Manuel Lettenbichler vom Red Bull KTM Factory Racing Team hat den vierten Lauf der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft 2026 gewonnen und die Premiere der Forza Orza im schwedischen Orsa dominiert. Frisch nach seinem siebten Sieg bei den Red Bull Romaniacs, mit dem er einen Rekord einstellte, setzte der Deutsche seine Siegesserie auf seiner KTM 300 EXC fort und sicherte sich weitere wertvolle Meisterschaftspunkte.

Die Forza Orza begann am Donnerstag mit dem Prolog, in dem Lettenbichler die fünftschnellste Zeit im Kurzformat-Auftaktrennen erzielte. Im einstündigen Sprintrennen am Freitag kämpfte sich Mani dann auf den zweiten Platz vor und brachte sich damit eine starke Ausgangsposition für das zweistündige Hauptrennen am Samstag.
Lettenbichler zeigte im Hauptrennen am Samstag eine überragende Leistung, setzte sich sofort an die Spitze und baute seinen Vorsprung im Laufe des Rennens kontinuierlich aus. In der achten Runde hatte Mani bereits einen komfortablen Vorsprung von sechseinhalb Minuten herausgefahren, doch ein Sturz verursachte ein kleines technisches Problem an seiner KTM 300 EXC.

Lettenbichler gab seinen Vorsprung nicht auf und nahm das Rennen wieder auf. Trotz des Rückschlags behielt der Deutsche die Nerven und überquerte die Ziellinie mit dreieinhalb Minuten Vorsprung als Erster. Damit sicherte er sich seinen dritten FIM Hard Enduro Weltmeisterschaftssieg der Saison.
Durch diesen Sieg baut Lettenbichler seinen Vorsprung in der Meisterschaftswertung zur Saisonhalbzeit auf 15 Punkte aus. Mit noch vier ausstehenden Rennen ist der Titelverteidiger bestens gerüstet, um seinen Titel zu verteidigen. Das nächste Rennen findet vom 4. bis 6. September beim Abestone Hard Enduro in Italien statt.
Manuel Lettenbichler: „Ja, es war ehrlich gesagt ein verrücktes Rennen. Das Wetter hat die Strecke stark verändert, und ich hatte nicht erwartet, dass sie so rutschig sein würde. Wir mussten also richtig Gas geben, um den Sieg zu holen. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, vor allem, weil es gut für die Meisterschaft ist und wir ein paar Punkte auf Mitch Brightmore gutmachen konnten, der momentan richtig gut fährt. Ich habe mich das ganze Rennen über gut gefühlt, aber dann hatte ich in der vorletzten Runde einen heftigen Sturz im Verkehr. Es war ein ziemliches Durcheinander, und der Sturz hat mir leider einige Probleme bereitet. Ich war ziemlich nervös, dass Mitch mich einholen könnte, aber ich habe weiter Gas gegeben, und wir sind trotzdem als Erste ins Ziel gekommen. Ich denke, ich habe genau das getan, was ich tun musste, und es ist großartig, den Sieg mitzunehmen. Was für ein Rennen!“
Provisional Results – 2026 Forza Orza
1. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 2:20:41
2. Mitch Brightmore (GBR), GASGAS, 2:24:17 +3:36
3. Ashton Brightmore (GBR), GASGAS, 2:27:58 +7:16
4. Eddie Karlsson (SWE), Stark, 2:24:09 +10:15
5. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 2:25:21 +11:59
Provisional Standings – 2026 FIM Hard Enduro World Championship (after 4 of 8 rounds)
1. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 117 pts
2. Mitch Brightmore (GBR), GASGAS, 102 pts
3. Teodor Kabakchiev (BUL), Sherco, 74 pts
4. Ashton Brightmore (GBR), GASGAS, 73 pts
5. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 65 pts

PA: KTM (Übersetzung)
Aspang Race 2026: Garcia und Verona kommen! Das Aspang-Race vor den Toren Wiens bringt Anfang September ein noch nie gesehenes Klasse-Feld – mit Josep Garcia und Andrea Verona treten zwei frisch gekürte Weltmeister an!

Von 11. bis 13. September geht in diesem Jahr wieder das legendäre DIMOCO Aspang-Race über die Bühne. Das spektakuläre Enduro-Event im Kaolin-Steinbruch in Aspang vor den Toren Wiens brachte in den vergangenen Jahren ein Feld von etwa 700 Teilnehmer an den Start und gilt als das zweitgrößte Event in Österreich hinter dem Erzberg.
Die Vorfreude ist groß, denn die Top-Kategorie ÖM-Open ist in diesem Jahr besonders stark besetzt: Mit Josep Garcia und Andrea Verona – beide aus dem Red Bull KTM Factory Racing Team - haben zwei frisch gekürte Enduro-Weltmeister ihre Zusage als Gaststarter abgegeben. Josep Garcia wäre bereits im Vorjahr neben Verona am Start gewesen, musste aber wegen einer Handverletzung passen. Andrea Verona hat die letzten beiden Aspang-Auflagen für sich entschieden. Garcia gewann zuletzt in Wales vorzeitig die EnduroGP-Wertung - Verona sicherte sich den Titel in der Enduro2-Klasse.

Den prominenten Gaststartern wird Rechnung getragen: Die Fans werden in Aspang neben den spektakulären Eindrücken auf der Strecke bei einer extra organisierten Autogrammstunde Gelegenheit zu einem Treffen mit Garcia und Verona sowie anderen Assen erhalten. Derzeit steht sogar der Start weiterer WM-Stars im Raum, hier könnte es in den nächsten Tagen noch Updates geben. Herausgefordert werden die beiden KTM-WM-Asse aus der Red Bull-KTM-Truppe in Aspang von der österreichischen Elite, allen voran GASGAS-Fahrer und KTM-Testpilot Michael Walkner.
Walkner befindet sich in starker Form – fuhr zuletzt beim Hard-Enduro-Klassiker „Red Bull Romaniacs“ auf Platz 6. Eigentlich hätte es für den Sohn von Rupi Walkner aber Platz 3 werden müssen. Der Salzburger stürzte kurz vor dem Ziel, kassierte zwei Stunden Strafzeit und verpasste somit das ersehnte Podium. In Aspang will Walkner vor heimischem Publikum Jagd auf die WM-Stars machen.

Auch die österreichische Elite ist am Start. In der ÖM-Open-Klasse duellieren sich Walzer-KTM-Ass Maurice Egger und Teenager-Hoffnung Valentino Hutter (X-Grip GASGAS) zwei Steirer um den Titel. Dazu gibt es in Aspang auch Weltranglistenpunkte für das in dieser Saison neu eingeführte Hard Enduro World Ranking. Ein weiterer Höhepunkt des Events in Aspang ist die Riders-Party am Samstagabend nach der Siegerehrung im großen Festzelt. Mit Unterstützung von KTM wird eine nagelneue 250er-EXC-F Enduro im speziellen Aspang Race-Design zur Verlosung gebracht.
Im Rahmenprogramm der Veranstaltung in Aspang wird unter der Patronanz von Makita das „Aspang Junior Race“ durchgeführt, mit Fahrtraining, Technikschulung und Erste Hilfe-Kurs am Samstag. Dazu kommen die Rennen in den Klassen 50ccm, 65 ccm und 85ccm am Sonntag direkt vor dem Hauptrennen auf der großen Bühne.
Link: https://www.aspangrace.at/de/

Quellen: Bernhard Spitzer

Lettenbichler dominiert auch bei den Red Bull Romaniacs, Arbeitsgruppe konkretisiert sich und Planungen für 2027
Die 23. Ausgabe der legendären Red Bull Romaniacs ist Geschichte. Der KTM-Werksfahrer und Hard Enduro Dominator, der zuvor beim 30. Red Bull Erzbergrodeo zum 5. Mal in Folge triumphieren konnte, deklassierte die durchaus starke Konkurrenz in den Bergen rund um Sibiu. Wenn man nach Prolog und den 4 Offroad Renntagen mit über eine Stunde Vorsprung gewinnt, dann muss man diese deutlichen Worte wählen. Besonders am letzten Tag und schwierigsten Tag schenkte der Bayer aus Kiefersfelden dem Zweitplatzierten Bulgaren Teo Kabakchiev knapp 45 Minuten ein. Mit diesem Sieg sicherte sich Lettenbichler die Maximalpunktzahl von 2.000 Punkten - die Romaniacs sind ein Hard Enduro World Ranking Event der Klasse Supreme und nur in dieser Kategorie gibt es für den Sieg diese Anzahl an Punkten.
Lettenbichler auch in der Gesamtwertung mit deutlichem Vorsprung
Lettenbichler liegt in der Gesamtwertung nun mit 7.240 Punkten deutlich vor Kabakchiev (Sherco), der für seinen zweiten Platz bei den Romaniacs 1.600 Punkte erhielt. Der Abstand des Bulgaren auf Lettenbichler beträgt aktuell 1.710 Punkte. Der junge Brite Mitch Brightmore, der auf seiner GASGAS in Rumänien als Fünfter abschließen konnte, liegt 570 Punkte hinter Teo. Mario Román war in Rumänien nicht wie sonst in der Gold Klasse, sondern in der Adventure Ultimate Klasse unterwegs und konnte diese auf seiner CF-Moto am Ende vor Pol Tarrés (Yamaha) entscheiden. Somit ging der Spanier in der Hard Enduro World Ranking Wertung leer aus, da die Adventure Klassen nicht gewertet werden. Für DIE ZUKUNFT das Jahr 2027 allerdings bestehen bereits Überlegungen, im Hard Enduro World Ranking für die Adventure Klasse eine eigene Wertung einzuführen.
Erste Arbeitsgruppe nimmt Fahrt auf - Fahrer und Promoter reden mit
Dies wird eines der Themen sein, die in der Arbeitsgruppe mit den Vertretern der Fahrer, Manuel Lettenbichler und Cody Webb, besprochen werden. Diese erste Arbeitsgruppe hat zum Ziel, mit den Fahrern die derzeitige Entwicklung im ersten Jahr des Rankings zu bewerten und Vorschläge seitens der Fahrer für die Optimierung in der Zukunft zu sammeln. Wir freuen uns sehr, dass Matt Musgrove in dieser ersten Sitzung Nordamerika vertreten wird. Matt Musgrove ist der Series Director der AMA US Hard Enduro Series und einer der führenden Promoter von Offroad-Motorradrennen und Hillclimb in den Vereinigten Staaten.

Blick nach vorn: Strukturen und Partner für 2027
Nicht nur in der Arbeitsgruppe ist Betrieb. Hinter den Kulissen wird intensiv an optimierten Strukturen und Partnerschaften für 2027 gearbeitet. Karl Katoch und Martin Freinademetz, die Gründer und Masterminds vom Red Bull Erzbergrodeo und Red Bull Romaniacs, übertragen das gleiche Prinzip von Ihren weltweit führenden Events auch auf das Hard Enduro World Ranking: Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess sorgt dafür, dass den Veränderungen und der Weiterentwicklung im Sport, in der Technik und im Fahrerlager Rechnung getragen wird und man das dem Hard Enduro World Ranking zugrunde liegende Konzept gemeinsam immer weiter optimiert, sodass es für die Fahrer, die Teams, die Events und die Partner aus der Industrie nachhaltig mehr Sinn macht und das volle Potential des Sports ausgenutzt wird.
Vergleichbarkeit als wertvolles Asset – national wie international
Im Ranking gibt es seit einiger Zeit die Möglichkeit, nach Nationen zu filtern. Von dieser Funktion wird äußerst reger Gebrauch gemacht, wie die Statistiken nachweisen. Die Vergleichbarkeit im Ranking international, aber eben auch national ist in unserem Sport nur beim Hard Enduro World Ranking möglich. Ein wichtiges Asset nicht nur für den sportlichen Wert der Ergebnisse, sondern auch für den Nachweis gegenüber bestehenden und auch potentiellen Sponsoren. Nach 19 gewerteten Rennen sind nun insgesamt 2.167 Fahrer aus 59 Nationen im Hard Enduro World Ranking gelistet.
Nächster Halt: Forza Orza im hohen Norden
Mit dem Forza Orza in Schweden steht das nächste Event an. Neu für die meisten Fahrer, von denen auch die Top-Vertreter mit recht hohen Erwartungen dort im hohen Norden an den Start gehen. Wir weisen darauf hin, dass die Wertung der Ergebnisse vom Forza Orza für das Ranking auf die Top 20 beschränkt sein wird.
1,5 Millionen Follower – und stetig mehr
Die Reichweite auf Social Media liefert bereits den Nachweis der Attraktivität: Auf den Plattformen des Hard Enduro World Rankings und der Events der Gründungsväter Katoch und Freinademetz werden derzeit gut 1,5 Millionen Follower gezählt. Und es werden stetig mehr. Somit ist das Hard Enduro World Ranking bereits im ersten Jahr des Bestehens schon ein äußerst attraktiver Kanal in den sozialen Medien. Darauf baut man auf und entwickelt auch in diesem Bereich aktuell Konzepte, um nicht nur die Attraktivität, sondern auch die Reichweite weiter signifikant zu erhöhen.
Die nächsten Rennen im Hard Enduro World Ranking Kalender
Forza Orza in Schweden (20.-22. August 2026, Kategorie Premier)
Red Bull TKO / Tennessee Knockout in USA (28.-30. August 2026) -> Kategorie Masters
Hard Enduro World Ranking – Top 10 nach 19 Rennen:
Manuel Lettenbichler (D, KTM), 7240 Punkte
Teodor Kabakchiev (BG, Sherco), 5530
Mitch Brightmore (GB, GASGAS), 4960
Trystan Hart (CDN, KTM), 4260
Mario Roman (E, Rieju), 3884
James Moore (ZA, Beta), 3850
Matthew Green (ZA, KTM), 3248
Ashton Brightmore (GB, GASGAS), 3100
Lorenzo Gandola (I, Sherco), 2888
Thomas Scales (ZA, Beta), 2323
Facebook:
facebook.com/enduroworldranking
Instagram:
instagram.com/enduroworldranking/
Event Registrierung:
https://enduroworldranking.com/register

Quellen: Presseaussendung MWR Motorsport World Ranking GmbH
Staub, Schmerz und Siegeswille: Team Walzer setzt in Strassburg ein Ausrufezeichen:
Nach mehr als einem Jahrzehnt kehrte die Enduro Trophy am vergangenen Wochenende nach Kärnten zurück. Die Premiere am Jakoberhof in Straßburg bot alles, was echten Endurosport auszeichnet. Hitze, Staub und Entscheidungen am Limit. Rund 400 Fahrer stellten sich der etwa acht Kilometer langen Strecke auf knapp 1.000 Metern Seehöhe. Zwei Drittel Wald, Liefertrassen, Hohlwege, steile Abfahrten und technische Passagen verlangten Mensch und Maschine alles ab.
Die Temperaturen blieben in der Höhenlage erträglich, doch die Staubentwicklung machte das Rennen stellenweise zum Blindflug. Wer schnell sein wollte, musste beherzt am Gas bleiben und Gefahren lesen, die kaum sichtbar waren. Risikomanagement wurde ebenso wichtig wie Geschwindigkeit.

Für Maurice Egger begann der zweistündige ÖM-Open-Lauf am Samstag ungünstig. Seine KTM 250 EXC-F sprang beim Start nicht sofort an, dennoch fand der amtierende Staatsmeister rasch seinen Rhythmus. In der zweiten oder dritten Runde stürzte er auf die seit zwei Wochen schmerzende rechte Hand, bei der Egger eine Verletzung vermutet. Die Schmerzen nahmen zu, Konzentration und Körperspannung ließen nach, Fehler und Rutscher folgten. Trotzdem kämpfte Maurice Runde um Runde weiter und rettete mit Rang vier wertvolle Meisterschaftspunkte – Schadensbegrenzung in der Sprache eines Champions.
Am Sonntag eröffnete Egger als ÖM-Führender das einstündige Sprintrennen. Schon in der Einführungsrunde brachte er seinen Körper und seine KTM auf Betriebstemperatur, danach attackierte er vom ersten Meter an. Besonders bergab wurden die Schläge für seinen Arm zur Tortur.
Maurice stellte seinen Fahrstil um, arbeitete verstärkt aus den Beinen und mobilisierte jede Reserve. Nach vier gezeiteten Runden fehlten nur 17 Sekunden auf Tagessieger Valentino Hutter. Mit Platz zwei verteidigte Maurice seine Gesamtführung: 162 Punkte bedeuten zwölf Zähler Vorsprung auf Hutter. Wahre Stärke zeigt sich auch dann, wenn der Körper zum Aufgeben rät!

Tristan Schabernig stellte sich auf seiner GASGAS EC 350F ebenfalls einer besonderen Herausforderung. Nach mehr als einem Monat ohne Motorradzeit aufgrund beruflicher Verpflichtungen reiste er mit gedämpften Erwartungen an. Am Samstag verhakte er sich in der ersten Kurve mit einem Konkurrenten und musste sich danach durch die Staubwand kämpfen. Tristan fand dennoch seinen Rhythmus. Nach eineinhalb Stunden forderte die fehlende Trainingszeit am Motorrad ihren Tribut. Er reduzierte das Tempo kontrolliert und beendete den Lauf auf Rang acht.
Im Sonntagssprint fühlte sich Tristan aber stärker. Ein Sturz in seiner ersten gezeiteten Runde kostete jedoch Rhythmus und Zeit. Er pushte nochmals und brachte Platz sieben ins Ziel. Mit 100 Punkten behauptet Tristan Rang vier der ÖM-Open-Gesamtwertung. Bereits am kommenden Wochenende wartet in Mattighofen die nächste ÖM-Herausforderung.
Für das emotionale Ausrufezeichen sorgten Armin Steiner und sein junger Enduro-Kompanion Samy Untersteiner. Kurzentschlossen meldeten sie sich unter dem Namen „UNTER-STEINER“ für die Teamklasse an. Erfahrung, jugendlicher Angriffswille und ausgezeichnetes Zusammenspiel griffen präzise ineinander. Armin pilotierte seine KTM 300 EXC mit all seiner Routine durch das Kärntner Gelände, Samy hielt kompromisslos dagegen – gemeinsam fuhren sie einen grandiosen Klassensieg ein.

Mitten im Geschehen war Teamchef Berni Walzer. Der sechsfache österreichische Enduro-Staatsmeister beobachtete Linien, Abstände und Rennentwicklung mit jahrzehntelanger Erfahrung. Seine Hinweise halfen den Piloten, die Staubschlacht richtig zu lesen. Wenn Sicht und Gefühl an Grenzen stoßen, wird Erfahrung zum zusätzlichen Sensor – genau diesen Vorteil brachte Berni ins Team ein.
Unser Dank gilt unseren starken Partnern: METZELER MOTORRADREIFEN liefert mit dem Enduro 6 Days Extreme kompromisslose Traktion. MOTOREX steht für Schweizer Präzision und maximalen Motorschutz. WP Suspension verwandelt High-End-Technologie in Kontrolle und Energieeffizienz. RED BULL SPECT EYEWEAR sorgt für klare Sicht, Schutz und Stil. ZWEISPURIG.at schafft als österreichischer Fahrzeugmarktplatz Transparenz, AURENA AUKTIONEN effiziente digitale Prozesse und marktgerechte Preisbildung. Gemeinsam schaffen sie die Grundlage für messbare Performance. Straßburg war eine Prüfung aus Staub, Schmerz und Willenskraft. Das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER antwortete mit Meisterschaftsführung, starken ÖM-Platzierungen und einem Teamsieg. Genau so sieht Racing-Spirit aus.

PA: Team Walzer, Fotos by TEAM WALZER FAMILY & Norbert Mohr Photographie
MSC Imbach Pilot kürt sich jetzt auch noch zum Europameister!
Bereits Anfang Juli dieses Jahres sicherte sich Ricardo Bauer den Junioren-Weltmeistertitel in der 125ccm Klasse. Der 15-jährige MSC Imbach Fahrer legt nun noch eins drauf: In Schweden sicherte er sich am vergangenen Wochenende auch noch den 125ccm-Europameistertitel. Der KTM-Pilot sicherte sich den EM-Titel mit einem Doppelsieg in Schweden, wo die EMX125er Klasse im Rahmen der MXGP-Serie ausgetragen wurde…
„Ricardo feiert nach seinem Junioren-Weltmeistertitel nun auch den 125ccm Europameistertitel. Der MSC Imbach gratuliert zu diesem großen Erfolg und wünscht Ricardo auch für die nächsten Rennen Spitzenergebnisse“, sagt MSC Imbach Obmann Günter Eichinger.

Ricardo Bauer darf im Alter von erst 15 Jahren bereits den WM- und EM-Titel in der 125ccm-Klasse feiern. Der KTM-Pilot aus Antau lieferte heuer ein gewaltiges Jahr mit sensationellen Rennen und vielen Lauf- und Tagessiegen: „Ricardo hat bereits sehr viel erreicht, wir sind als Verein natürlich besonders stolz auf ihn“, so Eichinger weiter.
Ricardo Bauer ist sehr selten auf Österreichs Rennstrecken zu sehen. Die Fans in Imbach haben Glück, denn der neue Europameister und Junioren-Weltmeister gilt als Fixstarter beim diesjährigen Night Race. Damit gibt Ricardo Bauer am 10. Oktober auf der Rennstrecke am Pfeningberg heuer nochmals Vollgas: „Wir freuen uns schon sehr auf das Night Race 2026, mit Spitzenfahrern, wie Ricardo“, so Eichinger.
Das ultimative Night Race steigt also heuer am 10. Oktober, erneut werden die Entscheidungsläufe unter Flutlicht gefahren, Fahrer und Fans erleben eine einzigartige Kulisse und Stimmung in Imbach am Pfeningberg…
Alle weiteren Informationen unter: www.msc-imbach.at

PA: MSC Imbach, Fotos: MXGP
Doppelsieg und erster Open-ÖM-Erfolg für Valentino Hutter in Straßburg, klarer Sieg für Mitch Brightmore beim Wild Willy’s Extreme in Tong: Das X-GRIP Racing Team war am vergangenen Wochenende gleich auf zwei Schauplätzen erfolgreich.
Während Valentino Hutter beim vierten Lauf der Österreichischen Enduro-Meisterschaft die maximale Punkteausbeute holte und seine Position im Titelkampf verbesserte, nutzte Mitch Brightmore die sechste Runde der ACU British Extreme Enduro Championship als erfolgreiche Vorbereitung auf den bevorstehenden WM-Lauf in Schweden.

Doppelsieg in Strassburg - Valentino Hutter holt maximale ÖM-Punkte:
Ein Wochenende, zwei Rennen, zwei Siege: Valentino Hutter feierte bei der vierten Station der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft 2026 seinen ersten Erfolg in der Open-Klasse. Mit einem weiteren Sieg am Sonntag sicherte sich der X-GRIP Racing Team-Pilot die maximale Punkteausbeute und verkürzte seinen Rückstand im Kampf um den ÖM-Titel.
Mit dem Jakoberhof im Gemeindegebiet von Straßburg wartete eine neue Location auf die Fahrer. Auf rund 1.000 Metern Seehöhe führte der etwa acht Kilometer lange Kurs zu zwei Dritteln durch den Wald. Der restliche Teil verlief über offene Flächen und Wiesen. Sommerliche Temperaturen und die starke Staubentwicklung machten die Bedingungen zusätzlich anspruchsvoll.
Erster Open-ÖM-Sieg am Samstag
Zum Auftakt stand ein klassisches zweistündiges Cross-Country-Rennen mit Massenstart auf dem Programm. Valentino erwischte einen guten Start und reihte sich zunächst auf Rang drei ein. Aufgrund der starken Staubentwicklung blieb der ehemalige Juniorenmeister in der Anfangsphase geduldig. Statt unnötiges Risiko einzugehen, konzentrierte er sich darauf, einen sicheren Rhythmus zu finden.
Bereits in der zweiten Runde startete der GASGAS-Pilot seinen Angriff. Zunächst ging er am Zweitplatzierten vorbei, kurz darauf übernahm er die Führung. Von diesem Moment an kontrollierte Valentino das Rennen und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Nach neun Runden und einer Fahrzeit von 2:10:18 Stunden fuhr er ungefährdet zum Sieg. Mehr als zwei Minuten hinter ihm belegte der Slowene Gal Hauptmann den zweiten Platz, gefolgt von seinem Landsmann Toni Mullec.
Für Valentino war es der erste Sieg in der Open-Klasse der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft.
Zweiter Sieg im Sprintrennen
Am Sonntag stand ein Sprintrennen mit Einzelstart auf dem Programm. Die Fahrer absolvierten fünf Runden, davon wurden vier gewertet. Der aktuelle ÖM-Führende Maurice Egger eröffnete das Rennen, Valentino folgte direkt dahinter. Bereits in der ersten gewerteten Runde setzte der junge Steirer die Bestzeit. Auch den zweiten Umlauf entschied er für sich und verschaffte sich damit eine starke Ausgangsposition.
In der dritten Wertungsrunde traf Valentino auf langsamere Fahrer. Er ging deshalb etwas mehr auf Sicherheit, behielt das Rennen aber weiterhin unter Kontrolle. In der abschließenden Runde ließ er keine Zweifel mehr aufkommen und machte den zweiten Sieg des Wochenendes perfekt. Nach vier gewerteten Runden lag Valentino 17 Sekunden vor Maurice Egger. Benedikt Leitner komplettierte das Podium auf Rang drei.
Titelentscheidung beim Finale in Obdach
Mit zwei Siegen und der maximalen Punkteausbeute verließ Valentino Straßburg nach einem perfekten Rennwochenende. Gleichzeitig verkürzte er seinen Rückstand auf Meisterschaftsleader Maurice Egger und brachte sich vor dem Saisonfinale in eine deutlich bessere Ausgangsposition.
Die Entscheidung um den Titel fällt am 26. und 27. September bei der Zirbenland Trophy in Obdach. Dort werden an beiden Renntagen noch einmal Meisterschaftspunkte vergeben.

Mitch Brightmore gewinnt Wild Willy’s Extreme in Tong (GB):
Auch in Großbritannien gab es für das X-GRIP Racing Team Grund zum Jubeln. Mitch Brightmore startete beim Wild Willy’s Extreme im Parkwood Off Road Centre bei Bradford. Die Veranstaltung bildete den sechsten Lauf der ACU British Extreme Enduro Championship 2026.
Aufgrund der extrem trockenen und staubigen Bedingungen war ein guter Start besonders wichtig. Mitch erwischte diesen perfekt, sicherte sich den Holeshot und führte die erste Hälfte der Auftaktrunde an.
Da der GASGAS-Pilot die Strecke zuvor nicht zu Fuß besichtigt hatte, nahm er am oberen Ende einer Auffahrt kurzzeitig den falschen Weg. Billy Bolt nutzte die Gelegenheit und übernahm die Führung. Mitch folgte seinem britischen Landsmann, bis dieser einen Fehler machte und stürzte. Der X-GRIP Racing Team Pilot ging wieder in Führung und konnte sich anschließend zunehmend absetzen.
Mit jeder Runde fand Mitch bessere Linien und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Seine schnellste Runde absolvierte er in 14:57,89 Minuten. Damit blieb er als einziger Fahrer der Championship-Klasse unter der 15-Minuten-Marke.
Nach zehn Runden und einer Gesamtzeit von 2:35:12,55 Stunden überquerte Mitch als Sieger die Ziellinie. Sein Vorsprung auf Billy Bolt betrug 6:03,59 Minuten. Toby Shaw komplettierte das Podium mit einer Runde Rückstand.
„Ein richtig gutes Warm-up für Schweden nächste Woche“, fasste Mitch sein erfolgreiches Rennen zusammen.
Vom 20. bis 22. August geht es für ihn beim Forza Orza in Orsa Grönklitt weiter. Mitch reist als Zweiter der FIM Hard Enduro World Championship nach Schweden. Mit 75 Punkten liegt er aktuell 13 Zähler hinter WM-Leader Manuel Lettenbichler.
Mit den Erfolgen in Österreich und Großbritannien geht für das X-GRIP Racing Team ein äußerst erfolgreiches Rennwochenende zu Ende. Valentino Hutter sammelte wichtige Punkte im Kampf um den Open-ÖM-Titel, während Mitch Brightmore mit einem deutlichen Sieg und wertvollem Rennrhythmus zum nächsten WM-Lauf reist.
PA: X-Grip, Fotos: @Michael Jurtin und LIT Enduro Ltd
Nach zwei Monaten Sommerpause gab es endlich wieder Rennaction, Adrenalin, Benzingeruch, heulende Motoren und vor allem viele schöne Momente. Dieses Wochenende gastierte die Enduro Trophy am Gelände von Josef „Jo“ Grasser in Strassburg. Eine idyllische Gegend, welche wie geschaffen für einen Enduro-Meisterschaftslauf ist.

Der Rennleiter Peter „Petz“ Bachler oder auch als Mr. Enduro Trophy bekannt, zauberte eine perfekte Strecke in den noch jungfräulichen „Endurowald“, welche keine Wünsche, für die insgesamt 400 Starter, offenließ. Von schnellen Passagen, über Auffahrten, steilen Abfahrten bis hin zu Single Trails gab es alles, was das Enduro Herz begehrt und auch die Zuschauer kamen nicht zu kurz. In der Zuschauer Area wurde mit einem spektakulären Enduro Cross Parkour und dem legendären „Rubner Holzbau“ - Zielsprung für die nötige Action gesorgt.
Enduro Trophy Strassburg - Tag 1 (15.08.2026)
Um 09:30 fiel der Startschuss für Rennen 1 an diesem Wochenende und die Klassen E2, E3, Senioren, Legends und Damen nahmen die neue Strecke im Enduro Trophy Kalender in Angriff.
In der Klasse E2 lies Marco Schöpf (T), vom ROCKSNAKE Enduro Team, nichts anbrennen und gewann das Rennen mit 9 gefahrenen Runden vor Florian Salbrechter (KTN) und Miha Sedej (SLO) mit jeweils 8 gefahrenen Runden.
Die Klasse E3 konnte dieses Wochenende Sammy Untersteiner (KTN), von den „MSC Meadows“, für sich entscheiden. Er setzte sich nach einer Rennzeit von 02:03:08 mit vier Minuten Vorsprung gegen Sven Zeilinger (NÖ), vom Team Zweirad Damianik, und Christoph Kofler (KTN) durch.
Bei den Senioren machten es sich diesmal die Slowenen unter sich aus. Am Ende gewann Miloš Novaković (SLO) mit nur 10 Sekunden Vorsprung auf Gregor Robek (SLO) das Rennen. Komplettiert wurde das Podest durch ein, im österreichischen Endurosport, bekanntes Gesicht Markus Tischhart (KTN).

Noch legendärer (oder älter) wie die Senioren sind die Legends. In dieser Klasse konnte sich der Veranstalter des Hellsride Thomas Pirolt (KTN) vor Lukas Bleiner (VBG) und Gerald Salbrechter (KTN) durchsetzen.
Nicht nur bei den Männern ging es heiß her, auch in der Damen-Klasse gab es bemerkenswerte Leistungen. Am Ende des Tages konnte Naomi Waldhauser (KTN), vom MSC MX Meadow Racing Team, mit 7 gefahrenen Runden das Rennen für sich entscheiden. Auf dem zweiten Platz landete Paula Krieger (GER) und auf den dritten Platz Carina Starzinger (SZBG).
Am Nachmittag, unter brütender Hitze, hieß es dann „Start Frei“ für die Klassen der österreichischen Staatsmeisterschaft ÖM-Open, ÖM-Junior und ÖM-Jugend. Zusätzlich zu den ÖM-Klassen, nahmen noch die Klassen E1 und Team die Strecke in Angriff.
Nach einer zweistündigen Staubschlacht konnte der erst 18-jährige Valentino Hutter (STMK), vom X-Grip Racing Team, seinen ersten Sieg in der Klasse ÖM-Open einfahren. Er beendete das Rennen mit 9 gefahrenen Runden nach 2:10:18 und verwies den Slowenen Gal Hauptmann (SLO) mit über zwei Minuten Rückstand auf Platz 2. Auch Platz 3 ging mit Toni Mullec (SLO) an einen Slowenen. Der amtierende Staatsmeister und aktuell Führende der Gesamtwertung Maurice Egger (STMK), vom Factory Team Walzer, fuhr verletzt auf einen starken vierten Platz.
Bei den Junioren kam es erneut zu einem Kampf zwischen Nace Jelenc (SLO), vom DM Racing Team, und Lorenz Steinkellner (KTN), vom Team iBi Bischof Immobilien, mit dem besseren Ausgang für Nace Jelenc, welcher das Rennen für sich entscheiden konnte. Dritter in dieser Klasse wurde Lukas Hofer (STMK), vom Enduro Club Wechselland.
Die Klasse der jüngsten ÖM-Teilnehmer, ÖM-Jugend, wurde erneut von Maximilian Hofer (POL - MSC Mattighofen) dominiert. Er gewann das Rennen souverän vor Julian Köstenberger (KTN - Bauwert Racing Team) und Kimi Schuppe (KTN - Marco Racing Team).
In der Klasse E1 siegte, nach zuletzt zwei sechsten Plätzen in Murau, Nico Sterner (KTN), vom DM Racing Team. Er gewann das Rennen mit knapp einer Minute Vorsprung vor Jakob Bergmeister (SZBG - MSC Rauris) und Markus Puster (STMK - Leitner Racing).
Das letzte Teamrennen der Saison entschieden Samy Untersteiner und Armin Steiner als Team Unter-Steiner für sich. Knapp dahinter kamen Anton Vötsch und Max Dorfer vom DM Racing Team 1 auf Platz 2 ins Ziel und Dritter wurde das Tiroler Power-Duo Lorenz Tschenett und Emil Hochschwarzer.
Der erste Tag war trotz den hohen Temperaturen ein voller Erfolg. Die Strecke zeigte sich in beiden Läufen von seiner schönsten Seite und verspricht auch für den zweiten Tag eine perfekte Spur. Mit gespannten Augen blicken wir auf den zweiten Tag und fragen uns, wer sich an Tag 2 der Enduro Trophy in Strassburg durchsetzen kann. Ein weiters Highlight an Tag 2 sind wie immer die Kinderrennen, wo sich die kleinsten Enduristen und Enduristinnen aus Österreich matchen werden.

Enduro Trophy Strassburg - Tag 2 (16.08.2026)
Nach dem fulminanten ersten Tag der Enduro Trophy in Strassburg ging es am zweiten Tag nicht weniger spannend und actionreich weiter. Wie bereits in der letzten Saison wird am Sonntag ein Rennen im Sprint-Stil gefahren. Die Klassen ÖM-Open, ÖM-Junioren und ÖM-Jugend, sowie die Klassen E1, E2 und E3 müssen jeweils 5 Runden, davon 4 gewertete, absolvieren. Die Klassen Senioren, Legends, Damen und Jugend fahren 3 Runden, wovon 2 gewertet werden.
Die Strecke und auch das Wetter zeigten sich am Morgen, als um 08:30, mit dem Führenden der österreichischen Meisterschaft Maurice Egger vom Factory Team Walzer, der erste Fahrer in die Strecke gelassen wurde, von ihrer besten Seite.
In der Klasse ÖM-Open gab es über eine Stunde hinweg einen Zweikampf zwischen Maurice Egger (STMK), vom Factory Team Walzer, und seinem Landsmann Valentino Hutter (STMK), vom X-Grip Racing Team. Am Ende musste sich Maurice Egger um 17 Sekunden geschlagen geben und landete hinter Valentino Hutter auf dem zweiten Platz. Den dritten Platz sicherte sich mit Benedikt Leitner (Leitner Racing) ebenfalls ein Steirer.
Das Podest der Klasse ÖM-Junioren ist mit Nace Jelnec (SLO - DM Racing Team), Lorenz Steinkellner (KTN - Team Bischof Immobilien Racing) und Lukas Hofer (STMK - Enduro Club Wechselland) ein Spiegelbild von Tag 1.
In der Klasse ÖM-Jugend entschied erneut Maximilian Hofer (POL - MSC Mattighofen) das Rennen für sich. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Kimi Schuppe (KTN - Marco Racing Team) und Julian Köstenberger (KTN - Bauwert Racing Team).
Die Klasse E1 wurde erneut von Nico Sterner (KTN - DM Racing Team) dominiert. Dicht gefolgt von Markus Puster (STMK - Leitner Racing) und Niklas Kruisz (NÖ - MSC Schrems), welche Zweiter und Dritter wurden.
Stefan Oberngruber (OÖ), vom Team Watzinger Motorrad x Quabus, setzte sich am Sonntag mit einem Vorsprung von 1:35 Minuten auf den Zweitplatzierten Christian Öffl (STMK), vom Team iBi Bischof Immobilien, durch. Weitere 2:22 Minuten zurück wurde Malte Breucker (GER), vom MSC Mattighofen, Dritter.
In der hubraumstärksten Klasse E3 gewann Sven Zeilinger (NÖ - Zweirad Damiani) vor David Miklau (KTN - AlloutEnduroUnion) und Stefan Kager (NÖ).
Bei den Nachwuchstalenten in der Klasse Jugend setzte sich Max Dorfer (STMK), vom DM Racing Team, gegen Lorenz Schweiger (NÖ) und Paul Wurzer (STMK), vom Team Enduro Motors Graz, durch.

Die Damenklasse wurde am Sonntag souverän von der Salzburgerin Carina Starzinger (SZBG) gewonnen. Sie gewann mit einem Vorsprung von über 14 Minuten auf Gerlinde Kautschitz (STMK - Team Auto Feeberger) und Astrid Paulweber (T - Team Gelenkpunkt/Innfitness).
Bei den Senioren gewann Markus Tischhart (KTN - HVT Racing Team) das Rennen vor Miloš Novaković (SLO) und Andreas Werner (STMK - DM Racing Team).
In der Klasse Legends setzte sich erneut Lukas Bleiner (VBG - Enduro Team Vorarlberg) durch und entschied das Rennen für sich. Zweiter wurde Karl Oswald (STMK - Knopper Racing Team) und Dritter Gerald Salbrechter (KTN - MSC Salbrechter - Ride Shop).
Zum krönenden Abschluss fanden am Sonntagnachmittag noch die Kinderrennen statt. In den Klassen Bambini und Kinder fuhren die kleinsten Enduristen und Enduristinnen um den Sieg.
Die Klasse Bambini konnte Liam Walcher (KTN - HVT Racing) nach 9 Runden und einer Fahrzeit von 20 Minuten und 9 Sekunden für sich entscheiden. Luis Moser (KTN - LSM3 Rally Union) landete mit 24 Sekunden Rückstand auf dem zweiten Platz und Leon Tazreiter (NÖ - EC Gravel Pit) mit 1 Minute und 12 Sekunden auf dem dritten Platz.
In der Klasse Kinder setzte sich ein Brüder-Duo durch. Mike Kogelmann (NÖ - MSC Schrems) gewann, mit 7 gefahrenen Runden und einer Zeit von 32 Minuten und 36 Sekunden, 2 Minuten vor seinem Bruder Alex Kogelmann (NÖ - MSC Schrems). Dritter in dieser Klasse wurde Raphael Lobnig (KTN), vom MSC MX Meadow Racing Team.
Das Enduro Trophy Wochenende in Strassburg ist vorüber und wir können auf ein gelungenes Rennwochenende zurückblicken. Im Namen der Enduro Trophy möchten wir uns bei allen Mitwirkenden, sowie bei der Freiwilligen Feuerwehr, der Bergrettung und allen voran bei Josef „Jo“ Grasser für die Bereitstellung seines Grund und Bodens als auch der Bewirtung bedanken.
Der letzte Lauf der Enduro Trophy wird im Rahmen der „Zirbenland Trophy“ in Obdach ausgetragen. Am 26. und 27. September wird es, auf den Spuren der Six Days von 1976, über zwei Tage hinweg ein Rennen im klassischen Endurostil geben. Es wird auf einer ca. 60 Kilometer langen Etappe gefahren und pro Runde sind mehrere Sonderprüfungen zu absolvieren. Seid gespannt.
Infos: www.enduro-trophy.com
Instagram: enduro_trophy
Facebook: Enduro Trophy

PA: Sportduro/Mag. Michael Marn, Fotos: Copyrights: Sportduro/Lucas Pripfl
- Enduro4Kids in Mattighofen leider abgesagt!
- Termin KRKA Enduro 2027 - Save the date!
- Enduro Floricic: 4 Enduro - Destinationen in Kroatien, ein echtes Enduro - Erlebnis!
- Neuer DG Race Manager bei AUNER HESG:
- auner SUMMER SALE: Vom 17. bis 22. August bis zu -50%!
- Enduro Trophy Strassburg: Ein spezielles Enduro Wochenende steht vor der Tür!
- Gelungene Premiere - ECHT Endurocup in Lauchhammer:
- Weltmeister des FIM EnduroGP 2026 in Wales gekürt:
- Neue Termine: Änderungen bei Enduro Cross Country Slowenien 2026!
- Trinksysteme 24MX X-Mudder: Genug Stauraum und Flüssigkeit!
Seite 13 von 947





