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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Enduro-Croatia 640x80

Die Enduro Connection gibt es nun schon seit über 10 Jahren und auch in diesen Jahr führt Reiner Linden wieder seine Enduro Touren in Bosnien und Kroatien durch.

Jede Saison sind neue Beta Sportenduro's im Einsatz. Dieses Jahr, quasi als erster in der Branche setzt Reiner Linden neben den bewährten RR 400 4-Takter von Beta, ebenso die neuen und begehrten RR 250 2-Takter ein. Abenteuerlustige verfügen somit über Top Material um sich im Gelände auszutoben. Ebenso gibt es Enduros mit verringerter Sitzhöhe.

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Ob Anfänger oder Hobby Fahrer, jeder hat hier die Möglichkeit voll auf seine Kosten zu kommen - in einem perfekt organisierten Umfeld auf aktuellen Bikes.

Es gibt bereits Buchungen für nächstes Jahr und die Termine für die kommende Saison 2015 sind online.

Wegen der großen Nachfrage gibt es im Herbst zusätzliche Termine !

Link: http://www.enduro-connection.com

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Der Schock sitzt tief. Penzberg ist ab Ende August Geschichte und muss die Pforten schließen. Das in aller Kürze, Härte und Endgültigkeit. Die Traditionsstrecke des AMC Penzberg ist seit Anbeginn des Alpencups im Jahre 1998 fixer Bestandteil des Veranstaltungskalenders, muss nun aufgrund auslaufender Genehmigungen bzw. derer Nichtverlängerung mit 1. September das Gelände im Urzustand übergeben. Trübsal blasen ist kein bayrisch Ding und darum wird nochmals so richtig Gas gegeben.

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4. Lauf zum KTM KINI Alpencup war angesagt und wie immer volles Programm auf der längsten Strecke im Kalender. Fahrertechnisch ebenfalls alles Paletti und so waren von Dennis Baudrexl über Lukas Neurauter und Konsorten einige der Creme de la Creme des heimischen MX-Sportes vor Ort. Daneben standen wie üblich die Spitzenreiter der Serie wie Benjamin Moll, Richard Kreidl, Christoph Rothhaupt, Martin Bechter, das KINI MX-Juniorteam und wie immer zahlreiche Fahrer aus Deutschland, Österreich und Italien am Start und lieferten ihren Teil zur letzten großen AlpCup-Show in Penzberg. Die Zuschauer honorierten das Spektakel ebenfalls und kamen vor allem am Sonntag in Scharen an die Strecke – und sie sollten nicht enttäuscht werden....

Samstag – Tag 1: Regen, Sonne, Regen und Wind – alle Wetter an einem Tag...
Freitags schien sich das Wetter zumindest in Penzberg bereits beruhigt zu haben, während rund um die Strecke Land unter herrschte. Der Wind und etwas Sonnenschein, kombiniert mit der Streckenpräparation durch den AMC Penzberg trockneten die Strecke am Freitag ab und die bereits angereisten Fahrer trauten ihren Augen kaum, ob dem guten Zustand der Strecke. Über Nacht änderte sich freilich das Wetter und das bereits gewohnte Geräusch von prasselndem Regen weckte das Fahrerlager in aller Frühe. Als hätte der Wettergott ein Einsehen, drehte er den Wasserhahn noch vor dem Training ab und so ging es den ganzen Tag weiter mit immer wieder einsetzendem Regen und dazwischen auch ein wenig Sonnenschein – Sonnenbrille oder doch Regenschirm war hier die Frage und da man in letzter Zeit nicht verwöhnt worden ist, war der Tag insgesamt gesehen wettertechnisch gar nicht so schlecht.

Einsam und alleine zog Stefan Dirnhofer seine Runden bei den MasterPro. Nicht verwunderlich, kennt der Tausendsassa doch jeden Stein auf seiner Hausstrecke, deren Layout und Präparierung in seinem talentierten Händchen liegt. Dirni legt den Grundstein bereits mit 2 sehenswerten Holeshots und mit feschem Gewand im KINI-Design machte der Bayer auch optisch viel her. Wie auch immer, Dirnhofers Speed konnte niemand mitgehen und so konzentrierte sich die Action um die restlichen Podestplätze, die sich zwischen dem Südtiroler Duo Schiefer Erich und Lantschner Norbert abspielte. In Lauf 1 Lantschner noch obenauf, kostete ihm die Zielkurve in Lauf 2 die nötige Platzierung und so machte Schiefer in Lauf 2 den Sack zu und holte punktgleich mit besserer Platzierung die Zwei in der Tageswertung. Dahinter reiht sich Robert "Bimbo" Binder und Martin Niedermair in die Top5 der MasterPro.

Die nächst jüngere Generation der ProSenior machte es um einiges spannender und würfelte die beiden Laufergebnisse durcheinander. In Lauf 1 sah der wiedergenesene Christian Hager bis zur 2 Rundentafel schon wie der sichere Sieger aus, aber irgendwie knickte ihn die Rundenanzeige. Innerhalb der letzten Runden passierte ihn das schlussendliche Podesttrio und reihte ihn auf den 4. Platz ein. Den Sieg schnappte sich Christian Hilbe mit beherzter Fahrt vor Enrico Fröhle und Konrad Pichler, die vor allem im Schlussdrittel alle einen sehenswerten Fight ablieferten. Nach verpatztem ersten Lauf hatte der langmähnige Jörg Schlichter noch eine Rechnung offen und beglich diese in Lauf 2 als Führender vor dem wiederum sehr starken Christian Hilbe, der sich damit auch den Tagessieg vor Konrad Pichler und Enrico Fröhle holt. Dahinter Schlichter und Hager noch in den Top5 der ProSenior.

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Die Kleinsten haben immer etwas Mühe mit der langen, technisch schweren Strecke in Penzberg, meisterten aber auch diese Aufgabe mit Bravour und lieferten sehenswerte Rennen ab. An der Spitze der Tageswertung Sebastian Mann, der vor allem im 1. Lauf vorlegte. Dahinter Kevin Geiger, der sich den 2. Lauf holte, aber aufgrund von Pech in Lauf 1 Sebastian Mann den Vortritt lassen musste. Als Letzter am Tagespodium der wohl am weitest angereiste Teilnehmer – Jaka Peklaj aus Slowenien und zum 2.mal bei einem Rennen zum Alpencup dabei, schafft mit 2/3 ebenfalls den Sprung aufs Podium. Dahinter stellen sich Alessandro Frua und David Jost in die Top5 der 50ccm.

Bei den 65ccm tauschen sich Valentin Kees und Maxi Gschwentner die Laufsiege ab, mit dem besseren Ende für Kees, der sich mit 1/3 den Tagessieg vor Gschwentner holt. Der Osttiroler Johannes Wibmer kann nach Pech in Lauf 1 im zweiten Lauf einiges gut machen und besteigt als letzter das Tagespodium, noch vor Maximilian Wohlfarter und Nico Berkmann, denen der zweite Lauf einen Strich durch die Rechnung machte.

Die Lockenpracht gefallen, der Speed aber noch vorhanden – die Rede ist vom vormalig rotgelockten Richard Kreidl, der sein Erkennungsmerkmal geopfert hat. Aber nicht wie einst Samson ging die Stärke oder hier der Speed verloren und so dominierte an diesem Tage Richard Kreidl die MX2 und holte sich sehenswert beide Laufsiege. Dahinter brachte sich ein wieder fitter Florian Hellrigl in Stellung und hielt die nachfolgende KINI MX-Junior Truppe angeführt durch Manuel Perkhofer vor Tobias Ebster und Thomas Neid in Schach. Dahinter mit Martin Bechter, Felix Vaja, Francesco Ciola, Stephan Einsiedler und Clemens Neurauter ein bunt gemixtes Fahrerfeld aus Österreich, Italien und Deutschland unter den Top10 der MX2 Sport. Mit 76 Fahrern war auch diesmal die Aufteilung auf 2 Gruppen nötig und auch in der MX2 Hobby gab es mit Lukas Stuppner einen doppelten Laufsieger, der damit das Podium vor Arni Oswald und Felix Stuppner anführte. Dahinter stellen sich noch Daniel Bals und Andreas Baab in die Top5 der MX2 Hobby.

Der erste Tag also wettertechnisch durchwachsen, aber wie immer mit intensiv geführtem Racing in allen Klassen, purer Freude am Sport mit Fahrern aus aller Herren Länder....

Sonntag - Tag 2: Es gibt wirklich noch einen ganzen Tag lang nur Sonne...
Endlich hatten die Wetterfrösche mal recht und bereits ab dem frühen Morgen leuchtete der blaue Himmel mit der Sonne um die Wette, obwohl die Temperaturen am Morgen noch ziemlich frisch waren. Aber was ist das schon im Gegensatz zu den Wetterkapriolen der letzten Wochen, Monate,....

Kurzerhand füllte sich auch das Anmeldebüro und rund 200 Fahrer wollten den letzten Akt in Penzberg die richtige Würze geben. Insgesamt fanden an diesem Wochenende 336 Fahrer den Weg nach Penzberg und zeigten ein letztes Mal, was hier drinnen steckt. Damit kam auch schön langsam der Wehmut auf, die aber schnell durch die rasante Raceaction und den Massenansturm an Zuschauern kompensiert wurde.
Zu sehen gab es ja genügend und als erstes ließ es der Deutsche Florian Lion bei den 85ccm fliegen und sackte mit gewaltigem Speed beide Läufe ein. Dahinter der konstante Hannes Hotter, der punktgleich Georg Stolzlechner in Lauf 2 noch abfangen konnte. Die Top5 komplettieren Tim Linninger und Christian Löffler, dem ein Sturz im ersten Lauf viele Punkte und damit ein Podium kosteten. Insgesamt 20 Fahrer in der 85ccm am Start und immer wieder schaut man fast ungläubig auf die Zeiten, die die Fahrer auf die Strecke knallen.

Knallen lassen es auch immer die Super/Inter/Hobby-Fahrer, wenn es in die Zeittrainings geht und damit auch um die Aufteilung der einzelnen Gruppen. Hier und heute 182 Teilnehmer gemeldet und damit Aufteilung auf fünf Gruppen in absteigender Folge nach gefahrener Zeit mit der SuperClass als schnellste Gruppe. An derer Spitze die beiden Profipiloten Lukas Neurauter und Dennis Baudrexl, beide vom KTM Cofain Racing Team, die den Rennen an diesem Tage eine besondere Würze gaben.

Baudrexl nebenbei nur unweit von Penzberg aufgewachsen, damit ein Heimspiel für den Deutschen und mal wieder eine Gelegenheit vor heimischem Publikum aufzutreten. Bester Auftritt dann gleich in Lauf 1 mit Laufsieg für Baudrexl vor Martin Bechter und Lukas Neurauter, der in Führung liegend Probleme hatte und danach das Feld von hinten aufrollte. In Lauf 2 aber keine Gefangene für Neurauter und mit spektakulärem Fahrstil vor Baudrexl und dem heute ebenfalls sehr starken Christoph Rothhaupt zum Sieg von Lauf 2. Der Tagessieg bleibt aber in Deutschland bei Dennis Baudrexl vor Lukas Neurauter und Christoph Rothhaupt, die sich alle 3 auch regelmäßig in der ÖM als Gegner gegenüberstehen. Dahinter reihen sich Martin Bechter, Florian Hellrigl, Francesco Ciola, Richard Kreidl, Andreas Huber, Martin Österle und Michael Auer in die Top10 der SuperClass.

Was stach sonst noch ins Auge:
MBmotors-Chef Martin Bechter braucht mehr Dampf unterm Hintern und so lief es mit der 450er gleich ein Stück besser als am Vortag in der MX2 – der Mann ist eben immer unter Strom.

Neues Helmdesign präsentierte Christoph Rothhaupt in Lauf 1, als ein mächtiger Stein von Neurauter aufs Helmschild knallte, dieses nach hinten drehte und Rothhaupt im Freestyle-Stil daherkommen ließ Andreas Huber, als ehemaliger Topcrosser ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, ein letztes Mal rennmäßig in Penzberg seine Runden zu drehen, bekam kurzerhand von Stefan Dirnhofer sein Racinggerät geliehen.

Markus Jell, seines Zeichens mehrmaliger Gesamtsieger MX2 im Alpencup, gab ebenfalls ein Gastspiel, wie auch Thomas Gundhardt, der den Puls seines Vaters als Rennleiter in die Höhe trieb. Holeshotking Benjamin Moll heute ohne Holeshot und glücklos vor allem in Lauf 1, als er am stürzenden Tobias Ebster hängen blieb und dabei die Benzinleitung verloren ging.

Bunt gewürfelte Wertungen in der InterClass – beherrschte Gabriel Vögel noch Lauf 1, machte ihm ein Sturz in Lauf 2 einen Strich durch die Rechnung und damit kein verwertbares Ergebnis, legte Patrick Laiminger mit Sieg in Lauf 2 den Grundstein zum Tagessieg. Dahinter Ludwig Felber und Tobias Judemann mit aufs Podium. Coolman Simon Pfattner und Lukas Feurstein bilden die Top5 der InterClass.

Vom Podium der HobbyClass AAA strahlen Thomas Streif, Johann Roth und Marco Wolf, mit Robert Singer und Andreas Baab noch in den Top5.
Die Top5 der HobbyClass BBB bilden Markus Stanzl vor Gerhard Mur, Andreas Vetterl, Christian Strobl und Josef Berwein. Bleibt die letzte Klasse des Tages mit Josef Raili an der Spitze der HobbyClass CCC vor Bernhard Rausch, Stefan Lutz, Lukas Moosbrugger und Rudolf Aigster.

Grandiose Rennen, genagelt volle Zuschauerränge, bestes Wetter, gefüllte Starterfelder und beste Organisation durch den AMC Penzberg zum finalen Showdown in Penzberg. Der Abgesang kann beginnen, lasset die Tränen fließen – vielleicht öffnet diese Veranstaltung und das Gruppenfoto, das unter wirklich großer Beteiligung aller Anwesenden entstanden ist, doch noch ein Wunder und lässt ein Licht am Ende des Tunnels erscheinen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zum Schluss....

So long für Penzberg und Danke für die vielen Stunden Motorsport an den AMC Penzberg – Don't give up!!

Achtung! – Next Race bereits dieses Wochenende – 30/31. August 2014 im Motodromo Rietz/Tirol - Alle Infos, Ergebnisse, Anmeldung, usw. unter: www.endurocross.at

Text: Bernhard Walch/Christian Gasser
Fotos: Roland Mair

Bei den Jüngsten unseres Endurosports geht es vom Rennen gleich zum nächsten Training. Kaum waren die Kilometer des 5/18er Cups beim Kaolinwerkrennen abgespult und die kleinen Mopetten geputzt, ging es auch schon weiter in Richtung Ungarn zu einem weiteren Training. Und da gleich ordentlich. Mit den Größenverhältnissen der Hindernisse waren die 5/18er Enduristen zB. bei der Trainingseinheit mit einer Steinpassage vom berühmten Erberg Checkpoint "Carls Dinner" nicht mehr weit weg. Da können wir uns bald anschnallen.

Liebe Grüße auch an Karl Katoch. Ich glaube in ein paar Jahren musst du dir da was neues einfallen lassen :-)

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Direkt vom Kaolinwerkrennen fuhren eine Handvoll 5/18 Juniorenduroracer für eine Woche ins traumhafte Cross Country Valley nach TAPOLCA/Ungarn:

"Herzlichst aufgenommen von der Familie PUDOR verbrachten wir dort bei Sonnenschein und Regen eine super Woche, wo neben dem Training und freiem Fahren auf der knackigen Endurostrecke und auf den 2 MX-Tracks auch der Spaß nicht zu kurz kam. Bei Wasserschlachten, Grillen, Gulaschessen und gemeinsamen Frühstück wurden heftige Benzingespräche geführt und Freundschaften vertieft. Auch die Väter waren gefordert, da das eine Mädl und die 4 Jungs schon ordentlich am Gas schrauben."

Die Crew der Juniorracer bedankt sich recht herzlich bei allen Vätern und Kids für diese tolle Woche und würde sich über eine Wiederholung nächstes Jahr freuen.

Vielen Dank für die Unterstützung durch das Cross Country Valley TEAM.

Links:
http://www.juniorendurocup.at/
http://www.cross-country-valley.com/

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Finale der Enduro Staatsmeisterschaft St. Georgen ob Judenburg im Zuge der Enduro- Trophy am Samstag, 06. September 2014: Das legendäre Finale der Enduro- Trophy in St. Georgen ob Judenburg, genauer gesagt in Berndorf Nr. 8, geht am 06. September 2014 über die Bühne.

Die bereits 12. Auflage des größten Zweirad- Offroadspektakels im Murtal ist heuer erstmals auch Austragungsort des Finallaufes zur "Österreichischen Enduro- Staatsmeisterschaft"

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Gefahren wird von 750 m bis hinauf zum Bergkamm, auf knapp 1400 Metern Seehöhe und wieder herunter.Rundenzeiten von mehr als 15 min werden den Akteuren einiges abverlangen.Die Runde hat eine Länge von gut 9 km und beinhaltet Hohlwege, Steilhänge, Schrägfahrten, Singletrails, Waldpassagen, und vieles mehr! Durch das heurige Staatsmeisterschaftsfinale wird die Strecke mit einigen Adaptierungen noch länger werden, so der Verantwortliche Peter Bachler.

Der legendäre Märchenwald, welcher in den letzten Jahren (nur mehr) bergab zu bewältigen war, ist Geschichte. Dafür gibt es ein neues Waldstück, -genannt „Gratwanderung", welches auf dem höchsten Punkt auf ca. 1400 m Seehöhe aufgetischt wurde und die Runde um gut 2 min länger werden lässt. Auch bei der "Talfahrt" kommen einige Neuigkeiten dazu!

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In der Zuschauerarena geht es über ein Wiesenstück, gespickt mit künstl. Hindernissen aus Holz, die selbstverständlich auch umfahren werden können. Unser Streckenmoderator Peter Dürnberger wird die zahlreichen Zaungäste mit fachkundigen Kommentaren am Laufenden halten!

Der "Le mans- Start" erfolgt wie gewohnt auf der großen Wiese unmittelbar neben der Rennstrecke und wird von „Tschango" höchst persönlich vollzogen! Die neugestaltete Infrastruktur wird den zahlreichen Fans noch mehr Motorsport Feeling bereiten.

Nach dem ÖM – Lauf um ca. 17. 00 Uhr wird ein amerikanisches Superfinale, wo die besten Racer des Tages gegeneinander antreten, gefahren. Auf verkürzter Strecke, die nahezu komplett einsehbar ist, werden die besten zehn Teilnehmer je Klasse ins Superfinale gelassen. Nach drei gefahrenen Runden werden die beiden letztplatzierten aus dem Rennen genommen. Gefahren wird solange, bis der Sieger der Enduro ÖM St. Georgen 2014 feststeht.

Als weiteres Highlight wird ein Kinder-(bis 65 ccm 2 Takt und 100ccm 4 Takt)und Jugendrennen (bis 125 ccm 2 Takt und 150 ccm 4 Takt) vor den zahlreichen Zusehern gefahren. Das Kidsrace powerd by IBI Racing startet um ca. 17. 30 Uhr und geht über 2 Läufe zu je 10 min.

Ein tolles Rahmenprogramm mit Festzelt, Endsiegerehrung, Livemusik von „Bergfex" uvm. wird die Enduro- Trophy 2014 abrunden!

www.enduro-trophy.at

Quelle: Pressemitteilung Enduro-Trophy

Das Finale der Enduro-Europameisterschaft am 6./7. September wirft seine Schatten voraus: Schon jetzt gibt es für Uhlířské Janovice in der tschechischen Republik die aktuelle Teilnehmerliste der Fahrer. Ebenfalls am Start die Französin Audrey Rossat, die bereits beim letzten Lauf ihren Titel erringen konnte.

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Link: Zur Fahrerliste

Alle Infos zu den Veranstaltungen und dem aktuellen Live-Timing findest du bereits jetzt auf www.FIM-Enduro-european-championship.com  im Internet

Kalender 2015: Die Saison der Enduro-Europameisterschaft ist noch nicht zu Ende – doch schon jetzt, noch vor dem Finale, werden die Termine für das kommende Jahr, 2015, präsentiert. Erstmals wird die Enduro-Europameisterschaft nicht nur vier, sondern fünf Veranstaltungen umfassen:

European-Tour 2015

11.-12. April Cantalice / Italien

29.-31. Mai Kwidzyn / Polen

10.-12. Juli Gomené / Frankreich

07.-09. August Jämsä / Finnland

30. Oktober – 1. November Rüdersdorf / Deutschland

 

Platz 1 und 2 für Red Bull KTM in der US - Pro MX Meisterschaft: Beim letzten Saisonrennen der US 450 Pro Motocross Meisterschaft in Tooele/Utah, erzielten die Red Bull KTM Werksfahrer Ken Roczen und Ryan Dungey mit Platz 1 und 2 in der Meisterschaft ein historisches Teamergebnis. Rookie Ken Roczen sicherte sich den ersten 450MX-Titel seiner Karriere.

Der Zweikampf zwischen den beiden US Red Bull KTM Werksfahrern war nicht nur das spannende Highlight der Saison, sondern markiert auch einen weiteren Meilenstein der Unternehmensgeschichte, denn zum ersten Mal belegten KTM Fahrer mit ihren KTM 450 SX-Fs die ersten beiden Plätze in dieser prestigeträchtigen Meisterschaft.

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Unter der Leitung von Teammanager Roger de Coster, zeigten Ken Roczen und Ryan Dungey eine beeindruckende Outdoor-Saison. Bereits nach dem zweiten Saisonlauf in Hangtown übernahm Roczen die Führung in der Meisterschaft von seinem Teamkollegen und konnte sie, trotz eines stark fahrenden Dungey, bis zum Saisonende verteidigen.

Mit einem 18-Punkte-Vorsprung vor seinem Teamkollegen ging Roczen in das letzte Rennen der Saison. Nach dem ersten Lauf sagte Dungey, der trotz des Punktevorsprungs noch Chancen auf den Titel hatte: „Mir war natürlich bewusst, dass Kenny (Roczen) einen beträchtlichen Vorsprung hat, aber das hält mich nicht davon ab, bei jedem Rennen mein Bestes zu geben und alles zu probieren. Ich bin froh, dass ich beim ersten Lauf aufs Podium fahren konnte und ich bin gespannt auf den zweiten und letzten Lauf der Saison. Ich werde alles geben, um nochmal aufs Podium zu fahren."

Während Dungey das letzte Saisonrennen als Zweiter beendete, reichte Roczen ein vierter Gesamtrang, um die erste 450MX Meisterschaft seiner Karriere zu feiern.

Nach dem Titelgewinn sagte Roczen: „Auf der Auslaufrunde bin ich so langsam wie möglich gefahren, um alles zu genießen. Ich war aufgeregt und nervös. Ich hätte nicht schneller fahren können und wollte einfach nur die Ziellinie überqueren und die Meisterschaft gewinnen. Besonders dankbar bin ich meiner Familie, meinen Freunden und meinem Team – sie haben mir mit ihrer Unterstützung geholfen, dieses Ziel zu erreichen. Ich bin mehr als glücklich."

Pit Beirer (KTM Motorsportchef): „Wir sind sehr stolz und glücklich, dass der Zweikampf um die Meisterschaft die ganze Saison zwischen unseren beiden Fahrern ausgetragen wurde. Sie sind zwei der besten Athleten, die sich hart, aber immer fair herausgefordert haben. Wir sind natürlich sehr zufrieden mit diesem tollen Saisonabschluss, der einen weiteren Meilenstein der KTM Geschichte markiert. Wir gratulieren Ken Roczen und dem gesamten Team, besonders Roger de Coster, zu diesem großartigen Ergebnis und bedanken uns für die tolle Arbeit."

Marvin Musquin beendete das letzte Rennen in der 250 Pro Motocross Serie als Fünfter und sicherte damit den vierten Platz in der Meisterschaft ab. Insgesamt ein versöhnlicher Saisonabschluss für den Franzosen, der nach langer Verletzungspause erst zu Beginn der Outdoor-Saison wieder ins Renngeschehen eingestiegen war.

Musquin: „Ich wollte die Saison unbedingt auf dem Podium beenden. Ich bin etwas enttäuscht, dass mir das nicht gelungen ist, aber insgesamt bin ich mit meiner Saison zufrieden und froh, dass ich sie ohne Verletzungen beenden konnte."

Ergebnis 450MX Class Tooele
1. Trey Canard (USA), Honda (1-1)
2. Ryan Dungey (USA), KTM (2-2)
3. Eli Tomac (USA), Honda (4-3)
4. Ken Roczen (GER), KTM (3-4)
5. Brett Metcalfe (USA), Kawasaki (7-5)

Finaler Meisterschaftsstand 450MX Class nach 12 Rennen
1. Roczen, 532 Punkte (450 Pro Motocross Meister 2014)
2. Dungey, 518
3. Canard, 468
4. Metcalfe, 334
5. Tomac, 319

Ergebnis 250MX Class Tooele
1. Jeremy Martin (USA), Yamaha (1-1)
2. Blake Baggett (USA), Kawasaki (3-3)
3. Cooper Webb (USA), Yamaha (2-4)
4. Justin Bogle (USA), Honda (6-2)
5. Marvin Musquin (FRA), KTM (4-5)

Finaler Meisterschaftsstand 250MX Class nach 12 Rennen
1. Martin, 500 Punkte
2. Baggett, 421
3. Webb, 419
4. Musquin, 408
5. Bogle, 368

Quelle: www.ktm.com

Karl Pechhacker lud wieder zum alljährlichen Enduro Pramlehen. Enduro vom Feinsten von Freitag bis Sonntag. Bereits am Freitag konnte den ganzen Nachmittag nach Lust und Laune trainiert werden. Es standen 3 Routen zur Auswahl. Gelb für die Anfänger, Blau als Herausforderung und Rot um sich ein wenig zu quälen. Die Strecke war zwar nass, aber die Sonne schien und somit herrschte perfektes Endurowetter. Doch es dauerte an gewissen Stellen nicht sehr lange bis die Strecke ihre Zähne zu zeigen begann. Durch den weichen Boden kam immer mehr Lehm zum Vorschein, und es war gefühlvolles und gleichmäßiges Fahren gefragt.

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Am Abend wurde dann gezeigt wie eine perfekte Enduro-Infrastruktur aussieht. Waschplatz und Duschen gratis, saubere Toiletten und viel Platz zum Campieren. Für das Leibliche wohl wurde ebenfalls bestens gesorgt und somit stand dem Renntag am Samstag nichts mehr in Wege.

Der Rennmodus sah vor, dass jeder 5 Runden zu absolvieren hat. Zeitlimit: 5 Stunden. Das bedeutet einmal Etappe, dann zur Sonderprüfung. Die Zeit der Etappe ist egal, gewertet wird nur die Sonderprüfung. Die Etappe wurde am Samstag dann in 2 Schwierigkeitsstufen aufgeteilt. Gelb blieb die leichte Spur für die Hobbyklassen und eine Mischung aus Blau-Rot für die Profiklasse. Die Sonderprüfung war dann für alle gleich.

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Da das Wetter leider kein Nachsehen mit den Enduristen hatte, war von der Sonne nicht viel zu sehen. Spaß machte es aber trotzdem, eine Ganzkörperschlammkur vom Allerfeinsten. Der Modus mit den 5 Stunden und 5 Runden bietet eben viel Fahren mit wenig Stress. Es würde uns nicht wundern wenn dieser Modus in Zukunft von mehreren Veranstaltern aufgegriffen wird. Mitte des Rennens begann es dann auch noch zu regnen, weswegen die Etappe dann auch gesperrt wurde. Es galt daher für alle nur noch die Etappe 5-mal zu bewältigen um eine möglichst gute Gesamtzeit zu erreichen.

Karl Pechhacker: "Leider hatten wir wieder Pech mit dem Wetter. Trotzdem war es eine tolle Veranstaltung. Besonders gefreut hat mich wieder die Disziplin der Fahrer. Es wurde nicht außerhalb der Strecke herumgefahren was besonders bei diesen Wetterverhältnissen ganz wichtig ist um nichts kaputt zu machen. Vielen Dank an die Farher. Terminmäßig könnte sich vielleicht nächstes Jahr etwas ändern um den Sommerregen aus dem Wege zu gehen."

Auch bei der Siegerehrung ließ sich das Team rund um das Pramlehen-Enduros nicht lumpen. Zuerst wurden ca. 15 Preise verlost. Angefangen von Helmen, Hosen, T-Shirts usw- bis zu den 2 Hauptpreisen: Jeweils Ein VIP-Ticket für das Pramlehen Enduro 2015. Dies beinhaltet Freistart und freie Verpflegung für das ganze Wochenende im nächsten Jahr. Also genug Hunger und „Durst" mitbringen.
Auch für die Gewinner des Rennens gab es Pokale und Preise bis zum 5. Platz in jeder Klasse.

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Während die Fahrer bei der Siegerehrung im Trockenen saßen waren auf der Strecke bereits wieder die fleißigen Helfer unterwegs. Es galt die Strecke für den Test- und Trainingstag am Sonntag vorzubereiten.
Die Firma Weichenberger hatte Shercos für Testfahrten zur Verfügung gestellt. GAS GAS Motorräder wurden vom Veranstalter ausgegeben. Pech hatte BETA Händler Norbert Hippmann, www.entouroshop.at  der sich leider beim Rennen verletzt hatte. Der Finger, den er sich bei einem Baum aufgerissen hatte, wurde übrigens noch an Ort und Stelle zwischen den Bierbänken vom Notarzt zusammengenäht. So spart man sich die Kilometer ins nächste Krankenhaus :-)

Auch eine Gruppe Supermotofahrer kam nach Lunz um die Offroadmodelle zu testen. Hat interessant ausgesehen als diese mit den Lederkombis im Kreis gefahren sind. Am Ende landen ja doch noch alle beim reinen Endurosport ;-)

Herzliche Gratulation an die Familie Pechhaker für das tolle Wochenende und freuen wir uns auf das Pramlehen-Enduro 2015.

Alle Infos und Fotos auf www.pramlehen.at

Die Gewinner der einzelnen Klassen:

Profi 4-Takt
1. Simpson Stefan
2. Isopp Manuel
3. Moser Oliver

Profi 2-Takt
1. Leitner Christian
2. Käfer-Schlager Patrick
3. Rehrl Valentin

Hobby 4-Takt
1. Tazreiter Benedikt
2. Pirolt Thomas
3. Lang Günther

Hobby 2-Takt
1. Zellhofer Patrick
2. Lindbichler Arnold
3. Lechner Gerald

Oldboys
1. Lechner Gerhard
2. Steiner Rudolf
3. Brandtner Hannes

Damen
1. Schmölzl Anna
2. Dallhammer Veronika
3. Simbürger Tanja

Bericht: Enduro-Austria, A.E. und M.M.
Fotos: Enduro Pramlehen, Robert Zettel

 

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