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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Das Team des Kaolinwerkrennens hat die Online - Anmeldung fertig. Das Anmeldeformular wird am 13.04.2015 ins Netz geladen. Im Rahmen des Kaolinwerkrennens 2015 wird auch heuer wieder der 5/18 Junior Enduro Cup stattfinden. Außerdem sind wieder einige Attraktonen geplant die aber noch nicht fixiert sind. Jedenfalls können wir uns wieder auf einen Mega-Event freuen...

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Infos und Anmeldung auf www.kaolinwerkrennen.at

Vorläufiger Zeitplan Kaolinwerk15 (Änderungen vorbehalten)

Freitag, 14.08.2015

- ab 14.00 Uhr Startnummernausgabe
- 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Training

Samstag, 15.08.2015

- ab 07.00 Uhr Startnummernausgabe
- 10.00 Uhr Fahrerbesprechung
- 10.30 Uhr Vorstart 1. Endurorennen
- 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr 1. Endurorennen
(Elite Klasse 1, bis 250 ccm Klasse 2,3 und Team Klasse 8)
- 14.30 Uhr Vorstart 2. Endurorennen
- 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr 2. Endurorennen (über 250ccm Klasse 4, 5, 6 und
Golden League Klasse 7)
- 19.00 Uhr Siegerehrung

Sonntag, 16.08.2015

- ab 07.00 Uhr Startnummernausgabe
- 07.45 Uhr Fahrerbesprechung Junior Cup
- 08.00 Uhr bis 09.00 Training Junior Cup
- 09.15 Uhr Fahrerbesprechung
- 09.30 Uhr bis 10.30 Uhr Training
- 10.40 Uhr Vorstart Junior Cup
- 11:00 bis 12:00 Rennen Junior Cup
- 12:30 Vorstart
- 13.0 Uhr bis 15.00 Uhr Endurorennen
- 16.00 Uhr Siegerehrung

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Fotos: Enduro-Austria

 

Wie man vom ersten KOTH 2013 bereits wusste, gibt es im nassen Wald nur wenige Reifen, die funktionieren. Leider hatte keiner einen montiert. Tja, was es nicht alles so gibt. Staubtrocken wars am Tag davor. So ein leichter Regenschauer macht die Strecke nur griffig, haben viele gesagt. Besser einen FIM Reifen montieren für mehr Seitenhalt. Jaja, es war ein Griff ins Klo. Aber mal der Reihe nach...

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Der Prolog: Diesmal fand die Qualifikation wieder in Ghioroc statt. Die Veranstalter gaben sich einige Mühe und haben eine Top Prologstrecke hingezaubert. Für österreichische Verhältnisse war sie auf der schweren Seite. Eigentlich ein Rodeo X. Doppelsprünge sind Standard. Reifen und Baumstämme aller Größenordnungen in üppiger Anzahl vorhanden. Mittlerweile können das fast alle der angemeldeten Fahrer relativ problemlos fahren.

Bei den Profis ging es richtig extrem zur Sache. Unglaublich wie zB Wade Young seine Maschine über die Hindernisse prügelt. Gewonnen hat doch der smarte Fahrstil von WM-Pilot Mario Roman vor Ben Hemingway und Wade Young. Von den Österreichern schaffte es nur Lars Enöckl unter die Top Ten.

Die Hobby Wertung ging an den Bulgaren Teodor Kabachiev. Bester Österreicher war Willi Stocker vom E.A.R.T. Anschließend gab es ein Superfinale mit den besten 20 Fahrern. Statt einer Runde vom Prolog waren jetzt 6 Runden zu fahren. Nach hartem Fight konnte sich Wade Young knapp vor Mario Roman und Ben Hemingway durchsetzten. Einziger und bester Österreicher war Lars Enöckl mit einem beachtlichen 5. Platz.

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Tag 1: Das Rennen wurde nach der Prologreihung im 10 Sekundenabstand gestartet. Zu Beginn war es ein ganz normales Endurorennen, was sich ab der Einfahrt in den Wald dann doch etwas verändert hat. In der Nacht vor dem Rennen hatte es kurz geregnet und in die Gräben bzw. Auffahrten waren sehr Nass. Außerdem hatten alle Top Rider die falsche Reifenwahl getroffen. Nachdem der Wald am Vortag extrem trocken war, war man der Meinung, dass so ein kurzer Regenschauer keine große Auswirkung auf die Strecke hat. Ein Irrtum, wie sich nachher herausstellte.

Jedenfalls war es auf der Profistrecke so, dass einige Auffahrten nicht mehr zu schaffen waren. Die Ersten sind scheinbar noch überall rauf gefahren. Danach waren die Spuren unfahrbar. Die restlichen Fahrer suchten sich im Nahbereich alternativen zur Auffahrt. Das war dann einigermaßen zu schaffen und in manchen Fällen wurden Strafzeiten vergeben, wenn man zu weit von der Strecke abwich. In der Endwertung schienen die Strafzeiten nicht mehr auf. Etwas undurchsichtig, selbst für die beteiligten Fahrer. Die Tageswertung ging an Martin Volny aus Polen.
Die Spur der Hobbyfahrer war einigermaßen fahrbar. Einige Auffahrten waren nur im Zickzack-Stil möglich. Gewonnen hat Zdenek Cyprian. Das Rennen war immerhin so schwer, dass nur ca. die Hälfte der Fahrer im Ziel angekommen sind.

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Der Sonntag brachte dann wieder eine fahrbarere Strecke mit einem Rundstreckenrennen, das größtenteils im Bachbett stattfand. Für die Hobbys gab es 3 Runden zu absolvieren. Die Pro Rider hatten ein paar spezielle Passagen mehr und 5 Runden. Im Ergebnis hat sich aber nicht mehr allzu viel verändert.

Die Gesamtwertung in der Pro Klasse holte sich Mario Roman vor Wade Young und Martin Volny. Bester Österreicher wurde Philipp Bertl als 11.
Die Hobbyklasse sicherte sich wie in den letzten Jahren Zdenek Zyprian. Bester Österreicher wurde Rüdiger Wolfgruber vom E.A.R.T. als 6.
Insgesamt waren in beiden Klassen nur 5 von insgesamt 33 Österreicher im Ziel!

Interview mit dem besten Österreicher Philipp Bertl:

„Nach dem 5. Platz vom letzten Jahr habe ich mir diesmal etwas mehr erhofft, obwohl das Starterfeld dieses Jahr noch hochklassiger war. Leider hat mich das Pech etwas verfolgt und schon beim Prolog verlor ich einiges an Zeit durch eine Kollision mit einem anderen Fahrer.

Am 2. Tag wäre einiges möglich gewesen. Leider habe auch ich die Bedingungen unterschätzt und nicht auf den Schlammreifen gewechselt. Die Pro-Lines waren auch für mich nicht mehr alle fahrbar. Stellenweise war es sogar so, dass nur 2 Spuren auf den Auffahrten zu sehen waren. Der Rest hat dann andere Linien gewählt. Insgesamt ist der 10. Tagesrang direkt hinter Ben Hemingway aber kein Ergebnis, mit dem man unzufrieden sein kann.

Der 3. Tag brachte überhaupt kein Glück. Nach einer starken ersten Runde erwischte ich in einem Graben eine so tiefe Spur, dass mein Motorrad feststeckte und der Schlamm seinen Weg bis in den Luftfilterkasten fand. Damit war das Rennen vorbei. Insgesamt bin ich mit dem 11. Rang in der Gesamtwertung aber zufrieden, wenn man bedenkt, wer da alles mitgefahren ist."

Resümee:
Das KOTH ist sicher eines der Einsteiger - Hard Enduros. Wenn die Strecke trocken bleibt, dann ist es sogar eher leicht. Wenn nicht, dann geht die Post ab.
Zur Veranstaltung muss man noch sagen, dass die Organisation jedes Jahr besser wird. So zum Beispiel kam heuer keiner mehr auf Ideen, wie zB. eine Gebühr für das Campen im Fahrerlager einzuheben. Undurchsichtig bleibt jedoch der Zeitplan oder die Wertung. Bis zur Endergebnisliste hat auch keiner gewusst, dass die Wertung nicht nach Zeit, sondern nach der Platzierung geht. Im Reglement steht das anders. Wie auch immer. Alles in allem ist das Rennen doch fair und es gab verdiente Sieger.
Das Gelände ist wie in Rumänien üblich ein Traum für jeden Enduristen.

Link: www.heca.ro

Bericht: Enduro-Austria, R.W.
Fotos: Anton Anestiev, Robert Katai

 

10 Tage vor dem Saison-Start sieht Staatsmeister Patrick Neisser einige Herausforderer. Wenige Tage vor dem Startschuss zur ÖM 2015 lässt der Titelverteidiger keinen Zweifel an seinen Ambitionen aufkommen. Beim ersten Lauf zum diesjährigen ,Enduro Masters' hatte Patrick Neisser die Konkurrenz an beiden Tagen fest im Griff. Der Wechsel von Kawasaki zu Husqvarna ist ganz offenbar ohne größere Umstellungsprobleme geglückt: „Ich fühle mich sehr wohl auf meiner FE 350. Wir haben viel getestet und einiges probiert. Das Bike ist jetzt schon fast perfekt auf meinen Fahrstil abgestimmt."

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Doch der 27jährige Voitsberger weiß, dass 2015 die Karten neu gemischt werden. Patrick Neisser ist als regierender Staatsmeister zwar der größte, doch nicht der einzige Titelanwärter: „Ich glaube, enorm viel Druck werde ich aus meinem eigenen Lager bekommen", sagt Neisser und meint damit die beiden Husqvarna-Piloten Matthias Wibmer und Thomas Hostinsky: „Ich bin sicher, die beiden werden auch heuer wieder sehr stark sein. Und ich rechne auch damit, dass es Mario Hirschmugl nach seiner langen Verletzungspause wieder wissen will. Ich werde ihn nicht unterschätzen. Genau so, wie ich Bernhard Schöpf auf der Rechnung habe."

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Die beiden KTM-Piloten Hirschmugl und Schöpf reagieren höchst unterschiedlich auf die Einschätzung des Staatsmeisters. Mario Hirschmugl hat nach einer schweren Verletzung die letzte Saison verpasst: „Seit einiger Zeit trainiere ich zwei Mal die Woche und es geht immer besser. Ich bin am ersten ÖM-Wochenende in Kirchschlag sicher dabei. Und dann entscheide ich, wie's weitergeht und ob ich den Patrick (Neisser) dieses Jahr schon angreifen kann."

Bernhard Schöpf ist es dagegen sehr recht, zum Favoritenkreis gezählt zu werden. Seinen Junioren-Titel von 2014 kann er nicht mehr verteidigen: „Ich bin gerade 24 geworden und bin zu alt", lacht er: „Doch bleibt der Titel mein Ziel. Dann muss ich jetzt eben bei den 'Großen' angreifen." Wobei Bernhard Schöpf dem Titelverteidiger Rosen streut: „Patrick Neisser ist wirklich ein extrem schneller Pilot, der nur selten Schwächen zeigt. Doch ich denke, ich kann ihn um so besser attackieren, je technischer, je extremer die Strecke ist."

Bernhard Schöpf wird 2015 wohl so manche Angriffs-Gelegenheit auf extremen Streckenteilen vorfinden. Von den acht ÖM-Locations sind drei gänzlich neu im Kalender. Nach dem Saison-Start im klassischen Enduro-Modus in Kirchschlag bringt auch das zweite ÖM-Wochenende eine brandneue Strecke: in Möderbrugg (ST) in den Niederen Tauern arbeiten die Herrschaften von der ,Enduro Trophy' an einer etwa 15 Kilometer langen Schleife durch zwei Täler und über drei Berge. Und auch das Saison-Finale ist eine Premiere. In Palfau (ST) versprechen die Macher des ,Enduro Masters' eine „sehr enduristische" und abwechslungsreiche Strecke.

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Der ÖM-Kalender 2015: 10. - 12. April: Kirchschlag (NÖ), Klassischer Modus +++ 18. April: Möderbrugg (ST), Enduro Trophy +++ 2. Mai: Red Bull Ring Spielberg (ST), Enduro Trophy +++ 9. & 10. Mai: Wimpassing (B), Enduro Masters +++ 4. Juli: Perchau (ST), Enduro Trophy +++ 1. & 2. August: Bruck/Leitha - Pachfurt (NÖ), Enduro Masters +++ 19. September: St. Georgen ob Judenburg (ST), Enduro Trophy +++ 26. & 27. September: Palfau (ST), Enduro Masters

Links:

www.osk.or.at 
www.enduro-trophy.at
www.auner.at
www.ktm.at 
ww.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html 
www.enduromasters.at 
www.ig-gatsch.at 
www.enduro-austria.at 

Presse: Christian Panny
Fotos: Günter Tod www.sportpixel.eu  und KTM(C)

 

E.A.R.T. Fahrer Christian Resinger startet mit vollem Elan in die Saison 2015. Nach drei Rennen mit 2 Siegen und einem zweiten Platz kann der Osttiroler auf einen sehr gelungenen Saisonstart zurückblicken. Auch beim Granitbeisser Light hatte Christian Resinger die Nase vorn...

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Christian Resinger: "Das Rennen in Schrems war wie jedes Jahr eher auf der schnelleren Seite. Technische Passagen waren fast keine dabei. Daher konnten viele auch "nicht so geübte Fahrer" die Runde ohne große Probleme und mit Spaß am Endurofahren meistern. Trotzdem musste man über die 2 Stunden sehr konzentriert bleiben weil der Speed zwischen den rießigen Granitblöcken extrem hoch war.

Aber es gab trotzdem genügend Möglichkeiten um zu Überholen da die Strecke doch sehr breit und gut in den Steinbruch gezogen wurde. Alle Fahrer verhielten sich sehr diszipliniert was bei dem Tempo sehr wichtig war, denn ein Sturz zwischen diesen Steinbrocken konnte böse Folgen haben. Das Wetter spielte sehr gut mit, kein Staub oder Regen der das Rennen beeinträchtigte und die Temperaturen war mit ca 10 Grad ideal.

Den Start habe ich diesmal eher verschlafen, daher musste ich die ersten Runden zwischen den mannsgroßen Granitblöcken oft schneller fahren als mir lieb war. Ich bin froh, dass ich und meine Maschine eigentlich ohne groben Sturz durchgekommen sind. Mit Dieter Rudolf und Herbert Lindner hatte ich über lange Zeit coole und faire Kämpfe. Am Ende bin ich voll zufrieden meine Klasse gewonnen zu haben."

Link: E.A.R.T. Teamseite

Quelle: Christian Resinger
Foto: Niki Peer

 

Der 8-fache Europameister Werner Müller startet heuer in seine bereits 35. Motorsportsaison. Ein hartes und intensives konditionstraining über die Wintermonate macht sich bereits bezahlt und lässt den Kappler Enduroprofi noch lange nicht zum alten Eisen zählen. Er startet voll motiviert und topfit in die Saison, in welcher das Hauptaugenmerk in der Titelverteidigung in der Europameisterschaft gilt.

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Neben der EM möchte Werner auch vereinzelt in der Weltmeisterschaft starten um sich mit den Besten der Welt zu matchen. Nach einigen Starts bei diversen Vorbereitungsrennen, beginnt für den Titelverteidiger die EM Saison mitte April in der nähe von Rom / Italien.

Neben dem Renneinsatz wird der Endurohaudegen heuer erstmals zwei junge Motorsporttalente betreuen. Mit Chris Mariacher und Manuel Isopp stoßen 2 Nachwuchshoffnungen neu ins Team Werner Müller.

"All dies wird aber nur durch Hilfe der Unternehmen und Sponsoren möglich, daher gilt ein ganz großes Dankeschön an alle Unterstützer unseres Teams."

Infos: www.werner-mueller.at

Sponsoren:
helohaus / Kärntensport / ÖAMTC / Sport Union / Trachtenhaus Strohmaier Weitensfeld / Eisen Geiger / Gemeinde Kappel am Krappfeld / Hirter Bier / Auto Moto Kositschek / Tesa / Castrol / Würth / Raiffeisen Bank / Hervis / Peter Klamminger Versicherung / Auner / Altis Sportmedizin / KTM Motec / Prechtlhof / Rohplaner / Waldquelle /

Text: Team Werner Müller/ Roland Heckenbichler
Foto: Gert Köstinger

Die Enduro-Trophy Crew hat jetzt die weiteren Infos zu den Rennen 2015 veröffentlicht. Los geht es mit dem Enduro-Trophy Lauf in Möderbrugg oder vielleicht auch "Mörderbrugg"? Es soll nämlich ein Höllenritt werden der sich über 2 Täler erstrecken soll. Außerdem bringt die brandneue Location auch gleich die längste Endurorunde der gesamten Enduro-Trophy Serie.

Alle Informationen auf www.enduro-trophy.at

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Am 11. und 12. April findet erstmalig eine österreichische Enduro-Staatsmeisterschaft der Superlative statt. Auf einer Streckenlänge von 70 km dürfen sich 350 Enduro-Fahrer aus ganz Europa, in Kirchschlag in der Buckligen Welt beweisen...

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Am Samstag beginnt dieses Spektakel um 09.00 Uhr am Hauptplatz in Kirchschlag und endet um zirka 16.00 Uhr. Am Sonntag wird um 08.00 Uhr in Stang gestartet. Zuschauerzonen gibt es in Tiefenbach, Purgstall, Gleichenbach, Stang und auf dem Motocrossgelände in Kirchschlag.

Alle Informationen zum Rennen auf http://www.msckirchschlag.at

Plakat:

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Quellen: MSC Kirchschlag

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