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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

Enduro-Croatia 640x80

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An einem traumhaften Septembertag lud KTM zu einem exklusiven, nationalen Medialaunch der neuen 2018er KTM Freeride 250F nach Irschen in das obere Drautal in Kärnten ein. Neben Enduro-Austria waren noch 1000PS, Motorradreporter, Das Motorradmagazin und Der Reitwagen eingeladen um die neue Freeride 250F zu testen. Dabei wurde für die Journalisten eine schöne Freeride-Tour in den Drautaler Bergen geplant. Es sollte also an ausreichend Gelände nicht mangeln…

 

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Untergebracht im Hotel Landhof-Irschen ist der Hotelchef auch gleichzeitig der Tourguide für diesen Test. Dieser veranstaltet für seine Gäste nämlich auch Enduroausfahrten in der Umgebung und auch bis nach Italien! Und zwar ausschließlich auf KTM Freerides. Und da kommen wir auch schon zu einem wichtigen Punkt. Warum nur Freerides? Ganz einfach: Diese Motorräder sind so leise, dass es zu keinen Problemen mit Anrainern kommt. Und die neue 2018er Freeride ist noch um einiges leiser als die bisherigen Modelle.

 

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Ab sofort gibt es die KTM Freeride nur mehr in der Ausführung mit 250ccm und 4 Takten!

Sie ersetzt die KTM FREERIDE 350 sowie die KTM FREERIDE 250 R mit 2-Takt-Motor und erhält einen neu entwickelten 250ccm großen DOHC-4-Takt-Motor, der auf dem der Wettbewerbs-Enduro KTM 250 EXC-F basiert. Es hat sich bei vielen Tests herausgestellt das die Kombination mit dem neuen 250er Motor einfach die optimale Konfiguration darstellt. Eine Mischung aus Trial und Enduro mit einem Euro 4 – 250er Motor. Der Motor bringt serienmäßig 20,5 PS. Die offene Version hat sogar über 26 PS.

Da stellt sich einem natürlich die Frage, ist denn das genug? Ich selbst war ehrlich gesagt erst mal etwas skeptisch. Mit 20PS? Mal schauen was da bei der ersten Auffahrt passiert. Und prompt kam es auch gleich nach dem Start der Tour zu einer ersten Probe.

Als zweiter Fahrer hinter dem Guide fahrend hatte sich dieser mal kurz verschalten und war mitten in einer eher rutschigen Auffahrt mit großen Felsplatten plötzlich ganz langsam geworden. Alleine fahrend hätte ich diese Passage mit deutlich mehr Schwung genommen. Aber: Nix ist passiert. Die 250er brodelte mit voller Traktion und gefühlten 5km/h über die steile Auffahrt als wäre es ein normaler Waldweg. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war klar, da gibt’s noch einige positive Überraschungen.

 

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Generell muss man sagen, die neue KTM Freeride 250F ist wie schon gesagt sehr leise und gleitet pipifein über jegliche Hindernisse. Unmittelbar nach dem Aufsteigen auf dieses Spaßgerät kommt man nicht umher sofort jede Unebenheit im Gelände dazu auszunützen in der Gegend herumzuspringen. Trotz der (im Vergleich zu den größeren EXC Modellen) nur guten 20PS lässt sich das Motorrad bei fast jeder Geländekuppe aufs Hinterrad ziehen. Einfach nur geil, muss ich wirklich zugeben.

Verwurzelte, steile Singletrials können mit extrem niedriger Geschwindigkeit gefahren werden. Aber auch auf Schotterwegen macht die neue Freeride eine gute Figur. Natürlich hat sie nicht den Punch einer „großen“ EXC aber das ist auch gar nicht notwendig. Wer in jeder Kurve quer daherkommen will kauft sich dieses Motorrad ohnehin nicht. Dafür ist die neue Freeride auch nicht gebaut worden. Und sogar auf Asphalt haben die, extra für die Freeride hergestellten MAXXIS Reifen einen überdurchschnittlich guten Grip!

 

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Mit dem jetzt noch breiteren Lenker mit EXC-Krümmung, dem neuen Motor, der neuen Lichtmaske und den serienmäßigen Handguards sieht die neue Freeride nicht nur aus wie eine kleine EXC, man hat auch das EXC-Gefühl beim Fahren, nur eben mit viel mehr Traktion und bei 99kg natürlich viel weniger Gewicht.
Alleine der Motor selbst hat fast 3 kg weniger als das letzte Modell. Die zentralisierten Massen nach unten in Richtung Fußrasten geben dem Motorrad die perfekte Balance. Richtungswechsel um 180 Grad gehen fast von statten wie mit einem Fahrrad.

Damit der Spaß auch nicht zu kurz kommt, hat das Motorrad eine ausgetestete Reichweite von 107km. Da sollte einer ausgedehnten Endurowanderung nichts mehr im Wege stehen. Mit der Reserve kommt man übrigens noch knapp 10km. Und mit einer Sitzhöhe von knapp über 900mm ist das Motorrad auch für etwas kleinere FahrerInnen geeignet.

Die neue KTM Freeride 250F ist ein Spaßgerät. Ich habe sie bereits bei der Präsentation als Mini-EXC betitelt und diese Bezeichnung passt auch in vielen Bereichen auf das Motorrad. Wer keine wilden Endurorennen fahren will, sondern richtig entspannt jedes Gelände bewältigen möchte ist bei diesem Motorrad genau richtig. Und alles ganz offiziell mit Straßenzulassung.

Die neue Freeride 250F ist leicht, leise, wendig und macht richtig Spaß. Größere Fahrer sollten sich noch eine Lenkererhöhung leisten, dann passt auch die Freeride perfekt. Und mit dem optionalen Zubehör wie z.B. dem Map-Select ist man perfekt ausgestattet. Ein Motorrad für Einsteiger, Wiedereinsteiger aber auch für eingefleischte Enduro- oder Trialfahrer als Trainingsgerät zwischendurch – Jeder wird damit seine Freude haben…

 

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Die wichtigsten Details zusammengefasst:

Motor:

Neueste Motorengeneration, bekannt von der KTM 250 EXC-F mit Euro-4-Norm. Hochmoderner DOHC-4-Takt-Motor mit 250 ccm Hubraum begeistert mit kraftvoller Leistungsabgabe und gut zu dosierendem Drehmoment.
Serienmäßig 20,5 PS - Drehmoment von 18 Nm
Offene Version: 26 PS und 22,1 Nm Drehmoment.
Optionaler Map-Select-Switch am Lenker: Alternative Motorcharakteristiken und für maximalen Grip Traktionskontrolle aktivieren.

Motorgehäuse im Druckgussverfahren. Kurbelwelle deutlich näher zum Mittelpunkt und damit zum Schwerpunkt des Motorrads positioniert.

Neuer Motorgehäusedeckel mit optimierter Oberflächenstruktur. Robuster und widerstandsfähiger gegenüber der durch die Stiefel des Fahrers verursachten Abnutzung.

Neues Keihin-Motormanagementsystem (EMS) mit Kraftstoffeinspritzung-Weniger Kraftstoffverbrauch
Lambdasonden - Reduktion schädlicher Abgase durch einen Katalysator in jedem Schalldämpfer

Noch schnellere ECU: Software die für jeden Gang ein optimales Mapping bereitstellt und entsprechend der Informationen des Gangerkennungssensors reagiert. Besseres Ansprechverhalten: Neuer, 42 mm großer Drosselklappenkörper mit einem Einspritzventil

Optimierte Leerlaufeinstellung und eine separate Kaltstarteinrichtung. Der Kaltstartknopf lässt sich nun durch ein Zurückdrehen des Gasgriffs einfach deaktivieren.

Neues, besser erreichbares Batteriefach mit einer Lithium-Ionen Battrerie mit 1kg weniger Gewicht!
Fortschrittlicher KTM -„No Dirt“ – Schalthebel verhindert, dass Verschmutzungen den Schalthebel blockieren.
Gangerkennungssensor liefert seine Daten direkt an das Motormanagementsystem.

Neu entwickelte DS (diaphragm steel) Kupplung mit verschleißfreiem Stahlkorb.

 

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Rahmen/Fahrwerk:

Eine Verbundkonstruktion aus hochwertigen, mit geschmiedeten Leichtmetall-Komponenten verschraubten Chrom-Molybdän-Stahlprofilen.

Längerer Steuerkopf, der die Steifigkeit erhöht und damit die Fahrstabilität optimiert.
Neue Motoraufhängungen kombiniert mit einem neu gestalteten Zylinderkopf. Weniger Fibrationen

Verschraubter Heckrahmen aus hochfestem Polymer – Weniger Gewicht!

3,2 kg leichte Aluminium-Guss-Schwinge mit hoher Flexibilität und hoher Torsionssteifigkeit. Leichter WP PDS-Stoßdämpfer ohne Umlenkung oben auf der Schwinge.

 

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Auspuffanlage mit geringerem Lärmpegel und weniger Emissionen. Steuerung des Kühlerlüfters übernimmt das Motormanagementsystem. Entfall-Temperaturschalter. Aluminiumräder von Giant. Die Maxxis Trialmaxx OEM Reifen speziell für KTM FREERIDE-Modellreihe entwickelt.

4-Kolben-Bremssattel vorne und radial verschraubter 2-Kolben-Bremssattel hinten.
Neue Beläge - Bremskraft am Hinterrad noch feiner dosierbar

Gabel:

Neuentwickelte WP Xplor 43 USD-Gabel von WP Suspension mit 250 mm Hub. Als Split-Vorderradgabel weisen beide Gabelbeine Tragfedern auf, teilen sich jedoch die Dämpfungsaufgaben. Die Zugstufe befindet sich auf der rechten, die Druckstufe getrennt davon auf der linken Seite, so dass sie ohne wechselseitige Beeinflussung jeweils optimal arbeiten können. Die gewünschte Dämpferhärte kann höchst präzise auf der Oberseite der Gabelinnenrohre eingestellt werden. Die WP Xplor 43 begeistert mit hervorragendem Ansprechverhalten, reagiert feinfühlig auf Unebenheiten und steckt selbst harte Schläge mühelos weg.

Neue, CNC-gefräste Gabelbrücken

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Federbein:

Bei 260 mm Federweg passt das WP PDS Xplor-Federbein hervorragend zur neuen Xplor 43 Vorderradgabel von WP Suspension. Im Vergleich zu bisherigen Komponenten spart das neue Federbein 430 g Gewicht ein.
Mittlerweile ist die bewährte und erfolgreiche PDS-Hinterradfederung zu einem Markenzeichen von KTM geworden. Die optimale Progression für den Enduro-Einsatz wird hier durch einen zweiten Kolben in Verbindung mit einer geschlossenen Tasse am Ende des Kolbenhubs erreicht und durch eine progressive Dämpferfeder zusätzlich unterstützt. Dadurch bietet das WP PDS Xplor-Federbein eine hervorragende Dämpfung und hohe Reserven gegen Durchschlagen. Druck- und Zugstufe der Dämpfung sind einstellbar, die Druckstufe bietet zudem separate Einstellmöglichkeiten für High- und Low-Speed-Dämpfung. Die Sitzhöhe kann mithilfe eines optionalen Kits aus dem KTM PowerParts-Programm um 25 mm abgesenkt werden

 

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Generell gilt auch für die Freeride Modelle: Man sollte vor Gebrauch das Motorrad auf seine Bedürfnisse anpassen. Am besen gleich beim Händler. Dazu gehört neben der wichtigen Einstellung des Durchhangs auch die Einstellung weiterer Fahrwerkskomponenten!

Design + Technik:

Schmaler Sitz, uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, optimale Sitzhöhe.
Neuer Frontscheinwerfer.
Offene Handschützer gehören bei der KTM FREERIDE 250 F zur Serienausstattung.
Stilvolle Grafiken.
Konischer Lenker von Neken aus hochfestem Aluminium. Selbe Krümmung wie die EXC-Lenker

Der robuste Leichtmetall-Gasdrehgriff weist einen bedienungsfreundlichen Einsteller für das Gaszugspiel auf. Auch die Öffnungscharakteristik lässt sich über einen alternativen Nocken anpassen. Für guten Grip am Gasdrehgriff sorgt ein aufvulkanisierter Griff, am linken Lenkerende kommt ein ODI-Lock-on-Griff zum Einsatz.

Neues digitales Kombiinstrument von MAE mit integrierten Warn- und Kontrollleuchten. Geschütze Kabel.

Neues Zündschloss neben Kombiinstrument.

Fußrasten können um 8 mm nach hinten verlegt werden.

 

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Zubehör / Powerparts:

Wer mit der KTM FREERIDE 250 F gegen die Extreme ankämpfen, sein Bike individualisieren
oder das Maximum aus ihm herausholen will, wird im umfangreichen KTM PowerParts-Angebot fündig. Mit einer großen Auswahl an hochqualitativen Teilen für individuelles Styling, zusätzlichen Schutz und gesteigerte Leistung sorgen KTM Power-Parts für ein unvergleichliches Fahrerlebnis, ganz egal auf welchem Terrain.

Empfehlen würde ich zB: Den Map-Select-Switch, den Kupplungsausgleichbehälter-Deckel und den Kupplungsaußendeckel. Ein kleineres 12-Zahn Ritzel ist im Lieferumfang bereits dabei, war bei der Testfahrt montiert und würde ich ebenfalls empfehlen.

Infos zum neuen Modell nach diesem Presse-Launch auf www.ktm.at

Ich muss sagen, ich war von diesem Bike echt begeistert. Einzig die Position des neuen Zündschlosses könnte noch nach oben gedreht werden, damit dieses bei einem seitlichen Umlegen nicht beschädigt wird. Das kann man aber nachträglich auch selber bewerkstelligen. Aufpassen muss man noch mit der Batterieentladung. Bei längeren Pausen sollte man die Zündung immer per Schlüssel abdrehen sonst saugt die CPU nach 2-3 Stunden die Batterie leer. Das ist aber auch schon alles was mir an „Jammern auf hohem Niveau“ einfällt.

Die neue Freeride 250F – Ein gelungenes Spaßgerät mit Straßenzulassung!

 

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Vielen Dank für die KTM-Organisation an Chris Shipper, Otto Kornexl, Peter Reitbauer, Matthias Kumpf, Jenny Pfeiffer und natürlich Irina Gorodnyakova.

 

Bericht: Enduro-Austria, Mario Meissnitzer
Fotos: Irina Gorodnyakova

 

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Bild: Thomas Hostinsky

Michael Feichtinger verpasst die ÖM-Krone um einen Punkt und holt den Junioren-Titel: 

Wohl selten passt das Wort „Herzschlagfinale“ besser als vergangenen Samstag in St. Georgen ob Judenburg. Mit dem hauchdünnen Vorsprung von nur einem Punkt hat Thomas Hostinsky das Duell um den Staatsmeister-Titel gegen Michael Feichtinger für sich entschieden. „Ich bin überglücklich, dass ich diesen Titel holen konnte“, war der neue ÖM-Champion im Ziel mehr als erleichtert. Denn der Traum vom Titel stand während des Rennens auf des Messers Schneide.

 

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Bild: Michael Feichtinger

Dabei hatte alles fast perfekt für Husqvarna-Pilot Thomas Hostinsky begonnen. Der Slowake in Diensten des Lunzer „Bachner Racing Team“ erwischte einen guten Start und konnte sich in der zweiten Runde an die Spitze des Feldes setzen: „Dann aber hatte ich einen ziemlich heftigen Sturz, das hat mich enorm viel Zeit gekostet. Ich bin dann als Vierter ins Ziel gekommen und das hat gerade noch für den Titel gereicht. Ich muss Michael Feichtinger gratulieren, er hat mich hier enorm unter Druck gesetzt.“

 

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Bild: Thomas Hostinsky

Der Oberösterreicher Michael Feichtinger (Husqvarna) hat im finalen ÖM-Duell bis zuletzt alles versucht, umso größer war die Enttäuschung, es derart knapp nicht geschafft zu haben: „Ich bin heute das Rennen meines Jahres gefahren! Ich muss ehrlich sagen, im Ziel hat sich das gar nicht gut angefühlt. Im Großen und Ganzen kann aber wirklich zufrieden sein mit der Saison.“ Denn neben dem Titel des Vize-Staatsmeisters hat sich der 23jährige auch den ÖM-Junioren-Titel geholt - vor seinem Bruder Walter Feichtinger (KTM) und Florian Reichinger (Husqvarna).

 

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Bild: Michael Feichtinger

Den dritten Platz der ÖM-Gesamtwertung sicherte sich der Osttiroler Matthias Wibmer, der mit Platz 2 in St. Georgen den Steirer Patrick Neisser im letzten Rennen der Saison noch abfangen konnte: „Es war ein tolles Jahr für mich“, sagt Wibmer: „Ich freue mich auch, dass ich hier hinter Thomas Hostinsky auch den zweiten Gesamtrang in der “Enduro Trophy‘-Gesamtwertung geholt habe. Ich bin wirklich eine gute Saison gefahren.“

 

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Bild: Matthias Wibmer

In der Endabrechnung wird die ÖM Saison 2017 wohl als das „Husqvarna-Jahr“ in die Geschichte eingehen. Denn vom Staatsmeister Thomas Hostinsky bis zum viert-platzieren Patrick Neisser sind alle Top-Platzierten auf Husqvarna unterwegs. Den Schluss-Akkord hat allerdings KTM-Pilot Bernhard Schöpf gesetzt. Der Staatsmeister 2016 war dieses Jahr in der Enduro-EM engagiert und konnte seinen Titel aus Termingründen nicht verteidigen. Das Finale in St. Georgen ließ er sich aber nicht nehmen. Wie schon vergangenes Jahr gewann Schöpf das Rennen.

Viele Fotos und auch Videos aus St. Georgen auf: http://www.only-dirt.at/ 

 

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Bild: Bernhard Schöpf

 

Die Top 5 der ÖM 2017: 1. Thomas Hostinsky (Husqvarna) 164 Punkte, 2. Michael Feichtinger (Husqvarna) 163, 3. Matthias Wibmer (Husqvarna) 136, 4. Patrick Neisser (Husqvarna) 132, 5. Walter Feichtinger (KTM) 118


Die Top 3 Junioren: 1. Michael Feichtinger, 2. Walter Feichtinger, 3. Florian Reichinger

 

Links:

www.austria-motorsport.at

www.enduro-trophy.at

www.auner.at

www.ktm.at

www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html

www.ig-gatsch.at

www.enduro-austria.at

 

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PA: Christian Panny, Fotos: (c) Franz Luder www.only-dirt.at

 

Erster WM-Laufsieg für Pascal Rauchenecker in der Klasse E2 – in England! Der 24-jährige Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team Fahrer feierte am vergangenen Wochenende (23./24. September) bei der Enduro Weltmeisterschaft in England (Hawkstone Park) seinen ersten WM-Laufsieg (Klasse E2)...

 

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Der Oberösterreicher feierte damit einen großen und sehr wichtigen Erfolg in der Enduro WM. Vor dem Finale in Deutschland liegt Pascal Rauchenecker weiter auf dem sehr guten 4.ten WM-Zwischenrang.

Pascal Rauchenecker zu seinem WM-Laufsieg in England:

„Am Samstag kämpfte ich noch mit der Abstimmung, auf dem Motocross-Teil war ich gut unterwegs, aber der Enduro-Test war extrem hart. Wir haben dann für Sonntag das Fahrwerk nochmals optimieren können und auch neue Reifen aufgezogen. Es war ein sehr erfolgreicher Rennsonntag für mich, mein erster Laufsieg in der Weltmeisterschaft“, freut sich Pascal Rauchenecker, der in der WM-Zwischenwertung auf Rang 4 liegt und im Oktober auch beim WM-Finale in Deutschland wieder starten wird…

Teamseite Pascal: http://www.husqvarna-motorcycles.com/at/motorsports/our-riders/pascal-rauchenecker/ 

 

 

Foto zeigt Pascal Rauchenecker bei der WM in England: Quelle: Future7Media

PA: Tom Katzensteiner

Die Young Fighterz rund um KTM Headcoach Philipp Ringhofer bestehen mittlerweile nach 3 lehrreichen und turbolenten Aufeinandertreffen aus nicht weniger als 50 topmotivierten jungen wilden Mädels und Jungs! Nach dem perfekten Saisonstart beim MSC Kirchschlag, mit Co- Trainer Markus Mauser, ging die Tour 2017 auf dem selektiven Naturgelände des MSV Schwanenstadt, diesmal mit Unterstützung des Husqvarna Stars Mani Obermair, weiter...

 

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Foto vom Camp in Kirchschlag

Die Young Fighterz, eine bunt gemischte Truppe, deren Beschränkung lediglich im Pilotieren einer 85er Rakete besteht, durften als nächstes das neue ÖM Gelände des MSC Fresach- Millstättersee unter die Räder nehmen. Mit Markus Tischhart als 2. Trainer gab es diesmal auch für die „Enduro“ Fighterz in Sachen Cross Country etwas mehr zu erfahren.

Nach einer kurzen Sommerpause machen die Young Fighterz zum großen Showdown beim MSC Seitenstetten am 30. September halt.
Beim letzten Meeting sollten sich die Besten ihrer Kategorie bestätigen und somit der
-Young Fighter 2017, das
-Young Fighter Girl 2017 und der
-Young Fighter Rookie 2017 gebührend gefeiert werden!

Der Club wird auch heuer wieder dafür sorgen, dass sich die Staubentwicklung in Grenzen halten und somit alles perfekt angerichtet sein wird für ein würdiges Saisonfinale.
Wie schon während der drei vorangegangenen Camps ist für das leibliche Wohl gesorgt. Diesmal kommt der Reinerlös der MSC Jugend zugute, der Club wird anwesende Teilnehmer bereits Freitagabend mit Speis und Trank versorgen.

Auch wird sich der Kreis des Trainerduos wieder schließen. Ringo wird in Seitenstetten abermals vom 4 fachen Staatsmeister und KTM 2 Taktpiloten Markus Mauser unterstützt!
Die Young Fighterz werden sich am Samstag wieder um 9.30 Uhr zur Besprechung treffen und danach soll dem letzten Saisonmeeting nichts mehr im Wege stehen!

 

 

PA: Ronni Grosskopf

Das am vergangenen Samstag (16.September 2017) erstmals ausgetragene Steilhangrennen am Ofenberg in Oberwölz lockte nicht nur die begeisterten Motocross- und Endurofahrer an, sondern auch zahlreiche Zuseher. Ca. 500 Fans jubelten den Steilhangfahrern zu...

 

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Das Team MX Strecke Schönberg/Lachtal der Sportunion Oberwölz/Lachtal bot den limitierten Startfeld von 70 Fahrern ein wahres Hillclimbing. Die wagemutigen Sportler kamen dabei aus Österreich und Deutschland.

Den 200 Meter langen Steilhang am Anwesen der Familie Leitner vlg. Bischofmüller konnte niemand bezwingen - die Bestmarke liegt bei 160 Meter, aufgestellt vom Tagessieger Christian Resinger (EART - KTM Hauthaler) aus Tirol.

Das Podium besetzten mit dem zweiten Rang Johann Haberl (MSC Liesingtal) aus Langenwang mit 153 Meter und Manuel Isopp (Obereder Racing) aus Straßburg mit 151 Meter.

 

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Gewertet wurde jeweils der weitere Lauf von insgesamt zwei Läufen. Für den schönsten Abgang sorgte Bachler Petz (OLRT). Neben dem Steilhangrennen sorgte der Veranstalter für ein tolles Rahmenprogramm. Eine Autoausstellung der Firma KFZ Gerold sowie musikalische Unterhaltung mit den GroBla Buam konnten die Besucher bis in die frühen Morgenstunden im Festzelt genießen.

Natürlich wäre so ein riesen Event ohne Sponsoren nicht möglich gewesen, weshalb sich der Veranstalter bei wirklich jedem Gönner und Helfer noch einmal recht herzlich bedanken möchte. Ob den Oberwölzer Steilhang nächstes Jahr jemand bezwingen kann? Wir werden es 2018 sehen.

Link: http://www.teammx.at/ 

Jede Menge Fotos auf: http://www.only-dirt.at/  und  https://www.facebook.com/johannes.kundegraber

 

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PA: Team MX Strecke Schönberg-Lachtal, Fotos1,2: Johannes Kundegraber und Franz Luder

 

Was hat sich getan? Kaum vorstellbar, aber mit Hilfe aller Unterstützer ist meine geliebte KTM 690 Rally Baujahr 2008 wieder "ready to race". Wird doch nichts mit dem Ruhestand für dieses tolle Moped: Nächster Einsatz voraussichtlich Hellas-Rally im April 2018. Yeah! Aber jetzt der Rennbericht - dieses Mal mit KTM 450 EXC / Rallyumbau...

 

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Serres Rally 2017 - Das Rennen:

Diese Rally zeichnet sich durch lange Sonderprüfungen aus - es gibt in Europa nur eine handvoll Rennen mit dermaßen tollen Etappen. 

1.Tag Prolog

Zum Einstimmen auf Untergrund optimal mit tricky Navigation. Da Teile des vorjährigen Prologs eingebaut sind – eben aber nur teilweise - haben sich einige Fahrer verleiten lassen, den letztjährigen Tracks zu folgen.

2. Tag

Roadbookschalter bei Sturz nach 20km abgebrochen. Händisch weitergedreht – immer gefährlich, da man Hand vom Lenker nehmen muss und das bei „Vollspeed“. Sehr schöne und schnelle Etappe.

3. Tag

Antenne des GPS Wegstreckenmesser und Kompass nach 2/3 der SS kaputt ausgefallen, somit konnte ich keinen Kompasskurs ablesen – und das am Tag mit den meisten „Caps“. Da ich aber am Vorabend das Roadbook genau durchgearbeitet habe, konnte ich mich nach dem Stand der Sonne und Geländeformationen gut orientieren und den stolzen 2. Platz hinter Stefan Svitko herausfahren – große Freude.

4. Tag

Roadbookschalter am Vorabend nur angesteckt und nicht verschraubt! Bei Liason hat dieser gehalten – beim erstes Schlagloch in in der Sonderprüfung war es dann vorbei. Da ich aber den Grund nicht kannte und auch keine Zeit mit unnötiger Reparatur in der SS verlieren wollte, habe ich wieder den ganzen Tag das Roadbook mit der Hand weitergedreht – schwache Mechanikerleistung – blöd wenn man dieser selbst ist!

5. Tag

Wieder überwältigende Landschaft auf dem Weg nach Bulgarien. Das Bivouc in den Bergen wurde abgesagt, da sich die Orga für ein „nobleres Hotel“ entschieden hat! Somit hat der ganze Tross, verteilt auf mehrere mehr oder weniger noble Unterkünfte in Petrisch übernachtet. Bulgarien ist noch immer etwas bulgarisch: siehe Foto Wasserrutsche.

6. Tag Bulgarien - Serres

Zuerst haben uns bulgarische Zöllner in der Verbindungsetappe 3 km vor der Grenze „abgefangen“ und wollten uns nicht weitfahren lassen. Dann haben auch noch die griechschen Zöllner Stress gemacht – obwohl wir Pass, Zulassungsschein und original Nummerntafel dabei hatten. Es gab also keinen rechtlichen Grund uns nicht passieren zu lassen. Nicht einmal bei so simplen Dingen wie Grenzübertritt funktioniert die „Gemeinschaft der Europäschen Union“. Die nachfolgenden Fahrer konnten dann aber problemlos passieren. Auch wir haben es noch rechtzeitig zum Start der zweiten Sonderprüfung geschafft.

7. Tag Roadbookhalter ohne Sturz abvibriert: Die Reparatur – mit Kabelbinder wieder an Gabelbrücke befestigt- hat mich sicher mehr als die gut eine Minute Rückstand auf den 6. Gesamtrang und den 3. Platz bei 450ern gekostet – das ist sehr schade. Aber ich habe auch einen massiven Navigationsfehler in dieser Etappe eingebaut - also auch selbst „verkackt“.

 

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Und die restlichen Österreicher?

Wir alle wurden betreut von Hannes Lukas und Chris Klauscher von „Rally4You / KLS Rally Raid“.

Tanja Willmann hat eine perfekte Rally abgeliefert und wurde 3. bei den Women. Alle Damen haben auch am Samstag die sehr endurolastige und technisch schwierge letzte Etappe gefinisht, obwohl diese nicht zur Damenwertung zählt. Zu schwierig!? Auch bei ihr ist der Roadbookschalter sturzlos abgebrochen – d.h. wir brauchen eine andere Lösung! - dieser Defekt kostet immer viel Zeit.

Auch der Tank ist nicht mehr dicht, da die eingegossenen Gewindehülsen im Kunststoff nicht mehr halten, aber Sie hat die Nerven behalten und hat diesen Tag mit einem Sprung über die Zielstiege beendet.

Susi Kohlbacher hat am Donnerstag die Rally und auch Ihre aktive Laufbahn als Rallyfahrerin beendet – sie wird uns in den Fahrerlagern und auf den Tracks dieser Welt fehlen!

Günther Löbl hat wie Susi die Rally am Donnerstag beendet – nicht ganz freiwillig: Sturz

Wolfgang Payr am Dienstag Sturz nach 70Km und tiefe Fleischwunde am rechten Ellbogen, Ist aber die restlichen 200 km fertiggefahren. Dann war die Rally für ihn vorbei, da die Wunde mit mehreren Klammern fixiert werden musste.

Wird aber weiter fest trainieren: für Ihn steht das Africa-Race 2018 vor der Tür und 2019 voraussichtlich die Dakar.

Wolfgang Putz solide Leistung, 48 Platz.

Ja und einen Briten hatten wir auch dabei: Mat Sayer – einen sehr guter Endurofahrer, das Roadbookfahren hat ihm Johannes Lukas beigebracht. Er hat Erfahrung gesammelt und Blut geleckt! Die Rally hat er mit dem 38. Platz beendet. Wir werden Ihn sicher öfter sehen!

 

Zusammenfassung:

Die Griechenland / Serres Rally ist eine der freundlichsten FIM Rallys: mit den sehr engagierten und hilfsbereiten Menschen - egal ob Mitarbeiter der Organisation, im Hotel, an den Tankstellen, in den Restaurants oder auch die Schaf- und Ziegenhirten in den Bergen.

Viele Dakarfahrer nutzen diese Rally zur Vorbereitung, da der Untergrund vielfach gleich und die Sonderprüfungen lang sind. Nur die Verbindungsetappen sind kürzer.

Bekannte Namen sind Stefan Svitko, Ondrej Klimciv, Txomin Arana und auch die jungen Niederländer wie Wesley Pittens (Nachfolger von Frans Verhoven bei Yamaha) haben diese Rally zur Vorbereitung genutzt. Gibt dem ganzen – auch im Fahrerlager ein kleines Dakar-Feeling, denn auch namhafte Betreuerteams wie Memo-Tours, EAO, BAS und Desert Rose waren dabei.

Ganz zu schweigen von unserem Supportteam „Rally4You / KLS Rally Raid“.

Was steht an? Sardegna Legend Rally von 13. Bis 15. Oktober, Granitbeisser in Schrems Ende Oktober - erstmals wieder seit 7 Jahren. Yeah!

 

Quellen: Ferdinand Kreidl

 

 

ACC Finale in Mattighofen: 30.9.! Cross-Country & Enduro-Fahrer zeigen nochmals ihre „PS“ beim großen ACC-Finale in Mattighofen. Nach Launsdorf (Kärnten), Haidershofen (NÖ), Hochneukirchen (NÖ), Mehrnbach (OÖ) kommt Österreichs größte Cross-Country-Rennserie am 30. September zum Grande Finale nach Mattighofen. Damit werden die ACC-Meisterteller heuer am Samstag, dem 30. September beim MSC Mattighofen vergeben!...

 

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„Die Rennen in Mattighofen sind immer sehr spannend, die Fahrer dürfen sich auf eine perfekt vorbereitete Strecke freuen und die Fans sehen gerade auf dem schnellen Motocross-Teil sehr viel von den Rad-An-Rad Duellen“, sagt Rudi Rameis, der ACC-Serienmanager, der damit heuer die ACC-Meisterteller in Mattighofen an die Fahrer übergeben wird. Der MSC Mattighofen unter Obmann Sven Steinberger ist selber auch sehr erfolgreich in der Austrian Cross Country Championship Serie unterwegs, der Verein konnte sich bereits in der Vergangenheit den ACC-Vereinstitel sichern.

Beim ACC Finale 2017 in Mattighofen werden nicht nur die Meisterteller und Pokale für die Top-Platzierten jeder Klasse vergeben, sondern es wird auch die einwöchige USA Reise ins MX Camp Florida inkl. Flug verlost: „Wir freuen uns schon sehr, wenn ein ACC-Teilnehmer dieses Ticket zum MX Camp Florida überreicht bekommt“, so Rudi Rameis, der den Fahrern auch für das Finale in Mattighofen die Online-Voranmeldung anbietet: „Die Online-Voranmeldung für Mattighofen auf www.acc.xcc-racing.com ist wieder bis Montag, dem 25. September um 20:00 Uhr möglich, selbstverständlich gibt es auch wieder die Vor-Ort-Anmeldung in Mattighofen – bis spätestens 60 Minuten vor dem jeweiligen Rennstart“.

Vor-Ort-Anmeldemöglichkeit: Freitag, 29. September von 16:00 – 21:00 Uhr und Samstag, 30. September ab 06:30 Uhr bis 60 Minuten vor dem jeweiligen Rennstart. „Vor Ort“ und den ganzen Tag dabei in Mattighofen ist auch wieder Reifenpartner Bridgestone Austria!

Alle weiteren Infos zur ACC Serie und die Anmeldung unter: www.acc.xcc-racing.com

 

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Bild: MSC Mattighofen Obmann, Sven Steinberger ist selbst ein "alter Fuchs" auf der Sportenduro...

 

 

PA: Tom Katzensteiner, Fotos: www.sportpixel.eu

 

 

 

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