Knapp zehn Wochen nach seinem ersten WM-Rally-Sieg auf Sardinien bestreitet Matthias Walkner in Chile seinen nächsten Lauf im Rahmen der 'FIM Cross Country Rallies Championship'. Damit kehrt Walkner auf den Erdteil zurück, auf dem er - wenn alles nach Plan geht - in den kommenden Jahren bei der 'Dakar' seine sportlich jeweils wichtigsten Einsätze absolvieren wird.

Bei der 'Atacama Rally' kommende Woche in Chile geht es für den KTM-Piloten vor allem um wichtige WM-Punkte. Doch geht es nach dem Rücktritt des Marc Coma auch darum, die neue Hackordnung im 'Red Bull KTM Rally Factory Racing Team' festzulegen: "Das wird ein gesunder Konkurrenzkampf", sagt Matthias Walkner: "Für uns Junge ist das nun eine Riesenchance. Doch ich glaube, es wird nie wieder einen Fahrer geben, der diesen Sport so lange so dominiert wie Marc Coma."
Mathhias Walkner selbst geht jedenfalls topfit in die neue Ära: "Konditionell bin ich jetzt sicher viel besser drauf." Zwei Monate lang hatte er Zeit, sehr konzentriert und kontrolliert an seinen Kraftreserven zu arbeiten. Sehr oft ist er in den vergangenen Wochen im 'Red Bull' Leistungszentrum in Thalgau gewesen, um speziell für die Belastungen während des Rally-Einsatzes zu trainieren.
Auch in punkto Ernährung hat er viel probiert und analysiert: "Seit der 'Dakar' heuer im Jänner habe ich eher von Rennen zu Rennen regeneriert und trainiert. Doch erst jetzt hatte ich wieder die Zeit, im Training nicht nur Substanz zu verwalten, sondern aufzubauen, zuzulegen." Auch an seinen rally-technischen Fähigkeiten hat Matthias Walkner in den vergangenen acht Wochen hart gearbeitet: "Ich war in Spanien bei Jordi Viladoms und ich habe in Österreich unter anderem zwei Wochen am Erzberg trainiert. Insgesamt habe ich ein gutes Gefühl - jetzt, wo's wieder losgeht."

Zwei WM-Rallys wird Matthias Walkner in diesem Jahr noch bestreiten und auf dem Papier hat er gute Chancen, gleich seine erste volle Rally-WM-Saison mit einem Titel zu krönen. Zwar wird Marc Coma noch als WM-Führender gelistet, doch ist nach Comas Rücktritt nun Matthias Walkner der bestplatzierte Pilot aus dem 'Red Bull KTM Rally Factory Racing Team', zwei Punkte hinter dem Polen Jakub Piatek. Doch noch will Matthias Walkner keinen Gedanken an den Titel verschwenden: "Also, wenn ich in der Endabrechung in den Top3 bin, dann ist das toll und mehr als ich vor der Saison erwartet hätte. Jetzt warte ich mal ab, wie es in Chile läuft."
Eine Woche später wäre noch ein Start bei der 'Inca Rally' in Peru am Programm gestanden. Diese Veranstaltung ist aber kurzfristig abgesagt worden. Grund sind die prognostizierten heftigen Wetterkapriolen durch das Wetterphänomen "El Nino". Diese meteorologische Ausnahmesituation wird lange andauern, deswegen sind schon jetzt auch alle 'Dakar'-Etappen in Peru gestrichen worden.
Link: http://www.matthiaswalkner.com/
Report:
c. panny, hubert lafer - www.ig-gatsch.at
Austrian Cross Country Championship Serie – Next Race: GRAFENBACH 12.9.! Die ACC-Herbstrennläufe beginnen in Grafenbach-St. Valentin: Am 12. September geht es damit für die Austrian Cross Country Championship Serie in die Herbstrunde – Die beliebte Strecke in der Motorsportanlage des MSC Schwarzatal ist bereit und wird wieder sehr viele Fahrer anlocken!

Nach den Veranstaltungen in Launsdorf, Griffen, Hochneukirchen und Haidershofen steigt nun am 12. September in Grafenbach das erste Herbst-Race der heurigen ACC-Saison. Die Cross-Country-Strecke in Grafenbach-St. Valentin (Bezirk Neunkirchen) zählt mit Sicherheit zu schönsten Offroad-Kursen im rot-weiß-roten Land: „Grafenbach ist jährlich im ACC-Rennkalender, letztes Jahr haben wir in Grafenbach sogar unser Finale ausgetragen. Auch der 5/18 JuniorEnduroCup war heuer in Grafenbach schon zu Gast“, weiß Rudi Rameis, der seit 3 Jahren die Austrian Cross Country Championship Serie als Serienmanager betreut.
Natürlich ist in der Motorsportanlage Schwarzatal in Grafenbach auch für einen herrlichen ACC-Renntag mit Verpflegung alles vorbereitet. Das Team rund um Viktor Schlaf vom MSC Schwarzatal darf sich auch heuer wieder auf sehr viele Teilnehmer in der Austrian Cross Country Championship Serie freuen: „Wir werden auch wieder die Vor-Ort-Anmeldung in Grafenbach machen, somit kann man sich direkt am Renntag anmelden, empfehlenswert ist aber die Nennung im Internet auf: www.acc.xcc-racing.com“, so Rameis.
WICHTIG: Die Online-Anmeldung für die ACC in GRAFENBACH auf:
www.acc.xcc-racing.com ist bis Montag, dem 07. Sep. 2015 um 21:00 Uhr freigeschaltet, danach gibt es die Vor-Ort-Anmeldung – Fr. 11. Sept. 2015 zwischen 18:00 – 20:30 Uhr und am Samstag, dem 12. September 2015 bis max. 60 Minuten vor dem jeweiligen Start!
Achtung! Bei den Klassen WCS1 und WCS2 wird ein ärztliches Attest benötigt!
Bitte dieses Attest vor Ort in Grafenbach bei der Papierabnahme vorlegen!
Alle weiteren Infos, Ergebnisse, Zwischenwertungen und Termine zur Austrian Cross Country Championship Serie unter: www.acc.xcc-racing.com
Text/Berichterstattung:
Thomas Katzensteiner Foto: www.sportpixel.eu
Die erste Adresse für Endurotouren in Marokko! Warum mit TigerTrip auf Tour gehen? Mehr als 10 Jahre Tourerfahrung, erstklassige Marokko-kenntnisse, einzigartige Tourrouten abgestimmt auf Fahrkönnen, beste Hotels und der Chef persönlich macht den Tourguide. Marokko - mit Sicherheit ein einzigartiger Enduro-Urlaub!

Last Minute-Angebot - Küsten/Dünentour 22.-29.9.2015
Wegen Verletzungen ist eine Gruppe ausgefallen, darum jetzt: Top-Angebot für Schnellentschlossene! €1890,- für Einzelbucher, €1790,- pro Person für Gruppenbucher (mind. 4 Personen)
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Infos hier:
http://www.tigertrip.cc/tour-infos/kuestenduenentour.html
Quelle: TigerTrip
KLIM setzt seine Qualitätsoffensive weiter fort und bringt ein Update bei der Dakar und Mojave Linie. Weitere Verbesserung von Qualität und Funktion stand im Focus. Neu im Programm eine echte Enduro Jacke (Dakar) mit Wasser- u. schmutzabweisendem Cordura...

Bei der Farbgestaltung beschreitet man ebenfalls neue Wege. Mix & Match lautet die Devise. So kann man unterschiedliche Designs und Modelle (Dakar/Mojave) miteinander kombinieren und alles passt zusammen.
Die sportliche XC Linie wurde mir neuen Farben ergänzt. In allen gängigen Größen bei 3ride.at auf Lager. Zusätzlich gibts tolle Angebote auf Lagerware der 2014/15 Kollektion.
Neuer Online Katalog: http://issuu.com/klimusa/docs/klim_off-road_2016_international
3-ride Chef Edi Ederer ist erfahrener Enduroprofi, fährt selbst mit KLIM und kennt sich mit den KLIM Produkten bestens aus. Kontakt: http://www.3ride.at/
Lars Enöckl setzt seine Siegreihe fort: 3. Stopp des Österreichischen Enduro Cups in Pramlehen. Nach „zu nass“ beim Schwarzlhof, „zu heiß“ beim Hacki, gab es wettertechnisch für Pramlehen nur ein treffendes Wort: Perfekt. Sonnenschein, griffiger Boden, Temperaturen um die 24 Grad und ein Endurogelände vom Feinsten. Es wurde gekocht, gegrillt und für die Enduro-Elite gab‘s dann noch die „Schoatn Bunker Bar“ mit Sperrstunde 4 Uhr morgens...

Die Anmeldung und das Abholen vom Transponder fürs Handgelenk ist schnell erledigt und auch das Nenngeld wird sehr fair gehandhabt. Es ist nämlich egal ob man schon Wochen vorher überweist oder erst vor Ort bezahlt - Der Preis ist der selbe! Mit dem Transponder am Handgelenk war es auch möglich bei einem PC im Startbereich jederzeit seine Rundenzeit und die Platzierung abzufragen. Sehr praktisch! Der ÖEC Modus sieht entspanntes Fahren ohne großen Zeitdruck vor. Es waren 4 Endurorunden und 4 Sonderprüfungsrunden in 5 Stunden zu bewältigen.

Zum Rennen: Gestartet wurde wie beim ÖEC üblich um 11.00 Uhr in die Sonderprüfung. Somit konnten sich auch die müderen Enduristen ein Bild von der Runde machen. Die fleißigen sind die Strecke ja bereits am Morgen abgegangen. Und nur so viel, zu Fuß ist die Runde noch viel viel länger. Nachdem der letzte Fahrer die Einführungsrunde verlassen hatte, begann das 5 Stunden Zeitlimit zu laufen. Durch die sehr lange Etappe waren zwar diesmal „nur“ 4 Runden und 4 Sonderprüfungen zu bewältigen, bei einer Rundenzeit um die 40 Minuten jedoch kein leichtes Unterfangen.
Angefangen hat es ja noch ganz harmlos mit ein paar Single-Trails, Wiesenauffahrten und Forstwegen. Doch schon bald wies ein roter Pfeil (schwerer Streckenteil) ins Bachbett hinunter. Für die guten Fahrer jedoch nur eine Aufwärmübung für den 2. Checkpoint Römersteig. Dort ging es einen alten Steinweg steil nach oben. Hier trennte sich dann die Spreu vom Weizen. Eine geschickte Linienwahl und gefühlvolles Gasgeben war hier gefragt. Hier konnte man auch eindeutig erkennen welcher Fahrer vom Motocross kommt, denn Vollgas mit Gewalt führt über Stock und Stein nur selten zum Ziel. Oben angekommen gab‘s dann zur Belohnung eine tolle Aussicht auf das komplette Areal. Einige Fahrer blieben sogar stehen um sich das Fahrerlager und das Sägewerk genauer anzusehen. Der Rennmodus macht‘s möglich.

Ganz oben angekommen ging‘s dann natürlich wieder runter. Entweder über einen Forstweg, langweilig + Strafzeit, oder besser über Checkpoint 3. - Aufregung garantiert. Schräge Wurzeln gemischt mit losen Steinen und das alles versteckt unter Laub und richtig steil Bergab. Fahren, schieben oder doch umdrehen? Einige wollen sogar einen E.A.R.T. Fahrer Kopf-Hintern-Kopf-Hintern runterkugeln gesehen haben, ist aber bestimmt nur ein Gerücht ;-)
Nach geschaffter Etappe dann zur Sonderprüfung. Rein ins Starthäuschen, ein Foto mit den Hübschen Damen, Transponder drüberziehen und die rechte Hand auf Anschlag. Es war wirklich alles dabei was man sich nur wünschen kann. Anlieger, Wurzeln, Auffahren, Abfahrten, Schrägfahrten und ein kleines Bachbett. Bei einer Rundenlänge, die so manches 2 Stundenenduro übertrifft, war zum Schluss auch noch eine Portion Kondition gefragt um wirklich bis ins Ziel voll am Drücker zu bleiben. Die Schnellsten benötigten so um die 7 Minuten. Mal ausgenommen Lars Enöckl, der mit Zeiten um 6:45 in einer eigenen Liga fuhr.
Die Overall Wertung konnte Lars Enöckl schlussendlich mit einer Minute Vorsprung gewinnen. 2 wurde Martin Ortner gefolgt von Patrik Käfer-Schlager.

Martin Ortner (Team Walzer): „Der Modus beim ÖE-Cup hat’s mir echt angetan! Die Strecke hier in Pramlehen war echt traumhaft. Bestes Wetter, griffiger Boden und Rundenzeiten bei den Umläufen von knapp über 30 Minuten. Bei den vier gezeiteten Sonderprüfungsrunden kam ich überall gut durch und konnte ordentlich Feuer geben! Ganz besonders freut es mich dass ich neben Lars Enöckl als einziger die Sonderprüfungsrunde unter 7 Minuten gefahren bin. In der gesondert gewerteten Championats-Wertung, wo sämtliche Zeiten aller Klassen zusammen gewertet werden, konnte ich den zweiten Platz hinter Lars Enöckl und vor Patrick Käfer-Schlager und Thomas Hostinsky erreichen. Alles in allem war es ein perfektes Wochenende!“
Championats-Wertung:
1. Lars Enöckl
2. Martin Ortner
3. Patrick Käfer-Schlager
Auch für die E.A.R.T. Fahrer ging ein erfolgreiches Rennen zu Ende:
Patricia Vieghofer 3.Platz Damen, Anton Edlinger 2. Platz Klasse E2, Christian Resinger 3. Platz Klasse E3 und Stefan Schlaf auf Rang 3 bei den Senioren.
Die detailierten Ergebnisse und alle Infos auf:
http://www.pramlehen.at und der ÖEC-Homepage: http://www.endurocup.at
Untereinander verhielten sich die Teilnehmer sehr fair und ein Überholen eines langsameren Fahrers war meist problemlos möglich. Die veranschlagten 5 Stunden Zeit reichten bei den meisten Fahrern um die 4 Runden zu absolvieren und dazwischen blieb noch Zeit um zu jausnen oder kurz zu rasten. Bei der Siegerehrung gab es nicht nur Pokale sondern auch etliche Sachpreise ,die von hübschen Mädels im Dirndl überreicht wurden.
Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an die Familie Pechacker für das wunderschöne Rennen und freuen wir uns auf ein Pramlehen Enduro 2016
Mit dem Enduro Cup geht es bereits in 2 Wochen weiter. Beim 4. Lauf, dem Ötscherlandenduro, wartet ein 260 Hektar großer, jungfräulicher Wald auf die Erstendurierung.
Report: Enduro-Austria, A.Edlinger und S.Schlaf
Interview Martin Ortner: Rene Novak
Foto Martin Ortner: Lisa Rotschopf
Fotos: Pechhacker
Für alle die den ORF-Beitrag des Kaolinwerkrennens verpasst haben: Anbei noch einmal der Kurzbeitrag der auch online jederzeit abrufbar ist. Das Video ist auf der Homepage von "WNTV - Ihr Privatfernsehen" verfügbar...
Alle Sendungen auch auf: www.wntv.at
Videoquelle: Patrick Lechner
Link: http://www.wntv.at/page/video/MTM3ODI2
Fotos des Rennens mit Startnummernsuche gibt es übrigens hier:
http://www.sportograf.com/de/shop/event/2866-12-Kaolinwerkrennen-2015
Starcross Kefermarkt Gewinnspiel: Team MSC Kefermarkt: "Mit freundlicher Unterstützung von 24MX verlosen wir ein komplettes MX-Dekor im Starcross-Look. Sichert euch dieses absolut hochwertige Unikat und verleiht eurem Bike einen einzigartigen Look. Der Gewinner kann natürlich sein Bike, seinen Namen und seine Startnummer mitteilen und 24MX fertigt es entsprechend den Vorgaben an"...

Nur noch 1 Woche !!
Und so geht es:
Facebook - Seite des Veranstalters besuchen und mitmachen. Alle Informationen und die Teilnahme: https://www.facebook.com/pages/MSC-Kefermarkt/278668862305816
Alle Angaben ohne Gewähr.
- 5/18 JuniorEnduroCup und Kaolinwerk 2015!
- Entdecke die Lucas Oil Produktpalette bei 24MX!
- Honda Schmidinger Aktion: Michelin Starcross Garnitur um 100,-
- Team Knopper mit Club-Team bei Six Days 2015!
- Letztes Kaolinwerkrennen? Ja, und doch Nein!
- Mit der Generation Top10 zur Enduro-Team-WM!
- Classic Enduro Meisterschaft in Senning / Stockerau:
- Infos zum Gruabm Rodeo 2015!
- Auner MX Neuheiten 2015/2016!
- Enduro am Red Bull Ring: Wegen Events teilweise gesperrt!
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