktisch jedes Snowrace in Österreich gewonnen hat. An seiner Seite steht Markus Tischhart, der im Winter intensiv an seiner Fitness gearbeitet hat und im Frühjahr bei zahlreichen Starts stets, richtig toll auf trainiert, ganz vorne mitmischte.
Daniels Wünsche werden mal nicht erhört, es sollte herrliches Enduro Wetter um die 22 Grad am Schwarzlhof geben. Richtig cooles Endurowetter mit hoher Chance, dass „Tisches“ 22,17 Grad Celsius erreicht werden.
Am Schwarzlhof sind an diesem Wochenende alle Streckenteile geöffnet, sodass die Teilnehmer das gesamte Gelände nutzen und gemeinsam mit den beiden Legenden frei fahren können. Neben Technik, Linienwahl und Fahrspaß wartet auch wieder das beliebte Catch Me Race auf die Teilnehmer.
Das Besondere dabei: Der schnellste Rider startet als Letzter. Wer beim Catch Me Race an den Start geht, kämpft nicht nur um Ruhm und Ehre – auf alle Teilnehmer wartet als Preisgeld ein wohlverdientes Bier.
Auch der Nachwuchs kommt nicht zu kurz. Für Kinder wird eigens eine Kinderstrecke aufgebaut, damit die jungen Biker erste Rennluft schnuppern und ihren Spaß auf zwei Rädern haben können.
Keine Anmeldung erforderlich, einfach kommen, bezahlt wird vor Ort.
Legenden Training-Ride and Eat heißt auch Essen vom Feinsten. Damwild, Rotwild und Rehwild werden wieder gegrillt. Die Küchencrew wetzt die Messer, das gute Wild reift als bestes Grillteller heran…..
LegendenTraining--Ride & Eat – trainieren, genießen und gemeinsam Spaß haben.
Infos: www.endurocup.at

Foto: Tischhart und ÖEC, Text: Toml

Der HSV Burg Kreuzenstein veranstaltet am 26.09.2026 wieder das 3 Std. Enduro Senning in Stockerau/Senninger Lager neben dem Sportflugplatz.
Die Teilnahme ist als Einzelfahrer oder in Teams von 2 Fahrern möglich. Die Strecke kann auch mit geringer Offroad-Erfahrung gemeistert werden, da bei schwierigen Streckenabschnitten Umfahrungen ausgesteckt werden.
Das Rennen ist auf 100 Fahrer limitiert!
Zeitplan:
• Anmeldung ab 9:00 bis spätestens 11:00
• Besichtigungsrunde 10.00 bis 11.30
• Fahrerbesprechung 11:45 verpflichtend für alle Fahrer
• Rennstart 12.00
Gestartet wird mit Le Mans Start!
Alle Infos und die Nennung auf mx-enduro-stockerau.at/
Quellen: HSV Burg Kreuzenstein
- Manuel Lettenbichler gewinnt Premiere des Forza Orza in Schweden:
- Josep Garcia und Andrea Verona starten beim Aspang Race 2026!
- HEWR Arbeitsgruppe + Planungen 2027: Fahrer und Promoter reden mit!
- Bericht Team Walzer zu Enduro ÖM und Enduro Trophy Strassburg!
- MX Szene: Ricardo Bauer nach WM Titel jetzt auch Europameister!
- X-GRIP Racing Team siegt in Österreich und Großbritannien:
- Bericht zur Enduro Trophy Strassburg - August 2026!
- Enduro4Kids in Mattighofen leider abgesagt!
- Termin KRKA Enduro 2027 - Save the date!
- Enduro Floricic: 4 Enduro - Destinationen in Kroatien, ein echtes Enduro - Erlebnis!
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