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Rennkalender 2026

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Klim

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Lettenbichler übernimmt Führung beim Alestrem und baut sie beim XL Lagares maximal aus:

Nach nunmehr neun Rennen gibt es einen Führungswechsel in der aktuellen Wertung im Hard Enduro World Rankings. Der KTM Werksfahrer Manuel Lettenbichler aus Kiefersfelden in Bayern übernahm bereits mit seinem Sieg im Main Event des Alestrem in Frankreich den aktuell ersten Platz von seinem Markenkollegen Trystan Hart aus Kanada und baute seine Führung mit dem Sieg beim XL Lagares weiter aus.

Nach zwei Siegen bei den Premier Events Alestrem in Frankreich und XL Lagares in Portugal ging die maximale Punktzahl aus beiden Rennen an den Superstar des Hard Enduro. Red Bull KTM Werksfahrer Manuel Lettenbichler. Mit 2.400 Punkten liegt der Bayer aus Kiefersfelden im Hard Enduro World Ranking nun 600 Punkte vor dem Spanier Mario Roman.

Somit wanderte die Führung bereits nach dem Alestrem vom nordamerikanischen auf den europäischen Kontinent. Der ehemals Führende Kanadier Trystan Hart - der in Frankreich und Portugal nicht am Start war - liegt aktuell auf Platz 28. Der Spanier Mario Roman (Husqvarna) festigt seinen 2. Platz und SuperEnduro Ikone Billy Bolt (Husqvarna), der beim Alestrem Zweiter wurde, ordnet sich als Dritter im aktuellen Ranking ein.

Massiver internationaler Zuspruch 

Das Hard Enduro World Ranking erfreut sich sowohl bei Veranstaltern als auch bei Fahrern und den Fans einer wachsenden Begeisterung und ist gleich mit den ersten neun Rennen international breit und bestens aufgestellt:

  1. Grinding Stone Hard Enduro (Kategorie Masters) in den USA
  2. Reetzer Hardenduro (Kategorie Challenger) in Deutschland
  3. Hardstone Hard Enduro (Kategorie Challenger) in der Türkei
  4. Alestrem (Kategorie Premier) in Frankreich
  5. Hard Enduro Arsenal (Kategorie Masters) in Rumänien
  6. Enduro Trophy Perchau (Kategorie Challenger) in Österreich
  7. Extreme XL Lagares (Kategorie Premier) in Portugal
  8. Hells Ride Hard Enduro (Kategorie Challenger) in Österreich
  9. Valleys Hard Enduro (Kategorie Masters) in Wales
  10. Enduro Trophy Red Bull Ring (Kategorie Challenger) in Österreich

In Zahlen ausgedrückt verzeichnen wir aktuell 10 absolvierte Rennen in 7 Ländern und 3 Kontinenten. 20 weitere Rennen werden nach aktuellem Stand in 2026 folgen und mit dem Valleys Xtreme wird das erste Rennen in 2027 folgen.

Insgesamt sind somit aktuell bereits 28 Rennen in 18 Ländern auf 5 Kontinenten Teil des Hard Enduro World Ranking! Die Registrierung ist jedoch nach wie vor auch für das Jahr 2026 möglich und wir gehen davon aus, dass zahlreiche weitere Events sich einschreiben und anschließen werden, um von den massiven Vorteilen zu profitieren!

Stand April eröffnen sich im Jahr 2026 für die Fahrer also mindestens weitere 19 Möglichkeiten, Punkte im Hard Enduro World Ranking zu sammeln und sich mit entsprechenden guten Ergebnissen Chancen auf das Preisgeld in der weltweit einzigartigen Rekordhöhe von US$ 100.000 zu erarbeiten. Wobei wir an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass die nur besten 8 Ergebnisse eines Fahrers pro Kalenderjahr gewertet werden.

Fortlaufende Optimierung der Website

Das Hard Enduro World Ranking ist noch jung. Offiziell im Februar ins Leben gerufen, werden nun in allen Bereichen Optimierungen identifiziert und umgesetzt. Erste Schritte wurden in der Darstellung der Events und im Ranking vorgenommen. Im “Season Ranking” gibt es eine deutlich verbesserte Darstellung der Tabelle und bei Klick auf die Fahrer werden nun auch die einzelnen Ergebnisse angezeigt. Am Beispiel Manuel Lettenbichler: 2 Premier Events (Alestrem und XL Lagares), die Länderkennzeichnung, die Platzierung und die entsprechenden Punkte je Event. In den kommenden Wochen werden wir fortlaufend weitere Verbesserungen wie eine Suche und Filtermöglichkeiten umsetzen.

Erstes Supreme Event -> Red Bull Erzbergrodeo

Als nächste Rennen stehen an:

  1. Locked-n-loaded Hard Scramble in den USA (23. & 24. Mai 2026, Premier Kategorie)
  2. Red Bull Erzbergrodeo (4. - 7. Juni 2026) -> Kategorie Supreme! Mit der 30. Ausgabe des legendären und prestigeträchtigsten Ein-Tages-Events Red Bull Erzbergrodeo haben die Fahrer erstmals die Möglichkeit, 2.000 Punkte für den ersten Platz verbuchen zu können. 

Brazil calling: Minas Riders ist zurück!

Nennenswert ist auch dieser Neuzugang in Brasilien: Unter der Regie von Red Bull Romaniacs Team um Martin Freinademetz wird dort derzeit mit dem Minas Riders eine Hard Enduro Rally mit Romaniacs-DNA organisiert. Datum: 29.09.-03.10.2026 | Kategorie:  Premier. Die Einschreibung ist ab 19.05.2026 möglich: www.minasriders.com 

Hard Enduro World Ranking Arbeitsgruppe in Vorbereitung

Hard Enduro ist ein komplexer Sport. Um das riesige Potential unseres Sports nachhaltig zu nutzen und weiterzuentwickeln, braucht es einen Austausch und eine Abstimmung unter den Beteiligten. Das Hard Enduro World Ranking wird in den kommenden Wochen daher eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen, in der Vertreter der Fahrer, der Hersteller, der angegliederten Industrie, der Veranstalter und der Medien zusammenkommen, die Themen besprechen und miteinander abstimmen. Zunächst werden engagierte Kontakte vom Hard Enduro World Ranking eingeladen, die dann später durch gewählte Vertreter abgelöst werden sollen. Detaillierte Informationen dazu werden wir in einer der nächsten Pressemitteilungen bekannt geben. 

Hard Enduro World Ranking Top 10
Stand nach 10 Rennen 

  1. Manuel Lettenbichler (D, KTM) 2.400
  2. Mario Román (E, Husqvarna) 1.900
  3. Teodor Kabakchiev (BG, Sherco) 1.680
  4. Billy Bolt (UK, Husqvarna) 1.620
  5. Mitch Brightmore (UK, GASGAS)  1.560
  6. Wade Young (ZA, KTM) 1.164
  7. Ashton Brightmore (UK, GASGAS) 1.080
  8. Matthew Green (ZA, KTM) 1.035
  9. James Moore (ZA, Beta) 951
  10. Eddie Karlsson (S, Stark) 900

Zum Ranking

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PA: Motomedia.at, Photos © KTM Library

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Beta 350 RR X-Pro 350 4-Takt im Test. Hier der Enduro-Austria Erfahrungsbericht:

Beta-Zweitaktmodelle sieht man mittlerweile bei jedem Enduro-Event. Die Viertakter nehmen zu, sind aber noch immer relativ selten. Im Frühjahr hatten wir die Gelegenheit, die vergleichsweise wenig verbreitete und vermutlich preisgünstigste wettbewerbsfähige Viertakt-Enduro ausführlich zu testen. Hier unsere Erfahrungen:

Bereits bei der ersten Fahrt fühlt man sich auf der Beta sofort wohl. Ob Zufall oder nicht – Hebel, Lenker, Durchhang und Co. waren so gut eingestellt, dass das Fahrgefühl von Anfang an gut war. Einzig der Motor fiel bei kalten Temperaturen durch ein auffällig hohes Standgas und einen sehr hellen Auspuffsound auf. Das beruhigte sich nach ein paar Minuten, und der Motor läuft dann wieder unaufgeregt. Das wiederholte sich bei jedem Kaltstart.

Das Fahrwerk ist so abgestimmt, dass man bei normaler Gangart gleich begeistert ist. Das gute Ansprechverhalten und der Komfort verlangen natürlich Einbußen bei rennmäßiger Fahrweise. Um dorthin zu gelangen, muss man sich aber sehr bemühen. Im Gegensatz zum Fahrwerk muss man sich an den Motor erst einmal gewöhnen. Er läuft doch etwas anders als die Beta-Zweitaktarmada bzw. Konkurrenz.

 

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Der Motor: Ein Aggregat mit einem schier unendlichen Drehzahlband. Die Beschreibung der Leistungsentfaltung lässt sich nicht in unten, mitte oder oben aufteilen. Der Motor hat keine spürbaren Übergänge und lässt sich immer seidenweich fahren. Er kommt einem sehr schwach vor, ist es aber nicht. Das Gerät ist das Gegenteil von brutal, hat aber trotzdem genug Leistung für alles, was ein Endurotrack im Gelände so bieten kann.

Ein moderner Motor. Man sieht das in der EnduroGP. Die Gesamtwertung wird mit den hubraumschwächeren Geräten gewonnen. So ist auch dieser Motor. Super zum Dosieren und hängt immer am Gas. Wer damit schnell sein will, muss auch ordentlich am Gashahn ziehen und die Vollgasstellung auch länger halten.

Die maximale Leistung ist in etwa wie die einer Zweitakt-250er, und die im Test maximal erreichte Geschwindigkeit war 139,7 laut GPS-Messung. Das war aber nur ein sehr kurzes Asphaltstück auf einer Verbindungsetappe mit einem Extrem-Mousse und der Originalübersetzung. Es ginge noch wesentlich mehr.

Sonst macht der Motor einen grundsoliden Eindruck und verlangt nicht nach viel Wartung. Zwei Ölkreisläufe, was den Motor vom Kupplungsabrieb trennt. Die Kupplungsbetätigung ist relativ streng, und die Beta-Kupplung quietscht und rupft leicht wie alle Beta-Kupplungen bei wiederholter harter Belastung, was sich allerdings nicht sonderlich auf die Performance auswirkt.

 

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Was den Motor schon sehr von der 300er Schwester unterscheidet, ist die Tatsache, dass er bei langsamer Hardendurofahrt wie alle 4-Takt-Enduromotoren gerne mal abstirbt. Es passiert nicht oft, aber es passiert. Das soll aber nicht heißen, dass man mit dem Bike nicht Hardenduro fahren könnte. Man kann mit den Zweitaktern mit, muss aber konzentriert zu Werke gehen.

Bei langsamster trialähnlicher Fahrweise macht ein Zweitakter viel mehr Spaß. Alltagstauglicher dagegen ist in jedem Fall die 4-Takt-Beta. Da gibt’s kein Umdüsen und nichts zum Einstellen. Nicht mal das Standgas. Tanken und fertig. Der Verbrauch ist erwähnenswert gering und man hat fast die doppelte Reichweite des 300er Zweitaktmodells. Allerdings fängt man weit vorher zum schwitzen an weil die Tankanzeige bei 2,5 Litern Restbenzin schon zu leuchten beginnt. Theoretisch, denn wenn man im Gelände mal schief steht kann das auch schon bei 4,5 Litern passieren und das ist fast der halbe Tankinhalt. Egal, man kommt mit der Reserve unter schlechtesten Umständen mindestens 25 Kilometer.

Mappingschalter? Früher am Tank und während der Fahrt schwer erreichbar. Jetzt am Lenker und das macht es nicht besser. Die Mappings unterscheiden sich nicht sehr voneinander und die Traktionskontrolle ist nett gemeint, aber nicht wirklich brauchbar. Eigentlich kann man den Schalter ausbauen. Sehr positiv überrascht die Kühlung. Trotz intensiver Belastung haben wir das lüfterlose Motorrad nie zum Kochen gebracht. Ok. Es war Winter bzw. Frühjahr, aber bisher haben alle 4-Takter ohne Lüfter gekocht.

Was nicht besonders gefällt, ist die hohe Leerlaufdrehzahl beim Starten. Gerade beim Wegfahren vom Haus will man wenig Lärm machen, was einem durch das hohe Standgas und den grell klingenden Auspuff nicht gelingt. Wenn der Motor warm ist, läuft er wieder ruhig. Die Motoreinstellungen sollte man beim Kauf mit dem Händler diskutieren. Da lässt sich z. B. das Standgas auf 3 verschiedene Stufen einstellen, die dann von einem selbst nicht mehr verändert werden können.
Fazit: Der Motor läuft sehr sanftmütig, ist aber absolut renntauglich, wenn man den Gashahn bis zum Anschlag dreht. Für einen knackigeren Race-Sound sollte ein Rennauspuff geordert werden.

Fahrwerk: Mit dem Beta RX-Pro Fahrwerk wird jeder glücklich, der das Motorrad im schweren Gelände oder eher langsam bewegt. Da ist das weiche komfortable RR X-Pro Fahrwerk dem KYB Fahrwerk von den Racing-Modellen weit überlegen. Das Racing-Fahrwerk könnte das natürlich auch, allerdings nicht mit der Originalabstimmung. Dafür kann man mit dem X-Pro Fahrwerk nicht gut Motocross fahren. Einfache MX-Strecken gehen natürlich schon, aber bei Strecken wie Birkfeld, wo man einen ordentlichen Gegendruck vom Fahrwerk braucht, lassen die Federelemente vorne und hinten gleichermaßen durchschlagen. Man kann natürlich mit den Einstellern und der Vorspannung an der Gabel etwas dagegen arbeiten, auf ruppigen MX-Strecken kommt man dennoch an seine Grenzen.

 

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Für alle Beta-Endurofahrwerke, egal ob Zwei- oder Viertakt, bestätigt sich immer wieder folgende Regel:

RX-Pro-Fahrwerk: Sehr gut für Hardenduro und ausgesprochen komfortabel. Alltagstauglich. Für Normalfahrer renntauglich, nicht aber für die ganz schnelle Abteilung. MX ist eingeschränkt möglich.

Racing-Fahrwerk: Sehr gut für Endurorennen und relativ gut für MX. Hardenduro geht auch, aber nach mehrtägigen Hardenduro-Events lässt man das gerne weicher machen. Langsame Fahrer kommen nie in den Bereich, in dem das Fahrwerk im Originalzustand gut arbeitet.

RX-Fahrwerk: Sehr gut für MX, alles andere will man damit nicht fahren.

Die verschiedenen BETA-Fahrwerke kann man übrigens 1:1 austauschen und das Motorrad dementsprechend in Enduro oder Hardenduro verwandeln. Interessant ist, dass sich durch die verschiedenen Längen bzw. Einstellungen der unterschiedlichen Fahrwerke verschiedene Sitzhöhen ergeben. So zum Beispiel hat eine Beta Motocross eine um fast 4 cm höhere Sitzhöhe. Das Racing-Modell liegt ziemlich in der Mitte und die X-Pro ist so ziemlich die niedrigste vollwertige Enduro am Markt, was sich natürlich auch beim Fahren im schwierigen Gelände bemerkbar macht.

Chassis: Der Main-Body der Beta macht einen sehr soliden Eindruck und sie sieht auch ausgesprochen gut aus in dem knalligen Rot. Die Elektrik unter der Sitzbank und hinter der Lampenmaske ist gut aufgeräumt und funktioniert ausfallfrei. Nebenbei gibt es eine richtig hochwertige Batterie.

Wiegen tut das Teil mit vollem Tank und einem X-Grip SSE-2 Mousse hinten 120,2 kg. Eine 300er Racing ist auf derselben Waage um 7 kg leichter. Kilos, die man erst merkt, sobald man sie mal aufheben muss. Aber das ist bei allen 4-Taktern gleich.

 

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Beeindruckend wie immer die Beta-Bremsen, vor allem, wenn sie nagelneu sind. Hinten haben die Beläge jetzt mit 2 Kevlarplatten hinter den Belägen zur noch besseren Kühlung. Die hinteren Speichen sollte man im Blick haben, die wurden beim Testgerät locker. Die Anbauteile wie Kette, Hebel, Griffe, Tacho und Fußrasten etc. sind tadellos.

Einzig der Schnell-Connector vom Tank ist aus einfachem Plastik gebaut und wirkt sehr filigran, den könnte man gegen etwas Besseres tauschen. Für unsere Zwecke gibt es bei dem Gerät sonst wenig zu verbessern. Eventuell stabilere und geschlossene Handguards, einen Lüfter und ein Rennauspuff wäre auch nicht schlecht. Mousse und andere Reifen sowieso, aber dann war's das.

Wo wir wieder beim Fahrwerk wären. Das eignet sich, wie beschrieben, super für Hardenduro, was wir aber lieber mit einer Zweitakt fahren. Für uns Endurorennfahrer wäre die 350er in der Racing-Version richtige Wahl und so etwas wie Alltagstauglichkeit hat für E.A.R.T. Fahrer so gut wie keine Bedeutung.

Ein solides Motorrad, fährt sich sanft wie ein Lamm und kann trotzdem schnell sein.

Spaß macht sie allemal. Den hatten wir wie man auf den Bildern sieht. Der Preis ist interessant: Liste nur 10920 Euro. Die Racing Version ist um 370 Euro teurer

Link: Alle Beta Enduro Modelle

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Test: Enduro-Austria, R.W. 

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Trotz Schlechtwetterprognosen ging der erste Tag der Enduro Trophy am RB Ring trocken und regenfrei über die Bühne. Die Temperaturen waren kühl, aber optimal zum Enduro fahren. Die Fahrer*innen fanden, auf der Offroad Area des Red Bull Ring eine perfekte Infrastruktur und Strecke vor, die zu Beginn zwar noch recht rutschig war, aber von Runde zu Runde griffiger wurde.

Gefahren wurden wieder im bekannten Format mit zwei Gruppen:
Gruppe 1 (Klassen: E2, E3, Damen, Senioren und Legends) bestritt das Rennen am Vormittag und die Gruppe 2 (Klassen: ÖM Open, ÖM Junior, ÖM Jugend, E1 und Team) am Nachmittag.

 

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In der Klasse ÖM Open setzte sich nach einer sehr guten Leistung Maurice Egger (STMK) auf seiner KTM 250 ECX-F durch, gefolgt vom Slowenen Gail Hauptmann (SLO) und dem X-Grip Piloten Valentino Hutter (STMK) auf Rang drei. Nach harten, aber fairen Zweikämpfen über das gesamte Rennen, konnte sich der amtierende Staatsmeister schlussendlich mit einem Vorsprung von 01:34 Min. absetzen.

Valentino Hutter, der auch wieder ein gute Leistung zeigte, komplettierte das Podest und wurde mit bereits einer Runde Rückstand Dritter. Der Mitfavorit Thomas Hecher schied auf seiner GasGas leider bereits kurz nach dem Start mit einer Knieverletzung aus, ebenso wie Ben Leitner auf Triumph.

 

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Die Klasse ÖM Junioren konnte der Kärntner Lorenz Steinkellner (KNT) vom iBi Bischof Immobilien Racing Team wie schon auch in Perchau für sich entscheiden. Den zweiten Platz belegte der schnelle, junge Slowene Nace Jelenc (SLO) vom DM Racing Team vor Lukas Hofer (STMK), der mit 02:43 Min. Rückstand auf den Sieger Dritter wurde.

Bei den Jungs in der Klasse ÖM Jugend kam es ebenfalls zu spannenden Zweikämpfen. Maximilian Hofer (POL) vom MSC Mattighofen Racing Team sicherte sich mit einer beeindruckenden Leistung den Tagessieg in dieser Klasse und verwies Philipp Leitner (STMK) auf Rang zwei. Julian Köstenberger (KNT) konnte sich nach zwei Stunden Renndauer den dritten Rang sichern.

Nico Sterner (KNT), welcher bereits in Perchau in der Klasse E1 siegte, sicherte sich wieder souverän den 1. Platz, mit einer Fahrzeit von 02:13;46 und 7 gefahrenen Runden, vor Maximilian Kaindlbauer (STMK) und Martin Hirner (STMK).

 

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Die Klasse E2 entschied Philipp Reichinger (OÖ) vom MSC Mattighofen für sich und setzte sich nach harten 2 Stunden Renndauer gegenüber seinem Landsmann Stefan Oberngruber (OÖ) und dem Slowenen Andraz Cerne durch.

In der hubraumstärksten Klasse, Klasse E3, dominierte, wie bereits schon im vergangenen Jahr und beim ersten Rennen in Perchau, der Vorarlberger Philipp Schneider (VBG). Er konnte sich den Sieg mit einem Vorsprung von 01:39 Min. auf seinen ersten Verfolger Bernhard Gressenbauer (OÖ) sichern. Das Podest wurde durch den Slowenen Aleks Mlekuz (SLO) komplettiert.

Bei den Damen eroberte Viktoria Dorfer (STMK) vom DM Racing Team einen klaren Sieg und verwies Ihre Konkurrentinnen Naomi Waldhauser (KNT) und Carina Starzinger (SZBG) auf die Plätze zwei und drei.

Einen slowenischen Sieger gab es in der Klasse Senioren. Milos Novakovic (SLO) setzte sich gegen den heimischen Piloten Anton Edlinger (STMK) vom Enduro Austria Team durch. Jaka Seles (SLO), ein weiterer starker und altbekannter Rider sicherte sich Platz drei.

 

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Die in dieser Saison neu eingeführte Klasse der ‚Legends‘, mit den Jahrgängen 1973 oder älter, konnte Karl Oswald (STMK) vom Knopper Racing Team für sich entscheiden, gefolgt von Jürgen Kruptschak (KNT) und Günter Schopohl (STMK), welche sich auf den Plätzen zwei und drei wiederfanden.

Die Kenny Hole Shot Sieger des ersten Tages waren bei der Klasse E3, Ric Leon Schmidt (STMK) und bei den ÖM Junioren Nik Podobnik (SLO).

Tag 1 am Red Bull Ring war ein voller Erfolg und wieder einmal von tollen Leistungen und spektakulären Rennen geprägt. Mal sehen wer sich am Sonntag bei den Sprintrennen durchsetzen kann? Ein weiteres Highlight am 2. Tag werden mit Sicherheit wieder die Kinderrennen mit den Klassen Bambinis, Elektro und Kinder.

Infos: www.enduro-trophy.com 

Instagram: enduro_trophy

Facebook: Enduro Trophy

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PA: Michael Marn/Sportduro, Fotos (Copyrights: Sportduro/Michael Jurtin) 

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Am 25. Juli 2026 findet in 8321 St. Margarethen an der Raab in der Steiermark die 1. St. Margarethner Wertungsfahrt für historische Geländefahrzeuge statt.

Zeitplan:

01. Mai 2026 Nennbeginn
26. Juni 2026 Nennschluss
10. Juli 2026 Veröffentlichung Nennliste

24. Juli 2026 Ab 14:00 Uhr Fahrerlager geöffnet, 17:00 bis 20:00 Uhr Anmeldung/Abnahme
25. Juli 2026 08:00 bis 09:00 Anmeldung/Abnahme
08:00 bis 09:00 Transponderausgabe
09:30 Fahrer:innenbesprechung
10:00 Uhr Start erste:r Fahrer:in
17:00 Uhr Aushang Ergebnisse
18:00 Uhr Sieger:innen-Ehrung

Zugelassen sind Motorräder bis Baujahr 1993 (31.12) Die Motorräder müssen der StVO entsprechen, d.h. die Zulassungsbescheinigung, ein gültiges §57a- oder TÜV-Gutachten, und eine internationale Versicherungskarte sind bei der Abnahme vorzulegen...

Alle Infos zum Event auf: https://www.enduroklub-w7.at

 

Quellen: Enduroclub W7

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Die Vorbereitungen für das Enduro-Event laufen bereits auf Hochtouren. Aktuell wird intensiv an der rund 20 Kilometer langen Strecke gearbeitet, die sich über vier Berge erstreckt und den Teilnehmern auf insgesamt etwa 1.500 Höhenmeter alles bieten wird, was das Enduro-Herz höher schlagen lässt.

Die Strecke bietet eine abwechslungsreiche Mischung für unterschiedlichste Fahrertypen: Von anspruchsvollen Hardenduro-Passagen, die selbstverständlich umfahren werden können, bis hin zu flowigen und entspannten Trails wird für alle etwas dabei sein. Ziel ist es, sowohl ambitionierten Hardenduro-Fahrern als auch Hobby- und Genussfahrern ein unvergessliches Wochenende zu bieten.

Am Samstag wird es für bis zu 150 Starter (Teilnahmegebühr € 20,-) die Möglichkeit geben sich für das Rennen auf 2 Runden zu qualifizieren. Die Top 50 aus diesem Qualifying starten dann auf der verschärften Runde in das eigentliche Rennen.

Die Anmeldung wird voraussichtlich Anfang Juni 2026 geöffnet und wird auf 400 Teilnehmer beschränkt. Also nicht zu lange mit der Anmeldung warten.

Zeitplan und weitere Infos auf www.mountainenduro.at 

 

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Quellen: Mountain Enduro

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 Quellen: Floricic

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Nur noch bis 31. Mai (Anmeldeschluss) für eine in Europas Motorradmedien als einzigartig wahrgenommene Initiative von KLIM:

Der US-amerikanische Premium-Bekleidungshersteller KLIM verlost die Chance, als ein europäischer Teilnehmer oder eine europäische Teilnehmerin Teil der erstmaligen Befahrung der Montana Backcountry Discovery Route – Montana BDR zu werden. Gemeinsam mit einem 6-köpfigen KLIM Team geht es durch die beeindruckende, unberührte Natur der Rocky Mountains – abseits asphaltierter Straßen und mitten hinein in echtes Adventure-Terrain.

Diese besondere Verlosung sorgt bereits in den europäischen Medien für Aufmerksamkeit: KLIM öffnet damit erstmals einem Rider aus Europa die Tür zu einem außergewöhnlichen Backcountry-Erlebnis in den USA.

Bewerben kann sich jede und jeder, der oder die sich dieses Abenteuer zutraut. Aber Achtung: Die Anmeldung ist nur noch 2 Wochen möglich.

Was dich erwartet ist eine achttägige, geführte Motorrad-Reise über die 2026 neu eröffnete Montana Backcountry Discovery Route (Montana BDR). Als Teil des KLIM-Teams und gemeinsam mit dem europäischen KLIM-Brand-Ambassador Luca Seppele, 2-facher Africa Eco Race Finisher, erlebst du das weitgehend unberührte Montana und Teile Kanadas auf einzigartige Weise.

Eine "Once-in-a-lifetime Opportunity" inklusive folgender Leistungen:

• Flug-Reise von Europa in die USA und retour
• 8 Fahrtage auf der Montana BDR, Teile der Route führen über die Grenze nach Kanada.
• Vollständige KLIM Motorrad‑Ausrüstung
• Authentisches Backcountry‑Erlebnis inkl. gelegentlichen Zeltübernachtungen
• Kostenlose Unterbringung und Verpflegung
• Gemeinsame An- und Abreise mit einem europäischen KLIM Repräsentanten.

Bewerbungsvoraussetzungen:
Bewerben kann sich jeder erfahrene, europäische Adventure‑ oder Off-Road‑Fahrer mit Motorradführerschein, der sich auch auf losem Untergrund am Motorrad sicher fühlt. Ein gültiger Reisepass bzw. Voraussetzungen für eine Einreiseerlaubnis in die USA und Kanada sind ebenso notwendig wie ausreichende Englischkenntnisse um sich innerhalb der Gruppe und im Land selbstständig verständlich machen zu können. Weiters ist die Bereitschaft zu Zeltübernachtungen in der Wildnis und zum Umgang mit typischen Backcountry‑Risiken wie z. B. dem Tragen eines Bärensprays erforderlich.

Das Anmeldeformular findest Du hier: www.klim.com/montana-bdr-2026 
Unter allen Bewerbern wird ein Teilnehmer per Losentscheid ausgewählt.

KLIM Montana BDR wird unterstützt von: Yellowstone Teton Territory www.yellowstoneteton.com, Visit Southwest Mountain www.southwestmt.com, Western Montana's Glacier Country www.glaciermt.com, BDR (Backcountry Discovery Routes) www.ridebdr.com, HAMMER Nutrition www.hammernutrition.com

Zeitplan:
• 22. April - 31. Mai 2026: Bewerbungszeitraum
• 3. Juni 2026: Verständigung bzw. Bekanntgabe des Teilnehmers
• Ende Juni 2026: Präsentation des KLIM EU Teams
• 26. Juli 2026: Abreise in die USA
• 28. Juli – 6. August 2026: Eventzeitraum und Rückreise

Elektronisches Bewerbungsformular auf www.klim.com/montana-bdr-2026

Alle Details zum "Backcountry Discovery Routes-Programm finden sich unter: www.ridebdr.com

 

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Quellen: KLIM

Über Klim
KLIM Technical Riding Gear ist Weltmarkführer in der Entwicklung, Herstellung und im Vertrieb modernster Powersport-Funktionsbekleidung für Snowmobil-, Motorrad- und Offroadsport. Mit seinem breiten Produktsortiment bietet KLIM selbst anspruchsvollsten Fahrern Funktionsausrüstung, die unter Einsatz von Premium-Technologien aus wasserdichten, strapazierfähigen und angenehmen Materialien hergestellt wird. Inspiriert vom ständigen Feedback und Input engagierter Testfahrer und begeisterter Kunden möchte KLIM mit seinem vielseitigen Angebot vor allem eins erreichen: ein optimales Fahrerlebnis für seine Kunden. Weitere Informationen finden Sie auf www.KLIM.com

  • Classic Enduro: Video der 33. Neumarkter Wertungsfahrt 2026!
  • MOTOREX und Stark Future: Partnerschaft für 2026 und darüber hinaus!
  • Präsentation der neuen Ducati Desmo450 EDS im Juni:
  • Wings for Life World Run: Rekorde, Emotionen und Millionen für die Forschung
  • Nachbericht Hell´s Ride Hard Enduro in Kärnten:
  • X-GRIP beim Red Bull Erzbergrodeo: Tyre Service, Setup Guide + Support Felix Bähker!
  • Spannender Abschluss Tag 2 Polisport EnduroGP von Spanien:
  • Bericht Neumarkter Classic Enduro von Team Walzer:
  • Weinzierl Trophy im Oktober 2026 - Termin online!
  • X-GRIP Racing Team bei Extreme XL Lagares und Hell´s Ride!

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