
Am Samstag, dem 19. September, fand nach einer langen Sommerpause der nächste Lauf zur ungarischen Cross-Country Meisterschaft in Ecs statt. Mit am Start der Kapfensteiner Mario Hirschmugl, welcher mit einer überragenden Leistung den Tagesgesamtsieg einfahren konnte.
Mario Hirschmugl:" Nach einer sehr langen Sommerpause ging es für mich gestern mit einem Lauf zur ungarischen Cross-Country Meisterschaft weiter. Die vielen Wochen Pause nutzte ich intensiv, um an meiner Kondition zu arbeiten, aber auch das Motorradtraining kam nicht zu kurz. Ich kannte die Strecke bereits aus dem Vorjahr und kam dort gut zurecht.
Diesmal waren extrem staubige Bedingungen, wodurch ein guter Start von Vorteil war. Bereits am Vormittag beim Sprintrennen fühlte ich mich gut und konnte meinen ersten Sieg in diesem Bewerb feiern. Am Nachmittag beim Hauptrennen hatte ich einen super Start und lag auf Platz 2. Nach wenigen Kurven konnte ich die Führung übernehmen und meinen Vorsprung jede Runde ausbauen und das Rennen überlegen gewinnen. Somit reichte es zum Tagesieg und auch zur knappen Führung in der Gesamtwertung. Ich bin mit meiner Leistung super zufrieden und meine KTM 450 EXC lief einwandfrei."
Tageswertung:
1. Mario Hirschmugl
2. Norbert Zsigovits
3.Gabor Firtosvari
Gesamtwertung:
1.Mario Hirschmugl 92 Punkte
2.Norbert Zsigovits 90 Punkte
3. Balazs Silling 49 Punkte
Quellen: Hirschmugl
*Anzeige* Ab 21. September startet auner mit den LAST LAP DEALS in die entscheidende Runde. Eine Woche lang wird täglich ein neuer Heat mit ausgewählten Produkten und Rabatten von bis zu 60% freigeschaltet.
Den Auftakt machen am Montag stark reduzierte Brillen. Welche Kategorie danach an den Start geht, wird noch nicht verraten. Der nächste Heat wird jeweils erst am Aktionstag auf auner.at sowie über die Social-Media-Kanäle von auner bekannt gegeben. Täglich vorbeischauen lohnt sich also!
Das Angebot wächst jeden Tag
Einmal freigeschaltete Deals bleiben bis zum Zieleinlauf der Aktion verfügbar. Dadurch wird das Aktionssortiment von Tag zu Tag größer und laufend kommen neue Angebote hinzu.
Die LAST LAP DEALS umfassen ausgewählte Produkte aus den Bereichen Onroad, Motocross, Enduro, MTB und Lifestyle. Welche Kategorie als Nächstes fällt, bleibt bis zum jeweiligen Heat geheim.
Nur solange der Vorrat reicht
Wer einen passenden Deal entdeckt, sollte nicht zu lange warten: Alle Angebote gelten nur solange der Vorrat reicht. Besonders beliebte Artikel sowie gängige Farben und Größen können schnell vergriffen sein.
Über Instagram, Facebook und TikTok sowie den offiziellen WhatsApp-Kanal informiert auner täglich über den neuesten Heat. So erfahren Kundinnen und Kunden sofort, welche Kategorie neu freigeschaltet wurde.
Die LAST LAP DEALS im Überblick
- Start am Montag, 21. September 2026
- Erster Heat: Brillen
- Jeden Tag eine neue Kategorie
- Bis zu 60% Rabatt auf ausgewählte Produkte
- Alle freigeschalteten Deals bleiben bis zum Aktionsende verfügbar
- In den auner Stores bis einschließlich 26. September 2026
- Online auf auner.at bis einschließlich 27. September 2026
- Nur solange der Vorrat reicht
Also dranbleiben, täglich vorbeischauen und die besten Deals nicht verpassen!
RIDE ANYWHERE, ANYTIME!
Zu den LAST LAP DEALS auf auner.at
Quellen: auner

Malle Mutór 2026: Das ultimative Rally-Adventure-Event am Strand von Rimini kehrt vom 8. bis 11. Oktober zurück
Rimini, Italien – Die vierte Ausgabe der Malle Mutór steht in den Startlöchern. Vom 8. bis 11. Oktober 2026 verwandelt sich der berühmte Strand von Rimini wieder in das Epizentrum für europäische Adventure- und Maxi-Enduro-Enthusiasten. Das Event, das stark von der Atmosphäre der großen internationalen Rallyes inspiriert ist, verspricht vier Tage voller Adrenalin, Gemeinschaft und fahrerischer Herausforderungen.
Das Herzstück der Veranstaltung ist das legendäre Bivacco MM, das direkt auf dem Sand von Rimini errichtet wird. Hier schlägt das logistische Zentrum des Events: mit Show-Bühne, Aussteller-Flächen internationaler Top-Marken und dem obligatorischen „Parco Chiuso“ für die Motorräder.
Die Highlights der Edition 2026:
- Völlig neue Routen: Drei Etappen über insgesamt rund 700 Kilometer Offroad-Strecken führen die Teilnehmer durch die spektakulärsten Landschaften der Romagna, der Marken, der Toskana und Umbriens. Für 2026 wurden die Strecken komplett neu gestaltet.
- 7,5 km Strand-Sonderprüfung: Jede Etappe startet mit einer legendären Fahrt direkt auf dem Sandstrand von Rimini.
- Power Stages: Für anspruchsvolle Fahrer gibt es technisch knackige Sektionen (z. B. Sanddünen), die jedoch für Genussfahrer jederzeit umfahrbar sind.
- Neue Kategorie „Classic“: Erstmals öffnet sich das Event mit einer eigenen Wertung für Kult-Enduros mit Baujahr vor 1996.
- Reine digitale Navigation: Die Routenführung erfolgt professionell via digitalem Roadbook (.PDF) oder GPS-Track (.GPX).
Die Malle Mutór richtet sich sowohl an erfahrene Rallye-Piloten als auch an Adventure-Einsteiger, die das echte Offroad-Feeling in einem sicheren, perfekt organisierten Rahmen erleben möchten. Die Plätze sind limitiert.
Link: https://mallemutor.com/

Quellen: PA Malle Mutor
Im Hard Enduro World Ranking wird von den Österreichern fleißig auf das Punktekonto "eingezahlt". Derzeit liegt Österreich im Nationenranking hinter den USA noch immer auf Rang 2. Allerding sitzen uns die Deutschen bereits mit nur 2 Punkten Rückstand im Nacken :-)
Österreicher - Stand nach AspangRace:
Beim letzten Rennen der Challenger Kategorie, beim AspangRace 2026 konnten nachfolgende Punkte eingefahren werden. Hier die Ergebnisliste für das Hard Enduro World Ranking. Alle Fahrer, die zumindest einen Punkt gemacht haben:
Startnr., Name, Punkte Samstag, Punkte Sonntag, Summe
1003 EGGER Maurice 22 25 47
1011 HUTTER Valentino 25 22 47
1012 JELENC Nace 20 20 40 3
1026 STEINKELLNER Lorenz 18 18 36
1009 HOFER Lukas 16 16 32 5
1031 WUNDERLICH Jan 13 14 27
1017 LEITNER Benedikt 14 13 27
1010 HOFER Maximilian 15 12 27
1020 OFNER Markus 10 15 25 9
1008 HERZOG Florian 12 11 23
1033 ZÖHRER Felix 11 10 21 11
1013 KIRCHMAYER Florian 9 9 18
1036 HERBITSCHEK Raphael 8 8 16
1007 HECKENBICHLER Lukas 7 5 12
1018 LEITNER Felix 0 7 7
1024 SCHLOJER Lukas 3 4 7
1019 LEITNER Philipp Maximilian 4 3 7
1025 SCHUPPE Kimi 5 2 7
1035 WINDHABER Markus 0 6 6
1032 ZACHS Sebastian 6 0 6
1027 STOCKINGER Fabian 2 0 2
1021 ÖLLER Bastian 0 1 1
1014 KOGELMANN Kevin 1 0 1
Die nächsten Rennen im Ranking: Roof of Africa, 3 Stunden Enduro Senning, Zirbenland Trophy.
Link: https://enduroworldranking.com/

(Stand 18.09.2026)
Anbei möchten wir euch einen Erfahrungsbericht zum Thema Elektromotorrad teilen. Sicher für viele interessant die sich mit dem Thema beschäftigen. Matthias Raab ist beim AspangRace (2 Stunden Rennen) gestartet, mit dem Ziel das Rennen ohne Akkuwechsel durchzuhalten.
Es geht um ein technisches Experiment dessen Ergebnisse und Eindrücke vielleicht interessant für die gesamte Community ist.
"Ich bin mit der Stark Varg (Startnummer 7091) an den Start gegangen. Mit dem Ziel das 2-Stunden-Enduro-Rennen ohne Akkuwechsel durchzustehen. Mir ging es bei meinem Start gar nicht um eine gewisse Platzierung, sondern um den Beweis, was mit modernem Batteriemanagement möglich ist.
Und es hat mit einer absoluten Punktlandung geklappt: Nach 4 Runden und 2:14:29,76 Gesamtzeit bin ich durchs Ziel gefahren – und mein Display zeigte beim Überqueren der Ziellinie exakt 0 % Restakku! Mehr Ausreizen des Akkus ging sprichwörtlich nicht, es war ein Finish mit dem allerletzten Elektron.
Ich habe meine Leistungsstufen während der Fahrt extrem präzise an die Strecke angepasst.
Runde 1: 35:35,53 min
Runde 2: 31:51,83 min
Runde 3: 32:48,26 min
Runde 4: 34:14,14 min (Zieleinlauf bei 0 %)
Ich war mit meiner Stark Varg EX und den 7,2 kWh Akku an Bord unterwegs. Die meiste Zeit bin ich im Bereich zwischen 32 und 45 PS gefahren. Besonders effizient war die Rekuperation: Auf den Abfahrten hab ich sie richtig ausgereizt – bis zu 60 Prozent – und mir so hier und da schöne 2 Prozent Akku-Leistung zurückgeholt.
In die letzte Runde bin ich dann mit 18 Prozent Restakku eingefahren. Also: Haushalten, Leistung deutlich runterdrehen und mit dem Allernötigsten auskommen. Am Ende hat’s genau gereicht – und ich bin stilvoll und mit einem großen Grinsen ins Ziel gerollt!
Ich dachte mir, diese Erfahrungswerte sind ein tolles und zukunftsweisendes Signal für die gesamte Offroad-Szene beim AspangRace."
Vielen Dank für den Erfahrungsbericht!

Quellen: Matthias Raab, Fotos: Raab, GrenzNic640
Das X-GRIP Racing Team war am vergangenen Wochenende gleich an zwei Schauplätzen erfolgreich. Valentino Hutter gewann am Samstag die Elite- und ÖM-Open-Wertung beim Aspang Race und belegte am Sonntag Rang zwei. Dieter Rudolf sicherte sich beim Extreme Enduro Bear 5 in Kroatien die Pole Position, beide Offroad-Tagessiege und den Gesamtsieg.
Vierter ÖM-Open-Sieg in Folge für Valentino Hutter
Österreichs zweitgrößtes Enduro-Event fand auch 2026 wieder im Herzen der Buckligen Welt statt. Das traditionelle Aspang Race bildete den Rahmen für den vorletzten Lauf zur Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft. Für X-GRIP Racing Team Fahrer Valentino Hutter ging es dabei um wichtige Punkte im Kampf um den Titel in der Klasse Open.
Bereits am Samstag sorgten zahlreiche Fans rund um den bekannten Kaolin-Steinbruchkessel für eine beeindruckende Atmosphäre. Nach dem Massenstart in das dreistündige Rennen erwischte Vale einen guten Auftakt und übernahm bereits nach wenigen Minuten die Führung.
Der junge Steirer führte das Feld über die ersten beiden Runden an, konnte sich jedoch nicht entscheidend absetzen. Der italienische KTM-Werksfahrer Andrea Verona blieb in Schlagdistanz, schloss die Lücke und übernahm schließlich die Spitze.
Vale ließ sich davon nicht abschütteln. Drei Runden vor Schluss hatte er Verona wieder eingeholt und saß dem Italiener direkt im Nacken. Verona reagierte, erhöhte das Tempo und stürzte kurz darauf schwer direkt vor Vale. Er musste das Rennen vorzeitig beenden. Das gesamte X-GRIP Racing Team wünscht ihm eine schnelle und vollständige Genesung.
Vale kontrollierte anschließend die verbleibenden Runden und brachte den Sieg sicher ins Ziel. Nach etwas mehr als drei Stunden gewann er sowohl die Elite-Wertung als auch die ÖM Open mit knapp vier Minuten Vorsprung auf Maurice Egger.
Damit feierte Valentino seinen vierten ÖM-Open-Laufsieg in Folge und durfte zusätzlich den begehrten Wanderpokal des Aspang Race mit nach Hause nehmen.
Am Sonntag wurde die rund zwölf Kilometer lange Strecke in entgegengesetzter Richtung gefahren. Nach einem etwas schlechteren Start reihte sich Vale dennoch rasch auf Position zwei hinter Maurice Egger ein.
Von der ersten bis zur letzten Runde lieferten sich die beiden einen intensiven Zweikampf. Vale hielt seinen Rivalen durchgehend in Sichtweite und kam mehrmals bis direkt an dessen Hinterrad heran. Bei der hohen Pace trafen die beiden Spitzenreiter jedoch früh auf zahlreiche zu überrundende Fahrer.

In einer dieser Situationen kam ein Fahrer unmittelbar vor Vale zu Sturz. Der GASGAS-Pilot konnte nicht mehr ausweichen, kam ebenfalls zu Fall und verlor wichtige Sekunden. Wenig später kostete ihn eine weitere Überrundungssituation erneut Zeit und Egger konnte eine kleine Lücke herausfahren.
Vale kämpfte sich in der letzten Runde noch einmal heran, für einen entscheidenden Angriff reichte die verbleibende Zeit jedoch nicht mehr. Nach etwas mehr als zwei Stunden überquerte er die Ziellinie auf Rang zwei, exakt 21 Sekunden hinter dem Sieger.
So bitter der knapp verpasste Sieg im Hinblick auf die Meisterschaft auch war, mit seiner Geschwindigkeit und fahrerischen Leistung zeigte sich Vale sehr zufrieden. Auf der Reifenseite vertraute er wie gewohnt auf den X-GRIP WAVEBREAKER am Vorderrad und den JACK the GRIPPER MEDIUM am Hinterrad. Eine Kombination, die über das gesamte Wochenende perfekt funktionierte.
Mit nur noch einem ausstehenden ÖM-Lauf bleibt der Kampf um den Open-Titel offen, auch wenn die Ausgangslage nun schwieriger geworden ist. Zuvor geht es für Vale bereits am kommenden Wochenende bei der Europameisterschaft in Spanien weiter.

Dieter Rudolf dominiert das Extreme Enduro Bear 5
Während Vale in Aspang um ÖM-Punkte kämpfte, war Dieter Rudolf bei der fünften Ausgabe des Extreme Enduro Bear 5 in Kroatien im Einsatz. Rund um Brinje in der Region Lika warteten drei Renntage und anspruchsvolles Hard-Enduro-Terrain auf die knapp über 300 Teilnehmer.
Starke Regenfälle in der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatten den Untergrund extrem rutschig gemacht. Jeder Fahrer erhielt im Prolog zwei Versuche, um seine schnellstmögliche Zeit zu erzielen.
Didi begann seinen ersten Lauf auf dem schmierigen Untergrund noch etwas vorsichtiger, fand jedoch schnell seinen Rhythmus und erhöhte das Tempo kontinuierlich. Am Ende setzte er eine starke Bestzeit und lag rund 30 Sekunden vor der Konkurrenz.
Als erneut Regen einsetzte und sich die Strecke weiter verschlechterte, verzichtete der erfahrene X-GRIP Racing Team Fahrer bewusst auf seinen zweiten Versuch. Die Entscheidung erwies sich als richtig: Kein Konkurrent konnte seine Zeit unterbieten und Didi sicherte sich die Pole Position für Samstag.
Der erste Offroad-Tag führte über rund 70 Kilometer durch das Natur- und Waldgelände rund um Brinje. Von Startplatz eins aus übernahm Didi sofort die Kontrolle und setzte sich kontinuierlich von seinen Verfolgern ab.
Nach einer nahezu fehlerfreien Fahrt gewann der GASGAS-Pilot die Gold-Kategorie mit rund fünf Minuten Vorsprung. Gleichzeitig bedeutete der Tagessieg erneut Startplatz eins für die entscheidende Etappe am Sonntag.
Die rund 65 Kilometer lange Schluss-Etappe entsprach in weiten Teilen den Strecken der vergangenen Jahre. Didi kannte das anspruchsvolle Gelände daher bestens und wusste genau, wo er attackieren konnte.
Der österreichische Hard-Enduro-Spezialist spielte seine Erfahrung voll aus und lieferte erneut eine nahezu fehlerfreie Fahrt. Kontrolliert in den steilen Auffahrten, sicher in den anspruchsvollen Abfahrten und mit konstant hohem Tempo blieb er bis zum Ziel weitgehend unangefochten.
Mit einem weiteren Tagessieg machte Didi schließlich den Gesamtsieg perfekt. Nach drei Renntagen lag er im Endklassement rund 20 Minuten vor dem Zweitplatzierten.
Pole Position, zwei Offroad-Tagessiege und der Gesamtsieg: Für Dieter Rudolf und das X-GRIP Racing Team war das Extreme Enduro Bear 5 ein perfektes Wochenende.
Gemeinsam mit Valentino Hutters Sieg und zweitem Platz beim Aspang Race kann das X-GRIP Racing Team damit auf ein äußerst erfolgreiches Rennwochenende in Österreich und Kroatien zurückblicken.
PA: X-Grip, Fotos Aspang: © nikipeerphotography, Fotos Bear5: © pivac010

Am 26./27. September kommt es zum Showdown im österreichischen Enduro Sport
Die längste und geschichtsträchtigste Strecke Österreichs wartet auf die Rider im Obdacher Zirbenland und bildet den finalen Schauplatz der Enduro Trophy 2026. In einigen, wenigen Klassen ist die Entscheidung bereits gefallen, jedoch in der Staatsmeisterschaft (ÖM) wird noch um jeden Meter gekämpft. Knappe Punkteabstände wie z.B. bei der ÖM-Open, lassen einen harten und spannenden Kampf um den Titel erwarten. Wer wird österreichischer Enduro Staatsmeister 2026? – die endgültige Entscheidung fällt in Obdach.
Darüber hinaus wird bei der Zirbenland Trophy auch um internationale Punkte gefightet. In der Kategorie Challenger werden am Samstag wieder Punkte für das Hard Enduro World Ranking (HEWR) vergeben: enduroworldranking.com

Zur Wertung gelangen die drei ÖM Klassen Open, Junior und Jugend.
Im obersteirischen Obdach kommen nicht nur die Enduro Leistungssportler, sondern auch alle Enduro Genießer und Abenteurer, auf Grund des klassischen Enduro Formats, auf ihre Kosten. Die rund 60 km lange Runde, in den Seetaler Alpen, wird mehrmals durchfahren und lässt dabei das Enduro Herz höherschlagen. Nicht gezeitete Naturpassagen im Wald, über Wiesen, auf Forststraßen und kurz auch auf öffentlichen Straßenstücken, gespickt mit 3 gezeiteten, ‚knackigen‘ Sonderprüfungen, garantieren Enduro Feeling pur. Diese traumhafte Kulisse wurde bereits in den 70er Jahren im Rahmen der internationalen 6 Tagefahrt, mit Ausgangspunkt am damaligen Österreichring, auf zwei Rädern durchfahren. Mit dabei sein kann jede(r) Endurobegeisterte, der/die ein straßenzugelassenes Enduro-Motorrad und einen gültigen Führerschein besitzt. Allerdings nur noch solange es Startplätze gibt!
ACHTUNG: Klassischer Enduro Lauf – besonderes Reglement, genaue Infos auf der HP unter Reglement/Zusatzausschreibung.
Die Anmeldung ist noch geöffnet – es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!
Auch unsere Enduro Trophy Kids werden am Sonntag wieder Gas geben und ihr Können den zahlreichen Fans zeigen. Sie dürfen auf den Spuren der ÖM-Elite die Motocross Sonderprüfung, direkt neben der Festarena unter die Stollen nehmen.
Infos: www.enduro-trophy.com
Instagram: enduro_trophy
Facebook: Enduro Trophy

PA: Mag. Michael Marn, Fotos: Copyrights: Sportduro/Lucas Pripfl
- Didi Rudolf gewinnt 5. Auflage des Extrem Enduro BEAR in Brinje - Kroatien!
- Klassik Enduro: Bericht ESA-Finale in St. Katharein!
- Dimoco AspangRace 2026 - Sternstunden im österreichischen Endurosport!
- Enduro Floricic in Kroatien: Vier Reiseziele, ein echtes Abenteuer:
- Enduro4Kids: Serie geht im Oktober in Hochneukirchen weiter!
- Husqvarna Mobility präsentiert die Pro - Enduro - Modelle für 2027:
- 2 Tage "Dirt Days" des AMC - Penzberg im Oktober:
- Yamahas Offroad Modellreihe 2027: Vertrauen fördern auf den Trails!
- Classic Enduro in St. Katharein a. d. Laming am 12. September!
- KTM 690 RALLY 2027: Zurück zu den Rally - Raid - Wurzeln!
Seite 7 von 947








