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Rennkalender 2026

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„Das Positive mitnehmen…“ Der österreichische KTM-Pilot Matthias Walkner hat die zur WM zählende „Attacama Rally“ in Chile am Freitag Abend auf dem 6. Gesamtrang beendet. Nach seinem dritten Tagesrang auf der vierten Etappe am Donnerstag belegte er nach einem schweren Navigationsfehler im Finale am Freitag nur den elften Tagesrang und verpasste den erhofften Sprung nach vorn...

 

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Matthias Walkner kam nicht voll fit nach Chile. Während der Sommerpause musste der 30jährige Salzburger seinen Trainingsplan deutlich zurückfahren; zuerst wegen einer Handgelenksverletzung und später durch die Einnahme von Antibiotika. So nutzte Walkner die „Attacama Rally“, um sich unter Rennbedingungen wieder an seine Top-Form heranzutasten.

Matthias Walkner im Ziel der „Attacama Rally“: „Im Rückblick halten sich das Positive und das Negative die Waage. Den Navigationsfehler auf der letzten Sonderprüfung nehme ich auf meine Kappe. Ich habe einen Abzweig verpasst und bin acht Kilometer falsch gefahren. Es war dann auch nochmal eine ziemliche Challenge, auf den richtigen Weg zurückzufinden. Das hat alles sehr viel Zeit gekostet. Insgesamt kann ich zufrieden sein, dass ich mein Renntempo im Laufe der Rally immer weiter steigern konnte.

Gut ist auch, dass die Navigation im Großen und Ganzen gut funktioniert - drum tut der Naviagtionsfehler kurz vor dem Ziel noch mehr weh. Ich bin froh, dass ich jetzt ein paar Tage Pause habe. Nach dem Sturz am ersten Tag sind meine Hüfte und das Handgelenk noch immer ein wenig beleidigt. Am Freitag startet die nächste WM-Rally in Argentinien. Da will ich wieder auf meinem maximalen Level fahren können. Die nächste ‚Dakar’ spielt sich zu einem großen Teil in Argentinien ab. Das wird also schon so etwas wie eine Generalprobe für uns alle im Team. Ich will mich auch sehr bei der gesamten KTM-Mannschaft bedanken. Das Team unterstützt mich in jeder Hinsicht, so dass ich mich voll auf meine Aufgabe konzentrieren kann, gut und schnell Rally zu fahren.“

 

Der Sieg bei der „Attacama Rally“ ging zum fünften Mal an den Chilenen Pablo Quintanilla (Husqvarna). In der Rally-Weltmeisterschaft bleibt der Brite Sam Sunderland in Führung. Er ist Walkners Teamkollege im "Red Bull KTM Rally Factory Racing Team“. Die nächste WM-Rally startet am kommenden Freitag in Argentinien. Die „Desafio Ruta 40“ von 25. bis 31. August ist der vierte und vorletzte WM-Bewerb.

 

 

PM: C.Panny, Foto: (c)cross_one_photo

3 Stunden-Endurorennen am 27. August, Start um 14.00 Uhr! Nach vier Jahren kehrt die Enduro Masters-Rennserie nach Oberösterreich zurück. Am Sonntag, 27. August2017, macht Österreichs längste Offroad-Meisterschaft in Mehrnbach Station. Mit dabei ist auch WM-Pilot Pascal Rauchenecker (Rockstar Energy-Husqvarna)...

 

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Kultboden in Mehrnbach

Bei den Offroadern hat Mehrnbach Kultstatus. Dem HSV Ried gelingt es immer wieder, Spitzen-Motocrossrennen auf den "Güpl" ins Innviertel zu bringen. Für das Enduro Masters-Rennen werden dort die Motocross- und Enduro-Strecke kombiniert. Masters-Veranstalter Joe Lechner spricht von einer Streckenlänge von über sechs Kilometern, die zusätzlich mit Hindernissen wie Baumstämmen oder Steinfelder garniert werden.

WM-Pilot am Start

Erstmals wird ein Masters-Rennen im Rahmen einer Eintages-Veranstaltung abgehalten. "Deshalb dauert das Rennen selbst auch nur drei Stunden", erläutert Lechner. Als Führende kommen Alesandro und Roberto Pirpamer (Team), Markus Geier (E Junior), Florian Noppinger (E 35), Robert Wagner (E 45), Roland Neudorfhofer-Myslik (Oldboys) sowie Sarah Pöcksteiner (Mixed) ins Innviertel. Alle werden versuchen, Husqvarna-Werkspilot Pascal Rauchenecker möglichst lang zu folgen. Der Peterskirchener ist derzeit hervorragender Vierter in der Enduro-Weltmeisterschaft. Rennstart ist um 14.00 Uhr.

 

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Festzelt und Summer Sale

Während das Fahrerfeld bei vorhergesagten Sommertemperaturen ordentlich ins Schwitzen kommen wird, finden die Zuschauer im Festzelt schattige Erholung und köstliche Verpflegung. Beim Terra X-Dream Renn-Truck wird feine Wäsche zu Summer Sale-Preisen angeboten.

Enduro Masters Mehrnbach - Der Zeitplan:

Sonntag, 27. August 2017

08.30 - 10.00 Uhr Training

11.00 - 13.00 Uhr Prolog

14.00 - 17.00 Uhr Das Rennen

18.00 Uhr Siegerehrung

 

Weitere Infos unter www.enduromasters.at

 

 

PM: H.Wetzelsberger

Termin: 25.08. - 26.08.2017, 10 Jahre nach der letzten Durchführung des legendären Hot 4 Fight, wird das beliebte Endurocross in Flattach/ Mölltal vom Obervellacher Enduroclub wieder ins Leben zurückgerufen! Am Freitag, dem 25.08.2017 gibt’s von 15.00 – 18.00 Uhr ein Freies Training, am Samstag dem 26.08.2017 gibt’s dann die Rennaction...

 

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Der Modus wird über ein Punktesystem ablaufen, sodass jeder Teilnehmer möglichst viel zum Fahren kommt, gestartet wird mittels LeMans-Start in Gruppen von 6 – 10 Fahrern.

Es gibt noch freie Startplätze, einfach kommen, vor Ort anmelden und Fahren, oder vorab Anmeldung unter: https://www.ec-obervellach.at/

Vorschau – Video von der Strecke:
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1514298005259299&id=1031506140205157

 

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Text und Fotos: Paul Bernsteiner EART
Video: EC Obervellach

 

ÖEC Lauf 4 in Pramlehen. Rennen am Freitag, geht das? Eindeutig ja. Es gab zwar in Vorfeld einige, teils hitzige, Diskussionen, aber es ist halt schwer alle zufrieden zu stellen. Viele vergessen eben, dass mit „alle“ nicht nur die Fahrer gemeint sind. Es beginnt beim Veranstalter mit all seinen Helfern, geht über die Grundbesitzer bis hin zu den Behörden...

 

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Wer will kann auch noch Petrus hinzufügen oder wer halt fürs Wetter verantwortlich ist…
Darum sind wir uns sicher, dass wir letztendlich den besten Kompromiss für alle gefunden haben. Danke an dieser Stelle für die vielen positiven Rückmeldungen. Sollte trotzdem jemand anderer Meinung sein, er kann gerne selbst ein Rennen oder eine gesamte Serie veranstalten, und dann alles besser machen…

Bei Kaiserwetter wurde um 10 Uhr das Training eröffnet. Jeder konnte nach Belieben die Etappe in Angriff nehmen, oder gleich in die Qualifikation starten. Die Etappe begann gleich wie in den letzten Jahren. Schöne Single-Trails quer durch den Wald. Das erste Mal spannend wurde es dann beim Checkpoint 1 „Gockel Pfad“ fast 1 km ein Bachbett rauf. Der 2. Checkpoint „Nutella“ zeigte heuer keine Krallen. Es war recht trocken und somit leicht befahrbar. Aber wer es bei Regen kennt weiß was da los ist…

Der gefürchtete „Römerweg“ musste heuer von allen befahren werden. Er wurde jedoch mit einem Bagger gerichtet und so waren die größten Stufen weg und es lagen nur mehr so fußballgroße Steine rum. Aber dafür gab es heuer was Neues. Checkpoint 3 „Graham´s forest“. Wie der Name schon erahnen lässt sollte man hier nicht unbedacht reinfahren. Ersten weil‘s schon am Anfang heftig runter ging, und zweitens weil‘s dann ewig schräg weiter geht. Hier war Gefühl am Gas gefragt. Langsam über die schrägen Wurzeln drüberrollen und dann ein kurzer Gasstoß um schön langsam Baum für Baum den Berg wieder rauf zu kommen. Zu früh Gas und das Hinterrad war weg, zu spät und das Hinterrad war auch weg.

 

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Die Sonderprüfung in Pramlehen ist sowieso ein Highlight beim ÖEC. Rundenlänge so um die 10 Minuten. Das ist länger als die meisten der Stundenenduros die wir in Österreich haben. Start im Sägewerk, gleich ein Sprung auf die Wiese hoch, durchs Wäldchen, den Berg rauf und wieder runter, einmal ums Ferienhaus und zum schluss nochmal ordentlich vollgas über die Wiesen. Richtig geil. Am Ende dann noch eine kurze Endurocross einlage mit ein paar Bäumen. Hier hat man dann auch bei so manchem Fahrer gemerkt, dass die Kondition am Ende ist. Obwohl 10 Meter vorm Ziel hat das Motorrad gefühlt 200 kg und da dauerte es teilweise schon etwas länger um die Fuhre wieder in Gang zu setzten.

Mit einem Respektabstand gewonnen hat schlussendlich unser Husqvarna Werksfahrer Pascal Rauchenecker. Sein Hauptkonkurrent Lars Enöckl hatte leider Pech. Er verlor mitten in der 2. Sonderprüfung die Kette und konnte somit das Rennen nicht beenden. Dafür wurde um die Plätze zwei und drei umso heftiger gekämpft. Nach den ersten 3 Runden war Thomas Reichhold ca. 3 Sekunden vor Patrick Käfer-Schlager. In der Championsrunde haben dann beide alles gegeben. Kurz vorm Ziel dürfte Thomas dann eine kleine Unstimmigkeit mit seiner KTM gehabt haben und verlor die Kontrolle. Er hat aber nicht losgelassen und obwohl er schon neben dem Bike hergezogen wurde, schaffte er es sogar fast noch den sicheren Sturz zu vermeiden. Aber halt nur fast… Er war aber schnell wieder auf den Beinen, und so konnte er zumindest noch den 3. Platz nach Hause bringen. Hätt schlimmer ausgehen können.

Nach dem Rennen gab es dann noch eine kleine Bike-Trial-Show mit Tom Pechhacker. Er ist mit dem Rad von Baum zu Baum gehüpft und am Ende sogar vom Podium runter. Also nicht vom Stockerl runter, sondern vom Stapler auf dem die Sponsorentafel aufgehängt war. Wirklich sehenswert.

Auch wenn die Verschiebung kurzfristig war, das Rennen selbst war ein Traum. Perfekte Strecke, tolles Wetter und Spannung bis zum Schluss. 250 Starter können das bestätigen.
Gratulation an das Team von Enduro Pramlehen.

Infos und Ergebnisse auf : http://www.endurocup.at/ 

 

Fotos: ÖEC

Motorrad-Pilot Matthias Walkner kommt bei der "Attacama Rally" in Chile immer besser in Fahrt. Auf der vierten und längsten Etappe am Donnerstag kam Walkner als Etappen-Dritter und damit bester Pilot des "Red Bull KTM Rally Factory Racing Team" in Tagesziel. Insgesamt waren 547 Kilometer von Mejillones nach Iquique zu bewältigen, 375 Kilometer davon ging es als Sonderprüfung mit Vollgas gegen die Uhr.

 

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Matthias Walkner hat sich auf dieser dritten von fünf WM-Rallys schrittweise wieder an das Rally-Tempo herangetastet. Denn während der zweimonatigen Wettkampfpause musste er die Trainingsintensität zwei Mal deutlich reduzieren. Zunächst wurde Walkner von einer Handgelenks-Verletzung gebremst, später musste der 30jährige aus Kuchl in Salzburg Antibiotika einnehmen und mehr Ruhe geben als ihm lieb war. Umso zufriedener bilanziert der KTM-Pilot nach seinem dritten Platz am Donnerstag.

Matthias Walkner: "Das war nicht nur die längste Etappe. Es war auch die Schwierigste. Die Navigation war recht kompliziert und ich bin echt zufrieden, dass ich da kaum Fehler gemacht habe. Beim Tempo war ich heute sicher nicht am Limit. Ich bin einfach noch nicht fit genug. Und ich spüre auch, dass mir einiges an Vorbereitungszeit fehlt. Doch habe ich das durch die solide Navigation offenbar ganz gut ausgeglichen. Ich kann mit Tagesrang 3 sehr gut leben. Die letzte Etappe ist recht kurz, aber wieder wird die Navigation extrem schwierig. Ich werde auf alle Fälle angreifen und schauen, dass ich noch einen Sprung nach vorne machen kann.“

 

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Der Tagessieg am Donnerstag ging an den Argentinier Kevin Benavides vor dem chilenischen Lokalmatador Pablo Quintanilla. Matthias Walkner liegt in der Gesamtwertung nun auf dem 5. Platz. Der bestplatzierte Pilot des rot-weiß-roten "Red Bull KTM Rally Factory Racing Team" ist der Brite Sam Sunderland, der aktuell auch der WM-Führende ist.

 

 

 

PA: Christian Panny, Fotos: Edo Bauer und Marcin Kin Red Bull Content Pool

Statt einem megagroßen Event veranstaltet der MSC Strengberg bewusst ein streng limitiertes Rennen. Die Fahrer erwartet ein kurzer, aber heftiger Endurocross-Track mit spannenden Läufen zu je 10 Minuten + 1 Runde. Starteranzahl mit maximal 58 Startern! Termin: Samstag, 26.8.2017

 

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Alle Infos zum Rennen:

Link: https://www.msc-strengberg.at

Facebook: https://www.facebook.com/events/369023176801483/

 

 

 

Das Team 5/18 konnte heuer den jungen 5/18 Racern ein Erlebnis der besonderen Art ermöglichen! Enduro fahren in den Bergen von Bosnien, um das Land und die Kultur kennen zu lernen, sowie so viel wie möglich zu lernen! In Zusammenarbeit mit Ratko Zeko, Bosnien Endurotours konnten wir den jungen Racern etwas ermöglichen, dass eigentlich nur den Erwachsenen vorbehalten war!...

 

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Vom Hotel gingen die Touren gleich weg, ein bisschen Straße und rein in die Berge! Die jüngsten Teilnehmer zeigten mit einem Top Fahrkönnen auf und wir konnten in den drei Tagen fast 100 km mit ihnen die Landschaft erkunden. Bis fast 1900 m Seehöhe ging es dann mit den Kleinsten JE 1 50 ccm hinauf und dieses werden die jungen Racer lange nicht vergessen!

Schon bei der langen Anreise am Mittwoch konnte man viel sehen! Das Tal nach Banja Luka bis zum Ziel Gornji Vakuf-Uskopje war ein Erlebnis! Am Ziel angekommen wurde gleich alles ausgeladen und vorbereitet um am nächsten Tag gleich für die Ausfahrt bereit zu sein. Ein gemeinsamer Grillabend beendete den ersten Tag! Die Zimmer im Hotel Palazzo „Top Sterne Niveau“ und Super Verpflegung!

Am nächsten Tag nach dem Frühstück gleich die Gruppen Einteilung! Ratko Jakov ist bekannt, dass er eher den schwierigeren Weg in den Bergen sucht und somit übernahm er die Fahrer, die sich für die scharfe Gruppe angemeldet haben! Bei dieser Gruppe auch dabei unsere JE 3 Fahrer Leban Florian, Fürst Manuel und Weiss Bernhard!

Die zweite Gruppe war für das Enduro-Wandern wo es aber auch die Möglichkeit gab schwierige Teilabschnitte zu probieren. Hier war auch ein sehr junger Pilot dabei, Dressel Jakob mit seiner 65 ccm KTM. Die dritte Gruppe übernahmen OK Chef Vieghofer Alois und Bosnien Endurotour Chef Ratko Zeko! Mit Maximilian Kämmerer 8 Jahre und Neumüller Florian 6 Jahre beide auf KTM 50 ccm war dies die jüngsten Teilnehmer! Treffpunkt zu Mittag war immer eine andere Berghütte wo wir super Verpflegung bekamen und auch Benzin zum Nachtanken wurde dorthin gebracht. Einfach alles super organisiert!

 

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Am Abend bei der Ankunft im Hotel konnte man nur glückliche und müde Gesichter erkennen wo alle beim abendlichen Beisammensein viel zu erzählen hatten.
OK Chef Alois Vieghofer und Ratko Zeko können nur auf eine sehr erfolgreiche Nachwuchsarbeit zurückblicken! Was die Kleinsten dort geleistet haben wird auch uns ewig in Erinnerung bleiben. Ob steile Auffahrten, Hohlwege, Wurzeln oder Bachdurchfahrten, alles meisterten die jungen 5/18 Racer perfekt. So erreichten sie auch die Aussicht auf ca. 1900 Meter und konnten die bosnischen Berge von oben erleben.

Ratko Zeko „ Das sind meine Helden“ unbeschreiblich was diese jungen 5/18 Racer für ein Fahrkönnen aufzeigten! So konnten die Teilnehmer eine perfekt organisierte Enduro Reise erleben wo wieder Freundschaften geschlossen wurden, Land und Kultur kennen lernen konnten und auch viel gelernt haben!
Um alles zu erzählen würde ich Stunden schreiben können aber eines ist sicher! Bosnien wir kommen wieder! Fotos werden bald online sein auf www.juniorendurocup.at denn Fotos sagen mehr als Worte!
Auch für die Begleitpersonen wurde ein Programm erstellt! Sie konnten mit den Geländewagen ebenso in die Berge fahren und bei den Hütten beim Mittagessen dabei sein! Ein Ausflug nach Mostar sowie schwimmen am See oder einfach Relaxen!

Fazit:
Man kann schon erkennen dass unsere Nachwuchsarbeit nicht nur gute Fahrer bringt sondern auch einen Charakter der überall sehr positiv ankommt. So wurden viele Freundschaften geschlossen und das Motto heißt einfach „ Miteinander sind wir stark“.

Danke an Ratko Zeko und seinem Team Bosnien Endurotours für das unbeschreibliche Erlebnis in Bosnien! Danke an mein Team mit Rameis Rudi, Nina Hopf, Patricia und Christopher Vieghofer für die Mithilfe! Danke an die Eltern die es den Kindern ermöglicht haben und die Vorbereitungen sowie die lange Anreise in Kauf nahmen um ihnen dieses Erlebnis zu ermöglichen!

Es war einfach Unvergesslich und Super! Wir sehen uns nächstes Jahr wieder!
Nächste Station des Team 5/18 JuniorEnduroCups beim Aspang Race am 09.-10. Sept wo sich das Team rund um Bernhard Spitzer sich wieder auf die jungen Talente freuen!
Am Freitag den 08.September gibt es wieder das bekannte Training beim Aspang Race wo wieder Top Piloten mit den jungen 5/18 Racern trainieren!

http://www.juniorendurocup.at/

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Text: Alois Vieghofer
Fotos: Alois Vieghofer/Ratko Zeko

 

  • Achtung: Zeitplanänderung beim ÖEC Pramlehen!
  • Last-Minute Buchung für Kroatien-Herbst Endurotouren!
  • Nachbericht zum ÖEC Mountain-Enduro Rohr im Gebirge:
  • BETA Enduro Modelle 2018:
  • Bikers-S-World 2017 vom 02.-03 Dezember!
  • Fabian Kaltenbrunner zu ACC + Junior-Sommertraining:
  • Matthias Walkner: Doppelter Einsatz in Südamerika!
  • 5/18 JuniorEnduroCup: Jetzt geht’s zum AspangRace!
  • „Grande Offroad Weekend“ in Mehrnbach!
  • Husqvarna 2-Takt Modelle 2018: Testbericht Kanada Teil 3!

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