Ardit Kurtaj bestreitet mittlerweile die Stage 3 bei der Rally Dakar 2024 in Saudi. Nach einem harten Prolog und einer der härtesten Stages (Stage 1) hat sich der Kärntner mit den Gegebenheiten vor Ort angefreundet...

Majestätische Landschaft
„Das Lavagestein im Prolog und in der Stage 1 stellte eine ganz spezielle Herausforderung dar. Das sehr technische Navigieren durch die schroffen Felsen, die teilweise vom Sand verdeckt waren, forderte leider schon einige Abstriche bei meinen Kollegen“, so der Gastronom. Doch die Landschaft, in der wir uns bewegen ist einfach traumhaft. „Geschliffene Felsformationen, kilometerlange Sanddünen und eine grenzgeniale Stimmung machen den Dakar Spirit aus. Mit Stage 2 konnte ich auch die Landschaft so richtig genießen“, freut sich Ardit.

Marathon Stage 3
Am heutigen Montag geht es in die Marathon Stage 3 bei der die Fahrer im Schlafsack getrennt übernachten. Lediglich 2 Stunden stehen den Mechanikern für das Service der Bikes zur Verfügung. Insgesamt heißt es heute 733 km bis zur Ankunft in Al Duwadimi zu überwinden.
Verfolge Ardit Kurtaj live auf https://www.dakar.live

Fotos © Actiongraphers
Es gibt noch Restplätze für das Fischbacher Snowhillrace am Samstag den 03. Februar 2024 beim Schilift Schneidhofer in Falkenstein. Jetzt schnell anmelden und Startplatz sichern!

Training: 9 Uhr
Start: 10 Uhr
Limited und open class (bei genügend Anmeldungen)
Anmeldung/Infos bei Köberl Michael unter 0676 35 12 047 oder unter
Link: facebook
Quelle: Sportunion Fischbach
SuperEnduro Riesa 2024 war das erträumte Spektakel. Billy Bolt heißt auch der Sieger des SuperEnduro Grand Prix Germany 2024. Der Brite demonstrierte erneut seine Klasse, trotz dass er nach einem Trainingscrash angeschlagen in die Rennen der Top-Klasse Prestige am ersten Samstag des noch jungen Jahres gehen musste...

Hinter Bolts Landsmann Jonny Walker stürmte der Bayer Manuel Lettenbichler als Dritter auf das Podest. Ebenso der Norddeutsche Milan Schmüser in der zweiten WM-Klasse namens Junior.
Nach den Rennen des Europe Cup durften sogar zwei Deutsche das Tagespodium erklimmen. Max Faude aus Sindelfingen und Henry Strauss aus dem niedersächsischen Uetze flankierten den Sieger Xavier Leon Sole aus Spanien.
Beim neunten SuperEnduro Riesa wurden traditionell am ersten Samstag des neuen Jahres zum nun schon zehnten Mal Sieger gekürt. Am Ende des Corona-Wahnsinns 2022 wurde an zwei Renntagen gefahren, weshalb es seit dem zu einer Diskrepanz zwischen der Anzahl an Veranstaltungen und an Renntagen kommt. Um es vorweg zu nehmen, dieses „Semi-Jubiläum“ hielt alles, was es versprach bzw. was sich die Gastgeber Daniel und Tobias Auerswald von der gleichnamigen Eventmanufaktur aus Hohndorf bei Stollberg sowie die Fans zu erträumen wagten. „Wir haben wieder tollen Sport gesehen, der stets spannend, teilweise dramatisch war und der eine super Stimmung in die Halle gebracht hat“, meinte Daniel Auerswald am Ende des Offroad-Spektakels par excellence. Dem fügte sein Bruder Tobias hinzu: „Vor allem freuen wir uns über die guten Ergebnisse deutscher Fahrer, die die Stimmung natürlich noch einmal angehoben haben.“

Vorausgegangen war Rennaction vom allerfeinsten. So durften sich die Fans in der wieder ausverkauften WT Energiesysteme Arena Riesa noch vorm eigentlichen Beginn über eine gesteigerte Spannung freuen. Im Training am Nachmittag hatte der Weltmeister der letzten drei Saisons sowie Seriensieger, der Brite Billy Bolt, einen heftigen Abflug, bei dem er sich das linke Knie lädierte und so nicht ganz auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit war.
Dennoch gewann er den ersten der drei Heats, wenngleich dieser Sieg vom Technikpech (verbogener und daher unbrauchbarer Fußbremshebel nach einem Stein-Kontakt) seines in der Regel stärksten Widersachers Jonny Walker begünstig war. Anfangs führte zwar Billy Bolt, doch im weiteren Rennverlauf schlug das Pendel zugunsten von Jonny Walker um. Bis zu dessen Missgeschick war er seinem Landsmann schon ein ganzes Stück enteilt.
Im mittleren der drei Heats, der stets per Reverse Grid gestartet wird, eilte Jonny Walker schneller an die Spitze als Billy Bolt. Wieder fuhr er einem sicheren Sieg entgegen und wieder hieß der Sieger am Ende Billy Bolt. Diesmal hatte allerdings der Beta-Pilot höchstpersönlich in Führung liegend an einem Hindernis einen „Hänger“, womit er dem Husqvarna Factory Rider den Heat-Sieg auf dem Silbertablett servierte.
Im dritten Lauf führte Jonny Walker erneut, doch in der Schlussphase holte Billy Bolt noch einmal auf. Obwohl ihm auch der zweite Platz zum nächsten Tagessieg gereicht hätte, riskierte Billy Bolt alles und strauchelte prompt. Somit schaffte Jonny Walker doch noch zumindest einen Heat-Sieg. Auf der obersten Stufe des Podests stand am Ende aber wieder einmal Billy Bolt, der dazu wenig später sagte: „Es war ein sehr harter Abend, wenngleich er nicht gerade grandios war. Ich habe trotz Schmerzen gewonnen, das war das Wichtigste.“ Dazu befragt, weshalb er im dritten Heat so hart gepusht hat und dadurch ein sehr hohes Risiko einging, antwortete er: „Ich kämpfe um die Weltmeisterschaft, da kann am Ende jeder Punkt wichtig sein. Ich habe mich in dem Moment stark genug gefühlt, es zu versuchen. Ich will immer gewinnen. Nun ist der Abend vorüber und ich werde ganz schnell schlafen gehen, denn es war ein hartes Stück Arbeit. Aber mit dem Ergebnis war es der Mühen wert.“

Nach wieder nur Tagesrang zwei zog Jonny Walker folgendes Fazit: „Ich habe mich gut gefühlt und hatte eine gute Pace. Aber am Rennende war ich immer ziemlich müde und habe einfach ein paar zu viele Fehler gemacht. Der Abend hätte sehr gut werden können, aber unterm Strich war es Shit. Es ist nicht gut, wenn man Zweiter wird, obwohl man Erster hätte werden können. Im Endeffekt bin ich aber froh, dass ich wieder mit Billy mithalten ihn ein wenig ärgern konnte.“
Infolge seiner Heat-Plätze vier, drei und fünf wurde erstmals in dieser SuperEnduro-WM-Saison 2023/2024 Manuel Lettenbichler zur Siegerehrung gerufen. Allerdings machte er auf dem Bronzeplatz nicht den glücklichsten Eindruck. Dazu erklärte er anschließend: „Das Ergebnis ist gut, aber ich bin ziemlich angefressen, wie ich heute gefahren. Ich habe einfach zu viele eigene Fehler gemacht, teilweise lag es aber auch übermotivierten Konkurrenten. Aber das will ich nicht weiter kommentieren. Insgesamt bin ich zufrieden, dass ich rein von der Pace her noch näher an den Top-2 war als bei den ersten beiden Veranstaltungen. Aber wie gesagt, so wie es gelaufen ist, ärgert es mich.“
Richtiggehend angetan war er von seinem Heimrennen an sich. „Die Stimmung in der Halle war wieder echt mega. Von daher hat es riesig Spaß gemacht, hier zu fahren. Der Support von den Fans ist wirklich unglaublich. So stellt man sich ein Heimrennen vor“, fasste der Bayer vom Team Red Bull KTM Factory Racing dazu zusammen.
Ähnliche Worte wählte der zweite Deutsche im Prestige-Feld, Tim Apolle aus dem nahe an der Grenze Sachsen-Anhalt/Sachsen befindlichen Billroda. Er landete auf den Positionen acht, vier und noch einmal acht, was in der Tageswertung Rang sechs bedeutete. „Ich hatte drei solide Läufe. Vor allem der vierte Platz im zweiten Heat war echt geil. Ich habe dabei den Start gewonnen und konnte danach sogar ein paar Runden führen. Das hatte ich in der großen Klasse noch nie gepackt und war natürlich ein echt tolles Gefühl. Vom Fahren her und mit meiner persönlichen Leistung bin ich super zufrieden, was ursprünglich für mich das Wichtigste war. Aber natürlich ist auch die Platzierung echt mega. Die Kurve geht bei mir nach oben“, befand er, um fast im gleichen Atemzug ebenfalls die Fans mit folgenden Worten zu adeln. „Die Zuschauer waren unnormal. Die haben die ganze Zeit geschrien und ich habe immer wieder meinen Namen gehört. Das war ein geiles Erlebnis.“

In der kleinen WM-Klasse Junior der bis 23-Jährigen holte sich der Israeli Suff Sella mit einem zweiten Platz und danach zwei Heat-Siegen den Tagessieg. Zweiter wurde der als WM-Leader angereiste Brite Ashton Brightmore, der die Plätze eins, drei und zwei belegte. Milan Schmüser aus Tensfeld in Schleswig-Holstein schaffte die Plätze drei, vier und drei, mit denen er als Dritter zum vierten Mal in Folge in Riesa aufs Podest kam. Dabei standen die Vorzeichen für ihn nicht zum Besten, denn beim ersten Saisonrennen in Frankreich hatte er sich eine Fußverletzung zugezogen, sodass er beim zweiten Lauf in Polen passen musste.
Bei seinem Comeback schlug er im mittleren Heat einmal so hart auf, dass er fortan mit starken Schmerzen, vor allem im linken Handgelenk, den Abend zu Ende bringen wollte und musste. „Meinem Körper geht es aktuell nicht so gut, aber das war es auf jeden Fall wert. Ich habe mein Ziel erreicht, denn ich wollte aufs Podium. Ich hatte immer mal wieder ein paar Runden geführt, das heißt: ich konnte etwas zusätzliche Spannung rein bringen. Am Ende wollte ich nur noch durchfahren und überleben. Das hat geklappt, also bin ich total zufrieden“, wusste er nicht so recht, ob er strahlen oder vor Schmerzen heulen sollte. Das Positive überwog letztlich, sicherlich auch durch den Ausstoß gewisser Glückshormone.

Gleich zwei Podestplätze wurden nach den beiden Rennen des Europe Cup von deutschen Fahrern okkupiert. Es gewann der mit viel Erfahrung in der Prestige-Klasse ausgestattete Spanier Xavier Leon Sole, nachdem er den ersten Heat gewonnen und den zweiten auf Platz zwei beendet hatte. In jenem zweiten Lauf hatte er das Nachsehen gegenüber dem wie entfesselt fahrenden Max Faude. Der Süddeutsche war im ersten Lauf Siebenter geworden. Dabei hatte der bislang insgesamt ziemlich unbekannte erst 15-jährige SuperEnduro-Debütant Henry Strauss mit Platz zwei den Grundstein zu seinem Bronzeplatz gelegt. Dazu genügte ihm im zweiten Heat der fünfte Platz knapp, denn mit dem letztlich Viertplatzierten herrschte Punktegleichstand.

Mit den erfolgreichen deutschen Akteuren um die Wette strahlten am Ende auch wieder Daniel und Tobias Auerswald, denen das Schlusswort gehörte: „Wir denken, dass wir den Fans wieder ein tolles Fest bieten konnten. Natürlich steckt da eine Menge Arbeit dahinter und ist letztlich das Ergebnis eines tollen und eingespielten Teams unsererseits sowie unseres langjährigen Partners als sportlichem Ausrichter, dem MSV Riesa. Bei all denen möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich für ihr grenzenloses Engagement bedanken. Ebenso bei unseren treuen sowie neuen Sponsoren, ohne die es einfach nicht geht. Ein großes Dankeschön gebührt aber auch den Fans, die wieder für eine fantastische Stimmung gesorgt haben. Wir hoffen und glauben, dass wir uns alle zum nächsten Event am 4. Januar 2025 wiedersehen.“
Weitere Infos gibt es unter www.superenduro-riesa.de und die Ergebnisse unter: www.infomega.gr/superenduro/.

PA, Fotos: Thorsten Horn c/o Eventmanufaktur Auerswald
Seit Tag eins dabei: KLIM konnte im Startjahr der FIM Hard Enduro Junior World Championships supported by KLIM ein bemerkenswertes Debüt als Namenssponsor hinlegen. Seither verzeichnete die FIM Hard Enduro Junior World Championship supported by KLIM einen Erfolg nach dem anderen und erwies sich im Jahresverlauf 2023 als Format mit Zukunftspotenzial...
Der erste Weltmeister der Juniorenklasse holte sich seine Krone, unzählige spannende Kämpfe wurden ausgetragen, aufsteigende Sterne am Hard-Enduro-Himmel zeichneten sich ab und neu entwickelte Trainingscamps verzeichneten eine Schar an Teilnehmern – rosige Aussichten für die Junior Championship und die HEWC-Serie.
Nach einem erfolgreichen Vorlauf als FIM World Cup im Jahr 2022 legten sich die Verantwortlichen der FIM Hard Enduro World Championship supported by KLIM ordentlich ins Zeug, um 2023 einen wichtigen Schritt nach vorne zu machen. Die WESS GmbH baute als Organisator der Weltmeisterschaft auf den 2022 gewonnenen Erkenntnissen auf – mit dem Ziel, weiterhin zukünftige Hard-Enduro-Talente zu fördern.
Juniorenklasse erhält FIM-Weltmeisterschaftsstatus
Nach zahlreichen Gesprächen mit der FIM konnte Anfang 2023 noch vor Start der Rennsaison ein wichtiger Meilenstein erreicht werden: Die Juniorenklasse erhielt den vollen FIM-Weltmeisterschaftsstatus. Somit wurde sichergestellt, dass das Fundament der Klasse auf solidem Boden steht. Für die Teilnehmer bedeutete dies, dass ihre Anstrengungen im Jahr 2023 auch gründlich belohnt wurden.
KLIM tritt als Titelsponsor auf
Gleich nach dieser Ankündigung wurde bekannt gegeben, dass KLIM – das weltweit führende US-Unternehmen für modernste technische Motorradausrüstung und Motorsportbekleidung – als Titelsponsor mit vollem Einsatz hinter der Juniorenklasse steht. Nachdem wichtige finanzielle Voraussetzungen geschaffen waren, konnte sich die WESS GmbH im Anschluss der Planung für die gesamte nächste Saison widmen.

Erfolgreicher Start des KLIM Junior Camp
Im Einklang mit dem Ziel, kontinuierlich junge Talente zu fördern, fand in Serbien vor Runde eins der Xross Hard Enduro ein KLIM Junior Camp statt. Hard-Enduro-Veteran Paul Bolton teilte seine Erfahrungen mit den Teilnehmern, die an diesem Tag von einer wertvollen Coaching-Einheit sowohl am Bike als auch abseits davon profitieren konnten.
Danach startete für die Junioren die Meisterschaft, die über vier Runden ausgetragen wurde: beim Xross Hard Enduro in Serbien, dem Red Bull Erzbergrodeo in Österreich, dem 24MX Hixpania Hard Enduro in Spanien und schließlich dem 24MX GetzenRodeo in Deutschland. Insgesamt konkurrierten in der Rennsaison 2023 fast 30 Teilnehmer um die ersten Ränge.
Brightmore und Green liefern sich Kampf um Weltmeister-Ehren
Mit nur einem Punkt Abstand zwischen den beiden Fahrern an der Spitze wurde das Finale der FIM Hard Enduro Junior World Championship supported by KLIM in Deutschland zu einem aufregenden Spektakel. Mitch Brightmore setzte bereits beim Prolog am Freitagabend ein deutliches Zeichen und führte das Feld der Juniorenklasse an. Es war ein denkwürdiger Auftakt für den jungen Briten, der sich als Gesamtdritter auch einen Platz auf dem Prolog-Podium sicherte. Nachdem sich sowohl Mitch als auch Matt Green über das am Sonntag abgehaltene GetzenRace für den Finallauf im GetzenChamp qualifiziert hatten, kam es zu einem wahren Kopf-an-Kopf-Rennen.
Brightmore, für TTR Squadra Corse am Start, konnte sich schließlich mit einer Reifenlänge knapp absetzen und diesen Vorsprung auf seiner GASGAS beibehalten. Trotz redlicher Bemühungen kam Green nicht an Mitch heran, und so konnte sich dieser schließlich nach dem Überqueren der Ziellinie als neuer FIM Hard Enduro Junior World Champion die begehrte Krone aufsetzen.
Junge Talente in den Startlöchern
Während sich Mitch und Matthew als jene Fahrer herausstellten, die es im Jahr 2023 zu schlagen galt, wurden auf der restlichen Strecke ebenfalls einige Kämpfe ausgetragen. Besonders erwähnenswert ist jener um den letzten Platz am Podium in der Gesamtwertung. Nach einer äußerst konstanten Saison konnte sich der Brite Richard Moorhouse (GASGAS) den Platz als Gesamtdritter sichern. Moorhouse war während der gesamten Saison nicht einmal außerhalb der Top 5 zu finden.
Ashton Brightmore (GASGAS) konnte sich im Laufe des Jahres signifikant verbessern und beendete sein Jahr als Gesamtvierter. Ashton ist Mitchs jüngerer Bruder und positioniert sich bereits als Fahrer, mit dem zukünftig zu rechnen ist – die letzten zwei Runden endeten für ihn jeweils am Podium.
Nur zwei Punkte hinter dem jüngeren der Brightmore-Brüder beendete der Spanier Marc Fernández (KTM) seine Saison auf dem fünften Platz. Fernández zeigte großartigen Hard-Enduro-Geist, als er die erste Runde als Vierter beendete, und unterstrich diesen Erfolg mit einem denkwürdigen vierten Platz bei seinem Heimrennen in Spanien.
Auch im Jahr 2024 wird die FIM Hard Enduro Junior World Championship supported by KLIM weiterhin junge Talente fördern und unterstützen.
John Summers – Marketing Director bei KLIM:
„Es war ein tolles Jahr und eine große Ehre für KLIM, die FIM Hard Enduro Junior World Championship zu unterstützen. Unsere Unterstützung geht jedoch weit über die Bemühungen eines regulären Sponsors hinaus. Das von uns ins Leben gerufene KLIM Junior Camp war ein wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit und stellte sich als großartige Initiative heraus. Wir freuen uns schon darauf, unsere Zusammenarbeit mit der WESS GmbH als Organisator der Serie weiter auszubauen! Herzliche Gratulation an den neuen FIM-Weltmeister Mitch Brightmore! Wir sind schon gespannt, was 2024 bereithält!“

Über Klim:
KLIM Technical Riding Gear ist Weltmarkführer in der Entwicklung, Herstellung und im Vertrieb modernster Powersport-Funktionsbekleidung für Snowmobil-, Motorrad- und Geländesport. Mit seinem breiten Produktsortiment bietet KLIM selbst anspruchsvollsten Fahrern Funktionsausrüstung, die unter Einsatz von Premium-Technologien aus wasserdichten, strapazierfähigen und angenehmen Materialien hergestellt wird. Inspiriert vom ständigen Feedback und Input engagierter Testfahrer und begeisterter Kunden möchte KLIM mit seinem vielseitigen Angebot vor allem eins erreichen: ein optimales Fahrerlebnis für seine Kunden. Weitere Informationen finden Sie auf www.KLIM.com
PA: sevengmbh.com
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Enduro Croatia verfügt außerdem über eine Flotte von KTM-Mietmotorrädern der Modelle 2023 und 2024, 300 2-Takt und 350 4-Takt. Die Enduro-Bikes sind ständig gewartet, in gutem Zustand und „bereit“ für Ihr Abenteuer!
Sehr schöne Küste, abwechslungsreiche Natur, perfekte Routen, die einem nach jeder Tour den Atem rauben, die hochwertigste Flotte an KTM-Motorrädern, Top-Strecken und ein Top-Team, das sich um alles kümmert, sodass man sich keine Sorgen machen muss.
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Wir haben Routen für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Natürlich haben wir auch einen professionellen Guide, der Sie durch die Wanderwege unserer wunderschönen Halbinsel führt!

Contact:
Tour Manager: Dalibor Anicic (German and English)
Telephone: 00385918834852 (call or write whatsapp)
mail:
Facebook page: https://www.facebook.com/croatia.enduro
instagram: endurocroatiatours
Quellen: Enduro Croatia
Das erste Enduro- Event im neuen Jahr steht bereits in den Startlöchern: KTM Enduro Snow Attack am Red Bull Ring am 06. Jänner 2024, -es ist angerichtet!

Trotz der wechselhaften Wetterkapriolen und Temperaturen teilweise auch im zweistelligen Plusbereich, kann für den ersten Lauf der KTM Snow Attack grünes Licht gegeben werden. Die kompakte Kunstschneepiste im Fahrerlager, direkt neben dem Boxengebäude des Red Bull Ring, wird in eine Enduro- Rennstrecke verwandelt, die keine Wünsche offenlässt.
Ausreichende Überholmöglichkeiten und durchschnittliche Rundenzeiten von rund zwei Minuten warten auf die Teilnehmer. Nach einem ausgiebigen freien Training ab 13. 00 Uhr, werden im amerikanischen KO- Modus die „Schneekönige“ des Red Bull Ring ermittelt.
Die Startnummernausgabe erfolgt direkt neben der Rennstrecke bei der „Driving Experience“ Anmeldung.
Eine vor Ort- Nennung ist wie gewohnt, bis spätestens 13. 00 Uhr möglich.
Weitere Info´s gibt’s auf Enduro "Snow Attack" Red Bull Ring bzw. beim Ridersbriefing um 13. 00 Uhr!
PA: P. Bachler, Foto: Lucas Pripfl
Wenn am kommenden Samstag, dem 6. Januar, die „Gladiatoren“ der SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2023/2024 die WT Energiesysteme Arena Riesa in Beschlag nehmen, werden sie erneut erstklassige Bedingungen für das actionreiche Indoor-Extrem-Enduro-Spektakel vorfinden. Dafür sorgt seit dem 2. Januar das mehr als 30-köpfige Streckenbau-Team des SuperEnduro Riesa...

Genug der Vorreden, seit Dienstag wird geklotzt. Um dem guten Ruf des SuperEnduro Riesa auch von Fahrerseite wieder gerecht zu werden, schuften mehr als 30 Personen in Sachen Streckenbau seit diesem Dienstag und platzieren rund 1.000 Tonnen Erde, 150 Tonnen Sand, 200 große Flusssteine, 200 Baumstämme, 200 Holzscheite und 20 Dumper-Reifen so, dass eine möglichst anspruchsvolle SuperEnduro-Strecke entsteht. Wert wird dabei auch darauf gelegt, dass alles schön flüssig fahrbar ist und die Strecke gute Überholmöglichkeiten bietet, denn das ist beim SuperEnduro mit Massenstart und engen Positionskämpfen das Salz in der Suppe. Für zusätzliche Würze werden wieder die spektakuläre Tunnelüber- bzw. Tunneldurchfahrt sorgen.
Am Veranstaltungstag werden dann mit Organisations- und Rennleitung, Streckenmarschalls, Kassen- und Parkplatz-Personal, Security, medizinischem Dienst, Catering, Ton- und Licht- sowie sonstigem Personal insgesamt über 150 Helfer im Einsatz sein.
Als sportlicher Ausrichter fungiert wieder der MSV Riesa e. V. im ADAC, der allein mit rund 70 Helfern und Helferinnen in gewohnter Art und Weise für einen reibungslosen Ablauf sorgen wird.

Da auch die diesjährige Veranstaltung bereits seit weit im Vorfeld ausverkauft ist, bleibt den weiteren interessierten Fans zumindest der Livestream am Samstag ab 18:00 Uhr unter superenduro.tv.
Für die Live-Gäste vor Ort sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass auch in diesem Jahr zahlreiche Verkaufs- und Promotion-Stände vor der knallharten Rennaction oder in der Pause zum Bummeln und Schlendern einladen. Diesmal sorgen die Stände von SuperEnduro Riesa/TobDan Racing, Bundeswehr, Dirtbiker Magazin, Ortema, Bluhm New Racing (Husqvarna und GASGAS), Official SuperEnduro World Championship, Xgrip, KTM G+M Bikes, Sidi, Stark Future, LBS/Sparkasse, Sprungbrett e. V., Matitz, Triumph Leipzig/Dresden, EKS, Flatschingfast, Harley-Davidson Dresden, ZERO UP, MX Kaufhalle, und die ADAC Kids Academy für einen bunten SuperEnduro-Jahrmarkt.
Nach aktuellem Stand werden zum diesjährigen Stollen-Festival 60 SuperEnduristen aus 19 Nationen erwartet, allen voran der dreifache sowie amtierende Weltmeister Billy Bolt aus Großbritannien. Ebenso wird der Bayer Manuel Lettenbichler, der 2022 und 2023 Hard-Enduro-Weltmeister werden konnte, nun die Riesaer Halle nun endlich wieder als Fahrer rocken.

Mit Tim Apolle aus Sachsen-Anhalt ist in der Top-Klasse Prestige ein weiterer Lokalmatador am Start.
In der Klasse Junior der bis zu 23-Jährigen ruhen die deutschen Hoffnungen auf Milan Schmüser. Der Norddeutsche stand an den vorherigen drei Riesaer Renntagen jeweils auf dem Podest, kommt aktuell aber von einer Verletzungspause zurück.
Im Europe Cup tummeln sich zudem mit René Dietrich aus Flöha vom Team SuperEnduro Riesa powered bei ZERO UP SYNTAINICS, Arvid Meyer aus Reinsdorf, Thomas Arnold aus Mitteldorf und Marcel Kis aus Gornsdorf vier Sachsen sowie weitere Deutsche. Für sie geht es zunächst darum, sich im Teilnehmer-stärksten Feld (31!) einen von nur 14 Startplätzen für die beiden Wertungsläufe im Abendprogramm zu sichern.
In diesem sorgen neben dem Opening und weiteren Show-Acts ein Kids Race auf kleinen E-Bikes sowie ein Zuschauerrennen „per pedes“ über den Parcours für erstklassiges Entertainment.
Weitere Infos ebenfalls unter www.superenduro-riesa.de
PA: Thorsten Horn
- Rallye Dakar - Premiere für Tobias Ebster aus Tirol!
- Ardit Kurtaj: Kärntner bei der Rallye Dakar!
- ERT SNOW-Race St. Martin am Tennengebirge im Februar!
- Enduro4Kids wird 2024 auch zur Rennserie!
- Enduro Nachwuchs - Ideen: Talent Pool bei HESG!
- Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Endurojahr 2024!
- Die Family Enduro Saison 2024 startet am Red Bull Ring!
- Go with your Pro Enduro: Jetzt buchen und mit Michael Walkner trainieren!
- DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Letzte News vor dem Jahreswechsel!
- Jetzt neu bei auner - WINCROSS RyMax
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