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Rennkalender 2026

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Das Enduro Race „ERT MOOS Fight“ in Goldegg ging sehr erfolgreich in die 2. Runde. Am Samstag, den 26.10.2024 war nicht nur Nationalfeiertag, sondern auch in der Enduro - Gemeinde ein Tag zum Feiern...

 

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Der Verein ERT-Pongau veranstaltete an diesem schönen Herbsttag die zweite Ausgabe des Moos Fight, ein Endurorennen der etwas anderen Art. Nicht wie meist üblich ein Rennen mit 2 oder 3 Stunden am Stück, sondern im KO-System.

Los ging es schon um 07.30 Uhr mit der Anmeldung und Startnummernausgabe - Alles ging sehr zügig und war perfekt vorbereitet.

 

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Um 08.30 Uhr war auch schon die Fahrerbesprechung und um 09.00 Uhr ging es mit den ersten Qualifikationsrunden los. Jeder Fahrer bzw. Fahrerin hatte die Chance sich über einen der 3 Quali-Läufe zu je 15 Minuten an die Strecke zu gewöhnen, was sich bis auf die Baumstammsektion kurz vor dem Ziel auch gut machen ließ.

Der Veranstalter hatte eine kurze aber sehr knackige Runde mit rutschigen Ab- und Auffahrten, Baumstamm- und Reifenhindernissen in die zur Verfügung stehende Fläche gebaut, allemal genug um sich in der ca. 6 Minuten langen Runde ordentlich zu fordern.

 

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Und wie schon vorhin kurz erwähnt, vor dem Ziel, mitten im sehr gut besuchten Zuseherbereich, eine Sektion mit Baumstämmen die sich in den Ausscheidungsläufen auch schon mal als Entscheidungsträger über Sieg oder Niederlage zeigte.

Die 96 Starter wurden nach den Qualizeiten in 16 verschiedene Gruppen zu je 6 Startern eingeteilt um sich in einer Runde zu messen. Die jeweils 3 Schnellsten sind in den nächsten Lauf aufgestiegen - also Spannung pur und keine Zeit um zu taktieren.

 

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Die vielen hunderten Fans an der Strecke feuerten die Fahrer und eine mutige Fahrerin ordentlich an und so war ein jeder Lauf aufs Neue sehr spannend.

Im Finallauf trafen dann die schnellsten 6 aus den Vorläufen aufeinander. Das Finale ging dann über 3 Runden die spannender nicht hätten sein können. Vom Start weg setzte sich der auch schon in den Vorrunden sehr stark fahrende M. Günster auf seiner elektrisch betriebenen (STARK VARG) in Führung, doch am Ende der ersten Runde kam er in dem schon beschriebenen Baumstammfeld kurz vor dem Ziel zu Sturz und seine Kette hüpfte vom Zahnkranz.

 

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Dies nutzte die ebenfalls sehr starke Konkurrenz, um an ihm vorbei gehen zu können. Somit konnte der Enduro-Austria Fahrer C. Resinger (Husqvarna) die Führung vor dem ebenfalls sehr stark fahrenden M. Oberkofler (KTM) übernehmen und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab.

Wir müssen sagen: Eine sehr gelungene Veranstaltung! Super organisiert mit einem beheizten Festzelt, mit toller Gastronomie einer lässigen Strecke und großartige Stimmung bei den Zusehern, Fans und Fahrern.

 

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Endergebnis:

1. Christian Resinger

2. Christian Putz

3. Manuel Günster

4. Matthias Voithofer

5. Matthias Berger

6. Korbinian Widderich

 

Link: https://www.ert-racing.at

Ergebnisse K.O. - System (Zur Vergrößerung klicken):

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Bericht und Bilder: Enduro-Austria, WST.

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FIM Hard Enduro WM 2024 – Billy Bolt gewinnt das letzte Rennen. Letti holt sich die Meisterschaft!

In der letzten Runde der FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft sicherte sich Manuel Lettenbichler von Red Bull KTM Factory Racing seinen dritten Weltmeistertitel in Folge. Das Rennen gewann Billy Bolt von Husqvarna Factory Racing Team.

Nach einem aufregenden und actionreichen Eröffnungstag für die siebente und letzte Runde der FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft richteten sich alle Augen auf das Hauptrennen El Camino Perdido (Der verlorene Weg) beim 24MX Hixpania Hard Enduro in Spanien.

 

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Mit einem Vorsprung von 16 Punkten vor dem letzten Bewerb versuchte Manuel Lettenbichler seiner Saison in Aguilar de Campoo den letzten Schliff zu geben. Doch auch Wade Young und Mario Roman hatten noch theoretische Chancen und versuchten das Unmögliche möglich zu machen. Billy Bolt ist nach seinem guten Comeback beim vorletzten Bewerb im Finale auch einiges zuzutrauen.

Als bester Qualifikant vom Samstag belegte Bolt den ersten Startplatz für das zweistündige, mehrrundige Rennen El Camino Perdido. Da die Top-10-Qualifikanten nach der Reihe aus einer Höhle starteten, gingen Bolt und Brightmore gleich zu Beginn in Führung.

Anhaltender Regen sorgte in den ersten Runden für herausfordernde Bedingungen, während die Fahrer um ihre Positionen kämpften. Bolt war entschlossen, seine Husqvarna an der Spitze zu halten und die Führung beizubehalten.

Bolt beendete die Zwei-Stunden-Distanz letztendlich mit einem deutlichen Vorsprung. Er wusste, dass er einen guten Vorsprung vor seinen Rivalen hatte, meisterte den letzten Anstieg mit maximaler Pace und holte sich den wohlverdienten Sieg. Hinter ihm hatte sich Roman einen starken zweiten Platz erkämpft und sich vor Lettenbichler auf Platz drei abgesetzt. Mit der Stärke seiner heimischen Unterstützung im Rücken überquerte der Spanier als Zweiter die Ziellinie.

Währenddessen hatte Lettenbichler die Meisterschaft im Auge und befand sich im Taktiermodus. Da Lettenbichler wusste, dass er einfach nur ins Ziel kommen musste, kontrollierte er in den letzten Runden seinen dritten Platz. Er sicherte sich damit seinen dritten Weltmeistertitel in Folge.

Von der neunten Position aus setzte sich Graham Jarvis (Husqvarna) durch und verbesserte sich mit jeder Runde in der Bestenliste. Er überholte Young und beendete sein Rennen als beachtlicher Vierter. 

Für Young verlief das Rennergebnis nicht ganz nach Plan. Unter schwierigen Bedingungen konnte er das Tempo des angreifenden Romans nicht mithalten und wurde Fünfter. Das reichte aus, um Vizeweltmeister zu werden. Mario Roman wurde Gesamt-Dritter.

 

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Billy Bolt (Husqvarna): „Ich habe bei diesem Rennen in der Vergangenheit verloren, daher weiß ich, wie wichtig die ersten Runden hier sind. Ich wusste in den ersten Runden, dass ich konzentriert bleiben musste. Mitten im Rennen wurde ich müde, aber als die Strecke klarer wurde, fand ich mein Tempo wieder und fuhr um den Sieg. Ich wusste, dass es bei Sea To Sky darum ging, wieder ins Rennfahren hineinzufinden und hatte dabei das Gefühl, dass ein Sieg möglich wäre, wenn ich wieder zu meiner Form finde. Ich bin sehr glücklich, dass es heute gelungen ist.“

Mario Roman (Sherco): „Es war hart da draußen. Ich habe mein Bestes gegeben, aber auch ein paar Fehler gemacht. Ich freue mich sehr, die Saison hier und auch in der Türkei stark abzuschließen. Herzlichen Glückwunsch an Billy zu seinem heutigen Sieg, aber auch an Mani zum Titel.“

Manuel Lettenbichler (KTM): „Weltmeister! Ich freue mich über das Podium. Es war ein hartes Rennen. Ich hatte einen schweren Crash und habe mir dabei den Knöchel schwer verletzt. Ich musste wirklich alles geben, um fertig zu fahren. Aber da der Titel in greifbarer Nähe war, machte ich weiter und erledigte die Arbeit. Es war ein hartes Jahr, deshalb bedeutet es mir sehr viel, meinen dritten Meistertitel in Folge zu gewinnen. Ich möchte KTM und allen, die mich unterstützen, ein großes Dankeschön aussprechen. Es war eine großartige Teamleistung, erneut Weltmeister zu werden!“

Wade Young (GASGAS): „Mein eigenes Programm zusammenzustellen und in der Meisterschaft den zweiten Gesamtrang zu erreichen, ist ein unglaubliches Gefühl. Dieses Jahr war ein kompletter Reset. Neues Bike, mein eigenes Team und auch viel zu lernen. Manchmal hatte ich Probleme mit der Konstanz, aber daran kann ich nächstes Jahr arbeiten. Also, ja, im Januar keinen Vertrag zu haben und heute Zweiter der WM zu werden, großartig. Es war eine verdammt anstrengende Reise. Ich bin überglücklich und dankbar für all die Unterstützung, die ich auf diesem Weg erhalten habe.“

Link: https://iridehardenduro.com/

 

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Provisional Results: Round 7, El Camino Perdido

1. Billy Bolt (Husqvarna) 5 laps, 2:08:55.93

2. Mario Roman (Sherco) 5 laps, 2:15:43.89

3. Manuel Lettenbichler (KTM) 5 laps, 2:25:35.65

4. Graham Jarvis (Husqvarna) 5 laps, 2:35:51.34

5. Wade Young (GASGAS) 5 laps, 2:38:29.98

6. Mitch Brightmore (Husqvarna) 4 laps, 2:00:09.73

7. Ashton Brightmore (Husqvarna) 4 laps, 2:04:30.05

8. Teodor Kabakchiev (Sherco) 4 laps, 2:13:32.30

9. Matthew Green (KTM) 4 laps, 2:17:29.24

10. Marc Riba (KTM) 4 laps, 2:23:52.11

 

Provisional Championship Standings (After round seven)

1. Manuel Lettenbichler (KTM) 127pts

2. Wade Young (GASGAS) 109pts

3. Mario Roman (Sherco) 108pts

4. Teodor Kabakchiev (Sherco) 91pts

5. Mitch Brightmore (Husqvarna) 79pts

 

Quellen:  WESS Promotion GmbH 

Am Samstag, 26. Oktober, fand in Piliscsev/ Ungarn das große Finale zur diesjährigen ungarischen Cross-Country Staatsmeisterschaft statt. Der Kapfensteiner KTM Pilot Mario Hirschmugl konnte sich nach 2022 erneut diesen Titel sichern. Ein 3. Platz im gestrigen Finalrennen reichte aus um diesen großen Erfolg abzusichern.

 

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Mario:" Ich kam mit einem knappen Vorsprung von 8 Punkten zum letzten Rennen. Das hieß ich durfte mir auf keinen Fall einen Ausfall leisten. Dementsprechend groß war die Anspannung vor dem Start. Wir hatten meine 450er KTM unter der Woche perfekt vorbereitet aber in einem Rennen kann natürlich alles passieren.

Durch die Nervosität kam ich beim Start schlecht weg und musste mich erst mal durchs Feld arbeiten. Nach der ersten Runde war ich aber bereits auf Platz 3 vorgekommen. Nach 90 min Rennzeit legte ich zur Sicherheit einen Tankstopp ein um nicht zu riskieren das ich ohne Benzin liegen bleibe.

Nach der zweistündigen Renndistanz wurde ich dann auf dem 3.Platz abgewunken was zum Titel reichte. Ich bin extrem happy und froh das ich nach 2022 bereits meinen 3 Meistertitel in der ungarischen Cross-Country Staatsmeisterschaft einfahren konnte. Ein großes Danke an alle Fans die extra für dieses Rennen angereist sind und mich lautstark unterstützt haben.

Jetzt heißt es erstmal einige Tage ausruhen bevor es mit dem Finale zur ungarischen Enduro Staatsmeisterschaft weitergeht wo ich ebenfalls mit einem Vorsprung von 33 Punkten in Führung liege. Natürlich werde ich alles geben um mir dort ebenfalls den Titel sichern zu können und das große "Double" zu schaffen."

 

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PA: Hirschmugl

© Christian Fuernholzer (fuernholzer photography)

 

Die Termine für den Red Stag Trail für das Jahr 2025 wurden uns übermittelt. Ihr könnt euch also eure Endurotage für das nächste Jahr bereits vorplanen. Die Anmeldung folgt dann auf der Red Stag Website nach Freischaltung. Die Termine wurden auch in den Enduro Austria Rennkalender 2025 übernommen.

Link: Enduro Austria Rennkalender 2025

Link: Red Stag Webseite

 

Termine Red Stag Trail 2025:

01. Mai
24. Mai
14. Juni
05. Juli
15. August
06. September
04. Oktober
26. Oktober

 

Quellen: RST-Team, Foto: Fuernholzer-Photography 

GASGAS war schon immer stolz auf seine großartige MC-E 5. Und für 2025 ist das beliebte Elektro-Mini-Motocross-Bike jetzt wassergekühlt, besser als je zuvor und mit einem brandneuen Rahmen ausgestattet! Die MC-E 5 ist bereits das mit Abstand leistungsstärkste und coolste Bike in seiner Kategorie und verfügt jetzt auch über eine komplett neues Bodywork, eine neue Stoßdämpferposition und neuen Grafiken. Wir sind uns sicher, die Kids werden es lieben!

 

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GASGAS MC-E 5 jetzt wassergekühlt für konstante Leistung

Neuer Rahmen und neu Position des WP-Stopdämpfers verbessern das Fahrerlebnis
Die neue Generation der MC-E 5 ist voraussichtlich ab Oktober 2024 bei autorisierten GASGAS-Händlern erhältlich.
Die Einführung der Wasserkühlung bei der MC-E 5 ist ein echter Gamechanger. Sie hält den 5-kW-Elektromotor auf einer perfekten Temperatur für gleichbleibende Leistung. Eine Sache, die gleich bleibt ist das schnelle Aufladen des Akkus. Es dauert etwa 45 Minuten, um den Akku auf 80 % aufzuladen. Es ist außerdem sehr einfach, den Akku gegen einen voll geladenen auszutauschen, was bedeutet, dass der Spaß gleich direkt weitergehen kann!

Neben den aufregenden Updates beim Motor ist auch der Rahmen für 2025 völlig neu. Das Chassis wurde speziell für die MC-E 5 entwickelt und verfügt über ein verbessertes Flexverhalten. Das Endergebnis? Ein viel stabileres und angenehmeres Fahrerlebnis für Kinder aller Altersgruppen. Der neue Rahmen positioniert auch den WP-Stoßdämpfer neu, damit er noch besser funktioniert, insbesondere auf den härtesten Rennstrecken.

Falls du es noch nicht wusstest: Das MC-E 5 ist ein vollwertiges Motocross-Bike. Und genau aus diesem Grund haben wir das gleiche Chassis wie bei unseren Full-Size-Modellen verbaut, nur entsprechend verkleinert, um eine perfekte, kinderfreundliche Ergonomie zu schaffen. Mit der MC-E 5 macht das Fahren jetzt noch mehr Spaß, denn das Fahrgefühl ist deutlich besser als beim Vorgängermodell. Und natürlich sorgen neue Grafiken mit einem blauen Highlighs als Hinweis auf den Elektroantrieb für einen coolen Look des kleinen roten Flitzers.

Die MC-E 5 bietet eine Vielzahlt von Vorteilen. Sie macht keine Geräusche, was bedeutet, dass sie fast überall gefahren werden kann. Es bietet sechs Fahrmodi, sodass der Fortschritt kontrolliert wird. Und die Gesamthöhe ist verstellbar, so dass Kinder mit zunehmender Erfahrung und Körpergröße auf demselben Motorrad fahren können. Die MC-E 5 ist außerdem mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen und hochwertigen Teilen ausgestattet und sieht dank der schwarzen Lenker und Felgen auch noch gut aus.

 

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Technische Highlights:

Neue Wasserkühlung – Sorgt für eine perfekte Motortemperatur und damit für konstante Leistung.
Neues Bodywork – Von den großen Motocross-Bikes übernommen und für die MC-E 5 perfekt verkleinert.
Neues Rahmendesign – Wurde speziell für das Motorrad entwickelt und positioniert das WP Federbein neu, um Handling und Komfort zu verbessern.
Neuer NEKEN-Lenker und ODI-Griffe – Schwarz eloxiert und mit einem kleineren Durchmesser an den Enden für maximale Kontrolle, Griffigkeit und Komfort.
Wasser- und staubgeschützter Motor – Der 5-kW-Motor ist dank seines cleveren Designs so gut wie wartungsfrei.
Wiederaufladbarer und austauschbarer Lithium-Ionen-Akku – Verfügt jetzt über einen haltbareren Kabelstecker für verbesserte Langlebigkeit und kann mit einfachem Werkzeug gegen einen vollständig geladenen Ersatzakku ausgetauscht werden.
Ladegerät - Liegt jeder MC-E 5 bei und verbindet den Akku mit jeder 110- oder 230-Volt-Steckdose für schnelles und einfaches Aufladen.
Control Center – Hier kann einer von sechs Fahrmodi eingestellt werden, die für Anfänger bis hin zu Fortgeschrittenen geeignet sind.
Einstellbare Sitzhöhe – Ermöglicht es den Kindern, auf demselben Motorrad weiterzufahren, um ihre Fähigkeiten und ihr Selbstvertrauen zu verbessern.
Einstellbare WP XACT-Federung – Bietet Komfort und die Möglichkeit, ein perfektes Set-up zu erstellen.
Schwarz eloxierte Felgen – Hergestellt aus stabilem und leichtem Aluminium, und sehen sie nicht einfach fantastisch aus?
MAXXIS MX-ST-Reifen – Bieten hervorragenden Grip und Traktion.
Überschlagsensor – Stoppt den Motor, im Falle eines Unfalls.
uvm.

Link: Alle Infos zur neuen Generation der GASGAS MC-E5

 

Quellen: GASGAS DACH

Neues altes Veranstaltungsformat mit Rüdersdorf: Auch die diesjährige 46. Veranstaltung um den Novemberpokal (2024) des MC Woltersdorf e. V. im ADMV ist eine höchst internationale Angelegenheit. Wie schon 2015 und 2022 bittet der rührige Verein am östlichen Stadtrand von Berlin am 2. und 3. November zum Finale der Enduro-Europameisterschaft und erwartet zum Saison-Halali wieder zahlreiche Fans...

 

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Gefahren wird an beiden Wochenendtagen Samstag und Sonntag, doch zur Einstimmung auf die eigentlichen Wettkämpfe gibt es zunächst am Freitagabend ab 18:00 Uhr am Woltersdorfer Rathausplatz die feierliche Eröffnungszeremonie mit der Fahrervorstellung der teilnehmenden Nationen.

Wer schon eher Enduro-Luft schnuppern möchte, kann zwischen 11:00 und 17:00 Uhr bereits die Technische Abnahme der EM-Motorräder am Rathaus besuchen. Die Renn-Action der rund 150 Fahrer aus aktuell 13 Ländern beginnt am Sonnabend und Sonntag, dem 2. und 3. November jeweils mit dem Ehrenstart 8:00 Uhr am Rathaus Woltersdorf.

Neben den Europameisterschafts-Fahrern und -Fahrrinnen, die drei Runden á 60 Kilometer mit drei Sonderprüfungen pro Runde absolvieren, startet am Samstag auch eine in vier Unterkategorien aufgeteilte nationale Klasse. Die Starter in dieser umrunden den weitläufigen Kurs zwei Mal.

Die Runde führt vom Rathausvorplatz in Woltersdorf zur Maiwiese, wo der scharfe Start erfolgt. Über den Kranichsberg und vorbei an Alt-Rüdersdorf geht es zum Kesselsee bei Rüdersdorf. Dort befinden sich die Sonderprüfung 1 „Halde“ (Crosstest, ca. 4 km), gefolgt von der Sonderprüfung 2 „Kesselsee“ (Extremtest, ca. 2 km). An der Bruchkante des Kalksteintagebaus geht es zum MVS Gelände an der B1, wo sich die gleichnamige Sonderprüfung 3 (Endurotest, ca. 4 km) befindet. Durch den Stienitz Wald, vorbei am Cemex Zementwerk Rüdersdorf, durch das Gewerbegebiet Herzfelde und den Grünheider Wald kommen die Fahrer zurück zur Maiwiese am südlichen Ortstrand von Woltersdorf.

Gute Zuschauerpunkte sind neben dem Start und Ziel mit Tages- bzw. EM-Siegerehrung ab ca. 18:00 Uhr auf dem Gemeindevorplatz in Woltersdorf, das EM-Fahrerlager auf der Maiwiese sowie natürlich die drei Sonderprüfungen.

Der Eintritt kostet an den Sonderprüfungen 1 und 2, dem sogenannten Motodrom am Kesselsee, 12 Euro, wobei Kinder bis 14 Jahren freien Eintritt haben. Das Programmheft mit detaillierter Streckenkarte, den Starterlisten sowie weiteren nützlichen Informationen ist zum Preis von 3 Euro an Start und Ziel am Rathaus Woltersdorf sowie ebenfalls am Motodrom Kesselsee in Rüdersdorf sowie an diversen Catering-Ständen erhältlich.

Der MC Woltersdorf wird vom Vorsitzenden Thomas Hoffmann, den Stellvertretern Juliane Neumann, Christoph Lessing und Mike v. Ahlen sowie Schatzmeisterin Jacqueline Schwuchow geleitet und bedankt sich schon im Vorfeld bei allen fleißigen ehrenamtlichen Helfern, Partner und Sponsoren.

Links:

www.enduro-mcwoltersdorf.de 

www.enduroeuropean.com/

 

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Geschichtliches zum MC Woltersdorf

1954 wurde in Woltersdorf zunächst eine Sektion Rennsport gegründet, die im selben Jahr eine erste Geländefahrt durchführte.

1957 veranstaltete man das 2. Motocross auf der Rennstrecke „August-Schütte-Ring“ zwischen Woltersdorf und Schöneiche.

Die Vereinsgründung als ADMV-Club erfolgte am 15. März 1958 in der Gasstätte „Bellevue“.

1959 hatte man mit der Geländefahrt (heute Enduro) und einem Trial sowie dem 5. Motocross auf dem Schüttering drei Veranstaltungen im Lastenheft stehen und 1965 organisierte man in Rüdersdorf erstmalig ein Kartrennen.

Ein Jahr später (1966) veranstaltete man das letzte Motocross auf dem Schüttering sowie erstmalig den „Novemberpokal“, allerdings im Trial.

1971 stand bereits die 25. Trial-Veranstaltung auf dem Programm und dazu der DDR-Meisterschaftslauf im Geländesport mit „Rund um Grünheide“.

1978 erfolgte die Umbenennung der Rennstrecke Kiesberge in „Jürgen-Bibach-  Motorsportstätte“ und in den Kiesbergen von Woltersdorf fand das letzte Moped-Cross statt.

1984 gab es anlässlich des „Novemberpokal“ das erste „Parkplatz-Trial“ in der DDR, welches unmittelbar neben der Schleuse Woltersdorf ausgerichtet wurde.

1988 starteten erstmals Fahrer vom Verein in Jelgava/Lettland (damals UdSSR).

Der vorerst letzte „Novemberpokal“ als Trial wurde 1991 ausgetragen, was den Verein nicht davon abhielt von 1992 bis 1997 immer im April einen Lauf zur Deutschen Meisterschaft im Trial auszutragen. Hinzu kam 1993 die erste Auto-Trial-Meisterschaft des Vereins in Rüdersdorf.

2004 ließ man den „Novemberpokal“ wieder aufleben, von nun an als Enduro-Veranstaltung.

Nachdem man 2008 das 50-jährige Vereinsjubiläum gefeiert hatte, wurde der „Novemberpokal“ 2010 anlässlich 775 Jahre Rüdersdorf ausgetragen.

Zwei Jahre später, 2012, führte man dann erstmals einen Lauf zur Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft (DEM) durch.

Getoppt wurde dies 2015 mit dem Finale der Enduro-Europameisterschaft mit dem Veranstaltungszentrum im Rüdersdorfer Museumspark.

An die Spitze der internationalen Veranstalter katapultierte sich der MC Woltersdorf 2018, als man das Finale zur Enduro-Weltmeisterschaft ausrichtete und dazu für das ganze administrative das Gewerbegebiet Rüdersdorf nutzte. Mit dem 60. Vereinsjubiläum und dem „40. Novemberpokal“ hatte man noch zwei Jubiläen zu feiern.

2021 erfolgte mit der Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft die Rückkehr nach Grünheide, womit man an „Rund um Grünheide 1971“ erinnerte.

Wiederum ein Jahr später, 2022, konnte man anlässlich des „44. Novemberpokals“ erneut die Enduro-EM in Kombination mit der DEM begrüßen.

2023 feierte der Club sein 65. Vereinsjubiläum und richtete mit dem Finallauf der Hard Enduro Series Germany (HESG) erstmals ein Hardenduro-Event aus. zudem blickte man auf 30 Jahre Auto-Trial im Verein zurück.

In diesem Jahr, 30 Jahre nach dem ersten Enduro, ist man nun zum dritten Mal Gastgeber für die Enduro-Europameisterschaft.

Aktuell sind im MC Woltersdorf rund 180 Mitglieder organisiert, die regelmäßig Veranstaltungen in den Disziplinen Enduro, Auto-Trial und Motorrad-Klassik-Trial auf die Beine stellen. Zudem hat der Verein hat eine eigene Sektion Motorwassersport und seit 1957 unterhält er ein Bootsgelände am Flakensee.

Die Jugend-Trainerin organisiert mit den jungen Motorsportlern und Kindern eigene Trainings, Trainingslager und Treffen mit unterschiedlichen Inhalten.

Zwar besitzt der MC Woltersdorf aktuell kein eigenes Trainingsgelände und keine eigene Sportstätte, sodass Events wie das diesjährige Enduro-EM-Finale ordnungsrechtlich jeweils einzeln beantragt werden müssen, doch beteiligen sich Sportler des Vereins an allen möglichen Wettbewerben (anderer Vereine) im Enduro, Motocross, Klassik- und Auto-Trial.

Geschichtliches zum Novemberpokal

Der „Novemberpokal“ wurde 1966 als Trialwettbewerb zwischen Polen, der CSSR und der DDR ins Leben gerufen. Dieser fand bis 1991 ununterbrochen statt.

Im November 2004 wurde dieser wieder aufleben gelassen, jedoch erstmalig als eine noch lizenzfreie Geländefahrt mit Start und Ziel vor dem Rathaus in Woltersdorf.

Der Wettbewerb fand die ersten Jahre immer sonntags statt, weil so die umliegenden Parkplätze der Einkaufsmärkte ab Sonnabend-Mittag als Fahrerlager genutzt werden konnten.

Schon immer wurde das Gebiet in der Umgebung von Rüdersdorf mit genutzt, sodass 2010, aus Anlass von 775 Jahre Rüdersdorf, der dortige Museumspark zum Epi-Zentrum der Veranstaltung wurde.

Mit der Übernahme verschiedener Prädikate (DM/EM/WM) wurden automatisch Zwei-Tages-Wettbewerbe, zum Teil mit einem Prolog bereits am Freitagabend, notwendig. Dass ließ sich aus Platzgründen in Woltersdorf nicht machen, so dass der Museumspark über viele Jahre Heimstatt des Events wurde.

Ende 2022 erhielt der Verein die Info, dass das „Flächendenkmal Museumspark“ für solche Events nicht mehr zur Verfügung steht. So fand der 45. Novemberpokal als Hard-Enduroveranstaltung ausschließlich im Gebiet Kesselsee/Halde statt.

In diesem Jahr folgte der Verein dem Wunsch des Bürgermeisters, wieder in Woltersdorf zu starten. Da der EM-Wettbewerb wiederum drei Tage beinhaltet, wurde die Lösung darin gesucht, am Rathaus zu starten und das Fahrerlager auf der Maiwiese einzurichten. Aus Gründen des Lärmschutzes kommen die Aktiven erst im Ziel wieder zurück in die Mitte der Ortslage.

 

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Quellen: Thorsten Horn

Mario Hirschmugl liegt nach einem 2. Platz weiterhin in Führung ! Vergangenes Wochenende fand in Szandavaralja/ Ungarn das dritte Aufeinandertreffen der ungarischen Enduro Staatsmeisterschaft statt. Der Kapfensteiner KTM Euro Motors Graz Pilot Mario Hirschmugl konnte auf seiner KTM 450 EXC mit einem 2. Platz eine tolle Leistung abliefern und liegt somit in der Jahreswertung nach wie vor in Führung...

 

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Mario:" Schon beim Besichtigen der Spezialtests habe ich gemerkt das mir die Strecke sehr liegen könnte da die Bodenbeschaffenheiten perfekt waren. Wir hatten am Samstag und Sonntag jeweils 5 Runden mit 2 Spezialtests zu fahren. Ich kam vom Start weg in einen super Rhythmus und fuhr von Beginn an gute Zeiten in den Tests. Ich kam fehlerfrei durch den Tag und konnte am Samstag einen starken 2. Platz hinter Roland Liszka einfahren.

Am Sonntag war der Start bereits um 9 Uhr und durch die nächtlichen Temperaturen von -2 Grad war der Boden in der ersten Runde komplett gefroren und sehr rutschig. Ab der zweiten Runde taute es aber auf und die Strecke war super fahrbar. Mir gelang es wieder über den ganzen Tag konstant schnelle Zeiten zu fahren und abermals einen tollen 2. Platz hinter Roland Liszka einzufahren. Ich bin mit meiner Leistung super zufrieden und konnte meine Führung in der Gesamtwertung weiter ausbauen."

Gesamtwertung nach 3 Rennen:

1. Mario Hirschmugl 133 Punkte
2. Roland Liszka 100 Punkte
3. Balazs Silling 98 Punkte

 

Quellen: Hirschmugl

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