Ein Report von Veronika Dallhammer: Eine weitere neue Strecke bereicherte die ACC-Serie am Samstag. Die 5km lange Runde in Haidershofen war sehr kurvenreich mit Wald- und Wiesenpassagen sowie gut fahrbaren künstlichen Hindernissen. 10 Damen waren am Start und gaben sich ein spannendes Rennen...

Die Einführungsrunde startete für uns Damen kurz nach 8 und zeigte bereits, dass es sehr schwierig zum Überholen werden würde. Pünktlich um 9 Uhr startete die erste Reihe des 1. Laufs auf der bergab führenden Wiese. Die Startkurve verlief schräg hängend wieder nach oben und verlangte sehr viel Fingerspitzengefühl beim Anbremsen und Rausbeschleunigen. Die künstlichen Hindernisse sowie die Durchfahrt durch die Zeitnehmung wurden in der ersten Runde ausgelassen. Ich erwischte den Start ganz gut und reihte mich hinter Anna Schmölzl in den Kurs ein.
Als wir auf die vordere Klasse aufliefen, erwischte ich bei einer Staustelle die bessere Spur und setzte mich an die Spitze. Nach circa 1h holte mich Christine Wiesner ein und übernahm die Führung. Leider hatte sie ein schwerwiegenden Crash mit einem anderen Fahrer und musste ihr Rennen daraufhin frühzeitig beenden. Ich konnte meinen Vorsprung auf Anna Schmölzl bis zum Schluss halten und darf mich über den 3. ACC-Sieg der heurigen Saison freuen. Anna Schmölzl (Schmölzl Racing Team) belegte Platz 2 vor Petra Bernhard (Schruf Racing), die trotz des ihr zum Teil ungeliebten Wald-Wurzelgeländes eine Topleistung ablieferte. Platz 4 ging an Patricia Vieghofer (E.A.R.T./KTM Eckl), die leider technische Probleme hatte und dadurch etwas Zeit verlor.

Die Kinderenduristen sowie die Old- und Youngtimer-Klassen bewältigten die etwas verkürzte, aber doch recht anspruchsvolle Strecke mit Bravour im 1stündigen 2. Lauf. Im 3. Lauf waren wie immer die meisten Starter. Die Gästeklasse mit 80 Startern zeigt deutlich den Trend zu Fahrern, die spontan und wetterabhängig bei einem Rennen mitmachen möchten. Bei insgesamt 150 Teilnehmern auf der Strecke war einiges los. Dennoch lief alles mehr oder weniger reibungslos ab. Einige Wenige glaubten leider, sich nicht an die vorgegebene Strecke halten zu müssen und fuhren unnötigerweise mit Absicht über Bänder und Stipfel.
Der 4. Lauf bot mit der Profi- und der Expertklasse Enduro vom Feinsten für die zahlreichen Zuschauer. Patrick Neißer (Husqvarna Team Damianik) gewann seinen 4. ACC-Lauf in Folge vor Mario Hirschmugl (KTM Euro Motors/MX-Fanclub Karpfenstein) und Matthias Wibmer (Husqvarna Österreich/Obereder Motors). Alles in allem würde ich sagen, es war ein gelungenes erstes Mal mit Kleinigkeiten zum Verbessern. An den nächsten drei Wochenenden geht’s für mich nur spaßhalber ums Endurofahren und ich freue mich auf schöne Tage in diversen Trainingsarealen wie in Tapolca bei www.balaton-enduro.de
Bericht: Veronika Dallhammer
Fotos: Günter Tod – www.sportpixel.eu
Helmkameras legal: Vor einiger Zeit wurden Helmkameras bei FIM-Wettbewerben aus Sicherheitsgründen generell verboten. Beim letzten Treffen des "FIM Europe Management Council" in Malta hat man einen Weg gefunden, um zukünftig doch noch spektakuläre Videos drehen zu dürfen...

Mit einem speziellen Haftungsverzicht übernimmt der Fahrer die alleinige Verantwortung für alle eventuell auftretenden Schäden für sich und Dritte.
Dieser Haftungsverzicht muss vor der Veranstaltung der Organisation übergeben werden.
Nächster Lauf zur Enduro-Europameisterschaft:
08./09. August 2015 - Jämsä / Finnland
Quelle: Robert Pairan
E.A.R.T. Podium für Sven Mayrhofer bei der ersten ACC in Haidershofen! Der Offroadclub Ernsthofen unter der Obfrau Veronika Dallhammer veranstaltete zum ersten Mal einen ACC Lauf in Haidershofen. Die Strecke bot viel Abwechslung, lange Auffahrten, Moto Cross Sektionen und knackige Waldstücke. Über 330 motivierte Fahrer nahmen die Herausforderung bei perfektem Wetter an...

Wie üblich gingen die Fahrer der Klasse XC Youngsters schon um 08 Uhr auf die Einführungsrunde. Anschließend Startaufstellung und Start um 09 Uhr. Der Start war ziemlich haarig, da es gleich einmal ein Stück bergab ging und anschließend in eine scharfe Rechtskurve. Ohne größere Zwischenfälle fädelte sich das Rennfeld auf die ca. 5 km lange Runde auf.
Für die schnellen Fahrer sind die verschiedenen Klassen auf der Strecke natürlich eine Herausforderung. Dadurch gibt es viele Überholmanöver, welche doch manchmal ziemlich kritisch sind.

Die Top Fahrer der Klasse XC Youngsters meisterten diese Herausforderung souverän. Schnell bildetet sich eine Spitzengruppe mit Patrick Riegler, Alessandro Mairleitner, Markus Krakolinig und unserem E.A.R.T. Teamfahrer Sven Mayrhofer.
Durch einen technischen defekt musste Markus Krakolinig sein Motorrad abstellen. Patrick Riegler fuhr sein Heimrennen Top motiviert und lies niemand an die Spitze. Der junge Alessandro Mairleitner aus Mattighofen witterte seine Chance und fuhr erstmals in dieser Saison auf das Podium.
Sven Mayrhofer fuhr ein fehlerfreies Rennen und wurde am Ende Dritter.
Fotos & Text: Gerald Mayrhofer
Red Bull Romaniacs: Offroad Day 1: Bester Österreicher auf Rang 7! Die Gold Klasse: Insgesamt schafften es nur 27 Fahrer, die Strecke fehlerlos und ohne Strafzeit zu absolvieren. Zeitstrafe heißt bei den Romaniacs nicht 2 Minuten oder so. Man bekommt gleich 500 Minuten aufgebrummt. Je nach Delikt...

Lars Enöckl konnte sich im als 7. im Feld der Top-Stars platzieren und Chris Birch und Philipp Scholz hinter sich lassen. Knapp davor: Der Husqvarna Werksfahrer Alfredo Gomez und Wade Young. Zeitverlust zum Sieger. Eine knappe halbe Stunde.
Tag 1: Extrem lange Fahrzeit und eine fordernde Strecke, aber nichts unmögliches.
Der erste Offroad-Tag der Romaniacs hatte es in sich. So kam Philipp Bertl beispielsweise auf 6:30 reine Fahrzeit. Das hängt sich auch beim österreichischen Trial Meister so richtig an. Es gibt mehrere Checkpoints und insgesamt 5 Tankpunkte, wobei jedes mal 5 Liter nachgetankt werden. Da kann man sich vorstellen, wie weit man fahren muss. Bei den Checkpoints und Tankpunkten gibt es übrigens keine Pause. Je kürzer man braucht, desto weniger Zeit verliert man gesamt. Auf der ganzen Strecke gibt es einen Service-Punkt, bei dem man eine halbe Stunde Pause oder Reparaturzeit hat. Die meisten Fahrer nutzen das, um sich mit Nudeln oder ähnlichen zu verpflegen.

Währen der Fahrt ist man meistens alleine. Hin und wieder trifft man wem bei diversen Überholvorgängen. Bei spektakulären Auf- und Abfahrten gibt es sogenannte Spectator-Points. Die Zuschauer dort motivieren einem natürlich zusätzlich.
Die Strecke führt weit über die Baumgrenze und verlangt einiges an Geschick beim GPS navigieren. Über der Baumgrenze haben es die Veranstalter recht schwer die Bebänderung in Form von herunterhängenden oder deutlich sichtbaren KTM-Absperrbändern anzubringen. Da muss man sich komplett auf sein GPS verlassen.
Die Österreicher berichteten von einer fordernden Etappe. Es gab einige wilde Auffahrten und vor allem extreme Abfahrten. Teilweise auch an Stellen, wo alle Klassen unterwegs waren. In der Bronze Klasse wurde da von fast allen geschoben. Es gab bei den Profis aber auch Abfahrten, wo gute Fahrer wie Manuel Lettenbichler oder Chris Birch das Bike herunter geschoben haben.

Philipp Bertl hat auch von einer innovativen Kühlerschlauchreparatur zu berichten. Drei mal auffüllen aus dem Camelbak sind genug. Dann muss eine Reparatur her. Wie? Ein Stück Camelbakschlauch, Tape und eine Schelle. So kommt man doch noch ins Ziel.
Was steht morgen am Programm?
GPS Track abholen ab 0500 Uhr. Start um 06:30. Insgesamt wird die Etappe kürzer: 143 Kilometer. 6 Loops vor und 4 nach der Service Zone (Ein Loop ist dass, auf das man sich während der Fahrt am meisten freut ;-) vor allem zum Schluss. Da geht’s vom Track weg in eine eigene Profi Spur. Schwerstes Gelände garantiert. Der Zieleinlauf soll durch ein Bachbett mitten in Sibiu erfolgen. Irgendwo soll es eine Auffahrt mit dem Namen One-Day-Hill geben. Das stammt vom Zeitbedarf der Erstbefahrung. Die soll einen Tag in Anspruch genommen haben. Möglicherweise der Endgegner bei den Romaniacs. Wir sind gespannt.
Die Österreicher haben morgen großes vor. Fahrer motiviert. Motorräder neu bereift. Angriff!!
Inoffizielles Tagesergebnis der Gold Klasse:
1. Graham Jarvis
2. Andreas Lettenbichler
3. Jonathan Walker
7. Lars Enöckl
18. Philipp Schneider
20. Philipp Bertl
25. Benjamin Diesel
Klasse Silver:
16. Lukas Bleiner
20. Patrick Käfer-Schlager
21. Andreas Toifl
25. Gerhard Baier
28. Matthias Schweighofer
30. Martin Rathgeb
Klasse Bronze: Kein Österreicher unter den ersten 30
Bericht: Enduro-Austria, Rüdiger Wolfgruber, Foto Nr.3: Niki Peer
Red Bull Romaniacs Offroad Tag 1: Jarvis und Lettenbichler kämpfen um den Tagessieg. In der Silber-Klasse dominieren die Neuseeländer. Pressemitteilung zum 2. Tag der Red Bull Romaniacs: Beim Eintreffen der Teilnehmer am heutigen Offroad-Start 50 Kilometer südlich von Sibiu präsentierte sich der erste Offroad-Renntag der Red Bull Romaniacs 2015 zwar noch kühl und nebelig, die Fahrer aus 40 Nationen wurden aber trotz der gestrigen Regenschauer mit trockenen Bodenverhältnissen überrascht...

Im Tagesverlauf entwickelte sich das Wetter sogar sonnig und bot den Startern faszinierende Aussichten, die einige der Teilnehmer sogar genießen konnten: Zum Beispiel Graham Jarvis (UK, Husqvarna), der nach seinem gestrigen dritten Prolograng heute als Erster auf die Stecke ging und eine mehr als solide Leistung bot. Der "König der Karpaten" fuhr weite Teile des Rennens komplett alleine und ohne gröbere Probleme. Jarvis absolvierte selbst schwierigste Passagen wie "10A" und "Please no Rain" absolut meisterlich und erreichte relativ erholt als Erster das Tagesziel. Der Ausnahmeathlet erwähnte im Ziel nur kurz, dass "hohes Gras" zu Beginn des Renntages "etwas störend" war und verschwand verschmitzt lächelnd im Hotel. Seine Top-Form bewies Jarvis in einer der härtesten Sektionen des Tages: dem Streckenteil "Heavy Start", den nur er und Andreas Lettenbichler (DE, KTM) ohne fremde Hilfe bewältigen konnten.
Lettenbichler, der heute als Vierter ins Rennen ging, fuhr in der ersten Tageshälfte schnellere Zeiten als Jarvis und wurde bis zum Servicepunkt sogar als möglicher Tagessieger gehandelt. In der zweiten Rennhälfte verlor der Deutsche zwar noch 4 Minuten auf Jarvis, zeigte aber trotzdem eine der bemerkenswertesten Performances des heutigen Tages. "Letti" pflügte unbeeindruckt durch alle Herausforderungen der heutigen Strecke und musste nur einmal kurz vom Gas als ein anderer Fahrer vor ihm auf einem Steilhang hängen blieb. Im direkten Schlagabtausch mit Teamkollegen Jonny Walker (UK, KTM) konnte Lettenbichler den jungen Briten in der Sektion "Heavy Start" durch die bessere Linienwahl abhängen und einen entscheidenden Vorsprung herausfahren, den er bis ins Ziel behielt.

Zu Beginn des heutigen Offroad-Arbeitstages sah die Welt für Jonny Walker noch durchaus zufriedenstellend aus. Walker kam gemeinsam mit Alfredo Gomez (ESP, Husqvarna) und Andreas Lettenbichler vom Start weg in einen schnellen und effizienten Rhythmus, was sich nach dem Servicepunkt aber ändern sollte. In "Heavy Start" brauchte der Vorjahressieger gleich mehrere Anläufe, die wertvolle Zeit kosteten. Ein paar Navigationsfehler und kleinere Stürze später erkannte Walker dann, dass er sich mit „nur“ einem dritten Tagesrang abfinden muss. Trotz seines Podiumsplatzes hakte Jonny den heutigen ersten Offroad-Renntag enttäuscht als "schlechten Tag" ab.
Auch Alfredo Gomez, der heute nach seinem Teamkollegen Jarvis als Zweiter auf die Strecke ging, beendete den Tag nicht unbedingt zufrieden mit seiner Leistung. Der Madrilene kam nach einigen Stürzen und Problemen mit seinem GPS-Navigationsgerät als 5ter ins Ziel. Zur Entschädigung darf sich Gomez aber über den hervorragenden achten Tagesrang seiner Schwester Sandra in der Bronze-Klasse freuen, die bei ihrer ersten Red Bull Romaniacs bisher für beachtliche Furore sorgt.
Das generelle Feedback der Bronze-Klasse Starter war heute sehr positiv, die meisten Fahrer erreichten das Ziel entspannt und bestens gelaunt. Einige Teilnehmer gingen sogar soweit, die 2015er Ausgabe der Red Bull Romaniacs als "relativ leicht" zu bezeichnen - ohne zu ahnen, was ihnen am morgigen Renntag bevorsteht...
Während auch in der Silber-Klasse einige Fahrer den ersten Renntag als "überschaubar" bezeichneten, war der Großteil des Silber-Starterfeldes schwer beeindruckt vom hohen Schwierigkeitslevel der zweit-schwierigsten Rennklasse der Red Bull Romaniacs. Schon kurz nach dem Start sorgte ein steil ansteigendes Flussbett für erheblichen Verschleiß von Kondition, Kraft und Material. Nach dem Servicepunkt führte dann ein weiterer Steilhang viele Fahrer zunächst in Verzweiflung und schließlich in die Arme der freiwilligen Helfer vor Ort. Zusätzlich leerten einige respekteinflößende Steilabfahrten die Batterien der Silber-Teilnehmer und sorgten für erheblichen Adrenalin-Ausstoß. Den heutigen Tagessieg in der Silber-Klasse holte sich schließlich der Neuseeländer Kevin Archer, 5 weitere seiner Landsmänner landeten unter den Top-8 der Silber-Wertung!
Der morgige zweite Offroad-Renntag führt die Teilnehmer nur knapp außerhalb von Sibiu, direkt in den bevorzugten Enduro-Spielplatz der Einheimischen. Nach dem Start in Tocile führt die Strecke durch das Sadu-Tal zum Servicepunkt im Arena Platos-Paltinis Skigebiet. Im Ziel in Sibiu erwartet die Fahrer dann eine spektakuläre Steilwandfahrt unmittelbar über den Cibin-Fluß.
Resultate: www.redbullromaniacs.com/results/results-‐2015/
Presse: Volker Jacob
Fotos: Niki Peer - https://www.facebook.com/nikipeerphotography
Genau genommen sind es mit der steirischen Landesmeisterschaft sogar 4 Rennen! Enduro- Trophy Rachau 2015 mit Elf- Team- Trophy und Kinderrennen! Am 25. Juli fällt in der Glein abermals der Startschuss zum 5. Lauf der Enduro- Trophy 2015. Das bereits bewehrte Gelände wird wieder mit kniffeligen Waldpassagen, dem Wiesenparcours und einem spektakulären Zielsprung, direkt vor den Augen der Zuseher, glänzen. Die Infrastruktur mit dem Fahrerlager direkt an der Strecke ist in der 'Glein´ ebenfalls top!

Elf Team- Trophy Rachau am Sonntag, dem 26. Juli 2015:
Nach dem „heißen Kampf“ in Perchau geht die Team- Punktejagd auf der legendären Piste in der Rachau weiter. Hier die Eckdaten: Renndauer: 2 Stunden - Anmeldung: 08.00 -10. 00 Uhr - Start: 11. 00 Uhr. Modus: Ein Team besteht aus max. zwei Fahrern, -der Fahrerwechsel erfolgt in einer dafür vorgesehenen Zone und kann von jedem Team selbst gewählt werden. Es gibt keine eigene Einzelwertung.

Kinderrennen Rachau am Sonntag, dem 26. Juli 2015:
Es werden nach demselben Prinzip wie auf der Perchau, je zwei Läufe in zwei Klassen (Kinder & Jugend) auf verkürzter Strecke, direkt vor den Augen der Zuseher, gefahren.
Anmeldung: Sonntag ab 12. 00 Uhr vor Ort
Klasseneinteilung: Kinder, bis 65 ccm 2 Takt und bis 125 ccm 4 Takt (zw. 7 und 10 Jahren)
Jugend, bis 85 ccm 2 Takt und bis 150 ccm 4 Takt (zw. 10 und 13 Jahren)
Start: 14. 00 Uhr
Nenngebühr: 35 € pro Teilnehmer
Modus: Vor jedem Lauf wird eine Einführungsrunde zum Kennenlernen der Strecke gefahren.
Die Renndauer bei den Kindern beträgt 2 x 10 min und bei den Jugendlichen 2 x 15 min.
Siegerehrung: ca. 15. 00 Uhr
Steirische Enduro Landesmeisterschaft 2015:
Wie schon bekannt ist, bietet die Enduro- Trophy als erste Zweiradrennserie eine offizielle „Steirische Landesmeisterschaft“ an.
Die Voraussetzung einer Wertung ist der Besitz einer Jahreslizenz bzw. einer OSK Race Card. Die Enduro- Trophy Rachau (25. 07. 2015) zählt ebenfalls zur Steir. Landesmeisterschaft.
Online-Anmeldung bis 19.Juli 2015 unter www.enduro-trophy.at
...auf geht´s, -die'Glein´ wartet!!!
Natürlich sind bei den Red Bull Romaniacs wieder viele Österreicher am Start. Die schnellsten Vertreter unserer Nation möchten wir heuer begleiten und euch am Laufenden halten. E.A.R.T. Fahrer Rüdiger Wolfgruber wird euch mit Infos versorgen...

Gold-Klasse: Philipp Bertl wird großartiger 11er vor insgesamt 23000 Zuschauern. Da merkt man gleich, welchen Stellenwert dieses Rennen in Rumänien hat. Knapp dahinter wird Lars Enöckl 13er. Philipp Schneider wird 21er und Benjamin Diesel als 25er komplettieren ein gutes Ergebnis aus österreichischer Sicht.
Zuerst war unter schwierigsten Bedingungen eine Qualifikation angesagt, wobei unsere 4 Österreicher die hervorragenden Plätze 10, 19, 21 und 23 belegten. Der Vorsprung von Jonathan Walker auf den 2. ist mit 8 Sekunden relativ groß. Dahinter sind die Niveauunterschiede nicht mehr so extrem. Philipp Bertl ist als 10. gerade mal 16 Sekunden hinter dem 2en. Benjamin Diesel als 23. nur 19 Sekunden dahinter. Das ist nichts, wenn man sich die Schwierigkeiten der Strecke ansieht und bedenkt, dass unter den ersten 10 bis auf Paul Bolton jeder Vollprofi ist.

Das eigentliche Prologrennen fand auf teilweise nasser Strecke statt, was nicht gerade zur Erleichterung der Angelegenheit beigetragen hat. 15 Minuten waren zu bewältigen und die haben sich laut Philipp so richtig angehängt. Es gab keine einzige Stelle zum ausrasten. Die meisten Baumstämme hatten so ungünstige Abstände, dass man ständig aufpassen musste, um nicht mit dem Vorderrad im nächsten Hindernis hängen zu bleiben.
Für morgen haben sich alle einiges vorgenommen. Mensch und Maschine sind trotz der Schwierigkeiten vom Prolog heil geblieben. Tagwache ist um 0500. Um 7 Uhr erfolgt der Start. Der Wetterbericht verspricht Gutes und man gibt sich sehr motiviert für den Auftakt im richtigen Endurogelände.
Klasse Silver: Lukas Bleiner wird 13.er, Matthias Schweighofer 22er. Markus Schertler 25er und Andreas Toifl 26er. Patrick Käfer-Schlager komplettiert das Ergebnis aus österreichischer Sicht als 32er. Insgesamt waren 109 Teilnehmer am Start. 35 kamen in das Finale.
Klasse Bronze: Kein Österreicher im Finale
Bericht: Rüdiger Wolfgruber
Fotos: Alfred Ganzberger und Niki Peer
- Red Bull Romaniacs Prolog geht an Jonny Walker!
- 4. ACC – 4. Sieg – Neisser weiter unschlagbar!
- Gomez - Lettis - Österreicher - Kaolinwerk!
- Presseinformation ACC Haidershofen 2015!
- Muchas Gracias Marc Coma!
- Terra X-Dream schickt zwei Wilde nach Rumänien!
- JuniorEnduroCup - Showdown bei Kaolinwerkrennen!
- Neuer Teaser und Infos zu den ISDE - Slowakei!
- Erfolge für neues Team Werner Müller!
- Staatsmeisterschaft: Bernhard Schöpf siegt in Perchau!
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