Erfolgreicher zweiter Renntag zur Austrian Cross Country Championship Serie 2017. Nach dem Saisonstart in Launsdorf (Kärnten) wurde nun am 27. Mai die Austrian Cross Country Championship Serie in Haidershofen ausgetragen. Viele Fahrer nützten bereits das freie Training am Freitag, der Samstag stand dann ganz im Zeichen der „heißen“ ACC Rennläufe – www.acc.xcc-racing.com
„Das Wetter hat mitgespielt und wir konnten auch beim Veranstaltungsablauf alles programmgemäß durchziehen. Es war eine gelungene Veranstaltung“, sagt Rudi Rameis zum zweiten ACC-Event des Jahres 2017, das am 27. Mai in Haidershofen ausgetragen wurde. Viele Fahrer kamen bereits am Freitag um im freien Training die Strecke zu testen, am Samstag gab es dann viele spannende Rennen an einem „heißen ACC-Tag“.
Bei den Profis setzte sich Walter Feichtinger-Mühlbauer vom MSC Mattighofen durch, vor Husqvarna-Rosenberger Pilot Patrick Neisser. Der dritte Platz in der XC Pro Klasse ging an den Tiroler Matthias Wibmer. Lokalmatador Patrick Riegler vom Rameis-Racing-Team durfte über einen großartigen Laufsieg in der Advanced Klasse jubeln.
Erneut konnte eine Enduro-Rennstrecke mit Hindernissen angelegt werden, welche von den Fahrern sehr gelobt wurde und viele spannende Rennen brachte.
Alle weiteren Infos, Ergebnisse, Termine und mehr unter: www.acc.xcc-racing.com
NEXT RACE: HOCHNEUKIRCHEN (NÖ) – Am Samstag, dem 8. Juli 2017
Text: Thomas Katzensteiner, Foto: (c) Franz Luder, http://www.only-dirt.at
Für den 24-jährigen Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team Fahrer lief es auch bei der Enduro-Weltmeisterschaft in Italien am vergangenen Wochenende sehr gut. Zweimal darf der Oberösterreicher vom WM-Podium jubeln, in der WM-Zwischenwertung liegt Pascal Rauchenecker auf dem ausgezeichneten 4.ten Rang!

„Am Freitag beim Super-Test wurde ich 6.ter, war damit aber nicht ganz zufrieden. Am Samstag lief es dann deutlich besser und ich konnte sogar den Spezial-Test mit der ersten Sonderprüfung gewinnen“, sagt Pascal Rauchenecker über seinen WM-Auftritt in Italien.
Der Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team Fahrer überzeugte mit Speed und Klasse, sicherte sich am Samstag den dritten Platz. Am Sonntag lief es dann noch besser: Führung im Rennen und super Rundenzeiten. Erneut finishte der Eitzinger als Dritter und sicherte sich ein weiteres großartiges WM-Podium: „Was mich besonders motiviert ist, das ich nur 10 Sekunden Rückstand auf den Sieger hatte, ich weiß jetzt das der Speed passt“, so Rauchenecker, der auch in der WM-Zwischenwertung auf dem hervorragenden 4.ten Rang liegt. Der nächste Enduro-WM-Lauf wird in Ungarn stattfinden, Pascal Rauchenecker wird die nächste Zeit nützen, um sich perfekt auf diese Rennen vorzubereiten.
Link zur Enduro WM: http://www.endurogp.org/
Text: Thomas Katzensteiner, Foto: Future7Media
Am 21. Mai war es wieder so weit: Ca. 100 Teilnehmer fanden sich zur ausverkauften Rally Croatia im schönen Dalmatien ein. In 5 Fahrtagen sollte es über 1.200 Kilometern im kroatischen "Outback" über Stock und Stein gehen. Und die italienische Organisation rund um den Dakar-Veteran Marco Borsi hatte sich einiges einfallen lassen...
Die Fahrer, vorwiegend aus Italien, Österreich, Deutschland, Slowakei, und der Schweiz wurden über alle Terrains gejagt: Weingärten, Wiesen, Felder, Steinwüsten, Berge, steile steinige Auffahrten, Trampelpfade, Baumstämme, Geröllhalden, und atemberauende Kulissen aus den berühmten Winnetou-Filmen, alles war dabei, genauso wie hohe Temperaturen und Regen, was die trockene Erde in Schlamm verwandelte.
Die Organisation konnte sogar eine Ausnahmegenehmigung für das Naturschutzgebiet rund um den Mali Alan erreichen, ausgelassen wurde also gar nichts.
Eingeteilt wurden die Fahrer in die Klassen Expert, Amateur und Ladies, sowie den Unterklassen der Light Bikes, Rally Bikes, Heavy Bikes, Vintage, Quads und SSVs.
Das Contiger Rally-Team war dieses Jahr zur Einstimmung für die Wüstenrallys mit Martin Rabenlehner, Joseph Hetzenauer und Christian Horwath am Start. Mit den schweren Werksrallymaschinen von KTM wussten die Jungs, dass es nicht mehr als eine Trainingsrally sein wird, denn die Rally Croatia ist für leichtes Gerät geschaffen und nicht für eine 690er KTM-Rally, die sich in Afrika wohler fühlt.
Dennoch plagten sich die "Contigers" tapfer und ohne vorheriges Training durch die Sonderprüfungen, von denen es jeden Tag 2 mit einer Länge von bis zu 30 KM gab.
Pech hatte Christian Horwath, der am 3. Fahrtag Probleme mit der Spritzufuhr hatte und so aus dem Rennen war. Dennoch scheint er als 21. in der Gesamtwertung bei den Bikes über 450ccm auf.
Besser ging es hingegen Martin Rabenlehner. Er konnte mit einem 7. Platz in seiner Klasse die Fahne des Contiger Rally-Teams hoch halten. Doch auch er kam nicht ohne Stürze und Blessuren davon. Sein Bike braucht nun eine Generalüberholung!
Auf den KTM-Profi-Schrauber Günter Knopper (https://www.knopper-kfz.at/), der das Contiger Rally-Team hervorragend betreute, kommt nun nach der Rally viel Arbeit zu. Er hatte ohnehin schon während der Rally Tag und Nacht nahezu alle Teilnehmer, die mit ihren Leiden vor der "Aussenstelle Knopper" standen, versorgt: Reifenschäden, neue Mousse, Servicearbeiten, Ölwechsel, kaputte Hebel, verbogene Lenker, Elektrikprobleme, etc,... es gab nichts, was Günter Knopper nicht reparieren konnte! Unter Tags war er mit seiner Barbara sogar als Streckenposten in den Sonderprüfungen bei besonders gefährlichen Kreuzungen eingeteilt.
Im Großen und Ganzen verlief die Rally ohne große Unfälle und Komplikationen. Das Roadbook war auch hervorragend geschrieben und so hielten sich die Navigationsfehler in Grenzen. Die Rally hatte auch Urlaubscharakter. Weniger wegen der doch teilweise sehr langen und anstregenden Tagesetappen (Start um 6.00 Uhr früh!), sondern wegen des Hotels im malerischen Primosten direkt am Meer.
Für Euro 925,- Startgeld inkl. Übernachtung und Halbpension bekommt man in ganz Europa keine Rally in diesem Format. Trotz des günstigen Preises gab es auch maximale Sicherheit mit medizinischer Unterstützung und jeder Teilnehmer musste einen Tracker bei sich tragen, mit dem man im Notfall die Rettungskette aktivieren konnte!
Kurios war auch der Ausstieg aus der Rally-Szene des italienischen Profis Stefano Fasani. Nach dem 3. Tag kam er als Gesamführender ins Ziel, stieg von seinem Bike ab und verkündete: "Ich habe keinen Spass mehr, ich werde keine Rennen mehr fahren", sprach es aus, packte seine Sachen und fuhr umgehend nach Hause!
Sieger der Rally wurde Ferdinand Kreidl, vor Juen Beat und Gallina Cesare. Den 4. Platz konnte sich noch Claus Wittmann vom Team Hasi-Moto ergattern.
Infos zur Rally: http://www.trxraid.com/evento/91/CROAZIA-RALLY-2017/
Mehr Infos unter: www.rally-team.at
Quellen: Contiger Rally-Team
Nachwuchsarbeit: Alois Vieghofer und sein Team arbeiten ständig am 5/18 JuniorEnduroCup. Eine tolle Endurosport-Rennserie für unsere 5 bis 18-jährigen. Letzte Station war in Grafenbach. Unser Enduro-Austria-Racing-Team Fahrer, Fabian Kaltenbrunner, erzählt wie es in so einem Rennen zugeht und was so alles passieren kann...
Fabian: "Nach meinem 3.Platz bei der ÖEC in Guttaring bin ich hoch motiviert zum 2. Lauf des Juniorendurcups nach Grafenbach/NÖ gefahren. Samstags beim Training konnte ich mich mit der Strecke vertraut machen und die Strecke in Grafenbach war sehr selektiv mit langen Auf- und Abfahrten, sowie schönen Walddurchfahrten mit Wurzeln und Steinen, da schlägt das Enduroherz gleich höher. Ich merkte im Training, dass mir die Strecke liegt.
Am Rennsonntag starteten wir unser Rennen um 13:30 Uhr. Der Start gelang mir perfekt und so konnte ich in der ersten Kurve die Führung des 12 köpfigen Feldes übernehmen.
In der ersten Runde jedoch, bekam ich einen Schlag auf den Hinterreifen und bog quer in den Wald ein. Mein Moped verkeilte sich so unglücklich, dass ich es alleine nicht mehr frei bekam. Zum Glück blieb mein Konkurrent Julian Leimhofer stehen und wir konnten mit gemeinsamen Kräften meine KTM wieder aus dem Grafenbacher-Wald befreien.
Ein großes Danke noch mal an Julian, ohne dich würde ich heute noch im Wald festsitzen. Mit einigen Minuten Verspätung und an letzter Stelle liegend kam ich ins Rennen zurück. Ich konnte mich dann im Laufe des 45 min. Rennens noch bis an den fünften Platz nach vorne kämpfen, mehr war aber an diesem Rennwochenende nicht mehr möglich.
Ich bin mit der Platzierung zufrieden, jedoch wäre ohne den Ausrutscher mehr drinnen gewesen.
Alles im Allem war es aber wieder eine super 5/18 Juniorendurocup Veranstaltung.
Link: http://www.juniorendurocup.at/
Enduro Austria Racing Team 2017
Text: F. Kaltenbrunner, Foto: Kaltenbrunner
Schon von Kindesbeinen an dreht sich das Leben des Christopher Schipper um das Motorradfahren. Der gebürtige Steirer hat das KTM-Gen quasi im Blut. Als Geschäftsführer von KTM-Österreich kann er seine Leidenschaft auch beruflich ausleben. Jetzt betritt der 33jährige sportliches Neuland. Erstmals sattelt Christopher Schipper ein Rally-Bike, um bei der ‚Hellas Rally‘ sein Debüt mit Roadbook und Vollgas zu geben...
Im Rennverlauf: Chris Schipper weiter bester Pilot in rot-weiß-rot!
Bei der ersten Rally offenbar auf den Geschmack gekommen. KTM-Österreich-Geschäftsführer Christopher Schipper hat bei der ‚Hellas Rally‘ gute Chancen, die Top 20 zu erreichen. Zwei Drittel der Rally sind absolviert, zwei Etappen liegen noch vor den Piloten.
Am Donnerstag ging die vierte von sechs Etappen über die Bühne. Christopher Schipper gab beherzt Gas, hatte die Navigation im Griff und blieb auf der Sonderprüfung knapp 13 Minuten hinter Tagessieger (und Elite-Starter) Gerard Farres. Das bedeutet overall Tagesrang 21 und Platz 24 in der Gesamtwertung. Rally-Neuling Schipper ist damit nach wie vor der best klassierte Motorradpilot aus Österreich...
Was Chris Schipper selbst zu seiner ersten Teilnahme sagt, wie es überhaupt dazu gekommen ist und wie es derzeit in der Wertung aussieht: IG-Gatsch verfolgt für euch die Rally und hat die Infos:
Link: www.ig-gatsch.at
Link: Der KTM-Österreich-Chef schaltet in den Rally-Modus
Link: Hellas Rally: Chris Schipper bei der Premiere die Top 20 in Reichweite
Texte: IG-Gatsch, Fotos: Irina Gorodniakowa, X Repo
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KTM ist stolz, die erste europäische ADVENTURE RALLY anzukündigen – eine Rally, welche auf dem kombinierten Wissen aus vielen erfolgreichen KTM ADVENTURE RALLYS in aller Welt aufbaut. Es handelt sich um einen Event, der echte Abenteuerlust hochleben lässt: Zusammen mit Gleichgesinnten wirst du legendäre Schotterstraßen hinunterschießen, Waldabschnitte erkunden, die noch nie ein Mensch betreten hat, und extreme Terrains bezwingen...
Vom 6. bis 8. Juli 2017 stehen jeden Morgen drei neue Schleifen auf dem Programm, auf denen 150 Abenteuerhungrige die wunderschöne Bardonecchia-Region in Italien erkunden werden. Und noch mehr. Diese Touren decken 3 Schwierigkeitsstufen ab: 100 % Asphaltstraßen, 100 % Offroad sowie eine 50/50-Option. Jede einzelne wurde so entwickelt, dass Fahrer danach beim gemeinsamen Abendessen mit Dutzenden neuen Freunden – einige davon berühmte KTM-Botschafter – am Lagerfeuer im Basislager Geschichten voller Abenteuer und Adrenalin erzählen können.
Die Gebühr von 299,00 € beinhaltet drei Tage Abenteuer-Fahrten, alle GPS-Dateien, drei Abendessen, Gruppenführer und Streckenmarkierungen, Reifen-Support und technische sowie medizinische Betreuung, professionelle Fotos, ein Backup-Fahrzeug, eine KTM-Goodie-Bag und ein Team aus Schlussfahrern.
Rally-Details
Für alle ADVENTURE-Fahrer mit den folgenden KTM-Motorrädern: 640-, 690-, 950-, 990-, 1050-, 1090-, 1190- & 1290 ADVENTURE-Modelle. Die Rally ist für Fahrer aller Erfahrungsstufen geeignet – von Anfängern bis zu erfahrenen Profis. Sie wurde für die ADVENTURE-Reihe von KTM entwickelt. So beinhaltet die Route eine Mischung aus kurvigen Asphaltstraßen, Kiesstraßen sowie Waldwegen – alles vor einer spektakulären Kulisse.
Mindestvoraussetzungen
- KTM ADVENTURE-Motorrad (straßenzugelassen)
- Vollkaskoversicherung
- Motorradführerschein für alle Klassen
- Mindestens 250 km Reichweite
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Quellen: press.ktm
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