Die Kollektion bedient die Bedürfnisse und Ansprüche verschiedenster Fahrertypen und umfasst heißbegehrte Produkte wie zum Beispiel die SE SLASH Gear, die exklusiv von Troy Lee Designs für KTM entworfen wurde und mit fantastischem Design sowie allen hochwertigen Features aufwartet, die man von Premium-Fahrbekleidung erwarten darf. Komplettiert wird das Angebot durch Produkte wie die KTM PowerWear PROSPECT GOGGLES, welche dank eines SCOTT-Visiers mit NoFog™-Technologie maximale Sicht garantieren, während die PROSPECT WFS GOGGLES auch mit einem Roll-Off-System für besonders dreckige Rennen daherkommen.
Das Offroad-Lineup der KTM PowerWear des MJ2020 beinhaltet außerdem die TECH 10 BOOTS – hochwertige Rennstiefel, die ihren Träger mit Hilfe der neuesten Technik schützen und am Startgatter aus der Masse herausstechen. Die von der Premiummarke Alpinestars für KTM entwickelten TECH 10 BOOTS sind Stiefel von einzigartiger Qualität und profitieren von einer langen Renngeschichte sowie viel Entwicklungsarbeit. Außerdem wurde der im Rennsport bewährte AVIATOR 2.3 HELMET neu designt, um seine High-End-Features zu unterstreichen und es dem Fahrer zu ermöglichen, bei jeder Fahrt aufs Ganze zu gehen.
Auch die Enduro-Fahrer – all jene also, die gerne durch Wälder und über Steine zirkeln oder sich auf ein Abenteuer oder ein Rennen auf Feldwegen einlassen – dürfen sich über speziell für sie entwickelte Premium-Produkte freuen. Die DEFENDER JACKET und die entsprechenden PANTS sind praktische, READY TO RACE-Lösungen mit robusten und wasserabweisenden Eigenschaften, die Komfort und Funktionalität garantieren. Die TECH 7 EXC BOOTS verfügen über ein spezielles Enduro-Profil für das Offroad-Fahren und bieten Komfort auf jedem Terrain.
Die KTM PowerWear-Offroad-Kollektion MJ2020 bietet eine Vielzahl von Helmen, Fahrbekleidung und Zubehör für Offroad-Fahrer, durch deren Adern orangefarbenes Blut fließt, sowie viele Produkte für Nachwuchsfahrer.
Weitere Informationen gibt es hier: https://www.ktm.com/at/ktmpowerwear/
Quellen:KTM
Traumhaftes Bilderbuch-Enduro! Auch die 2019er-Ausgabe von „Stang the Race“ wird den 480 TeilnehmerInnen in bester Erinnerung bleiben. Das Wetter hat mitgespielt, die Strecke war herzhaft enduristisch, Organisation und Ablauf haben bestens geklappt und wie gewohnt ließ die Fahr-Route durch die Bucklige Welt auch landschaftlich nichts zu wünschen übrig.
Die sportliche Schlagzeile schrieb Staatsmeister Bernhard Schöpf. Der KTM-Pilot aus Karres in Tirol dominierte die beiden Läufe am vergangenen Samstag und Sonntag. Wobei der Samstag nach den vorangegangenen Regenfällen ein wenig schwieriger war, sagt Schöpf: „Am ersten Tag war der Boden noch feucht und stellenweise rutschig. Am Sonntag war die Strecke dann perfekt. Ich habe in jeder Sonderprüfung die schnellste Zeit geschafft und bin wirklich total zufrieden.“ Während Viele Bernhard Schöpf zu seinem starken Wochenende gratulierten, hatte er selbst eine Gratulation für den veranstaltenden ‚MSC Kirchschlag‘: „Das hier ist eine gewaltige Veranstaltung! Die Stimmung ist der Hammer, das Publikum hat voll mitgefiebert. Es wäre wirklich ein Hit, wenn es dieses Rennen 2021 wieder geben könnte.“
Wirklich gut gelaufen ist es auch für den Oberösterreicher Walter Feichtinger (KTM). Der aktuell ÖM-Führende fuhr an beiden Tagen als Zweiter ins Ziel und behauptete den Platz an der Spitze der Gesamtwertung: "Der klassische Enduro-Rennmodus bei 'Stang the Race' gefällt mir sehr gut. Es waren zwei abwechslungsreiche Tage. Ich habe immer versucht, den Abstand zu Bernhard Schöpf so gering wie möglich zu halten. Ein großes Lob an den 'MSC Kirchschlag' für diese tolle Veranstaltung!"
Link: http://www.msckirchschlag.at
Den dritten Platz an den beiden Renntagen „teilten“ sich zwei Piloten, die bereits eine Woche zuvor in St. Peter am Kammersberg auffallend stark in die ÖM-Saison gestartet waren. Der Vorarlberger Philipp Schneider parkte seine KTM am Samstag auf dem dritten Platz, sein junger Kärntner Markenkollege Thomas Reichhold wurde Vierter. Am Sonntag tauschten die beiden die Plätze: Reichhold wurde Dritter, Philipp Schneider kam als Vierter ins Ziel. „Ich hatte einfach Spaß beim Fahren", sagt Philipp Schneider: "Die Sonderprüfungen waren extrem schnell. Schon kleine Fehler wurden mit Sekunden bestraft. Ich bin sehr zufrieden mit Platz 3 und 4. 'Stang the Race' ist eine tolle Veranstaltung!“
Für den 21jährigen Thomas Reichhold war Österreichs einziges Enduro-Rennen im international üblichen Wettkampfmodus eine absolute Premiere: "Am Anfang hatte ich zu kämpfen, denn ich bin diesen Modus noch nie gefahren und war daher auch nicht gewohnt, so lange am Motorrad zu sitzen. In der zweiten Runde fing es aber an, mir richtig gut zu gefallen. Am Sonntag ist es dann schon sehr gut gelaufen." Mit seiner Vorstellung in der Buckligen Welt hat Thomas Reichhold nicht nur seine Führung in der Junioren ÖM ausgebaut; er liegt auch in der ÖM Open hinter Walter Feichtinger auf Platz 2. Gesamt-Dritter ist Philipp Schneider.
Nächste ÖM-Station ist der „Red Bull Ring“ am 18. Mai 2019.
PA: C.Panny, Fotos: MSC Kirchschlag
ÖEC-News: Der österreichische Endurocup geht mit dem bereits ausgebuchten ÖEC Schwarzllhof am kommenden Wochenende in eine neue Runde und legt noch einmal ordentlich nach. Damit die Sommermonate "enduristisch" bestmöglich genutzt werden können, findet heuer erstmalig das ÖEC Ötscher Enduro Race von 20. – 21. Juli statt. "Wir erwarten Top Enduro-Bedingungen und perfektes Camping Wetter", so die Veranstaltungscrew.
Für den Saisonabschluss sorgt die Crew von Mountain Enduro für ein weiteres Rennen, auf einem brandneuen Gelände:
Das „ÖEC Mountain-Enduro Red Stag“. Dieses wird von 12.- 13. Oktober 2019 erstmalig über die Bühne gehen.
Wir wünschen euch einen super Start in die Endurosaison 2019 und freuen uns auf fünf spektakuläre Events.
Link: http://www.endurocup.at/
Termine:
- ÖEC Schwarzelhof 13. - 14. April
- ÖEC Mountain-Enduro 29. - 30. Juni
- ÖEC Ötscher-Race 20. – 21. Juli
- ÖEC Prahmlehen 16. – 17. August
- ÖEC Mountain-Enduro Red Stag 12. – 13. Oktober
Quellen: Team ÖEC
Du kannst es jetzt wieder bestellen - Das Erzbergrodeo Rider Shirt, dein ultimatives Andenken an das härteste Xtreme Enduro Race! Das Shirt mit deinem Wunsch-Namen und deiner Startnummer.
Achtung: Bestell-Deadline ist Montag, der 20.05.2019!
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„Stang The Race 2019“ – Ein einzigartiges Enduro-Rennen in der Buckligen Welt. 480 Teilnehmer und rund 5000 Fans sorgten am 6. und 7. April 2019 für ein Enduro-Rennen der ganz besonderen Art. Mit einer Top-Organisation konnte der MSC Kirchschlag bei Fahrern, Betreuern, Zuschauern und Partnern des Events brillieren. Auf der Strecke war der mehrfache Staatsmeister Bernhard Schöpf (Team KTM Walzer) eine Klasse für sich. Der 28-jährige Tiroler feierte an beiden Tagen den ÖM-Tagessieg!
Pünktlich am Samstag (6. April 2019) um 08:30 starteten 480 (!) Teilnehmer in das „Enduro-Abenteuer“ – Stang The Race 2019 in Kirchschlag in der Buckligen Welt (Bezirk Wiener Neustadt-Land, NÖ). Alle Fahrer wurden bei der großen Fahrerpräsentation in Kirchschlag dem Publikum vorgestellt und starteten somit in die 70 Kilometer-Runde „querfeldein im Land der 1000 Hügel“.
Perfekt war nicht nur das Wetter mit dem Regen am Freitag und leichter Bewölkung an den Renntagen, sondern vor allem die hervorragende Organisation des Veranstalters – MSC Kirchschlag: „Ich mache selber auch Veranstaltungen und bin seit Jahrzehnten bei den Rennen unterwegs und weiß auch welcher Aufwand für so eine Veranstaltung notwendig ist. Der Verein hat das sehr gut gemacht und eine Top-Veranstaltung auf die Beine gestellt“, so der 6-fache Enduro-Staatsmeister Bernhard Walzer, der sich auch den Klassensieg in der Youngtimer-Wertung holen konnte.
Zum Race:
Bernhard Schöpf war an beiden Tagen sensationell unterwegs und konnte seine aktuelle Top-Form auch nach Kirchschlag mitnehmen: „Es ist für mich perfekt gelaufen, natürlich haben Walter und Philipp versucht Druck zu machen, aber ich konnte mich durchsetzen und freue mich sehr, über den Sieg beim Stang The Race. Viel Zeit zum Pausieren habe ich nicht, denn es geht für mich jetzt gleich weiter nach Italien“, sagte Bernhard Schöpf, der vor 2 Wochen in Deutschland zwei WM-Läufe (Enduro OPEN 4-Takt) gewinnen konnte, als großer Champion in Kirchschlag. Zweiter in der ÖM-Wertung wurde Walter Feichtinger, vor Philipp Schneider (am Samstag) und vor Thomas Reichhold (am Sonntag). Der Kärntner Thomas Reichhold setzte sich auch bei der Klasse ÖM-Junioren als Sieger durch. Stark waren auch die Lokalmatadore, unvergesslich bleiben mit Sicherheit die Bilder der Siegerehrung wo MSC Kirchschlag-Racer Johann Ungersbäck zweimal als Tagessieger der S-U-Oldies Klasse geehrt wurde.

Bild: Benny Schöpf
Sehr viele Fahrer betonten in den zahlreichen Interviews die perfekte Durchführung des Stang The Race. Mit dabei war auch der zweifache Olympia-Teilnehmer im Bob-Sport – Kurt Einberger, der dem Veranstalter ein großes Kompliment machte!
Das „Stang The Race“ ist auch das „Kind“ von Anton Doppler, der vor Jahren die Idee hatte dieses Enduro-Rennen in die Tat umzusetzen: „Danke an alle Grundbesitzer, Grundstückseigentümer, Danke an alle Helfer, an alle Gönner, Sponsoren, es ist einfach fantastisch was alles möglich ist“.
Auch für die Stadtgemeinde Kirchschlag ist diese Veranstaltung ein sehr wichtiges Event mit großer Wertschöpfung, wie Bürgermeister Josef Freiler sagte: „In Kirchschlag ist der Zusammenhalt groß und somit ist es auch möglich so viele Leute zusammenzubringen. Der MSC Kirchschlag ist ein starker und vor allem sehr traditioneller Verein“.
Franz Pernsteiner, der Obmann des MSC Kirchschlag bedankte sich in seiner Rede bei den vielen Freiwilligen, bei allen Grundstücksbesitzern, bei allen die mitgeholfen haben und natürlich bei den Fahrern und Fans die dieses Enduro-Rennen zu einem echten „Fest“ gemacht haben.
Mehr Infos zur Veranstaltung und die Ergebnisse unter: www.msckirchschlag.at

Bild: Anton Doppler
Presseinformation - Enduro-Veranstaltung „Stang The Race 2019“ Veranstalter: MSC Kirchschlag, Fotos: MSC Kirchschlag.
Scott Myers bezwang die Wüste, um sich zum Sieger des ersten KTM ULTIMATE RACE zu krönen. Nach sechs Renntagen im marokkanischen Sand im Rahmen der Merzouga Rally setzte sich der 50-Jährige aus den USA gegen elf Mitstreiter im KTM ULTIMATE RACE auf speziell für den Rally-Einsatz vorbereiteten KTM 790 ADVENTURE R-Bikes durch.
Das KTM ULTIMATE RACE stand jedem Fahrer offen, der zuvor an einer der sechs KTM ADVENTURE RALLIES teilgenommen hatte, die im Jahr 2018 und Anfang dieses Jahres stattfanden. In speziellen Qualifikationsrennen mussten die Fahrer hervorragende Fahrzeugbeherrschung, Navigationsfähigkeiten und technische Kompetenz unter Beweis stellen, die sie dann dazu berechtigten, im Rahmen der Merzouga Rally auf einer speziell für die Rally vorbereiteten KTM 790 ADVENTURE R in einer eigenen Klasse anzutreten.
Nur die ersten zwei Fahrer jedes Events wurden zugelassen und diese KTM Adventure-Fahrer erhielten beim KTM ULTIMATE RACE den gleichen Support wie echte KTM-Werksfahrer – ein weiterer Beweis dafür, dass es sich um die Chance ihres Lebens handelte. Unterstützt durch vier Mechaniker und 14 Mitarbeiter von KTM wurden die Teilnehmer im Vorfeld und während des Events außerdem von einigen der besten und schnellsten Offroad-Fahrer wie Chris Birch, Marc Coma und Quinn Cody gecoacht.
Das Rennen startete am 31. März mit einem kurzen Prolog und endete am 5. April. Dazwischen mussten die Teilnehmer des KTM ULTIMATE RACE fünf Etappen meistern – einschließlich einer Marathon-Etappe 3 mit einer Nacht im Biwak und ohne externen technischen Support. Fast 1100 Kilometer harte Offroad-Strecke und hohe Navigationsanforderungen brachten die Fahrer an ihre körperlichen und mentalen Grenzen.
Myers gehörte auf allen Etappen zu den bestplatziertesten Piloten und erfuhr sich gleich zu Beginn mit seinem Sieg im Prolog einen Vorteil. Auf den Etappen 2 und 3 schlugen der Kanadier Radek Burkat und der Neuseeländer Kevin Archer zurück und feierten je einen Etappenerfolg. Am Ende war es aber Myers, der die herausfordernde Marathonetappe für sich entscheiden konnte und sich als Zweitplatzierter auf den beiden Schlussetappen den Gesamtsieg holte.
Link: https://www.ktm-adventure-rally.com/ktm-ultimate-race/
Nach einem aufreibenden Rennabschluss darf sich Myers nun ehrenvoller Sieger des allerersten KTM ULTIMATE RACE nennen. Außerdem darf er seine Siegermaschine behalten und bekommt ein vollständig bezahltes Package für zwei Personen, mit dem er die Rallye Dakar 2020 als Zuschauer live vor Ort erleben kann.
Im Ziel sagte Scott Myers (USA): „Das ist das beste Gefühl der Welt. Ich kann überhaupt nicht in Worte fassen, wie glücklich ich gerade bin. Es war extrem hart, insbesondere während der letzten Etappe. Ich habe versucht, konzentriert zu bleiben, bis endlich das Ziel in Reichweite war! Es war unbeschreiblich anstrengend. Ich bin Jordan (Huibregtse) hinterhergefahren, er stürzte, dann folgte er mir, dann stürzte ich. Und so ging es die ganze Etappe über weiter. Aber was für eine unbeschreibliche Erfahrung. So cool.“
Als Zweiter und mit einem Rückstand von 59 Minuten und 55 Sekunden kam Radek Burkat, 45, aus Kanada durchs Ziel: „Das war großartig. Fantastisch. Etwas Vergleichbares bin ich noch nie in meinem Leben gefahren. Ein unglaublich tolles Event – die Merzouga Rally und das Ultimate Race. Das ist der Inbegriff des Adventure-Fahrens Das höchste Level. Der Gipfel dessen, was man mit einem Adventure-Bike machen kann. Vielen Dank.“
Mit etwa zehn Minuten Rückstand folgte Jordan Huibregtse, 27, aus den USA auf Platz 3 und komplettierte damit das – natürlich – reine KTM 790 ADVENTURE R-Podium. „Das war der Wahnsinn. Mit einer KTM 790 ADVENTURE R in Marokko mit einer Gruppe großartiger Leute aus aller Welt zu fahren, ist eine fantastische Erfahrung. Wirklich cool. Ich kann noch gar nicht glauben, dass ich es geschafft habe, dass es das Bike geschafft hat und dass ich meinen Podiumsplatz behaupten konnte.“
Hubert Trunkenpolz (CMO KTM AG): „Die KTM ADVENTURE RALLIES und das KTM ULTIMATE RACE zeigen klar, wodurch sich KTM Adventure-Fahrer auszeichnen und dass unsere Kunden den READY TO RACE-Gedanken leben. Ich möchte allen zwölf Fahrern, die teilgenommen haben, gratulieren. Das sind keine Werksfahrer, sondern normale Menschen, die die Chance auf ein unglaubliches Abenteuer gesehen und sie ergriffen haben, ohne zu zögern.“
KTM ULTIMATE RACE 2020
KTM freut sich, bekannt zu geben, dass alle, die mit ihren 2-Zylinder-KTM ADVENTURE-Bikes bei den diesjährigen KTM ADVENTURE RALLIES teilnehmen, wieder die Chance haben, sich einen Platz beim KTM ULTIMATE RACE 2020 zu sichern – Anmeldungen können direkt über die Online-Buchung für eine KTM ADVENTURE RALLY getätigt werden.
ERGEBNISSE KTM ULTIMATE RACE 2019
1. Scott Myers (USA)
2. Radek Burkat (CAN)
3. Jordan Huibregtse (USA)
4. Sebastian Blum (GER)
5. Christiaan Odendaal (RSA)
6. Kevin Archer (NZL)
7. Elliot Kent (NZL)
8. Vasile Scurtu (CAN)
9. Greg Hodgskin (RSA)
10. Steve Robertson (AUS)
11. Stefano Sassaro (ITA)
12. Robert Nowak (AUS)
Quellen: KTM
Krystof Kouble aus der tschechischen Republik gewann den auch den zweiten Fahrtag zum Auftakt der Enduro-Europameisterschaft im portugiesischen Gois. Damit übernimmt der KTM-Fahrer auch erstmals die Führung in der klassenübergreifenden Overall-Wertung.
Der erst 21-jährige Motorradfahrer gewann damit natürlich auch die Junioren-Klasse E2/3 der hubraumgroßen Motorräder, in der er startet.
Ähnlich auch beim Zweiten des Tages: Der Schwede Albin Elowson gewann nicht nur die Hubraumklasse der großen Viertakter, sondern fuhr mit seiner Husqvarna sogar auf den zweiten Platz der Overall-Wertung den Finnen Eemil Pohjola. Der hatte am Vortag noch vor Elowson gelegen, aber nach einem Sturz musste der Finne zwei Sonderprüfungen ohne Kupplung fahren, was ihn wertvolle Zeit kostete.
Bei den jüngsten der Teilnehmer, bei den 125er-Fahrern bis 21 Jahre, gewann wie schon am ersten Tag, der Schwede Max Ahlin: Der erst 17-jährige Sherco-Fahrer konnte sich in der Overall-Wertung auf dem sechsten Rang platzieren, direkt hinter den 125er-Vorjahressieger Roni Kytönen aus Finnland, der diese Saison in die Junioren-Klasse mit den großen Maschinen aufgestiegen ist. Doch auch in der Klasse scheint gegen den Husqvarna-Fahrer kein Kraut gewachsen zu sein, denn in der Junioren-Klasse E1 gewann er auch
beide Tageswertungen überlegen.
Bei den Senioren, die über 40 Jahre alt sind, gewann bei seinem ersten Senioren-Einsatz, der Finne Petri Pohiamo, der in der Vergangenheit erfolgreich in der Enduro-Weltmeisterschaft mitgefahren ist. Am ersten Tag hatte er noch mit technischen Problemen vorzeitig aufgeben müssen, deshalb ist er in der Meiserschaft noch ein Stück zurück.
Auch wenn es an diesem Tag in Portugal weniger regnete, so war die Streckedoch deutlich schwerer als noch am Vortag - zu tief waren die ausgefahrenenRinnen und kosteten zusätzliche Kraft. So kam es erneut zu zahlreichenAusfällen, auch wenn sich einige Fahrer mit technischen Problemen oderkörperlich angeschlagen gerade noch ins Ziel retten konnten. Fast einviertel der Teilnehmer fiel aus und ein weiteres Viertel der Teilnehmerkassierte Zeitstrafpunkte wegen Verspätungen an den Kontrollpunkten.
Der Góis Moto Clube hat als Veranstalter vor Ort hervorragende Arbeit geleistet, um den Wettbewerb unten diesen schwierigen Bedingungen hervorragend und problemlos durchzuführen.
Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände undweiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellenHomepage:
Termine 2019
6,/7. 4. Góis / Portugal
18./19.5. Brenzo / Slowakei
29./30.6. Madona / Lettland
6. - 8.9. Heinola / Finnland
PA: Robert Pairan
- Colton Haaker holt 3. Super Enduro Weltmeistertitel:
- Enduro EM: Junior Kouble gewinnt Tag 1 in Portugal!
- Neuer Termin: Steilhangrennen in Oberwölz verschoben!
- Der neue Auner Katalog ist da!
- Team- und iBi Kids Trophy in Sankt Peter am Kammersberg:
- H.Y.P.E. - Neues Langstrecken - Enduro in Österreich!
- Stone Masters 2019 mit bekannten Siegergesichtern!
- KTM Orange Day am 6.April 2019 in ganz Österreich!
- Enduro EM 2019: Erster Schritt in die neue Saison!
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