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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Enduro-Croatia 640x80

Sibiu, Rumänien, Donnerstag, 30. Juli – Am zweiten Offroad Tag erwartete die Fahrer eine technisch äußerst anspruchsvolle Strecke in einer Region, die zuletzt 2018 Teil der Rallye war. Bereits zu Beginn mussten sich die Fahrer der Gold Class durch Sektionen mit Namen wie „20 Helpers“, „Tele Moto“ und „Wheelspin Gully“ kämpfen.

 

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Letttenbichler LEATT LIVEmaniacs

Mani Lettenbichler (DEU, KTM) dominierte den Tag von Beginn an und legte ein beeindruckendes Tempo vor. Mit schnellen Zeiten an allen Checkpoints setzte er seine direkten Verfolger Teo Kabakchiev (BGR, Sherco) und Michael Walkner (AUT) ordentlich unter Druck. In dem Wissen, dass es auf jede Sekunde ankommen wird, gingen Kabakchiev und Walkner hoch motiviert ins Rennen und konnten ihren Rückstand zu Beginn des Tages zunächst verkürzen. Direkt dahinter entbrannte ein intensiver Kampf der Nachwuchsfahrer. James Moore (ZAF), die Brüder Mitch und Ashton Brightmore (GBR), Matthew Green (ZAF) sowie Thomas Scales (ZAF) lieferten sich ein packendes Duell.

Mit einem komfortablen Vorsprung erreichte Lettenbichler die zweite LEATT LIVEmaniacs Stage „Rocks 'n' Roll“, eine steile Bergsektion mit riesigen Felsblöcken. Ohne die Strecke zuvor besichtigen zu können, mussten die Fahrer eine Spur durch die Felsen finden und ihre Linie Runde für Runde optimieren. Lettenbichler stellte einmal mehr seine außergewöhnliche Fahrtechnik unter Beweis und war absolut im Einklang mit seinem Motorrad. Mit jeder Runde baute er seinen Vorsprung weiter aus und gewann den Tag mit einem Vorsprung von 12 Minuten und 19 Sekunden auf Kabakchiev.

Währenddessen wurde Kabakchiev in der LEATT LIVEmaniacs Sektion von Michael Walkner unter Druck gesetzt. Kurz darauf gesellten sich auch James Moore, die Brightmore-Brüder und Thomas Scales dazu. Nach einem kräftezehrenden Tag im Gelände zeigte Kabakchiev erste Ermüdungserscheinungen und musste deutlich mehr kämpfen als ihm lieb war. Am Ende konnte er den zweiten Rang vor Michael Walkner verteidigen. 

Ergebnisse Gold Class:

  1. Mani Lettenbichler (DEU)
  2. Teo Kabakchiev (BGR)
  3. Michael Walkner (AUT)

Schnellste Zeiten LEATT LIVEmaniacs:

  1. Mani Lettenbichler (DEU)
  2. Graham Jarvis (GBR, Jarv-e)
  3. James Moore (ZAF)

Vollständige Ergebnisse

Die Strecke des zweiten Offroad Tages ließ der Gold Class kaum Gelegenheit, einen Rhythmus zu finden. Versteckte Felsen im hohen Gras und unzählige Bodenwellen unterbrachen immer wieder den Fahrfluss. Hochalpine Rock Gardens, steile Auffahrten und raues Terrain verlangten den Fahrern vom Start bis ins Ziel höchste Konzentration, fahrerisches Können und körperliche Ausdauer ab.

Mani Lettenbichler:
„Es war ein schneller Tag und ich musste richtig Gas geben, um den Vorsprung auf die anderen auszubauen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwierig wird. Wegen des hohen Grases und der Büsche mit den darunter versteckten Felsen mussten wir sehr vorsichtig fahren. Es gab einige heftige Gold-Auffahrten, auf denen ich etwas Zeit gutmachen konnte. Außerdem ging es durch ein verrücktes altes Bergwerk – das war beeindruckend. Die LIVEmaniacs war fast wie eine Trial-Sektion. Ich hatte dort zwar einen heftigen Sturz, bin aber ansonsten gut durchgekommen, es war ein solider Tag. Ich bin froh, im Ziel zu sein und mich jetzt erholen zu können.“

Zum Abschluss des zweiten Offroad Tages wartete auf alle Teilnehmer ein ganz besonderes Finale: das historische Bergwerk Lupeni, ein über 100 Jahre altes Wahrzeichen der Region. Gewaltige, rostige Stahlkonstruktionen, verlassene Industriegebäude und die Überreste des ehemaligen Bergbaus bildeten eine eindrucksvolle Kulisse und erinnerten an die Bergbaugeschichte Rumäniens. Damit entstand einer der außergewöhnlichsten Zieleinläufe, den der Hard Enduro Sport je gesehen hat.

Die Kombination aus technischem Gelände und dieser einzigartigen Industriekulisse machte das Finale zu einem weiteren unvergesslichen Red Bull Romaniacs-Moment.

Graham Jarvis (GBR, Jarv-e) setzte mit der zweitschnellsten Zeit durch die gewaltigen Felsen der LEATT LIVEmaniacs Stage ein eindrucksvolles Zeichen. Dank seiner langjährigen Trial-Erfahrung bewegte er die Jarv-e mit höchster Präzision durch das anspruchsvolle Terrain. Dabei wurden sowohl Fahrer als auch Bike auf die ultimative Probe gestellt – eine Herausforderung, die beide mit Bravour meisterten.

Der „Silent Assassin“ ist eine absolute Hard Enduro Legende und nutzt die Romaniacs-Bühne, um sein neues eMoto-Projekt vorzustellen. Damit lenkt er die Aufmerksamkeit auf die Zukunft des Sports und zeigt eindrucksvoll, welche Möglichkeiten elektrisch angetriebene Motorräder bereits heute bieten.

 

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Bronze Class Offroad Day 2

Die Silver Class erlebte einen abwechslungsreichen Tag mit einer gelungenen Mischung aus schnellen, flüssigen Passagen und technischen „Weckrufen“ wie der Sektion „Dragon's Spine“. Gleichzeitig bot die Strecke spektakuläre Ausblicke auf die rumänische Berglandschaft. Nach 127 Kilometern lagen die drei Führenden weiterhin nur wenige Minuten auseinander.

Ergebnisse Silver Class:

  1. Sandon Kerswell (AUS)
  2. Florian Kirchmayer (AUT)
  3. Lorenz Steinkellner (AUT)

Sandra Gomez erreichte das Ziel auf Rang acht.
Remy Gardner (AUS) belegte Platz 36.

Die Bronze Class absolvierte 132 Kilometer. Neben schnellen, weitläufigen Abschnitten warteten mehrere kurze, technische Hard Enduro Sektionen, darunter ein großer Felsengarten, der die Fahrer an die Grenzen brachte. Gleichzeitig boten die flüssigen Trails im Hochgebirge ausreichend Gelegenheit, die Strecke und die beeindruckende Landschaft Rumäniens zu genießen.

Tjaša Fifer (SLV) zeigte einen herausragenden Fahrtag und verbesserte sich auf Rang vier. Damit liegt sie nun vor dem erfahrenen Romaniacs-Veteranen Emanuel Gyenes (ROU).

Ergebnisse Bronze Class:

  1. Benjamin Richter (DEU)
  2. David Rusanescu (ROU)
  3. Francisco Mateu (ESP)

Auch wenn der Tag für die Iron Class heute etwas weniger anspruchsvoll war, sorgten einige technische Sektionen im typischen Romaniacs-Stil für genügend Abwechslung auf der 120 Kilometer langen Strecke.

Die Fahrer der Atom Class absolvierten die einsteigerfreundlichste Strecke der Hard Enduro Kategorie und legten dabei 123 Kilometer auf abwechslungsreichen Bergtrails zurück. Trotz des leichteren Streckenprofils erwarteten die Teilnehmer typische Romaniacs-Elemente und einige Überraschungen. Diese sorgten für volle Konzentration und hielten die Fahrer bis zum Ziel auf Trab.Die vollständigen Ergebnislisten aller Klassen findet ihr auf der Webseite.

 

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Adv Ultimate Class Offroad Day 2

ADVENTURE BIKE KATEGORIE

Alle Augen waren auf die Teilnehmer der Adventure Ultimate Class gerichtet. Der zweite Offroad Tag startete mit einer extrem fordernden Sektion durch die Felsen. Da die Spitzenfahrer nur wenige Sekunden trennten, blieb der Kampf spannend, während die Topfahrer eine anspruchsvolle Passage nach der anderen meisterten, bevor sie schließlich den Service Point erreichten. Es war beeindruckend zu sehen, wie die Elite-Fahrer der Ultimate Class ihre schweren, mehrzylindrigen Adventure Bikes mit höchster Präzision durch Gelände bewegten, das man normalerweise eher mit den leichteren Hard Enduro Motorrädern verbindet.

Mario Roman (ESP, CFMoto), der anspruchsvolles Terrain bevorzugt, dominierte bislang jeden Renntag und sicherte sich einen weiteren Tagessieg. Die Abstände bleiben jedoch eng: Pol Tarrés (AND) bleibt ihm dicht auf den Fersen und gibt sich im Kampf um den Sieg noch lange nicht geschlagen. Dieter Rudolf (AUT) zeigt sich bei seinem ersten Start in der Adventure Kategorie als Naturtalent und beweist erneut, dass er mit den Besten mithalten kann. Auch am zweiten Offroad Tag sicherte er sich die drittschnellste Zeit.

Eine der besonderen Eigenschaften der Adventure Kategorie ist die große Vielfalt der eingesetzten Motorräder. Sowohl in der Ultimate als auch in der Core Class treten die großen, dreizylindrigen Triumph Tiger 900 Rally Pro gegen deutlich leichtere 450-ccm-Zweizylinder-Bikes an. Der Unterschied bei Größe, Gewicht und Handling ist im anspruchsvollen Gelände jedoch kaum sichtbar. Das unterstreicht das fahrerische Können der Teilnehmer und zeigt eindrucksvoll, dass Adventure Bikes in der Hard Enduro Rallye angekommen sind.

Adv Ultimate Ergebnisse:

  1. Mario Roman (ESP)
  2. Pol Tarrés (AND)
  3. Dieter Rudolf (AUT)

Die Adv Core Class startete etwas moderater in den Tag und teilte sich die Strecke zunächst mit der Lite Class. Über spektakuläre alpine Trails ging es in Richtung Service Point. Kurz davor nahm der technische Anspruch deutlich zu. Die letzten 10 Kilometer wurden schließlich zu einem anspruchsvollen Finale im typischen Romaniacs-Stil. Insgesamt umfasste die Tagesetappe 110 Kilometer.

Sam Sunderland erwischte keinen guten Start in den zweiten Offroad Tag. Auf den ersten Metern nahm er die Absprungrampe zu ambitioniert und bei der Landung sprang die Kette vom Ritzel. Nach der Reparatur kämpfte er sich zurück und versuchte, die Führung wieder zu übernehmen. Doch auch Panagiotis Kouzis (GRC) hielt den Gasgriff weit offen und ließ Sunderland an diesem Tag nicht mehr vorbeiziehen.

Ergebnisse Adv Core Class:

  1. Panagiotis Kouzis (GRC)
  2. Sam Sunderland (GBR)
  3. Rene Columna (DOM)

Die Adventure Lite Class startete mit schnellen, flüssigen Abfahrten und spektakulären Panoramablicken. Schnell zeigte die Strecke jedoch ihr wahres Gesicht. Einer der schwierigsten Loops aller vier Offroad Tage führte die Fahrer zum Service Point. Anschließend folgte eine weitere landschaftlich beeindruckende Runde. Zum Abschluss wartete eine Vollgas-Auffahrt über eine lange Skipiste bis ins Ziel.

Ergebnisse Adv Lite Class:

  1. Guishu He (CHN)
  2. Liviu Mircea Bereteu (ROU)
  3. Wen Min Su (CHN)

Die eMoto Hobby Class stand vor einer deutlich größeren Herausforderung als am ersten Offroad Tag. Die Strecke führte über felsige Trails, steile Abfahrten, schmale Off-camber Passagen und lange, anspruchsvolle Auffahrten. Dabei waren sowohl fahrerisches Können als auch die Leistungsfähigkeit der eMotos gefragt. Die Teilnehmer meisterten die 54 Kilometer lange Strecke erfolgreich und erlebten einen anspruchsvollen, aber gelungenen Fahrtag.

Ergebnisse eMoto Hobby Class:

  1. Valentin Rehrl (DEU)
  2. Martin Dosch (DEU)
  3. Karl Jorg Mittendorf (DEU)

Nach einem anspruchsvollen zweiten Offroad Tag waren die Teilnehmer erleichtert, das Ziel erreicht zu haben. Nun konnten sie sich erholen und neue Kräfte sammeln, bevor am dritten Offroad Tag die nächsten Herausforderungen auf sie warteten.

 

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Lupeni Mine

Die von Martin Freinademetz im Jahr 2004 gegründeten Red Bull Romaniacs sind eine fünftägige Hard Enduro Rallye, die weltweit ihresgleichen sucht. Die Teilnehmer erleben einige der beeindruckendsten Landschaften der transsilvanischen Karpaten und stellen sich gleichzeitig den härtesten Streckenbedingungen, im Kampf um einen Platz auf dem Red Bull Romaniacs Podium, oder einfach nur, um das Ziel als offizieller Finisher zu erreichen. Das Event entwickelt sich kontinuierlich weiter und baut die Adventure Bike Kategorie erfolgreich aus. Zusammen mit den Enduro- und eMoto-Klassen umfasst das Rennen inzwischen neun Wertungsklassen.

 

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Lupeni Mine

Photo Credit: Tibi Hila, Adrian Crapciu, Mona Pekarek, Press Release by: Susan Mould

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Auch 2026 wird es beim AspangRace wieder fette Preise und Verlosungen geben.

Mit einer neuen KTM EXC-F 250 nach Hause? Für jeden Teilnehmer ist dies jedenfalls schon mal möglich denn für jeden angemeldeten Renntag bekommst du ein Los für die große Verlosung am Samstag nach der Siegerehrung. Außerdem werden fünf weitere große Preise zur Verlosung kommen.

An weiteren Überraschungen wird bereits gearbeitet... Dazu gibt es in Bälde weitere Infos!

Also schnell anmelden! Stand 27.Juli: Freie Startplätze Samstag: 146 --- Freie Startplätze Sonntag: 168

Website: https://www.aspangrace.at/de/

 

Sibiu, Rumänien, Mittwoch, 29. Juli – Für die Teilnehmer begann heute früh der erste von vier anspruchsvollen Offroad Tagen. Bei Sonnenschein und einer abwechslungsreichen Mischung aus feuchten und später trockenen Strecken herrschten ideale Bedingungen für die erste Etappe der 23. Red Bull Romaniacs.

 

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Entsprechend der Prolog-Ergebnisse eröffnete Mani Lettenbichler (DEU, KTM) das Rennen, gefolgt von Mitch Brightmore (GBR) und Teo Kabakchiev (BGR, Sherco), der nach seinem Prolog-Sieg mit zusätzlicher Motivation an den Start ging.

Mit 25 Fahrern in der Gold Class und einer Distanz von rund 180 Kilometern war bereits vor dem Start klar, dass ein harter Tag bevorstand. Gleich zu Beginn warteten die Sektionen „Switchback Warm Up“, „Live or Die“, „Last Chance“ und „Mental Trap“, bevor schnellere Streckenabschnitte die Fahrer kurz vor dem Service Point zum „Masterpiece Loop“ führten.

Mani Lettenbichler behauptete den ganzen Tag über seine Führung, doch Kabakchiev blieb ihm dicht auf den Fersen und setzte ihn permanent unter Druck. Erst kurz vor der LEATT LIVEmaniacs Section konnte sich Lettenbichler entscheidend absetzen. Während er Fehler vermied und konzentriert blieb, verlor sein Verfolger wertvolle Zeit.

Die heutige LEATT LIVEmaniacs Section “Octopus” war eine neue Sektion, die alle Fahrer vor eine neue Herausforderung gestellt hat. Extrem steile Auf- und Abfahrten sowie schräge Off-Camber-Passagen verlangten ihnen alles ab. Die Gold Class musste den anspruchsvollen Loop dreimal absolvieren. Die Auffahrt war südlich ausgerichtet und damit besonders trocken. Loser, staubiger Untergrund brachte selbst die besten Fahrer der Welt an ihr Limit.

Mani Lettenbichler eröffnete den neuen Loop und steigerte seine Zeiten von Runde zu Runde. Während seiner letzten Runde erreichte Teodor Kabakchiev die LEATT LIVEmaniacs Section, konnte dort jedoch keine entscheidende Zeit mehr gutmachen. Michael Walkner (AUT) zeigte ebenfalls eine starke Leistung. Er arbeitete sich den gesamten Tag kontinuierlich nach vorne und ließ sich auch vom „Octopus“ nicht ausbremsen. Die drei Runden absolvierte er souverän. Am Ende führte jedoch kein Weg an Lettenbichler vorbei, der sich den Tagessieg sicherte. Sein Vorsprung auf Kabakchiev beträgt lediglich 7 Minuten und 58 Sekunden. Mit drei weiteren Offroad Tagen ist das allerdings alles andere als ein komfortabler Vorsprung – Spielraum für Fehler gibt es kaum. Michael Walkner komplettierte mit einer starken Leistung das Podium. Auch James Moore sowie die Brightmore-Brüder auf den Plätzen vier bis sechs unterstrichen ihre Ambitionen und bleiben aussichtsreiche Kandidaten im Kampf um die Podiumsplätze.

Graham Jarvis (GBR, Jarv-e) schrieb Geschichte und absolvierte als erster Fahrer überhaupt einen Tag der Gold Class auf einem eMoto. Mit Platz 19 bewies der „Silent Assassin“ eindrucksvoll das Potenzial von Elektromotorrädern im Hard Enduro.

Gold Class Ergebnisse:

  1. Mani Lettenbichler (GER)
  2. Teo Kabakchiev (BGR)
  3. Michael Walkner (AUT)


Schnellste Zeiten LEATT LIVEmaniacs:

  1. Mitch Brightmore – 12:49 Min.
  2. James Moore – 13:37 Min.
  3. Michael Walkner – 13:37 Min.

Das Ziel des ersten Offroad Tages befand sich im stillgelegten Bergwerk Petrila – einem Ort, den die Red Bull Romaniacs zuletzt 2018 besuchten. Das ehemalige Bergbaugelände mit einem der markantesten Industriedenkmäler Rumäniens bot ein außergewöhnliches Finale. Die Fahrer mussten sich ihren Weg durch verlassene Betongebäude mit engen Gängen, maroden Treppen, Schutthalden und eingestürzten Trägern bahnen, bevor sie erschöpft und mit schwarzem Kohlenstaub im Gesicht das Ziel erreichten.

Mani Lettenbichler:

„Es war ein schneller und langer Tag mit einigen technischen Sektionen. In der LIVEmaniacs Section habe ich einen guten Rhythmus gefunden und konnte alleine fahren, das hat geholfen. Hoffentlich erhole ich mich gut für morgen. Es war ein schneller Tag und ich musste ordentlich pushen.“

Die Silver Class startete schnell in den Tag und teilte sich zunächst einige Abschnitte mit der Bronze Class, bevor sie auf Abschnitte der Gold Class wechselte und Sektionen wie „Shoot me“, „Ass Slide“, „Donkey Trail“ und „No Right Turn“ absolvierte. Der Australier Sandon Kerswell dominierte die Klasse eindrucksvoll und gewann mit mehr als 26 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Sandra Gomez (ESP) überzeugte mit Platz sechs. Ebenfalls eine starke Leistung zeigte Remy Gardner, der bei seiner ersten Red Bull Romaniacs auf Rang 40 ins Ziel kam.

Die Silver Class absolvierte heute 155 Kilometer.

Silver Class Ergebnisse:

  1. Sandon Kerswell (AUS)
  2. Florian Kirchmayer (AUT)
  3. Lorenz Steinkellner (AUT)

Für die Bronze Class stand heute der längste Offroad Tag auf dem Programm. Die 152 Kilometer boten eine gelungene Mischung aus technischen Passagen und flüssigen Trails. Anspruchsvoll, aber gut fahrbar und gekrönt vom spektakulären Zieleinlauf durch das Industriegelände. An der Spitze entwickelte sich ein enger Dreikampf. Die ersten Fahrer trennten im Ziel lediglich zwei Minuten. Emanuel Gyenes (ROU), der an allen 23 Ausgaben der Red Bull Romaniacs teilgenommen hat, belegte Rang drei und Tjaša Fifer (SVN) beendete den Tag auf Platz sechs.

Bronze Class Ergebnisse:

  1. David Rusanescu (ROU)
  2. Maik Schubert (DEU)
  3. Emanuel Gyenes (ROU)

Die Iron Class absolvierte auf ihrem ersten Tag in den Karpaten insgesamt 143 Kilometer. Neben einigen Romaniacs typischen Auf- und Abfahrten standen vor allem flüssige Trails auf dem Programm.

Iron Class Ergebnisse:

  1. Nico Friedmann (DEU)
  2. Cameron Mackintosh (NZL)
  3. Mark Whyte (NZL)

Für die Atom Class war der erste Offroad Tag ein vergleichsweise sanfter Einstieg. Die Strecken boten Fahrspaß mit einigen Herausforderungen, ohne dabei zu extrem zu werden. Teilweise verlief die Route gemeinsam mit der Iron Class, umging jedoch die schwierigsten Sektionen. Morgen dürfte das Programm deutlich anspruchsvoller werden. Insgesamt legten die Teilnehmer 142 Kilometer zurück.

Atom Class Ergebnisse:

  1. Bas Fokkema (NED)
  2. Kristaps Šmats (LVA)
  3. Gerd Bommer (AUT)

 

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Matthew Green (ZAF) Gold Class

ADVENTURE BIKE KATEGORIE

Im Vergleich zum Vorjahr war der erste Offroad Tag der Adv Ultimate Class deutlich anspruchsvoller. Mehr technische Sektionen und die lange Renndistanz forderten die Fahrer. Während am Morgen noch feuchte und rutschige Passagen auf die Teilnehmer warteten, wurden die Strecken im Tagesverlauf zunehmend trockener und staubiger. Tiefe Spurrillen und ausgefahrene Wege verlangten den Fahrern der großen Adventure Bikes körperlich deutlich mehr ab als den Teilnehmern mit leichteren Hard Enduro Motorräder. Auch der spektakuläre Zieleinlauf durch das stillgelegte Bergwerk stellte mit seinen engen und technischen Passagen eine zusätzliche Herausforderung für die Big Bikes dar.

Nach 149 Kilometern trennten die ersten drei Fahrer weniger als eine Minute. Zwischen Mario Roman (ESP, CFMOTO), Pol Tarrés (AND, Yamaha) und Dieter Rudolf (AUT) entwickelt sich ein spannender Dreikampf, der sich in den nächsten Tagen weiter zuspitzen dürfte. 

Adv Ultimate Ergebnisse:

  1. Mario Roman (ESP)
  2. Pol Tarrés (AND)
  3. Dieter Rudolf (AUT)

Die Adv Core Class führte heute durch die beeindruckende Landschaft der Karpaten. Technische Passagen und eine Distanz von 151 Kilometern sorgten für einen langen Renntag. Sam Sunderland (GBR, Triumph), Sieger der Adv Lite Class 2025, fuhr die schnellste Zeit. Sein Triumph-Teamkollege Ivan Cervantes (ESP) belegte Rang vier.

Adv Core Ergebnisse:

  1. Sam Sunderland (GBR)
  2. Jose Antonio Lombardia (ESP)
  3. Rene Columna (DOM)

Die Adv Lite Class absolvierte schnelle Trails durch beeindruckende Landschaften, kombiniert mit steinigen Wegen, die viel Konzentration erforderten. Die schwierigste Passage führte entlang eines malerischen Sees, bevor das Ziel im alten Bergwerk erreicht wurde. Insgesamt war es der einfachste der vier Offroad Tage und bot einen gelungenen Einstieg. Gefahren wurden insgesamt 149 Kilometer.

Adv Lite Ergebnisse:

  1. Adrian Raduta (ROU)
  2. Guishu He (CHN)
  3. Liviu Mircea Bereteu (ROU)

 

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Adventure Core Class start

Die Red Bull Romaniacs fördern weiterhin aktiv den Bereich eMoto im Hard Enduro. Die eMoto Hobby Class absolvierte heute 48 Kilometer auf abwechslungsreichen, aber nicht zu anspruchsvollen Strecken. Der Fokus lag auf Fahrspaß und sowohl die Fahrer als auch ihre Motorräder meisterten die Strecke erfolgreich. Der rumänische TV-Moderator Dani Otil erzielte mit Rang drei ein starkes Ergebnis und sorgte damit für zusätzliche Aufmerksamkeit für den eMoto-Sport.

eMoto Hobby Class Ergebnisse:

  1. Martin Dosch (DEU)
  2. Ovidiu Tronaru (ROU)
  3. Dani Otil (ROU) 

    Die vollständigen Ergebnisse sind auf der offiziellen Website verfügbar.

Die Teilnehmer verbringen die kommenden zwei Nächte in Straja und Petroșani. Dadurch erhalten sie Zugang zu weitläufigem Terrain, das seit 2018 nicht mehr Teil der Red Bull Romaniacs war. Neue Landschaften, neue Herausforderungen und noch mehr Abenteuer warten auf die Fahrer.

Nützliche Links:

Race Program
LEATT LIVEmaniacs inklusive  REPLAYS
Spectators Planning Guide
LIVENews aktuelle Fotos und Videos

 

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Petrila Mine Finish

Die von Martin Freinademetz im Jahr 2004 gegründeten Red Bull Romaniacs sind eine fünftägige Hard Enduro Rallye, die weltweit ihresgleichen sucht. Die Teilnehmer erleben einige der beeindruckendsten Landschaften der transsilvanischen Karpaten und stellen sich gleichzeitig den härtesten Streckenbedingungen, im Kampf um einen Platz auf dem Red Bull Romaniacs Podium, oder einfach nur, um das Ziel als offizieller Finisher zu erreichen. Das Event entwickelt sich kontinuierlich weiter und baut die Adventure Bike Kategorie erfolgreich aus. Zusammen mit den Enduro- und eMoto-Klassen umfasst das Rennen inzwischen neun Wertungsklassen.

 

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Petrila Mine Finish

Photo credit: Adrian Crapciu, Press Release by: Susan Mould

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Am kommenden Wochenende (01./2. August) macht der Enduro4Kids Tross halt am Red Bull Ring in Spielberg. Ein hochkarätiges Trainerteam steht für den Enduro Nachwuchs bereit. In zahlreichen, auf das fahrerische Level angepassten Gruppen, wird die Fahrtechnik der Protagonisten verfeinert und auf das nächste Level angehoben! Eine Hand voll Restplätze sind noch vorhanden, -bei Interesse noch schnell anmelden! 

Weitere Infos und der Anmeldelink unter:

Enduro4Kids RedBullRing 1.-2. August 2026 – Enduro4Kids

Laut Wetterprognose werden sommerliche Temperaturen erwartet, somit steht einem unvergesslichen Enduro Wochenende am Red Bull Ring nichts mehr im Wege.

…be a part of it!

 

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Sibiu, Rumänien, 28. Juli 2026 – Mit dem spektakulären Prolog sind die Red Bull Romaniacs heute in die „UNSTOPPABLE“ Rennwoche gestartet. Hunderte Hard Enduro-, Adventure Bike- und eMoto-Fahrer sorgten gemeinsam für eine unvergleichliche Atmosphäre. Tausende Zuschauer entlang der Strecke feuerten die Fahrer an und verwandelten den Prolog in ein wahres Motorsportfest. Die Stimmung war absolut elektrisierend.

 

Competitor seen during the prolog of Red Bull Romaniacs in Sibiu, Romania on July 28, 2026.

 

Mani Lettenbichler (DEU, KTM) erwischte einen perfekten Start und setzte sich sofort an die Spitze des Feldes. Direkt dahinter folgte Teo Kabakchiev (BGR, Sherco), während die Brightmore-Brüder auf ihre Chance lauerten. Lettenbichler kontrollierte das Rennen über weite Strecken und gab mit seiner gewohnt ruhigen und effizienten Fahrweise das Tempo vor. Kabakchiev blieb ihm jedoch dicht auf den Fersen. In einer Runde entschied sich Lettenbichler gegen die spektakuläre „Flow Line“ mit ihren großen Sprüngen und wählte stattdessen die „Chicken Line“. Diese ungewöhnliche Linienwahl eröffnete dem Bulgaren die Möglichkeit, den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Kurz vor Beginn der letzten Runde nutzte Kabakchiev seine Chance und übernahm die Führung. Mitch Brightmore (GBR) schlupfte ebenfalls an Lettenbichler vorbei und hielt in der Schlussrunde ein beeindruckend hohes Tempo, mit dem er Lettenbichler bis ins Ziel auf Rang drei halten konnte.

Teo Kabakchiev: „Ich bin unglaublich glücklich. Ich trainiere deutlich weniger Super Enduro als viele meiner Konkurrenten. Die größte Herausforderung war es, diesen Rhythmus über das gesamte Rennen aufrechtzuerhalten und konstante Runden zu fahren. Mit einem Prolog-Sieg in die Veranstaltung zu starten, ist einfach großartig. Ich habe so viele Fans hier, die mir zusätzlich Energie geben.”

Mitch Brightmore: „Ich konnte während des gesamten Prologs ein konstantes Tempo fahren. Nach der Wasserdurchfahrt wurde die Strecke zwar ziemlich rutschig, aber insgesamt lief es gut. Ich freue mich besonders auf das neue Gelände an den Offroad Tagen, denn dort war ich noch nie unterwegs.“

Auch die Silver Class bot hochklassigen Sport und ein deutlich höheres Tempo als die Bronze Class. Jiawei Sun (CHN) dominierte das Rennen souverän und überzeugte mit einer präzisen Fahrtechnik. Sandra Gomez (ESP) erreichte einen starken fünften Platz. Der Moto2-Weltmeister von 2021 sowie ehemalige MotoGP- und aktuelle WorldSBK-Fahrer Remy Gardner (AUS) belegte Rang 16.

Auch die Bronze Class sorgte für spannende Rennaction. Im Mittelpunkt stand das mexikanische Familien Duell zwischen Vater und Sohn Jesús und Stanislas Zavala (MEX). Jesús Zavala führte das Rennen lange Zeit an, ehe er am nassen Milwaukee-Hindernis stürzte und über den Lenker ging. Sein Sohn Stanislas übernahm daraufhin die Führung. Am Ende setzte sich jedoch die Erfahrung durch: Jesús kämpfte sich zurück an die Spitze und sicherte sich den Sieg vor seinem Sohn. Sébastien Garreau (FRA) komplettierte das Podium auf Rang drei.

 

Competitor seen during the prolog of Red Bull Romaniacs in Sibiu, Romania on July 28, 2026.

Bronze Class Prolog

 

Die LEATT LIVEmaniacs Übertragung der Finalrennen steht ab sofort im REPLAY bereit.

Ergebnisse Gold Class:
1. Teo Kabakchiev (BGR, Sherco), 11m23s.657
2. Mitch Brightmore (GBR), 11m24s.153
3. Mani Lettenbichler (DEU, KTM, 11m25s.657

Ergebnisse Silver Class:                                                              
1. Jiawei Sun (CHN)
2. Lorenz Steinkellner (AUT)                                                       
3. Sandon Kerswell (AUS)                                                                 

Ergebnisse Bronze Class:                                                           
1. Jesús Zavala (MEX)                                                    
2. Stanislas Zavala (MEX)                                                            
3. Sébastien Garreau (FRA) 

Die Prolog Ergebnisse der Klassen Iron, Atom, Adventure Core, Adventure Lite sowie eMoto Hobby sind auf der offiziellen Website der Red Bull Romaniacs verfügbar.      

                                 

ADVENTURE BIKE KATEGORIE:

Mit Einführung der Adventure Bike-Kategorie schreiben die Red Bull Romaniacs Motorsportgeschichte. Erstmals treten mehrzylindrige Adventure Bikes in einem speziell für sie entwickelten Prolog direkt gegeneinander an und prägen damit ein völlig neues Format des „HARD“ Adventure Rennsports.

Als Favorit galt Pol Tarrés (AND, Yamaha), der bereits eindrucksvoll bewiesen hat, welches Potenzial in modernen Adventure Bikes steckt. Doch die Konkurrenz war enorm: Kevin Gallas (DEU), Mario Roman (ESP, CFMOTO), Dieter Rudolf (AUT) und Jonny Walker (GBR, Triumph) sorgten schon in der Qualifikation für Spannung und minimale Zeitabstände.

In den ersten Runden wechselte die Führung mehrfach zwischen Tarrés und Gallas, während Roman stets in Schlagdistanz blieb. Nachdem Tarrés stürzte, übernahm Roman die Spitze und setzte sich kontinuierlich vom Feld ab. Der Spanier profitierte von seiner zehnjährigen Erfahrung in der Gold Class. Sein flüssiger und kraftsparender Fahrstil erwies sich auch auf der deutlich schwereren CFMOTO 450MT als entscheidender Vorteil. Mit einer fehlerfreien Vorstellung sicherte sich Mario Roman seinen ersten Sieg bei den Red Bull Romaniacs, nachdem er zuvor bereits fünfmal auf dem Podium gestanden hatte. Pol Tarrés belegte Rang zwei vor Dieter Rudolf (AUT), der ebenfalls erstmals nach seinem Wechsel aus der Gold Class auf dem Podium der Adventure Ultimate landete.

Mario Roman: „Das fühlt sich unglaublich an. Nach zehn Jahren ist das mein erster Sieg hier. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, meinen Rhythmus gefunden und keine Fehler gemacht. Am schwierigsten war die Wasserdurchfahrt, weil dadurch viele Hindernisse extrem rutschig wurden. Ich konnte konzentriert bleiben und bin sehr stolz auf meine CFMOTO 450. Es wird eine lange Woche, aber ich werde mein Bestes geben.”

 

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Adventure Ultimate Prolog 

Adv Ultimate Ergebnisse:
1. Mario Roman (ESP)
2. Pol Tarrés (AND)
3. Dieter Rudolf (AUT)

Die Prolog Ergebnisse der Adventure Core, Adventure Lite und eMoto Klassen findet ihr ebenfalls auf der offiziellen Webseite. 

eMOTO CLASS

Sechs eMoto-Fahrer gingen beim Prolog an den Start und erzielten dabei beeindruckende Zeiten, die mit denen der Silver Class und der Adventure Ultimate Class durchaus konkurrenzfähig waren. Dass Hard-Enduro-Legende Graham Jarvis in diesem Jahr mit einem eMoto in der Gold Class antritt, dürfte viele weitere eMoto-Fahrer inspirieren, sich der Herausforderung der Red Bull Romaniacs zu stellen.

Die vollständigen Ergebnisse sind auf der Prolog-Ergebnisseite verfügbar.

eMoto Ergebnisse:
1. Valentin Rehrl (DEU)
2. Karl Jörg Mittendorf  (DEU)
3. Martin Dosch (DEU) 

Andy Fazekas, der kreative Kopf hinter dem Prolog, zeigte sich mit dem neuen Streckenkonzept äußerst zufrieden: „Ich habe den Schwierigkeitsgrad der einzelnen Hindernisse leicht reduziert, ohne den spektakulären Charakter der Strecke zu verlieren. Stattdessen habe ich die körperlichen und technischen Anforderungen erhöht, indem es zwischen den Hindernissen praktisch keine Erholungsphasen mehr gibt. So konnten Adventure Ultimate, Bronze, Silver und Gold auf nahezu derselben Strecke fahren. Der Kurs bietet einen außergewöhnlich guten Flow – besonders für die schnellen Fahrer. Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv.“

Die Entwicklung eines Prologs für neun Rennklassen auf einer nur sechs Meter breiten Strecke stellt jedes Jahr eine enorme Herausforderung dar. Mit der Integration von Enduro, Adventure Bike und eMoto in einen gemeinsamen Kurs ist Andy Fazekas erneut eine beeindruckende Strecke gelungen.

Morgen, am Mittwoch, 29. Juli, beginnen die vier Offroad-Tage. Auf alle Klassen wartet eine Tagesetappe von rund 150 Kilometern.

Die Startreihenfolge der Gold Class lautet:
1. Mani Lettenbichler
2. Mitch Brightmore
3. Teo Kabakchiev

Die Startreihenfolge der Adventure Ultimate Class lautet:
1. Dieter Rudolf
2. Pol Tarrés
3. Mario Roman

Die LEATT LIVEmaniacs übertragen Offroad Tag 1 ab 12:00 Uhr (EEST).

An den ersten zwei Offroad-Tagen verlässt das Event die Region rund um Sibiu. Am Mittwoch, 29. Juli, und Donnerstag, 30. Juli, führt die Strecke die Teilnehmer der Enduro- und eMoto-Klassen nach Straja im Kreis Hunedoara, während die Adventure Bike Klassen nach Petroșani aufbrechen. 

Nützliche Links:

Alle Informationen zu den Zuschauerpunkten inklusive Beschreibungen und Karten findet ihr hier: Spectator Points
Bleibt den ganzen Tag über auf dem Laufenden und verfolgt den Rennverlauf live: race progress
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Rennprogramm: Race Program

 

Competitor seen during the prolog of Red Bull Romaniacs in Sibiu, Romania on July 28, 2026.

Gold Class Podium

 

Competitor seen during the prolog of Red Bull Romaniacs in Sibiu, Romania on July 28, 2026.

Adventure Ultimate Podium

Die von Martin Freinademetz im Jahr 2004 gegründeten Red Bull Romaniacs sind eine fünftägige Hard Enduro Rallye, die weltweit ihresgleichen sucht. Die Teilnehmer erleben einige der beeindruckendsten Landschaften der transsilvanischen Karpaten und stellen sich gleichzeitig dem härtesten Gelände, im Kampf um einen Platz auf dem Red Bull Romaniacs Podium, oder einfach nur, um das Ziel als offizieller Finisher zu erreichen.

Das Event entwickelt sich kontinuierlich weiter und baut die Adventure Bike Kategorie erfolgreich aus. Zusammen mit den Enduro- und eMoto-Klassen umfasst das Rennen inzwischen neun Wertungsklassen.

Photo credits: Attila Szabo, Tibi Hila, Press Release by: Susan Mould

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Für den Rennsport entwickelt. Werksseitig ausgestattet: Stark Future präsentiert die Stark VARG MX und EX Factory Editions, zwei streng limitierte Motorräder, die das Ergebnis jahrelanger Tests, Entwicklung und Wettbewerbe auf höchstem Niveau im Offroad-Rennsport sind.

Die VARG bietet bereits meisterschaftsreife Leistung. Die Factory Editions bauen auf dieser Plattform auf und verfügen über ein im Rennsport entwickeltes Fahrwerk, reduziertes Gewicht, verbesserte Kontrolle und die von Stark Future Racing Director Sébastien Tortelli ausgewählten Komponenten.

Im Zentrum beider limitierter Editionen steht ein komplettes KYB Factory A-Kit Fahrwerkspaket, unterstützt durch Titankomponenten, dynamische Traktionskontrolle, einen griffigen Sitz und eine Reihe von Detailverbesserungen, die alle einem Ziel dienen: den Fahrern mehr Vertrauen zu geben, um das vorhandene Leistungspotenzial der VARG voll auszuschöpfen.

Die Factory Editions werden in einer einzigen globalen Produktionsserie hergestellt, limitiert auf 200 VARG MX Factory Editions und 300 VARG EX Factory Editions weltweit.

Für den Rennsport entwickelt. Werksseitig ausgestattet

Die VARG hat sich ständig weiterentwickelt. Jeder Test, jedes Rennen und jede im Rennsport gewonnene Erkenntnis floss in die Entwicklung des VARG ein. Von der FIM Supercross-Weltmeisterschaft und Arenacross über die FIM SuperEnduro, die EnduroGP und die FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft bis hin zum Erzbergrodeo – der Wettbewerb hat Stark Future dabei unterstützt, die Leistungsfähigkeit des VARG weiter zu optimieren.

Das Ziel ist nach wie vor dasselbe: die VARG schneller und einfacher zu fahren zu machen und dem Fahrer mehr Selbstvertrauen zu geben.

Die VARG MX und EX Factory Editions sind das Ergebnis dieser Arbeit. Es handelt sich nicht um rein kosmetische Pakete. Jede Komponente wurde ausgewählt, um Grip, Präzision, Kontrolle und die Fähigkeit des Fahrers, die Leistung des Motorrads optimal zu nutzen, zu verbessern.

 

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Das Hero-Upgrade: Komplettes KYB-A-Kit-Fahrwerk

Das Fahrwerk ist die bedeutendste Verbesserung bei beiden Factory Editions. Erstmals in der Branche bietet ein Hersteller ein komplettes KYB Factory A-Kit-Fahrwerkspaket für ein Serienmotorrad an. Die Stark VARG MX und EX Factory Editions sind mit dem kompletten, Kashima-beschichteten KYB Factory A-Kit ausgestattet und bringen so Rennsport-Federung direkt vom Fahrerlager in den Verkaufsraum.

Das Ergebnis ist mehr Grip, höhere Präzision und verbesserte Kontrolle in wechselndem Gelände. Die Motorräder bleiben beim Bremsen ruhiger, folgen der Bodenlinie genauer und geben dem Fahrer das Vertrauen, höhere Geschwindigkeiten zu halten, früher zu beschleunigen und mit weniger Kraftaufwand sportlicher zu fahren.

Zu den wichtigsten Merkmalen der Federung gehören:

  • KYB Factory Kit 48 mm geschlossene Cartridge-Schraubenfedergabel mit luft-ölgetrennter Federung.
    • Harteloxierte Innenteile und DLC-beschichtete Innenrohre zur Reduzierung der Reibung.
    • Mittelschnelles Ventil für einen breiten Einstellbereich.
    • Speziell angefertigter Federkragen für verbesserte Vorderradkontrolle und höheren Komfort bei Landungen.
    • Dreifach verstellbarer KYB-Hinterradstoßdämpfer mit Kashima-beschichtetem Gehäuse und DLC-beschichteter Kolbenstange.
    • X-Trig Vorspannungseinsteller für eine schnellere und präzisere Einstellung des Negativfederwegs.
    Die MX Factory Edition bietet 310 mm Federweg vorne, während die EX Factory Edition ein endurospezifisches Setup mit 300 mm Federweg vorne aufweist. Beide Motorräder bieten 303 mm Federweg hinten.

Komponenten in Fabrikqualität. Geringeres Gewicht. Mehr Kontrolle.

Alle unterstützenden Komponenten wurden so ausgewählt, dass der Fahrer die Federung und die bereits vorhandene Leistung der VARG-Plattform optimal nutzen kann.

CNC-gefräste Gabelbrücken
3D-gedruckte Fußrasten aus Titan
Die Factory Editions bieten folgende Merkmale:

  • Exklusive, CNC-gefräste Gabelbrücken, einzeln nummeriert von 1 bis 500.
    • 3D-gedruckte Fußrasten aus Titan, wodurch ca. 140 g eingespart werden.
    • Titan-Schraubensatz, Einsparung von ca. 900 g.
    • Sitz mit hohem Halt.
    • Handbetätigte Hinterradbremse, unterliegt regionalen Homologationsbestimmungen.
    • 80 PS starker ALPHA-Antriebsstrang.
    • Dynamische Traktionskontrolle in die Fahrmodi integriert.
    • CNC-gefräste Aluminium-Gabelbrücken mit konischen Lenkerhalterungen.
    • Verbesserter Lüfterhalter für Bio PA6-Kühler.
    Zusammen reduzieren die Titankomponenten das Gewicht um mehr als 1 kg. Die geringere Masse trägt zu schnelleren Richtungswechseln, größerer Agilität und einer direkteren Verbindung zwischen Fahrer und Motorrad bei.

Die dynamische Traktionskontrolle ermöglicht es dem Fahrer, die Haftung des Hinterrads an unterschiedliches Terrain, verschiedene Bedingungen und Fahrstile anzupassen. Sie hilft dem Fahrer, konstantere Traktion zu finden, früher zu beschleunigen und die Kontrolle zu behalten, wenn die Haftung unberechenbar wird.

 

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VARG MX Factory Edition

Die VARG MX Factory Edition wurde für Fahrer entwickelt, die eine möglichst seriennahe Umsetzung des im Rennsport entwickelten Motocross-Setups von Stark Future suchen.

Das Fahrzeug ist in der exklusiven Stark Red Factory Edition-Grafik gehalten und kombiniert die neueste 7,2 kWh VARG-Plattform mit dem kompletten KYB Factory A-Kit, leichten Titankomponenten und Dunlop MX34-Reifen.

VARG MX Factory Edition
Die Federung, das reduzierte Gewicht und der verbesserte Fahrerkontakt sorgen gemeinsam für mehr Präzision beim Einlenken in Kurven, verbesserte Stabilität beim Überfahren von Bremswellen und mehr Vertrauen beim Wiederbeschleunigen.

Es geht nicht darum, mehr Leistung hinzuzufügen. Es geht darum, dem Fahrer mehr Vertrauen zu geben, die bereits vorhandene Leistung auszuschöpfen.

VARG EX Factory Edition

Die VARG EX Factory Edition wendet die gleiche Philosophie auf den Enduro-Bereich an.

Das Fahrzeug ist in der exklusiven Forest Grey Factory Edition-Grafik gehalten und kombiniert die 80 PS starke VARG EX-Plattform mit dem kompletten KYB Factory A-Kit, endurospezifischen Fahrwerkseinstellungen, Dunlop Geomax EN91-Reifen, Scheibenbremsenschutz vorne und hinten sowie Handschützern.

VARG EX Factory Edition
Es wurde so konstruiert, dass es auch auf technisch anspruchsvollen Singletrails, hartem Enduro-Gelände, Hochgeschwindigkeitsetappen und langen Motorradtagen souverän bleibt.

Die EX Factory Edition behält außerdem die volle Straßenzulassung und kombiniert so die im Rennsport entwickelte Leistung mit der für straßenzugelassene Enduro-Fahrten erforderlichen Vielseitigkeit.

Alle Details auf: https://starkfuture.com/

 

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Quellen: Stark Future

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Heute herrschte eine besondere Atmosphäre in Sibiu: Mit der Eröffnungszeremonie fiel der Startschuss für die “Unstoppable” Edition der Red Bull Romaniacs. Die Nations Parade brachte Hunderte Motorräder verschiedenster Größen, Arten und Marken auf die Straßen und Gassen der Stadt. In einem beeindruckenden Konvoi fuhren die Teilnehmer durch das historische Zentrum vorbei an bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Mit den bunten Flaggen ihrer 57 Nationen sorgten die Fahrer für spektakuläre Bilder und wurden von begeisterten Zuschauern entlang der Strecke empfangen.

Der legendäre Prolog auf dem Bulevardul Corneliu Coposu stand anschließend im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Zuschauer und Teilnehmer erhielten die Gelegenheit, die Fahrer der Gold Class bei ihrem zehnminütigen DEMOmaniacs Prolog-Testlauf zu erleben und einen ersten Eindruck von den Herausforderungen zu bekommen, die am nächsten Tag auf sie warten.

Erstmals konnten auch die Fahrer der Adventure Ultimate Class den unveränderten Kurs testen. Damit stellten sie sich denselben Hindernissen und Herausforderungen, die bislang den leichteren Enduro-Motorrädern vorbehalten waren. Gleichzeitig nutzten sie den Testlauf, um verschiedene Linien zu analysieren und die optimale Spur für die Qualifikation zu finden. 

Prolog-Mastermind Andy Fazekas gilt als einer der erfahrensten Experten für die Entwicklung einzigartiger Prolog-Hindernisse. Seine Strecken verbinden natürliche Elemente, wie sie im Gelände vorkommen, mit spektakulären Show-Elementen für die tausenden Zuschauer des Prologs.

Der Prolog der „UNSTOPPABLE“ Edition 23 besteht aus 19 Hindernissen, die eng zwar aufeinander folgen, aber trotzdem flüssig gefahren werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf Baumstämmen, die nahezu in jedes Hindernis integriert sind. Ergänzt wird der anspruchsvolle Kurs durch unterschiedlich große Felsen, Reifen, zahlreiche Rampen, Sprünge, einen Wallride, Betonbarrieren, Wasserhindernisse und sogar Baggerlöffel.

Im Prolog kommt es auf eine gute Technik, Timing und Rhythmus an, um den nötigen Flow für eine schnelle Zeit zu finden. Eine Runde ist 700 Meter lang. Zahlreiche „Chicken Lines“ bieten eine sichere Alternative, kosten die Fahrer jedoch wertvolle Zeit. Wer die anspruchsvollen Linien meistert, kann sich dagegen einen entscheidenden Vorteil verschaffen.

Den Auftakt bei den DEMOmaniacs machte die Adventure Ultimate Class. Zehn Minuten lang konnten die Fahrer den Prolog-Kurs testen und ihre Motorräder sowie die eigene Fahrtechnik auf die Probe stellen. Dabei wurde deutlich, dass Fehler auf den großen und schweren Adventure Bikes größere Konsequenzen haben können als auf den leichteren Enduro-Motorrädern. Trotzdem probierten die Fahrer verschiedene Linien aus und sammelten wichtige Erfahrungen für das morgige Prolog-Finale.

Anschließend war die Gold Class mit ihrem zehnminütigen DEMOmaniacs-Testlauf an der Reihe. Die Spitzenfahrer nutzten die Gelegenheit, verschiedene Linien auszuprobieren und die technischen Schlüsselstellen genau zu analysieren. Ziel war es, die schnellste Linie zu finden, die im Rennen den entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz bringen kann. 

 

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Gold Class DEMOmaniacs

Bei der Riders Presentation stellte Martin Freinademetz einige der wichtigsten Teilnehmer der diesjährigen Red Bull Romaniacs vor: den sechsfachen Red Bull Romaniacs Sieger Mani Lettenbichler (DEU, KTM), Mitch Brightmore (GBR) als Podiumskandidaten und aktuell Vierten im Hard Enduro World Ranking sowie Teo Kabakchiev (BGR, Sherco), der weiterhin auf seinen ersten Sieg wartet und bereits dreimal auf dem Podium stand.

Aus der Adventure Bike Kategorie präsentierte er außerdem Mario Roman (ESP, CFMOTO), der erstmals in dieser Klasse an den Start geht, aber mit der Enduro bereits fünf Podiumsplätze bei den Red Bull Romaniacs erreicht hat. Ebenfalls vorgestellt wurden Sam Sunderland (GBR, Triumph), Sieger der Adventure Lite Class 2025 und Teilnehmer der neuen Adventure Core Class, sowie Pol Tarrés (ESP, Yamaha Ténéré), der Gewinner der Adventure Ultimate Class 2025.

Beim anschließenden Meet & Greet standen die Fahrer ihren Fans Rede und Antwort. Die Veranstaltung war bei Zuschauern aller Altersklassen äußerst beliebt und bot die Gelegenheit, Autogramme und persönliche Eindrücke von den Stars der Szene zu sammeln.

 

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Riders Presentation with Sam Sunderland (GBR)

Am Dienstag, 28. Juli, treten alle Klassen in den Qualifikationsläufen des Prologs an.

Die Finalrennen werden ab 17:00 Uhr (EEST – Eastern European Summer Time) im Rahmen der LEATT LIVEmaniacs online übertragen.

Die Ergebnisse des Prologs bestimmen in allen Klassen die Startpositionen für den ersten Offroad Tag:

Platz 3 startet als erster den Offroad Tag 1.

Platz 2 startet als zweiter Fahrer.

Platz 1 startet als dritter Fahrer.

Die Live-Übertragung der Eröffnungszeremonie steht weltweit für alle Fans in verschiedenen Zeitzonen als Replay zur Verfügung.

 

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Photo credits: Mihai Traian, Ciprian Pop, Tibi Hila, Dumitru Dragos, Press Release created by: Susan Mould

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