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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

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Eine ungewöhnliche Pressemitteilung erreichte uns heute von auner Wiener Neustadt: "Unbekannte Täter haben den Kopf unserer lebensgroßen Marvel-Figur gestohlen, die direkt vor unserem auner Flagship Store steht. Der Diebstahl ereignete sich vermutlich in der Nacht auf den 30. September 2025. Zurück blieb ein kopfloser Iron Man vor unserem Geschäft.

Iron Man hat schon viele Kämpfe überstanden und wir sind zuversichtlich, dass er auch diesmal wieder zu seinem Kopf kommt. Wir nehmen den kuriosen Vorfall zwar mit Humor, haben aber dennoch Anzeige erstattet und hoffen auf eure Mithilfe!

1.000€ Kopfgeld in Form von Gutscheinen

Um die Rückgabe des Kopfes zu beschleunigen, setzen wir auner Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von 1.000€ als Finderlohn oder für zweckdienliche Hinweise, die zur Aufklärung führen. Hinweise zum Verbleib des Kopfes könnt ihr direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder direkt an die Polizei übermitteln.

Das Wort „Kopfgeld“ bekommt in diesem Fall eine ganz neue Bedeutung!"

 

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Quellen: auner

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Das „Zuschauer-Rennen“ auf die begehrten Tickets fürs SuperEnduro Riesa 2026 startet am 1. Oktober. Die weltbesten SuperEnduro-Piloten kommen 2026 am 3. Januar nach Riesa – die begehrten Tickets sind ab sofort verfügbar!

Der deutsche Lauf zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft lockt Jahr für Jahr zahlreiche Fans aus ganz Europa nach Riesa. Der Event der Extraklasse ist heiß begehrt, was die in den letzten Jahren stets ausverkaufte Halle verdeutlicht. In diesem Jahr beginnt der Ticket-Vorverkauf für das nächste Motorsport-Fest am Samstag, dem 3. Januar 2026, am 1. Oktober.

Der frühe Vogel fängt den Wurm heißt es ab dem Mittwoch, dem 1. Oktober 2025, in Sachen SuperEnduro Riesa. Dann startet der Ticket-Vorverkauf auf die erneut atemberaubende Ouvertüre des Motorsport-Jahres 2026, die am Samstag, dem 3. Januar 2026, in der in der WT Energiesysteme Arena Riesa über die Bühne gehen wird.

Link: Zur Online-Verkaufsstelle

An besagtem 3. Januar 2026 wird unterm schützenden Hallendach der WT Energiesysteme Arena Riesa wieder Enduro in seiner kompaktesten Form geboten. Dann geht es für die weltbesten SuperEnduro-Piloten wieder im spannenden Kampf Mann gegen Mann über spektakuläre Hindernisse.

Auf dem ringsum sehr gut einsehbaren Kurs werden die Stars der Szene, wie Serien-Weltmeister Billy Bolt aus Großbritannien oder der letztjährige Vize-Weltmeister, Billy Bolts Landsmann Jonny Walker, der Schwede Eddie Karlsson mit seinem Stark-Varg-Elektro-Bike und viele mehr den Fans wieder mit atemberaubenden Manövern die Einheit von Mensch und Maschine präsentieren. Kompetente Moderatoren der Szene lassen den Funke auf das Publikum überspringen und werden die Arena wieder in einen „Hexenkessel“ verwandeln.

In diesem versuchen auch die deutschen Lokalmatadoren Tim Apolle, ebenfalls in der Premium-Klasse Prestige, sowie die Piloten der Junioren-WM Milan Schmüser, Henry Strauss sowie auch wieder der Motocross-Profi Maximilian Spies zu bestehen. Hinzu kommen die Klassen Youth mit ihrem 125-ccm-Zweitaktern sowie die SuperEnduro-Europameisterschaft.

Mit Show-Einlagen wird das SuperEnduro Riesa 2026 wieder zum Fest für die ganze Familie sowie zum unvergesslichen Erlebnis.

Weitere Infos unter www.superenduro-riesa.de 

 

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PA und Fotos: Thorsten Horn, c/o Eventmanufaktur Auerswald

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Seit ihrer Markteinführung im Jahr 2024 hat sich die KTM 300 EXC HARDENDURO zum Spitzenmodell der KTM-Enduro-Palette entwickelt und bringt Factory-Racing Know-How sowie meisterschaftserprobte Technik direkt ins Händlerregal.

Als ultimatives Motorrad für den Enduro-Wettkampf erhält die KTM 300 EXC HARDENDURO 2026 ein neues Grafikdesign, welches das typische KTM-Orange mit einer weiß-schwarzen Farbpalette kombiniert. Hinzu kommen ein glänzend orangefarben lackierter Rahmen und orange eloxierte KTM PowerParts – ganz im Stil der Marke.

 

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Besonders hervorzuheben sind für Hardcore-Rennsportfans jedoch die technischen Updates: Allen voran die Überarbeitung der 48-mm-WP-XACT-Closed-Cartridge-Gabel mit neuen Preload-Base-Valve-Einstellern sowie ein überarbeiteter WP XPLOR PDS Hinterraddämpfer für optimale Balance.

Die Gabel erhält neue Dämpfungsabstimmungen, leichtere und kürzere Federn sowie ein neues Druckreservoir, das an die neue Geometrie der Federstütze angepasst wurde. Ein einteiliges Hydro-Stop-Element rundet das Gabel-Update ab und bringt zudem ein Gewichtsersparnis von 200 Gramm mit sich.

 

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Beim Kraftstoffsystem gibt es eine neue Schutzkappe für den CPC-Kraftstoffanschluss, die nicht nur vor äußeren Beschädigungen schützt, sondern auch das Eindringen von Schmutz an den Seiten verhindert.

Auch das Kühlsystem wurde überarbeitet: Ein neuer Kühlerdeckel mit Standardgewinde ermöglicht ein einfacheres und schnelleres Öffnen. Zudem ist ein Kühlerlüfter serienmäßig verbaut.

Wie der Name schon andeutet, ist die HARDENDURO gebaut, um das härteste Terrain zu meistern. Sie verfügt über eine Auswahl an spezifischen HARDENDURO-Komponenten, die sie klar von den anderen Modellen der KTM-Enduro-Reihe abheben.

 

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HARDENDURO-spezifische Highlights:

Orangefarbener Rahmen
Factory-Radsatz (schwarze Felgen, schwarze Speichen, orangefarbene Naben & Speichennippel)
Factory-Rahmenschutz-Set
Factory-Sitzbank mit Rillenprofil
Map-Select-Schalter
Lenkerpolster im HARDENDURO-Design
Graue, extra weiche ODI Lock-On Griffe
Geschlossene Handschützer
Kühlerlüfter
Schwarz eloxierte, CNC-gefräste Gabelbrücken
WP XACT Closed-Cartridge-Vorderradgabel mit Preload-Basevalve-Einstellern
Motorschutzplatte
Schwimmend gelagerte Bremsscheibe an der Front
Vordere Bremsscheibenschutzabdeckung
Massive Bremsscheibe am Heck
Sicherheitsdraht für die Hinterradbremse
Hintere Bremsscheibenschutzabdeckung
Orangefarbener Öleinfüllverschluss
Schutz für den Kupplungsnehmerzylinder in Orange
Zugschlaufen (Pull Straps)
Schwarz eloxierte Motoraufhängungen

 

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Die KTM 300 EXC HARDENDURO des Modelljahres 2026 ist das Ergebnis jahrelanger Entwicklungsarbeit im hart umkämpften Wettbewerb der internationalen Hard-Enduro-Szene. Sie bringt dynamische, rennsport-erprobte Performance, praktische Ergonomie und modernste Technologie an den Start – inklusive Euro-5+-Homologation.

Die Auslieferung der ersten Modelle beginnt im September 2025 direkt ab dem KTM-Werk in Mattighofen
Für weitere Informationen: Die KTM Enduro Modellreihe 2026

 

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Quellen: KTM

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Am 4. Oktober hast du die Chance, die STARK VARG EX live zu erleben!

Beim Red Stag in Rohr im Gebirge steht alles bereit, um die weltweit erste echte E-Enduro kostenlos auszutesten. Keine Voranmeldung erforderlich – einfach vorbeikommen und losfahren!

 

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Was erwartet dich?

Die STARK VARG definiert die Grenzen vom Motorsport neu. Mit kraftvollem Elektroantrieb, beeindruckender Beschleunigung und emissionsfreiem Betrieb garantiert sie puren Fahrspaß, der leise und innovativ ist, jedoch voller Power. Erlebe, wie sich die Zukunft von Enduro anfühlt und lass dich von einem völlig neuen Fahrgefühl begeistern.

 

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Für wen ist das Event?

Dieses Event richtet sich an alle:

  • Enduro-Profis – Neugierig auf die nächste Generation des Motorsports?
  • Hobby-Fahrer – Hast du Lust, das unvergleichliche Fahrgefühl selbst zu erleben?
  • Technikbegeisterte – Begeistert, die Innovation hautnah auszuprobieren?
  • Umweltbewusste Fahrer – Bereit für Adrenalin ohne Abgase?

 

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Einfach vorbeikommen!

Egal ob Profi oder Anfänger – jeder ist willkommen. Denk bitte an deine eigene Schutzkleidung und erlebe einen Tag voller Action, Innovation und Fahrspaß.

  • Datum: 04. Oktober
  • Uhrzeit: 09:00-16:00
  • Ort: Red Stag, Rohr im Gebirge

Nutze die Chance, die Zukunft hautnah zu erleben. Wir freuen uns auf dich!

Und jetzt kommt der Oberknüller!

Parallel zum Testtag läuft unser auner STARK VARG Lagerabverkauf! Auf alle lagernden Fahrzeuge warten spezielle Angebote, die du dir nicht entgehen lassen solltest.

Alle Infos dazu gibt’s ausschließlich per Mail – schreib einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., kläre ab, welche Lagerfahrzeuge noch verfügbar sind und sichere dir dein individuelles Angebot.

Mit einem Klick auf die Bilder kommst du direkt du den STARK VARG Infos!

 

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Quellen: Auner

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Neues Streckenkonzept fordert Fahrer beim MelzExdraehm heraus – Schmüser siegt

Zum vorletzten Lauf der AUNER HardEnduroSeries Germany 2025 ging es für Fahrer, Fans und Organisatoren nach Meltewitz. Das traditionsreiche MelzExdraehm zählt seit dem Start der Serie zu den festen Terminen im Kalender und hat in jeder Austragung für spannende Rennen gesorgt. Das besondere Flair im Steinbruch Dornreichenbach ist seit jeher ein Highlight im HESG-Programm, in dem bislang nur Leon Hentschel zwei Siege feiern konnte, sonst gab es immer wechselnde Gewinner.

Der veranstaltende SHC Meltewitz hatte sich für diese Ausgabe ein neues Streckenkonzept einfallen lassen. Die Runde wurde kompakter angelegt, was sie für die Fahrer jedoch deutlich schwieriger machte. Die bekannten langen Abschnitte rund um den See entfielen, dafür konzentrierte sich die Action stärker im vorderen Bereich nahe des Fahrerlagers – ein Pluspunkt auch für die Zuschauer. Trotz der verkürzten Streckenlänge stiegen die Rundenzeiten spürbar an, was den hohen Anspruch des neuen Layouts eindrucksvoll unterstrich.

Fakten, MelzExdraehm Meltewitz 28.09.2025

Wetter: 18 Grad, sonnig

ACE Bikes Prolog Award Sieger: Henry Strauss (KTM)

Sieger: Milan Schmüser

Schnellste Rennrunde: Milan Schmüser (BETA), 20:19:020

Strauss übernimmt Führung im ACE Bikes Prolog Award

Bereits im Prolog kam es zu einem heißen Schlagabtausch. Da die Strecke für den ACE Bikes Prolog Award grundlegend erneuert worden war, gab es nicht nur für die Fahrer, sondern auch für die Zuschauer einiges zu entdecken. Als Erster musste Milan Schmüser auf die Runde und sich den neuen Hindernissen stellen. Direkt hinter ihm startete Henry Strauss, der die frisch gelegten Spuren nutzte und ohne großes Risiko das Maximum herausholte. Dieser Plan ging perfekt auf: Mit vier Sekunden Vorsprung auf Schmüser sicherte er sich die Bestzeit und übernahm zugleich die Gesamtführung in der Prolog-Wertung.

Die Entscheidung um den Sieg im ACE Bikes Prolog Award fällt nun beim Finale in Rüdersdorf. Denn dort gilt: Wer von beiden den Prolog gewinnt, darf sich auch Gesamtsieger dieser Sonderwertung nennen. Dramatik erlebte unterdessen Leon Hentschel, der nach einem spektakulären Frontflip viel Zeit verlor. Dadurch musste er von Reihe zwei ins MelzExdraehm starten.

 

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Nur drei Fahrer erreichen die Maximaldistanz

Das Hauptrennen wurde traditionell über drei Stunden oder maximal sieben Runden angesetzt. Am Ende gelang es lediglich drei Fahrern, die Pflichtrunden vollständig zu absolvieren – ein deutliches Zeichen für die Härte der neuen Strecke.

Aus der ersten Startreihe gingen Strauss, Schmüser, Arvid Meyer und David Loose ins Rennen. Im Minutenabstand folgten die weiteren Reihen, wobei jede Startgruppe ihre eigene Rennzeit von drei Stunden erhielt. Schon nach der ersten Runde war klar: Es wird ein intensiver Tag. Schmüser kam mit deutlichem Vorsprung zurück, doch durch den späteren Start lag Hentschel rechnerisch vorn. Strauss hingegen, der seine Chance auf die Titelverteidigung wahren wollte, fand sich zunächst nur auf Rang sechs wieder.

Der KTM-Pilot gab jedoch nicht auf. Stück für Stück arbeitete er sich nach vorn und konnte rund eine Stunde vor Rennende zu Schmüser aufschließen. Kurzzeitig ging Strauss sogar in Führung. Doch ein Fehler in der Linienwahl im großen Steinfeld nutzte Schmüser eiskalt aus, setzte sich wieder vorbei und baute den Vorsprung bis ins Ziel aus. Somit gewann der Beta-Pilot auch den sechsten Saisonlauf des Jahres – allerdings deutlich knapper, als es das Endergebnis vermuten lässt.

Milan Schmüser war im Ziel sehr zufrieden mit seinem Renntag: „Am Anfang habe ich mich mit Leon gebattelt dann mit Henry. Auch wenn man es nicht sieht aber wir haben uns mehrmals überholt. Die ersten Runden war es schwer dann wurde es aber leichterer da nicht mehr so viele Fahrer auf der Strecke waren."

Hinter dem Spitzenduo überquerte Leon Hentschel als Dritter die Ziellinie. Für ihn bedeutete dieses Resultat gleichzeitig das Ende aller Titelhoffnungen in Championat und Pro-Klasse. Mit 16 Punkten Rückstand und noch 30 zu vergebenen Zählern hat nur noch Henry Strauss eine Chance, Milan Schmüser beim Finale abzufangen. Rico Petzold überzeugte als Vierter, nachdem er diesmal auf GasGas statt auf die Stark Varg setzte.

Spannende Duelle in den Klassen

Auch in den einzelnen Wertungsklassen bot das MelzExdraehm reichlich Spannung und sehenswerte Geschichten.

In der Elektroklasse setzte sich Wanja Morlinghaus knapp gegen Eric Seifert durch. Seifert bewies dabei besonderen Kampfgeist: Trotz eines notwendigen Akkuwechsels, den er in schneller Zeit absolvierte, und Problemen am Vorderrad brachte er sein Motorrad noch bis ins Ziel und belegte schließlich Rang neun in der Gesamtwertung.

In der Seniorenklasse gingen in diesem Jahr überraschend viele Starter ins Rennen. Darunter befand sich auch Gastfahrer Marco Störmer, der bereits bei fast allen bisherigen Austragungen des MelzExdraehm am Start stand. Den Sieg sicherte sich jedoch einmal mehr Kai Uebe, der sich souverän vor Rudolf Stütz behauptete. Auf Platz drei sorgte Ex-Biathlet Michael Rösch für Aufsehen. Wie schon im Vorjahr zeigte er trotz des starken Fahrerfeldes eine überzeugende Leistung und wiederholte seinen dritten Platz.

Die Damenklasse wurde erneut von Julia Bittner dominiert. Sie fuhr ein fehlerfreies Rennen und baute mit ihrem Sieg den Vorsprung in der Meisterschaft deutlich aus. Ihre direkte Konkurrentin Karolina Vrotva musste hingegen bereits nach dem ersten Checkpoint aufgeben, wodurch Bittner nun mit großen Chancen auf den Meistertitel in das Finale geht.

In der Amateurklasse schlug Sören Emich zurück. Nachdem er in Schwepnitz noch ausgefallen war und dadurch die Tabellenführung verloren hatte, zeigte er in Meltewitz eine starke Leistung und gewann das Rennen. Sein ärgster Verfolger Pascal Kaupa erreichte nur den dritten Platz, da er hinter Jakob Blazovich ins Ziel kam. Damit übernahm Emich rechtzeitig vor dem Finale wieder die Führung in der Gesamtwertung.

Bei den X-Grip Junioren stand für Matthis Millich bereits die Möglichkeit im Raum, vorzeitig Meister zu werden. Nach einem schwachen Prolog startete er zwar aus den hinteren Reihen, kämpfte sich jedoch eindrucksvoll nach vorn und gewann die Klasse. Linus Albert kehrte nach einer langen Verletzungspause zurück und überzeugte direkt mit einem starken zweiten Platz. Emil Kessler sicherte sich Rang drei und wahrte damit ebenfalls seine Chancen im Titelkampf.

Finale in Rüdersdorf mit Meisterehrung

Nach einem spannungsgeladenen Wochenende in Meltewitz richtet sich der Blick nun auf das große Finale. Am 1. November 2025 steigt in Rüdersdorf bei Berlin der letzte Lauf der AUNER HardEnduroSeries Germany. Die Nennungen öffnen am 1. Oktober. Traditionell endet die Saison nicht nur sportlich, sondern auch feierlich: Am Abend des Finales steigt die große Raceparty mit Meisterehrung, bei der die neuen Champions gebührend gefeiert werden.

Aktuelle Informationen zur Auner HardEnduroSeries Germany sind stets auf www.hardenduro-germany.de  und in den sozialen Medien verfügbar.

 

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Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel

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Spannung pur zum Saisonfinale: ECHT Endurocup 2025 in Reetz am 11./12.10.2025

Am 11. und 12. Oktober 2025 richtet der MSC Burg Eisenhardt e.V. in Reetz das große Finale des ECHT Endurocups aus. Schon im Vorjahr sorgte die abwechslungsreiche Strecke durch Wälder und Felder für Begeisterung. Damals verlangte vor allem die Sonderprüfung mit tiefem Sand und steilen Auffahrten den Fahrern alles ab. Auch in diesem Jahr dürfen sich Teilnehmer und Zuschauer aufpackenden Endurosport freuen, wenn die letzten Meisterschaftspunkte vergeben werden.

Am Samstag stehen die Piloten beim Endurosprint vor zwei Sonderprüfungen. Die Strecke ist in diesem Jahr deutlich flüssiger angelegt als in den Vorjahren, bietet jedoch weiterhin ausreichend technische Passagen. Besonders in der zweiten Sonderprüfung wartet ein Highlight: Eine Auffahrt mit gleich fünf verschiedenen Spuren sorgt für Abwechslung, zusätzlich gibt es eine Umfahrung über die Sandgrube.

Die gleiche Runde kommt auch am Sonntag beim Cross-Country zum Einsatz. Mit über zehn Kilometern Länge und einer Fahrzeit von rund 25 Minuten pro Runde erwartet die Teilnehmer ein intensives Rennen. Neu präparierte Waldpassagen und begradigte alte Spuren garantieren flüssigen Fahrfluss. Sollte es trocken bleiben, wird der Veranstalter zudem einzelne Abschnitte bewässern, um für gleichbleibend gute Bedingungen zu sorgen. Für alle besonders schwierigen Passagen stehen zudem längere Umfahrungen zur Verfügung.

Reetz ist nicht nur der letzte Lauf der Saison, sondern auch der entscheidende: Anders als bei den übrigen Veranstaltungen können die Ergebnisse hier nicht gestrichen werden. Somit zählt jeder Punkt doppelt, wenn es um die endgültigen Meisterschaftsplatzierungen geht. Der bereinigte Tabellenstand ist bereits online einsehbar und sorgt schon im Vorfeld für zusätzliche Spannung.

Noch bis nächste Woche Dienstag besteht die Möglichkeit zur Nennung. Kurzentschlossene Fahrer haben damit die Chance, sich beim Saisonfinale einen Platz im Starterfeld zu sichern und ein letztes Mal wertvolle Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln.

Weitere Informationen zur Serie gibt es unter: www.endurocup.de 

 

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PA: DG Design

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Enduro4Kids Walterskirchen Nachbericht: Von Freitag auf Samstag nachts noch unerwartete Regenschauer; Samstag früh dann ideale Trainingstemperaturen.

Zu Beginn die Einteilung in Gruppen mit Trainern von E4Kids und den ortskundigen Vereinsmitgliedern. Dann ging es los: Die Strecke umfasste ein riesengroßes Gelände – manchmal glaubte man in einem Labyrinth unterwegs zu sein. Enge Singletrains mit allen Baumarten die das Weinviertel zu bieten hat forderten die Kondition der jungen EnduristInnen.

Grundstücksbesitzer Alexander Coburg und sein Team hatten wirklich tolle Arbeit geleistet. Ein Hindernisparcours für die Stars von morgen sorgte für beste Unterhaltung. Klingende Streckenabschnitte wie Bermuda-Dreieck, Märchenwald oder Schilfwiese werden den TeilnehmerInnen lange in Erinnerung bleiben.

Zu Mittag wurden alle Teilnehmer mit kühlen Getränken und Würsteln gegen freie Spende versorgt. Keine Selbstverständlichkeit – vielen Dank dafür!!

Der Nachmittag gestaltete sich auf bestem Enduro Terrain – leicht feucht und perfekt zum Trainieren. Der Fortschritt war bei allen deutlich zu erkennen. Bis 17:00h wurde fleißig trainiert – danach fuhren alle Teilnehmer müde, aber mit einem Lächeln im Gesicht, nach Hause.

Wir danken dem Veranstalter-Team und allen anderen helfenden Händen für den schönen Trainingstag. Sehr gerne kommen wir 2026 wieder ins idyllische Weinviertel auf diese einzigartige Anlage!

https://www.enduro4kids.at/

 

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PA: Enduro4Kids

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