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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

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Österreichs Enduro-Nationalteam will bei der Team-WM wieder in die Top 10. Fünf Oberösterreicher und zwei Tiroler vertreten Österreich kommende Woche bei den „FIM International 6 Days of Enduro“ in Navarra (Spanien). Dieses Kräftemessen der Enduro-Nationen findet mit Unterbrechungen seit dem Jahr 1913 statt. Seit 1970 ist die ISDE die offizielle Weltmeisterschaft für Enduro-Mannschaften. Österreichs siebenköpfiges Team bringt es auf ein Durchschnittsalter von 24 Jahren. Damit ist die österreichische Equipe die jüngste aller teilnehmenden Mannschaften...

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„Seit zwei, drei Jahren geben in Österreich immer mehr die jungen Piloten den Ton im Enduro-Sport an“, sagt Team-Manager Christopher Schipper: „Für uns ist es ein tolles Signal, wenn das stärkste rot-weiß-rote Enduro-Team zugleich die jüngste National-Mannschaft unter den 35 Nationen ist.“

Trotz ihrer Jugend bringen Österreichs Team-Enduristen bereits viel internationale Erfahrung mit, sagt Schipper: „Sie alle sind schon bei derart großen Bewerben gestartet, sie kennen die Anforderungen und wissen, wie sie mit dem Druck umgehen.“ Das Ziel der Österreicher ist, zum dritten Mal in Folge wieder die Top 10 zu erreichen.

Als Doppelspitze werden Pascal Rauchenecker und Bernhard Schöpf das Nationalteam anführen. Der 23jährige Husqvarna-Pilot Rauchenecker hat 2016 als regierender Motocross-Staatsmeister den Schritt in die Enduro-Weltmeisterschaft gewagt und sich hier blendend präsentiert. Davon zeugt der 5. Gesamtrang in seiner E1-Klasse.

Bernhard Schöpf aus Karres in Tirol hat sich vor zwei Wochen zum zweiten Mal in Folge zum Enduro-Staatsmeister gekrönt. Auf dem Weg zur Titelverteidigung hat der 25jährige KTM-Pilot sieben der neun ÖM-Bewerbe gewonnen. Darüber hinaus hat Schöpf mit Platz 8 beim Enduro WM-Grand Prix in Italien bewiesen, dass er auch auf dem internationalen Parkett gute Figur macht.

Das komplette Enduro-Nationalteam: Bernhard Schöpf (Tirol/KTM), Pascal Rauchenecker (OÖ/Husqvarna), Matthias Wibmer (Osttirol/Husqvarna), Markus Geier (Oberösterreich/KTM), Walter Feichtinger (Oberösterreich/KTM), Michael Feichtinger (OÖ/Husqvarna), Florian Reichinger (OÖ/Husqvarna)

Die 91. Auflage der „FIM International 6 Days of Enduro“ findet von 11. bis 16. Oktober in Navarra (Spanien) statt. Die Piloten müssen jeden Tag ein komplettes Enduro-Rennen absolvieren. Pro Tag sind zwischen 212 und 300 Kilometer zu absolvieren. Die Piloten sind dabei weitestgehend auf sich alleine gestellt. Denn auch die meisten Service-Arbeiten sind selbstständig ohne Hilfe von Aussen zu erledigen.

C.Panny, Foto: Irina Gorodniakowa

 

Saisonfinale in der Classic Enduro Seniorenmeisterschaft - Favoriten setzten sich durch! Am Enduro-Gelände des HSV Burg Kreuzenstein in Senning wurde der vierte und letzte Lauf zur ESA-Meisterschaft 2016 ausgetragen. Das Sprint Enduro mit 4 Geländerunden zu jeweils 8 km mit drei gezeiteten Sonderprüfungen wurde auf Grund der tropischen Temperaturen und immenser Staubentwicklung (zwei Monate kein Regen), doch für einige Fahrer zu einer großen Herausforderung.

 

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So mancher Fahrer war froh, dass Rennleiter Hermann Knirsch auf das Abschluss Motocross verzichtete. Die Staubentwicklung machte ein gefahrloses Rennen nicht möglich. Am Ende waren trotzdem die Favoriten vorne:

Tagesbester und damit Youngtimer Meister 2016 Hans Kaiser auf seiner 2 Takt KTM 350 ccm BJ 1986.

In der Classic Oldtimer Klasse Siegte in Abwesenheit vom bereits feststehenden Meister Michael Hirschmugl, der Tiroler Heinz Föger auf Puch 250 ccm BJ 1982.

Die weiteren Klassensieger:

Oldtimer bis 125 ccm Philipp Schuster auf Puch
Oldtimer bis 250 ccm Beppo Wanka auf KTM
Oldtimer über 350ccm Johann Schermann auf Montesa
Youngtimer 4 Takt Christian Kaiser auf Husqvarna

Alle Informationen auf www.endurosenioren.at

 

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Fotos: Hans Kaiser

Das Cross Country Finale kann beginnen! Rennstrecke in Mehrnbach ist fertig und wartet auf die ACC und ECC – Starter. 15 Kilometer Runde am „GÜPL“ verspricht spannende Finalentscheidungen in der Austrian Cross Country (8.10.) und European Cross Country Championship Serie (9.10.)

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Rund 15 Kilometer beträgt die Runde beim ACC und ECC Finale in Mehrnbach (Nähe Ried i. Innkreis). Das Gelände am GÜPL in Asenham ist weitläufig und führt die Fahrer „querfeldein“. Veranstalterclub HSV Ried und ACC Serienmanager Rudi Rameis können den Teilnehmern eine interessante Rennrunde bieten: „Wir haben uns echt ins Zeug gelegt und möchten den Teilnehmern zwei tolle Renntage bieten“, sagt Florian Reiterer vom HSV Ried. ACC Serienmanager Rudi Rameis freut sich auf das Finale in Oberösterreich und war bereits bei der Erstbesichtigung beeindruckt: „Die Strecke ist interessant und die Runde mit einer Länge von ca. 15 Kilometern wird auch bei den Fahrer gut ankommen“, so Rameis.

Beim ACC und ECC Finale am 8. und 9. Oktober werden viele Amateur- und Hobbyfahrer erwartet. Bei den Profis gibt Patrick Neisser sein ACC-Comeback: „Ich habe mich 1 Woche vor dem ACC Saisonstart in Launsdorf leider verletzt und die Heilung dauerte sehr lange. Jetzt freue ich mich auf mein ACC Comeback, ich möchte an beiden Tagen an den Start gehen. Ich kann ganz ohne Druck fahren und freue mich auf Mehrnbach“, sagt der Enduro-Staatsmeister des Jahres 2014 und ACC-Gesamtsieger des Vorjahres.

In der Profi-Klasse steigt übrigens auch ein sehr spannender Fight um den Gesamtsieg: Der mehrfache Europameister Werner Müller trifft auf den mehrfachen ACC Sieger Mario Hirschmugl...

Alle weiteren Infos und Ergebnisse zur ACC unter: www.acc.xcc-racing.com

 

Text/Berichterstattung: Thomas Katzensteiner Foto: www.sportpixel.eu

Fahrervorstellung Getzenrodeo: Noch 24 Tage bis zum Rennen. Lars Enöckl hält die Österreichische Fahne hoch! Team Getzenrodeo: "Mit Lars Enöckl haben wir erstmals einen Österreichischen Fahrer bei uns im Erzgebirge am Start. Er wird allerdings nicht alleine die rot-weiß-rote Fahne in die Höhe halten, sondern auch weitere Österreicher haben ihr Kommen bestätigt"...

 

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Link: www.getzenrodeo.net

Lars Enöckl:

Der ehemalige Skirennläufer hatte es bis zu FIS Weltcuprennen geschafft. Im Jahr 2008 fand er dann aber seine Liebe zu den Endurobikes und gab das Skifahren auf. Bereits im Jahr 2011 konnte er erstmals das Erzbergrodeo beenden.

Mittlerweile ist Lars KTM Testfahrer und professioneller Hard Enduro Fahrer. Er gehört zur Weltelite was er bei allen Rennen immer wieder beweist. Sein Ziel für das Getzenrodeo wird somit das Champ Race der besten 12 Fahrer sein.

 

Quelle: Getzenrodeo, Foto: Anna Larissa Photography

 

Der Österreicher Hannes Zeller bietet seit vielen Jahren wunderschöne Erlebnistouren durch die faszinierenden Landschaften Marokkos an. Darüber hinaus gibt es jetzt ein besonderes Angebot: Mit TigerTrip kannst du im nächsten Jahr bei der "Oilibya Rallye Maroc 2017" dabei sein. Reserviere Dir schon jetzt Deinen Platz. Alle Informationen zu TigerTrip findest du auf www.tigertrip.cc oder per mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

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Link zur Rally: http://rallyemaroc.npo.fr/

 

Aktuelle Video Playlist zu den Touren:

 

 

 

Der MSC Schwarzatal hatte am 1.Oktober 2016 wieder ein 3-Stunden Enduro in Grafenbach ausgesteckt. Auf 5 Kilometern flüssiger Strecke waren auch einige anspruchsvolle Streckenteile verbaut. Insgesamt waren knapp 100 Fahrer am Start. Sehr viele Hobbypiloten und auch Endurosport-Einsteiger haben sich diesmal für das Rennen angemeldet und teilweise erste richtige Enduroerfahrungen gesammelt. Gewonnen hat bei den Profis Philipp Bertl...

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Schlaf Stefan vom Team Motorsportclub Schwarzatal: „Es war sehr interessant zu sehen, dass diesmal ca. 80% der Fahrer wirkliche Einsteiger-Hobbyfahrer waren. Dementsprechend schwerer hatten es einige dann auch auf der Strecke. Auch wenn die Runde eigentlich flüssig zu fahren war – Bei den zwei selektiveren Auffahrten hatten die dort positionierten 3 Streckenposten alle Hände voll zu tun. Insgesamt haben sich aber auch die weniger guten Fahrer sehr gut geschlagen und trotz Kämpfen von Mann mit Maschine ihre Motorräder ins Ziel gebracht.

Heuer hatten wir wenig Staubentwicklung zu beklagen und es gab auch keine gröberen Verletzungen. Am Sonntag gab es dann noch ein Clubrennen mit Gästeklasse. Diese war dann eher dünn besetzt – Das Rennen vom Vortag hing wohl noch einigen in den Knochen :-)

Vielen Dank an alle Starter welche teilweise sogar sehr weit aus dem Westen Österreichs angereist waren. 2017 ist wieder ein Rennen geplant und wer bei uns trainieren will kann dies mit einem Beitritt zum Club auch gerne machen.“

Link: Website des MSC Schwarzatal mit Infos, Ergebnissen und vielen Fotos

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Erfahrungsbericht von E.A.R.T. Fahrerin Patricia Vieghofer:

"Um mich für das XCC Finale in Ried vorzubereiten suchte ich noch nach einer Veranstaltung welche ich als Training nutzen könnte. Im Enduro Austria Rennkalender entdeckte ich dann das 3 Stunden Endurorennen des MSC Schwarzatal. Die Strecke habe ich sehr positiv in Erinnerung von Rennen der ACC sowie des JuniorEnduroCup. Am Samstag angekommen ging es gleich zur Anmeldung wo ich schon eine perfekt hergerichtete Strecke sowie tolle Stimmung im Fahrerlager vorfinden konnte.

Das Team um Viktor Schlaf hat wieder tolle Arbeit geleistet. Um den Teilnehmern ein schönes Endurorennen zu ermöglichen, wurde die Strecke gleich morgens bewässert um Staubentwicklung zu vermeiden. Um 08:30 Uhr war es dann soweit und ich musste zum Vorstart! Nach einer kleinen Fahrerbesprechung ging es gleich in die Einführungsrunde.
Ich bemerkte gleich, dass dieses Rennen wirklich sehr endurolastig angerichtet wurde. Steile wurzelige Waldpassagen sowie auch steinige Ab- und Auffahrten, sandige und auch sehr rutschige Streckenabschnitte waren auch dabei. Bei der steilen Waldauffahrt hatten gleich einige Teilnehmer Probleme. Ich selbst kam sehr gut durch die Einführungsrunde und konzentrierte mich auf den Start.

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Bei diesem ersten Rennen starteten zwei Klassen: Die Damen, sowie eine stark besetzte Hobby-Klasse. Sebastian gab dann den Hobby Fahrern als erstes den Start frei. Nach kurzer Zeit ging es bei uns Damen los. Ich hatte wirklich einen sehr guten Start und kam als erste weg. Die Führung konnte ich dann auch bis ins Ziel halten. Das Rennen hatte mir so viel Spaß gemacht, dass die 3 Stunden wie im Flug vergingen.

Ich konnte mich über einen Sieg vor Ströcker Elisabeth, Klapf Sabine und Lovranich Karin freuen. Bei der Hobbyklasse siegte Frauendorfer Stefan vor Schermann Patrick und Iby Jeremias.
Um 13:00 Uhr startete dann die zweite Gruppe mit den Klassen Team, Profi, Youngsters und Senior. In der Klasse Youngsters startete auch mein Bruder Christopher, der auch diese Klasse mit einer tollen Leistung und fünf Runden Vorsprung auf den zweitplatzierten Reiterer Julian und Bauer Patrick das Rennen für sich entscheiden konnte. Es war das erste Mal das wir beide ganz oben am Podest standen.

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Bei den Profis ließ Bertl Philipp nichts anbrennen und siegte vor Allram Rene und Arnberger Markus. In der Klasse Oldboys siegte Salbrechter Gerald vor Schönbacher Michael und Hackl Andreas. Bei der stark besetzten Team Klasse gewann Kirchmayer Florian mit Messner Marco vor Wiederkum Bernd mit Simon David und Gschaider Florian mit Herzog Dominik.
Mit fast hundert Teilnehmern war dieses 3-Stunden Rennen ein perfekter Tag für das Team MSC Schwarzatal und ich werde nächstes Jahr wieder dabei sein."

Gratulation und Danke an das Team für die tolle Veranstaltung!

 

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Von 11. bis 16. Oktober finden in Navarra/Spanien die ISDE (International Six Days Enduro) 2016 statt. Mehr als 700 Starter aus über 35 Nationen sind am Start. Österreich ist mit einem Trophy Team und einem Club-Team dabei. Für beide Teams wurde eine Facebook Gruppe bzw. Facebook Seite eingereichtet um alle Fans auf dem Laufenden zu halten. Außerdem werden auf diesen Seiten alle Fahrer vorgestellt und ihr könnt natürlich die Postings teilen und mit euren Kommentaren unsere Österreichischen Six-Days Teilnehmer unterstützen...

Link: International Six Days Enduro 2016 - ISDE

Das Trophy Team Austria 2016:

Infos zum österreichischen Trophy Team auf:
https://www.facebook.com/SixDaysEnduroTeamAustria/

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Das Club Team von KTM Knopper:

Infos zum österreichischen Knopper-Club-Team auf:
https://www.facebook.com/groups/1744919932440073/ (Anmelden und Gruppe beitreten) und www.knopper-kfz.at/ 

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Wir wünschen allen Fahrern und Begleitpersonen viel Erfolg !!

 

Foto1: Irina Gorodniakova - Extreme Photography
Foto2: KTM Knopper

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