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Rennkalender 2026

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Enduro-Croatia 640x80

Wunderschöner Erfahrungsbericht von E.A.R.T. Fahrer Anton Edlinger zum ÖEC Cup in Pramlehen: „Diesmal will ich mal nicht über das Wetter (war schön, perfekte Bedingungen) oder die Strecke (fast 15 km Etappe und eine Sonderprüfung mit fast 10 Minuten Fahrzeit) schreiben. Auch über die Teilnehmer muss man nicht mehr viel sagen. Vielleicht der Gastauftritt von unserem WM- Fahrer Pascal Rauchenecker wäre zu erwähnen. Sogar das Ergebnis ist diesmal nicht wichtig. Obwohl Lars Enöckl schon bewiesen hat was er drauf hat...

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Für alle die Zeiten vergleichen wollen: www.endurocup.at

Diesmal will ich berichten wie so ein Rennen beim Endurocup abläuft, wie es sich anfühlt und vor allem erklären warum es so viel Spaß macht.

Anfangen tut ja alles schon Freitag. Am Vormittag treffen die ersten Fahrer im Fahrerlager ein, bauen Zelte und Griller auf und pünktlich um 12 Uhr wird dann der erste in die Runde reingeschickt. Ich bin diesmal erst recht spät gekommen. Also schnell zur Anmeldung, Startnummer aufkleben und rein in die Etappe. Durch die Online-Voranmeldung fällt auch der Stau bei der Anmeldung weg. Hingehen, Unterschrift auf dem Haftungsverzicht und Transponder ausfassen. Dauert 10 Sekunden pro Fahrer. Aus dem schnell mal eine Runde Fahren wurde jedoch ein ungleicher Kampf.
Ich hatte nämlich noch alte Motocrossreifen montiert. Lehmige Auffahrten, nasse Steine und hinterhältige Wurzeln versperrten mir den Weg. Natürlich hätte ich die schweren Stücke auch umfahren können, aber nein. Enduro muss nicht lustig sein um Spaß zu machen...oder so ähnlich? Endlich wieder zurück im Fahrerlager dann als erstes Felgen raus und zweites Paar rein. Mit schönen weichen Enduroreifen. Und siehe da, auf einmal waren die Wurzeln kleiner, die Auffahrten flacher und der Boden griffiger. A guter Reifen ist eben die halbe Miete.

So um halb 5 bin ich dann auch die Prologrunde gefahren. Mittlerweile kann man die Qualirunde für die Startaufstellung am Freitag oder am Samstag in der Früh fahren. Aber nur einmal! Die Zeit startet man selbst. Den Transponder im Startgate an die Messstelle ranhalten und los geht’s. Die Runde beinhaltete wirklich alles was man sich vorstellen kann. Wald, Wiese, Schotter und Schlamm. Mal Vollgas mal mit Gefühl. Also einfach nur GEIL... Und natürlich am Ende auschecken nicht vergessen.

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Ausgepowert von der Sonderprüfung folgte dann der gemütliche Teil. Essen, Trinken, tratschen... Das Endurocup Rennen entwickelt mittlerweile schon einen richtigen 2-Tages Charakter. So um die 150 Fahrer vom Training + viele die schon am Abend anreisen ergibt eine tolle Stimmung. Vor allem stellt es den eigenen Willen auf eine harte Probe. Abendunterhaltung vs. schlafen gehen. Zum Glück hab ich die Kurve zumindest noch vorm Schnaps gekriegt...
Der Renntag begann dann erwartungsgemäß mit Kopfschmerzen. Aber selbst schuld. Meine Mutter hat immer gesagt: „a Kuh weiß wann sie genug hat“

Ich bin dann rüber in die Halle zum Frühstück. Eine ordentliche Eierspeiß und einen Kaffee. Und siehe da, es ging schon besser. Ich bin dann noch ein Stück der Sonderprüfung abgegangen um mir ein paar Stellen genauer anzusehen und dann war es eh schon Zeit. Das Motorrad noch kurz durchsehen und rauf zur Startaufstellung. So ca. um 10:45 wurde dann vorm gesamten Feld die Fahrerbesprechung abgehalten und um 11 Uhr gings dann los. Ohne Motor.
Richtig, der Karl hat sich mal was Neues einfallen lassen. Rollender Start. Bedeutet am Motorrad sitzend den ersten Hang runterrollen, rauf zum Sägeplatz bis zu einer blauen Linie. Dort erst durfte der Motor zum Leben erweckt werden. Ich weiß zwar nicht genau wie ich es gemacht habe, aber meine Husqvarna rollt scheinbar am besten. Somit führte ich das Feld in die erste Runde. Hat mir getaugt :-) Der große Vorteil wenn man vorne mit dabei ist, ist vor allem die freie Strecke. Kein Stau, freie Sicht und kein Dreck vom Vordermann. So macht Endurofahren Freude.

Nach der ersten Etappe bin ich dann zu meinem Bus. Hab was getrunken, das Motorrad vom Dreck befreit und die Brille geputzt. Danach gleich rüber zum Start. Noch schnell ein Foto mit den hübschen Mädels unterm Startbogen und los. Alles super erwischt, noch kein Verkehr auf der Strecke und dann meine Spezialstelle. Da hab ich am Morgen beim Abgehen eine neue Spur gefunden. Die Kurve ganz eng und dann am Zaun entlang. Aber nix da. Kurve zu weit, schräge Wurzel und Baum. Und dann so blöd dringesteckt. Also was ich da mit mir selbst gschimpft hab... Aber so ist es halt. Wenn man zu viel will geht’s in die Hosn...

Und genau jetzt kommt die Stärke vom ÖEC. Nach der Sonderprüfung zum Bildschirm gehen, die Zeit anschauen. Dann kurz ausrasten, was trinken, mit wem über die Stecke sprechen, erzählen warum man nicht erster ist, ... Es ist halt ein “gemütliches“ Rennen. Dann nach der 2. Runde hab ich mich für 15 Minuten in die Sonne gelegt. Einfach kurz mal Rasten und frische Energie sammeln bevor es weitergeht. Der Modus taugt mir halt und ich bin da nicht der einzige. Und wenn jemand nach den 3 Runden noch nicht genug hat kann er eine Vierte oder Fünfte fahren. Wenn ich bei anderen Veranstaltungen über den ÖEC rede kommt oft „5 Stunden sind mir viel zu viel“ Viele checken einfach nicht das man nicht 5 Stunden fahren muss, sondern darf! Wenn es wer zackig abfährt ist er nach gut 2 Stunden auch fertig.
Ich war so dann ca. um halb 3 Uhr fertig. Also alles ganz gemütlich in ca. 3,5 Stunden erledigt.

Ein paar haben sich noch etwas mehr Zeit gelassen. Es war also noch nicht fix ob die Platzierung hält. Wir sind dann vor der Halle vorm Fernseher mit den Zeiten gestanden. Immer wenn dann ein schneller Richtung Ziel unterwegs war dann der bange Blick. Wo reiht er sich ein. Spannung bis zum Schluss garantiert.
Um 5:30 wurde dann die Siegerehrung durchgeführt. Also bei den Pokalen lässt sich der Herr Pechhacker und das ÖEC Team nicht lumpen. Häfen wie bei einem WM Lauf. Leider nicht für mich. Ich war halt 2 Sekunden zu langsam. Sche#!$ Baum. Aber dafür hab ich einen Husqvarna Rucksack bekommen.

Für 7:00 Uhr war dann die Endsiegerehrung vom Österreichischen Enduro Cup 2016 angesetzt. Und sowas hab ich noch nie erlebt. Die hat tatsächlich um 7 Uhr begonnen. (sogar ein paar Minuten früher). Da gabs wieder die „Back to the roots“ Pokale. Wurzeln aus ganz Österreich mit vielen Sachpreisen. Klim Gutscheine, Hirterbier, Elf-Öle, Husqvarna Gutscheine, Metzeler Reifen, T-Shirt, Kappen, Werkzeug, Trial Kurse, ...
Abschließend noch ein großes Dankeschön an die Familie Pechhacker. War ein super Rennen und ich freue mich schon auf die Rennen zum Österreichischen Enduro Cup 2017!“

Text: Enduro-Austria, Anton Edlinger

 

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Championatswertung geht an Martin Ortner:

Martin Ortner: „Ich bin am Samstagmorgen in aller Frühe zu Hause los und nach viereinhalb Stunden Anreise frisch und munter direkt nach der Anmeldung zu Fuß auf die Strecke um mir ein paar Linien anzuschauen. Da hab ich schon gemerkt dass es zumindest in der ersten gezeiteten Sonderprüfungsrunde eine Rutschpartie werden würde. Bei der Quali-Runde verfing sich noch ein Ast im Hinterrad und ich musste ihn erst gut zureden mein Hinterrad wieder freizugeben. Ähnlich durchwachsen ging es dann in jeder einzelnen der drei gezeiteten Sonderprüfungsrunden weiter. Ich gab wirklich alles, stellte den Gasgriff auf Anschlag und attackierte wo es nur ging. Leider ging ich aber auch in jeder Runde zu Boden. Am Ende blieb mir der zweite Platz in der Tageswertung hinter einem wirklich entfesselt fahrenden Lars Enöckl. Ganz besonders freut es mich aber dass ich die Championatswertung für mich entscheiden konnte!“

Rene Novak, Teamkoordination/ Presse/PR KTM Walzer

 

Die Geschichte und Entwicklung der Motorradreifen (Sponsored Artikel): Wir montieren sie, wir verwenden sie beidseitig, wir beschneiden sie, wir verfluchen und loben sie. Es gibt kein Teil am Motorrad über welches es mehr Geschichten und Märchen gibt als über die montierten Reifen. Aber wer hat die Dinger eigentlich erfunden und wie wurden die ersten Reifen entwickelt?

 

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Einige auch heute noch bekannte Namen spielen in der Geschichte und bei der Entwicklung von Motorradreifen eine entscheidende Rolle: Goodyear, Dunlop und Michelin. Während wir mit diesen Namen Reifenmarken verbinden, waren die Namensträger die wahren Pioniere bei der Evolution vom Holzrad zum heutigen Hightech Motorradreifen.

Bereits im Jahr 1844 erlangte der Amerikaner Charles Goodyear ein Patent für das Vulkanisieren von Gummi und schaffte damit die Grundlage für die Herstellung von Gummireifen. Der Autodidakt Goodyear hatte es geschafft, aus dem Ausgangsmaterial Kautschuk, eine haltbare und belastbare elastische Substanz herzustellen – den Gummi. Geholfen hat ihm dabei der Zufall, denn beim Experimentieren mit Schwefel und Kautschuk fiel die Masse ungewollt auf eine heiße Herdplatte und verwandelte sich in eine bis dahin unbekannte Substanz. An die Herstellung von Reifen dachte Goodyear übrigens dabei nicht, sondern versuchte mit Schuhen und Zelten aus Gummi sein Glück. Die Reifenfabrik Goodyear wurde erst 1898, 38 Jahre nach seinem Tod, gegründet.

Es dauerte nämlich noch bis zum Jahr 1888 bis dem schottischen Tierarzt John Dunlop der nächste Meilenstein in der Geschichte der Motorradreifen gelang. Mit seinem Patent auf den ersten funktionierenden luftgefüllten Reifen, wurde eine weitere wichtige Voraussetzung für den Einsatz von Gummi im Reifenbau geschaffen.
Der Durchbruch gelang dann schließlich 1891 dem Franzosen Édouard Michelin, der mit der genialen Idee eines Luftreifens mit Schlauch den entscheidenden Einfall hatte. Das für Fahrräder entwickelte Konzept wurde später auch auf Motorrad- und Autoreifen übertragen und verhalf den Gebrüdern Michelin zu einer bis heute andauernden Erfolgsgeschichte im Reifenbau.

Die weitere Entwicklung zum Hightech-Reifen für Motorräder:

Welche Anforderungen heutige Motorradreifen bestehen und welche Leistung sie erbringen müssen, haben Goodyear, Dunlop und Michelin noch nicht erahnen können. Mit dem Fortschritt im Motorenbau und den damit auftretenden enormen Kräften, mussten auch die Reifen ständig weiterentwickelt werden. Als entscheidendes Element für die Fahrsicherheit ist ein hochwertiger Reifen Voraussetzung, um die enormen Brems-, Beschleunigungs- und Seitenführungskräfte moderner Motorräder zu bewältigen.

Aufgrund der Vielzahl verschiedener Motorradtypen und deren jeweiligen Verwendungszweck, ist auch die Auswahl an unterschiedlichen Motorradreifen groß. Die Reifen werden speziell für ihren Einsatz konstruiert und unterscheiden sich u.a. durch spezielle Gummimischungen und Profile. Von reinen Straßenreifen für Motorroller und Motorrädern, über starke Stollenprofilreifen für Motocross und Geländefahrten, bis zu Mischprofilen für Enduros, die sowohl Offroad,- als auch Straßentauglich sind.

Achten Sie deshalb beim Kauf eines Motorradreifens auf den Einsatzzweck, den er erfüllen soll und wählen Sie den dafür passenden Reifen aus. Markenreifen, nicht nur unserer 3 Geschichtshelden Goodyear, Dunlop und Michelin, bieten Ihnen innovative Technologie, Qualität und Sicherheit.

 

Textquelle: Delticom

5/18 JuniorEnduroCup: Nachwuchsfahrer freuen sich auf das AspangRace: 26. – 28. August 2016. Am kommenden Wochenende steigt für den 5/18 JuniorEnduroCup das Highlight des Jahres: Beim ApangRace (vormals Kaolinwerkrennen) steht der Nachwuchs im “Rampenlicht“. Am 26. August erwartet die jungen Talente des 5/18 JuniorEnduroCups ein unvergesslicher Trainingstag, wo erneut Spitzenfahrer mit Rat & Tat zur Seite stehen. Am Sonntag werden dann die beeindruckenden Rennen gezündet!

 

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„Die Anmeldung für das Training und die Teilnahme am AspangRace ist bereits abgeschlossen, es werden fast 100 Teilnehmer des 5/18 JuniorEnduroCups beim AspangRace dabei sein“, sagt Alois Vieghofer, der Cheforganisator des 5/18 JuniorEnduroCups. Auch in diesem Jahr wird das AspangRace (vormals Kaolinwerkrennen) für die vielen Nachwuchsfahrer das Highlight des Jahres werden: „Ein großer Dank gilt Bernhard Spitzer und dem Enduroclub Aspang, die uns dieses Wochenende ermöglichen.

Am Freitag erwartet unsere Nachwuchsfahrer ein toller Trainingstag, unsere Rookies dürfen sich dann am Sonntag auf ein gigantisches Rennen bei einer beeindruckenden Kulisse freuen“, weiß Vieghofer, der bereits morgen die Reise nach Aspang am Wechsel antreten wird. Fast 100 Fahrer werden alleine vom 5/18 JuniorEnduroCup dabei sein, insgesamt werden an beiden Renntagen (27./28.8.) nicht weniger als 1000 (!) Enduro-Fahrer an den Start gehen.

Alle Infos, Starterlisten und Zeitpläne zum AspangRace unter: www.aspangrace.at  und www.juniorendurocup.at

 

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Text: Tom Katzensteiner, Fotos: www.Sportpixel.eu

Save the Date! Schnapp dir dein Smartphone und speichere dir am besten gleich den 02. und 03. September ein. Xajo benötigt Platz für die 2017er Kollektionen. Super-Muster-Einzelstücke-Schnäppchen bei Helmen (AGV, SCORPION, DIESEL, HEBO, LS2, ), Stiefeln (GAERNE), MX- Brillen (SMITH), MX- und Trial-Bekleidung (HEBO, Acerbis) und ebenso Touringbekleidung ! Am Fr 2.9. - Sa 3.9. jeweils von 09-17 Uhr bei XAJO auf der Hauptstr. 105 in 2384 Breitenfurt.

Infos unter 02239/60111 und www.xajo.com

 

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Am vergangenen Wochenende wurde das Gebiet von Karl Pechhacker, das bekannte „Pramlehen“, wieder zum Schauplatz für alle begeisterten Enduropiloten. Der österreichische Endurocup ging mit dem „Pramlehen-Enduro“ in seine letzte Runde...

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Wie schon bei den vergangenen drei ÖEC Läufen war auch hier das Starterfeld wieder enorm. 340 Starter wollten sich dieses Rennen nicht entgehen lassen und unter ihnen auch zwei namhafte Größen des Endurosports, Lars Enöckl und Pascal Rauchenecker, zurzeit 5. Platzierter in der Endruo WM.

Das Rennwochenende startete am Freitag mit einer gezeiteten Sonderprüfung, welche die Startaufstellung für Samstag festlegte. Lars Enöckl gelang es, sich trotz einer nicht ganz fehlerfreien Fahrt mit einem großen Vorsprung auf den zweitplatzieren Pascal Rauchenecker an die Spitze zu setzen.

Am Samstag ging es dann im Enduro Modus mit Etappe und einer darauf folgenden Sonderprüfung um den letzten ÖEC Sieg des Jahres.

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Der Tag startete für Lars Enöckl perfekt. Er konnte mit einer spitzen Zeit und nahezu sechs Sekunden Vorsprung auf den Zweiten schon in der ersten Sonderprüfung aufzeigen.
In Runde zwei stellte sich für die Top Fahrer die Herausforderung Fahrer, die sich in der Sonderprüfung befinden, möglichst schnell und fehlerfrei zu überholen. Enöckl gelang auch dies perfekt und er konnte die Zeit der Vorrunde, trotz eines Sturzes, um acht Sekunden verbessern.
Die dritte und somit auch letzte Sonderprüfung verlief erneut wünschenswert und Enöckl konnte sich nach einer weiteren Steigerung und der schnellsten Tageszeit den Sieg vor Pascal Rauchenecker sichern.

Lars:

„Ich bin mit meiner Leistung äußerst zufrieden. Es ist schön zu sehen, dass sich das harte Training bezahlt macht und ich auch bei einem so gut besetzten Rennen und für mich ungewohnten Modus durchsetzen kann.“

Ergebnis ÖEC Pramlehen Enduro:

1. Lars Enöckl KTM 22:35:41
2. Pascal Rauchenecker Husqvarna 23:13:77
3. Thomas Hostinsky Husqvarna 24:32:17

Infos ÖEC unter www.endurocup.at

 

Quelle: Presseservice Lars Enöckl

WM Fahrer Pascal Rauchenecker fordert den Hard Enduristen Lars Enöckl. Fliegender Start im OEC Lauf (Österreichischer Enduro Cup) für die knapp 300 Teilnehmer vom „Schattfeld“ in die Einführungsrunde, ein Genuss für die Zuschauer bei strahlendem Sommerwetter. Eine gute Variante, um die motivierten Starter auf Touren zu bringen.

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Foto: Nach dem Anrollen über den Sägeplatz hinauf in den Buchenwald

Nach dem Vorgeschmack im Prolog, der die Startaufstellung für das Rennen am Samstag entschied, ging es mit drei Sonderprüfungs-Runden um die Enduro-„Wurst“ in insgesamt zehn Klassen inklusive der Championat-Klasse.

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Foto: Der WM Gesamtfünfte Pascal Rauchenecker hat das Gelände vorher zu Fuß erforscht, sitzt beherzt im Sattel

Mit viel Feuer unterm Hintern durchrasten die Enduristen aller Altersgruppen Karl´s Strecke, eine gute Mischung aus Wiesen, Schotter und Wurz'n, die den Fahrern so einiges abverlangte. Trainierte Fahrer wie die ersten Zehn-Platzierten der Gesamtwertung (Enöckl, Rauchenecker, Hostinsky, Ortner, Käfer-Schlager, Isopp, Kofler, Jestl, Scharl und Riegler) lagen mit ihren Rundenzeiten unter neun Minuten, die steile Vorlage von Lars Enöckl lag in Runde drei bei 07:26.11 Minuten.

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Foto: Lars Enöckl kennt die vielen Facetten des Pramlehner Areals

Mit dem komfortablen Rennmodus – drei Runden, fünf Stunden – bleibt zwischendurch Zeit für ein Wildalp-Wasser, ein Fach-Plauscherl und ein prüfender Blick auf die Rundenzeiten der Konkurrenten.

Motivation für die Männerriege – Katharina Juricková, Veronika Dallhammer und Christine Wieser
Meine Herren – warm anziehen - die schnellste Sonderprüfung mit einer Rundenzeit von 11:07.33 Minuten legte bei den Damen Katharina Jurickova aus der Slowakei in den Pramlehner Wald, dicht gefolgt von der Lokalmadatorin Veronika Dallhammer. Im Prolog ließ Vroni den Alt-Enduristen und Trialisten Erich Brandauer blass aussehen. Den dritten Platz erraste sich Wiesner Christine vom MSV Schwanenstadt, die weiteren Plätze in der Damenklasse: Patricia Vieghofer, Klapf Sabine und Peer Niki. Chapeau! Die Enduristen warten 2017 wieder auf Eure superschnelle Performance.

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Foto: Sieg Damen: 1. Juricková, 2. Dallhammer, 3. Wiesner

Die vielen Helfer und Betreuer verschafften den Enduro-Sportlern alles in allem ein perfektes Wochenende ohne gröbere Zwischenfälle, dem Wettergott sei auch herzlichst gedankt.

Die Ergebnisse aller Klassen vom Wochenende findet ihr unter www.enduro-tms.at  
Resultate des OEC unter www.endurocup.at

 

Text: K. Pechhacker, Fotos:  Gassner

Achtung, vom 29.08.-02.09.2016 sind im Cross Country Valley in Tapolca / Ungarn nur die Enduro/EnduroCross/Trial – Strecken geöffnet!!! In dieser Zeit sind die beiden MX-Strecken ausschließlich den Teilnehmern des MX RACE CAMPS vorbehalten...

Infos auf http://www.cross-country-valley.com/

 

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