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Rennkalender 2026

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Enduro-Austria hat vom KRKA Enduro 2015 zwei Videos zusammengeschnitten. Einmal eine Zusammenfassung des Hauptrennens und einiger roten Streckenteile. Und vom Samstag gibt es noch ein Video des Strandrennens aus Fahrersicht. Fotos sind ebenfalls auf unserer Foto- und Videoseite zu finden. Außerdem konnten wir im Rahmen des KRKA Enduro Raid 2015 einen Huski-Test durchführen...

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Video: KRKA Enduro Raid 2015:

Videolink: https://youtu.be/c947k_ecIps

Husqvarna "Husky Power" Teile im Test:

Für das KRKA Enduro Raid 2015 wurde von Husqvarna Österreich für Enduro-Austria eine Husqvarna FE 450, Baujahr 2015 zur Verfügung gestellt. Wir wollten wissen wie sich das Kraftpaket aus dem Hause Husqvarna bei einem Rennen wie dem KRKA Enduro Raid verhält und welche Teile aus dem „Husky Power" Katalog auf das Bike gehören.

Die 450er Huski wurde vorsorglich gleich mal dementsprechend für diesen Einsatz upgedatet: Soll heißen: Für einen größer gewachsenen Menschen über 185cm muss da schon eine hohe Sitzbank rauf. Außerdem eine Lenkererhöhung und natürlich vorne und hinten Mousse. Der Test soll ja nicht gleich beim ersten spitzeren Stein wieder zu Ende sein.

Die 450er schiebt natürlich ordentlich an und ist wie alles bei der Motorradwahl Geschmacksache. Uns persönlich hätte ja auch eine 350er gereicht. Bei den Verbindungsetappen ist ohnehin „Fahren auf Sicht" angesagt und in den trockenen, teils rutschigen Kurven muss mit der 450er eben dementsprechend dosiert werden. Wenn es dann auf den roten Strecken richtig ins Gelände geht ist weniger ebenfalls mehr und erspart, vielleicht das eine oder andere Mal, doch Kraft, die an einem langen Tag schnell ausgehen kann.

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Am meisten interessiert hat uns aber die Frage der Umlenkung auf einer längeren Strecke. Umlenkung ja oder nein, ein leidiges Thema mit vielen Meinungen. Nach fast 350km an zwei Tagen können wir aber behaupten, dass der Komfort beim Sitzen im Vergleich zu einem direkten Federbein jedenfalls höher ist. Da wird auf lange Zeit gesehen schon einiges gefühlt besser weggeschluckt.

Und da kommen wir auch schon zum nächsten Thema, der Sitzbank. Es wurde uns eine hohe Sitzbank (im Husky Power Katalog: Sitzbank hoch – 20mm) montiert, die auf den ersten Blick einen Bezug wie ein 15er Schmirgelpapier hat. Wir wurden eines besseren belehrt.

Diese Sitzbank mit dem eigenwilligen Muster ist das Beste in der Art auf der wir seit langem gesessen sind. Kein Rutschen und dennoch überraschend weich aber kompakt.
Eine Lenkererhöhung wurde ebenfalls verbaut. Im „Huski Power Shop" Katalog gibt es da mehrere Ausführungen. Wir haben uns für die Zweithöchste mit 47mm entschieden. Die Varianten reichen von 32mm bis 52mm. Nach langen 2 Tagen können wir bei einer Körpergröße von über 185cm folgendes empfehlen. 1. gleich die höchste mit 52mm nehmen und 2. das Teil auf der Gabelbrücke an den vorderen (Versatz in Richtung Kotflügel für größeren Abstand zwischen Lenker und Fahrer) Bohrungen verschrauben um ein angenehmes Stehen zu ermöglichen.

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Fazit für diese Veranstaltung: Eine 350er wäre ebenfalls ausreichend gewesen und bietet Vorteile im gröberen Gelände. Wer gut mit einer „Großen" zurechtkommt, kann mit der 450er richtig anbrennen. Ein ökonomisches Fahren ist aber jedenfalls auch mit der 450er möglich. Beispielsweise betrug der Spritverbrauch bei 100km inklusive Sonderprüfungen ziemlich genau 7 Liter. Bei gesamt 9 Liter Tankinhalt kommt man da schon ein paar Kilometer weit.

Im „Husky Power" Shop gibt es noch eine Menge anderer Teile die zu noch mehr Komfort beitragen können. Eine der wichtigsten Komponenten ist aber sicherlich wie oben beschrieben die Fahrerposition. Das nächste wären die Einstellungen der Federelemente auf den Fahrer. Die WP Suspension 4CS Upside-Down-Gabel, hat uns vor mehr als einem Sturz bewahrt (Siehe z.B. im angeführten Standvideo bei 1Minute28sek :-) und die WP Monoshock mit Umlenkung sorgte wie gesagt für ein sehr wirbelsäulenfreundliches Wochenende auf der 450er Husqvarna...

Video: Strandrennen Samstag

Videolink: https://youtu.be/1foNIRYCeaI

Weitere Fotos und Videos: Zur Enduro-Austria Video-und Fotoseite

Videos und Fotos: Enduro-Austria

 

Der doppelte Einser! Bernhard Schöpf dominiert in Wimpassing. Mit zwei Siegen an zwei Tagen übernimmt der Tiroler die Spitze der ÖM-Gesamtwertung. „Überraschend stark!" So klingt die Selbst-Analyse des Siegers. Denn während sich die Überraschung bei der Konkurrenz sehr in Grenzen hält, ist Bernhard Schöpf selbst durchaus verblüfft, wie bärenstark er sich am vergangenen Wochenende beim ,Stone Masters' in Wimpassing präsentiert hat.

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Der junge werksunterstütze KTM-Pilot hat sowohl die ,Sprint Challenge' am Samstag als auch das 4h-Rennen am Sonntag klar für sich entschieden. Dass er sich auf der teils sandig-rutschigen, teils sehr steinigen Strecke in Wimpassing ausgesprochen wohl fühlt, hat Schöpf schon beim Sprint-Bewerb am Samstag mehr als eindrucksvoll gezeigt. Hier hat jeder Pilot vier schnelle Runden absolviert, Schöpf hat vier Mal die Bestzeit geschafft. Für diesen Tagessieg hat er die maximalen ÖM-Punkte angeschrieben.

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Am Sonntag gab's das Gegenteil von ,Sprint'. Und speziell bei diesem vierstündigen Dauerlauf war der Mann aus Karres in Tirol „unwiderstehlich" im wahrsten Sinn des Wortes. Davon zeugt seine ereignisreiche Renngeschichte: „Ich habe den ersten Startplatz echt gut genützt und konnte mir in den ersten drei Runden schon gut 50 Sekunden Vorsprung erarbeiten. Dann hat's aber plötzlich einen Kracher gemacht und mein Hinterrad stand still." Ganz offenbar hatte ein Stein das Hinterrad getroffen, die Bremsscheibe war hoffnungslos deformiert.

Bernhard Schöpf hat sich in die Servicezone gerettet, das Rad gewechselt und ist dann von der fünften Position unaufhaltsam wieder an die Spitze gestürmt: „Ich wollte aggressiv fahren und Druck machen und das hat funktioniert. Als erstes bin ich auf Thomas Hostinsky getroffen und er hat mir recht schnell sehr fair Platz gemacht." In dieser Tonart ging es weiter. Bernhard Schöpf konnte sich wieder an die Spitze arbeiten und auch der notwendige Tankstopp hat ihn nicht vom Sieg-Kurs abgebracht: „Ich bin sehr zufrieden und wirklich ein wenig überrascht, dass ich meinen Plan, mit viel Druck zu fahren, über die ganzen vier Stunden durchgehalten habe."

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Für dem amtierenden Staatsmeister Patrick Neisser hat auch in Wimpassing wieder nicht alles ganz zusammengepasst. Er muss weiter auf seinen ersten ÖM-Laufsieg 2015 warten. Bei der Sprintwertung am Samstag konnte der Husqvarna-Pilot mit Platz 2 durchaus zufrieden sein. Doch am Sonntag sind ihm eine gerade überstandene Erkältung und ein defekter Trinkrucksack zum Verhängnis geworden: „Ich konnte nicht mehr trinken, wollte aber weiterfahren. Das war ein Fehler. Ab Halbzeit des Rennens hatte ich Krämpfe, mir war übel und schwindlig. So muss ich zufrieden sein, den vierten Platz ins Ziel gerettet zu haben."

Wimpassing, die Top 5 am Samstag: 1. Bernhard Schöpf (KTM); 2. Patrick Neisser (Husqvarna); 3. Michael Feichtinger (Husqvarna); 4. Matthias Wibmer (Husqvarna); 5. Walter Feichtinger (KTM)

Wimpassing, die Top 5 am Sonntag: 1. Bernhard Schöpf (KTM); 2. Matthias Wibmer (Husqvarna); 3. Walter Feichtinger (KTM); 4. Patrick Neisser (Husqvarna); 5. Michael Feichtinger (Husqvarna)

Der nächste ÖM-Lauf findet am 4. Juli 2015 auf der Perchau (ST) im Rahmen der 'Enduro Trophy' statt.

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Links: www.enduromasters.at

www.osk.or.at
www.enduro-trophy.at
www.auner.at
www.ktm.at
www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html
www.enduromasters.at
www.ig-gatsch.at
www.enduro-austria.at

Presse: Christian Panny
Fotos: (c) Anna Larissa Photography

 

23. und 24. Mai 2015: Noch knapp zwei Wochen bis zum Start zum ersten Endurocup Wochenende in Guttaring am Schwarzlhof. Guttaring Enduro kennen viele Enduristen von den vergangenen Jahren, doch dieses Jahr wird vieles anders. Doch was wird anders??...

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Beim neuen Österreichischen Endurocup gibt es ein neues Rennformat. Das neue Rennformat wird dem Modus der Enduro Welt-und Europameisterschaft angepasst d.h. es gibt eine Endurorunde die gefahren werden muss, um die Berechtigung für die Sonderprüfungsrunde (Enduro Test) zu erlangen.

Anders wird auch, dass es beim Rennwochenende viel Zeit auf dem Motorrad zu verbringen gilt. Am Samstag, dem 23. Mai, können "Mann und Frau" von 12 Uhr bis 17 Uhr auf der Endurorunde inklusive schweren Streckenteilen frei fahren. Die Sonderprüfungsrunde "darf" zu Fuß abgegangen und angeschaut werden. Am Pfingstsonntag, dem Renntag wird um 11 Uhr der Erste auf die Endurorunde losgelassen. Es gibt sieben Endurorunden und drei Sonderprüfungen zu fahren, und "Mann und Frau" haben fünf Stunden Zeit dafür. Die Schnellsten werden in zwei Stunden fertig sein.

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Und der neue Streckensprecher Klaus Martinjak ist "anders". Denn der Chef von "JAK RACING MOTORCYCLES" weiß von was er spricht. Ein Urgestein im österreichischen Endurosport wird den sportbegeisterten Zusehern alle Enduro-Fakten näherbringen. Und wahrlich, Klaus hat nicht viele Rennen auf der Erde ausgelassen (Le Touquet, sämtliche Hardenduros), und weiters ist er Spezialist im Fahrwerkstuning und Motortuning. Wie gesagt, er weiß von was er spricht. Wir freuen uns drauf.
Infos zu Klaus Martinjak auf http://www.jak-racing.com/

Am Freitag wird die Anmeldung geschlossen, und für alle die startberechtigt sind (Nenngeldeinzahlung), wird eine Startnummer mit Namen gedruckt.

Das Rennen am Schwarzlhof wird der erste Streich, das zweite Rennen vom ÖEC folgt sogleich, und zwar am 19. und 20. Juni 2015 in Lunz am See im Hackstockgraben.
Die Anmeldung fürs zweite Rennen ist ab sofort auf der Homepage vom ÖEC geöffnet.

Alle Infos zum Cup auf: http://www.endurocup.at/

 

Bernhard Schöpf Mister Maximum beim Stone Masters. Lindtner/Karner Erfolgsduo in der Klasse Profi Team. Für einige war er schon zu Saisonbeginn einer der ganz großen Topfavoriten auf den Staatsmeistertitel 2015. Mit einem Doppelpack beim Enduro Masters in Wimpassing, das zur ÖM-Wertung zählt, hat KTM-Pilot Bernhard Schöpf diese Einschätzung voll bestätigt. Der 24-jährige Tiroler gewann nach Bestzeit im Qualifying sowohl das Sprintrennen am Samstag als auch das "Stone Masters" mit vier Stunden Renndauer am Sonntag. In der Klasse Profi Team zeigte die Reitwagen/Suzuki-Crew Herbert Lindtner und Philipp Karner ein blitzsauberes Rennen...

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Schöpf vor Wibmer und Feichtinger

Es war ein staubiges Wochenende im Wimpassinger Steinbruch mit einem ganz und gar nicht geruhsamen Muttertag. Nichts anhaben konnte der Staub und die damit verbundene beeinträchtigte Sicht dem jungen Tiroler Bernhard Schöpf. Der Enduro-Juniorenstaatsmeister 2014 ließ sich beim Enduro Masters-Rennen am Sonntag auch von einer kaputten Bremsscheibe und Zwangsboxenstopp nicht aus der Ruhe bringen und gewann das Rennen vor Husqvarna-Pilot Matthias Wibmer und dem Oberösterreicher Walter Feichtinger-Mühlbauer (KTM).

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Erfahrung und ungestüme Attacke

"Ab und zu ein kleiner Regenschauer hätte wirklich gut getan. Das angesagte Wechselwetter hat sich erst nach Rennende eingestellt. So war das Rennen für die rund 230 Fahrerinnen und Fahrer schon fordernd", sagt Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner. Wie fordernd ein Endurorennen sein kann, durfte Philipp Karner erfahren. Der 20 Jahre junge Motocrosser, der in der MX-Staatsmeisterschaft Top 10-Ergebnisse einfährt, wurde von Reitwagen/Suzuki-Crack Herbert Lindtner in die Endurowelt eingeführt. Die beiden Niederösterreicher waren letztlich mit einem Mix aus Schnelligkeit und Erfahrung sowie ungestüme Attacke erfolgreich. „Reitwagen/Suzuki Racing" mit Lindtner und Karner war nach vier Stunden um 25 Sekunden schneller im Ziel als das Duo Marco Schöpf und Armin Steiner (beide KTM).

Link: www.enduromasters.at

Enduro Masters Wimpassing – Das Rennen

Profi Einzel

1. Bernhard Schöpf (KTM), 19 Runden

2. Matthias Wibmer (Husqvarna), 19 Runden

3. Walter Feichtinger-Mühlbauer (KTM), 19 Runden

Profi Team

1. Herbert Lindtner/Philipp Karner (beide Suzuki), 19 Runden

2. Marco Schöpf/Armin Steiner (beide KTM), 19 Runden

3. Patrick Heidinger/Benjamin Putz (beide KTM), 18 Runden

Hobby Einzel

1. Marco Pinter (KTM), 17 Runden

2. Daniel Frenkenberger (KTM), 17 Runden

3. Walter Bauer (KTM), 16 Runden

Hobby Team

1. Philip Setteram (Sherco)/Christian Schellnegger (Husqvarna), 17 Runden

2. Rüdiger Wolfgruber (Husqvarna)/Sebastian Zachs (KTM), 17 Runden

3. Harald Riegler (Husqvarna)/David Simon (KTM), 17 Runden

Oldboys

1. Hannes Brandtner (Sherco), 16 Runden

2. Johann Ungersbäck (KTM), 16 Runden

3. Gerald Salbrechter (Suzuki), 16 Runden

Das nächste Enduro Masters-Rennen ist der „Sommergranitbeißer" am 4. und 5. Juli in Schrems (NÖ).

Presse: Wetzelsberger, vollewaesch.com
Fotos: (c) Niki Peer und TerraXDream

 

Schlechte Nachrichten aus dem Raum Graz. Die Trainings- und Kinderstrecke in Peggau ist vermutlich für immer geschlossen. Noch im Jahr 2014 haben die Verantwortlichen des MRC-03 noch einmal ordentlich durchgestartet und das Trainingsareal neu aktiviert. Bereits im Jänner 2015 fand auch schon das erste Rennen statt...

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Nach dem plötzlichen Ableben von Streckenchef Lazzi Posch hatte Alfred Gril den Streckenbetrieb übernommen und auch bis jetzt weitergeführt. Obwohl die Genehmigung des Landes Steiermark vorhanden ist, war das Engagement um das Areal leider umsonst, da der Grundstücksbesitzer jetzt seine Erlaubnis zurückgezogen hat. Offensichtlich konnte der Betrieb der Strecke und eines Shops in der Gemeinde Peggau nicht getrennt werden.

Alfred Gril: "Wir haben heuer viel Zeit und auch privates Geld in das Projekt gesteckt. Leider hat der Grundstücksbesitzer die Genehmigung zurückgezogen. Es ist bereits alles verräumt und es wird dort wohl auch in Zukunft nichts mehr geben".

Schade um das Trainingsareal welches gerade für Kinder und Einsteiger sehr interessant und im Raum Graz auch schnell erreichbar war.

Die Homepage und auch die facebook-site sind bereits abgeschaltet.

Vielen Dank für den Einsatz in der Nachwuchsförderung an Lazzi Posch und Alfred Gril mit Team!

R.I.P. MX-Peggau

 

Der MSC Kefermarkt veranstaltet am 13. September das größte Motocross in Österreich mit 15.000 US Dollar Preisgeld und einem Spezial Endurolauf, der nicht nur billiges Rahmenprogramm ist, sondern eine echte Hauptattraktion. In der MX Open Klasse werden 3 Läufe zu 20 Min. + 2 Runden gefahren. Hier werden 11.500 USD Preisgeld unter den Top 15 verteilt. In der 85ccm Klasse werden 3.000 USD unter den besten 15 verteilt...

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Das Rennen ist ein Wochenende nach dem ADAC MX Masters Finale und somit ein optimaler Saisonausklang für Top Fahrer. Heimische Amateure, zB. auner Cup Fahrer, haben die einmalige Gelegenheit sich ohne Lizenz mit ÖM Fahrern und ausländischen Top Piloten zu messen. Auch die Vintage Fahrer kommen bei uns nicht zu kurz!

Die Nennung ist seit 01. Mai online unter:
http://www.msc-kefermarkt.at/starcross-2015/nennung-entry/

Das Starterfeld musste begrenzt werden daher gilt es sich rasch anzumelden. Die 80 Plätze für die MX Open Klasse sind bereits fast voll.

Was bietet der MSC den Fahrern und Fans:

Ein 32 Seiten umfassendes Hochglanz Programmheft, erstellt und designed vom Editoria Verlag (www.diemacher.at), Hole Shot Awards zu USD 100,00 in jedem Lauf, MISS Starcross als unser Ersatz für Monster Energy Girls (die Wahl zur Miss Starcross findet im Rahmen des Big Opening Clubbing in der Freistädter Messhalle am 03. Juni statt), Tom Katzensteiner als Streckenprecher und Miss Starcross Moderator, MX Hobby Championship Cup auf der Starcross Strecke am Samstag, Grillhendl und Riesen Festzelt mit Live Konzert am Samstag-Abend, den Starcross Business Club als VIP Bereich, eine echte Boxengasse aus 10 Stück 3x3 Zelten, Live Timing, Pressezelt (Akkreditierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.), erfahrener Notarzt mit Sanitäter-Team, Ergebnisse auf Flat Screens in der Boxengasse und auf Tageslicht Beamern im Festzelt und im Starcross Business Club, und, und, und

 

Veronika Dallhammer über Ihre Eindrücke vom Krka Enduro Raid 2015: Endurowandern auf wählbaren Schwierigkeitsleveln mit möglicher Rennwertung – die beste Beschreibung für die Krka-Raid. Zweimal 160km an Tracks in der kroatischen Landschaft rund um Primosten mit wundervollen Panoramapunkten ließen über 400 Enduroherzen höher schlagen.

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Die Anreise am Donnerstag verlief reibungslos und überraschend flott. Im gleichen Stil erledigten wir den Check-In im Hotel mit Halbpension und die Anmeldung zum Rennen. Das Hotel Zora liegt inmitten eines Föhrenwaldes mit ausreichend Parkplatz auf einer Halbinsel mit Sandstrand. Seine recht großen Dimensionen von geschätzten 1000 Zimmern werden gekonnt kaschiert. Diese waren etwas abgewohnt, das Essen war jedoch sehr gut und das Preis-Leistungsverhältnis absolut top.

Freitag Morgen standen wir zeitig auf um unser Motorrad „anzustellen". Die Startaufstellung erfolgt nach einem „First come – first start"-Prinzip. So positionierrten wir das Bike in der zweiten Startreihe und gingen nochmal frühstücken. Zugegebenermaßen etwas übermotiviert, aber wie heißt es so schön: Der frühe Wurm hat einen Vogel oder so...

Um 8 Uhr startete die erste 4er Gruppe in die Strecke. Jede Minute folgten weitere 4. Es gab eine grüne „Soft"-Strecke, welche die Hauptroute darstellte und für Jedermann/frau gut fahrbar war. Dies war auch der Track für die Zweizylinder-Maschinen und Quads. An mehreren Stellen konnte man auf einen Hardenduroteil abzweigen. Diese waren mit E für Easy, M für Medium und H für Hard kategorisiert. Es gab einen Mittagspunkt mit kostenlosem Essen und ein bis zwei Tankstellen auf der Strecke zum Anfahren. Die Markierungen waren bis auf wenige Ausnahmen tadellos.

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Falls man eine Rennwertung mit guter Platzierung erreichen wollte, mussten pro Tag 2 Hard-Abschnitte mit Time-Check-Teil gefahren werden. Diese waren innerhalb eines bestimmten Zeitfensters zu absolvieren. Benötigte man länger, wurde dies als Penalty-Time verbucht. So großzügig diese Maximalzeit am ersten Tag war, so schaffte am zweiten Tag kein einziger diese zu erfüllen. Es wurde quasi zur zusätzlich gezeiteten Sonderprüfung.

Die eigentliche Sonderprüfung war das Strandrennen am Tagesende, welches einmal rund um unsere Hotelinsel ging. Am Ende lag eine top-platzierte Strandbar, wo wir die Tage gemütlich ausklingen ließen. Freitag Abend gab es ein Sardinien-Fest in der Altstadt spendiert vom Bürgermeister.

In der Nacht zum zweiten Fahrtag regnete es und machte die steinige Strecke um einiges anspruchsvoller. Einige Hardenduro-Teile wurden gestrichen. Die Time-Check Strecken hatten es an diesem Tag in sich. Einige Fahrer bildeten „Seilschaften". Mir machte der Track an beiden Tagen sehr viel Spaß. Ich musste mich mehrmals besinnen, dass nicht die gesamte Strecke als Rennen gefahren wird. Man hat Zeit zum Stehenbleiben und Bewundern der Landschaft. Es ist genial im Freundeskreis unterwegs zu sein und dennoch am Tagesende eine individuelle Wertung zu haben.

Leider waren die Auswertungen der Sonderprüfungszeiten bis zur Siegerehrung am Abend des zweiten Fahrtages chaotisch und teilweise falsch. Die Overall-Wertung war gleich richtig. Es gewann Robert Kaiser (KTM) vor Edi Ederer (Suzuki) und Manfred Liendl (KTM). Die Damenwertung mit einer beeindruckenden Zahl von 24 weiblichen Teilnehmerinnen wurde 2 Tage später korrigiert. Mein 3. Platz wurde zum Sieg und dem ausgezeichneten Platz 35 in der Overall-Wertung. Heike Zanon belegt Platz 2 vor Anja Lang (alle KTM). Esther Kammer wurde 4.

Die 50+Wertung lautete nach Richtigstellung: 1. Josef Köck (GasGas), 2. Johann Wuritsch (KTM), 3. Stefano Pirola (Betamotor)
2-Zylinder: 1. Bernhard Schmidtmayr (BMW), 2. Andi Bruckner (KTM), 3. Michael Arndorfer (KTM)
Quad: 1. Michael Ostermayer (KTM), 2. Markus Pösendorfer (KTM), 3. Mike Vogl (Can-Am)

Im Großen und Ganzen war es eine tolle Veranstaltung mit sehr viel Urlaubsfeeling und viel Wahlmöglichkeit des Fahrlevels – Fahrspaß für alle und jeden.

Link: Infos und alle Ergebnisse: http://www.trxraid.com/index.php

Bericht und Fotos: Vroni Dallhammer

  • Starker Auftritt des Team Walzer bei Enduromasters!
  • Startschuss für 1. MSC-Schrems-Enduro
  • Schilcherenduro 2015!
  • Enduro-Sportfotografen im Fokus: Niki Peer
  • ACC Griffen mit neuen Rennpassagen!
  • Auner: Shoei Sonderposten auf neuer Website!
  • Anmeldung Enduro Masters Palfau geöffnet!
  • KRKA Enduro Raid 2015 – Perfekte Bedingungen!
  • Neues ACC Video von Peter Dürnwirth auf Kärnten-TV!
  • Enduro Masters Wimpassing am 9. und 10. Mai!

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