FIM Super Enduro WM mit Österreichischer Talentprobe! Der 16 jährige Steirer, Luca Kropitsch, hat mit seiner Braumandl-KTM die Möglichkeit der Teilnahme an der FIM Super Enduro WM in der Jugendklasse ergriffen und den langen Weg nach Gliwice in Polen angetreten...

In Polen angekommen erwartete das kleine, familiäre Team eine beeindruckende Kulisse und eine sehr selektive Kurssetzung in dem örtlichen Stadion. Das Teilnehmerfeld rekrutierte sich aus vielen Ländern welche ihre Talente und ihre Topstars nach Polen entsandten.
In dem Bewerb ging es erstmals in ein freies Training, wo Luca gleich mit einem 5. Platz von 20 Startern in der Jugendklasse eine Rot-Weiss-Rote-Duftmarke setzten konnte ;-) Nach den zwei Qualifikationsläufen, es konnten/durften sich nur 14 Fahrer für das Finale qualifizieren, stand ein Startplatz in der 1.Reihe mit Trainingsplatz 7 fest - was für eine Freude!
Am Abend ging es dann um 18:30 Uhr voll Spannung in den ersten Wertungslauf.
Luca kam gut aus der Startmaschine gut raus und konnte den 5. Platz behaupten bis ihn im laufenden Rennen ein Sturz ihn auf dem 13. Rang zurückwarf. Mit vollem Tatendrang und Motivation ging es an die Rückeroberung der Platzierung welche letztendlich mit dem 9. Rang im ersten Rennen ausging.
Wohl wissend um seine Stärke und einer heftigen Portion Willenskraft bepackt, ging es dann um 19:57 Uhr in den zweiten Wertungslauf. Die Startmaschine fiel, Luca stürmte raus und - „Holeshot!" 1. Führungsposition in einem FIM Super Enduro WM Lauf!!! Leider war der Zweitplatzierte Sherco-Pilot Connor Watson im Laufe des Rennens in einer Wende zu ungestüm und fuhr mit einem Blockpass den Führenden vom Motorrad.
Beide Fahrer kamen so unglücklich zu Sturz dass mehrere Fahrer passieren konnten. Eine wilde Aufholjagd folgte, gepaart mit einigen Ausrutschern und heftigen Kontakterfahrungen mit den Mitbewerbern, welche natürlich ebenso wie Luca einen Spitzenplatz auf dem Schirm hatten. Nach Ablauf der Zeit plus 1 Runde durfte sich die Kropitsch-Crew über einen 7. Platz im 2. Lauf freuen!
Im Gesamtergebnis der Youth-Class leuchtet Platz 9 von der Hallendecke - Polen war die Reise wert!
Top Veranstaltung - megastarke Konkurenz - viel gelernt - macht Lust auf mehr.
Ein großes Dankeschön gilt den Sponsoren und Unterstützern von Luca #22:
KTM Braumandl, MX Store, MSV Weyer, Fuchs Austria, Slikolene, Farben Profi Kropitsch, Ennstaltrapez, Pirker Bewegungstechnik, fuernholzer werbeagentur & photography
Mehr Infos von Luca gibt es unter www.lucakropitsch.at
SuperEnduro 2025 - Alle Ergebnisse

Bericht: C. Fuerholzer, Fotos Kropitsch

Gelungener erster Aufschlag der neuen SuperEnduro-WM(-Saison)
Zweite Station in Riesa verspricht am 4. Januar 2025 ein weiterer voller Erfolg zu werden...
Der erste Lauf zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2024/2025 ist Geschichte und machte sogleich Lust auf die zweite Runde, die am 4. Januar 2025 in der bereits seit Wochen ausverkauften WT Energiesysteme Arena Riesa über die Bühne gehen wird. Mit dem vierfachen Weltmeister (in Folge) Billy Bolt siegte in der Top-Klasse Prestige der vermeintlich alleinige Top-Favorit. Allerdings tat sich der Brite diesmal schwerer als ihm lieb war, sodass der Spannungsbogen für den SuperEnduro Grand Prix of Germany gespannt ist.

Im polnischen Gliwice (Gleiwitz) erfolgte am zweiten Samstag im Dezember der Saisonauftakt zur neuen SuperEnduro-Saison und diente als erste Standortbestimmung für die weitere Saison sowie auf die nächste Runde am 4. Januar 2025 im sächsischen Riesa.
Im Fokus stand natürlich die Top-Kategorie Prestige, in der nach den Trainingsläufen und auch dem Superpole genannten Qualifying respektive Einzelzeitfahren wieder eine gewisse Tristesse drohte. In allen Sessions hatte der Brite Billy Bolt die mit Abstand schnellsten Runden gedreht, womit er seine Vormachtstellung untermauerte. Mit seiner Fabelzeit in besagter Superpole strich er zugleich den ersten Punktedreier für die WM-Wertung ein. Mit ihren Plätzen zwei und drei sicherten sich Bolts Landsmann Jonny Walker und der Schwede Eddie Karlsson auf dem erstmals zugelassenen E-Bike Stark Future zwei bzw. einen Punkt.
Auch der erste Heat der Saison über sechs Minuten plus einer Runde war eine echte Bolt´sche Machtdemonstration. Kurz nach dem Start übernahm der Husqvarna-Pilot die Führung und gab diese nicht mehr ab. Am Ende betrug sein Vorsprung auf Jonny Walker reichlich 18 Sekunden. Weniger als eine Sekunde später traf der Pole Dominik Olszowy als Dritter im Ziel ein.
Er war dann der Hauptdarsteller des zweiten Laufes, bei dem das Feld, wie immer, mit der umgekehrten Aufstellung der zwei Startreihen auf die Reise geschickt wurde. Diesmal feierte Dominik Olszowy unter den frenetischen Anfeuerungsrufen seiner Landsleute auf den Rängen einen Start-Ziel-Sieg. Begünstigt wurde dieser auch, weil Billy Bolt zwar immer wieder aufholte, aber einen Sturz nach dem anderen fabrizierte. Während Jonny Walker erneut Zweiter wurde, schnappte sich der als Junioren-Weltmeister des letzten Winters aufgestiegene Ashton Brightmore, der Nächste der starken Engländer-Fraktion, Rang drei vor Billy Bolt.

Im dritten und entscheidenden Heat um den Tagessieg agierte Billy Bolt erneut fehlerfrei und entschied somit die nächste respektive erste Tageswertung der neuen Saison für sich. Mit Platz zwei sicherte sich Dominik Olszowy auch den zweiten Rang auf dem Podest, welches Jonny Walker, trotz einer zwischenzeitlich abgesprungenen Kette und als Heat-Letzter, komplettierte.
Der Sachsen-Anhalter Tim Apolle landete mit den Haet-Plätzen neun, zehn und neun auf dem zehnten Gesamtrang, was nicht ganz den Vorstellungen des diesjährigen Gesamtachten der US-Endurocross-Serie, dem Pendant zur SuperEnduro-WM, entsprach.

In der Klasse Junior hatte Deutschland zwei ziemlich heiße Eisen im Feuer. Hier sicherte sich mit Toby Shaw allerdings ebenfalls ein Brite den Tagessieg.
Der wieder als Mitfavorit auf den Titel ins Rennen gegangene Norddeutsche Milan Schmüser erwischte einen gebrauchten Tag. Im ersten Lauf war nach einem Sturz sein Bike nicht mehr fahrtüchtig und sein sechster Platz im mittleren Rennen war auch keine Offenbarung. Mit seinem Sieg im dritten Lauf erlebte er zumindest einen versöhnlichen Tagesabschluss und zeigte damit, dass mit ihm wieder zu rechnen ist. Als Tagessechster landete der junge Niedersachse Henry Strauss zwar einen Gesamtrang vor Milan Schmüser, doch war auch bei ihm mehr drin gewesen. Dennoch zeigte er ein insgesamt gutes Rennen und ist mit einer geringeren Fehlerquote ebenfalls in Riesa ein Kandidat fürs Podest.

Die Feuerprobe des neuen Youth World Cup der 14- bis 18-Jährigen 125-ccm-Zweitaktpiloten entschied der Spanier Ramon Godino Gomez mit zwei Heat-Siegen klar für sich.
In der Europameisterschaftsklasse, die ebenfalls in Riesa im Programm sein wird, gab es durch Fynn Hannemann sogar einen Deutschen auf dem Podest. Der Hesse wurde hinter dem letztjährigen Prestige-Fahrer Norbert Zsigovits Zweiter.

Denkbar knapp verfehlte der 36-jährige Routinier Edward „Eddi“ Hübner aus Penig das Podest. Nachdem er im ersten Lauf mit Platz drei aufhorchen lassen konnte, reichte es im zweiten nur zu Platz fünf und somit Gesamtrang vier.
Positiv war zudem, dass mit dem Brandenburger Daniel Mörbe und dem Thüringer Eddie Findling zwei weitere Deutsche unter den 24 Probanden die Qualifikation für die Wertungsläufe der besten 14 schafften.

Auch, aber nicht nur, da es einen Promoter-Wechsel für die SuperEnduro-WM gab, statteten die Brüder Daniel und Tobias Auerswald von der am 4. Januar in Riesa gastgebenden Eventmanufaktur Auerswald aus Hohndorf bei Stollberg dem SuperEnduro in Gliwice einen Besuch ab. Am Ende befand der ältere der beiden, Tobias Auerswald: „Die Zusammenarbeit mit dem neuen polnischen Serien-Promoter Sport UP funktioniert bisher sehr gut. Man sieht, dass er sehr engagiert ist und neue Ideen einbringt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass unser SuperEnduro in Riesa, übrigens das zehnte, ein weiterer voller Erfolg wird. Wir geben auf jeden Fall dafür wieder Vollgas.“
Weitere Infos unter: www.superenduro-riesa.de
SuperEnduro Website: https://superenduro.org/
SuperEnduro 2025 - Alle Ergebnisse

PA und Fotos: Thorsten Horn
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Quellen: 24MX
Das letzte Jahr des auner ÖEC, aber nicht das Ende der Enduro-Passion: Mit der Saison 2024 ging der auner Österreichische Enduro Cup (ÖEC) in seine letzte Runde. Vier fantastische Rennen in Österreich, spannende Herausforderungen und eine starke Gemeinschaft machten diese Saison unvergesslich. Auch wenn der ÖEC als etabliertes Format nun zu Ende geht, bleibt die Leidenschaft für Enduro in Österreich lebendig – ein Blick zurück auf ein großartiges Jahr!

1. Rennen: Auftakt in Althofen/Kärnten
Das erste Rennen der Saison fand nur 500 Meter von der Stadt Althofen entfernt in Kärnten statt. Die Teilnehmer kämpften sich durch abwechslungsreiche, technische Strecken und konnten ihre fahrerischen Fähigkeiten gleich zu Saisonbeginn unter Beweis stellen. Althofen bot den perfekten Auftakt. 350 Starter und 2000 Zuseher setzten die Messlatte für den gesamten Cup sehr hoch.
2. Rennen: Rohr im Gebirge
Das zweite Rennen in Rohr im Gebirge war ein echtes Highlight. Über 500 Starter aus sechs Nationen traten an, um sich die 20 km lange Enduro-Runde zu erkämpfen. Die Strecke war anspruchsvoll und abwechslungsreich, eine wahre Herausforderung für die Fahrer. Ein großes Dankeschön geht an die Organisatoren vom Mountain Enduro, die mit ihrem tollen Einsatz dafür sorgten, dass dieses Rennen reibungslos und mit viel Leidenschaft durchgeführt wurde. Rohr im Gebirge zeigte einmal mehr, warum es zu den besten Locations für Enduro-Rennen in Österreich gehört. Liebe Männer und Frauen vom Mountain Enduro- Ich hoffe ihr schläft nur ein Jahr.

3. Rennen: Ötscher im Naturschutzgebiet
Das dritte Rennen des auner ÖEC fand im wunderschönen Naturschutzgebiet des Ötschers statt. Hier waren nicht nur fahrerische Fähigkeiten gefragt, sondern auch der respektvolle Umgang mit der Natur. Mit der Hilfe des Grundbesitzers Teufl Karl und den knapp 300 Startern ist dies auch sehr gut gelungen. Zehn Jahre ÖEC Ötscher Enduro im Österreichischen Enduro Kalender- Wir werden es vermissen. Ein großer Dank geht an den Sport- und Freizeitclub Kerschbaum, der mit viel Hingabe dafür sorgte, dass dieses Rennen zu einem Erlebnis wurde.
4. Rennen: Saisonfinale in Guttaring
Das Saisonfinale in Guttaring war der krönende Abschluss des auner ÖEC Jahres. Neben den spannenden Rennen wurde hier auch die große Endsiegerehrung gefeiert. Es war ein emotionaler Moment für alle Beteiligten, das Ende einer Ära im auner Österreichischen Enduro Cup gebührend zu würdigen. 2015 fing in Guttaring alles an, 2024 endet die ÖEC Reise hier auch wieder. Guttaring bot die perfekte Bühne für diesen Abschluss und stellte sicher, dass die Saison 2024 unvergesslich bleibt.

Die großen Sieger des auner ÖEC und der ÖM Klassen 2024
Young Racer 50ccm:
1. Gasser Lukas (MSC Seitenstetten)
2. Thanner Timo (Team KTM/GasGas Walzer)
3. DiBernardo Giuliano (MSC MX-Meadow Racing Team)
Young Racer 65ccm:
1. Kogelmann Kevin (MSC Schrems)
2. Reven Sebastian (MSC Carinthian Juniors)
3. Kollmann Jakon (HVT Molare Racing Team)
Klasse Jungspund:
1. Köstenberger Julian (Racing Schwäne/ BAUWERT)
2. Hofer Maximilian (MSC Racing Team)
3. Pirker Andre (Tarco Racing)
Klasse E1:
1. Ederer Jonas (Yamaha Austria Offroad Team)
2. Harrer Marvin (MRC Xtreme 11 Knopper Racing)
3. Sterner Nico (DM Racing Team)
Klasse E2:
1. Isopp Manuel (Obereder Motos) – Sieger aller Läufe
2. Wechselberger Lukas (X-Moto/ Msc Ehrwald)
3. Boder Thomas (Enduro Austria Racing Team)
Klasse E3:
1. Gradwohl Tim (Mountain Enduro)
2. Untersteiner Samy (Sicher Racing Team)
3. Werther Tobias (SMP Schapfl Racing)
Klasse Damen:
1. Gedermann Tanja (MX Friends Racing Team)
2. Biethahn Anja (Steinhüpfer)
3. Waldhauser Naomi (MSC Mx Meadow Racing Team)
Klasse Rookies:
1. Pinter Sebastian (Msc Hochneukirchen)
2. Höller Matthias (Msc Hochneukirchen)
3. Zeilinger Sven (FK Dynamics/ Mountain Enduro)
Klasse Junior:
1. Brandstetter Felix (MSC Schlössl/ Dowatek
2. Bergmeister Jakob (MSC Rauris)
3. Kuprian Sandro (X-Moto Race Department)
Klasse Senioren:
1. Edlinger Anton (Enduro Austria Racing Team)
2. Kogelmann Markus (MSC Schrems)
3. Bernsteiner Paul (Enduro Austria Racing Team)
Klasse Veteranen:
1. Pieper Andreas (FP Factory Racing Team)
2. Raffezeder Peter (Hail Racing/ Enduro Sport Perg)
3. Bablick Christian (TTRacing)
ÖM Jugend:
1. Kropitsch Luca STAATSMEISTER Jugend
2. Pinter Samuel (Enduroclub Wechselland)
3. Bachler Fabian
ÖM Junior:
1. Hutter Valentino (X-Grip) STAATSMEISTER Junior
2. Zach Maximilan
3. Rinner David
ÖM Open:
1. Egger Maurice—STAATSMEISTER Open
2. Preuhs Manuel
3. Hecher Thomas
Link: 10 Jahre aunerÖEC: Der Bericht vom großen Finale in Guttaring!

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Fahrer, Sponsoren, Helfer und alle, die im administrativen Bereich des ÖEC gearbeitet haben – sei es beim Internetauftritt oder in den sozialen Medien. Vor allem den begeisterten Fotografen, die mit leidenschaftlichem Einsatz, oft unter fast schon gefährlichen Bedingungen, die besten Enduro Pics von den unzähligen Starten geschossen haben. Ohne deren Engagement und Unterstützung wäre der Erfolg des Cups nicht möglich gewesen.
Ein besonderer Dank gilt den Internetmedien wie Enduro Austria, Motorradreporter, 1000PS und vielen anderen, die dafür sorgten, dass die Enduro-Community stets gut informiert und begeistert blieb.
Unseren Namensgeber und Titelpartner mit der Firma auner und X-Grip mit dem Mastermind Benjamin Diesel ein herzliches Dankeschön, das du uns die letzten Jahre unterstützt und begleitet hast. Wo der X-Grip LKW auftaucht, da weiß der Enduro Rider, hier gibt es ein lässiges Rennen.
Weiters unseren Reifenservice Profi, Bertl Philipp mit seiner Firma HED-Shop, der bestes Service für die Starter bereitgestellt hat, und somit unsere Veranstaltungen professionell aufgewertet hat.
Dem besten Bier in Österreich – Hirter Bier – dem Motorradausrüster KLIM und Beta Motorräder sei gedankt, dass sie den Österreichischen Enduro Cup von der ersten Stunde an unterstützten. Danke auch an die, die später zu uns gestoßen sind, 1000Ps die stärkste Motorradseite im Internet, Endurides und Sherco Motorräder. Starke Marken und starke Partner.
Ein großes Danke gilt den Grundbesitzern. Dankeschön für die Hunderten ha an Wiesen und Wäldern, die ihr der Enduro Community zur Verfügung stellt. Ich bitte nur-vermehret euch, wir wollen ja auch in 20 Jahren in Österreich, diesen genialen Sport ausüben.

10 Jahre Österreichischer Enduro Cup
Die Saison 2024 markierte das Ende des auner Österreichischen Enduro Cups, aber auch das Ende eines großartigen Enduro-Jahrzehnts. Ein besonderes Dankeschön geht an die Gründungsmitglieder Karl Pechhacker, Gerhard Lechner, Karl Teufl und meiner Wenigkeit, die mit ihrer Vision und ihrem Engagement die Enduro-Community in Österreich die letzten zehn Jahre geprägt haben. Ihr Einsatz hat den ÖEC zu einem festen Bestandteil der Enduro Szene gemacht, und dafür gebührt ihnen großer Dank.
So wie die vier Gründungsmitglieder vor 10 Jahren nach Veränderungen im Enduro Sport suchten, so wird es auch 2025 eine Veränderung im österreichischen Enduro Sport geben. Es wird wieder mind. eine neue Enduro Rennserie in Österreich geben. Veränderungen sind wichtig, Neue Ideen, neue Leidenschaft. Freuen wir uns auf das, was kommt! Auf neue Herausforderungen, neue Rennen und natürlich auf die Fortsetzung der Enduro-Passion in Österreich.

10 Jahre Österreichischer Enduro Cup
Leidenschaft – Träume – Freude – Tränen – Spaß- Niederlagen – Siege – Freundschaften- ENDURO
Danke für Alles
Ein Ausblick: ÖEC 3Days Oberhof—Das EnduroFestival im Metnitztal /Kärnten:
Auch wenn der ÖEC in seiner bisherigen Form endet, wird das Enduro-Fieber nicht abreißen! Vom 2. bis 4. Mai 2025 wird in Kärnten im Metnitztal das „ÖEC 3Days Oberhof“ ausgetragen – ein cooles Rennen im typischen ÖEC-Style 2025, das die Tradition des Cups fortführt. Ein Rennen im Jahr, und da wird richtig Gas gegeben. Und es wird eine große Überraschung geben. Es wird einen Starrider beim 3Days Festival geben. Angeblich hat er mindestens 5 mal das Erzbergrodeo gewonnen. Hmmm……
Weitere Infos folgen, toml

Text: Pirolt Tom, Fotos auner ÖEC und Enduro-Austria
Billy Bolt bereit für den SuperEnduro-Angriff 2025: Der Star von Husqvarna Factory Racing strebt den fünften Indoor-Weltmeistertitel in Folge an...

Billy Bolt von Husqvarna Factory Racing ist bereit, seinen Titel zu verteidigen, wenn die FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2025 am 14. Dezember in Polen beginnt. Bolt hat sich fest vorgenommen, seinen fünften Indoor-Titel in Folge zu holen und geht mit der festen Absicht in die Serie über sieben Runden, seine beeindruckende Siegesserie fortzusetzen...
Sehen Sie sich hier die vollständige Vorschau von Billy Bolt SuperEnduro an:
Quellen: Husqvarna Mobility GmbH
Stark Future präsentiert mit der VARG EX Enduro das leistungsstärkste Enduro Motorrad der Welt: Barcelona, 10. Dezember 2024 – Stark Future freut sich, die Markteinführung der Stark VARG EX bekannt zu geben, einer bahnbrechenden Innovation, die das Enduro-Motorradfahren revolutionieren wird...

Drei Jahre nach der Einführung der revolutionären Stark VARG MX geht Stark Future mit seinem ersten straßenzugelassenen Motorrad einen mutigen Schritt weiter. Dieses elektrische Kraftpaket definiert Leistung, Nachhaltigkeit und Vielseitigkeit neu.
„Die VARG EX verkörpert alles, wofür Stark Future steht“, erklärt Anton Wass, CEO und Gründer von Stark Future. „Sie wurde entwickelt, um die Motorradbranche zu inspirieren und herauszufordern, Nachhaltigkeit zu fördern und zu beweisen, dass Elektrotechnik Benzin in jeder Hinsicht übertreffen kann. Mit der VARG EX schaffen wir ein Motorrad, das Fahrern neue Möglichkeiten eröffnet – sei es, um Trails zu erobern, durch die Stadt zu pendeln oder einfach überall und jederzeit zu fahren.“
UNERREICHTE LEISTUNG TRIFFT AUF UNÜBERTROFFENE VIELSEITIGKEIT
Der Antriebsstrang der Stark VARG EX liefert beeindruckende 80 PS, was sie zum leistungsstärksten Enduro-Bike auf dem Markt macht. Fahrer können die Leistung individuell anpassen, einschließlich Leistungsabgabe, Motorbremse und Rekuperationsniveau,, die über einen Schalter am Lenker einstellbar sind (5 Modi verfügbar). Ob das agile Handling einer 125-ccm-Zweitakt oder die rohe Kraft einer 450-ccm-Viertakt-Maschine gefragt ist – die VARG EX bietet unvergleichliche Anpassungsfähigkeit.
Die 7,2 kWh Honeycomb-Magnesium-Batterie dient nicht nur als Energiequelle, sondern auch als tragendes Element, das zu einem leichten und zentralisierten Design beiträgt. Mit einer 20 % höheren Reichweite im Vergleich zur VARG MX kann sie in nur zwei Stunden mit dem mitgelieferten Ladegerät vollständig aufgeladen werden. Ihre Energieeffizienz und Langlebigkeit setzen neue Maßstäbe im Enduro-Motorradbau.

REVOLUTIONÄRES STRASSENZUGELASSENES DESIGN
Die VARG EX ist mehr als nur ein Offroad-Wunder: Sie ist vollständig straßenzugelassen. Fahrer dürfen sie legal in Ländern Europas, Australien, Neuseeland und Teilen der USA auf öffentlichen Straßen nutzen. Dank der Kompatibilität mit dem A1-Führerschein, bzw. in manchen Ländern sogar dem Autoführerschein, macht die VARG EX Enduro-Fahren für eine breitere Zielgruppe zugänglich. Egal ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Verbinden von Trails oder beim Erkunden neuer Strecken – die VARG EX setzt neue Maßstäbe in Sachen Komfort und Zugänglichkeit.
Wichtige straßentaugliche Merkmale:
● Patentierte flexible Blinker, gefertigt aus robustem optischen Silikon für maximale Haltbarkeit.
● Ein 4.000-Lumen-Scheinwerfer, dreimal heller als jene der Konkurrenz, für exzellente Ausleuchtung bei Nacht.
● Ein integrierter Kennzeichenhalter, der Langlebigkeit und ästhetische Präzision vereint.

PRÄZISION UND KOMFORT IN DER INGENIEURSKUNST
Das Chassis der VARG EX, gefertigt aus hochfestem Stahl, bietet optimale vertikale und horizontale Flexibilität und sorgt so für besseren Grip und Kontrolle in Kurven. Der leichte Carbon-Heckrahmen dient gleichzeitig als Kühlschacht für den Antrieb. Das speziell abgestimmte KYB-Fahrwerk sorgt für ein perfektes Gleichgewicht und passt sich sowohl traditionellen Enduro-Bedingungen als auch extremen Herausforderungen an.
Technische Highlights:
● Patentierter Motorschutz, verstärkt mit stoßabsorbierendem Schaumstoff, für unvergleichliche Haltbarkeit.
● Kettenführung mit 266 % erhöhter Seitensteifigkeit für maximale Zuverlässigkeit.
● KYB-Fahrwerk: Closed Cartridge-Gabel und dreifach verstellbares Federbein mit 300 mm Federweg.
● CNC-gefräste Naben aus 6082 T6-Aluminium, italienische High-End-Stahlspeichen und japanische Felgen aus Aluminiumlegierung für individuell anpassbare Radkonfigurationen (mit Schlauch oder Mousse).

FORTSCHRITTLICHE TECHNOLOGIE FÜR NAHTLOSE ABENTEUER
Die VARG EX ist mit dem revolutionären Stark Arkenstone ausgestattet, einem militärtauglichen Android-Gerät, das in das Motorrad integriert ist. Dieses Navigations- und Kontrollsystem ermöglicht:
● GPS-Aufzeichnung von Strecken und Turn-by-Turn-Navigation, entwickelt mit einem führenden Kartenanbieter.
● Echtzeit-Anpassung von Leistung, Motorbremse und Rekuperationseinstellungen.
● Community-Optionen, um Routen hochzuladen und Strecken anderer Fahrer nachzufahren.
Die VARG EX erhält auch eine überarbeitete Schaltereinheit mit einem wasserdichten und stoßfesten Aluminiumgehäuse, bei der die spezielle Verlegung der Kabel diese zusätzlich vor Beschädigungen schützt. Dieses Innovationsniveau macht jede Fahrt intuitiv, individuell und unterhaltsam, unabhängig davon, ob der Fahrer erfahren oder ein Enduro-Neuling ist.

NACHHALTIGKEIT TRIFFT KOSTENEFFIZIENZ
Die VARG EX unterstreicht das Engagement von Stark Future für Nachhaltigkeit. Ihr effizienter Elektroantrieb macht herkömmliche Komponenten wie Kolben, Kupplungen und Ölwechsel überflüssig, was die Wartungskosten auf ein mit Mountainbikes vergleichbares Niveau senkt. Geräuschlos, emissionsfrei und umweltfreundlich bietet sie ein aufregendes Fahrerlebnis mit minimalem ökologischen Fußabdruck. Mit einer zweijährigen Garantie setzt die VARG EX neue Maßstäbe in Qualität, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit in der Motorradindustrie.

VORBESTELLUNG UND INDIVIDUALISIERUNGSMÖGLICHKEITEN
Die VARG EX bietet ein beispielloses Maß an Individualisierung, darunter:
● Titan-Upgrades für Fußrasten, Bolzen und Achsen zur weiteren Gewichtsreduzierung.
● Fünf verschiedene Reifenoptionen, kompatibel mit Schlauch, schlauchlosen Systemen oder Mousse.
● Anpassbare Brembo-Bremsen, flexibel montierbar am Lenker oder an der Fußraste (Lenkerbefestigung kostenlos für Kunden in den USA).
Zwei verfügbare Konfigurationen:
● Standard (60 PS): 12.900 €
● Alpha (80 PS): 13.900 €
Vorbestellungen sind ab sofort möglich, der weltweite Versand beginnt im ersten Quartal 2025. Bestellungen können direkt über die Website von Stark Future oder bei autorisierten Händlern gemacht werden.

Technische Spezifikationen der Stark VARG EX
Motorrad Stark VARG EX
Motortyp Elektrisch PMAC
Getriebe Ein-Gang-Getriebe
Gewicht 120 kg (264 lbs)
Maximale Leistung 80 hp
Batteriekapazität 7,2 kWh Honeycomb-Magnesium
Reichweite 1,3–6 Stunden Fahrzeit
Ladezeit 1–2 Stunden (240V-Steckdose)
Vorderradbremse Hydraulische Scheibenbremse 260 mm Brembo
Hinterradbremse Hydraulische Scheibenbremse 220 mm Brembo
Vorderradaufhängung 300 mm Federweg KAYABA (verkürzter Federweg und Länge für Enduro-Anwendungen)
Hinterradaufhängung Mit Umlenkung, 300 mm Federweg KAYABA
Rahmen Hochfester Stahl
Reifen 5 Optionen verfügbar für individuelle Vorlieben
Lenker Aluminium 7075 T6 Fatbar (28,6 mm)
Beleuchtung Leistungsstarker Scheinwerfer mit patentierten integrierten Blinkern aus überformtem optischen Silikon. Kennzeichenhalter im hinteren Kotflügel integriert mit Blinkern.
Schiebemodus + Rückwärtsgang Schiebe-/Kriechmodus und Rückwärtsgang
Motorbremse Anpassbar von 0 bis 100 %

ÜBER STARK FUTURE
Gegründet im Jahr 2021, ist Stark Future ein Pionier im Bereich der Elektromotorräder und widmet sich der Entwicklung leistungsstarker Maschinen, die den Status quo herausfordern und Nachhaltigkeit fördern. Mit
der VARG-Serie gestaltet Stark Future die Zukunft des Motorradfahrens und beweist, dass Elektroantriebe nicht nur eine Alternative, sondern die überlegene Wahl sind.
Links:
Website: https://starkfuture.com/de-AT
Händler: https://starkfuture.com/de-AT/store
Probefahrt: https://starkfuture.com/de-AT/test-ride

Quellen: Stark Future, Martin Wabnegger
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