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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Mit einem zweiten Platz im Tagesklassement beim EM-Finale im tschechischen Uhlirske Janovice hat der Italiener Maurizio Micheluz seinen Titel in der Gesamtwertung verteidigt! Schon am ersten Tag hatte der Suzuki-Fahrer den Titel in der E1-Klasse verteidigt und nun ging es noch um die Meisterschaft aller Klassen.

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„Müssen denn alle Wettbewerbe im Regen und Schlamm gefahren werden," klagte der Italiener vorher noch, denn unter solchen Bedinungen sind die Briten erfahrungsgemäß nicht zu schlagen. Doch sein größter Konkurrent, Tom Sagar, kämpfte am zweiten Tag mit technischen Problemen: Ihm war in einem Crosstest die Kette herab gesprungen, was ihn über 40 Sekunden kostete.

Doch Sagars Landsmann, der Junior Steve Holcombe, wiederholte seinen Erfolg vom ersten Tag und wurde auch am zweiten Tag schnellster Fahrer aller Klassen. Zusätzlich wurde an diesem Wochenende auch noch die Nationenwertung ausgefahren: die gewannen die Briten sowohl in der Nationalmannschaft als auch bei den Junioren. Nur an diesem Wettbewerb gingen auch die 50ccm-Maschinen an den Start: Bei dieser besonderen Nachwuchsklasse dürfen nur Jugendliche bis zum Alter von 16 Jahren fahren: Es gewann die 2-Tages-Wertung und den FIM-Europe-Cup der Italiener Matteo Pavoni auf der Valenti.

Alle Infos zu den Veranstaltungen , Meisterschaftsstände und Fotos bereits jetzt auf www.FIM-Enduro-european-championship.com  im Internet.

Presse: Robert Pairan


Erfolgreiches EM Finale auch für Werner Müller:

Werner Müller beendete mit einem Sieg am zweiten Renntag im Tschechischen Uhlirske Janovice ein sehr erfolgreiches letztes EM Wochenende in dieser Saison. Nach dem Titelgewinn am Vortag, kämpfte der Kappler Endurohaudegen für seine weiße Weste, schließlich wollte er die Saison unbesiegt beenden. Dies gelang im auch in eindrucksvoller Art und Weise. Nach einem Missgeschick und einen Zeitverlust in der ersten Etappe, kämpfte sich der Enduroprofi mit all seinen Können durch den Tag und konnte alle restlichen Sonderprüfungen für sich entscheiden.Somit gewinnt der frisch gebackene 8-fache Europameister auch Tag 2 und seinen insgesamt 61. EM Laufsieg.

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„Es war heute durch den vielen Schlamm wieder sehr schwer zu fahren. Nach dem gestrigen Titelgewinn, den einen und anderen Glas Sekt, stürzte ich heute gleich in der ersten Sonderprüfung und verlor fast eine halbe Minute. Doch dann war ich wieder voll Konzentriert und gab noch einmal alles, ich wollte unbedingt den heutigen Tag noch gewinnen und bin sehr froh das mir dies gelang", waren die ersten Worte nach der Zielankunft.

Nach Motorsporttitel Nummer 20 (17 im Team helohaus/ Kärntensport) und dem harten Training der letzten Wochen und die lange Saison freut sich der 2-fache Familienvater nun auf ein wenig Zeit mit der Familie. Werner möchte sich noch einmal ganz herzlich bei seiner Familie, seinem Team rund um Pressemann Roland Heckenbichler und Mechaniker Wolfgang Rausch, aber vorallem bei seinen Sponsoren bedanken.

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Sponsoren: helohaus / Kärntensport / ÖAMTC / Sport Union / Trachtenhaus Strohmaier Weitensfeld / Eisen Geiger / Gemeinde Kappel am Krappfeld / Hirter Bier / Auto Moto Kositschek / Tesa / Castrol / Würth / Raiffeisen Bank / Hervis / Peter Klamminger Versicherung / Auner / Altis Sportmedizin / Motec Racing / Denzel / Euromotors / Prechtlhof / Braumandl / Camplast / Isostar / Rohplaner

Ergebnis Tag2:
1. Platz Werner Müller / AUT
2. Platz Martin Gottvald / CZE
3. Platz Zdenek Gottvald / CZE
4. Platz Patrik Andersson / SWE
5. Platz Laurent Pannetier / FRA

www.werner-mueller.at

 

KTM Enduro-Weltmeister Christophe Nambotin gewinnt den Final-Lauf in St. Georgen.
"So selektiv hätte ich mir einen ÖM-Lauf nicht vorgestellt." Dieses Resume zieht Enduro-Weltmeister Christophe Nambotin. Der KTM-Stargast musste sich seinen Laufsieg beim rot-weiß-roten Staatsmeisterschafts-Finale in St. Georgen ob Judenburg (Steiermark) durchaus hart erkämpfen: "Die Strecke hier ist absolut vergleichbar mit einem WM-Lauf."

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In dieser selektiven Kulisse hat der Steirer Patrick Neisser sein Meisterstück abgeliefert. Der 26jährige aus Söding steuert seine Kawasaki auf einen sicheren dritten Platz und fixiert den ersten Enduro-Staatsmeister-Titel seiner Karriere: „Das Gefühl ist unbeschreiblich! Im Ziel hatte ich Tränen in den Augen." Patrick Neisser war verletzt in die Saison gestartet, ließ aber nie Zweifel an seinen Ambitionen aufkommen. In zehn Bewerben war er sieben Mal am Podium, davon zwei Mal als Erster.

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Beim letzten ÖM-Lauf der Saison hat sich Patrick Neisser in St. Georgen nur auf Thomas Hostinsky konzentriert, den einzig verbliebenen ernsthaften Titel-Konkurrenten: „Mein Start war zwar nicht sehr berauschend", sagt Neisser: „Doch als ich am ersten Steilhang auf Thomas Hostinsky aufgelaufen bin, da war ich dann schon viel entspannter." Sechs Punkte betrug die Differenz, Hostinsky hätte Neisser in einem Kraftakt wirklich deutlich distanzieren müssen, um die Meisterschaft noch zu drehen. Doch dazu war er nicht in der Lage, wie er nach dem Finale sagt: „Das war leider nicht mein Tag. Ich bin zu oft gestürzt. Ich gratuliere Patrick!"

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Bei diesem ÖM-Finale im Rahmen der ,Enduro Trophy' konnte sich die Österreichische Elite mit dem Weltmeister messen: der französische Enduro-Champion Christophe Nambotin ist seiner Favoritenrolle vollends gerecht geworden. Doch haben es ihm die Strecke und die Konkurrenz nicht leicht gemacht. Vom Start als Zehnter weggekommen, hatte Nambotin vor allem mit dem fabelhaften Matthias Wibmer zu kämpfen.

Der Husqvarna-Pilot aus Osttirol konnte bis zur Hälfte des Rennens die Spitze behaupten und fuhr mit einer tollen Show schlussendlich auf den zweiten Platz. Auch Junioren-Staatsmeister Bernhard Schöpf (KTM) hat seine ÖM-Saison in St. Georgen stark beendet. Er schafft es als Dritter ebenfalls auf das Siegerfoto zusammen mit dem Weltmeister.

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Für Christophe Nambotin war der Gast-Auftritt in der Steiermark jedenfalls ein höchst willkommenes Intensiv-Training „Für mich die perfekte Vorbereitung für das WM-Finale in Frankreich."

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Die Top 3 der ÖM 2014 (inoffiziell) :

1. Patrick Neisser, Kawasaki (204 Punkte)
2. Thomas Hostinsky, Husqvarna (195 Punkte)
3. Matthias Wibmer, Husqvarna (191 Punkte)
Jugend-Staatsmeister: Bernhard Schöpf, KTM.

Die Top 3 in St. Georgen:

1.Christophe Nambotin, KTM
2.Matthias Wibmer, Husqvarna
3.Bernhard Schöpf, KTM

2014 oem sponsoren

Links:

www.osk.or.at
www.enduro-trophy.at
www.auner.at
www.ktm.at
www.enduromasters.at
www.ig-gatsch.at
www.enduro-austria.at

Bericht: Christian Panny
Fotos 1,2,5: Kundegraber Johannes
Fotos 3,4: Enduro-Austria, Gerhard Pernjak

Viele Fotos in Kürze auf unserer Foto-und Videoseite

 

Große Freude im Team Werner Müller, das Enduroaushängeschild aus Österreich konnte sich bereits am ersten Renntag frühzeitig seinen bereits 8ten Europameistertitel sichern. Der helohaus/ Kärntensport Pilot startete voll entschlossen in den Tag und legte volle Konzentration auf den Laufsieg. Somit krönt der Kappler Enduroprofi seinen 8ten Titel mit seinem insgesamt 60ten EM Laufsieg.

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„Es war heut richtig schwer zu fahren,der Regen der letzten Tage weichte die Strecke sehr auf. Aber ich wollte unbedingt schon heute den Titel fixieren. Ich möchte mich bei meiner Familie, meinem Mechaniker Wolfgang, meinem gesamten Team und vorallem meinen Sponsoren sehr herzlich bedanken. Nur durch die tolle Athmosphäre und den Zusammenhalt sind solche erfolge möglich", meinte ein erschöpfter aber stolzer Werner.

Werner Müller feiert mit dem 8ten EM Titel somit seinen insgesamt 20.ten Motorsporttitel und ist somit wohl unangefochten der erfolgreichste Endurosportler im deutschsprachigen Raum.

Für den Sonntägigen Renntag ist aber nicht nachlassen angesagt, schließlich gilt es seine weiße Weste zu verteidigen und die Saison ungeschlagen zu beenden.

Ergebnis Tag1:
1. Platz Werner Müller / AUT
2. Platz Martin Gottvald / CZE
3. Platz Zdenek Gottvald / CZE
4. Platz Juha Puotsaari / FIN
5. Platz Patrik Andersson / SWE

Web: www.werner-mueller.at
Foto: Archivbild

Presse: Roland Heckenbichler

Filmmaterial-Nachschlag zur Gipsberg-Trophy vom 30.August: Die Veranstaltung wurde unter anderem im ORF ausgestrahlt. Außerdem gibt es ein tolles Quadcopter Video. Klaus Manhart und "Silver Art Production" hat für euch die Impressionen von dem sehr feuchten Rennen aus der Luft eingefangen.

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Link: http://tvthek.orf.at/program/Steiermark-heute/70020/Steiermark-heute/8373909/Gipsbergtrophy/8376412

Quadcoptervideo:

Andere Videoportale:

http://dai.ly/x25dfsy

http://vimeo.com/user28063071/quadcopter

Ich fahre nun seit etwa fünfzehn Jahren Enduro und war meist auf Exoten im Endurosektor unterwegs. So auch seit heuer auf einer Sherco 300 SEF-R Factory.
Die in Nimes/Frankreich produzierte Blaue, wirkt schon optisch kompakt, leicht und spielerisch. Beim Fahren hält sie, was die Optik verspricht. Hervorragendes Handling, wendig und sehr spritzig.

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Da Shercos vor allem vom Trialsport bekannt sind, wundert es nicht, dass vor allem das schwierige Terrain ihr Gebiet ist. Sie fährt sich, als wäre sie um 10 Kilo leichter als andere Bikes die ich kenne. Im Durchschnitt ist sie tatsächlich um ca. 5-8 kg leichter als 4-Takter der Konkurrenz. Rennfertig, vollgetankt, mit vorne und hinten einem dicken Schlauch in den Reifen, bringt sie bei mir zuhause nur knapp über 114kg auf die Waage. Allerdings handelt es sich hier um das Factory Modell mit serienmäßiger Akrapovic Komplettanlage und vereinfachtem Kabelbaum. Auch Motorschutzplatte aus robustem Kunststoff und Rallyguards sind original im Paket inbegriffen.

Man sitzt auf dieser Sherco relativ hoch und die Sitzbank ist eher auf der weicheren Seite. Auffallend dabei ist die sehr schlanke Tank-Sitzbank-Kombination, die sich beim Fahren als besonders angenehm herausstellt.
Sehr positiv fällt die gesamte Verarbeitung des Motorrades auf. Es wurde an allen Stellen sauber gearbeitet. Der Kabelbaum inklusive sämtlicher Stecker ist professionell verlegt und auch die Plastikteile sind von piekfeiner Qualität und passen wie angegossen.
Sherco hat sich als eine der ersten Firmen über die Einspritzung gewagt. Aufgrund dieser nun jahrelangen Erfahrung funktioniert diese auch wirklich gut. Die zu Beginn verwendete Einspritzung von Magneti Marelli wurde bei den neuen Modellen durch eine Synerjet ersetzt.

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Sherco liefert den eigenen Motor mit österreichischem Know how. Dafür, dass er nur 300 ccm mitbringt, macht er einen relativ starken Eindruck, vor allem im mittleren Bereich. Die gesamte Kraftentwicklung kommt kontinuierlich und vor allem gleichmäßig aus dem Keller und lässt sich bis in den obersten Bereich super abrufen. Diese Kraftentwicklung wie auch die Geometrie des neuen Rahmens, sorgen für eine ausgesprochen gute Traktion in allen Lebenslagen.
Einzig bei steilen Auffahrten, muss Hubraumbedingt ans zeitgerechte zurückschalten gedacht werden. Es ist grundsätzlich Kraft genug für jeden Steilhang vorhanden, wenn der richtige Schaltzeitpunkt beachtet wird.
Die verwendeten Federelemente von White Power sind als das Gelbe vom Ei bekannt. Bei den aktuellen Modellen kann man die originale Abstimmung meines Erachtens als recht straff bezeichnen. Für Fahrer die super zügig unterwegs sind, mag dies aber vielleicht auf den Punkt genau passen.

Auch bei den Komponenten wird auf Bewährtes zurückgegriffen. Kupplung und Bremse sind von Brembo. Die Bremse mit ihrer 260 mm Scheibe sorgt für hervorragende Verzögerung. Zeiten, in denen sich bei Hitzeentwicklung der Druckpunkt veränderte, gehören schon seit langem der Geschichte an.
Auch bei der Kupplung gibt es nichts zu meckern. Sie lässt sich in jeder Situation gut dosieren und ist sehr leichtgängig.

Genauer kennengelernt habe ich die Marke Sherco über Robert Winkler aus Niklasdorf in der Steiermark, schraubender Chef der Firma www.bikepoint-racing.com

In der Zwischenzeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass Robert Winkler nicht nur bei den Rennen vor Ort ist, sondern auch perfekte technische Unterstützung liefert.
Alles in Allem ein sehr kompaktes, leicht zu fahrendes Motorrad, besonders wenn es um schwieriges Gelände geht. Baut am Hinterrad immer guten Grip auf. Das spielerische Handling durch das geringe Gewicht sticht besonders hervor. Spaßfaktor 100!

Danke an Robert Winkler www.bikepoint-racing.com und den Generalimporteur Bernhard Weichenberger, www.sherco.at für die Unterstützung!

Bericht: Enduro-Austria, Hannes Brandtner, Fotos Brandtner und www.sherco.com

Die beliebte Enduro/MX Strecke in Waldzell (bei Ried im Innkreis OÖ) ist wieder geöffnet! Eine bereits genehmigte Offroadstrecke ruhen zu lassen darf nicht sein... Joe Lechner: "Spontan konnten wir mit dem ursprünglichem Streckenbetreiber Hans Spindler eine Vereinbarung treffen um die bis dato ruhende Strecke wieder in Betrieb zu nehmen. Das erste Training ist somit schon dieses Wochenende Freitag 5.Sept. und Samstag 6.Sept. möglich! Infos zur Strecke >>hier klicken<< 

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Neu- und Gebrauchtfahrzeuge:
Einige der neuen Husqvarna MX und Enduro Model Range 2015 sind natürlich bereits im Schauraum und zum Probesitzen und auch Probefahren (im Rahmen des Enduro Masters Ampflwang) bereit. Da sich die Saison der Terra X-Dream Trainingsveranstaltungen langsam dem Ende neigt, haben wir schon die zum Verkauf anstehenden Terra X-Dream Leihmotorräder sowie weitere gebrauchte Bike in unserem Gebrauchtmarkt inseriert. Gerne beraten wir dich jederzeit beim Kauf eine Neu- oder Gebrauchtfahrzeuges.

Link: Zum Gebrauchtmarkt  -  Link: Zu den Huskis

Big Enduro - Endlich ist es so weit!
Nachdem heuer die ersten Termine für das Big-und Hardenduro Training in Wimpassing/Leitha nahe Hornstein immer wieder verlegt werden mussten, können wir am 20. und 21. September in der beliebten Offroadlocation, dem Schraufstädter Steinbruch, erstmalig wieder ein Training abhalten. Um sich einen der wenigen Restplätze zu sichern bitten wir um rasche Buchung, da bereits viele Anmeldungen vorliegen!

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Offroad-Fraktion schindet sich beim Tagbau in Ampflwang:
Mit einem Kracher geht es nach der Sommerpause in der Enduro Masters-Rennserie von Joe Lechner weiter. Am 13. und 14. September schindet sich die Offroadgemeinde im Hausruckpark in Ampflwang. Der Tagbau in der ehemaligen Kohleregion ist gefürchtet und braucht auch halbwegs passabel Witterungsverhältnisse, weil es sonst unfahrbar wird.

Ob das 4 Stunden-Rennen am Sonntag, 14. September, stattfinden kann, entscheidet letztlich das Wetter. "Ampflwang geht halt nur, wenn es in den Tagen vor dem Rennen und auch am Veranstaltungswochenende halbwegs trocken ist. Drei Tage vor dem Rennen wissen wir das", so der Terra X-Dream-Chef.

Die Anmeldung findet daher nur mehr am Veranstaltungswochenende vor Ort statt! (Plätze sind noch frei) Infos unter www.enduromasters.at

Joe Lechner

ACC Reisersberg – in 16 (!) Tagen! Voranmeldung für die Austrian Cross Country Championship Serie noch bis 12. September möglich! Am 20. September 2014 steigt zum vorletzten Mal in der heurigen Saison die Austrian Cross Country Championship Serie. Schauplatz wird die Top-Enduro-Strecke in Reisersberg (Niederbayern) sein. Schon letztes Jahr machte sich für die rund 300 Starter der Sprung über die Grenze nach Bayern bezahlt...

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„Wir haben schon eine erste Besichtigung gemacht, uns gefällt es heuer noch besser als im letzten Jahr", sagt ACC Serienmanager Rudi Rameis, der wieder die stressfreie Möglichkeit zur Voranmeldung anbietet: „Bis Freitag, dem 12. September um 20:00 Uhr haben wir die Voranmeldung offen, danach bietet sich natürlich wieder die Anmeldung vor Ort direkt in Reisersberg an", so Rameis weiter.

Die beliebte Voranmeldung auf der ACC-Homepage unter: www.acc.xcc-racing.com  wird von vielen Fahrern angenommen, man sichert sich so einen fixen Startplatz und kann dann völlig stressfrei und ungezwungen zum Start fahren.

Natürlich blicken Fahrer, Fans und OK-Team vor Reisersberg immer öfter auf den Zwischenstand in den Klassen. Auch heuer winken Top-Preise: „Der absolute Haupttreffer ist natürlich die neue Husqvarna 350, die dann beim großen Finale in Grafenbach am 11. Oktober einen neuen Besitzer bekommen wird. Aber auch das 85ccm Husqvarna-Sponsor-Paket sowie die Jahres-Fahrt mit dem Suzuki SX4 S-Cross sind nennenswerte Preise", freut sich Rudi Rameis, dem auch in seiner 2.ten Saison ein sehr erfolgreiches Jahr gelingt.

Alle Infos zur Austrian Cross Country Championship Serie unter: www.acc.xcc-racing.com

Text: Thomas Katzensteiner, Foto: www.sportpixel.eu

 

  • 316 Fahrer beim 5.Race des KINI Alpencup in Rietz:
  • AirFlaps: Neues, innovatives must-have für jeden Endurofahrer:
  • Das Finale der Enduro-EM 2014 steht unmittelbar vor der Tür:
  • Marc Coma gewinnt Rally dos Sertoes !
  • Auch Tobias Moretti als Special Guest bei Enduro Trophy und ÖM:
  • Enduro Masters im September: Hartes Rennen auf schwarzer Erde !
  • MITAS - Reifen Abverkauf bei Entouroshop !
  • Matthias Wibmer gewinnt 3.Gipsberg-Trophy im Haringgraben:
  • Red Bull Ring Offroad Track dieses Wochenende gesperrt !
  • Weltmeister Christophe Nambotin startet bei Enduro Trophy-Finale/ÖM:

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