
Österreicher bei der Enduro EM: Vier Länder, acht Renntage – das HVT Molare Racingteam kann auf eine erfolgreiche Europameisterschaftssaison zurückblicken.
Hans-Peter Musil holt den dritten Gesamtrang bei der Enduro-Europameisterschaft 2026
Mit dem großen Finale im deutschen Woltersdorf ging Ende Oktober eine intensive Saison der Enduro-Europameisterschaft 2026 zu Ende.
Für das HVT Molare Racingteam mit Dominik Gappitz, Leonhard „Lenny“ Hipp und Hans-Peter Musil war es eine ereignisreiche Saison mit Rennen in Ungarn, Italien, Spanien und Deutschland. Beim traditionsreichen 48. Novemberpokal des MC Woltersdorf wurde am 31. Oktober und 1. November die Enduro-Europameisterschaft 2026 entschieden.
Noch einmal galt es, auf zwei anspruchsvollen Fahrtagen alles zu geben. Auch beim letzten Rennen der Saison konnten die drei Fahrer wichtige Ergebnisse einfahren.
Dominik Gappitz beendete die Saison in der Juniorenklasse auf Rang 18 der Europameisterschafts-Gesamtwertung.
Leonhard Hipp überzeugte in Woltersdorf mit zwei siebten Plätzen in der Klasse E3. In der EM-Gesamtwertung erreichte mit er den 7.Rang

Für den besonderen Höhepunkt sorgte Hans-Peter Musil, mit einem dritten Platz am Samstag und einem vierten Platz am Sonntag in der Klasse Senior 40 sicherte er sich weitere wichtige Meisterschaftspunkte. Mit insgesamt 114 Punkten stand Musil am Ende der Saison auf dem internationalen EM-Podium und erkämpfte sich somit Platz 3 in der Gesamtwertung der Enduro-Europameisterschaft 2026!
Drei Fahrer, ein Team und eine gemeinsame Leidenschaft, für das HVT Molare Racingteam war die Saison 2026 weit mehr als eine Reihe von Rennveranstaltungen. Hinter den Ergebnissen stecken einige Trainingsstunden, lange Anreisen, intensive Vorbereitungen und die Bereitschaft, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.

Dominik Gappitz und Leonhard Hipp sammelten wertvolle internationale Rennerfahrung und behaupteten sich in ihren stark besetzten Klassen. Hans-Peter Musil bewies mit seinen konstanten Podiumsplätzen, dass Erfahrung, Ausdauer und Kampfgeist auch auf internationalem Niveau den Unterschied machen können.
Hinter den sportlichen Erfolgen stand ein engagiertes Team, das über die gesamte Saison zahlreiche Kilometer zurücklegte und die Fahrer bei jedem Rennen unterstützte.
Ein besonderer Dank an Hugo und Sabine Schwenner, sowie an Maria, Linda, Anna, Jonas und Carina. Enduro ist nicht nur ein Sport, bei dem auf der Strecke jede Sekunde zählt – es ist auch Teamarbeit, Zusammenhalt und Leidenschaft!


Text und Bild: Team Musil





