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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

Titelverteidiger Maurizio Micheluz gewann den ersten Tag beim Auftakt der Enduro-Europameisterschaft in Rieti (Italien). Damit waren wieder einmal die Fahrer mit dem kleinen Hubraum die Schnellsten, denn auch auf dem zweiten Platz landete mit Benoit Fortunato ein Fahrer mit der 250ccm-Viertakt-Maschine aus der E1-Klasse. Auf Rang drei kämpfte sich Tom Sagar noch in der allerletzten Runde vor und damit gewann der Brite die Hubraumklasse E2 vor dem Deutschen Marco Neubert.

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Nicht ganz so stark war die größte Hubraumklasse auf dem anspruchsvollen Terrain: Klassenbester, der Schwede Martin Sundin lag mit seiner Husqvarna am Ende über eineinhalb Minuten zurück auf dem 23. Gesamtrang, direkt gefolgt von dem Finnen Roni Nikander.

Bei den Veteranen scheint der achtfache Europameister Werner Müller aus Österreich erneut nicht aufzuhalten zu sein: Der KTM-Fahrer lag zwar nach der ersten Runde noch zurück, doch dann spielte er seine Erfahrung aus und konnte trotzdem noch die Tageswertung gewinnen. In der Gesamtwertung lag der 47jährige auf Rang 48 von insgesamt 196 gestarteten Fahrern.

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Bei den Damen konnte die finnische Fahrerin Sanna Karkkainen den ersten Tag vor der Titelverteidigerin Audrey Rossat aus Frankreich gewinnen.

Der italienische Junior Mirko Spandere holte sich mit 20 Sekunden Vorsprung vor dem Franzosen Valerian Debaud den Tagessieg in der Klasse der 125er-Fahrer unter 20 Jahre.

Bei den Junioren der E1-Klasse gewann der Franzose Anthony Geslin vor seinem Landsmann David Abgrall.

Nach einem Ausrutscher in der allerletzten Prüfung hätte Jeremy Carpentier um ein Haar seinen Tagessieg an den Polen Adam Tomiczek verloren – doch der Franzose gewann am Ende mit gerade einmal 0,70 Sekunden die Junioren-Klasse der E2/E3-Motorräder.

Drei Runden über je 63 km waren in den Bergen rund um Rieti mit jeweils drei Sonderprüfungen zurückzulegen. Schneebedeckte Gipfel säumten die Strecke im Sonnenschein, doch das machte es für die Fahrer nicht wirklich einfacher, den unzählige Steine kosteten viel Kondition.

Alle Infos zu den Veranstaltungen und dem aktuellen Live-Timing:
www.FIM-Enduro-european-championship.com

 

Super Wetter und eine extrem lange Strecke. So gesehen eigentlich eines der besten Endurorennen seit Ewigkeiten, wenn man den klassischen Enduromodus mag. Jedenfalls gab es viel Spass und gute Stimmung an den Kontrollzonen. Die Profis sprechen mit Enduro-Austria über den ersten Renntag...

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Das vorläufige Zwischenergebnis der besten Rider in der Pro Klasse

1. Salbrechter Florian 00:15:25
2. Pöschl Rudi 00:15:27
3. Neisser Patrick 00:15:29
4. Hirschmugl Mario 00:15:32
5. Schneider Philipp 00:15:44
6. Bierbaumer Christian 00:16:00
7. Günther Thomas 00:16:04
8. Aaron Schimenz 00:16:06
9. Bertl Philipp 00:16:08
10. Scholz Philipp 00:16:12
11. Schrank Paul 00:16:13
12. Liendl Manfred 00:16:25
13 Steiner Armin 00:16:27
14. Rieder Peter 00:16:30
15. Schmölz Markus 00:16:45

Junioren

1. Feichtinger Walter
2. Feichtinger Michael
3. Salbrechter Michael

Einige Statements diverser Top Rider vor der letzten MX-Sonderprüfung:

Staatsmeister Patrick Neisser:
"Super Strecke. Hut ab vor der Leistung der Organisatoren. Perfekt, was uns da geboten wurde. Super Stimmung und eine tolle Atmosphäre. Hoffentlich kommen noch weitere solche Rennen dazu. Leider habe ich den ersten MX Test etwas verhaut und 10 Sekunden eingebüßt. Aber der Enduro Test war dann viel besser und hoffentlich geht das weiter so. Top 3 erwarte ich in jedem Fall. Ich bin gekommen, um zu siegen. Aber die anderen sind auch stark. Man sieht das beim Motocross Test. Ein kleiner Fehler und die Plätze sind dahin."

Matthias Wibmer:
"Die Strecke gefällt mir gut. Sehr gut gemacht von den Veranstaltern. Zuerst lief es ganz gut. Leider habe ich und ein zweiter Fahrer einen Checkpoint nicht gestempelt. Keine Ahnung, wie es dazu kommen konnte. Jetzt werden wir voraussichtlich disqualifiziert. Echt schade. Bis dahin war ich gut unterwegs."

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Bernhard Schöpf:
"Die Strecke ist gut. Ich kenne den Modus von den Six Days. Super Veranstaltung. Sehr professionell. Die Zeiten von den Verbindungsetappen könnte man noch etwas straffen, damit die Wartezeiten nicht so lange sind. Die nicht gezeiteten Tests habe ich super erwischt (grinst) Beim 2. Motocross Test hatte ich leichte Probleme. Trotzdem dürfte das eine ganz passable Zeit werden. Die Erwartungen betreffend ist es schwer etwas zu sagen. Dauert noch lange. Abgerechnet wird zum Schluss."

Christian Bierbaumer:
"Der Modus ist super. Man kommt sehr viel zum Fahren. Sehr abwechslungsreich. Einmal Motocross. Dann wieder Enduro. Das haben die Veranstalter sehr gut aufgezogen. Ich finde es sehr vielseitig. Ich war überrascht, dass es so gut lief. Voriges Jahr habe ich ja komplett ausgesetzt. Meine Vorbereitung war aber sehr gut. Trotzdem: Einige Sekunden sind noch überall drinnen. Beim ersten Rennen muss man aber vor allem auch aufpassen, dass man sich nicht verletzt. Erwartungen für das Endergebnis: Weiss ich nicht. Ganz schwer zu sagen nach meiner Pause. Unter die ersten 5 oder 6 wäre super.

Die Detailergebnisse gibt es in Kürze auf http://www.msckirchschlag.at/

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Beitrag und Fotos: Enduro-Austria, Rüdiger Wolfgruber

 

Die Vorbereitung: Anreise am 25.3. – endlich gibt es Direktflug von Wien nach AbuDhabi. Administrative Abnahme 26.3. und in Shoppingmal Vorräte für Wüstencamp kaufen. Technische Abnahme 27.3: Motorrad funktioniert genau bis zur Lärmmessung – springt bei dieser nicht mehr an. Wir starten Motorrad mit Hilfe Starterkabel. Thorsten Kaiser tauscht Batterie und es läuft wieder. 28.3. Vormittag: Briefung ua. mit Hinweis des Rennarztes, dass jeder ab sofort mit dem Trinken anfangen soll um Dehydrierung zu vermeiden. Zumindest sollte jedes dritte Getränk isotonisch sein. Wie sich später herausstellen sollte sind das keine leeren Worte.

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Das Rennen

Die Super Special am 28.3. um 16Uhr auf dem Yas Marina Circuit ist spektakulär – es wird aber offiziell keine Zeit genommen da der Veranstalter befürchtet das sich viele Fahrer dann zerbröseln: Stollenreifen, Adrenalin und Asphalt kann eine gefährliche Mischung sein!

Sonntag erster Renntag:

Komme auf erster Verbindungsetappe genau 25km weit, dann stirbt Motor ab – die Batterie war es also demnach nicht. Die Zeit läuft, da der Start der ersten Specialstage in einer Stunde und 20min ist und noch gut 80km bis zum Start zu fahren sind.

Anruf bei Thorsten Kaiser, dieser kommt halbe Stunde später und bringt nochmals neue Batterie und organisiert telefonisch neuen Regler (Danke an Stephan Preuss) der dann vor dem Start zur Sonderprüfung zum Einbau bereit liegt. Mit der neuen Batterie komme ich noch die verbleibende Strecke bis zum Start. Dort tauschen wir den Regler – nochmals Schreckmoment: der Stecker passt nicht. Dieser muß auch noch umgebaut werden, aber es geht sich aus. Knapp vor meinem Start funktioniert Motorrad wieder.

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Ab dem 2. Renntag waren hohe Dünen angesagt. Heisser und trockener als die vergangenen Jahre und damit der Sand sehr weich – toller Untergrund.

Der 4. Renntag war jener mit den meisten Ausfällen aufgrund Dehydrierung. Mindestens 10 Fahrer (Motorrad und Auto) bekommen Infusion. Ist mir ein Rätsel: bei 42 Grad Celsius auf das Trinken zu vergessen ist schon mutig.

Geplant waren 5 Renntage – die letzte Specialstage mußte aufgrund eines enormen Sandssturmes abgesagt werden – aber auch die Verbindungsetappe an diese Tag hat es in sich: null Sicht bei 100km/h war „Action" genug.

Und typisch für die Desertchallenge: es gibt im Fahrerlager ein Refreshmentcenter für die Fahrer. Ist eine eigenes Zelt mit Klimaanlage – wurde auf Grund der Hitze stark frequentiert.

Ergebnis Inkl. Quad und über 450ccm (siehe auch : www.abudhabidesertchallenge.com )
Bericht und weitere Fotos auf: http://www.offroadgang.at/ 

1. Marc Coma
2. Sam Sunderland
3. Pablo Quintanilla
21. Ferdinand Kreidl, 45 Fahrer gewertet

Foto 1: kurz nach Start Sonderprüfung (Foto RallyZone Bauer/Barni)
Foto 2: im Ziel am letzten Tag mit Stefan Preuss – der Sandsturm hat seine Spuren hinterlassen (Foto Mario)
Bericht: Ferdinand Kreidl

Eine Woche nach dem Granitbeißer light durften die Nachwuchsfahrer des 5/18-Cup die Granitarena zum Trainieren nutzen. Endurogrößen wie der amtierende Staatsmeister Patrick Neisser, 12facher Trial-Staatsmeister Erich Brandauer, Rudi Rameis, Edi Ederer, Gerhard Baier, Veronika Dallhammer und einige mehr gaben Tipps, Tricks und Technikwissen weiter. Der Hauptfokus wurde auf viel Fahrzeit gelegt, um alle nach der Winterpause – sofern es eine gab – wieder in Schwung zu bringen...

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Bereits Freitag Abend trudelten die ersten Trainingsteilnehmer in Schrems ein. Die schlechte Wetterprognose kehrte sich ins Gegenteil und es herrschte bestes Endurowetter. Um 9.30 Uhr startete das Training mit dem kollektiven Aufwärmen. Alois Vieghofer, der Mastermind des 5/18 Juniorcups, gestaltete dies abwechslungsreich unter Einbezug des Motorrads.

Die Gruppenaufteilung erfolgte nach Rennklassen. Jeder Trainer samt Assistent bekam seine erste Partie und ab ging es ins Gelände. Bei Patrick Neisser wurden die schnelleren Elemente sowie Kurventechnik geübt. Edi Ederer beschäftigte sich mit dem richtigen Bremspunkt. Vroni Dallhammer und Erich Brandauer versuchten speziell die Technik bei Auffahrten und Stufen zu vermitteln. Ungefähr zur vollen Stunde wurden die Trainer neu auf die Gruppen verteilt. Nach der Mittagspause ging es am Nachmittag voller Elan bis 17.00 Uhr weiter.

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Durch die zahlreichen Teilnehmer wurde das Einzelcoaching eine echte Herausforderung. Speziell Patrick Neisser fand einen tollen Weg die „richtige" Kurve zu vermitteln. Die Kids und Eltern verbrachten viel Zeit beim Fahren. Sie hatten die Möglichkeit an erfahrene Piloten Fragen zu stellen und ihren Horizont bezüglich fahrbarer Geländestrukturen zu erweitern.

Es ist beeindruckend wie schnell die Nachwuchsfahrer Techniken erlernen und sich weiter entwickeln. Als schöner Abschluss erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde mit den Unterschriften der Trainer sowie ein Osterei und einen Schokoosterhasen gesponsert vom EC-Granitbeißer. Dem Team rund um Rudi Kammerer sowie dem Hausherren selbst gebührt großer Dank für das Gelände, die Ausschank und die fahrenden Helfern.
Der Karsamstag ging durchwegs positiv, in angenehmer Stimmung zu Ende. Die Jungen und die etwas Älteren sind gerüstet für das erste Rennen des 5/18 JuniorEnduroCups am 9./10. Mai in Grafenbach.

Bericht: Veronika Dallhammer
Fotos: Niki Peer

 

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Ab sofort können bereits die neuen Vorführmodelle getestet werden.
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Patricia Vieghofer, Fahrerin des Enduro-Austria-Racing-Teams (E.A.R.T.) mischt ganz vorne mit! Die junge Nachwuchsfahrerin kommt aus dem 5/18 Juniorendurocup-Programm und sitzt jetzt bereits den "alten Hasen" des Endurosports gehörig im Nacken. Beim Granitbeisser Light in Schrems konnte sie mit ihrer ECKL-KTM bei 12 gestarteten Damen hinter der "Damen-Endurolegende" Petra Muigg und der sehr starken Veronika Dallhammer den 3.Platz belegen...

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Patricia: "Auch dieses Jahr stand ich wieder beim legendären Granitbeisser Light, in Schrems, am Start. Es hatte am Vortag geregnet also war die Strecke super zu fahren. Die Strecke hatte fast keine technischen Passagen drinnen also war man zwischen den großen Granitblöcken sehr schnell unterwegs. Ich stand beim Start etwas weit hinten, und musste mich nach vorne durchkämpfen. Mit der Zeit bildeten sich Wellen, da musste man sehr konzentriert bleiben.

Ich konnte zwei mal einen schweren Sturz gerade noch verhindern. Im ganzen fuhren 12 Frauen mit was das Ganze noch ein bisschen spannender für mich machte. Es war ein sehr spannendes Rennen als ich die zweitplatzierte, Dallhammer Veronika, einholte. Ich war fast eine Runde lang vor ihr aber dann machte ich einen Fehler und sie fuhr an mir vorbei. Ich kämpfte weiter und versuchte sie nochmals einzuholen aber dann waren die zwei Stunden um und das Rennen war vorbei.

Gewonnen hat das Rennen Petra Muigg vor Veronika Dallhammer. Dritte war ich vor Nina Hopf. In den zwei Stunden konnte ich gleichmäßige Rundenzeiten rausholen. Es war ein geniales Rennen und nächstes Jahr werde ich sicher wieder mitfahren."

Link: Teamseite des E.A.R.T.

 Foto: Niki Peer

Der Verein Mountain Enduro, Veranstalter des Up Hill Snow Race in Rohr im Gebirge, bietet für euch ein Event der besonderen Art an. Mountain Enduro ermöglicht euch, einen vollen Tag den Erzberg zu bezwingen. Es sind noch 10 Plätze, von einer maximalen Anzahl von 40 Fahrern, frei...

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Für alle Schnellentschlossenen: die Crew von Mountain Enduro freut sich auf euch und einen unvergesslichen Tag am "eisernen Berg"! ;)

Anmeldung unter www.mountain-enduro.com

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  • Müller fährt angeschlagen zum EM-Saisonauftakt!
  • ZERO FX Enduro testen!
  • Ready for Enduro-Wodstock? Die Anmeldung ist geöffnet!
  • KTM Familientreffen mit Freeride E-XC bei Bike-Austria in Tulln!
  • Enduro-Trophy Möderbrugg - Ein Höllenritt?
  • Interview: Patrick Neisser über Husqvarna, ÖM und Rekluse!
  • XCC in neuem Outfit - ACC startet in Launsdorf!
  • 5/18 JuniorEnduroCup: Alles Startklar für das Ostertraining!
  • Walkner holt Etappensieg bei Abu Dhabi Challenge!
  • Kaolinwerkrennen: Onlineanmeldung ab 13.April!

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