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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Red Bull Romaniacs Prolog 2017 - Der Wolf im Schafspelz: Gomez gewinnt dominant - trotz Prolog Manager Fazekas` Foltertour. Alles hätte so schön sein können. Für die meisten Fahrer wirkte der Prolog auf den ersten Blick durchaus human und fahrbar. Es schien als wären die Veranstalter von ihren Albtraum-artigen Konstruktionen abgerückt und hätten mit etwas flüssiger fahrbaren Hindernissen Erbarmen gezeigt. Prolog Manager Andy Fazekas hatte damit jedoch nicht viel im Sinn und stattdessen einen Wolf im Schafspelz konstruiert...

 

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Innerhalb weniger Minuten nach den Starts waren viele der Fahrer am Ende ihrer Kräfte, baten die Zuschauer um Wasser oder waren in Tränen aufgelöst. Die Strecke war so ausgelegt, dass es fast keine flüssige Linie gab und die Motorräder alle paar Meter feststeckten. Die Sektionen “Karpaten Kuss” (Steine) und “Dreimal Schwarz” (Reifen) kamen als Klassiker getarnt eher unscheinbar daher, lehrten aber den Fahrern aller Klassen während des Vormittags das Fürchten. Und das war vor dem Regen… In typischer Red Bull Romaniacs Manier öffnete der Himmel seine Schleusen und es gab zum Ende des Bronze-Klasse Finales einen heftigen Platzregen, der den Grip gen Null verschob.

 

Link: RedBullRomaniacs Prolog Livestream hier nochmals ansehen 

Link: RedBullRomaniacs Livestreams - Alle Übertragungszeiten

 

Dies traf die Fahrer der Silber- und Gold-Klasse mit voller Härte, was sie jedoch nicht davon abhielt, vor dem tobenden Publikum Höchstleistungen abzuliefern. Dabei wurde deutlich, wie schnell das Leistungsniveau beim Extrem-Enduro ansteigt: So war Graham Jarvis im 2016er Finale der einzige, der eine hohe Beton-Barriere der “Chicken-Line” vorzog. Heute waren es bereits die meisten der Gold Klasse Fahrer und einige in der Silber Klasse, die dieses Hindernis in “Dreimal Schwarz” als Abkürzung jede Runde einmal relativ entspannt überquerten! Und während es vor drei Jahren nur 3-5 mögliche Kandidaten für das Podium der Königsklasse (Gold) gab, gibt es inzwischen mindestens acht Fahrer, die sich darum streiten.

 

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Einer davon fuhr heute jedoch, wie schon mehrfach in diesem Jahr, in seiner eigenen Klasse: Alfredo Gomez. Aus der ersten Startgruppe des Gold Klasse Finales heraus sicherte er sich nach drei Runden die Führung und baute diese dann kontinuierlich aus. Bereits in Runde 7 begann er etablierte Top Fahrer zu überrunden und nach zehn Runden hatte er über eine Minute Vorsprung auf den Zweiten (Billy Bolt) herausgefahren. Dabei schien Gomez slalomartig durch die anderen Fahrer zu navigieren - in absoluter Harmonie mit seinem Motorrad - und schwierigste Hindernisse gleitend zu überqueren. Im Ziel sagte er, ohne Zeichen von Erschöpfung: “Ich bin in einer guten Phase und geniesse jeden Moment davon. Mit meinem Bike fühle ich mich eins und spiele damit. Ich bin froh, dass ich mir jetzt die Startnummer 3 für morgen auswählen kann!”

Der Prolog-Zweite in der Gold Klasse, Billy Bolt, hatte letztes Jahr bei seiner ersten Red Bull Romaniacs mit einem frühen Ausscheiden und Verzweiflung im rumänischen Wald für etwas Überraschung gesorgt. Heute war er begeistert von seinem zweiten Platz und schaute optimistisch auf die bevorstehenden Offroad-Tage: “Ich gehe dieses Jahr mit mehr Vorbereitung und etwas Erfahrung an den Start. Entsprechend werde ich meine Kräfte einteilen und werde die vier Tage schaffen!”

Jonny Walker, der als Dritter ins Ziel kam, war nicht sehr glücklich mit seinem Ergebnis und der Tatsache, dass er dadurch morgen den verbleibenden (ungeliebten) ersten Startplatz nehmen muss. So hat er zwar keine Fahrer vor sich, ist jedoch bei der Navigation auf sich allein gestellt. Walker: “Ich habe mich darauf vorbereitet und bin angetreten, dieses Jahr die Red Bull Romaniacs zum dritten mal für mich zu entscheiden. Dadurch wird es etwas schwieriger, aber ich werde das Beste daraus machen.” Noch weniger glücklich war aber sicher Graham Jarvis, dem Walker kurz vor dem Ziel den letzten Podiums-Platz wegschnappte, während dieser hinter festgekeilten Fahrern wartete…

 

Ergebnisse:

http://www.redbullromaniacs.com/results/results-2017/prolog/official-prolog-overall-results/

Allen Fahrern viel Glück im rumänischen Wald!

 

 

Pressemitteilung: Volker Jacob, Foto1: Sebastian Marcovici, Foto2: Enduro-Austria

 

Startschuss für die Red Bull Romaniacs!  Die RBR ist mit Sicherheit das schwierigste mehrtägige Extreme-Enduro Event. Kein anderes Rennen fordert die Fahrer über so lange und schwierige Strecken. Kein Wunder, dass alle Werksteams mit den besten Ridern am Start stehen. Wer nicht verletzt ist, der fährt mit. Bei den Romaniacs gibt’s kein Schummeln und keine Gnade. Der Sieger ist einfach der Beste...

 

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Wir haben uns für heuer zum Ziel gesetzt über die Österreicher zu berichten. Unserer Meinung nach gibt es gerade mal 6-7 Österreicher, die in der Lage sind dieses Event zu finishen. Heuer versuchen die 2 besten Hard Enduristen Österreichs sich in der Weltelite zu etablieren. Mit viel Glück könnte sich ein Top-Ergebnis ausgehen.

Wir haben unsere österreichischen Fahrer zu Ihren Zielen befragt:

Lars Enöckl:

Ziel für die RBR: Alleine durchzukommen ist schon sehr schwer. Wenn alles passt könnte sich ein Top 5 Ergebnis ausgehen. Alter: 28 Bike: KTM250TPI Job: Testfahrer bei KTM Sponsoren: KTM, STIBL, KLIM, Gebetsroither, Metzeler, Blakläder, Winforce, TCX, Motul, Bablick und Trialhof.at Fährt Motorrad seit: Lars fährt Trial seit dem Volksschulalter. Enduro erst seit er 19 ist. Bis dahin hat er sich auf seine Skirennfahr-Karriere konzentriert.

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Philipp Bertl:

Ziel für die RBR: Keine Fehler machen und durchkommen. Das ist schon schwer genug. In den geschätzten 31 Fahrstunden kann viel passieren. Wenn alles passt will ich das bisherige Top-Ergebnis (Platz 10) überbieten. Alter: 26 Bike: Beta RR300 Job: Enduro Semi-Pro Sponsoren: Betamotor, Elf, OmniBiotic, Gesslpower, X-Grip, DLC, Dowatek Fährt Motorrad seit: Philipp fährt seit dem 7. Lebensjahr Trial. Enduro erst seit 6 Jahren.

 

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Die Silber-Klasse: Neben den 2 Österreichern in der Gold Klasse kämpfen auch einige in der Silber Klasse mit. Die Silberklasse bietet Hindernisse, wie man sie in Österreich gerade mal am Erzberg finden kann. 140 Km Tagesetappe und 8 Stunden tägliche Fahrzeit inkludiert. Wer es da ins Ziel schafft gehört zu den allerbesten Hobbyenduristen. Das was in der Goldklasse geboten wird ist für Normalfahrer, die nicht mit 5 Jahren zum Motorrad fahren begonnen haben unerreichbar.

Die österreichischen Teilnehmer zu ihren Zielen:

Benjamin Diesel:

Ziel für die RBR: Finishen und ein gutes Rennen fahren. Ich habe ja schon einmal in der Gold- Klasse gefinisht. Aber Spass ist mir das Wichtigste! Alter: 26 Bike: Husqvarna 300i Job: Mousse und Reifenhersteller Sponsoren: Hier läufts mal umgekehrt. Benjamin ist X-Grip Produzent Fährt Motorrad seit: der Kindheit. Enduro erst seit dem 20 Lebensjahr

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Florian Kirchmeier:

Ziel für die RBR: Ergebnis vom Vorjahr verbessern (Top20) Alter: 20 Bike: Sherco 250 SE-R Job: Schüler Sponsoren: 907racing, Sherco, Sonax, DCC, X-Grip, Gasthof Thomahan Fährt Motorrad seit: 2004

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Markus Fasching:

Ziel für die RBR: Das Ziel erreichen ohne Checkpointfehler wäre super. Alter: 20 Bike: KTM EXC250 Bj.17 Job: Software Entwickler Sponsoren: ATM Fährt Motorrad seit: seinem 25. Lebensjahr

Manfred Kargl:

Ziel für die RBR: Das Ziel erreichen und Spass haben. Alter: 39 Bike: Beta RR300 Job: Automatisierungstechniker Sponsoren: keine. Fährt Motorrad seit: 2005

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Last but not least fahren noch Georg Hutter und Philip Seteram mit. Die werden wir spätestens beim Prolog treffen.

In den restlichen Klassen fahren natürlich sehr viele Österreicher mit. Wir werden berichten, wie sie sich schlagen. Unter anderem ist auch Anna Larissa-Redinger in der Bronze-Klasse am Start. Mal schauen wie sie sich in der Männerwelt durchsetzen kann.

Interessant sind auch die Zweizylinderprojekte von KTM und BMW. Die Idee dazu entstand separat zum gleichen Zeitpunkt. Super für uns, dass da ein Duell herauskommt. Wir sind gespannt, wer am Schluss vorne ist. KTM bringt Chris Birch und Cody Quinn in der Iron Klasse an den Start. BMW Gerhard Forster und Marc Holder. Für die Bikes wird ein ordentlicher Aufwand betrieben. Motor und Fahrwerk sind Original. Beim Gewicht hat man sich etwas einfallen lassen und die Bikes ausgeräumt. Dazu war auch die Anfertigung von Spezialteilen notwendig. Vielleicht kommt da ja was in Serie. Insgesamt hat die KTM 25kg verloren.

Nebenbei haben wir etwas spioniert und ein paar innovative Werkzeuglösungen entdeckt. Man beachte die Kühlerschützer von Benjamin Diesel!

 

Alle Infos zum Rennen und der LIVE Stream auf: http://www.redbullromaniacs.com/de 

 

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Bericht: Enduro-Austria/Rüdiger Wolfgruber
Fotos: Enduro-Austria, Fahrerfotos, Facebook und Anna Larissa Redinger

 

Laufsieg für den regierenden Staatsmeister. Führungswechsel in der Gesamtwertung. KTM-Pilot Bernhard Schöpf hat beim vorletzten ÖM-Lauf der Saison keinen Zweifel aufkommen lassen. Der regierende Staatsmeister hat die Konkurrenz am vergangenen Wochenende in Möderbrugg in der Steiermark um fast vier Minuten abgehängt und das Rennen klar für sich entschieden...

 

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Schöpf: „Es war eine wahre Freude, hier zu fahren. Die Strecke war ein echter Hammer! Mein Start war wieder einmal nicht das Gelbe vom Ei, danach aber habe ich enorm gepusht. Dass der Vorsprung mit 3.42 Minuten so groß ist, freut mich - ich habe mich in diesem Gelände auch richtig wohl gefühlt.“

Der insgesamt dreifache Staatsmeister absolviert in diesem Jahr nicht alle ÖM-Läufe. Sein Hauptaugenmerk liegt in dieser Saison auf der Enduro-Europameisterschaft. Dafür nimmt er in Kauf, seinen ÖM-Titel diesmal nicht verteidigen zu können. Im Kampf um die Thronfolge hat in Möderbrugg die Führung gewechselt. Husqvarna-Pilot Thomas Hostinsky hat sein Motorrad auf dem zweiten Platz geparkt und liegt in der ÖM-Gesamtwertung nun in Führung: „Die Strecke war mir an manchen Stellen fast ein wenig zu schnell. Doch in den technisch schwierigen Passagen habe ich mich sehr wohl gefühlt. Jetzt wird es spannend. Es ist ein cooles Gefühl als ÖM-Führender zum Finale zu kommen.“

 

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Der bisher führende Michael Feichtinger hatte in Möderbrugg vom Start weg mit Bremsproblemen zu kämpfen. Nach mehreren Stürzen kämpfte er sich noch auf Platz 6. In der Gesamtwertung hält er den Rückstand auf Hostinsky damit in Grenzen. Beim ÖM-Finale im September muss Michael Feichtinger aber enorm Druck machen, um seine Chance noch zu nutzen. Doch steht jetzt schon fest, dass der nächste Staatsmeister jedenfalls eine Husqvarna pilotiert.

 

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Auch im Rennen um den dritten Platz in der ÖM-Gesamtwertung zeichnet sich ein Zweikampf unter Husqvarna-Markenkollegen ab. Und zwar zwischen dem Osttiroler Matthias Wibmer und dem Steirer Patrick Neisser, der sich mit dem dritten Platz in Möderbrugg die ein bisschen bessere Ausgangsposition verschafft hat: „Möderbrugg war einfach nur toll. Die Strecke war wie das Enduro-Paradies. Es war alles dabei! Sechster Gang Vollgas, eine Trial Passage, Bachdurchfahrten und geniale Auf- und Auffahrten. Sensationell!“

Der große ÖM-Showdown findet am 16. September in St. Georgen ob Judenburg in der Steiermark statt. Dieser traditionsreiche Lauf fordert den Piloten mit endlos langen schwierigen Auffahrten und rasant steilen Abfahrten noch einmal Alles ab.

 

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Die Top 5 vor dem ÖM-Finale (inoffiziell): 1. Thomas Hostinsky, 149 (Husqvarna), 2. Michael Feichtinger, 143 (Husqvarna), 3. Patrick Neisser, 118 (Husqvarna), 4. Matthias Wibmer, 114 (Husqvarna), 5. Walter Feichtinger, 102 (KTM)

 

Links:

www.austria-motorsport.at

www.enduro-trophy.at

www.auner.at

www.ktm.at

www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html

www.ig-gatsch.at

www.enduro-austria.at

 

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PM: Christian Panny, Fotos: (c) Franz Luder

 

Nach Bruch im rechten Oberarmkopf Florian Reichinger startet Comeback-Versuch. Eigentlich ist Florian Reichinger derzeit so fit wie noch nie. Wenn der Bruch im Bereich des rechten Oberarmkopfes nicht wäre. Acht Wochen dauert die Verletzungs-Zwangspause des jungen Oberösterreichers nun schon. Ein Ende ist jedoch in Sicht...

 

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Crash in Spielberg

Es war im Mai 2017 beim Staatsmeisterschaftslauf in Spielberg. Als Reichinger gerade zum Überrunden ansetzen will, kommt der vor ihm fahrende Pilot ins Straucheln. Reichinger donnert in die herrenlos herumfliegende Maschine und muss ebenfalls schwer zu Boden. „Das fällt in die Kategorie ‚einfach klassisches Pech‘. Einen Gedanken daran würde ich maximal nur dann verschwenden, wenn ich einen Fehler gemacht hätte. So ist es erledigt und ich freue mich, wenn ich hoffentlich bald wieder dabei sein kann“, sagt der Husqvarna-Pilot aus dem Terra X-Dream-Rennstall von Joe Lechner.

Abriss des Tuberculum Majus

Noch nicht erledigt sind für den Munderfinger jedoch die Folgen des Crashs. Wäre nur die Schulter ausgekugelt gewesen, wäre die Geschichte längst erledigt. Vor allem aber der Abriss des Tuberculum Majus, ein Knochenvorsprung am oberen Ende des Oberarmknochens, an dem einige Schultermuskeln hängen, plagt Reichinger seit nunmehr acht Wochen. „Derzeit ist an Motorradfahren noch nicht zu denken. Der rechte Arm lässt sich noch nicht über Schulterhöhe heben“, erzählt er.

Test im August

Die Rückkehr auf die Rennstrecke hat der 22jährige Oberösterreicher aber bereits eingetaktet. „Ich möchte unbedingt im August auf der Hausstrecke des MSC Mattighofen in Sollern einen ersten Versuch starten. Die Strecke kenne ich in- und auswendig. Da stellt sich gleich heraus, ob es funktioniert oder nicht.“ Wann er wieder bei einem Rennen am Start stehen wird, will sich Reichinger in der Folge in Ruhe überlegen.

 

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Fitness getankt

Körperlich ist er für ein Comeback - abgesehen von den Einschränkungen im rechten Arm - auf alle Fälle perfekt vorbereitet. Die Zwangspause wurde intensiv genutzt, um sich mit verschiedenen Sportarten fit zu halten. „Am Anfang, als der Arm noch gar nicht zu gebrauchen und nur Gehen möglich war, bin ich viel Wandern gewesen. Mittlerweile kann ich den Mountainbike-Lenker wieder halten und Schwimmen funktioniert auch immer besser. Eigentlich ein recht komplettes Training, das auch richtig Spaß macht“, grinst Reichinger.

Seit acht Jahren im Renngeschehen

In der österreichischen Enduro-Szene wird Sport auf sehr hohem Niveau geboten. Florian Reichinger fährt seit acht Jahren Rennen, hat also bereits weit über 100 Renn-Einsätze hinter sich. Dazu kommen unzählige Trainingsstunden auf dem Motorrad. Über einen derart langen Zeitraum findet man selten Fahrer, die sich noch keine gröbere Verletzung eingehandelt haben. „Ich halte mich an die vielen guten Enduro-Piloten in Österreich, die sich nach einer Verletzung wieder zurückgekämpft haben. Das sind richtig tolle Sportler“, so Reichinger.

 

 

 

Quellen: Harald Wetzelsberger

Wer Interesse an den neuen 2-Takt Einspritzermodellen von Husqvarna hat: Du hast bei Andreas Bachner in Lunz am See die Möglichkeit diese Modelle zu testen! Andi Bachner: "Wir werden die TE 250i, TE 300i sowie einige Cross Modelle zur Verfügung stellen. Um Euch lange Wartezeiten zu ersparen, würden wir uns auf eine Mail Anmeldung freuen....

 

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Anmeldung:

Schickt uns auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. "Husky Testtag 2018" euren Namen und Telefonnummer, wenn möglich auch das Motorrad welches ihr gerade fährt.

Testtag:

Wann: 18.08.2017 ab 12:00 Uhr

Wo: 3293 Lunz am See Pramlehen 1, wo auch das "OEC Pramlehen" stattfindet.

Infos:  http://www.bachner-lunz.at

 

Andreas Bachner und Team freuen sich auf Euer kommen.

 

Foto: Husqvarna

Dieses Jahr führte die Rally „Gibraltarrace“ von Burgas (Bulgarien) am Schwarzen Meer quer durch Europa nach Gibraltar. Mehrere tausende Kilometer bewältigte dabei das internationale Starterfeld mit über 70 Teilnehmern aus Italien, England, Schweiz, Österreich, den Niederlanden und Spanien auf der 14 Tage dauernden Rally. Sie zählt damit zu einer der längsten der Welt. Bereits voriges Jahr hat die steirische Motorradlegende Helly Frauwallner die „Gibraltarrace“ gewonnen...

 

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Der italienische Veranstalter Manuel Podetti zeigt sich dieses Jahr sehr zufrieden vom Interesse der Motorsportszene. Mehrere Sportjournalisten begleiteten so die Rally, um darüber zu berichten.

Der gebürtige Gleichenberger Helly Frauwallner hat in den letzten Jahren an vielen internationalen Rallys rund um den Globus teilgenommen. Rally Mongolia, Raid de Himalaya in Indien, Heros legend nach Dakar, Rally Bosnia, Griechenland Rally und viele mehr standen dabei bereits am Programm, wo er die meisten gewinnen konnte.

Den 6-fachen Motocross-Staatsmeister aus der Südoststeiermark hat die "Sucht" Motorrad nie losgelassen und so mischt er mit seinen 56 Jahren und körperlicher Top-Kondition - gepaart mit viel Erfahrung - bei jeder Rally noch immer ganz vorne mit. Mit seiner Yamaha 450er, die von seinen treuen Weggefährten und Mechanikern Ernst Huber und Toni Fassold jeweils für die Rallys mit Spezialteilen umgebaut wird, bezwingt er damit jedes Gelände. 

"Es ist jedes Mal eine große Herausforderung und auch ein Abenteuer um um den Sieg mitfahren zu dürfen", meint der routinierte Biker Frauwallner "aber jeder Meter Unaufmerksamkeit kann auch eine große Gefahr und kann einen schwerwiegenden Unfall nach sich ziehen"! Freund und Wegbegleiter Bertram Mayer ist im Service-Car zumeist mit dabei.

Moderne Rallys stellen eine besondere Herausforderung in der Navigation dar, die per GPS erfolgt, wo einzelne Wegpunkte ganz exakt und zum richtigen Zeitpunkt angefahren werden müssen, da man sonst Strafpunkte kassiert. "Schnell fahren ist nicht unbedingt das Wichtigste bei diesen Rallys - es gehört auch viel Strategie und Erfahrung dazu, um gewinnen zu können", so Helly. "Gute Kondition, volle Konzentration, ein perfektes Motorrad und Ausdauer gehören ebenso dazu."

Dieses Jahr gewann Helly seine Motorradklasse und wurde Gesamtzweiter hinter dem Engländer Mark Kinnard. 

Der Felsen von Gibraltar - das Ende Europas - mit Ausblick auf Afrika als Zieleinlauf ist für jeden Motorradfahrer, nach so einer Gewalttour, ein besonderes emotionales Erlebnis. Vergessen sind die staubigen Pisten, die Hitze und die Strapazen von der tausenden Kilometer Fahrt...

 

 

Quellen: Frauwallner

 

Yamaha Testtag in Strengberg: Nachdem Yamaha in der Enduro WM in beiden Klassen auf Platz 2 liegend die WM Krone klar im Focus hat, könnt ihr beim Testtag der Fa. GS-Power am 29.7. in Strengberg die beiden Yamaha WR250F & WR 450F Enduros ausführlich testen. Daneben werden auch noch die brandneuen 2018er YZ125 & YZ250 2-Takt Raketen sowie die YZF 250 MJ 2018 zur Verfügung stehen.

 

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Damit den Kids nicht fad wird, werden Yamaha Kinderquads und eine PW50 für den Nachwuchs bereit stehen. Der MSC Strengberg sorgt für das leibliche Wohl, das GS-Power Team sowie Herbert Lindtner und Edi Ederer werden für die technischen Belangen zur Verfügung stehen.

Mit dem Powertuner von Yamaha können die Motorräder in sekundenschnelle vor Ort beliebig an die eigenen Vorlieben angepasst werden...

 

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Zu den Offfrroad Modellen:

https://www.yamaha-motor.eu/at/products/offroad-motorcycles/competition/index.aspx

 

 

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