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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Team X-Grip: Bei der bereits 8. Ausgabe des auner ÖEC Mountain Enduro im Niederösterreichischen Schneebergland ging das X-GRIP Racing Team mit Matthias Buchinger, Norbert Zsigovits, Valentino Hutter und Kilian Zierer an den Start...

 

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Zuerst musste die HED Super Pole gemeistert werden, in welcher auch die Startpositionen für das anschließende Enduro Rennen ermittelt wurde.

Ein Sicherheitslauf reichte dem gebürtigen Ungar Zsigo um sich an der 6. Position zu qualifizieren. Jedoch wurde ihm die Staubentwicklung im Rennen zum Verhängnis, er kam durch schlechte Sicht hinter einem Konkurrenten zu Sturz und hatte danach mit verzogenem Lenker und Armaturen zu kämpfen. Er konnte zwar wieder ein paar Ränge aufholen, mehr als Platz 8 war am Samstag aber nicht drinnen.

 

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Die erste Runde von Buchi hat er laut eigenen Angaben gleich einmal „richtig versemmelt“. Er konnte dann jedoch noch eine bessere, vierte Runde drehen und so die 7. Stelle im Gesamtklassement einnehmen. 

Durch seine konstant starke Fahrt drehte Valentino 3 fast idente Rundenzeiten. Vorerst noch mit geringem Rückstand auf Gesamtrang 3 qualifiziert, beendete er den ersten Wertungstag an der 1. Stelle in der ÖM junior.

Sehr gut kam Kilian mit der Sonderprüfungsrunde zurecht, mit gutem Rhythmus stürmte er in den 3 Runden zum 5. Platz in der ÖM Open Klasse. Am Sonntag stand zuerst ein 30-minütiges Sprint Rennen für alle auf dem Programm. Voll motiviert ging Kilian in die erste Runde und er fühlte sich abermals sehr gut. In der zweiten Runde schlug dann leider der Defektteufel zu. Das Gasseil seiner BETA hängte sich direkt beim Vergaser aus und die Reparatur war während der kurzen Renndauer schließlich nicht mehr möglich.

 

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Zsigo hatte während seines ersten Umlaufes mit einem technisch anspruchsvollen Hang etwas seine Mühe, ab dann spulte er die Runden fast fehlerfrei ab und war mit seiner Leistung zufrieden. Die ambitionierte Fahrt wurde mit Rang 2 belohnt. Im darauffolgenden Super-Enduro Bewerb konnte der ungarische GAS GAS Pilot seine Klasse aufblitzen lassen. Er dominierte den Bewerb, fuhr bereits die schnellste Zeit in der Vorrunde, qualifizierte sich locker für das Finale und gewann dort souverän mit einem Start-Ziel-Sieg!

Zusammen mit der Platzierung aus dem Sprintbewerb bedeutete dies für den schnellen X-GRIP Racing Team Piloten den Sieg der ÖM-Gesamtwertung am 2. Renntag!

Offenbar etwas verrechnet hatte sich Buch bei der mitgeführten Benzinmenge. Fest in der Annahme, genügend Treibstoff an Bord zu haben ging er in die 4 Sonderprüfungen, welche es am 2. Renntag zu bewältigen gab. Ohne Möglichkeit unterwegs zu tanken, dürfte seine BETA etwas zu durstig gewesen sein. So kam es dazu, dass Buchi sein Bike ohne Treibstoff abstellen musste. Etwas deprimiert ging er dann in das abschließenden Super Enduro, wo er schließlich mit Rang 8 ein versöhnliches Ergebnis einfuhr. Im Gesamtklassement der ÖM Open belegte Matthias dadurch am Sonntag den 10. Platz.

Die Qualifikation an der 3. Stelle bravourös gemeistert, zog Kilian auch locker in das Super Enduro Finale ein. Dort erwischte er einen schlechten Start, kämpfte tapfer und beendete den Lauf letztendlich auf Rang 5. Der 8. ÖM Open Gesamtrang am Sonntag stimmte ihn trotz des Missgeschickes im Sprintrace dennoch zufrieden.

In seiner Sicht durch starke Staubentwicklung schwer beeinträchtigt, erwischte Vale bei der 2. Sonderprüfung im Sprintrace eine Wurzel und kam übel zu Sturz. Der junge Steirer konnte die Fahrt zwar wieder aufnehmen, seine GAS GAS war durch den unsanften Abstieg jedoch schwer ramponiert. Durch den großen Zeitverlust war diesmal nicht mehr als der 3. Platz drinnen. Die Qualifikation des Super Enduro Bewerbes lag wieder fest in Vales Hand. Auch die drei darauffolgenden Läufe dominierte der amtierende Juniorenstaatsmeister, ehe es im letzten Finallauf zu einer Startkollision kam und er abermals aus dem Sattel musste. Der Lauf wurde abgebrochen und erneut gestartet, somit hatte Vale eine zweite Chance. Diesmal fackelte er nicht lange, er gewann den Super Enduro Bewerb und somit auch die Gesamtwertung der ÖM junioren am Sonntag!

 

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Quellen: X-Grip

Die Anmeldung Extreme Enduro Race "Bear3" in Brinje/ Kroatien am 14. und 15. September ist online. Am Programm stehen zwei Renntage mit Prolog und 50km Rennen am ersten Tag und einem 70km Rennen am 2. Tag! Insgesamt wird es 6 Fahrerklassen geben. Für alle Klassen sind Preisgelder für die Top3 Platzierungen ausgeschrieben!

 

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Die Anmeldung ist unter dem nachfolgendem Link zu finden:

Website Bear3

Anmeldung / Teilnehmer

 

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Quellen: Veranstalter

Für das Jahr 2025 kündigt Husqvarna Mobility eine neue Generation der TC 85 an und unterstreicht damit die kontinuierliche Entwicklung von leistungsstarken 2-Takt-Minibikes. Das wettkampforientierte Bike basiert jetzt auf einem komplett neuen Chassis, das deutliche Verbesserungen bei Handling und Stabilität bietet, während ein aktualisierter Motor die Leistung im unteren bis mittleren Drehzahlbereich erhöht...

 

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Zu den weiteren Komponenten, die verbaut wurden, um das Erlebnis auf der Rennstrecke für alle jungen Fahrer zu verbessern, gehören das neue WP Federbein, die überarbeitete Schwinge und das ergonomische Bodywork. Abgerundet werden die Änderungen durch neue Grafiken, die zu den Full-Size-Modellen passen und der TC 85 einen modernen und einheitlichen Look verleihen.

Mit dem Vorgängermodell, das 2023 den Sieg in der FIM Junior Motocross Weltmeisterschaft errungen hat, ist die neue TC 85 auf bewährten Grundlagen aufgebaut und hochwertig verarbeitet. Für 2025 verbessert ein neuer Rahmen mit verfeinerter Geometrie das Handling und die Stabilität erheblich. In Anlehnung an die Konstruktion der Fullsize-Modelle ist das neue WP XACT Federbein, das 16 mm kürzer ist als bisher, um ein ausgewogeneres Fahrwerk zu gewährleisten, am oberen Rahmenrohr montiert. Dieses Design sorgt für ein satteres Fahrgefühl der TC 85 und ist ein großer Vorteil auf rauen Strecken und bei großen Sprüngen. Zusätzlich wurde der Lenkkopfwinkel um ein halbes Grad reduziert und 6 mm näher an der Mitte des Chassis positioniert, um das Kurvenverhalten zu verbessern, insbesondere am Kurvenausgang.

 

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Der 85 cm³ 2-Takt-Motor profitiert von mehreren neuen Komponenten, um eine stärkere Leistung im unteren und mittleren Drehzahlbereich zu erzielen, ohne die Spitzenleistung zu beeinträchtigen. Zu den Neuerungen gehören ein neuer Zylinderkopf, eine neue Zündkerze, eine neue Zündung und ein neuer Auspuff, wobei die Einstellungen des Keihin-Vergasers an den verbesserten Motor angepasst wurden. Schließlich ist der Motor im Vergleich zur Vorgängergeneration vorne um drei Grad nach oben gedreht, und durch die Drehung am gleichen Befestigungspunkt an der Schwinge wird das Gewicht effektiver verteilt, um Kurvenverhalten und Sprünge zu verbessern.

Die Schwinge selbst ist neu und dank eines verfeinerten Gussverfahrens 300 g leichter. Der neue Rahmen, das WP XACT Federbein und die Schwinge sorgen zusammen für eine geringere Gesamthöhe der TC 85. Alle Updates zusemmen, sorgen dafür, dass sich junge Fahrer auf der TC 85 viel leichter bewegen können, was ihnen Vertrauen einflößt und es ihnen ermöglicht, mit besserer Kontrolle zu fahren. Darüber hinaus wird das Fahrerdreieck durch die neuen Fußrasten, den Lenker und die niedrigere Sitzbank modernisiert, was das Fahrerlebnis weiter verbessert und die neue Generation des Modells unglaublich mühelos zu fahren macht.

 

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Technische Highlights:

Überarbeiteter Motor - liefert eine deutliche Leistungssteigerung im unteren und mittleren Drehzahlbereich

Neuer Rahmen - mit überarbeiteter Geometrie für verbesserte Stabilität und Handling

Neue Schwinge - 300 g leichter und in einem neuen Verfahren hergestellt für optimale Steifigkeit

Neuer WP XACT Dämpfer mit kürzerem Federweg - verbessert die Balance und Stabilität

Neues Bodywork - im Vergleich zu den Fullsize-Modellen verkleinert, mit einer Ergonomie, die für junge Fahrer perfekt geeignet ist

Neue Grafik - das gleiche Design wie bei den Fullsize-Modellen für einen modernen, einheitlichen Look

Leicht einstellbare WP XACT-Gabeln - optimale Leistung und geringes Gewicht

MAXXIS MAXXCROSS MX-ST Reifen - außergewöhnliche Richtungsstabilität und hervorragende Traktion

Formula-Bremsen und Galfer-Bremsscheiben - für klassenbeste Bremsleistung

Hydraulisches Kupplungssystem von Miba - gleichmäßige Wirkung und Haltbarkeit

Gripstarker Sitzbezug - maximaler Komfort und Kontrolle

Schwarze Excel-Felgen und CNC-gefräste Naben - geringes ungefedertes Gewicht und außergewöhnliche Festigkeit

Hochwertige Komponenten - für beste Leistung und Haltbarkeit

 

Um die Leistung zu maximieren und den Fahrern die Möglichkeit zu geben, die neue TC 85 individuell zu gestalten, wurde eine Auswahl an technischem Zubehör entwickelt. Das Sortiment umfasst hochwertige, wettkampforientierte Komponenten für den Motor und das Fahrwerk, um das Fahrerlebnis weiter zu verbessern. Darüber hinaus bietet die Functional Offroad Apparel Collection eine umfassende Auswahl an Bekleidung, die für den Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt wurde. So wird sichergestellt, dass alle Jugendlichen jederzeit mit maximalem Komfort, Sicherheit und Stil fahren und ihr bestes Können zeigen können.

Die TC 85 MY2025 ist voraussichtlich ab Juli 2024 bei allen autorisierten Husqvarna Mobility Händlern erhältlich. Die Verfügbarkeit kann von Land zu Land unterschiedlich sein. Ausführliche Informationen zu Preisen und Verfügbarkeit erhalten Kunden bei ihrem autorisierten Husqvarna Mobility Händler.

Die TC 85 MY2025 in Action gibt es hier.

Alle Infos auf: www.husqvarna-motorcycles.com

 

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Quellen: Husqvarna DACH

Letztes Wochenende ging es wieder zu einem der Jahreshighlights, dem legendären aunerÖEC Mountain-Enduro, welches mittlerweile zum achten Mal ausgetragen wurde. Das Organisationsteam rund um Radax Tom und Tarmann Wolfi haben auch heuer wieder eine Traumstrecke in die wunderschöne Gegend rund um Rohr im Gebirge gezimmert…

 

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Am Programm standen drei Tage Vollgas-Action, beginnend mit dem zusätzlichen Trainingstag am Freitag, dem Hauptrenntag am Samstag und dem Trainingstag für die ÖEC-Fahrer und dem Sprintrennen und Endurocross für die ÖM-Fahrer am Sonntag.

Die Anreise führte uns heuer nicht wie in den Vorjahren zu dem Gasthaus mit dem Skilift, sondern in ein Nebental, wo die komplette Infrastruktur neu aufgestellt wurde. Es gab ein Festzelt mit perfekter Bewirtung, eine komplett neue HED-Sonderprüfung und natürlich auch einen komplett neuen Endurocross-Parcour. Das Fahrerlager war freitagmittags schon prall gefüllt, die Trainingsmöglichkeiten wurden von vielen schon wahrgenommen und der angrenzende Bach nicht nur für die Kühlung der Getränke, sondern auch für die körperliche Abkühlung genutzt.

Das ganze Wochenende waren Temperaturen über 30 Grad vorausgesagt. Die Strecke sollte wieder über 20km feinstes Gelände bieten. Als schwere Elemente gab es wieder den Steinbruch mit einigen Auf- Abfahrten und Steinfeldern, den Windschlag, ein relativ leicht zu bewältigender Waldsteilhang und natürlich der legendäre Jarvis-Handicap-Steilhang, welcher jedes Jahr das Highlight der Strecke darstellt.

Der Samstag startete um 10.00 Uhr mit der Besichtigung der neuen Sonderprüfung, diese bestand aus einer geilen Mischung aus schnellen Steilhängen, einigen Abfahrten und sonstigen wurzeligen Überraschungen. Eine Stunde später gab es dann den Kampf um die HED-Superpole, die gezeitete Qualirunde, welche ÖM Junior Zach Maximilan als Schnellster absolvieren konnte.

 

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Nach diesen Zeiten gab es dann die Startaufstellung in Reihen zu je 25 Fahrern, um 13.15 Uhr wurde das Rennen pünktlich gestartet. In fünf Stunden galt es mindestens drei Runden auf der Etappe und drei Runden auf der Sonderprüfung zu absolvieren. Heuer neu, man konnte auch mehr Runden fahren, die besten Drei kamen aber in die Wertung.

Doch eines kann man im Vorfeld schon verraten, aufgrund der tropischen Hitze zogen diese Option nur einige wenige Fahrer, alle anderen waren froh, die geforderten Runden überhaupt zu schaffen! Zusätzlich zu den Temperaturen und der daraus resultierenden Trockenheit kam die Staubentwicklung als erschwerender Faktor dazu. Nach fünf unglaublich kräftezehrenden Stunden und spannenden Kämpfen standen folgende Sieger fest:

In der Open Klasse der Staatsmeisterschaft konnte Thomas Hecher den Sieg holen. Bei den Junioren gewinnt Hutter Valentino, in der Jugendklasse gewinnt Luca Kropitsch.

Alle Top 3 Ergebnisse:

Klasse Jungspund:
1. Albert Linus
2. Hofer Maximilian
3. Köstenberger Julian

Klasse E1:
1. Ederer Jonas
2. Hochschwarzer Emil
3. Sterner Nico

Klasse E2:
1. Isopp Manuel
2. Wechselberger Lukas
3. Boder Thomas

Klasse E3:
1. Gradwohl Tim
2. Winkler Markus
3. Untersteiner Samy

Klasse Damen:
1. Täuber Eva
2. Führer Lisa
3. Gedermann Tanja

Klasse Rookies:
1. Pinter Sebastian
2. Höller Matthias
3. Zeilinger Sven

Klasse Junior:
1. Bergmeister Jakob
2. Egger Michael
3. Brandstetter Felix

Klasse Senioren:
1. Edlinger Anton
2. Kogelmann Markus
3. Bernsteiner Paul

Klasse Veteranen:
1. Pieper Andreas
2. Pirolt Thomas
3. Bablick Christian

ÖM Jugend:
1. Kropitsch Luca
2. Pinter Samuel
3. Bachler Fabian

ÖM Junior:
1. Hutter Valentino
2. Zach Maximilan
3. Wunderlich Jan

ÖM Open:
1. Hecher Thomas
2. Egger Maurice
3. Preuhs Manuel

Hobbyklasse:
1. Beck Alexander
2. Hick Lorenz
3. Schönfelder Samuel

 

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Nach der Siegerehrung wurde noch eine ganze Weile in die laue Sommernacht hineingefeiert und sämtliche Erlebnisse bei ausführlichen Benzingesprächen noch einmal erläutert.

Der Sonntag ist für alle ÖEC-Fahrer der gemütliche Trainingstag - nach abgefallenen Druck der Rennen am Vortag, konnte ab 10.00 Uhr gemeinsam gefahren werden. Für die ÖM-Fahrer stand ab 10.00 Uhr das Sprintrennen auf dem Programm, wo es galt, auf verkürzter Strecke in vier Runden die schnellste Zeit zu erzielen. Die Fahrer wurden einzeln auf die Strecke losgelassen, besonders spannend war der Umstand, dass auch Jarvis-Handicap mit eingebunden war.

Es gab einen tollen Kampf um die Führung, Egger Maurice führte drei Runden das Feld an, dicht gefolgt von dem stark fahrenden Manuel Preuhs und Zsigovits Norbert. Doch mit der steigenden Rundenzahl, kamen dann die Fehler und Egger schaffte in der letzten Runden den Steilhang nicht und wurde von den anderen überholt, die Sieger des Sprintenduros sind also:

ÖM Jugend:
1. Kropitsch Luca
2. Pinter Samuel
3. Bachler Fabian

ÖM Junior:
1. Rinner David
2. Zach Maximilian
3. Hutter Valentino

ÖM Open:
1. Preuhs Manuel
2. Zsigovits Norbert
3. Egger Maurice

 

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Als nächsten Programmpunkt gab es noch die Kinderrennen, welche auch feinste Rennaction abgeliefert haben und auf der verkürzten Endurocross - Strecke um die Plätze kämpften. Nach den anstrengenden Läufen gab es folgende Sieger:

Young Racer 50ccm:
1. Thanner Timo
2. Gasser Lukas
3. Seidel Leonie

Young Racer 65ccm:
1. Kogelmann Kevin
2. Reven Sebastian
3. Kollmann Jakob

Jungspund-Sprintenduro:
1. Albert Linus
2. Köstenberger Julian
3. Hofer Maximilian

Als letzten Programmpunkt gab es noch die Läufe zum Sherco-Superenduro am Nachmittag. Nach den Trainings- und Qualiläufen wurden nach dem Ausscheidungsprinzip die Finalisten herausgefahren. Aufgrund der engen Strecke war der Start extrem wichtig, die Strecke bestand aus Holz- und Reifenhindernissen, erschwerend waren auch hier wieder die hohen Temperaturen. Es gab feinste Rennaction mit tollen Fights, einigen Stürzen, welche aber Großteils glimpflich ausgegangen sind und somit gab es beim Superenduro folgende Sieger:

ÖM Jugend:
1. Kropitsch Luca
2. Pinter Samuel
3. Schuppe Kimi

ÖM Junior:
1. Hutter Valentino
2. Zach Maximilian
3. Steinkellner Lorenz

ÖM Open:
1. Zsigovits Norbert
2. Tadics Daniel
3. Herzog Florian

Das ergibt eine Tageswertung in den ÖM Klassen am Sonntag, wenn man das Sprintrennen mit den Superenduroläufen addiert:

ÖM Jugend:
1. Kropitsch Luca
2. Pinter Samuel
3. Bachler Fabian

ÖM Junior:
1. Hutter Valentino
2. Zach Maximilian
3. Rinner David

ÖM Open:
1. Zsigovits Norbert
2. Tadics Daniel
3. Preuhs Manuel

Zum Schluss bleibt wie immer noch Danke zu sagen, Danke an die Grundbesitzer, dass wir in so einer unglaublich schönen Landschaft Rennen fahren dürfen und Danke an die Organisatoren Tom, Wolfi und das ganze Team für die Durchführung dieses tollen Rennens. Wir hoffen, dass es das Mountain-Enduro auch weiterhin geben wird und freuen uns schon auf den nächsten Lauf des aunerÖEC Endurocups, wenn Karl Teufl wieder zum beliebten Ötscher Race ruft.
Wir sehen uns, bleibt am Gas.

Link: https://www.endurocup.at/

 

Siegerfotos:

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Bericht: Enduro-Austria, Paul Bernsteiner, Fotoquelle: ÖEC

Das wohl beliebteste und weit verbreitetste Rennzelt von 24MX gibt es auch in der sogenannten Champions Edition: Das weltweit beliebteste Rennzelt, das Easy-Up von 24MX, bietet den notwendigen Platz im Fahrerlager, um sich selbst und das Motorrad professionell vorbereiten zu können. Die Champions Edition verfügt über einen superleichten Aluminiumrahmen und eine schöne Goldfarbe auf schwarzer Grafik.

 

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Das Zelt ist sehr einfach zu montieren - einfach die vier Beine außeinanderziehen und der Rahmen rastet ein. So ist man im Handumdrehen vor Wind, Regen und lauten Konkurrenten geschützt. Ein Muss im Fahrerlager und auch für viele andere Situationen äußerst praktisch. Bitte beachten, dass das Zelt nicht für den dauerhaften Aufbau hergestellt wurde und wir empfehlen, es nicht unter extremen Wetterbedingungen zu verwenden. 

 

 

Eigenschaften:

• Gold eloxierter Aluminiumrahmen
• Dach und Wände aus wetterbeständigem, PU-beschichtetem Polyester
• Wände können einfach mit Klettverschlüssen befestigt werden
• Praktische Tragetasche inklusive
• Einstellbare Höhe, maximale Höhe 320 cm mit 212 cm Deckenhöhe
• Abmessungen zusammengefaltet: 30 x 35 x 165 cm; Abmessungen aufgebaut: 3 x 3 m
• Gewicht 14 kg
• Das Zelttuch hat eine Zugfestigkeit von 30 kg / 5 cm
• Das Zelttuch hat eine Wasserdichtigkeit von 2000 Pa
• ENTHÄLT RENNZELT + 3 WÄNDE

Links:

Rennzelt mit Wänden 24MX Easy-Up Champions Edition

24MX Rennzelt Easy-Up

 

Quellen: 24MX

Seit ihrer Einführung im Jahr 2024 ist die KTM 300 EXC HARDENDURO zum Premiummodell des Enduro-Segments von KTM geworden und hat im Sortiment für 2025 den Spitzenplatz eingenommen...

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Nach Siegen in den ersten beiden Runden des FIM Hard Enduro World Championship 2024 und drei aufeinanderfolgenden Siegen beim Red Bull Erzbergrodeo mit Manuel Lettenbichler am Steuer hat sich die KTM 300 EXC HARDENDURO als ernstzunehmender Gegner erwiesen. Basierend auf dem Feedback von Lettenbichler und anderen Profi-Rennfahrern bietet die KTM 300 EXC HARDENDURO 2025 nun das ultimative READY TO RACE-Enduro-Paket.

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Das neue herausragende technische Merkmal der WP XACT-Closed-Cartridge-Federgabel mit 48 mm an der KTM 300 EXC HARDENDURO 2025 ist die innovative Einstellung der Vorspannung am Basisventil. Diese spiegelt die Konstruktion unserer hochwertigen Aftermarket-Bauteile für den Profibereich wider. Die Einstellung der Federvorspannung am Basisventil hat signifikante Auswirkungen und bietet einen größeren Einstellbereich.

 

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Durch die Preload-Adjusters für das Basisventil werden nahtlose Einstellungen von Hand unter der Fahrt mit einem Gesamtfederweg von 4 mm möglich – eine kleine Änderung mit großer Wirkung.

Für den Fahrer bedeutet dies eine schnelle und mühelose Anpassung der Gabeleinstellung: eine höherer Vorspannung für verbesserte Stabilität auf schnellen Enduro-Stecken oder eine geringere Vorspannung für mehr Komfort in technischen Flussbetten. Diese Einstellung wirkt sich auf beinahe den gesamten Hub der Feder aus und ermöglicht jetzt eine vollständig einstellbare Federung, sowohl vorn als auch hinten.

 

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Weitere Upgrades betreffen die Einstellung des Federbeins, den Kettenschutz und die Kraftstofftankrolle.
Wie der Name aber schon sagt, ist die HARDENDURO für das anspruchsvollste Gelände ausgelegt und verfügt daher zusätzlich zu den Optionen des Standardmodells KTM 300 EXC über ausgewählte Optionen für diesen Zweck.

Dazu zählen verschiedene Schutzvorrichtungen und spezielle Bauteile für die HARDENDURO, darunter:

- NEUE HARDENDURO-GRAFIKAUFKLEBER IN SCHWARZ UND ORANGE
- ORANGEFARBENER RAHMEN
- SCHWARZE KTM FACTORY RACING-SITZBANK
- MAP-AUSWAHL-SCHALTER
- ORANGEFARBENES FACTORY-RAHMENSCHUTZSET
- FACTORY-RADSATZ AUS SCHWARZEN D.I.D-FELGEN, SCHWARZEN SPEICHEN, ORANGEFARBENEN NABEN, ORANGEFARBENEN NIPPELN
- METZELER 6-DAYS-EXTREME-BEREIFUNG
- HANDSCHUTZ-BÜGELKIT
- KÜHLERLÜFTER
- SCHWARZE ELOXIERTE CNC-GEFRÄSTE GABELBRÜCKEN
- WP XACT-CLOSED-CARTRIDGE-GABEL VORN MIT NEUEN PRELOAD-ADJUSTERN FÜR DAS BASISVENTIL
- MOTORSCHUTZ
- SCHWIMMEND GELAGERTE BREMSSCHEIBE VORNE
- BREMSSCHEIBENSCHUTZ VORNE
- MASSIV-BREMSSCHEIBE HINTEN
- ORANGEFARBENER BREMSSCHEIBENSCHUTZ HINTEN
- ORANGEFARBENES SUPERSPROX-STEALTH-KETTENRAD
- ORANGEFARBENE ÖLEINFÜLLSCHRAUBE
- KUPPLUNGSNEHMERZYLINDER-SCHUTZ
- ZUGRIEMEN

Die neue KTM 300 EXC HARDENDURO 2025 wird im Werk in Mattighofen produziert und ist bei autorisierten KTM-Händlern ab September erhältlich.

Link: Weitere Infos zum Sondermodell

 

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PA: KTM, Fotos: VISUS STUDIOS 

Tjaša Fifer gewinnt den Women’s Hard Enduro Performance Award in der dritten Runde des FIM HEWC: In der dritten Runde der FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft gewann Tjaša Fifer den von 24MX unterstützten Women’s Hard Enduro Performance Award. Die Slowenin zeigte eine unglaubliche Fahrt in den serbischen Bergen und holte sich den Sieg in der Hobby-Klasse bei der Xross Hard Enduro Rally.

 

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Tjaša gab nie auf und trotzte jeden Tag allen Widrigkeiten. Sie kämpfte die ganze Woche über hart für den denkwürdigen Sieg. Nach 10 Rennstunden an vier Tagen gewann sie mit 46 Sekunden Vorsprung. Es war so nah! "Es war eine unglaubliche Woche", sagte Tjaša an der Ziellinie der Xross Hard Enduro Rally. „Ich bin so glücklich, die Hobby-Klasse gewonnen zu haben und den von 24MX unterstützten Women's Hard Enduro Performance Award zu gewinnen. Es bedeutet mir sehr viel, diese Trophäe zu besitzen."

Mit unglaublicher Kraft und Entschlossenheit gab Fifer am Eröffnungstag in den Bergen alles. Sie holte sich den Offroad Day One-Sieg in der Hobbyklasse mit fast einer Minute Vorsprung und startete in den Offroad Day Two in der Hoffnung, diesen Vorsprung auszubauen.

 

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„Der erste Offroad-Tag in den Bergen war mein bester Tag auf dem Bike. Alles fühlte sich so gut an und ich konnte den Tag als Erster beenden. „Offroad-Tag zwei war hart. Es gab viele, viele Steine. Es ging ständig bergauf und bergab. Ich denke, es hat mir viel Energie gekostet, weil ich am dritten Offroad-Tag große Probleme hatte." Tjaša startete müde und kraftlos in den letzten Renntag. Mit einem Vorsprung von 56 Sekunden war sie trotz einiger Rückschläge entschlossen, den Sieg zu erringen.

"Ich hatte schon früh viele Probleme und fuhr am letzten Tag nicht gut", sagte Fifer. Am Servicepunkt habe ich mir etwas Zeit genommen, um neue Energie zu tanken. Bald darauf habe ich wieder meinen Rhythmus gefunden und bin wieder stark gefahren."

Die Rückkehr nach Slowenien mit der Siegertrophäe der Hobby-Klasse und dem von 24MX unterstützten Women's Hard Enduro Performance Award zaubert ihr natürlich ein Lächeln ins Gesicht. Aber wie Tjaša es ausdrückt, hofft sie, dass ihre Bemühungen mehr Frauen dazu inspirieren, ihren Reifenspuren zu folgen und an Hard-Enduro-Rennen teilzunehmen.

„Ich habe diese Auszeichnung letztes Jahr gewonnen, daher ist es großartig, sie hier bei der Xross Hard Enduro Rally erneut zu gewinnen. Ich hoffe, dass meine Ergebnisse zeigen, was wir Fahrerinnen im Hard Enduro erreichen können und dass mehr Frauen zum Rennen kommen. Es ist ein toller Sport und ich liebe ihn!

Die FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft freut sich nun auf die vierte Runde beim rumänischen Red Bull Romaniacs vom 23. bis 27. Juli."

Links:

https://iridehardenduro.com/

Tjasa Fifer Facebook

 

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PA: WESS Promotion GmbH

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