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Rennkalender 2026

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Enduro-Croatia 640x80

Offroad-Fraktion schindet sich beim Tagbau in Ampflwang:
Mit einem Kracher geht es nach der Sommerpause in der Enduro Masters-Rennserie von Joe Lechner weiter. Am 13. und 14. September schindet sich die Offroadgemeinde im Hausruckpark in Ampflwang. Der Tagbau in der ehemaligen Kohleregion ist gefürchtet und braucht auch halbwegs passable Witterungsverhältnisse, weil es sonst unfahrbar wird.

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Vor diesem fünften Saisonrennen führen Michael Feichtinger-Mühlbauer (OÖ/Husqvarna) in der Klasse Profi Einzel sowie Niki Stelzmüller (OÖ/Husqvarna) und Andreas Ponweiser (NÖ/KTM) bei den Teams die Gesamtwertungen an.

4 Stunden-Rennen mit technischen Feinheiten und tückischem Boden:
Ampflwang ist eine wunderschöne Endurostrecke mit vielen technischen Feinheiten. „Eine Besonderheit ist der Boden. Der Kohleanteil macht den Untergrund vor allem bei Nässe extrem schwierig und tückisch. In der Vergangenheit war das Wetter auch stets ein Garant für heftige Rennen. Das Fahrerfeld hat sich geschunden bis zum Umfallen. Den Zuschauern, die in Ampflwang sehr nahe am Geschehen sind, hat's gefallen", sagt Veranstalter Joe Lechner.

Ob das 4 Stunden-Rennen am Sonntag, 14. September, stattfinden kann, entscheidet letztlich das Wetter. „Ampflwang geht halt nur, wenn es in den Tagen vor dem Rennen und auch am Veranstaltungswochenende halbwegs trocken ist. Drei Tage vor dem Rennen wissen wir das", so der Terra X-Dream-Chef.

Meisterschaftsstand verspricht Höchstspannung:
Jedenfalls verspricht der Ampflwang-Kracher auch mit Blick auf die aktuelle Enduro Masters-Gesamtwertung Höchstspannung. Denn in den beiden Profi-Klassen gab es zuletzt einen Wechsel an der Spitze. Lechner: „Heuer geht es an der Spitze dermaßen eng her, das wird sicherlich auch in Ampflwang nicht anders sein."

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Feichtinger-Mühlbauer führt Profi Einzel an:
In der Klasse Profi Einzel hat der Oberösterreicher Michael Feichtinger-Mühlbauer (Husqvarna) die Gesamtführung vom Niederösterreicher Herbert Lindtner (Reitwagen-Suzuki) erobert. Mit sechs Punkten ist der Vorsprung von Feichtinger-Mühlbauer aber alles andere als ein Ruhekissen.

Enges Rennen bei den Teams:
Noch enger geht es in der Klasse Profi Team her. Dort sind der Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husqvarna) und sein Teampartner, der Niederösterreicher Andreas Ponweiser (KTM), in Front. Hauchdünn mit nur zwei Punkten Rückstand lauert das Munderfinger Brüderpaar Florian und Philipp Reichinger (beide Husqvarna) auf Platz zwei.

Husqvarna-Testmöglichkeit:
Die verschärften Bedingungen in Ampflwang sind wie geschaffen für einen ernsthaften Motorrad-Test. Am Freitag und am Samstag kann die brandneue Husqvarna-Modellpalette auf verkürzter Strecke ausgiebig getestet werden. Gutes Wetter ist auch hier Voraussetzung.

Enduro Masters 2014 – Zwischenwertung nach vier Rennen

Klasse Profi Einzel

1. Michael Feichtinger-Mühlbauer (Husqvarna), 75 Punkte

2. Herbert Lindtner (Suzuki), 69 Punkte

3. Matthias Wibmer (Husqvarna), 65 Punkte

Klasse Profi Team

1. Niki Stelzmüller (Husqvarna) / Andreas Ponweiser (KTM), 89 Punkte

2. Florian und Philipp Reichinger (beide Husqvarna), 87 Punkte

3. Patrick Heidinger / Benjamin Putz (beide KTM), 66 Punkte

Enduro Masters Ampflwang – Der Zeitplan

Freitag, 12. September
15.00 - 18.00 Uhr Husqvarna Enduro Model Range 2015 Testtag *)

Samstag, 13. September
07.30 - 11.00 Uhr Anmeldung
09.00 - 13.00 Uhr Freies Training
13.30 Uhr Fahrerbesprechung
14.00 - 16.00 Uhr Prolog
16.00 - 18.00 Uhr Husqvarna Enduro Model Range 2015 Testtag *)

20.00 Uhr Prologsiegerehrung

Sonntag, 14. September
08.00 - 09.00 Anmeldung (Nachnennungen)
09.15 Uhr Vorstart/Startaufstellung
09.45 Uhr Fahrerbesprechung
10.00 - 14.00 Uhr Enduro Masters Ampflwang - Das Rennen
15.30 Uhr Siegerehrung

*) Nur für erfahrene Enduropiloten, Leihausrüstung nicht möglich

Infos auf www.enduromasters.at


Fotos: Enduro Masters, Martin Petz
Story: Wetzelsberger, www.vollewaesch.com 

Norbert Hippmann / Entouroshop.at hat wieder ein heißes MITAS-Angebot für euch !
"Nachdem wir jetzt im September das sechste Jahr auf Mitas Reifen laufen und sehr zufrieden sind, haben wir bei Bestellungen im kompletten September eine Aktion „ get 6% off" auf alle lagernden Reifen, inklusive den MITAS C12 Ice Soft, bei dem die Nachfrage jedes Jahr extrem groß ist.

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Die 6% werden vom Aktionspreis auf http://www.entouroshop.at/index.php?id=15 berechnet.

Preisstand am 01.09.2014: (Von diesem Preis werden nochmals 6% abgezogen)

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Reifen, Reifen, Reifen ...

Der MSC-Haringgraben veranstaltete am 30. August bei herrlichem Wetter die bereits 3. Gipsberg - Trophy im Haringgraben. Herrliches Wetter bedeutet im Supersommer 2014, dass es nur den halben Tag geregnet hatte. Trotz der bescheidenen Wettervorhersage mussten schon um 08.00 Uhr, die ersten Fahrer auf die Warteliste, um einen der begehrten 250 Startplätze zu ergattern. Um die Wartezeit bei der Anmeldung zu erleichtern wurden gratis Müsliriegel und Äpfel ausgeteilt. Mal eine gesunde Alternative zu den Energydrinks oder sonstigen Wundermitteln.

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Um 10.30 Uhr wurde dann pünktlich das erste Rennen gestartet. Es wurden die Klassen E1, E2 und die Oldboys auf die Strecke losgelassen. Leider verkam der Start zu einer Frühstartorgie. Nach dem Anzeigen der 30 Sekunden - Tafel nahm der Schütze, welcher mittels Gewehrschuss den Start einleiten sollte, seine Position vor den Startern ein und wartete auf seinen Einsatz. Nach Ablauf der Wartezeit riss der Schütze das Gewehr in die Höhe und schoss. So weit so gut, nur konnten einige Piloten eben nicht bis zum Schuss warten und starteten bereits beim ersten "Zucken" des Gewehres. Also ca. 1-2 Sekunden vor dem Schuss. Das selbe Prozedere zog sich durch alle Starts hindurch. Vielleicht sollte sich der Gewehrmann das nächste Mal hinter die Fahrer stellen bzw. schon vorher das Gewehr hochhalten damit auch wirklich alle erst nach dem Signal losfahren.

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Die Strecke selbst war zwar schwierig, blieb aber fahrbar. An den Auffahrten standen Helfer um verunglückten Fahrern aus der Misere zu helfen. Zusätzlich wurden an allen schlecht einsehbaren Stellen gelbe Fahnen geschwenkt wenn ein motorisiertes Hindernis im Wege lag. Als wirkliche Problemstelle stellte sich bald das Steinfeld heraus. Ein ca. 50 m langer Geröllhaufen. Im Training noch relativ leicht zu bewältigen, aber im Rennen mit 150 Startern im ersten Lauf wurde diese Passage zum Lotteriespiel. Nach dem Motto: Stelle ich mich links rechts oder in der Mitte an? Wo stecken gerade talentierte oder hoffnungslos überforderte Fahrer in den Steinen fest? So konnte man schnell mal 5 Minuten gegenüber seinem direkten Konkurrenten verlieren oder gewinnen.

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Um 14.30 Uhr dann der Start zum 2. Lauf. Diesmal die Profis und die Klasse E3. Den Start konnte Peter Reitbauer für sich entscheiden, knapp gefolgt von Matthias Wibmer. Doch schon in der ersten Runde bildete sich wieder ein Stau beim Steinfeld. Die Streckenposten hatten das Steinfeld in der Mittagspause zwar etwas entschärft, aber für rauchende Köpfe und Motoren hat es immer noch gereicht. In den ersten paar Runden tobte ein wirklich spannender Kampf um die Führung. Einmal Reitbauer dann wieder Wibmer. Und auf einmal war dann Florian Salbrechter an der Spitze. Mit einer beeindruckenden Linie durch das Steinfeld gelang es ihm sogar einen Polster auf seine Verfolger aufzubauen. Doch leider wurde er vom Defektteufel verfolgt und seine Sherco versagte ohne Vorwarnung ihren Dienst.

Nun begannen die Osttiroler Festspiele. Matthias Wibmer vorne weg und ein Kampf zwischen Manuel Jestl und Martin Ortner um den 2. Platz.
Nach 2 Stunden und mit 14 gefahrenen Runden gewinnt Matthias Wibmer (Husqvarna Obereder / E.A.R.T.) mit 3 Minuten Vorsprung auf Manuel Jestl der 1,3 Sekunden vor Martin Ortner durchs Ziel kam.

Bei der Siegerehrung gab es dann Pokale für die ersten drei jeder Klasse, und ca. 30 Sachpreise welche unter allen Fahrern verlost wurden. Reifen, Helme, Bekleidung, ... wirklich Tolle und brauchbare Preise. Und nach der Siegerehrung stand der After-Race Party nichts mehr im Wege. Open end inclusive.

Danke an den MSC-Haringgraben für die Organisation dieser tollen Veranstaltung.

Ergebnisse und Infos auf http://www.msc-haringgraben.at

Bericht und Fotos: Enduro-Austria, E.A.

Eilmeldung von Red Bull Ring Endurostrecken-Chef Peter Bachler.
Dieses Wochenende ist die Enduro-Trainingsstrecke am Red Bull Ring auf Grund des "Musik-Festivals" gesperrt !

Endurostrecke Red Bull Ring von 29.08.-31.08. gesperrt !

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Fragen bitte an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. , od. 0664/88684918

Link: Zur Homepage des "Projekt Spielberg"

 

Österreichpremiere für den frischgebackenen Enduro Weltmeister „Christophe Nambotin" beim Enduro-Trophy- und ÖM Finale in St. Georgen/ Jdbg am 06. Sept. 2014 !

Beim Finale der Enduro- ÖM im obersteirischen St. Georgen jagt ein Highlight das nächste. Ein positives Miteinander, zwischen KTM und den Verantwortlichen der Enduro- Trophy, hat es möglich gemacht, den besten Enduropiloten der Welt neben der österreichischen Elite, am 06. September 2014, an die Startlinie zu stellen.
„Nach einigen Verhandlungen und nicht zuletzt auch durch das große Engagement vom KTM- Österreich Geschäftsführer Chris Schipper ist es gelungen, den KTM- Werksfahrer in die Steiermark zu bekommen", -freut sich der ÖM- Rennleiter Peter Bachler!

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Pressestatement seitens KTM:

„Als heimischer Hersteller und Weltmarktführer im Offroad-Motorradbereich freuen wir uns über die langjährige Zusammenarbeit mit der Enduro Trophy, die seit 2013 auch die Enduro- Staatsmeisterschaft wieder neu ins Leben gerufen hat. Für uns ein Grund unseren besten Fahrer in den Finallauf nach St. Georgen ob Judenburg zu schicken. Gegen den aktuellen Weltmeister am Start zu stehen ist sicher ein Highlight für jeden Motorsportler!", so der Judenburger KTM-Geschäftsführer Chris Schipper.

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CHRISTOPHE NAMBOTIN
Nach dem 2. WM- Titel 2013 in der E3- Klasse, nimmt der Franzose Christophe Nambotin im Jahr 2014 eine neue Herausforderung in der Klasse E1 an. Er wechselte von seiner KTM 300 EXC, auf die kleinere und wendigere KTM 250 EXC-F. Nambotin fährt seit 2012 im KTM Werksteam und ist seither der dominierende Fahrer im internationalen Endurosport. Im Jahre 2014 schaffte er es vor dem Saisonfinale die WM in der hart umkämpften E1- Klasse für sich zu entscheiden und krönt sich zum drittenmal in Folge zum Enduro- Weltmeister auf KTM.

Profil:
Name: Nambotin Christophe
Team:K TM Factory Racing
Startnumme:r 7
Nation: France
Geburtstag: 01.08.1984
Größe/Gewicht: 180cm/75kg
Hobbies: Motocross, Cycling, Jet Ski, Water Ski, Running, time with family
Lieblingsstrecke: Enduro test on any track
Ziele: World Champion
Bike: KTM 250 EXC-F Factory
Mechaniker: Alex Bazin
Klasse E1

HIGHLIGHTS NAMBOTIN:

3-facher Enduro Weltmeister (2012-2014)
Alle Titel auf KTM
Von den letzten 26 WM Läufen, 20 Siege!!!
2005 3. European Junior Championship
2006 2. European Junior Championship
2006 2. European Junior Team Championship
2007 2. EJ Enduro Weltmeisterschaft
2007 4. französischen E2 Meisterschaft
2008 4. E3 Enduro Welt Championship
2008 französischer E3 Weltmeister
2009 2. E3 Enduro Weltmeisterschaft
2009 französischen E3 Champion
2009 ISDE Weltmeister 2010 4. E3 Enduro Welt Championship
2010 Französisch E3 Meister
2011 2. E3 Enduro World Championship
2011 Französisch E3 Meister
2012 E3 World Champion
2013 E3 World Champion
2014 E1 Weltmeister

 

Auf geht's zum 5/18 Juniorendurocup-Finale in die Wachau nach Mühldorf am 6. und 7. September!

In Mühldorf wartet auf die Nachwuchsfahrer eine tolle Strecke mit Wurzelpassagen, steinigen Auffahrten, Wiesenanleger und vielem mehr. Begleitet wird das Final-Weekend vom mehrfachen Erzberg-Finisher und Trialstaatsmeister Erich Brandauer, Sea to Sky Starter Gerhard Baier, Enduro-Topfahrer Edi Ederer und ACC-Serienchef Rudi Rameis.

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Am 6. und 7. September findet in Mühldorf das große 5/18 Juniorendurocup-Finale statt. Die Strecke in der Wachau Nähe der bekannten Ortschaft SPITZ hat viel zu bieten, weiß OK-Chef Alois Vieghofer: „Es gibt Wurzelpassagen, steinige Auffahrten, Wiesenanleger und zahlreiche weitere interessante Streckenabschnitte".

Bei diesem gigantischen Finale, wo wieder ein 2-Tages Event organisiert wird, dürfen sich die Nachwuchsfahrer auch wieder über die Anwesenheit bekannter Trainer freuen: „Mit Erich Brandauer steht uns wieder der mehrfache Trialstaatsmeister und Erzbergfinisher zur Verfügung, dazu werden Edi Ederer, Gerhard Baier und Rudi Rameis mitarbeiten. Danke an alle die uns an diesem Wochenende wieder unterstützen", freut sich Vieghofer, der sich nach diesem gewaltigen Premierenjahr auf ein ganz besonderes Finale einstellt. Schon am Freitag, dem 5. September ab ca. 15:00 Uhr ist die Anmeldung vor Ort möglich, am Samstag beginnen Abnahme und Anmeldung ab 08:00 Uhr morgens. Der Zeitplan bringt wieder den Trainings-Samstag, wo es erneut Tipps der Großen gibt, sowie Einheiten in Erste Hilfe, Motorradtechnik und vieles mehr. Am Sonntag steigen dann die Final-Rennen, auch das Papa-Race ist wieder geplant.

Alle Infos sowie die Möglichkeit zur Anmeldung für das Finale zum 5/18 Juniorendurocup in Mühldorf (Wachau, Bezirk Krems-Land, NÖ) gibt es unter: www.juniorendurocup.at

Presseinformation: Thomas Katzensteiner

Bereits im Frühjahr 2014 haben wir von KLIM Europe mehrere KLIM-Artikel bekommen um diese unter die Lupe nehmen zu können. Unter anderem 2 Endurohosen. Einmal die "KLIM Dakar - over the boot" für die härteren Langstreckeneinsätze und die "KLIM Mojave - in the boot" für die wärmeren Tage.

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Die Mojave von KLIM ist ja für die ganz warmen Tage bzw. Gebiete gedacht weshalb wir das Teil auch gleich erst im Sommer ausprobiert haben. Getestet haben wir übrigens die ITB Variante, was soviel bedeutet wie "In the boots" also die klassische Hose die in die Stiefel gesteckt wird. Es gibt auch die Variante zum darübertragen, welche natürlich anders geschnitten ist. Achtung also bei Bestellungen, damit ihr auch die richtige Hose bestellt.

Zu den Produktinformationen der KLIM Mojave Enduro Hose ITB:

Voll ventilierte Mojave Enduro Hose von KLIM
Redefinierter Schnitt und Passform mit maximaler Verwendung von hoechst atmungsaktiven Mesheinsaetzen, helfen dem Enduristen den eigenen Temperaturhaushalt unter Kontrolle zu halten, wenn die Umgebungshitze maximale Werte erreicht.
Der Einsatz von Cordura Material in den beanspruchten Zonen inkl. sehr hochwertigem, haltbarem Meshmaterial steigern die Haltbarkeit der Mojave Hose in den gewohnten KLIM Qualitaetslevel.
Tipp von Dakar Finisher Ferdinand Kreidl:
2 Wochen Dakar, 8000km und eine einzige Hose am Körper: Klim Mojave!

KLIM Mojave im Einsatz:

0827 klim testErster Eindruck: Das Teil sieht schon mal gut aus und wirkt sehr leicht. Bei mehreren möglichen Farben haben wir uns für die rote Hose entschieden um den C.I. des "Enduro-Austria-Racing-Team" nahe zu kommen.
Zur Größe: Wir haben einfach die amerikanische Größenangabe der letzten Hose hergenommen und siehe da, das passt auch noch genau.

Im Bund hat die Hose allerdings links und rechts nochmals einen verstellbaren Klettverschluss, was dir im Hüftumfang zusätzlich ein wenig Spielraum lässt. Also rein ins Gelände und 2 Stunden abgearbeitet.

Fazit. Die Hose sitzt, lässt sich gut beugen und ist wirklich luftiger als die letzten Endurohosen. Auch scheint der Schmutz, zumindest im Testgebiet, relativ gut abzuperlen. Das Beste an der Hose sind aber die 2 kleinen Taschen welche per Reisverschluss geöffnet und geschlossen werden können. Diese befinden sich im Bereich der Oberschenkel, stören aber nicht und geben dir die Möglichkeit Sachen wie eine flache Kamera, ein Handy, Geld oder Sonstiges einstecken zu können ohne gleich eine extra Tasche mitnehmen zu müssen.

KLIM Mojave kann von uns also jedenfalls empfohlen werden. Der nächste Produkttest betrifft dann die Hose "KLIM DAKAR" sowie den Regenschutz "KLIM Stow Away" und die verstärkten Handschuhe "KLIM Mojave Pro" welche wir aber bei einer Langstrecken Endurorallye probieren werden.

KLIM mit eigenem Stand auf der INTERMOT 2014!

Die US-Amerikanische Trendmarke KLIM präsentiert sich 2014 erstmals mit eigenem Stand auf der INTERMOT. In den USA längst fest im Premiumsegment fixiert, avanciert KLIM nun auch in Europa vom Geheimtipp zur gefragten Bekleidungsmarke im Premiumsegment.
Der Erfolg von KLIM kommt nicht von irgendwo. Der kompromisslose Qualitätsanspruch, mit dem KLIM seine Produkte designet und fertigt, ist einzigartig in der Industrie. Die ausschließliche Zusammenarbeit mit den renommiertesten Zulieferern und Partnern, allen voran GoreTex®, wo KLIM eine präferierte Sonderstellung geniest. Der stets anwenderorientierte Zugang führt zu einer Produktpalette die in Funktion und Qualität unübertroffen ist.

Ermutigt durch die große internationale Nachfrage nach KLIM Produkten und motiviert vom unglaublichen Erfolg in Nord-Amerika, hat sich KLIM vorgenommen auch den europäischen Markt für die Marke zu erobern. „Die Verkaufszahlen des laufenden Jahres bestätigen uns beeindruckend die Richtigkeit dieses Schrittes und das riesige Potential für die Marke in Europa!", soweit Michael Stelzhammer, der bei KLIM Europe als Managing Director für die europäischen Geschicke verantwortlich zeichnet.

„Wir sind stolz, dass wir auf der INTERMOT erstmals Gelegenheit bekommen, unsere Marke und ihre Produkte einer großen, europäischen Besucherschaft vorstellen zu können und freuen uns auf ein reges Besucherinteresse an KLIM.", Michael Stelzhammer abschließend.

KLIM Technical Riding Gear, INTERMOT 2014, Halle 6, Stand 0037

Unser KLIM Partner-Händler Österreich: www.3ride.at  (Onlineshop von Ederer Edi)
Link zu KLIM: www.klim.com

 

  • Neue BETA 2-Takter bei Tourenveranstalter Enduro Connection:
  • Letzter KINI Alpencup in Penzberg-Bayern:
  • 5/18 Juniorracer Endurocamp Ungarn mit Alex Janko!
  • Neuer Streckenteil für ÖM-Finale in St.Georgen ob Judenburg:
  • Fahrerliste zum Finale der Enduro EM in Tschechien:
  • Historisches KTM 450er MX-Ergebnis:
  • Enduro Pramlehen 2014 - Gefühlvolles Fahren war angesagt !
  • Am 20. September startet die ACC in Reisersberg (Bayern) durch!
  • Enduro-Nachwuchs erlebte das Kaolinwerk-Race mit funkelnden Augen!
  • Teile für Enduro-Transportfahrzeuge günstig bei autoersatzteile24.at

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