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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

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Am 30. Mai findet ein Yamaha Offroad Testtag beim MCC Behamberg statt. Teste die aktuellsten Yamaha Offroad-Modelle, spüre die Power auf der Strecke und erlebe einen Tag voller Action, Adrenalin und Spaß im Gelände!

Wo: MCC Behamberg
Wann: 30. Mai 2026 | 9:30-12 Uhr und 13-16 Uhr
Tagesticket: ist beim Verein zu lösen!

Tagesfahrer müssen sich beim Verein anmelden!

vor Ort:
Herbert Lindtner – Yamaha Austria Offroad Ambassador
Ernst Helten – Yamaha Partner & Offroad-Spezialist

Testmodelle:
YZ125, YZ250, YZ250F, YZ450F

Wichtige Infos:
Teilnahme nur mit entsprechender Offroad-Erfahrung und vollständiger Offroad-Schutzausrüstung.Der Veranstalter behält sich das Recht vor, das Event bei Schlechtwetter abzusagen.Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr.

Link: Yamaha Testtag Mai 2026

 

Quellen: Yamaha Motor

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Am vergangenen Wochenende gastierte die ENDURO-TROPHY Rennserie erneut auf einem der spektakulärsten Motorsport-Areale Österreichs – dem Red Bull Ring in Spielberg in der Steiermark. Im Rahmen der Veranstaltung wurden zugleich die zweiten und dritten Läufe zur Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft in den Klassen ÖM Open, ÖM Junioren und ÖM Jugend ausgetragen.

Mitten im hochkarätigen Fahrerfeld mit dabei: Die Piloten des TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER, die auf der anspruchsvollen Offroad-Area des Red Bull Rings einmal mehr ihr Können, ihre mentale Stärke und ihre kompromisslose Rennhärte unter Beweis stellten. Bereits das Umfeld der Veranstaltung zeigte sich wie gewohnt auf absolutem Top-Niveau. Fahrerlager, Infrastruktur, Streckenführung sowie Organisation präsentierten sich professionell und boten optimale Bedingungen für Fahrer, Teams und Zuschauer. Während sich die Strecke am Samstagvormittag aufgrund der Niederschläge der Vortage noch feucht, schmierig und äußerst rutschig zeigte, trocknete der Untergrund im Laufe des Tages zunehmend auf.

Am Sonntag sorgte die enorme Anzahl an Teilnehmern dann für eine tief ausgefahrene, ruppige und konditionell extrem fordernde Strecke.

Besonders im Fokus stand erneut TEAM WALZER Pilot Maurice Egger, der in der Klasse ÖM Open auf seiner KTM 250 EXC-F Viertaktwaffe an den Start ging und ein weiteres Mal eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum er aktuell zu den stärksten Enduro-Piloten Österreichs zählt. Bereits am Samstag entwickelte sich ein packender Schlagabtausch zwischen Maurice Egger und dem starken Slowenen Gal Hauptmann. Nach einem eher mittelmäßigen Start arbeitete sich Egger rasch an die Spitze heran und übernahm zwischenzeitlich sogar die Führung.

Über nahezu die gesamte Renndistanz lieferten sich die beiden Spitzenfahrer faire, aber kompromisslose Positionskämpfe mit zahlreichen Führungswechseln und spektakulären Überholmanövern. Nach einem kleinen Sturz verlor Egger zwischenzeitlich wieder an Boden, bewies jedoch enorme mentale Stärke und kämpfte sich in der vorletzten Runde nochmals an Hauptmann heran. Als dieser zum Tankstopp musste, setzte Maurice alles auf eine Karte und entschied sich taktisch gegen seinen ursprünglich ebenfalls geplanten Tankstopp. Ein Schachzug, der sich letztendlich bezahlt machte.

Trotz seines eigenen Stopps in der Schlussphase konnte Egger einen Vorsprung von über einer Minute ins Ziel retten und sicherte sich damit einen beeindruckenden Sieg. Auch am Sonntag beim Sprintrennen zeigte der Steirer erneut absolute Spitzenklasse. Bereits zu Beginn setzte Maurice eine gewaltige Duftmarke und brannte eine sensationelle Rundenzeit in den steirischen Boden. Den dadurch herausgefahrenen Vorsprung von rund 20 Sekunden verwaltete er souverän bis ins Ziel und holte sich damit auch am zweiten Renntag den Sieg in der ÖM Open Klasse.

Mit insgesamt 97 Punkten nach drei Meisterschaftsläufen übernimmt Maurice Egger damit weiterhin die Führung in der Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft und unterstreicht eindrucksvoll seine Titelambitionen für die Saison 2026.

 

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Für ein weiteres starkes Ergebnis sorgte TEAM WALZER Pilot Tristan Schabernig.

Auch er stellte sich der extrem stark besetzten ÖM Open Klasse und kämpfte sich am Samstag nach anfänglichen Fehlern beeindruckend zurück. Nach einem soliden Start fiel Tristan zwischenzeitlich bis auf Rang neun zurück, arbeitete sich über die Renndistanz jedoch konstant Position um Position nach vorne und beendete das Rennen schlussendlich auf einem starken sechsten Platz. Am Sonntag zeigte Schabernig beim Sprintrennen erneut eine starke Leistung und verpasste mit Rang vier das Podium nur knapp.

Besonders die rutschigen Hindernisse forderten den Kärntner bis an die körperlichen Grenzen, dennoch konnte er wichtige Meisterschaftspunkte sammeln. Mit aktuell 58 Punkten liegt Tristan nun auf dem hervorragenden vierten Gesamtrang der ÖM Open Staatsmeisterschaft. Überschattet wurde das Wochenende leider von einer schweren Knieverletzung von Thomas Hecher, einem der stärksten und motiviertesten Konkurrenten im Kampf um Spitzenplätze.

Das gesamte TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER wünscht Tom auf diesem Wege eine rasche und vollständige Genesung sowie eine baldige Rückkehr an die Rennstrecke.

Besonders Erwähnenswert ist zudem noch, dass unser TEAM WALZER Pilot Maurice Egger derzeit auf dem sensationellen 31. Platz der neu ins Leben gerufenen ENDURO WORLD RANKING Tabelle liegt. Dieses weltweit aufgebaute Rankingsystem orientiert sich am bekannten Tennis-Weltranglistenmodell und gilt als absolutes Novum im internationalen Endurosport. Aktuell nehmen bereits 1.287 Fahrer aus 28 Nationen an diesem Ranking teil. Eine Entwicklung, die den Endurosport auf ein völlig neues internationales Niveau hebt und erstmals einen direkten globalen Leistungsvergleich ermöglicht.

Ein großer Dank gilt selbstverständlich auch unseren starken Partnern und Sponsoren, die mit ihrer Unterstützung, ihrem technischen Know-how und ihrem Vertrauen einen professionellen Rennbetrieb auf diesem Niveau überhaupt erst möglich machen.

Link: Zur Teamseite und Sponsoren

 

Quellen: Rene Novak, Team Walzer, Fotos by Norbert Mohr NORBI.at und Walzer Family und Norbert Mohr Photography

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Red Bull Ring Erzberg Qualifiers 2026:

Am 31. Mai 2026 steigt das erste Hard Enduro Qualifikationsevent am Red Bull Ring. Hol dir deinen Startplatz für das Red Bull Erzbergrodeo von 4. bis 7. Juni.

Wichtige Infos vorab:

Den drei bestplatzierten Finalisten winkt ein Gratisstartplatz beim Red Bull Erzbergrodeo. Sollten die drei Podiumsplatzierungen für heuer schon angemeldet sein, wird der Startplatz auf das nächste Erzberg Event (2027) gutgeschrieben

Obendrauf werden bis zum 10 Platz jeweils zwei Besucherwochenendtickets vergeben

Auch das Nenngeld mit 50 € ist überschaubar, da ein „normaler“ Trainingstag in der Area24 um 55 € vergeben wird. 

Zusätzlich zählt das Quali- Event zum Hard Enduro Worldranking in der Challenger Kategorie, somit gibt´s auch wertvolle Punkte hierfür zu ergattern!

Und nicht zuletzt ist es noch eine gute Möglichkeit sich den letzten Feinschliff für das Red Bull Erzbergrodeo zu holen, da die Area24 alle Möglichkeiten dazu bietet!

 

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Das Ergebnis des Red Bull Ring Erzberg Qualifiers ist Teil des neuen Hard Enduro World Ranking. Die topplatzierten Rider sammeln in der Kategorie Challenger also zusätzlich Punkte für die Weltrangliste.

VOM SPIELBERG ZUM ERZBERG – DER RENNMODUS* Das Starterfeld ist auf 60 Rider limitiert. Nach dem freien Training geht’s richtig los. Jeweils zehn Starter gehen gleichzeitig in den Hard Enduro Loop. Die Auswahl der Gruppen erfolgt nach Anmeldungseingang. Pro Durchgang muss eine Runde absolviert werden. Gestartet wird mit stehendem Motor und nach oben geschwenkter Flagge. Die besten fünf Wettkämpfer jeder 10er-Runde steigen direkt in die nächste Runde (Semifinale) auf. Für die Plätze 6 bis 10 gibt es eine zweite Chance. Zwei Rider aus allen 6-10 Platzierten ziehen ins Semifinale nach.

Das Semifinale besteht aus drei Gruppen zu je zwölf Ridern. Je fünf – also insgesamt 15 Hard Enduro Spezialisten – bestreiten das große Finale. Bist du in dieser auserwählten Truppe dabei, hast du die Chance auf einen von drei Startplätzen fürs Red Bull Erzbergrodeo 2026! *) Änderungen vorbehalten.

ZEITPLAN 09:00-10:00 Uhr Anmeldung & Startnummernausgabe im Enduro Check- In am Offroad Bike Track des Red Bull Ring 10:00-12:00 Uhr Freies Training in der Area24 13:00 Uhr Riders Briefing 13:00-16:00 Uhr Red Bull Ring Erzberg Qualifiers – Rennen 17:00 Uhr Siegerehrung

Link: Info und Anmeldung

 

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Quellen: Projekt Spielberg, Fotos: RB Ring, Philip Platzer

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Update in der Listenführung des Hard Enduro World Ranking (HEWR)

Seit kurzem kann das Ranking auch nach Nationen sortiert werden. Bei den Österreichern führt demnach derzeit Lorenz Steinkellner die Liste der Österreicher an. Gesamt liegt Steinkellner auf Rang 25. Es wird interessant werden wie sich die Liste nach dem Red Bull Erzbergrodeo weiter verändert...

(Stand 22.Mai 2026)

Hier die Top 5 Österreicher mit Punkten: 

25 AUT Lorenz STEINKELLNER 525

31 AUT Maurice EGGER 500

73 AUT Lukas HOFER 276

77 AUT Jakob BLAZOVICH 269

77 AUT Valentino HUTTER 269

 

Top 5 der Gesamtwertung:

1 DEU Manuel LETTENBICHLER 2400

2 ESP Mario ROMAN 1900

3 BGR Teodor KABAKCHIEV 1680

4 GBR Billy BOLT 1620

5 GBR Mitch BRIGHTMORE1560

Link: Hard Enduro World Ranking - HEWR

 

Tipp: Hol dir noch einen Startplatz für das Red Bull Erzbergrodeo 2026 beim Red Bull Ring Erzbergrodeo Qualifiers am 31. Mai 2026 am Red Bull Ring!

 

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Die Jugend darf heuer noch vor dem Roots of Türnitz die Trails befahren:

Infos für das bevorstehende Event am Samstag in Türnitz mit leicht abgeändertem Zeitplan:

Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche von 6-16 Jahren, vom Einsteiger bis zum ambitionierten Könner. Auch Damen sind herzlich willkommen und können in einer für sie passenden Gruppe teilnehmen.

Zeitplan 23. Mai 26

07:30 – 08:30 Uhr Anmeldung und Administration

08:45 – 09:00 Uhr Fahrerbriefing, Vorstellung der Instruktoren, und Gruppeneinteilung

09:00 - 12:00 Uhr Training in Gruppen

12:00 - 13:00 Uhr Mittagspause

13:00 - 16:00 Uhr Training in Gruppen

 

Alle Infos auf: https://enduro4kids.at/

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Auch am zweiten Tag der Enduro Trophy wurde den Zuseherinnen und Zusehern wieder packender Motorsport geboten. Die Fahrer*innen lieferten sich spannende Positionskämpfe auf einer erneut äußerst anspruchsvollen Strecke, die alles abverlangte – technisch, konditionell und mental.

Doch die Herausforderungen spornten die Racer*innen nur zusätzlich an: Viele steigerten ihre Leistungen im Vergleich zum Vortag spürbar und beeindruckten mit präziser Linienwahl, mutigen Überholmanövern und beeindruckender Ausdauer. Besonders bemerkenswert war dabei das faire Fahrverhalten auf der Strecke. Mehrfach hielten Fahrer*innen an, um gestürzten Konkurrent*innen Unterstützung zu leisten – ein starkes Zeichen für den sportlichen Geist dieser Veranstaltung.

 

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Maurice Egger (STMK) konnte an seinen Sieg vom Vortag anknüpfen und sicherte sich auch am Sonntag in der Klasse ÖM Open den obersten Podestplatz. Während Valentino Hutter (STMK) für seine herausragende Leistung mit dem zweiten Platz belohnt wurde, fuhr Florian Herzog (NÖ) auf Platz 3. In der Klasse ÖM Junioren gelang es Nace Jelenc (SLO), sich im Sprintrennen den Siegestitel zu sichern. Der Sieger des gestrigen Rennens, Lorenz Steinkellner (KNT)), erreichte Platz 2, gefolgt von Lukas Hofer (STMK), der Platz 3 belegte. Maximilian Hofer (POL) zeigte erneut, was in ihm steckt – er gewann nach dem Samstagrennen auch das sonntägige Race in der Klasse ÖM Jugend, dicht gefolgt von Philipp Leitner (STMK) und Kimi Schuppe (KNT).

Die Klasse E1 dominierte Nico Sterner (KNT) vor Niklas Kruisz (NÖ) und Martin Hirner (STMK).

Stefan Oberngruber (OÖ) bewies auch beim Sprint wieder sein Talent uns sicherte sich Platz 1 in der Wertungsklasse E2. Tobias Auer (STMK) und ibi Racer Christian Öffl (STMK) gelang es ebenfalls, sich wohlverdient einen Podestplatz zu sichern.

In der Klasse E3 siegte Philipp Schneider (VBG) wieder souverän, diesmal vor Sven Zeilinger (NÖ) und David MIklau (KNT).

 

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In der Klasse Damen ließ Viktoria Dorfer (STMK) erneut keine Gelegenheiten aus, sich auf der Strecke zu beweisen. Ihr gelang es, nach dem Rennen vom Vortag auch am Sonntag den Sieg nach Hause zu fahren. Carina Starzinger (SZBG) sicherte sich Platz 2, Gerlinde Kautschitz (STMK) Platz 3.

Anton Edlinger (STMK) dominierte das Starterfeld in der Klasse Senioren und gewann vor Milos Novakovic (SLO) und Günther Wurzer (STMK).

Bei den ‚wahren‘ Legends siegte am Sonntag wieder Karl Oswald (STMK) vor Martin Treven (KNT) und Günter Schopohl (STMK) wurde wie schon am Samstag toller Dritter.

In der Jugend-Klasse überzeugte erneut Max Dorfer (STMK) mit seinen Leistungen und sicherte sich Platz 1. Während Lorenz Schweiger (NÖ) Platz 2 für sich beanspruchte, erreichte Paul Wurzer (STMK) Platz 3.

 

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Auch der Enduro Nachwuchs ließ am Nachmittag aufhorchen: Mit Tempo, Technik und Übersicht rasten die jungen Talente über die Strecke und bewiesen eindrucksvoll, dass mit ihnen in Zukunft zu rechnen ist.

In der Klasse Bambini sicherte sich Luis Moser (KNT) vor Leon Tazreiter (NÖ) und Tobias Till (STMK) den obersten Podestplatz. Alex Kogelmann (NÖ) vom MSC-Schrems konnte sich in der Klasse Kinder den Sieg holen, Bruder Mike Kogelmann (NÖ) fuhr auf Platz 2 und Raphael Lobnig (KNT) auf Platz 3.

Der Kenny Hole Shot Sieger des zweiten Tages wurde diesmal bei der Klasse Kinder gewertet, und hieß Alex Kogelmann (NÖ).

Nach einem langen, intensiven Renntag fand der zweite Veranstaltungstag schließlich ein gelungenes Ende – mit strahlenden Gesichtern, ehrlichem Applaus und dem Gefühl, Teil eines ganz besonderen Sports gewesen zu sein.

 

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Infos: www.enduro-trophy.com 

Instagram: enduro_trophy

Facebook: Enduro Trophy

 

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PA: Mag. Michael Marn/Sportduro, Fotos: Sportduro/Michael Jurtin

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Die neue Radian EXR: Der Hersteller spricht von der Markteinführung eines bahnbrechenden elektrischen Enduro-Motorrads, das den Offroad-Wettbewerb neu definieren wird. Die Akku Wechsel - Technologie und weitere Ausstattungsmerkmale lassen schon mal aufhorchen:

 

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Radian: Die EXR ist das erste wirklich wettkampftaugliche elektrische Enduro-Motorrad und behebt die wichtigsten Einschränkungen, die elektrische Plattformen im Rennsport bisher behindert haben – allen voran Reichweite und Ladezeit. Ihr zum Patent angemeldetes InfiniPack-Akkusystem ermöglicht einen werkzeuglosen Akkuwechsel in unter 30 Sekunden , sodass Fahrer kompromisslos im Offroad-Rennsport antreten können.

 

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Video Radian EXR:

 

Wichtigste Merkmale der Radian EXR:

  • 70 PS / 1060 Nm – atemberaubende Leistung mit sofortigem Drehmoment
  • Akkuwechsel in weniger als 30 Sekunden – ganz ohne Werkzeug
  • Bis zu 115 km oder 7 Stunden Offroad-Fahrt
  • Integrierter intelligenter Stauraum bietet Platz für alles, was Sie brauchen, ohne dass Sie einen Rucksack mitnehmen müssen.
  • Ein Bike, unendliche Persönlichkeiten – vollständig konfigurierbare Fahreigenschaften
  • Erstklassige Verarbeitungsqualität mit hochwertigen Komponenten (KYB, Brembo) und einem innovativen Aluminiumchassis
  • Ab 14.450 € , verfügbar ab dem 4. Quartal 2027

 

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Die Radian EXR stellt einen bedeutenden Durchbruch im Bereich des elektrischen Enduro-Rennsports dar und bildet eine solide Grundlage für die Zukunft aller Offroad-Wettbewerbe.

Link: www.rideradian.com

 

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Quellen: Radian

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