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Unter perfekten Bedingungen wurde am ersten Tag die neue Saison zur Enduro ÖM unter den Fahnen der legendären Enduro Trophy eröffnet. Die Fahrer*innen fanden, auf dem im österreichischen Endurosport bereits bekannten Gelände der Familie Salchenegger, eine perfekte Stecke, welche keine Wünsche offenlässt, vor.

Gefahren wurde wie bereits aus dem Jahr 2025 bekannt in zwei Gruppen:

Gruppe 1 (Klassen: E2, E3, Damen, Senioren und Legends) bestritt das Rennen am Vormittag und die Gruppe 2 (Klassen: ÖM Open, ÖM Junior, ÖM Jugend, E1 und Team) am Nachmittag.

In der Klasse ÖM Open setzte sich zu Beginn des Rennens der amtierende Enduro Staatsmeister Maurice Egger auf seiner KTM 250 ECX-F in Führung, dicht gefolgt von den beiden X-Grip Piloten Thomas Hecher und Valentino Hutter. Nach einem harten Zweikampf über mehrere Runden konnte sich Thomas Hecher den amtierenden Staatsmeister schnappen und gewann das Rennen 55 Sekunden vor Maurice Egger. Valentino Hutter, welcher beim Start mit einer speziellen „Hard-Enduro-Line“ in der Schottergrube die Blicke auf sich zog, komplettierte das Podest und wurde mit bereits einer Runde Rückstand Dritter.

 

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Die Klasse ÖM Junioren konnte der Kärntner Lorenz Steinkellner vom iBi Bischof Immobilien Racing Team für sich entscheiden. Den zweiten Platz belegte Lukas Hofer vor dem Slowenen Nace Jelenc vom DM Racing Team, welcher sich mit nur 15 Sekunden Rückstand geschlagen geben musste.

Bei den Jungspunden in der Klasse ÖM Jugend ging es ebenfalls heiß her. Markus Ofner sicherte sich mit einer beeindruckenden Leistung den Tagessieg in dieser Klasse und verwies Maximilian Hofer mit bereits einer Runde Rückstand auf Rang zwei. Kimi Schuppe konnte sich nach zwei Stunden Renndauer den dritten Rang sichern.

Nico Sterner, welcher bereits 2025 in der Klasse E1 immer um den Sieg mitfuhr, sicherte sich souverän, mit einer Fahrzeit von 02:04;34 und 11 gefahrenen Runden, vor Maximilian Kaindlbauer und Martin Hirner den Sieg.

 

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Die Klasse E2 entschied Tobias Wind für sich und setzte sich nach harten 2 Stunden Renndauer gegenüber dem Slowenen Andraz Cerne und Philipp Reichinger vom MSC Mattighofen durch.

In der hubraumstärksten Klasse, Klasse E3, dominierte, wie bereits schon im vergangenen Jahr, der Vorarlberger Philipp Schneider. Er konnte sich den Sieg mit einer Runde Vorsprung auf seinen ersten Verfolger Christian Resinger sichern. Das Podest wurde durch den Slowenen Aleks Mlekuz komplettiert.

 

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Bei den Damen eroberte Viktoria Dorfer den Sieg und verwies Ihre Konkurrentinnen Carina Starzinger und Paula Krieger auf die Plätze zwei und drei.

Ein rein slowenisches Podest gab es in der Klasse Senioren. Unsere „Nachbarn“ setzten sich gegen die heimischen Piloten durch und machten den Sieg unter sich aus. Mit dem besseren Ausgang für Milos Novakovic, welcher sich am Ende mit 17 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Jaka Seles durchsetzte. Platz drei ging an Gregor Robek.

Ganz unter dem Motto „Old but Gold“ wurde in diesem Jahr für die Teilnehmer des Jahrgangs 1973 oder älter eine neue Klasse namens „Legends“ ins Leben gerufen. Den ersten Lauf in dieser Klasse konnte Lukas Bleiner aus Vorarlberg für sich entscheiden, gefolgt von Jürgen Kruptschak und Karl Oswald, welche sich auf den Plätzen zwei und drei wiederfanden.

Die Spannung für Tag 2 in Perchau ist kaum auszuhalten und wir werden sehen, wer sich am Sonntag bei den Sprintrennen durchsetzen kann. Ein weiteres Highlight werden sicherlich die Kinderrennen, welche ebenfalls eine neue Saison eröffnen.

Infos: www.enduro-trophy.com 

Instagram: enduro_trophy

Facebook: Enduro Trophy

 

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PA: Enduro-Trophy, Fotos: Copyrights: Sportduro/Lucas Pripfl

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